Writing Friday: Wasserwelt

Und wieder gibts einen Writing Friday von mir. Endlich schaffe ich es wieder regelmäßig mitzumachen.

Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Es war eine Nacht, wie es sie noch nie zuvor gegeben hatte, zum ersten Mal sah man…” beginnt.

Es war eine Nacht, die es noch nie zuvor gegeben hatte, zum ersten Mal sah man den Sonnenaufgang in all seinen Farben wieder. Seit ich in die Windmühle am Meer gezogen war hatte es nur noch Nebel gegeben, der sich gestern Nacht noch verdichtet hatte. Die Windmühle stand am Hang eines Wasserfalls auf einer Brücke. Das hörte sich vielleicht verrückt an, aber in meiner Welt war das normal. Hier gab es lauter solche Häuschen wie meins. Manche schwebten auch nur auf dem Wasser. Ich hatte mir etwas Sicherheit mit meiner Brücke geschafft.
Eigentlich blieben wir Nachts drin um zu schlafen oder uns anderweitig zu beschäftigen. Doch irgendetwas hatte uns alle nach draußen gelockt. Es war dunkel um uns herum und das hatten wir bisher nur aus unseren Fenstern gesehen. Die Nacht unter freien Himmel war so wunderschön. Zunächst war es noch klar gewesen. Dann war der Nebel aufgezogen. Dennoch waren wir draußen geblieben, denn er war zwar dicht gewesen, war aber nicht lange geblieben. Dann waren die Sterne heraus gekommen. Der Nachthimmel war ein Traum gewesen. Ich hatte mich so frei und glücklich gefühlt.
Der Sonneaufgang war dann das Highlight gewesen. In allen Farben erstreckte er sich über den Himmel. Ich konnte meine Augen garn nicht davon lösen. Aber auch das Treiben um mich herum war faszinierend. Die Bewohner der Windmühlen waren klein. Genau wie ich. Noch kleiner als Zwerge. Kaum vorstellbar, aber wahr. So waren wir als Wasservolk nun mal. Wir hatten ein gutes Leben. Auch wenn die meiste Zeit jeder für sich allein lebte. Aber diese Nacht war schon außergewöhlich gewesen.
Und dann hatte ich ihn gesehen. So flink wie ein Turnschuh. Ich war vom ersten Augenblick an fasziniert von ihm. Er raste durch die Gegend und schwamm durch das Wasser als würde er den lieben langen Tag nichts anderes machen. Am liebsten hätte ich mich ihm angeschlossen, aber ich war zurückhaltender.
Doch dann sah er mich direkt an und lächelte. Ich lächelte zurück. Es war Liebe auf den ersten Blick. Dabei verliebten wir uns eigentlich gar nicht unbedingt. Doch wir fanden zueinander. Und blieben auch zusammen. Deswegen war diese Nacht auch so anders gewesen. Seitdem sahen wir uns jeden Morgen zusammen den Sonnenaufgang an. Das war eines der schönsten Momente in unserem Leben. Aber auch so waren wir viel mehr draußen als früher. Wir unternahmen mehr und erkundeten die Gegend. Das war ziemlich aufregend. Mein Leben wurde anders durch ihn und das fand ich gut. Dennoch liebten wir unser Windmühlenheim. Wir würden es um nichts auf der Welt eintauschen.
Und so veränderte sich unsere Welt. Die Nacht und den Tag nutzten wir nun beides. Doch wir lebten weiterhin am Wasser. Und wir waren glücklich.

Ende

Und was sagt ihr zu meiner kleinen Nachtgeschichte?

Alt Writing Friday: Die Welt bei Nacht Teil 2

Zehn Tage ist es her, dass ich den ersten Teil gepostet habe. Ich wollte schon längst diesen hier posten, aber ich war noch am 3. Teil abschreiben und bin ich auch immer noch. Aber hier ist jetzt Teil 2:

Hier findet ihr den ersten Teil: Teil 1

Die Grundidee für diesen 2. Teil stammt aus einer Januaraufgabe vom Writing Friday.

 

Luisa erwacht am Neujahrsmorgen und kann sich kaum an Silvester erinnern. Was ist passiert?

Luisa Heute

Teil 2

Ich wachte auf. Es war ein fremdes Bett, wo ich drin lag. Ich verstand nicht was passiert war. Wo war ich? Draußen wirkte es dunkel, aber es war Tag. Da war ich mir sicher. Heute war Neujahr, aber was ist an Silvester gewesen? Ich hatte gar nicht groß gefeiert. Ich hatte nur mit Freunden was gegessen. Verwirrt stand ich auf. Ich trug ein Nachthemd. Hatte ich es mir selbst angezogen? Das konnte ich mir kaum vorstellen. Jedenfalls konnte ich mich nicht mehr daran erinnern.
Ich sah mich im Zimmer um. Es sah schick aus. Einladend und alt. Nicht protzig, aber mit antiken Möbeln. Ich sah einen Schrank. Zu dem ging ich und ich sah mich dort um. Es hingen nur Kleider drin. Alle Farben waren dunkel. Ich wählte ein blaues aus. Es war hübsch mit Perlen und Fransen. Mein dunkles Haar ließ ich offen.
Kaum war ich fertig angezogen klopfte es an der Tür. Unsicher rief ich: „Ja?“
Die Tür wurde von dem schönsten Mädchen geöffnet, dass ich je gesehen hatte. Es hatte seidenblondes Haar und strahlend blaue Augen. Sie trug ein traumhaftes blaues Kleid mit Spitzen.
„Hi, es freut mich, dass du wach bist. Mein Name ist Norina. Niklas erwartet dich bereits.“
„Niklas?“, fragte ich verwirrt.
„Der Prinz der Nacht“, antwortete Norina als sei das das selbstverständlichste auf der Welt. „Wegen ihm bist du doch hier.“
„Ich weiß nicht wer das ist. Ich weiß nicht mal wie ich hierherkam“, gestand ich ihr.
„Nein. Natürlich nicht. Na komm. Am besten bringe ich dich zu Niklas. Er wird es dir erklären.“
Ich folgte ihr. Ich hatte kaum eine andere Wahl, aber ich fragte mich wie sie so ruhig sein konnte. Ich war innerlich total aufgewühlt.
Wir wanderten durch gefühlt tausend Gänge. Ich hätte den Weg zu meinem Zimmer wohl alleine nicht mehr gefunden. Alles an dem Schloss war edel und schön und in nachtblauen und leuchtenden Farben gehalten. Dann führte sie mich in einen riesigen Raum, der wohl als Wohnraum gelten sollte. Hier standen Sessel und Sofas querbeet herum. Der einzige Mensch im Raum stand allerdings am Fenster und war ein Mann. Ich konnte ihn nur von hinten sehen, aber er wirkte groß.
„Niklas, Luisa ist da“, kündigte Norina mich an.
Und dann drehte er sich um. Er war wunderschön mit kurzen schwarzen Haaren, blauen Augen und einem trainierten Körper. Er trug eine Jeans und ein weißes Hemd.
„Natürlich ist sie da.“ Er lächelte. „Hallo.“
„Hallo“, grüßte ich zurück. Ein Gefühl, dass ich ihn schon mal gesehen hatte kam über mich, aber ich wusste nicht woher es kam.
„Du erinnerst dich nicht, oder?“, fragte er nur.
Ich schüttelte mit dem Kopf.
„Nun, das war zu erwarten gewesen. Setz dich lieber. Ich bin dein Bruder. Norina, bleib ruhig. Bitte.“ Das alles sagte er in einem Atemzug. Auch dass Norina sich zurück ziehen wollte hatte er bemerkt. Seine Augen waren überall. Also setzten wir uns alle drei.
„Mein Bruder?“, wunderte ich mich. „Das kann nicht sein. „Mein Bruder ist gestorben als ich klein war.“
„Das hat man dir erzählt“, bestätigte er. „Aber ich bin nur in die Nacht gewechselt. Ich bin nie richtig gestorben.“
Das musste ich erst mal verarbeiten. Das konnte nicht sein.
„Aber wieso bin ich hier? Ich bin nicht tot. Ich bin nicht gestorben“, erinnerte ich mich dann plötzlich.
„Nein, aber du bist wie ich in die Nacht gewechselt. Du hattest einen Autounfall. Jetzt erinnerst du dich vielleicht nicht, aber das wird zurück kommen.“
Wenn er das sagte. Ich wusste nicht wieso ich ihm vertraute, aber ich tat es. Allerdings konnte ich das nicht wirklich verarbeiten. Deswegen lenkte ich vom Thema ab.
„Und was ist mit Norina“, fragte sie nur. „Ist sie auch in die Nacht gewechselt?“
„Nein.“ Er seufzte. Er merkte, dass ich das alles noch nicht glauben konnte. „Sie ist meine Gefährtin. Ich bin ihr zufällig begegnet. Mehr oder weniger.“
Was immer das heißen mochte.
„Und was bedeutet das für mich? Muss ich immer hier bleiben?“
„Das liegt an dir. Zunächst solltest du dich an dein Leben erinnern. Dann kannst du entscheiden ob du bleiben möchtest oder nicht.“
„Und wie soll das gehen?“, war meine nächste Frage.
„Ich helfe dir dabei“, bot er mir an.

Fortsetzung folgt …

Schreibklick März 19: Die Welt bei Nacht Teil 1

Wieder gibts die Aktion Schreibklick. Wieder bin ich mit dabei. Allerdings wird das wohl eine Fortesetzung werden.

Schreibklick DIe Welt bei Nacht

Teil 1

Norina Früher

Ich war auf einer weiten WIese. Es war dunkel. Ich wollte die Sterne beobachten. Das tat ich oft. Der Mond stand hell am Himmel und um mich herum leuchteten ziemlich viele Glühwürmchen. Die Grillen zirpten und eine Eule uhute.
Viele fanden die Nacht unheimlich, aber ich hatte sie schon immer als faszinierend bezeichnet. In der Nacht wirkte es friedlicher als am Tag und in der Nacht gab es so viel Leben. Wenn man diese Zeit mit schlafen vergeudete war man selber Schuld. Ich war schon früher immer eine Nachteule gewesen und hatte immer gerne gezeltet.
Noch war es friedlich auf der Wiese, doch das würde sich bald ändern. Ein Glühwürmchen schwebte auf mich zu und setzte sich auf meinen Arm. Dort kitzelte es mich und ich lächelte.
„Hallo du“, begrüßte ich es liebevoll. Es begrüßte mich jedes mal, wenn ich es hierher kam und leistete mir Gesellschaft. Darüber freute ich mich.
Es verging ein wenig Zeit. Da fing es in der Ferne an zu regnen. Es war leuchtender Regen, aber er erreichte mich nie. Ich hörte nur das gleichmäßige Plätchern. Das kannte ich schon. Der Regen war aber auch schön anzusehen.
Eine Weile sah ich dem Regen zu. Dann kam ein leuchtender Vogel aus dem Wald geflogen. Auch der war nicht mehr neu. Es war gelb, saß jedes mal an der selben Stelle in der Nähe des Regens und beachtete mich nicht. Ich dagegen beobachtete ihn schon.
Als nächstes kam natürlich das Reh mit dem leuchtenden Fell. Es hielt genügend Abstand zu dem Vogel und graste auf der Wiese.
Und so ging es eine Zeitlang weiter. Jedesmal passierte etwas anderes. Mal leuchteten die Sterne am Himmel heller, dann tauchte ein leuchtendes Tier auf oder leuchtende Augen und verschwanden auch wieder. Doch der Regen, das Reh und der Vogel blieben. Genau wie das Glühwürmchen auf meinem Arm und die um mich herum. Und die Nacht blieb auch ebenso wie die friedlichen Geräusche.
Und dann erschien eine leuchtende Gestalt auf der Lichtung. So übernatürlich und magisch, dass es sie eigentlich nicht geben dürfte. Sie leuchtete die ganze Zeit solange er auf mich zukam. Dann setzte sie sich neben mich. Es war ein leuchtender Mensch. Ein Mann. Aber er ließ die Nacht trotzdem nicht heller werden. NIcht wirklich jedenfalls. Egentlich schimmerte auch nur seine Haut leuchtend. Er trug weiße Kleidung, hatte sehr helle Haut und dunkle Haare.
„Bist du ein Engel?“, fragte ich ehrfürchtig. Hatten Engel schwarze Haare?
Er lachte glockenhell. Der Klang seiner Stimme wirkte so rein und froh. „Nein, ich bin die Nacht.“
„Und hat die Nacht auch einen Namen?“, fragte ich neugierig wie ich war.
„Mein Name ist Niklas“, antwortete er.
„Ach Quatsch. Das glaube ich nicht.“ Das konnte ich wirklich nicht glauben.
„Ist aber so. Wie heißt du denn?“ Er blieb vollkommen ernst.
„Mein Name ist Norina.“
„Hallo Norina. Freut mich dich kennen zu lernen“; begrüßte mich Niklas da.
„Hallo Niklas. Freut mich ebenfalls. Weswegen bist du hier?“
„Du liebst die Nacht, oder?“, fragte er. „Ich habe dich jeden Abend beobachtet. Du kommst täglich hierher.“
„Ich mag den Ort. Er ist wunderschön und ruhig. Ich komme gerne hierher“; antwortete ich.
„Nur kommt nicht jeder hierher oder jeder kann diesen Ort sehen. Du bist der erste Mensch seit hundert Jahren um genau zu sein. Du bist für die Nacht zugänglich. Für meine Welt.“
„Wie meinst du das?“, fragte ich verwirrt.
„Ich möchte dich einladen mich in meine Welt zu begleiten.“
„Wie meinst du das? Kann ich wieder zurück?“
„Wenn du willst“, nickte er. „Aber wenn Menschen in meine Welt kommen bleiben sie meist da.“
„Ist dort für immer Nacht? Werdie ich nie mehr die Sonne sehen?“, fragte ich. Das machte mich irgendwie traurig.
„Ganz wie du willst. Du kannst dich frei entwickeln und alles sehen, was du willst. Aber in der Regel ist dort schon Nacht.“
„Na ja. Ich kann es mir ja erst mal ansehen“, überlegte ich. „Ich kann ja wieder zurück, nicht?“
„Wenn du willst“, nickte er.
Und so begleitete ich Niklas in seine Welt und die war so faszinierend, dass ich gleich dort blieb. Ich konnte sie mir selbst gestalten. Und die Nacht hatte so viel zu bieten. Eine ganze Welt bei Nacht. Da war alles möglich und genau das gefiel mir so.

Fortsetzung folgt …

So, der erste Teil wäre geschafft. Was haltet ihr davon? Ich denke die Fortsetzung kommt nächste Woche.

TTT 130: blaue Cover

Ui, das ist ein schönes Thema heute. Blau ist meine Farbe.

10 Bücher mit einem vorwiegend blauem Cover

Meine blaue Welt


  1. Gena Showalter – Unsterblich verliebt

Die Reihe fand ich richtig gut. Sie hatte auch die ein oder andere Schwäche, aber es war mal wieder was anderes und ich mochte die Charaktere.

  1. Laura Kneidl – Water & Air

Die Story gefiel mir richtig gut. Sie war genau nach meinem Geschmack. Mal wieder was anderes, sanft und mit den wichtigen Charakteren äußerst liebevoll.

  1. Liane Mars – Bin Hexen, wünscht mir Glück

Hier war ich erst sehr skeptisch, aber auch das Buch gefiel mir wirklich gut. Auch hier fand ich die Ideen wirklich toll und auch hier gefielen mir die Charaktere.

  1. Julie Kagawa – Talon Drachennacht

Bei dieser Reihe bin ich zwiegespalten. Einerseits gings sie mir schon auf die Nerven, aber andererseits ist sie auch richtig gut. Die Drachenversion ist toll und Garret auch.

  1. Amy Ewing – Das Juwel der schwarze Schlüssel

Den dritten Teil fand ich nicht mehr ganz so gut, aber sonst mochte ich die Reihe trotz krassen Thema sehr gern.

  1. Anika Beer – Wenn die Nacht in Scherben fällt

Auch diese Geschichte gefiel mir sehr gut. Ich kann mich nur noch grob dran erinnern, aber ich weiß noch, dass sie mir gefallen hat.

  1. Melissa Marr – Gegen die Finsternis

den zweiten Teil fand ich mit am schwächsten und 1 + 2 nach Wiederholung auch nicht mehr ganz so gut, aber gerade beim ersten Lesen gefiel mir die Reihe richtig gut und die Ideen waren mal wieder was anderes.

  1. Cecelia Ahern – Zwischen Himmel und Liebe

Ich bin kein Ahern – Fan, aber diese Geschichte mochte ich gern und sie hatte was, auch wenn ich mich nur noch grob dran erinnern kann.

  1. Veronica Roth – Die Bestimmung Fours Geschichte

Fours Geschichte mochte ich am liebsten, denn ich mag einfach Four. Die Geschichte an sich hatte schon was, aber mir gefiel nicht alles und Tris nervte oft.

  1. Jennifer E. Smith – Punktlandung in Sachen Liebe

    Auch diese Geschichte hat mir gefallen, auch wenn ich mich auch nur noch grob dran erinnern konnte.

 

Das war meine blaue Welt. Kennt ihr Bücher davon und wie fandet ihr sie. Wie sieht eure blaue Welt aus?

Corlys Themenwoche 88.5. Begriffe: Schlaf

Und schon wieder beginnt ein neuer Thementag. Diesmal auch pünktlich.

Freitag: Was fällt euch alles zum Begriff „Schlaf“ ein?

Müde, Nacht, Unruhig
Aufwachen, Erholung, Träume
Schlafwandeln, Mond, Ruhe
Dunkel, Einsam, Einschlafmusik

Und das wars schon wieder von mir. Was fällt euch noch so ein?

Die nächsten Fragen:

Samstag: Was fällt euch alles zum Begriffe „Bloggen“ ein?
Sonntag: Was fällt euch alles zum Begriff „Ende“ ein?

Darren Shan – Mitternachtszirkus 1 Willkommen in der Welt der Vampire

„Was hast du denn?“, fragte sie mich nach dem Abendbrot. Wir waren in der Küche beim Abwaschen.
„Nichts“, erwiderte ich.
„Doch, du hast was“, beharrte sie. „Du benimmst dich schon den ganzen Abend so komisch.“
Da ich aus Erfahrung wusste, dass sie keine Ruhe geben würde, bis sie die Wahrheit erfahren hatte, erzählte ich ihr von der Freak Show.
„Hört sich toll an“, stimmte sie zu. „Aber du kommst da unmöglich rein.“
„Warum nicht?“, wollte ich wissen.
„Weil sie keine Kinder reinlassen. Es hört sich eher nach einer Veranstaltung für Ewachsene an:“
„Einen kleinen Knirps wie dich lassen sie da ganz bestimmt nciht rein“, entgegnete ich boshaft. „bei mir und den anderen Jungs klappt es bestimmt.“ Das machte sie wütend, und ich entschuldigte mich. „Tut mir leid“, sagte ich. „ich habs nicht so gemeint. Ich bin nur sauer, weil du wahrscheinlich Recht hast, Annie. Dabei würde ich alles dafür geben, wenn ich nur könnte!“
„Ich kann dir meinen Make-up-Koffer anbieten“, bot sie an. „Damit kannst du dir Falten oder sowas ins Gesicht malen, damit du älter aussiehst.“

Story: 3 –

Darren gerät durch zu Fall einen Zirkus für Freaks und lernt dort Mr. Crepsley kennen. Dann wird er zum Halbvampir und da geht der Ärger erst richtig los.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 3 –

Darren Shan: 3

Ich fand ihn am Anfang gar nicht so übel, aber irgendwann war er überhaupt nicht mehr meins. Er war überheblich, gab gerne an, protzte ständig mit irgendwas, gab nur auf seine eigene Meinung was und brachte dadurch sich und andere ständig in Gefahr, er war richtig launisch und einfach anstrengend. Gut, er war noch sehr jung, aber das entschuldigt weder seine Haltung noch seine Naivität.

Mr. Crepsley: 2 –

Den fand ich gar nicht so übel. Natürlich hat er den ein oder anderen Fehler gemacht, aber im Prinzip hat er schon auch geholfen und wollte nur das Beste für Darren. Der Start war unschön, aber danach fand ich ihn wie gesagt gar nicht ganz so übel.

Annie: 1 +

Die mochte ich noch am liebsten von allen. Sie war eine tolle Schwester und konnte auch mal den Mund halten. Sie machte sich wirklich Sorgen um Darren.

Evra: 1

Ihn mochte ich noch ganz gern, aber leider war er mir auch manchmal zu überheblich und angeberisch. Dennoch hatte er irgendwie was.

Steve: 2 –

Der ging ja mal gar nicht. Am Anfang fand ich ihn ja noch recht sympatisch, aber später war er einfach nur daneben und benahm sich unmöglich und nervig. Schade.

Sam: 1 (-)

Ich wurde nicht ganz warm mit ihm. Auch ihn fand ich zu überheblich und angeberisch. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihm.

Debbie: 1

Mit der konnte ich auch nicht so viel anfangen. Sie hätte auch weggelassen werden können. Irgendwie war sie mir zu bestimmend und irgendwie zu aufdringlich. So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.

Meister Riesig: 1 –

Den fand ich ganz okay, aber auch irgendwie nichtssagend. So belanglos.

Hans Hände: 1

Den fand ich eigentlich noch ganz interessant, aber er kam ja wenig vor.

Truska: 1 –

Ich fand sie okay, aber mit Bart stelle ich sie mir unschön vor.

R.V.: 3

Am Anfang war er noch ganz unterhaltsam, aber irgendwann wurde er nur noch furchtbar nervig und ging gar nicht mehr.

Wolfsmann: 2 –

Die Idee fand ich gut, aber was mit ihm dann kam war mir doch einfach zu schrecklich.

Die kleinen Leute:  1 –

Die fand ich zwar irgendwie schrecklich, aber irgendwie auch noch ganz ulkig. Die hatten was.

Murlaugh: 4 –

Den fand ich ganz furchtbar. Teilweise auch nervig, aber meist auch einfach nur wiederlich. Nein, danke.

Gavner Purl: 1

Den fand ich noch recht sympatisch, aber er kam ja nur wenig vor.

Darrens Eltern:  1

Ich fand sie ganz okay. Halt gewöhnliche Eltern.

Debbies Eltern Donna und Jesse: 1 +

Die mochte ich eigentlich noch recht gern. Sie waren zumindest sympatisch und fürsorglich.

Steves Mutter: 1 –

Die fand ich eher etwas merkwürdig. So desinteressiert.

Octa: 2 –

Die fande ich schon von Anfang an schrecklich. Spinnen sind nicht meins. Aber sie hatte schon was.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2 –

Mit Darren und Debbie konnte ich als Paar wenig anfangen. Irgendwie war mir das zu kindisch.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich das mit dem Mitternachtzirkus und deren Bewohnern, kam im Buch aber gar nicht so gut rüber.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war eigentlich fast nicht vorhanden. Meist war es eher langweilig oder ich war genervt.

Parallelen: 3 –

Die kann ich vor allem zum Film stellen, aber leider fand ich die Buchversion wesentlich schwächer.

Störfaktor: 4

Der war leider sehr groß. Eigentlich fast alles, weil mir nur wenig gefiel. Vor allem halt auch Darren mit seinem Verhalten und die unsympatischen Charaktere.

Auflösung: 3 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd, eher langweilig. Wirklich mitfiebern konnte ich da nicht.

Fazit: 3 –

Das Buch war nicht  meins. Einmal wegen den unsympatischen Charakteren und weil alles negativ gemacht wurde, aber auch weil Vampire und gruseliges einfach nicht mehr meins sind. Ich werde in Zukunft wohl eher die Finger von solchen Geschichten lassen.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch gruseliges Vampirbuch und ein zwölfjähriger Hauptcharakter nichts ausmacht könnte euch das hier sogar gefallen. Ansonsten lasst lieber die Finger davon. Denn vielmehr werdet ihr nicht bekommen.

Show it on Friday 40: Ein Buch in meiner Lieblingsfarbe

Und weiter gehts mit Show it on Friday. Ich bin natürlich wieder mit dabei.

Zeige ein Buch in deiner Lieblingsfarbe

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich mag es sehr gern. Es war eine süße interssante Geschichte.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Ich liebe das Cover. Es ist wirklich toll und ich mag das blau.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Leider nein. Weiß gar nicht ob sie noch andere Bücher geschrieben hat.

Was ist eure Lieblingsfarbe und welches Cover darin mögt ihr?

Das zweite Wort 2017: Nachtmenschen

So, dann kümmere ich mich heute mal um das 2. Wort 2017.

Nachtmenschen

Liz

Ich war ein Nachtmensch. Jede Nacht wanderte ich durch die Stadt. Zumindest für ein paar Stunden, aber das machte nichts. Wir waren eine Kleinstadt. Da kam eh nie Jemand Fremdes her. Wir blieben meist unter uns. Das gefiel mir so an unserer Stadt.
Ich liebte die Nacht. Die Einsamkeit. Die dunklen Häuser und der sternenklarer Himmel. Wenn es regnete schaute ich meist bei Juri vorbei. Er hatte ein Restaurante in der Sesamstraße (die heißt wirklich so, keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat). Jedenfalls war es immer wieder nett bei Juri. Er hatte lange offen. Als Einziger. Eigentlich hatte er auch nur Nachts geöffnet.
„Für die Vampire“, sagte er immer. Juri war ein bisschen merkwürdig, aber ich mochte ihn.
Heute war jedenfalls eine sehr schöne Nacht. Es war warm und klar. Und wie ich da so durch die Straßen wanderte rempelte mich plötzlich Jemand an. Er entschuldigte sich nicht mal sondern wollte weiter gehen.
„He!“, rief ich ihm hinterher. „Ein Tut mir leid wäre schön. Das macht man so bei uns in der Stadt.“
Der Mann drehte sich um und starrte mich an. Er starrte und starrte, aber ich konnte sein Gesichtsausdruck dabei nicht sehen. Er war schon zu weit weg. Doch dann kam er wieder zu mir und musterte mich eingehen.
„Liz?“, fragte er. „Bist du das?“
Und da erkannte ich seine Stimme. Das konnte ich nicht glauben. Das konnte er doch nicht sein.
„Jannik?“, fragte ich fassungslos. „Wo warst du?“
„Du bist es wirklich, oder?“, fragte er.
„Wer sollte ich denn sonst sein?“, fragte ich zurück.
„Wir müssen reden“, bemerkte er.
„Was du nicht sagst.“ Ich rollte mit den Augen. Der hatte Nerven. Nächtelang hatte ich mir die Augen wegen ihm ausgeweint und jetzt kreuzte er hier einfach so wieder auf, als wäre nichts gewesen. Jannik war verschwunden. Sowas merkte man hier in der Stadt natürlich sofort. Aber ich besonders, denn Jannik und ich waren beste Freunde gewesen. Wir hatten immer alles zusammen gemacht. Wir waren zusammen aufgewachsen, zusammen zur selben Schule gegangen, zusammen auf den Spielplatz und später durch die Nacht gestreift. Wir hatten zusammen gehört. Schon immer. Dachte ich zumindest. Aber dann war er plötzlich verschwunden. Mein Jannik. Für immer fort.
„Können wir irgendwo hingehen, wo wir in Ruhe reden können?“, fragte er. Was dachte er? Hatte er mich vermisst? Wieso war er fort gewesen? Ich wollte Antworten. Ich brauchte sie. Er hatte mir so gefehlt.
„Klar, komm mit.“ Natürlich führte ich ihn zu Juri. Wohin sonst? Juri sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an als ich mit Jannik hineinkam. Ein Mann in der Stadt, den er nicht kannte. Das war ungewöhnlich. Er war erst nach Janniks Verschwinden zu uns gezogen. Auch wieder so ne Geschichte. In unsere Stadt kam sonst nie ein Fremder. Außer Juri.
„Hey, Juri!“, begrüßte ich ihn. „Ähm, das ist Jannik. Ein früherer Freund von mir.“
„Hallo Jannik“, sagte Juri höflich.
„Hallo“, sagte Jannik nur.
„Was darf ich euch bringen?“, erkundigte er sich.
„Für mich wie immer.“ Also eine große Apfelschorle mit viel Zitrone drin.
„Für mich eine Cola“, bestellte Jannik und dann setzten wir uns in eine der Nische.
„Also, wo bist du gewesen?“, fragte ich ihn und dann erzählte er es mir.

Jannik

An jenem Abend, als ich verschwand, geschah etwas merkwürdiges. Ich war auf dem Weg zu meinem Treffen mit Liz. Wie immer trafen wir uns mitten in der Nacht. Wir waren längst erwachsen und verliebt. Was sollten wir da anderes machen. Doch dann hielt ein Auto an und zerrte mich in den Wagen. Ich währte mich, aber der Typ war stärker. Das Auto hatte getönte Scheiben, sodass ich nicht sehen konnte, wo wir hinfuhren. Ich war noch nie aus unserer Stadt rausgekommen.
„Wer sind Sie?“, fragte ich den Typen panisch. Ich war 20 Jahre alt, aber das änderte nichts daran, dass das hier ganz und gar nicht normal ist. Liz würde auf mich warten und sich Sorgen machen. Ich musste zu ihr. Ich ging doch immer zu ihr.
„Du bist es nicht, der hier die Fragen stellt. Ich bin es. Du bist doch Jannik Schulz, oder?“, fragte der Mann.
„Ja“, sagte ich vorsichtig.
„Gut, du bist genau der Mann, den wir brauchen“, meinte er zufrieden.
„Wozu brauchten?“, fragte ich.
„Das hat dich jetzt noch nicht zu interessieren“, wich der Mann mir aus.
Sie brachten mich in ein bunkerartiges Gebäude und sperrten mich dort mit einem Computer im Raum ein. Sie gaben mir jeden Tag eine neue Aufgabe. Mal sollte ich spionieren. Mal sollte ich Daten von der Polizei crashen und ähnliches. Sie hatten sich über mich informiert und herausgefunden, dass der Computer und ich uns ziemlich gut verstanden. Seitdem versuchte ich jeden Tag zu fliehen. Ich wollte das nicht nicht tun. Ich wurde dazu gezwungen.
Vor ein paar Tagen gelang mir die Flucht. Es stellte sich heraus, dass ich gar nicht so weit von zu Hause entfernt war. Genau dort wollte ich hin. Zu Liz. Ich wollte einfach nur weg.
Jetzt erzählte ich Liz meine Geschichte und ihre Augen wurden immer größer und größer und Tränen sammelten sich darin.

Liz

„Oh, Jannik!“, schluchzte ich. Ich konnte es nicht fassen. Er war wieder da. Mein Jannik! Er war der Grund gewesen wieso ich nachts nicht schlafen konnte und ständig geweint hatte. Er war der Grund gewesen wieso ich jede Nacht auf war. Vielleicht wurde das jetzt besser. „Ich dachte, du lässt uns im Stich. Diese Stadt. Mich.“
„Niemals. Ich bin nicht freiwillig gegangen“, sagte er.
„Das weiß ich jetzt. Ich bin so froh, dass du wieder da bist. Ich habe dich so vermisst.“
„Ich habe dich auch vermisst.“
Und dann standen wir auf, umarmten uns und schließlich küssten wir uns. Ich küsste Jannik wieder. Das Kribblen war immer noch da. Er lächelte sogar. Von nun an wollte ich es zu meiner Aufgabe machen ihn wieder aufzuheiten. Ihn von seinen Taten abzuheitern. Es war nicht seine Schuld. Und ich würde aufpassen, dass man ihn mir nicht noch mal wegnahm. Ich wollte ihn nie wieder verlieren. Nie wieder!
Wir unterhielten uns die ganze Nacht und lachten und erinnerten uns an unsere Vergangenheit. Dann nahm ich Jannik mit in unser zu Hause. Seine Familie konnte er morgen sehen. Heute Nacht wollte ich ihn ganz für mich allein. Ich wollte endlich wieder richtig schlafen. Ich wollte wieder glücklich sein.

Ende!

Das wars von meinem 2. Wort. Ich hoffe es hat euch gefallen mich bei Liz und Janniks Wiedersehen zu begleiten.

Corlys Themenwoche 45.7.: Tag und Nacht: Schreibt mir was

Mein letzter Tag der Themenwoche Tag und Nacht ist schon wieder angebrochen. Wie schell doch eine Woche vergeht …

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Heute habe ich eher eine Aufgabe für euch und sie lautet:

Schreibt mir was zu Tag und Nacht. Was euch so einfällt. Können auch gern Geschichten oder Lieder oder ähnliches sein. Ich lass mich gerne überraschen.

Hier kommt mein Text:

Dunkle Angst

Ich hatte schon immer Angst im Dunkeln. Besonders an einer Stelle in der Stadt ging ich nur ungern her und so war es auch heute wieder. Hier war es dunkel und fast ohne Licht. Ziemlich unheimlich. Ich beeilte mich weiterzukommen.
Plötzlich hörte ich Männerstimmen. Verdammt, das hatte mir gerade noch gefehlt. Hoffentlich waren sie nicht betrunken. Schon waren sie im Sichtfeld und ich rannte fast.
„Hey, was haben wir denn da. Bleib mal stehen. Wieso bist du denn so schnell?“, rief mir einer lachend hinterher. Definitiv betrunken. Mist. Wieso immer ich? Ohne mich umzusehen lief ich weiter. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich hatte nur einen Gedanken. Von hier fort kommen.
Doch die Typen hatten mich bald eingeholt und zerrten an mir. Die dunkle Ecke hatte ich hinter mir gelassen, aber das brachte mir leider nichts. In diesem Teil der Straße war nicht viel los. Niemand würde mir helfen. Ich versuchte noch schneller zu laufen, doch die Typen holten schnell auf. Das war gar nicht gut.
Plötzlich rempelte mich jemand an. Er war groß und blond und sah gut aus, aber was, wenn er einer der Typen war?
„Was ist denn los?“, fragte er allerdings so besorgt, dass ich nicht glauben konnte, dass er zu denen gehörte.
„Ich werde verfolgt von komischen Typen“, erklärte ich ihm.
„Warte hier“, wies er mich an und ging den Typen entgegen.
Natürlich folgte ich ihm trotzdem. Er stand schon vor den Kerlen als ich um die Ecke bog.
„Gibt es ein Problem?“, fragte er sie ruhig.
„Misch dich nicht ein. Das geht mich dich nichts an“, brauste der mit den fettigen schwarzen Haaren auf.
„Ich glaube doch. Wenn ihr nämlich alle im Gefängnis landen wollt solltet ihr jetzt schleunigst verschwinden, aber wenn nicht, lasst ihr die Lady besser in Ruhe“, drohte der Fremde.
Die Typen sahen sich unschlüssig an und wussten offensichtlich nicht, wie sie reagieren sollten. Schließlich fragte der blonde, matischige: „Wer bist du, ein Polizist?“
„Und wenn ich einer wäre? Wollt ihr das wirklich herausfinden?“ Er ließ seine Stimme bedrohlich klingen.
Die Kerle schienen wirklich zu überlegen. Schließlich schlug der Kleine vor: „Lasst uns lieber abhauen.“
Also hauten sie lieber ab. Ich ging zu dem Fremden und sagte: „Danke.“
„Gern geschehen.“ Er schenkte mir ein unglaubliches Lächeln.
„Sind Sie wirklich Polizist?“, fragte ich neugierig.
„Nein“, grinste er. „Aber mein Bruder. Ich hab mir einiges von ihm abgeguckt.“
„Ah, okay.“ Wir schwiegen beide, weil wir nicht wussten, was wir sagen sollten.
„Darf ich dich auf einen Kaffee einladen?“, fragte er.
„Gerne. Ich trinke zwar keinen Kaffe, aber einen Kakao nehm ich gern.“
„Wie heißt du eigentlich?“, fragte er.
„Lisa und du?“, antwortete ich.
„Simon“, sagte er. Dann gingen wir in das Kaffee. Es war ein Wunder, dass es noch auf hatte. Bis zum Morgengrauen blieben wir dort und unterhielten uns. Es war der Beginn einer großartigen Liebesgeschichte. Als wir die Story eines Tages seinem Bruder Steffen erzählte lachte der sich halb schlapp über die dämlichen Kerle.

Ende

Das wars von mir und dieser Woche, aber mit der Themenwoche gehts natürlich locker weiter.

Nächste Woche gehts rund ums Thema Kleidung:

Meine nächsten Fragen:

Montag: Welche Kleidung tragt ihr am liebsten?
Dienstag: Was für schickere Kleidung tragt ihr zu welchen Anlässen?
Mittwoch: Wo kauft ihr eure Kleidung?
Donnerstag: Was tragt ihr im Winter?
Freitag: Habt ihr auch diesen Schuhtick und was für Schuhe tragt ihr am liebsten?

 

Corlys Themenwoche 45.6.: Tag und Nacht: Ein Leben nur am Tag oder nur in der Nacht?

Es ist schon wieder der vorletzte Tag für meine Tag und Nacht Woche. Zwei Fragen habe ich noch von euch zu dem Thema.

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meine heutige Frage lautet:

Könntet ihr euch ein Leben nur mit Tag vorstellen oder nur mit Nacht?

Nein, natürlich nicht. Ich find es schon komisch, wenn ich daran denke, dass in Ländern wie Island oder so es manchmal extrem lange hell oder extrem lange dunkel ist. Ich mag es so wie es ist und würde nichts daran ändern wollen. Im Dunkeln kann ich viel besser schlafen als im Hellen und bei Tag kann man einfach besser sehen als im Dunkeln. Ich möchte auf beides nicht verzichten.

Und wie ist das bei euch so?

Und die letzte Frage lautet:

Schreibt mir was zu Tag und Nacht. Was euch so einfällt. Können auch gern Geschichten oder Lieder oder ähnliches sein. Ich lass mich gerne überraschen.