Die besten 5 am Donnerstag 113: Leseorte

Heute gibts wieder die besten 5 und ich bin wieder mit dabei.

Die 5 BESTEN Leseorte

Auf dem Sofa/ im Bett

Auf meinem Sofa lese ich am meisten und am liebsten. Es ist am bequemsten und ich habe schon viele schöne Lesestunden dort verbracht. Früher habe ich immer im Bett gelesen. Das mache ich jetzt nur noch morgens.

Im Garten/ Auf der Terasse

Hier lese ich auch sehr viel. Meistens im Liegestuhl oder auf der Liege. Es ist nicht ganz so bequem und ich kann mich vielleicht nicht ganz so konzentrieren, aber ich mag es dennoch.

In der Natur

Manchmal nehme ich mein Buch mit auf Spaziergängen und dann setzte ich mich auf die Bank und lese dort. Das mag ich auch sehr.

Im Urlaub/ im Flugzeug

Hier lese ich natürlich auch. Es ist mal was anderes. Wobei ich gar nicht sagen kann, dass ich so oft am Strand lese. Wenn ich schon mal da bin gehe ich lieber spazieren. Im Flugzeug habe ich auch schon gelesen und das hat mir auch gut gefallen.

In der Wanne

Hier lese ich tatsächlich unheimlich gerne. Hier bin ich fast konzentrierter als überall sonst. Ich bin einfach nicht so abgelenkt.

 

So, das waren meine Leserorte. Und welches sind eure?

Jessi Kirby – Offline ist es nass, wenn es regnet

Story: 1 (+)

Mari hat sich online ein Fakeleben aufgebaut. Als ihre Cousine stirbt und sie ihren Rucksack bekommt beschließt sie den Wandertrail zu machen, den Bri geplant hatte. Doch sie hat sich nicht vorbereitet und es ist schwierigier als sie glaubt …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Mari: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie stand sich die ganze Zeit selbst im Weg. Erst dieses Onlineleben, dass ich ziemlich krass fand. Aber auch auf der Wanderung war sie nicht wirklich sie selbst. Sie lebte die Träume einer anderen, aber eigentlich war es nicht ihr Ding. Sie konnte nicht ehrlich mit sich selbst oder anderen über sein und das fand ich schade. Irgendwann wurde sie dann sogar nervig. Sie wirkte die ganze Zeit über unecht, aber mich störte noch mehr.

Josh: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gern. Er war ein toller liebevoller und hilfsbereiter Charakter. Das ist nicht selbstverständlich. Leider kam er nicht so zur Geltung wegen Maris Haltung gegenüber ihm. Das ist echt schade.

Bri: 1 (+)

Ich mochte sie total gern. Leider kam sie nie aktiv vor, sodass man sie nicht wirklich erleben konnte. Aber sie wirkt sympatisch.

Vanessa: 1 +

Die mochte ich ganz gern, aber sie wirkte auch etwas blass. Da hätte mehr kommen können.

Beau: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er hatte was, wirkte aber auch etwas blass.

Jack: 1 +

Bei denen ist es genau wie mit den anderen.

Colin: 1

Ich fand ihn okay, aber auch er wirkte irgendwie belanglos.

Corrie: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern, aber sie kam ja wenig vor.

Maris Mutter: 1 +

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Am Ende wurde sie ja gar nicht mehr erwähnt. Mich hätte echt noch interessiert, was sie zu dem ganzen gesagt hätte.

Tante Erin: 1 +

Die mochte ich ganz gern und sie tat mir Leid. War sicher schwierig. Allerdings rätsel ich immer noch wieso sie Mari den Rucksack geschickt hatte bevor ihre Mutter wieder zu Hause war.

Nicole: 1

Die wirkte unsympatisch und wie ein Abklatsch von Mari. Ich hätte auch ganz auf sie verzichten können.

Ian: 2

Den fand ich eher unsympatisch und auch so desinteressiert. Er war irgendwie auch überflüssig.

Milo und Asher: 1

Die fand ich eigentlich ganz witzig, Schade, dass sie eher abwärtig geschätzt wurden.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

So wirklich gab es da ja nichts. Das mit Josh war nichts halbes und nichts ganzes und ich fand Mari hat sich da eher blöd benommen. Ich hätte es besser gefunden, wenn sie ganz weggelassen worden wäre als so. Das hat Josh nicht verdient.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte ist aus Maris Sicht erzählt, was mir nicht immer gefiel. Ich fand es oft etwas nervig und anstrengend und manchmal auch langweiliig. Man muss sie schon mögen um das Buch zu mögen, denke ich. Mir ist das nicht so recht gelungen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Reise und dem Wandern. Dem Trail. Die Gegend wurde auch wunderschön beschrieben. Leider konnte mich das ganze dennoch nicht überzeugen, da Mari mir das schwer machte. Ich fand auch das mit Bris Tagebuch sehr schön. Die Verzierungen und Notizen auch im Buch zu zeigen.

Parallelen: 1

Natürlich gibt es andere Bücher über trauernde Jugendliche oder auch über welche, die Tripps machen. Die Idee ist nicht mehr neu. Andere gefallen mir da doch besser. Das hier ist mir einfach zu negativ geprägt.

Störfaktor: 1 (-)

Für mich war das leider zu viel. Konnte es mich am Anfang noch gut unterhalten wurde es mit der Zeit doch eher anstrengend durch Maris Art. Alles wurde negativ gesehen und auch die schönsten Szenen kaputt gemacht. Was viele so toll fanden ist leider nicht meins. Für mich reicht das nicht. Mari konnte mich nicht überzeugen. So konnte ich das eigentlich gute Buch leider nicht wirklich genießen. Denn sie machte irgendwie immer alles schlecht.

Auflösung: 1 (+)

Die Auflösung war ganz nett, konnte mich aber auch nicht mehr ganz überzeugen. Ich fand die letzten Szenen irgendwie auch unnötig. Mich hätte noch interessiert, was Maris Mutter dazu gesagt hätte, aber na ja.

Fazit: 1 (-)

Wirklich warm geworden bin ich mit dieser Geschichte nicht. Mari hat es mir nicht leicht gemacht. Am Anfang war sie mir nur recht egal. Dann wurde sie mir zu nervig und anstrengend. Sie war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und nahm immer gleich alles persönlich. Aber da wo sie sich mit beschäftigen sollte ging sie aus dem Weg. Und das so gut wie das ganze Buch über. Das war für mich einfach störend, denn so ging alles schöne verloren.

Die Gegend und die Wanderung an sich war natürlich schon schön. So eine Natur ist immer schön. Allerdings fand ich es eher seltsam wie viel Mari darüber wusste, obwohl sie sich nie dafür interessiert hat.

Auf die Liebesgeschichte hätte ich auch gut verzichten können. Mari hat es ja eh nicht wirklich zugelassen. Dann kann man es auch ganz sein lassen.

Eigentlich hat Mari nichts allein oder für sich selbst getan. Sie machte sich die ganze Zeit nur selbst was vor. Und sie spielte sich und anderen die ganze Zeit was vor. Das war sehr schade. Das Social Media Thema am Anfang fand ich viel zu heftig. Hier gibt es nicht schwarz oder weiß. Ich find hier gibts vor allem schwarz.

Berwertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es ruhig mit dem Buch. Viele scheinen es ja gemocht zu haben, aber ich finde man muss Mari schon mögen, damit einen die Geschichte wirklich erreicht.

Bloggeschichte: Das alte Herrenhaus (Teil 3)

Und nun gehts weiter mit meinem Herrenhaus. Schon nach dem Schreiben hatte ich Ideen im Kopf. Mal sehen, was da tatsächlich bei rauskommt. Da es wohl doch mehrere Teile hiervon geben wird werde ich es  zur Bloggeschichte umfunktionieren.

Hier gehts zu Teil 1: Klick und Teil 2: Klick.

Das alte Herrenhaus (Teil 3)

Als ich abends in dem Kleid von Moritz Schwester die Treppe herunterkam wusste ich wie sich die ganzen Mädchen aus diesen Filmen wie Eine wie Keine oder auch Twilight fühlen müssen. Diese Mädchen, die in einem tollen Kleid verwandelt die Treppe runterkamen und der Mann im Film start sie an als hätte er sie noch nie gesehen. So ging es mir jetzt ebenso. Ich hatte mich richtig ins Zeug gelebt, auch mit meiner Frisur und ich fühlte  mich ein bisschen wie Cinderella oder zumindest glaubte ich, dass sie sich so gefühlt haben musste.
Moritz stand tatsächlich am Fuß der Treppe und starrte mich einfach nur an. Er selbst trug einen anderen Anzug und hatte sich seine Haare gestylt (vermutlich mit Fett oder ähnlichen Hilfsmittel) und sah tatsächlich schicker aus als zuvor. Er sah sogar richtig gut aus. Er war nicht so schön wie ein Model oder ein Schauspieler. Aber ich fand ihn trotzdem schön. Er hatte sowas verwegenes an sich.
Als er merkte, dass er nur starrte nahm er sich zusammen und reichte mir galant seinen Arm als ich unten an der Treppe angekommen war.
„Wow!“, hauchte er. „Du siehst sehr schön aus. Wie eine Dame.“
„Du klingst so überrascht, aber ich werte das mal als Kompliment“, grinste ich.
„Solltest du auch, denn genau so war es gemeint.“ Er sah mir herausfordernd in die Augen.
„Dann hab ich ja Glück.“ Ich zwinkerte ihm zu und überspülte meine Nervosität mit Witz. „Wie läuft das jetzt hier? Bleiben wir einfach hier stehen und machen einen Starrwettbewerb oder brechen wir auf?“
Er lachte. „Wir brechen auf.“ Er führte mich nach draußen und vor seinem Anwesen wartete eine Kutsche auf uns.
„Du hast an alles gedacht, was?“, neckte ich ihn.
„Das brauchte ich gar nicht. Die steht hier immer“, behauptete er und ich beließ es dabei.
Er half mir mit dem aufwendigen Kleid in die Kutsche und stieg dann selbst ein. Der Kutscher fuhr los. Die Kutsche ruckele und rucke bei den unebenen Wegen und mir wurde fast schlecht. Moritz machte das natürlich nichts aus. Er war das gewohnt.
„Alles in Ordnung?“, fragte er mich besorgt als er merkte, dass etwas mit mir nicht stimmte.
„Ja, geht schon. Aber in unseren Fahrzeugen ist es so viel ruhiger. Lenk mich ab. Erzähl mir etwas“, forderte ich ihn auf. Ich konnte mich nicht mal auf die wunderschöne Gegend konzentrieren. Alles war so schön grün hier, trotz der Häuser. Und lange nich so dicht bevölkert. Ganz anders als bei uns. Allerdings stank es auch stärker je näher wir der Stadt kamen. Das war nicht gut, gar nicht gut. Das und das Ruckeln zusammen konnten böse enden.
„Was soll ich dir denn erzählen?“, fragte er ratlos.
„Keine Ahnung, was über das Fest oder so. Was mich erwartet zum Beispiel“, schlug ich vor.
„Hm, lass mal sehen. Es wird prächtig und du wirst dich bestimmt amüsieren. Es gibt Tänze und Musik und gutes Essen.“
„Essen ist kein gutes Thema“, bemerkte ich. „Euer gutes Essen ist sicherlich ganz anders als das, was ich gewohnt bin. Und was die Tänze angeht. Ich kann die doch überhaupt nicht.“ Je mehr er mir erzählte, desto panischer wurde ich. Vielleicht war das doch keine so gute Idee gewesen.
Zerknirscht sah er mich an. „Du musst nichts tun, was du nicht willst. Ich werde auf dich aufpassen.“
„Schon gut“, seufzte ich. „Du kannst ja nichts dafür.“ Na ja, eigentlich konnte er es doch, weil er mich auf dieses Fest mitschleppte und ich nicht wusste, was mich erwartete.
„Du wirst ganz grün im Gesicht“, bemerkte Moritz plötzlich und rief nach vorn: „Thomas, würden sie kurz anhalten, bitte?“
Der Kutscher hielt sofort und Moritz stieg aus. Dann half er mir aus der Kutsche. Mit diesem Kleid allein auszusteigen war einfach völlig unmöglich.
„Die frische Luft wird dir gut tun“, überlege er.
„Was du so frische Luft nennst“, meine ich nur ironisch.
„Was meinst du damit?“, fragte er verwirrt.
„Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber es stinkt. Die Luft hier stinkt einfach. Das liegt am 17. Jahrhundert. Du kannst nichts dafür. Das ist hier einfach so“, belerhte ich ihn sanft. Aber er hatte trotzdem Recht. Die Luft tat gut.
„Du bist wirklich seltsam. Das ist doch normal.“ Er sah mich nur an und schüttele mit dem Kopf.
„Ja, für diese Welt. Nicht für meine“, stimmte ich ihn zu.
„Ist bei euch gut riechende Luft?“, staune er jetzt.
„Meistens. Zumindest im Grünen. Bei uns gibts auch dreckige Luft, aber der Geruch ist anders und es stinkt nicht so extrem“, erklärte ich so gut ich konnte. Ich war kein Experte für Luft in meiner Welt.
Ihm schien das allerdings auszureichen.
„Wir könnten zu Fuß weiter gehen, wenn du magst. Es ist nicht mehr so weit“, bot er mir an.
„Aber nur ohne diese Schuhe“, sagte ich. Er sah mich skeptisch an, sagte aber nichts und so zog ich meine Schuhe aus und trug sie.
Sicher fand er mich dadurch wieder seltsam. Sicherlich gehörte sich hier sowas nicht für eine Dame, aber das war mir egal. Bis wir auf dem Ball angekommen wären, wären meine Füße zu nichts mehr zu gebrauchen, wenn ich diese Schuhe anbehielt.
Also gingen wir zu Fuß weiter. Jetzt konnte ich meine Umgebung doch wahrnehmen und was ich sah gefiel mir. Es gab keine Autos, die Hektiv war nicht ganz so greifbar wie in meiner Welt. Die Natur wirkte noch magischer. Wie in unseren ländlichen Gegenden. Ich fühlte mich hier wohl. Irgendwie. Dieser Gestank war nichts für mich, aber abgesehen davon hatte diese Welt auch viele Vorteile. Wenn man mal von der Brutalität und den Kriegen und den ganzen Armen hier absah. Es war vielleicht etwas egoistisch, aber ich war froh nicht in einem Armenvierel gelandet zu sein. Da war das hier wesentlich angenehmer. Aber dann erinnerte ich mich an die ganzen Intrigen und lüsternden Blicken aus der Serie Outlander. Na ja, vielleicht war hier doch nicht alles so toll. Aber ich hatte Moritz an meiner Seite. Das gab mir etwas Sicherheit. Jetzt war ich auf diesen Ball gespannt.

Fortsetzung folgt …

Wieder ein Teil vom Herrenhaus geschrieben. Irgendwie macht mir die Geschichte sehr viel Spass. Ich mag die Charaktere. Mal sehen, was da alles noch so kommt. Was sagt ihr zu diesem Teil?

Corlys Themenwoche 22.7.: Natur: Lieber Natur pur oder Stadt im großen Stil?

So, und heute ist der letzte Tag meiner Naturwoche. So schnell vergeht die Zeit …

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Also was würdet ihr wählen? Lieber Natur pur oder Stadt im großen Stil?

Ich bin mir nicht sicher. In vielen Städten gibts ja auch immer ein Stück Natur und letztenlich wird man sehen wo ich hinkomme, aber hier vor Ort gibts auf jeden Fall jede Menge Natur und Land. Städten gegenüber bin ich allerdings auch nicht ganz abgeneigt.

Wie ist das bei euch?

 

Nächste Woche gehts dann um Stars und Sternchen

Und die erste Frage wird lauten: Welche Gruppen zählt ihr alle zu Stars und Sternchen und welche davon interessiert euch am meisten?

Also morgen gehts dann weiter ….

Corlys Themenwoche 22.6: Natur: An was für schöne Orte der Natur wart ihr überhaupt schon?

So, schon wieder der vorletzte Tag meiner Themenwoche. So schnell vergeht eine Woche.

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Die Frage lautet für heute:

An was für schöne Orte der Natur wart ihr überhaupt schon?

Ring of Kerry = Irland
Killarney Nationalpark = Irland
Triberger Wasserfälle = Schwarzwald
Tropfsteinhöhle = Deutschland
Königssee, Chiemsee, Mainau (wirklich Natur? KP)
Externsteine = Kreis Detmold
Brocken = Deutschland
Rheinfall in Schaffhausen
Wattenmeer = Deutschland
Schwarzwald = Deutschland
Wälder = Deutschland

Mehr fällt mir gerade nicht ein, aber das ist ja auch schon ein bisschen und es gibt sicherlich noch mehr.

die letzte Frage lautet dann:

Lieber natur pur oder Stadt im großen Stil?

Corlys Themenwoche 22.4.: Natur: Welche Orte würdet ihr naturbedingt gern besuchen?

Auch heute gehts weiter mit meiner Themenwoche. Auch diesmal gehts wieder um die Natur.

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Die heutige Frage lautet:

Und die Frage für morgen lautet:

Welche Orte würdet ihr wegen der Natur noch besuchen wollen (egal ob Inland oder Ausland)?

Australien:

Soll unglaublich schön sein landschaftlich. Würde mich schon irgendwie reizen.

Amerika:

ist bestimmt auch wahnsinnig faszinierend von der Natur her. Sonst reizt es mich gar nicht ganz so sehr. Ausser jetzt nach Girl online vielleicht New York.

Tropfsteinhöhlen in Deutschland:

Als Kind war ich im Urlaub mal in einer, aber das ist wirklich ewig her. Würde gern noch mal eine besuchen. Ist schon faszinierend.

Sandsteingebirge in Sachsen:

Ist bestimmt auch sehr toll.

Rügen:

Ich würd da schon gern mal hin. Glaub das ist naturmäßig wirklich toll. Meine Eltern waren schon dort.

Helgoland:

Ich war als Kind dort, aber es ist ewig her. Würde auch gern noch mal dahin.

Hach, das sind ja schon ne Menge. Gibt wirklich tolle Natur. Auch in Deutschland.

Und wo wollt ihr noch gerne hin, weil ihr die Natur so toll findet?

 

Das ist die Frage für morgen und die für übermorgen auch schon damit ich sie nicht vergesse.

In was für Filmen/Serien/Bücher findet ihr die Natur besonders gut?
An was für schöne Orte in der Natur wart ihr denn überhaupt schon?

Corlys Themenwoche: 22.3.: Natur: Schönste Natur im Ausland?

So, offenbar hab ich meine Themenwoche für heute nicht vorbereitet. Also kommt nun mein Beitrag dazu bevor ich mich um alles andere kümmere.

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Heute lautet die Frage ja:

Was hat euch im Ausland in der Natur oder von der Natur her am besten gefallen?

Das ist gar keine so leicht zu beantwortende Frage. Denn die wird sicher etwas ausführlicher werden.

Irland:

Fangen wir mit dem aktuellsten an:

Der Ring of Kerry mit der Küste. Das war wirklich wunderschön und wirklich noch Natur mit viel grün und so. Denke zumindest, dass es Natur war.

Italien:

Die Amalfiküste, ist zwar mittlerweile viel angesiedelt, aber die Küste selbst und das wo es drauf ist, ist ja Natur.

Bei dem anderen bin ich mir nicht sicher was davon wirklich Natur ist.

Schweiz und Österreich würden mir jetzt nur die Alpen einfallen. Ist einfach zu lange her, dass ich da gewesen bin. Ausser in Basel.  Der Rheinfall in Schaffhausen vielleicht?

Litauen:

Trakai: Das Wasserschloss ist vermutlich nicht Natur, aber das drum herum mit dem See aber schon und das fand ich ganz toll.

Ich glaub das wars dann auch heute schon von mir.

Die Frage für morgen lautet:

Welche Orte würdet ihr wegen ihrer schönen Natur noch besuchen wollen (egal ob Inland oder Ausland)?

Corlys Themenwoche 22.2.: Natur: Was gehört für euch alles zur Natur?

Die heutige Frage hab ich mir ja schon gestern ausgesucht und hier ist sie nur für euch:

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Was gehört für euch eigentlich alles zu der Natur?

Wiesen, Felder, Laub und Bäume. Also hauptsächlich das Grüne halt.
Sonne, Mond, Sterne und Himmel gehören für mich aber auch zur Natur.
Vulkane, (Strand), Meer, Küsten überwiegend so wie sie sich bilden.
Steinformationen, die durch die Natur entstanden und nicht künstlich angelegt sind.
Schnee

Ach, einfach alles mögliche. Natur kann so schön sein. Und wie ist das bei euch?

Die Frage für morgen lautet: Was hat euch im Ausland in der Natur oder von der Natur her am besten gefallen?

Corlys Themenwoche 22.1.: Natur: Was magst du an der Natur besonders?

Ich glaub, ich klick mich mal aus der Montagsfrage aus und kommentiere höchstens. Irgendwie ist die recht seltesam. Also fang ich mal mit meiner Themenwoche an. Heute gehts in die Natur.

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Was mögt ihr an der Natur besonders?

Bei mir gibts da vieles.

Bäume

Wenn sie grün sind oder auch bunt. Dann mag ich sie am liebsten.

Nebel

Wenn er so richtig mystisch wirkt.

Sonne:

Wenn sie warm ist, aber nicht zu warm.

Mond und Sterne:

Ich liebe den Mond besonders bei Nebel zwischen den Wolken, und besonders klare Sternenhimmel. Sowas ist einfach nur schön.
Natürlich gibt es noch viel mehr, was ich an der Natur mag, aber ich will euch ja auch noch Spielraum lassen. Von daher belasse ich es dabei.

Gestern hätte ich ja meine Themenwoche fast vergessen. Um das zu vermeiden posste ich auch schon immer gleich die Frage für den nächsten Tag mit. Das ist also die Frage für Morgen:

Was gehört für euch eigentlich alles zur Natur?

Corlys Themenwoche: 21.7.: Unwetter: Was fällt euch noch so ein?

Oh, mein Gott, ich hab den letzten Tag meiner Themenwoche echt vergessen. Also kommt er noch ganz schnell.

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Okay, dann muss ich mir schnell auch noch eine Frage einfallen lassen. Irgendwann hatte ich schon mal eine.

Okay, mach ich mal eine offene Frage raus. Was fällt euch denn noch so zum Thema Unwetter ein?

Ich hab ja jetzt schon 6 Tage was geschrieben. Heute seit ihr mal dran.

Nächste Woche lautet das Thema: Natur