Nr. 16 # 18.11.15 # Wie steht ihr überhaupt zu Helden?

Mögt ihr sie? Sind sie euch egal? Erzählt mal, alles was euch so zu dem Thema einfällt

Okay. Diese Frage ist selbst für mich eine Herausforderung.

Natürlich mag ich die Charaktere, die ich als Helden bezeichne in irgendeiner Form. Sonst wären sie ja für mich keine Helden. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich auch die mögen muss, die andere als Helden bezeichnen. Ich muss nicht mal finden, dass sie wirklich Helden sind. Das ist allein von der persönlichen Meinung abhängig.

Ich find Helden sind für Bücher wichtig. Allerdings mag ich nicht solche Helden, die als Helden bezeichnet werden, aber für mich gar keine richtigen sind. Entweder weil sie zu gefühlskalt sind oder weil sie eigentlich einfach nur schwach sind und immer nur Glück haben. So was mag ich nicht.

Da gibt es als Beispiele Vanessa aus Ocenas Rose. Sie hat wirklich fast nichts drauf, wird aber als die Heldin schlechthin bezeichnet. Oder total langweilige oder armseelige Charkatere die als Helden bezeichnet werden.

Andereseits gibts auch die Bad Boys, die oft eigentlich voll die Helden sind. Manche mag ich und manche eben nicht.

Wie ist das bei euch? Schreibt mal ein bisschen rum. Mich interessieren EURE Meinungen!

Start: Ocenas Rose 3 Die Erfüllung

Oh man ich hinke echt zurück. Langsam sollte ich echt mal schreiben, dass ich mit Ocenas Rose angefangen hab diese Woche. Und zwar am Sonntag.

Oceans Rose Erfüllung

Die Leserundebücher vernachlässige ich hier irgendwie immer etwas. Allerdings komme ich nur schleppend zurecht. Bin jetzt erst bei 61 %. Diese Woche hatte ich aber auch weniger Zeit und das Buch an sich ist auch recht langweilig. Das passiert einfach fast garn nichts welbewegendes. Ich hab auch bisher nur sehr wenige Buchzitate rausgeschrieben. Die Autorin beschäftigt sich mit so vielen unwichtigen Dingen, dass die wichtigen Dinge dann auch nicht mehr überzeugend wirken. Ich bin froh, wenn ich mit der Reihe endlich abschließen kann.

GemeinsamLesen 14: Mit Tricia Rayburns Ocenas Rose 3 Die Erfüllung

Auch heute mach ich wieder beim GemeinsamLesen bei SchnulzenBücher mit.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade Oceans Rose 3 Erfüllung von Tricia Rayburn und bin auf S. 98.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Später am Abend stand ich in der Küche unseres alten Ferienhauses und starrte auf mein leeres Handydisplay.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich hatte eh nicht viel hiervon erwartet, aber momentan find ich es einfach nur langweilig. Es geschieht irgendwie nichts weltbewegendes.
4. Ist die Altersangabe eines Buches bei eurer Auswahl entscheidend?
Nein. Ich lese als Erwachsene überwiegend Jugendbücher und oft auch aus dem Bereich Fantasy/Dystopie. Aber ich find die Altersangaben oft sowieso unpassend. Harry Potter ist zum Beispiel für 10 – 12 Jahre ausgegegben. Man kann es aber auf jedenfall auch als Erwachsene lesen und ich bin nicht sicher ob ich es wirklich einem zehnjährigen zu lesen geben würde. Teilweise find ich es nämlich gar nicht unbedingt für Kinder geeignet. Nur weil es mit 11-jährigen anfängt muss es noch lange nicht für das Alter auch wirklich geeignet sein. Teilweise ist es ja doch ganz schön gruselig. Aber da bin ich oft allein mit meiner Meinung. Gibt noch mehr Bücher wo ich so denke.

Top 10 Bücher aus dem Ullstein Verlag

Leider sieht meine Liste sehr arg aus und nur mit meiner eventuellen Wunschliste hab ich immerhin 8 zusammen bekommen. Steffi will nämlich heute 10 Bücher aus dem Ullstein Verlag von uns haben.

maria ihm schmeckts nichtOceans Rose 1 ErwartungOceans Rose 2Touched

Leider besitze ich kaum Bücher aus diesem Verlag. Nämlich aktuell nur die vier. Ich hab zwar auch Antonio im Wunderland von Jan Weiler, aber das ist nicht aus dem Ullstein Verlag offenbar.

Erst dachte ich, ich hole noch ein Thema nach, aber dann hab ich Bücher entdeckt, die ich vielleicht noch lesen will und die kann ich ja genauso gut mit aufführen.

Der Sommer mit KateLoretta HillZwei fürs LebenZwischen uns das Meer

Na ja, so sind es immerhin 8 geworden. Ich befürchte mehr krieg ich wirklich nicht mehr zusammen.

 

Coverparade: Nass/Trocken

Weiter gehts mit Tarlucys Coverparade.

Nass/ Trocken

Darum gehts heute. Mal sehen ob ich da was hab.

Oceans Rose 2Die Stadt des roten TOdes

Und es gibt tatsächlich was. Oceans Rose ist das Meer drauf zu sehen, also definitiv nass. Die Stadt des roten Todes ist für mich trocken wegen der abgebrannten Gegend auf dem Cover. Jedenfalls stell ich es mir so vor.

Neuzugänge August/ September 2015

Heute sind bei mir diese Bücher eingezogen. Sie sind per Post zu ihrem neuen Wohnort gekommen und liebevoll empfangen worden.

MorgentauWeil ich Layken liebeFinding Sky

Wieso gerade diese Bücher?

Morgentau hab ich so viel gutes gehört und das Thema interessiert mich.
Weil ich Layken liebe ebenfalls. Bei den Aktionen hab ich so viel gutes gehört.
Und Finding Sky mehr oder weniger auch, aber da hab ich auch schon von der Autorin Raven Stone gelesen und das hat mir auch schon gefallen.

Wann ich allerdings dazu kommen werde sie zu lesen, weiß ich nicht.

Da ich aber schon länger nicht mehr von Neuzugängen berichtet hab muss ich aber auch noch ein paar nachholen.

Im August sind als E-Books bei mir einzogen und liebevoll gelesen worden:

Britta Sabbag – Stolperherz
Tricia Rayburn – Oceans Rose 2 Verwandlung

Buchzitate: Oceans Rose 2 Verwandlung

So, hier kommen die Zitate aus meinem gerade ausgelesenen Buch. Ein Wunder, dass es überhaupt so viele geworden sind.

1.) Der richtige Köder (1 %, Kapitel 1)

„Ich bin echt beendruckt“, sagte ich und dachte dasselbe über ihn. Er hatte warme braune Augen, und sein schwarzes Haar war verwuschelt, als sei er auf einem Lehrbuch eingeschlafen und erst kurz vor unserem Termin wieder aufgewacht. Die Sonnenbräune seiner muskulösen Arme hob sich auffällig vom Weiß seines Sportshirts ab. Falls Bates wirklich versuchteauf weibliche Teeanger nicht nur akadamisch, sondern auch romantisch attraktiv zu wirken, hatte es sich den richtigen Köder ausgesucht.

2.) Stifte und Notizhefte (4 %, Kapitel 2)

„So bereit wie man eben sein kann. Paige ist eine Musterschülerin, dank der ich jetzt mehr neue Stifte und Notizhefte habe  als der größte Schreibwarenladen in Boston.“
„Man kann nie vorbereitet genug sein“, sagten Betty und Paige wie aus einem Mund.

3.) Herumwuseln (5 %, Kapitel 2)

Paige schaute mich an, während meine Mutter im Raum herumwuselte. Mom goss eine Tasse Kaffee ein und vergaß sie auf der Anrichte, wusch einen Teller ab und ließ ihn zurück ins Spülwasser fallen, holte eine Müslischale aus dem Schrank und tauschte sie gegen den Orangensaft im Kühlschrank aus.

4.) Als Geist zurückgekehrt (6 %, Kapitel 2)

Offenbar waren meine Schulkameraden sehr besorgt um mein Wohlergehen und wollten mir helfen, wann immer ich sie brauchte. Einige stießen bei meinem Anblick ein Keuchen aus, als sei ich höschstpersönlich gestorben und als Geist zurückgekehrt, um die Teenager-Elite von Bosten zu bespuken.

5.) Ich bin Riley (8 %, Kapitel 3)

„Für den Strand“, erklärte Simon. „Das hier ist Riley, mein extrem kalifonischer Zimmergenosse, der andeuten will, dass wir bei diesem tollen Wetter nicht in der Uni rumhängen sollten.“
„Hi, ich bin Riley“, stellte Riley sich vor. Anscheindend war ihm entgangen, dass Simon ihn gerade vorgestellt hatte.

6.) Anfall von Liebeskummer (8 %, Kapitel 3)

Riley verlagerte sein Notebook auf den linken Arm und streckte mir seine Hand entgegen. „Ah, die berühmte Vanessa. Ich bin begeistert, dich endlich kennenzulernen. Bestimmt wirst du froh sein zu erfahren, dass ich Simon bei jedem Anfall von Liebeskummer – also so ziemlich jede Minute, in der er nicht bei dir sein kann – nach besten Kräften ablenken.“
„Wir gucken ständig DVDs“, erklärte Simon.

7.) VIP-Besuch (17 %, Kapitel 6)

Ich lächelte ihn an. „VIP-Besuch? Ehrlich? Wer hat sich denn bei dir angekündigt?“
„Eine junge Dame, die mich vergessen lässt, welche Protoenzahl Kohlenstoff hat, wie man Celsius in Fahrenheit umrechnet und wie die evolutionäre Klassifikation der Lebewesen lautet.“
„Reich, Stamm, Klasse, Ordnung, Familie, Gattung“, zählte ich auf und klopfte ihm dabei rhythmisch mit den Fingerspitzen auf die Brust. „Sie muss schon was Besonderes sein, wenn du ihretwegen selbst das bisschen Naturwissenschaft vergisst, dass man sogar mir eintrichtern kann.“

8.) Die wilde Jagd von Sleepy Hollow (18 %, Kapitel 6)

Weiter kam ich nicht, denn der Wagen ruckte. Sofort schlang Simon die arme wieder schützend um meine Taillie. Spitze Schreie erfüllten die Luft, als die Pferde von einem langsamen Blumenschritt in vollen Glaopp übergingen.
Die wilde Jagd von Sleepy Hollow?“, rief ich ungläubig über das Gekreische und das Donnern der Hufe hinweg. So lautete der Slogan auf dem schwarzen Banner, das zwischen zwei Bäume gespannt war. Wir preschten unter ihm hindurch in den finsteren Wald.
„Ich glaube, wir sind gerade enführt worden“, rief Simon grinsend zurück.

9.) Bevorzugter männlicher Begleiter (29 %, Kapitel 10)

Bei ihrem Erscheinen am Yachthafen hatte sie der versammelten Menschenmenge erzählt, dass sie mit Oliver (ihrem bevorzugten männlichen Begleiter, wie sie ihn nannte) gerade auf dem Weg zur Kleiderspende gewesen war, als sie die Aufregung am Kai bemerkt hatte …

10.) Es regnet junge Ratten (32 %, Kapitel 11)

„Es regnet junge Ratten“, stellte mien Vater fest.
Ich starrte nach vorn durchs Autofenster. Die Scheibenwischer huschten hin und her, doch das Wasser strömte über das Glas, als wären sie gar nicht vorhanden.
„Junge Ratten?“, wiederholte Paige.Dad lächelte sie im Rückspiegel an. „Als Vanessa noch klein war, fand sie das Sprichwort „Es regnet junge Hunde“ total gemein. Sie stellte sich vor, wie die armen Kleinen vom Himmel fielen und auf dem Boden aufschlugen. Mit Nagern hatte sie weniger Probleme. Deshalb benutzten wir seitdem unser eigenes Sprichwort, wenn es gießt.“ Nahc einer kurzen Pause fragte er: „Weißt du noch, Vanessa?“

11.) Blumenkohl ist die Lösung (41 %, Kapitel 13)

„Ist schon okay.“ Ich trat einen Schritt auf sie zu und öffnete die Arme, um sie an mich zu ziehen. „Ich weiß, wie hart das alles ist. Tut mir Leid, ich wollte nicht …“
„Blumenkohl ist die Lösung!“, trötete Dad.
Ich erstarrte und Mom schaute zu ihm hoch.
„Als Haar für die Kürbisgesichter.“ Er hielt sich einen Blumenkohlstängel neben den Kopf, damit wir die ähnlichkeit bewundern konnten. „Na, wie findet ihr das?“
„Dad, gerade ist nicht der richtige Moment, um ….“
„Genial!“
Ich musste mich am Küchentresen festkrallen, um Mom nicht mit Gewalt wieder zu mir umzudrehen

12.) Das Leben ist zu kostbar (44 %, Kapitel 14)

Ich will nach Boston ziehen, damit ich dich treffen kann, dich von der Schule abholen, dich jedes Wochenende sehen, ohne dass einer von uns erst hundertfünfzig Meilen mit dem Autofahren muss. Ich will einfach mit dir zusammen sein, so oft wie möglich und so lange wie möglich. Nach allem, was im Sommer passiert ist … Das Leben ist zu kostbar, als dass man auch nur eine Sekunde davon verschwenden darf. Man muss das Glück festhalten, wenn man kann. Und ich kann! Indem ich nach Boston ziehe.“

13.)  Feindliche Armee (44 %, Kapitel 15)

„Emily Dickinson ist voll fett.“
Ich schaute von meinem Geschichtsbuch hoch. Dad saß am anderen Ende unseres Gartens am Frühstückstisch und starrte verwirrt auf den Bildschirm.
„Hast du eine Idee, was das bedeuten soll?“
„Steht das in einer Hausarbeit, die du korrigierst?“
„Ja genau. Das hat eine meiner Studentinnen geschrieben. Über eine der größten Lyrikerinnen der amerikanischen Literatur“, bestätigte er. „Ich glaube kaum, dass sie übergewichtig war.
„Nein, „fett“ ist ein Ausdruck für Anerkennung. Deine Studentin will sagen, dass sie Emily Dickinson mag.“
Er lehnte sich mit aufgerissenen Augen zurück, als hätten sich die Worte auf dem Bildschirm gerade zu einer feindlichen Armee gruppiert, die drohte, sein literarisches Vokabular zu attacktieren. „Aha!“ Warum schreibt sie dann was ganz anderes?“

14.) Die Tat ist vollbracht (46 %, Kapitel 15)

„Tadaa!“
Dads Stimme ließ mich zusammenschrecken. Ich fuhr herum und sah ihn auf der obersten Stufe der Gartentreppe stehen, wo er meinen blauen Fleecepulli wie eine Siegestrophäe schewenkte.
„Die Tat ist vollbracht“, verkündete er und kam die Stufen herunter. „Doch hätte ich diese Suche allein bestehen müssen, so fürchte ich, wärst du vorher zu einem menschlichen Eiszapfen gefroren.“

15.) Seine Hand legte sich auf meine (48 %, Kapitel 16)

„Tut mir leid.“ Seine Stimme klang sanfter als gewöhnlich. „Ich bin ein Idiot. Keine Ahnung, warum ich dir das gezeigt habe.“
„Schon gut. Ich versuche nur dieses Bild … Das klappt einfach nicht!“
Seine Hand legte sich auf meine, und die Maus stellte ihr Zittern ein. Mit angehaltenen Atm verfolgte ich, wie der Cursor auf die Bildschirmecke zuglitt. Parkers Zeigefinger legte sich über meinen, zögerte kurz udn drückte die Maustaste.
Colin Milton Cooper verschwand.
Mein Blick wanderte vom Bildschirm zu unseren Händen. Parker machte keine Anstalten, seine Hand wegzunehmen. Ich aber auch nicht, was mich am meisten verstörte.

16.) Jumbojet (50 %, Kapitel 17)

… „Äh, Vanessa?“
„Was denn?“
„Wir heben gleich ab. Wenn ich fliegen will, nehme ich einen Jumbojet.“

17.) Weiß wie ein Gespenst (51 %, Kapitel 17)

Mein Herz setzte einen Schlag aus.
„Du machst dir Sorgen um sie“, fuhr er fort. „Genau wie wir alle. Sie hat das Restaurant schon seit Wochen nicht betreten, und wenn ihr Verehrer herkommt … Wie heißt er  noch gleich? Mortimer? Luzifer?“
„Oliver.“
„Ja, genau. Jedenfalls ist er immer weiß wie ein Gespenst und so zittrig, als hätte er gerade eins gesehen. Wenn wir fragen, wie es Betty geht und wann sie sich wieder blicken lässt, kneift er die Lippen zusammen und geht.“

18.) Lesetreik (52 %, Kapitel 17)

„Na ja, das war vor meiner Zeit in Winter Harbor, aber von einem anderen Buchladen habe ich nie gehört, und über diesen reden die Leute noch. Als er abbrannte, waren alle so geschockt, dass sie tagelang in Lesestreik getreten sind.“

19.) Rekord an Dämlichkeit (52 %, Kapitel 17)

„Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade deinen eigenen Rekord an Dämlichkeit gebrochen.“

20.) George Clooney (61 %, Kapitel 20)

… „Heute habe ich eine ganz wundervolle Entdeckung gemacht. Schau mal!“ Sie hielt mir das winzige Fernsehgerät entgegen, das bei näheren Hinsehen ein DVD-Player mit Bildschirm war. Na, erkennst du jemanden?“
„George Clooney?“, rätselte ich und versuchte die Person auf dem Bildschirm zu identifizieren.“Wenn du deinem Vater solche Komplimente machst, solltest du warten, bis er sie auch hören kann.“

21.) Kundenservice (69 %, Kapitel 21)

„Er gehört ganz dir“, rief Georgia, die angezogen aus dem Umkleideraum gestürmt kam und auf den Ausgang zusteuerte. „Und nebenbei – so toll wie sein Ruf ist er echt nicht.“
„Die Erste, die mit deinem Kundenservice unzufrieden ist?“
„Da bin ich mir nicht ganz sicher.“ Er grinste mich an. „Bei einer anderen Kundin warte ich noch auf Rückmeldung.“

22.) Das Parker-King-Phänomen (85 %, Kapitel 25)

„Jetzt verstehe ich endlich“, sagte ich, als wir bei meiner Straße ankamen.
„Was denn?“
„Das Parker-King-Phänomen.“
„Ach so etwas gibt es?“ Er klang geschmeichelt.
„Das weißt du doch genau.“ Ich blieb ein paar Häuser vor unserem stehen und wandte mich ihm zu. „Das Parker-King-Phönomen ist deine magische Fähigkeit, jedes Mädchen in der Nähe zum Schmelzen zu bringen und in eine klebrig süße Pfütze zu verwandeln.“
Er verzog das Gesicht. „Knan ich sie nicht in etwas Angenehmeres verwandeln? Ich denke da an Engel oder Regenbögen – jedenfalls keine klebrigen Pfützen.“

23.) Er küsste mir das Wort aus dem Mund (86 %, Kapitel 25)

„Parker“, pflüsterte ich und schaute gebannt zu, wie seine Lippen sich meinen näherten.
Er küsste mir das Wort aus dem Mund. Seine Lippen waren warm, salzig und zärtlich. Sie berührten mich vorsichtig, als habe Parker Angst, dass ich zurückweichen könnte.“

24.) Sieben Weltmeere (86 %, Kapitel 25)

„Komm mit mir.“
„Wohin?“ Ich schloss die Augen, als seine Lippen über meinen Ausschnitt und meine nackten Schultern wanderten.
„Ganz egal.“ Er presste seinen Mund wieder auf meinen. „Nur weg von hier. Über die sieben Weltmeere.“
„Auf deinem Segelboot.“ Ich dachte daran, was er  mir über seine Zukunftspläne erzählt hatte.
„Ja.“ Ich spürte das Lächeln auf seinen Lippen. „Nur du und ich. Auf meinem Segelboot.“

25.) Wenn man jemanden liebt (98 %, Kapitel 28)

„Vanessa“, sagte er traurig. „wenn man jemanden liebt, dann sind die Probleme des anderen nicht, mit dem man sich „herumschlägt“, was man toleriert und von dem man hofft, dass es von selbst verschwindet. Man arbeitet gemeinsam dran. Und zwar nicht, weil man sich davon genervt oder eingeschrenkt fühlt, sondern weil unsere beiden Leben miteinander verflochten sind. Wenn du glücklich bist, bin ich auch glücklich, und wenn du unglücklich bist – dann ist mir alles andere egal.“

Start: Tricia Rayburn – Oceans Rose 2 Erwartung

Oceans Rose 2

Uff, das haut mich gerade um. Ich hab nicht mal einen Beitrag zu Oceans Rose angefangen. Hatte ich wohl komplett vergessen. Am Dienstag hab ich es schon begonnen. Ich hätte hier eh nicht viel geschrieben, da es eine Leserunde ist, aber ich wollte es ja wenigstens mal erwähnen.

Es ist mein drittes E-Book in Folge und langsam vermiss ich die gedruckten Bücher. Aber mein nächstes wird ja eins. Allerdings glaub ich, dass alle anderen diesen Monat auch E-Books werden. Ausser ich schaffe dann noch eins.

Wird wohl ein E-Book-Monat.

Jedenfalls kann mich dieses Buch nicht wirklich begistern. Es spricht mich einfach nicht an und Vanessa nervt mich nur. Die Idee ist nicht schlecht, aber es wirkt als wenn die Autorin ihr Buch mit aller Macht vollkriegen müsste. Auch einige Wiederholungen sind mir schon aufgefallen und das hätte nicht sein müssen.

Schade, dabei fand ich den ersten Teil gar nicht schlecht. Die Reihe hatte Potential, aber diese Umsetzung…