Zwischenstand 3: Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London

So, mein letzter Zwischenstand. Ich hoffe, ich krieg das Buch dann endlich morgen beendet. Heute wohl nicht, denn ich hab noch etwa 110 Seiten vor mir.

Teilweise find ich es echt witzig und gut gemacht. Abschalten tu ich, wenn ellenlange Beschreibungen hinzu kommen zu irgendeiner Polizeiarbeit oder wie es zu irgendwas kam, was man auch ganz kurz hätte fassen kann. Wenn es noch witzig rüber kommt, okay. Aber sonst zieht es sich auch langsam etwas.

Ich bin noch nicht sicher, ob mir gefällt in welche Richtung das geht. Ich find die Idee und die Zauberwesen usw. nach wie vor gut, aber das mit Nightingale gefällt mir gerade nicht so, während das mit Lesley irgendwie passt und ab einem gewissen Zeitpunkt klar war.

Ich glaub ich hab einen neuen Liebling und der ist irgendwie weiblich. Beverly. Ich mag sie irgendwie total gern und sie ist richtig klasse und da Nicholas nicht mehr so viel im Buch vorkommt und nicht mehr so witzig wie am Anfang, wächst mir Beverly als eventuelle Freundin für Peter immer mehr ans Herz. Wobei Peter wohl bei dem Erzählstil eher mit keinem der beiden zusammen kommt.

Wen ich jetzt gar nicht mag ist Ty. Die ist einfach nur machtgierig und mir zuwider und mischt sich in Dinge ein, die sie nicht wirklich was angehen. Das find ich nicht so gut.

Ganz so gut wie am Anfang find ich es nicht mehr, aber immer noch gut und es ist teilweise auch immer noch lustig.

Start: Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London

Noch gestern Abend hab ich mit „Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovich begonnen.

Bisher gefällt es mir wirklich gut. Ich hatte erst befürchtet, dass es eher ein nerviger Humor ist, aber der ist wirklich witzig.

Peter und Lesley mag ich sehr gern. Die sind sehr erfrischend und dieser Mord ist ja wirklich anders.

Am liebsten mag ich aber den Geist Nicholas. Der ist einfach zu goldig.

Hab die Reihe ja lange vor mich hingeschoben. Mal sehen, was jetzt so auf mich zukommt.