10 Bücher, die sehr beliebt sind, wo du aber nichts mit anfangen kannst

Heute ist es wieder Zeit für den Top 10 Thursday bei Steffis Bloggeria.

Uhu, hier mach ich mich bestimmt unbeliebt, aber einiges ist ja auch kein Geheimnis mehr.

U1_978-3-8415-0134-9_Panem.inddDark CanopyHouse of Night GejagtSookie Stackhouse8347_LYX_VAMPIRE_ACADEMY_06.IND5Ein ganzes halbes Jahr

RubinrotCaelenas GeschichteHDR 3P.S. Ich liebe dich

Sookie Stackhouse einfügen nach House of Night

1.) Suzanne Collins – Panem

Man hätte so viel aus dieser Reihe machen können. Vor allem auch so viel romantisches. Aber die Autorin hat lieber ihre Geschichte in eine kalte Welt umgewandelt, was nicht wirklich meins war. Auch mit Katniss konnte ich wenig anfangen. Ich fand sie unterkühlt und wurde einfach nicht warm mit ihr. Ausserdem ist diese Liebesgeschichte nichts halbes und nichts ganzes, auch wenn viele das anders sehen. Ich hab es teilweise gemocht, aber besonders Teil 3 gefiel mir gar nicht mehr. Dabei hatte die Idee Potential, war meiner Meinung nach einfach nur zu krass umgesetzt. Ich weiß, ich weiß. Dystopien sollen in der Regel kein gutes Ende haben, aber ich persönlich mag lieber die sanfteren Dystopien wie zum Beispiel Selection.

2.) Jennifer Benkau – Dark Canopy

Auch diese Welt war kalt und sogar noch krasser als Panem, weil es fast noch weniger Gefühl gab. Ich konnte hiermit kaum was anfangen. Nur Neal gefiel mir. Auch hier gab es gute Ansätze, aber das Buch hat mir nicht gefallen und war ein Flop des Jahres.

3.) P.C. Cast und Kristin Cast – House of Night

Die ersten Teile gefielen mir noch sehr gut, aber nach und nach wurde es immer nerviger und irgendwann ging mir dieses Beziehungsdrama um Zoey einfach nur noch auf die Nerven. Das war einfach zu viel des Guten und auch Zoey ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Vielleicht hätten sie es bei drei Teilen lassen sollen. Es hatte Potential, aber nach Teil 6 hab ich abgebrochen. Ganz schlimm fand ich teilweise auch den liebeskranken Heath, wobei ich ihn teilweise sogar mochte, aber mir war das einfach etwas zu krass.

4.) Charlaine Harris – Sookie Stackhouse

Auch diese Reihe war nicht so meins. Auch hier fand ich die ersten Teile noch ganz gut, aber es war nicht wirklich mein Humor. Ich fand es oft eher nervig und Sookie fand ich auch immer anstrengender. Nach Teil 9 hab ich die Reihe abgebrochen. Wobei das abgebildete Buch noch eins der besten ist. Wenn nicht das Beste.

5.) Richelle Maed – Vampire Academy

Ich weiß, ich weiß. Die Reihe ist furchtbar beliebt. Aber meins war es nicht. Am Anfang fand ich es noch ganz gut, aber spätestens ab Teil 5 nicht mehr wirklich. Ähnlich wie bei Panem mit Peeta gefiel mir auch hier nicht was aus Dimitri wurde. Lissa fand ich einfach nur noch anstrengend irgendwann und allein dieses System fand ich zwar faszinierend, aber irgendwie war es durch Rose eingeschrenkten Rechte doch immer das selbe am Ende. So ganz meins war es eben nicht.

6.) Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr

Auch hier kann ich den Hype nicht wirklich verstehen. Auch hier fand ich es eher nervig als lustig. Aber Bücher über Krankheiten werden ja immer gehypt. Warum auch immer. Ich, die selbst nicht so gesund bin, find das teilweise nicht so prickelnd, obwohl es auch schon gute Bücher zu den Themen gibt. Aber hier fand ich auch das Ende ziemlich daneben. Das Buch konnte mich nicht wirklich überzeugen. Und Charaktere die sich einfach nur gehen lassen und einfach nur nichts gegen ihren Zustand tun, sondern nur noch pessimistisch sind, sind eh nicht so meins. Das find ich auf Dauer anstrengend und langweilig.

7.) Kerstin Gier – Liebe geht durch alle Zeiten

Auch diese Reihe fand ich zwar ganz okay, aber nicht so gut wie der Rest der Welt. Vielleicht war sie mir teilweise schon zu jugendlich, denn teilweise fand ich es stellenweise einfach nur albern. Gwen benimmt sich manchmal einfach albern. Da waren wirklich gute Ideen bei, aber diese Umsetzung konnte mich nur teilweise überzeugen.

8.) Sara Maas – Games of Thrones

Ich hab zwar nur Caelenas Geschichte Teil 1 gelesen, aber die war überhaupt nicht meins. Deswegen glaub ich nicht, dass das bei der Hauptreihe anders wäre.

9.) J.R.R. Tolkien – HDR

Ich mag die Reihe. Keine Frage. Aber mehr die Filme als die Bücher. Die Bücher sind mir zu langezogen. Sie konnten mich nicht wirklich packen. Ellenlange Beschreibungen. Ich glaub mir ist es einfach schon zu komplex. Das ist nicht meins.

10.) Cecelia Ahern – P.S. Ich liebe dich

Auch dieses gehypte Buch war nicht so meins. Die Idee ist schön, aber ich bin überhaupt kein Partymensch und fand es teilweise auch albern statt witzig, sodass es einfach nicht so meins war. Ich bin aber auch nicht unbedingt ein Ahern-Fan. Manche Bücher sind ganz gut, aber zu meinen Lieblingen zählen sie eigentlich nicht.