Julia K. Stein – Let it snow

Story: 1(+)

Hannah und Kyle sind beide in new York wegen einem plötzlichen Wintereinbruch gesterandet. Hannah wollte nach Hause Nach Deutschland und Kyle in Urlaub ans Meer. Kyle nimmt Hannah mit in sein Apartment. Davon ist sie wenig begeistert, denn er hat den Ruf ein Macho und ein Frauenheld zu sein. Doch was, wenn er ganz anders ist als sie denkt?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Hannah: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit Hannah nicht. Zwischendurch war sie mir zu spießig und auch etwas anstrengend. Sie war auch so verurteilend und Vorurteilshaft. Und sie glaubte gleich immer alles was andere sagten statt zu hinterfragen. Außerdem war sie mir auch zu unromantisch. Sie war schon ganz okay, konnte mich aber nicht immer überzeugen und wirkte etwas steif.

Kyle: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit Kyle auch nicht. Er war mir zu sehr Playboy. Dabei war er eigentlich ein lieber und es war toll, was er für Hannah auf die Beine stellte. Und auch das mit seinen Eltern tat mir leid. Aber dann reißt er wieder so Macho-Sprüche. Aber er war mir doch sympatischer als Hannah. Er versteckte wenigstens nichts und sagte, was er dachte.

Abby: 1(+)

Sie wirkte ganz okay, kam aber nie aktiv vor. Allerdings fand ich es nicht so gut, dass sie gleich alles zu glauben schien was sie hörte und es auch fröhlich weiter erzählt. Vielleicht sollte sie sich erst Mal ein eigenes Bild machen. Und das auch noch Recht protzig.

Ethan: 1(+)

Er wirkte ganz sympathisch, aber das Thema rund um ihn fand ich jetzt blöd. Da hätte es mir doch besser gefallen er hätte keine romantische Gefühle für Hannah gehabt.

Ross: 1(+)

Ross wirkte ganz sympathisch, kam aber nie aktiv vor. Ich kann nicht wirklich was zu ihm sagen, aber Kyle schien sich gut mit ihm zu verstehen.

Jeffrey: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne. Er wirkte sympatisch und fürsorglich und schien Kyle wirklich zu mögen. Er hatte was.

Bernadette: 1 (+)

Die war mir ganz sympathisch. Allerdings wirkte sie auch etwas oberflächlich. Dass sie Kyles Mutter nicht half fand ich daneben. Eine wirkliche Freundin war sie nicht.

Serena: 1 (+)

Sie wirkte ganz okay, aber auch extravagant. Sie kam nie aktiv vor, aber ich wurde auch nicht so warm mit ihr.

Eileen: 1 (-)

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eher etwas oberflächlich. Frauen von ihrem Stand halt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Kyle und Hannah: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihnen nicht. Sie waren immer mal wieder ganz süß, aber Hannah fand ich manchmal steif und anstrengend und Kyle war mir zu sehr Playboy. Aber er war mir schon lieber als Hannah. Man hätte einfach mehr raus machen können.

Besondere Ideen: 1 +

Das waren ja die weihnachtlichen Sachen und das fand ich auch überwiegend gut gemacht. Nur leider zu negativ geredet. Das fand ich sehr schade. Aber auch gerade was Kyle da für Hannah machte fand ich echt toll.

Parallelen: 1(+)

Weihnachtsbücher gibt es ja wie Sand am Meer und da habe ich schon schwächere, aber auch bessere gelesen. Es war okay, hat mich aber nicht so wirklich vom Hocker gehauen.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon manchmal da, denn manche Sachen waren ja schon ganz süß, aber oft wurden die romantischen Sachen auch kaputt gemacht und nicht so gewürdigt oder es wurde nervig.

Störfaktor: 1(-)

Das war schon ein wenig was. Hannah war mir teilweise zu steif und zu Negativ und Vorurteilshaft geprägt. Kyle war mir zu gewollt Playboy. Auch die Freude fand ich eher nicht in so toll. Genau wie Kyles Vater.

Auflösung: 1

Die fand ich ganz gut, aber auch etwas apprupt. So ganz warm würde ich damit nicht.

Fazit: 1(+)

Das Buch war ganz okay, aber nicht überragend. Kyle und Hannah hatten beide gute Ansätze, aber ich würden mit beiden nicht ganz warm. Die Weihnachtlichen Ideen fand ich ganz schön und boten viel Platz für Romantik. Leider wurde die oft übergangen. Man hätte einfach mehr raus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Nicola Yoon – Ein einziger Tag für die Liebe

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Story: 3

Natasha und Daniel lernen sich in New York kennen. Aber Natasha wird am Aben ageschoben und Daniel ist auf der Suche nach sich selbst. Hat ihre Liebe eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Daniel: 2

Ich fand ihn so langweilig und belanglos. Ob er da war oder nicht interessierte mich gar nicht. Ich konnte irgendwie überhaupt nichts mit ihm anfangen.

Natasha: 2 –

Bei ihr war es ähnlich wie bei Daniel. Sie war  mir total egal. Aber an ihr störte mich noch, dass sie auch alles so negativ machte und kaum was an sich ran ließ. Dieses ganze Wissenschaftsding war überhaupt nicht meins.

Peter: 1

Den fand ich noch okay, aber wirklich oft vor kam er nicht und war auch irgendwie belanglos.

Charlie: 3 –

Den fand ich einfach nur furchtbar. Der war mir wirklich unsympatisch. Er war einfach nur fies und ich hätte nicht gebraucht.

Patricia: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Ich fand sie war auch einfach zu verbittert und zu festgesessen in ihrer Meinung. Das fand ich überhaupt nicht gut.

Samuel: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Und ich finde auch er hätte sich durchaus mehr Mühe geben können.

Daniels Eltern: 2 –

Die waren mir auch zu unsympatisch und festgenagelt. Besonders der Vater. Ihre Beweggründe habe ich auch überhaupt nicht verstanden.

Bev: 1

Sie schien okay zu sein, kam aber nie aktiv vor.

Irene: 1

Bei ihr war es genauso. Ausser am Ende.

Jeremy: 1 –

Über ihn kann ich nur sagen, dass er in seinem Beruf fehl am Platz ist. Er hätte Natasha helfen müssen. Das ist sein Job. Stattdessen interessieren ihn nur seine eigenen Angelegenheiten. Das fand ich auch recht unrealistisch. Das tut niemand, der seriös ist. Wirklich sympatisch war er mir nicht.

Nebencharaktere: 2

Da gibts wirklich noch ziemlich viele, die zu wichtig gemacht wurden, aber nicht wirklich sympatisch waren.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich etwas übertrieben. Daniel und Natasha hätte gereicht. Aber hier wurde alles und jeder einem Part untergestellt. Sogar Haare und Augen und ähliches hat einen Extrapart bekommen. Dabei verlor sich die eigentliche Geschichte auch etwas aus den Augen. Manchmal war ein Kapitel nur ein Satz lang. Das war mir auch einfach zu kurz.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Ich fand die beiden einfach nur langweilig. Ihre ach so starken Gefühle füreinander waren für mich auch einfach nicht greifbar. Das kam überhaupt nicht bei mir an. Ich spürte es gar nicht erst. Da hätte man jedes andere Pärchen an deren Stelle setzten können und es wäre genauso gewesen vermutlich. Sie waren so austauschbar.

Besondere Ideen: 2 –

Das war ja eigentlich, die Grundidee, aber mir kam das zu unsympatisch rüber und durch viel unwichtiges ging das eigentliche auch ziemlich verloren. Ich hatte mir was ganz anderes darunter vorgestellt. Besonders war ja auch, dass es um zwei völlig ungewöhnliche Kulturen ging, weil die beiden total unterschiedlicher Herkunft kamen, aber das wurde ja alles nur negativ dargestellt und ich konnte damit einfach gar nichts anfangen. Ich hatte auch von der Herkunft her wegen den Namen was ganz anderes erwartet. Da irritiert der Klappentext eher. Wäre das eindeutiger gewesen wäre ich vielleicht ganz anders an die Geschichte ran gegangen und hätte andere Erwartungen gehabt.

Parallelen: 3 –

Geschichten wie diese gibts wie Sand am Meer. Es könnte auch einfach eine Liebesgeschichte ohne der Herkunftssache sein. Vielleicht wäre das sogar besser gewesen. Andere Geschichten der Art fand ich schon wesentlich besser.

Störfaktor: 4

Hier sollte man echt eher fragen was nicht gestört hat. Ich konnte mit dieser Geschichte einfach überhaupt nichts anfangen. Die Charaktere und die Geschichte an sich waren total langweilig. Und außerdem war es auch noch unrealistisch. Zumindest überwiegend. Irgendwie war alles so belanglos. Ob man es las oder nicht war total egal. Was mich auch sehr störte waren diese Kapitel über die Geschichte der Haare, Augen und sowas. Das interessiert doch keinen. Es geht doch eigentlich um die Geschichte selbst. Es wurde mir auch einfach viel zu wissenschaftlich angegangen. Romantisch ist sowas für mich nicht.

Auflösung: 2 –

Die war auch gar nicht meins. Das war ja noch mal nichts und macht die Geschichte auch noch unnötig und dann auch noch dieses offene Ende. Ne, das war gar nicht meins.

Fazit: 3

Das ist zum größten Teil der Störfaktor. An dieser Geschichte konnte mich leider nichts begeistern. Ich fand sie und die Charaktere ziemlich langweilig. Da war irgendwie nicht wirklich was bei, was mich reizte oder interessierte und es war mir auch viel zu wissenschatlich angehaucht. Durch viel belangloses Zeug wird die Sache noch langweiliger. Meins war das gar nicht.

Bewertung: 0,5/5 Punkten

Mein Rat an auch:

Überlegt euch gut ob ihr die Geschichte lesen wollt. Der Klappentext irritiert finde ich.

Anmerkung:

Mit der Bewertung zum Schluss in Punkten habe ich mich echt schwer getan. Es gibt Bücher, die ich besser bewertet habe als dieses, aber generell schlechter fand. Aber in den Büchern gibts immer noch irgendwas was mir gefällt. Das hier war wirklich einfach nur langweilig. Es konnte mich so gar nicht begeistern. Nicht mal ansatzweise. Deswegen die schwache Bewertung hier.

GemeinsamLesen 152: Mit Nicola Yoon – Ein einziger Tag für die Liebe

Heute gibts wieder GemeinsamLesen und ich bin wieder mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 196.

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2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Darauf liegen ein Mikrofon, eine kompliziert aussehende Fernbedienung und ein dickes Buch auf dem „Liederauswahl“ steht.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ehrlich gesagt sagt der Klappentext nicht viel über die Geschichte aus. Er irritiert eher. So ging es mir zumindest. Ich hätte bei dem Klappentext was ziemlich anderes erwartet. Ich find die Geschichte persönlich ziemlich unsympatisch. Die vielen positiven Stimmen kann ich so gar nicht wirklich verstehen. Ich werde mit keinem Charakter warm und finde die eher unsymapatisch. Das Hauptpärchen erreicht mich auch so gar nicht. Ich finde das alles so belanglos und langweilig. Und diese ganzen Zwischenkapitel von alles und jeden hätte man sich auch sprachen können. Aber ich kriege es diesen Monat noch durch. Dabei fand ich Du neben ihr von ihr total super. Schade. Man kann sich eben nicht verlassen, dass wenn eine Autorin ein gutes Buch hat nicht auch noch andere gut sind. Ich bin echt enttäuscht. Der Klappentext lässt auch was ganz anderes erwarten. Mein nächster Flop. Momentan ist echt der Wurm drin.

4. Bookboyfriends, OTPs, shippen: Ist das was für dich, und wenn ja: für welchen Buchmann/für welches Paar schlägt dein Herz? Wenn nein: warum nicht?
(Hauntedcupcake)

Oh, das ist ja eine Frage für mich. Auf sowas steh ich ja. Ich shippe gerne. Und es gibt so viele tolle Charkatere.

Meine Top 5 sind aktuell:

Holder – Colleen Hoover – Hope forever (Stellvertretend für alle anderen Hoover-Männer)
Luca – Laura Kneidl – Berühre mich nicht
Issac – Mona Kasten – Feel Again
Lee – Sandra Regnier – Pan
Tucker – Cynthia Hand – Unerathly

Top 3 Paare:

Tucker und Clara – Unerathly
Isaac und Sawyer – Feel Again
Jared und Mel – Seelen

Und wie würdet ihr heute antworten?

Bloggerbrunch: November: Winter- Weihnachten

Heute findet der Bloggerbrunch statt und da würde ich mich gerne anschließen.

14:00 Uhr: Leni und ich stecken gerade mitten in unserer Wichtelaktion und schnüren bereits die ersten winterlichen Geschenke. Natürlich gehört dabei ein gutes Buch ins Wichtelpaket. Magst du uns und allen, die noch auf der Suche nach einem schönen Weihnachtsgeschenk sind ein Buch empfehlen, dass sich prima als Weihnachtsgeschenk macht?

Vielleicht hast du auch bereits das erste Buch von deiner Wunschliste im Blick, das du unfassbar gerne zu Weihnachten bekommen wollen würdest. Magst du uns verraten welches Buch das ist?
Wirklich auf Nummer eins meiner Weihnachtswünsche stehen Bücher diesmal nicht.  Aber diese Reihe finde ich passt perfekt dahin und hat mir auch sehr gut gefallen bisher.

14:30 Uhr: Passend zu den Jahreszeiten machen Leni, teilnehmende Blogger und ich gerne Buchempfehlungen, doch liest nicht jeder gerne in Abstimmung mit der Jahreszeit. Liest du gerne winterliche oder weihnachtliche Bücher in den kalten Tagen? Warten vielleicht sogar schon passende Bücher auf deinem SuB? Magst du uns verraten welche das sind?

Falls du normalerweise keine Winterbücher zur Hand nimmst, wenn draußen die ersten Flocken schneien, was würde dir fehlen, damit sich das ändert? (Gibt es zum Beispiel eine bestimmte Handlung, die dich von einem winterlichen Buch überzeugen könnte, eine bestimmte Genre, die dir fehlt oder gibt es eine/n Autor/in, von dem du auch ein Buch über Weihnachten lesen würdest?)
Ich lese zur Weihnachtszeit schon Winter- Weihnachtsbücher, aber nicht nur. Überwiegend lese ich doch eher normale Bücher. Aber so 3 – 5 Weihnachtsbücher pro Jahr finde ich schon sehr schön. Allerdings mache ich auch mein normales Programm weiter. Ich lese nicht nur solche Bücher. Was ich auch ganz gerne zur Weihnachtlichen Zeit lese sind zum Beispiel Märchen oder Prinzessinnengeschichten.

15:00 Uhr: Magst du uns ein weihnachtliches Buch verraten, dass du bereits gelesen hast und so gut fandest, dass du es jederzeit gerne wiederlesen würdest? Hast du vielleicht auch schon mehrere Weihnachtsbücher gelesen, die dir sehr gut gefallen haben, dann stelle sie uns gerne einmal in einem Ranking vor.

Dash und Lilys Winterwunder

Das mochte ich wirklich gern. Ein schöne Weihnachtsgeschichte mit interessanten Ideen. Leider gefiel mir der zweite Teil nicht mehr so gut.

Dein Leuchten

Das war auch eine sehr süße Weihnachtsgeschichte. Auch sehr weihnachtlich angehaucht. Mir gefiel die Idee und es hatte schon was.

Kiss me in New York

Hatte ich ja oben schon erwähnt.

Zimtküsse am Christmas Eve:

Das fand ich auch sehr schön. Es hatte ein paar Schwächen, aber im großen und ganzen gefiel es mir und es war eine süße weihnachtliche Geschichte.

15:30 Uhr: Wie stellst du dir einen perfekten Leseabend in den Wintertagen vor. Gibt es etwas, was du unbedingt auf deinem Leseplatz vorfinden möchtest? Liest du gerne zu einer bestimmten Uhrzeit oder vielleicht an einem anderen Ort, als im Sommer? Verrate uns doch ein wenig mehr über deine Winterleserituale.

Eigentlich ist er nicht anders als andere Abende auch. Ich lese nie einen ganzen Abend. ich mache immer noch etwas anderes dabei. Aber im Winter ist er genau so wie der Rest des Jahres.

16:00 Uhr: Der Dezember ist DER Monat für winterliche Blogaktionen. Viele Blogger starten einen Adventskalender, machen süße Gewinnspiele, zeigen tolle Bastelanleitungen oder gar originelle Rezepte. Magst du uns erzählen, welche Beiträge du in der Winterzeit besonders gerne liest? Welche Aktionen könnten deiner Meinung nach auch gerne öfter in der Bloggerwelt vertreten sein (ganz nach dem Motto: Von dieser Aktion gibt es nie genug oder diese Idee gibt es noch viel zu selten)? Erzähl uns doch auch gerne von deinen Winter-Weihnachtsaktionen, die du für dieses Jahr geplant hast. =)

Da habe ich eigentlich nichts. Schreibaktionen über Weihnachtsgeschichten vielleicht. Sonst gibts ja auch im Winter die Jahresrückblicke. Die mag ich auch gerne.

Bonusfrage: Welche Aktion würdest du zu diesem Thema bei Leni und mit gerne noch sehen wollen? Hättest du grundsätzlich auch Interesse daran an einem Adventskalender im nächsten Jahr teilzunehmen?

Adventskalender reizen mich jetzt nicht so.

Und das wars schon wieder von mir. Was meint ihr dazu?

Catherine Rider – Kiss me in New York

kiss-me-in-new-york

„Hey, damals war ich gerade mal sechs!“
Ich werde rot, als Anthony seine Hand auf den Mund presst,
um sein Lachen zu unterdrücken.
Ich habe gerade zugegeben, dass meine erste Katzte Hagrid hieß,
weil ich damals eine heftige Harry-Potter-Leidenschaft hatte
und die Katze groß und dick und flauschig war.
Da denkt man mit sechs Jahren doch sofort an Hagrid!
„Alle haben ihre Haustiere nach Harry-Potter-Figuren benannt“, murmle ich …

Meine Bewertung:

Story: 1 (+)

Charlotte erfährt, dass an Heiligabend ihr Flug wegen des Wetters gekenzelt wird. Doch eigentlich wollte sie nach dem Desaster mit Colin einfach nur noch nach Hause. Doch dann lernt sie Anthony kennen, dem gerade das Herz gebrochen wird und gemeinsam versuchen sie ihren Liebeskummer in den Griff zu kriegen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Charlotte: 1 +

Die mochte ich wirklich gern. Sie war klug, lustig und sie hatte einfach was. Nur mit Colin lag sie einfach total daneben.

Anthony: 1

Ich mochte ihn schon gern, aber manchmal fehlte einfach das gewisse etwas. Manchmal wirkte er etwas lahm. Da hätte etwas mehr Gefühl hinter stecken können. Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll.

Mistake: 1 ++

Der war echt süß und passte gut zu Charlotte und Anthony. Manchmal find ich es einfach nur nervig, wenn Tiere unnötig zu viel in Büchern vorkommen und wichtiger wirken als Menschen, aber hier mochte ich es einfach nur. Hier passte es aber auch.

Colin: 4 –

So ein furchtbar oberflächlicher Kerl und der denkt auch noch das ist richtig was er macht. Der geht einfach gar nicht. Dem hätte ich keine Träne hinterhergeweint.

Maya: 3 –

Auch die war mir super unsympatisch. Total von sich selbst eingenommen und total von sich überzeugt. Mochte ich auch gar nicht.

Doug: 1

Mochte ich ganz gern, kam aber nicht viel vor. Hatte aber was.

Clara: 1 +

Anthonys Tante mochte ich auch wirklich gern. Sie hätte mal noch mehr auf Anthony einreden müssen.

Vito: 1

Von ihm bekam man wenig mit, aber er wirkte recht sympatisch.

Luke: 1

Mochte ich auch gern und hatte viel Potential. Leider kam er zu selten vor, sodass ich nicht wirklich was sagen konnte.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Charlotte und Anthony waren eigentlich ganz süß zusammen, aber der Funken wollte bei mir nicht so richtig überspringen. Ich denke das lag daran, dass sie immer wieder das Thema Exfreundin und Exfreund hatten und sich dadurch nicht wirklich was anbahnen konnte.

Anthony und Maya und Charlotte und Colin fand ich beide überhaupt nicht passend zusammen. Was beide so toll an denen fanden weiß ich auch nicht. Das hat mir nicht so wirklich zugesagt.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde abwechselnd von Charlotte und Anthony erzählt. Das war ganz nett gemacht, aber ganz vom Hocker hauen konnte es mich halt nicht.

Besondere Ideen: 1

Das war das mit dem Buch und den Tipps um den Liebeskummer zu überwinden. War eigentlich ganz gut gemacht, aber man hätte auch noch mehr raus machen können find ich.

Rührungsfaktor: 1 (+)

War schon da, aber hätte eben auch mehr sein können. Aber manche Szenen waren wirklich süß und die fand ich dann auch wirklich schön.

Parralelen: 1

Kann ich nur zu anderen Weihnachtsbücher stellen. Dies war wirklich angenehm, wenn auch für mich nicht perfekt.

Störfaktor: 1

War für mich manchmal die Sache mit den Ex und das die Geschichte dadurch nicht voran kam und vielleicht noch die überwiegend doch eher fehlende Romantik, die ich von dem Buch erwartet hätte.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich wieder ganz süß, auch wenn ich vom Epilog was anderes erwartet hätte. Etwas vorhersehbar vielleicht, aber süß gemacht.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte den Roman sehr gern, aber ganz  mitreißen konnte er mich nicht. Mir fehlte da irgendwie immer was. Ich fand es zog sich teilweise und teilweise fehlte mir Romantik. Aber es hatte was und ich mochte die Idee. Nicht perfekt, aber eins der besseren Bücher.

Mein Rat an euch:

Lasst euch verzaubern von New York zu Weihnachten im Winter mit einer süßen Liebesstory dabei. Bei mir hat es zwar nicht hundertprozentig geklappt, aber es ist auf jeden Fall trotzdem eine süße Geschichte.

Bewertung: 4/5 Punkten

Corlys Themenwoche 11.6 Hauptstädte: Belesene Hauptstädte

Meine Haupstadtwoche ist schon wieder fast vorbei und ich muss mir langsam ein neues Thema für nächste Woche ausdenken.

Corlys Themenwoche Logo

Heute möchte ich von euch noch wissen von welchen Hauptstädten ihr denn so gelesen habt (oder gesehen in Filmen oder Serien, falls ihr nicht so lest)

 

Bei mir ist das wohl so Berlin. Sicherlich auch schon mal New York und London immer mal wieder. Das sin die, die so am meisten hängen geblieben sind. Ich meine Prag wäre auch schon mal dabei gewesen. (Bei Büchern)

Ich mag es besonders von Städten zu lesen wo ich schon gewesen bin, aber bei Hauptstädten ist das ja eher selten der Fall. Aber Berlin war ich ja schon.

 

Und bei euch so?

Kaptitel 10 Erinnerungen

Kapitel 10 Erinnerungen

Leinar

Ich hatte nicht die ganze Wahrheit gesagt. Ich war schon ein wenig nervös Arie wieder zu sehen. Wir hatten eine gemeinsame Vergangenheit, auch wenn sie eigentlich nur Jemand anderen in mir sah.
Arie rief Erinnerungen an mich wach. Erinnerungen, die ich viel zu oft lieber verdrängte. Erinnerungen an alte Zeiten, die mir Angst einjagten.
Wie würde Arie auf mich reagieren? Ich bezweifelte nicht, dass sie mich nicht erkennen würde. Das würde sie auf jeden Fall. Arie vergaß manchmal, dass ich nicht er war.
Ich war nie in Zaall gewesen. Mich hatte es nie dazu gezogen, sie zu besuchen. Die Dunkelheit hätte mich nur deprimiert. Deprimiert war ich sowieso schon genug. Doch Arie hatte mir von ihrer Heimat erzählt. Die immer dunkle Stadt. Doch sie war nicht ganz so dunkel, wie ich sie mir vorstellte. Eher so wie zum Beispiel in New York bei Nacht. Da gab es auch immer Lichter. Hatte ich zumindest gelesen. Aber die Lichter in Zaall waren ziemlich bunt und überall verteilt. Ich stellte mir die Stadt irgendwie bunt vor. Vielleicht mit einem dunkelroten Schleier am Himmel. Zaall sollte von Wüste umgeben sein.
Arie hatte mir erzählt, dass sie und ihre Schwester Zwillinge waren. Sie glichen sich aufs Haar. Arie war ziemlich blond mit roten Strähnen drin. Ihre Haare waren meist zu kunstvollen Pflecht-Frisuren gestylt. Ihr Gesicht war hübsch. Am auffälligsten waren ihre sanften grau-grünen Augen. Sie liebte Kleider und hatte auch die pas-sende Figur dazu.
Dennoch hatte sie mich nie wirklich interessiert. Vielleicht lag das daran, dass ich niemanden an mich ran gelassen hatte. Das hatte nur Mianna geschafft. Sie hatte mir das Gefühl gegeben, dazuzugehören. Wichtig zu sein. Ich musste zugeben, dass ich dieses Gefühl sehr mochte.
Arie hatte das irgendwie nie geschafft. Sie hatte mir eher Angst eingeflößt. Manchmal war sie mir schon zu aufdringlich.