Lieblingscharaktere der Woche 7: KW 40 Oktober 2016

Und wieder gehts zu meinen Lieblingscharaktere der Woche. Diesmal hab ich ja sogar auch mal wieder einen Film gesehen, den ich dabei erwähen muss.

Lieblingscharaktere der Woche

Buchcharkatere:

weiblich:

Luna Lovegood (Hp)
Nymphadora Tonks (Hp)
Hermine Granger (Hp)
Professor McGonagall (Hp)

männlich:

Fred Weasley (Hp)
George Weasley (Hp)
Sirius Black (Hp)
Remus Lupin (Hp)
Albus Dumbledore (Hp)
Mad -Eye Moody (Hp)
Arthur Weasley (Hp)

Serien:

weiblich:

Hannah (Pretty Little Liars)
Spencer (Pretty Little Liars)
Claire (Outlander)
Cat (Beauty and the Beast)
Tess (Beauty and the Beast)

Männlich:

Toby (Pretty Little Liars)
Jamie (Outlander)
Ezra (Pretty Little Liars)
Vincent (Beauty and the Beast)
Jason (Pretty Little Liars)
Murtagh (Outlander)
J.T. (Beauty and the Beast)

Filme:

weiblich:

Ila (Noah)

Männlich:

Sem (Noah)

Das wars schon wieder von mir. Jetzt bin ich neugierig. Was sind eure Lieblingscharaktere aus letzter Woche?

Buchzitate: Zoe Sugg – Girl online

Ich hab ganz viele Buchzitate gesammelt, auch wenn mich dieses Buch nicht völlig überzeugen konnte. Leider bin ich damit etwas spät dran. Eigentlich hätte ich auch noch mehr gehabt, aber ich belasse es jetzt einfach dabei. Ich hab einfach zu wenig Zeit um noch mehr zu posten und jetzt warten schon wieder die Harry Potter Zitate. Also solls das jetzt gewesen sein.

1.) Ängste oder Elternprobleme? (S. 9)

Mein  bester Freund Wiki (Das ist übrigens nicht sein echter Name, aber den kann ich nicht verraten, sonst wäre das hier ja nicht mehr anonym) würde sagen: Die Tatsache, dass ich anonym bleiben muss, um ich selbst zu sein, sei eine „epische Tragödie“. Aber was weiß der schon? Er ist schließlich kein weiblicher Teenager, mit diversen Ängsten. (Er ist nebenbei gemerkt ein männlicher Teenager mit diversen Elternproblemen, aber das ist eine ganz andere Geschichte)

Ja, ist beides nicht das beste, oder?

2. Verbotene Strampelanzüge (S. 25, Kapitel 2)

Ich stehe auf, ziehe schnell meine Schuluniform aus und schlüpfe in meien Schneeleoparden-Hausanzug. Elliot hasst solche Dinger. Er sagt, Strampelanzüge für Menschen über drei Monate sollte verboten werden, und denjenigen, der sie erfunden hat, sollte man kopfüber an den Schnürsenkeln vom Brighton Pier baumeln lassen.

Mal ganz nebenbei: Ich mag die Dinger auch nicht. Ich find sie furchtbar.

3. Falsche Eltern (S. 26, Kapitel 2)

Ich höre die Klingel und wie Mum und Elliot sich unterhalten. Elliot wird von dem Brautkleid begeistert sein. Elliot mag Mum. Und Mum mag Elliot – meine ganze Familie mag Elliot. Er ist, um ehrlich zu sein, schon fast von uns adoptiert. Elliots Eltern sind Anwälte. Sie arbeiten superhart, und selbst wenn sie mal zu Hause sind, recherchieren sie eist für irgendeinen Fall. Elliot ist überzeugt, dass man ihn nach der Geburt vertauscht hat und den falschen Eltern mitgegeben hat.

Das Gefühl hatte ich auch oft. Die Eltern waren echt furchtbar.

4. Niedergeschlagen oder Physikhausaufgaben (S. 27, Kapitel 2)

„Lord Elliot!“, schreie ich zurück – wir haben das letzte Wochenende größtenteils damit verbracht, ganze Staffeln von Downton Abby anzusehen.
Elliot betrachtet mich durch seine Brille mit dem schwarzen Gestell. „Okay, was ist los?“
Ich lache kopfschüttelnd. Manchmal könnte ich schwören, er kann meine Gedanken lesen. „Was meinst du damit?“
„Du bist richtig blass. Und du trägst diesen grässlichen Einteiler. Das machst du nur, wenn du echt niedergeschlagen bist, oder wenn du Physikhausaufgaben machen musst.“
„Kommt aufs selbe raus“, sage ich lachend und setzte mich aufs Bett. Elliot setzt sich neben mich und macht ein besorgtes Gesicht.

Ja, Physik war auch nie meins.

5.  Glücksmomente festhalten (S. 35, Kapitel 3)

Ich finde es großartig, solche besonderen kleinen Momente festzuhalten. Das Bild erinnert mich aber auch an den Moment gleich danach: Als Mum mich mit der Kamera entdeckte und zum Sofa rüberrief, wo wir dann alle zusammen eine wirklich alberne Version von We wish you a merry Christmas sangen. Das ist es, was ich an Fotos so mag: Das sie einem helfen, Glücksmomente festzuhalten und noch einaml zu erleben.

So ähnlich gehts mir auch.

6. Untergang der Titanic (S. 40, Kapitel 3)

„Und einen Bummel zu den Zwei -Pence-Spielmaschinen am Pier?“, fügte ich hoffnungsvoll hinzu.
„Selbstverständlich nicht“, erwidert Elliot stirnrunzelnd. Ich bewerfe ihn mit meiner Serviette. Als Mum aufsteht, um sich den Ahornsirup zu holen, beugt sich Elliot zu mir und flüstert: „OMG, dein Blog gestern Abend war großartig. Hast du all die Kommentare gesehen?“
Ich nicke und grinse und fühle mich auf leicht dämliche Weise stolz.
„Ich hab dir doch gesagt, das würde gut runtergehen“, sagt Elliot selbstgefällig.
„Was ging gut unter?“, fragt Mum, die gerade an den Tisch zurück kommt.
„Nichts“, sage ich.
„Die Titanic“,  sagt Elliot.

Auch nicht schlecht.

7. Eine Portion Sinn für Humor (S. 42, Kapitel 3)

„Ich hab gewonnen!“ Dann schaufele ich die Münzen aus dem Schacht.
„Das hast du.“ Elliot schaut auf die Münzen in meiner Hand. „Ganze zwanzig Pence. Was um alles in der Welt wirst du mit einer derart lebensveränderten Summe anfangen?“
Ich lege den Kopf schräg. „Nun, als Erstes will ich meine ganze Familie gut versorgt wissen. Dann kaufe ich mir ein Mini-Cabriolet. Und dann denke ich, werde ich meinem guten Freund Elliot einen Sinn für Humor spendieren!“ Ich quietsche vor Lachen, während ich seinem Rempler ausweiche.

Das ist doch mal was ….

8. Wandeldes lebendes Wikipedia (S. 42, Kapitel 3)

„Nein, nicht Last Fishcart, sondern Laste and Fishcart“, sagt Elliot. Laste ist eine Maßeinheit für Zehntausend Heringe – damals, zu der Zeit, als Brighton noch ein Fischerdorf war.“
„Alles klar, Wiki“, sage ich und grinse.
Elliot ist wirklich ein wandeldes, sprechendes Wikipedia. Ich weiß gar nicht, wie er es schafft, so viel unwichtige Informationen in seinem Kopf zu speichern. Sein Gehirn muss einer Festplatte mit sechs Terabyte entsprechen (So groß ist die derzeit größte Festplatte der Welt – übrigens auch eine Information, die ich von Elliot habe!)

Hach, der Wiki war schon süß.

9. Träumen oder Nicht-Träumen (S. 108, Kapitel 11)

„Was verbrennen?“, fragt Tom, der gerade mit noch total verstrubbelten Haaren in die Küche trottet.
„Ihre Einhörner-Unterhose“, sagt Elliot.
„Okay, offensichtlich schlafe ich noch und träume das gerade“, sagt Tom und lässt sich auf einen Stuhl fallen.
„Also bist du in diesem Video nicht wirklich nackt?“, fragt Dad.
„Okay, ich träume definitiv noch“, murmelt Tom, legt den Kopf auf die Tischplatte und schließt die Augen.
„Gut, aber dann ist es doch okay, oder?“, sagt Dad und sieht mich hoffnungsvoll an.
„Bitte sagt mir, dass ich träume“, murmelt Tom immer noch mit geschlossenen Augen.

Ja, was denn nun? 🙂

10. Ozean Stark, die Supermaus (S. 123/124, Kapitel 13)

„Wie wärs mit „Da bin ich, um den Tag zu retten?“, fragt Elliot.
„Wessen Satz war das?“
„Der von Oksar, der Supermaus:“
Ich muss lachen. „Ozean Stark kann doch nicht dasselbe sagen ie Okskar, die Supermaus.“
„Oder um mit Spiderman zu sprechen: „Mein Spinnensinn klingelt?“, schlägt Elliot grinsend vor.

Also wirklich, das geht doch nicht …

11. Märchenschloss mit Glanz und Glitzer (S. 131, Kapitel 14)

Stellt euch das unglaublichste, schönste und luxioröste Märchenschloss vor, das eure Fantasie enstehen lassen kann. Jetzt gebt ihr noch mehr Mamor, mehr  Gold, mehr Kronleuchter und viel mehr Glanz und Glitzer dazu, und dann kommt ihr vielleicht in die Nähe des Waldorf Astoria.

Ich fand die Beschreibung so schön ….

12. Ein paar Goldfische (S. 131, Kapitel 14)

Als man un unsere Zimmer ziegt, geben Elliot und ich eine tolle Vorstellung von einem Paar Goldfische – dauernd öffnen und schließen wir unsere Münder, aus denen nichts anderes kommt als „Oh mein Gott“.

Auch nicht schlecht ….

13. Interessante Berufswahl (S. 146, Kapitel 16)

„Ich bin nicht der Sänger für die Hochzeit“, sagt er, bevor ich auch nur einen Schritt tun kann.
Ich hielt inne. „Bist du nicht?“
„Nein.“
Ich drehe mich um und sehe ihn an. Jetzt grinst er – ein wirklich süßes, schiefes Grinsen, das ein paar Grübchen zum Vorschein bringt. „Also, was treibst du dann hier?“
„Ich stehle mich gern in Hotels und spiele in deren Hochzeitssälen“, sagte er und grinste noch mehr.
„Interessante Berufswahl“, sagte ich.

Ja, ja. Wie andere Leute so ihre Zeit verbringen ….

14. Sag mal Tomate! (S. 148, Kapitel 16)

“ Sollen wir uns bei Sadie Lee etwas zu essen besorgen? Aber vorher -“ jetzt schaut er mir direkt in die Augen, „kannst du mal bitte „Tomate“ sagen?“
„Was?“
„Tomate“ Kannst du das bitte sagen?“
Ich grinse und schüttele den Kopf. Er ist definitiv verrückt, aber auf eine Gute Art verrückt. „Also gut: „Tomate.““
„Ha!“ Er klatscht in die Hände. „Tomaaate“, macht er mich nach. „Ich finde es super, wie ihr Briten das sagt. Und jetzt komm.“ Schon läuft er mit großen Schritten in Richtung Küche.

Ja, ja. Noah und Pennys Akzent …

15. Heute fühl ich mich Trompete (S. 158/ 159, Kapitel 17)

Wenn du ein Musikinstrument wärst, was für eins wärst du dann?“, frage ich.
„Heute, denke ich, eine Trompete.“
„Heute?“
„Ja. Ich habe verschiedene Instrumentenphasen. Gestern war eindeutig ein Basstrommeltag, aber heute fühle ich mich eher Trompete.“
„Verstehe“, sage ich und verstehe eigentlich überhaupt nichts. „Und warum eine Trompete?“
„Weil Trompeten immer glücklich klingen. Hör mal.“ Er schaltet die Stereoanlage ein. Sogleich erklingt Trompetenmusik.

Ist doch mal ne interessante Sache.

16. Drohende Ballade (S. 162, Kapitel 18)

Ich zwinge mich, davon abzubeißen. Noah hatrecht – als die Schokolade aufmeiner Zunge schmilzt, fühle ich mich ein klein wenig besser. „Tut -“
„Wenn du noch ein einziges Mal „Tut mir leid“ sagst, muss ich dir leider Sadie Lees liebste Country – und Westernballade vorspielen. Und das möchtest du nicht, glaub mir. Sie heißt You Flushed My Sorry hear Down the Toilet of Despair.
„Ich lächle schwach. „Okay, ich entschuldige mich nicht.“

Owei, na dann ….

 

Das wars dann auch schon wieder. Mehr schaff ich einfach nicht.

Zoe Sugg – Girl online

Girl online

 

„Gute Rolle“, sage ich und nicke Noah aufmunternd zu.
„Klar“, sagt Noah und schaut extra unbeeindruckt.
„Und Penny ist Prinzessin Autumn und ich bin Prinzessin Bella die Dritte.“
Noah sieht mich an und hebt fragend die Augenbrauen.
„Was ist mit Bella eins und zwei passiert?“
„Die wurden von einem Alien-Schwein getötet.“

Story: 1

Penny versucht mit den Panikattacken fertig zu werden, die sie seit dem Autounfall mit ihren Eltern hat. Dabei hilft ihr der Druck, der von der Schule aus kommt, nicht unbedingt, und auch ihre beste Freundin Megan zeigt sich alles andere als hilfsbereit. Die Reise nach New York hilft ihr dabei sehr. Dort lernt sie auch den charmanten Noah kennen. Aber ist er auch wirklich das, was er zu sein scheint?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Penny 1:

Ich mochte sie recht gern, fand sie aber manchmal zu extrem und konnte nicht immer was mit ihr anfangen. Manchmal dramatisierte sie auch einfach zu sehr. Sie war okay, aber nicht überragend. Viel mehr kann ich zu ihr auch eigentlich nicht sagen.

Noah: 1 +:

Ich liebe Noah. Er war so süß und lieb und verständnisvoll und aufmerksam. Deswegen fand ich das Ende auch besonders schade. Aber er war einfach toll. Ein richtig toller Charakter. Sowas hat mir länger mal wieder gefehlt.

Elliot: 1 (+):

Den mochte ich auch ganz gern und am Anfang war er wirklich ein toller Freund und sozialer als viele andere. Aber dann war er so frustriert, dass er sich teilweise echt nicht nett verhielt und so kann ich ihm keine volle Punktzahl geben.

Megan (4 -):

Megan fand ich echt unmöglich. Die hätte ich echt nicht gebraucht. Die war doch nur da um Ärger zu machen. Was ihre Aktionen eigentlich bringen sollten hab ich nie ganz verstanden. Einfach nur furchtbar die Frau.

Ollie: 3 –

Auch was er da sollte weiß ich nicht genau. So richtig Sinn machte sein Charakter nicht. Hätte ich auch gut drauf verzichten können.

Pennys Eltern: 1 +

Die mochte ich beide sehr gern. Sie waren etwas schräg, aber durchaus sympatisch. Und es ist ja recht selten, dass ich Eltern wirklich mag. Aber die waren cool. Besonders ihr Dad.

Tom: 1 +

Auch Tom mochte ich sehr gern. Er wirkte erst recht abwesend, aber dann engagierte er sich sehr für seine Schwester Penny. Das mochte ich. Sympatisch war er mir schon.

Bella: 1 ++

Ist Noahs Schwester und einfach so super süß. Mein absoluter Liebling dieses Buches. Einfach nur absolut goldig.

Sadie Lee: 1 +

Auch die alte Dame mochte ich sehr. Sie hatte einfach was elegantes, aber total sympatisches an sich.

Pärchen und Liebesgeshichten: 1

Penny und Noah fand ich eigentlich sehr süß zusammen. Aber irgendwie sollte das ja nicht so schön bleiben. Das find ich schade. Aber gerade in New York passte das einfach super mit den beiden und ich hab das richtig genossen.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Penny erzählt, was manchmal recht anstrengend ist, da sie gerne mal dramatisiert. Aber gerade der New York Teil gefiel mir richtig gut.

Besondere Ideen: 1 +

Da waren schon einige, die mir gut gefallen haben.

Das märchenhafte weihnachtliche New York.
Das Unterwassercaffee war traumhaft schön.
Bella mit ihrem niedlichen Kinderträumen.
Das Zelten im Keller war auch toll.
Die ganzen kleinen fast undbedeutenden Sehenswürdigkeiten von New York.
Das mit Prinzessin Autum und dem Lied.
Der Magical Mystery Day
Pennys Mutter als Hochzeitsplanerin.
Eigentlich fast die ganze Zeit in New York.

Rührungsfaktor: 1 (+):

Der war schon die Zeit über in New York sehr groß da, aber darüber hinaus leider wenig. Das fand ich etwas schade.

Parrallelen: 1

Kann ich nicht wirklich ziehen ausser vielleicht vom Blogleben und da hab ich noch nicht erlebt, dass ein Blog wirklich so gut von Anfang an läuft. Aber kann ja mit dem ein oder anderen Thema sein. KP.

Störfaktor: 1 –

Megan und Ollie sind ein ganz großer Störfaktor. Die beiden hätte ich einfach nicht gebraucht.
Penny war mir manchmal zu extrem und mit den Panikattacken konnte ich wenig anfangen.
Hin und wieder war es zu dramahaltig. Und gerade das Ende fand ich zu nervig und stereotypisch, was ich sehr schade fand.

Auflösung: 1 –

Die Auflösung fand ich recht vorhersehbar und ziemlich nervig. Deswegen versteh ich es nicht, dass es nicht schon früher und friedlicher so ähnlich hätte kommen können. Mir war das zu stereotypisch und zu extrem und es konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

Fazit: 1

Die Zeit in New York und Noah liebe ich einfach nur. Das war so schön und märchenhaft und Noah ist einfach klasse. Das hat mir New York zum ersten mal richtig nahe gebracht und ich hatte auch selbst plötzlich wieder richtig Lust auf Weihnachten.

Allerdings gefällt mir hier nicht alles. Gerade die Zeit ausserhalb von New York und gerade auch diese Umsetzung des Ende hab ich echt nicht gebraucht. Das machte alles schöne irgendwie wieder kaputt und ich fand das schade. Mir war vieles auch zu extrem und manche Charaktere hätte man sich auch einfach sparen können.

Leider konnte das teilweise überragende Niveau auch in dieser Gesichte nicht immer gehalten werden und es kamen zu viele zwanghaft wirkende Probleme hinzu. Das fand ich schade und unnötig.

Bewertung in Punkten: 4 von 5 Punkten

Maggie Stiefvater – Raven Boys 3 Was die Spiegel wissen

Was die Spiegel wissen

Zitat:

„Bitte entschuldigen Sie, dass Sie warten mussten – ich habe versucht, sie anzurufen!“
„Dieses verflixte Handy.
Die Akkus von diesen Dingern taugen wirklich gar nichts.
Die müssen Teil einer Verschwörung sein, die uns dazu bringen soll,
irgendwas anderes zu kaufen.
Blutdrucksenkende Medikamente zum Beispiel.
Und sag mal, sind Flugzeuge immer so? So voller Menschen?“

„Ich fürchte, ja“, erwiederte Gansey.

Meine Meinung:

Lieblingskapitel (1 -)

Eigentlich kein besonderes, aber ich mochte Kapitel 18 ganz gern, weil Adam da endlich mal was über Gansey checkte, was längst überfällig war.

Story: 2 –

Blue, Gansey, Ronan und Adam ergründen weiterhin die Geheimnisse der Ley-Linien und Cabeswater. Dabei treffen sie auf zwei Menschen, die ihnen böses wollen. Ausserdem ist Blues Mutter Maura verschwunden und Blue will sie unbedingt suchen. Ungewöhnliche Dinge passieren wieder.

(meine eigene Beschreibung, nicht der Klappentext)

Charaktere: 2

Blue: 2

So ganz warm wurde ich mit ihr wieder nicht. Sie könnte einfach offener und freundlicher sein und wenn jemand gleich zu Anfang beschrieben ist, dass jemand ein gutes Herz hat, aber nicht immer nett ist, ist das meist für mich schon kein gutes Zeichen. Teilweise mochte ich sie sogar fast, aber gerade auch in der zweiten Hälfte des Buches wurde sie mir doch wieder unsympatisch.

Gansey: 1 +

Allein wegen ihm lohnt es sich für mich die Reihe weiter zu verfolgen. Er ist einfach toll und ich mag seine Art und wie er beschrieben wurde und er ist so kultiviert und lieb. Leider kam er dann in der zweiten Hälfte des Buches nicht mehr ganz so gut zum Zug und irgendwie kam er dann eigentlich nur noch nebenbei vor. Das fand ich etwas schade.

Adam: 1

Adam mochte ich schon die meiste Zeit, aber irgendwann erdrückten seine negativen, depressiven Gedanken das Buch geradezu. Fand ich zumindest. Er sah ein paar wichtige Dinge ein und am Anfang war das auch noch nicht so stark, aber gerade in der zweiten Hälfte kam das immer mehr zum Vorschein. Das erdrückte auch einfach die Stimmung mit dem ganzen Buch und den Freunden. Das fand ich sehr schade.

Ronan: 2

Ronan ist von den Jungs am wenigsten meins. Er ist mir einfach zu mürrisch und so. Manchmal hat er gute Momente, aber die meiste Zeit kann ich wenig mit ihm anfangen. Das mit ihm und seinen Träumen find ich aber interessant und teilweise sind da wieder interessante Kenntnisse ans Licht gekommen.

Noah: 1 +

Noah fand ich noch ganz cool mit seiner geisterhaften Art. Er brachte auch noch mal frischen Wind ins Buch. Aber auch er kam in der zweiten Hälfte nur noch wenig vor.

Mr. Malory: 1 +

Ihn fand ich gerade auch am Anfang herrlich erfrischend. Er lockerte die Stimmung mit seiner Art auf. Und teilweise war er wirklich witzig. Leider ließ auch das in der zweiten Hälfte nach. Da wurde er nämlich nur noch selten erwähnt. Schade.

Mr. Gray: 1

Auch Mr. Gray mag ich sehr gern. Er kam nicht ganz so häufig vor, aber irgendwie hat er was. Ich find ihn einfach irgendwie sympatisch.

Maura, Calla und Persephone: 1 –

So ganz warm werde ich nie mit ihnen. Sie sind mir zu seltsam. Und zu ungenau. Irgendwie sind sie immer nur verwirrend. Sie sind mir nicht unsympatisch, aber auch nicht unbedingt wirklich sympatisch.

Orla: 2 –

Orla fand ich besonders am Anfang extrem anstrengend. Ich hab keine Ahnung was sie mit ihren Aktionen/Aussagen bezwecken wollte. Später wurde es etwas besser, aber dann kam sie auch nur noch wenig vor.

Greenmantle: 4

Der Typ war furchtbar anstrengend und ich hätte keine Extra Erzählversion von ihm gebraucht, aber eigentlich doch recht harmlos, denn er hat schnell eingesehen, dass es nicht gut war, was er tat. Zwar eher für sich, aber immerhin. Dennoch hätte ich ihn nicht unbedingt gebrauchen können.

Piper: 4 –

Die Frau war noch viel furchtbarer als ihr Mann. Die ging gar nicht. Und wieso die sich am Ende so aufspielte und so hartnäckig war versteh ich bis heute nicht. Keine Ahnung was sie damit bezwecken wollte. Hätte sie doch nur auch aufgegeben wie ihr Mann. Nein, die hätte ich nicht gebrauchen können und in vier wird sie wohl auch noch viel Ärger machen.

Jesse: 2

Ich fand ihn ganz okay, aber irgendwie konnte er mich nicht vom Hocker hauen. Und die Großbuchstaben, wenn er redete waren etwas nervig. Aber irgendwie hatte er schon was.

Gwenllian: 1 –

Fand ich ziemlich durchgeknallt und meistens eher nervig als erheiternd, aber sie hatte schon was.

Pärchen und Liebesgeschichten: 1 –

Pärchen gab es ja nicht wirklich. Die einen dürfen nicht, die einen passen nicht zusammen und sonst war die Liebesstory hier doch recht hinten angestellt. In der ersten Hälfte gabs ein paar schöne Momente zwischen Blue und Gansey, aber das wars dann auch schon. Da hätte ich mir mehr erhofft. Aber die Telefonanrufe zwischen den beiden fand ich immerhin auch immer ganz süß.

Erzählperspektive: 1 –

Hier erzählen mehrere Personen, was ich teilweise ganz gut find, denn nur aus Blues Sicht hätte ich wohl nicht durchgehalten, aber teilweise auch etwas zu viel war. Ganseys Part mochte ich am liebsten, aber der kam immer weniger vor. Adams Part wirkte irgendwann nur noch erdrückend. Blues Part war okay, aber sie ist einfach nicht meins. Greenmantle als einzelnen Part hätte ich echt nicht gebraucht. Er ist auch eigentlich mehr eine Nebenfigur. Im Prolog haben auch noch Maura, Calla und Persephone erzählt.

Besondere Ideen: 1 –

Die besondere Ideen waren natürlich die Ley-Linie und die Spiegelsache und die Träumerei. Teilweise fand ich es ganz faszinierend, meistens aber eher verwirrend. Mir fehlen einfach die Kenntnisse und das Interesse um wirklich mitzukommen. So wusste ich manchmal überhaupt nicht wirklich worum es ging. Ein bisschen mehr hätte da erklärt können für die, die sich nicht die ganze Zeit mit dem Thema zusammen gesetzt haben. Und zwar die Leser.

Rührungsfaktor: 3 –

Den Anfang fand ich noch recht rührend, weil mir die Charaktere auch recht sympatisch waren, aber je mehr die Geschichte voran ging, desto weniger interessierte es mich. Zumindest das meiste. Oft kam ich wie geasgt nicht mehr richtig mit und am Ende war mir eigentlich alles egal und ich fand es recht langweilig. Selbst die Sache mit Persephone ging mir nicht so nahe wie sie sollte.

Parralleleln: 2

Parralelen zu ihren anderen Büchern erkenne ich eigentlich gar nicht. Dieses hier ist ganz anders als das was sie sonst schreibt. Negativer und für mich auch weniger gefühlvoll und die Charaktere sind mir unsympatischer.  Vielleicht sind ein paar Parralelen da, aber aufgefallen ist mir nichts spezielles.

Störfaktor: 2 –

Der Störfaktor ist für mich einfach die depressive Stimmung, die Tatsache, dass es mit Auftragsmördern zu tun hat und die teilweise unsypatischen Charkatere. Ohne das könnte es vermutlich sogar sehr gut sein. Aber gerade diese Dinge sind nicht so meins.

Auflösung: 2 –

Die Auflösung fand ich eher unspektakulär und langweilig. Irgendwie fehlte da das gewisse etwas. Ausserdem ist ja noch das wichtigste offen. Ich hoffe mit dem vierten ist dann Schluss. Das reicht langsam echt. Aber manche Auflösungen innerhalb des Teiles waren schon recht interessant.

Fazit: 2 –

Die erste Hälfte hat mir ziemlich gut gefallen und sie war herrlich erfrischend, doch dann wurde es wieder alles recht depressiv und erdrückend und gerade das was mir gefiel, kam immer weniger zum Vorschein. Alles in allem konnte dieser Teil mich wieder nicht überzeugen und kann die anfänglichen vier Punkte nicht halten.

Bewertung per Punkte: 3/5 Punkten

Charakter ABC: 14: 03.10.15: N Männlich

Natürlich hab ich Charaktere mit N schon belesen wie Neel von Dark Canopy und Niklas aus Ich liebe dich, aber nicht heute, aber irgendwie möchte ich die nicht nehmen. An Neel kann ich mich nur noch grob erinnern und Niklas war eine ziemliche Nebenfigur.

Doch gerade fiel mir Noah aus Wie ein einziger Tag ein. An ihn kann ich mich zwar auch nicht mehr ganz erinnern, aber ich nehme ihn trotzdem.

Also N wie Noah aus wie ein einziger Tag.

Pro und Contra

+ gefühlvoll
+ liebt vom ganzen Herzen
+ handwerklich begabt
+ vielseitig
+ romantisch+ gibt nicht auf

Was negatives fällt mir zu ihm spontan gar nicht ein.

Wie ein einziger Tag

Wie ein einziger Tag

+ ganz nett
+ Noah
+ Idee

– konnte mich nicht ganz überzeugen
– manchmal nervig

Das Buch wurde sehr gehypt, aber ganz meins war es nicht. Ich find es gibt schönere Geschichten.

Wen hab ihr für diesen Buchstaben?