Etüde 15: Janson und Janna Teil 9: Neuanfang

Da ich fand, dass die Wörter auch sehr gut zu Janson und Janna passte kommt hier gleich noch eine Etüde von mir.

Hier kommt ihr zu den anderen Teilen:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8

Was zuletzt geschah:

Zuletzt: Janson trank von einer Frau Blut.  Das war für Janna der Schnitt ihn hinter sich zu lassen. Aber dann trafen sie sich ja am Anfang unserer Geschichte wieder.

Die heutigen Wörter:

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Verzweiflungstat
ambivalent
hingeben.

Teil 9

Ich verfluche mich dafür, dass ich mich von Janson mal wieder nicht losreißen kann. Ich hätte erst gar nicht mehr wieder anfangen dürfen ihn zu treffen. Dass ich damals so übertürzt aus dem Park aufgebrochen war kam mir mittlerweile wie eine Verzweiflungstat vor. Ich hatte ein paar Jahre Ruhe gehabt, aber das wars auch.

Jetzt sitze ich wieder hier mit ihm als wäre nichts gewesen. Ich fühle mich fast ambivlant, hin und hergerissen zwischen der Freude ihn wieder um mich zu haben und dann der Angst, dass er gleich wieder die nächste Dummheit begeht. Denn auch vor em Park hatte er schon einige begangen.

Doch ich kann nicht anders als dass ich mich ihm hingeben möchte. Es ist so schön mit ihm in diesen Erinnerungen zu schwelen. Ich wünsche mir so sehr, dass es diesmal funktioniert. Und deswegen müssen wir dringend etwas klären. Ich muss ihm endlich erzählen wieso ich damals gegangen war. Ich musste mich aussprechen. Ich konnte das nicht noch einmal mitmachen.

Fortzsetzung folgt …

So, das wars heute für mich. Auch diese Etüde ist jetzt fertig. Was meint ihr?

 

Etüden 14: Die Last des Herbstes

Heute starten die Etüden wieder und ich bin mit dabei. Langsam sollte ich mir wohl auch mal eine Liste dafür anfangen. Ich habe überlegt eventuell abwechselnd mit Jenson und Jana weiter zu machen und neue Etüden zu schreiben. Vielleicht mache ich aber auch einfach beides. Hier kommt erst mal eine neue.

abc.etüden 2019 36+37 | 365tageasatzaday

Ich wusste noch nicht genau, was ich mit dem heutigen Tag machen sollte. Da war ich etwas ambivalent. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Sollte ich in den Park gehen, lesen oder mich mit Freunden treffen? Das konnte doch nicht so schwierig sein, oder? Ich überlegte hin und her.

Schließlich entschied ich mich für den Park. Ich mochte es draußen in der Natur zu sein. Es war also keine reine Verzweiflungstat. Doch da das Wetter heute nicht allzu schön war vielleicht schon. Es war kalt und manchmal rengente es. Ich zog mich also warm an und ging raus. Und natürlich musste es gerade dann anfangen zu regnen. War ja klar.

Ich ging dennoch weiter. Doch meine erhoffte Hingabe dafür blieb aus. Hätte ich doch einen Regenschirm mitgenommen. Nun musste ich mich mit der Jacke begnügen. Egal. Jetzt war ich einmal draußen. Eigentlich fühlte sich der Regen auch gar nicht so schlecht an. Vielleicht führte mich der Regen ja in eine andere Welt. Wer wusste das schon so genau? Heutzutage war ja bekanntlich alles möglich. Also ließ ich mich ienefach mal überraschen. Jedenfalls merkte man, dass der Herbst sich hier langsam breitmachte und den Sommer vertrieb.

Ende

Das wars für meine erste Etüde für diese Sasion? Was meint ihr? Was fiel euch so zu den Wörtern ein?

Etüden 11: Janson und Janna Teil 7

Und wieder gibts die Etüden. Mir war gar nicht bewusst, dass zwei Wochen schon wieder rum sind. Erstmal gehts weiter mit Janson und Janna.

Hier gehts zu den Vorgängerteilen:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

Was bisher geschah:

Janson und Janna waren mal zusammen und sehen sich nach Ewigkeiten wieder. Doch es gibt viele Komplikaitionen zwischen ihnen, die sie klären wollen. Sie erinnerten sich an einen früheren Bekannten namens Katzenauge. Eine Art Schausteller, der viel lernte und viel Quatsch machte. Und Erinnerungen brechen über sie herein aus der Vergangenheit. Janson und Janna waren dann mit Jansons Freund Lennart unterwegs in einem Park. Janna war genervt und es war ihr viel zu voll dort, aber wenn Lennart dabei war nahm Janson sie nicht wirklich ernst.

Teil 7

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Wir gingen weiter und ich ließ Jansons Hand nicht los. Janson mochte das nicht, wenn Lennart dabei war, aber das war mir egal. Ich brauchte diese Sicherheit. Die  Veranstaltung in dem Park glich fast einem Jahrmarkt. Das hatte Janson nicht erwähnt. Jahrmarkte waren nicht mein Ding. Irgendwo in der Ferne glaubte ich sogar den Froschkönig auszumachen. Ich hasste dieses Märchen.

Doch dann begannen die Lichter zu leuchten und es wirkte gleich nicht mehr ganz so trüb. Es leuchtete schön um uns herum, aber es blendete auch. Und dann verlor ich Janson doch. Panisch sah ich mich um. Wo war er?

Ziellos lief ich durch den Park, aber von Janson war keine Spur zu sehen. Was sollte ich jetzt machen? Konnte mir vielleicht jemand helfen? Aber niemand war in Sicht. Also  versuchte ich zum Ausgang zu gelangen, aber das war gar nicht so einfach. Und dann sah ich Janson. Was tat er da bloß? Oh, nein. Das durfte doch nicht wahr sein.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr zu dem neuen Teil von Janson und Janna?

Etüden 10: Janson und Janna Teil 6

Jetzt bin ich auch endlich so weit mit meiner Etüde. Es gibt einen neuen Teil von Janson und Janna. Lest doch mal rein. Viel Spass dabei. Alles weitere findet ihr bei Christiane hier: Klick

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Hier gehts zum letzten Teil, wo auch die anderen Teile verlinkt sind: Klick

Was zuletzt geschah:

Janson und Janna waren mal zusammen und sehen sich nach Ewigkeiten wieder. Doch es gibt viele Komplikaitionen zwischen ihnen, die sie klären wollen. Sie erinnerten sich an einen früheren Bekannten namens Katzenauge. Eine Art Schausteller, der viel lernte und viel Quatsch machte. Und Erinnerungen brechen über sie herein aus der Vergangenheit.

Teil 6

Jenson und ich waren mit Freunden unterwegs. Wir hatten gehört in einem Park sollte eine Lichtershow veranstaltet werden. Jenson war verrückt nach Lichtern. Keine Ahnung warum. Zu seinem sonstigen Stil war es eine völlige Abweichung. Der war eher schlicht und lässig. Das ließ mich jedes mal wieder den Kopf schütteln.

Natürlich war es unabwendbar, dass sein bester Freund Lennart dabei war. Lennart schlug gerne mal über die Stränge. Janson wusste, dass er nicht unbedingt beliebt bei mir war, aber es war eben sein bester Freund. Was sollte ich da groß machen?

Und so gingen wir in diesen Park. Es war brechend voll und die Weg eng. Man kam kaum voran. Und dann meinte Janson: „Kommt es dir auch so vor als würde sich alles verengen?“
Fragend sah ich ihn an, doch er lachte nur. Ich seufzte. Immer das selbe, wenn Lennart dabei war. Dann waren sie nur albern.
„Lass das“, ägerte ich mich. „Das ist nicht witzig. Hätte ich gewusst, dass der Park so voll ist, wäre ich nie mitgekommen.“
„Ach, komm schon. Lichter sind cool. Lass uns einfach weiter gehen“, meinte er.
Ich seufzte nur, aber mir blieb gar nichts anderes übrig als an seiner Seite zu bleiben. Ich hasste große Menschenmengen. Hätte ich doch nur auf meine Freundin Sam gehört und hätte mit ihr zusammen den Sonnenuntergang angeguckt. Das wäre wesentlich angenehmer gewesen. Ich hätte es wissen sollen.

Fortsetzung folgt …

So, liebe Leute. Krankheitsbedingt gibts meine Etüde diesmal etwas später. Was meint ihr zur Fortseztung von Janson und Janna?

 

Rowell, Rainbow – Eleanor und Park

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Sie kam zu spät zum Mittagessen und zu spät zu Englisch. Und wen sie nicht schon gewusst hätte, dsas sie diesen blöden, bescheuerten kleinen Asiaten mochte dann wusste sie es jetzt.

Meine Meinung:

Ich hab keine Ahnung wieso das Buch so gehypt wurde. Es war ja in aller Munde und alle fanden es ja so toll.

Ich fand es bestenfalls langweilig, ab und zu nervig und sonst unsympatisch. Ich wurde einfach nicht warm mit dieser plumpen Geschichte. Dabei hätte es wirklich Potential gehabt und man hätte auf jeden Fall mehr draus machen können.

Ich wurde weder mit Eleanor und Park wirklich warm. Ich konnte mit ihrer Liebesgeschichte auch überhaupt nichts anfangen. Beide waren so unsicher und verschlossen und meinten so lange es wäre gar nichts zwischen ihnen und das gefiel mir überhaupt nicht. Ausserdem machte Eleanor  mit ihrer Art auch alles wieder zunichte und Park mit seinen Zweifeln. Sie gaben auch viel zu viel darauf was andere von ihnen dachten und machten dadurch einfach viel kaputt. Offener hätten mir beide wohl besser gefallen. Anfangs fand ich es noch ganz gut oder okay, aber es wurde zunehmen langweilger als es sich überhaupt nicht besserte sondern eher immer schlimmer wurde. Und irgendwie war ihnen sowieso alles nur peinlich. Dies war peinlich, das war peinlich. Wie gesagt, damit wurde ich einfach nicht warm.

Auch mit den Eltern wurde ich gar nicht warm. Parks Eltern gingen noch und manchmal waren sie sogar ganz cool, aber die meiste Zeit war sein Vater verdammt streng und seine Mutter zu engstirnig.

Eleanors Eltern waren aber viel schlimmer. Ihre Mutter war einfach nur armseelig. Ich konnte ihr auch überhaupt nicht abkaufen, dass ihr ihre Tochter wirklich was bedeutete oder eins der anderen Kinder. Auch wenn sie so tat. Aber sie handelte nie so. Sie setzte sich nie wirklich für ihre Kinder ein. Sie war so auf Richie fixiert und krabbelte ihm im Schoß statt sich zu wehren und ihre Kinder zu verteidigen. Ich konnte nicht mal Mitleid mit ihr haben, weil sie einfach so armseelig war. Sie machte mir die Story auch auf jeden Fall mit kaputt. Sowas deprimierendes wie diese Frau brauche ich echt nicht.

Aber auch ihr Vater war nicht besser. Der kümmerte sich ja überhaupt nicht und offenbar war ihm alles egal ausser seine neue kleine Familie. Der hätte noch viel raushauen können, aber auch er war einfach nur mies.

Aber auch Eleanors Geschwister fand ich nicht sonderlich sympatisch. Am Anfang gings noch, aber eigentlich dachten alle nur an sich selbst. Niemand freute sich für Eleanor, dass sie ein paar Stunden raus kam. Immerhin hatte sie es am schlechtesten getroffen. Alle wollten das was Eleanor hatte und verlangten es sogar. Da gab es keinen Zusammenhalt, aber das war wohl auch die Schuld ihrer Mutter.

Von Richie will ich gar nicht erst anfagen. Der Typ war einfach nur wiederlich und ihre Mutter konnte ich da auch überhaupt nicht verstehen. Die Kinder wären ohne die beiden besser dran.

Die Dialoge zwischen Eleanor & Park waren meist plump und langweilig. Irgendwie sehr eintönig. Wer nicht gerade ein absoluter Comic- oder Musikfan ist, hat es da schon schwer.  Erst waren sie gar nicht mal so schlecht, aber mit der Zeit wurde es mir zu eintönig und drehten sich auch immer wieder im Kreis. Sie entwickelten sich kaum weiter.

Das einzig besondere war wohl, dass es eine Welt ohne Handy und PC war, aber für mich ist das nicht so besonders, da ich damit aufgewachsen bin. Es war schön die ganzen alten Filme aus den 80ern zu hören oder zumindest einige, aber das reicht einfach nicht um eine gute Story raus zu machen.

Wie gesagt: Am Anfang war es nicht so schlecht, sondern sogar ganz gut. Aber die meiste Zeit war es deprimierend oder einfach langweilig. Ich hatte wohl wieder mal zu viel erwartet. Meins war es nicht so. Diese Geschichte erreichte mich irgendwie nicht.

Bewertung: 3,5/5 Büchern

Leselaunen 6: Ausgelesen: Eleanor & Park

Und heute gehts wieder weiter mit den Leselaunen:

Aktuelle Lektüre:

Die hab ich gerade ausgelesen:

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Aber den Hype kann ich nicht so verstehen. Irgendwie fand ich das Buch überwiegend langweilig oder halt unsympatisch oder teilweise auch nervig.

Jetzt fang ich als nächstes diese hier an:

Lying Game 5

Der letzte Teil konnte mich nicht so begeistern. Ich glaub auch nicht, dass dieser hier besser ist, aber es ist der vorletzte Teil und ich möchte die Reihe  und ich möchte die Reihe doch abschließen. Die Serie mochte ich aber lieber.

Aktuelle Lesestimmung:

Es geht so. Die Bücher werden wieder schwächer. Ich hatte so gehofft, dass Eleanor & Park gut wird, aber das war wohl nichts. Jetzt les ich noch Lying Game und dann freu ich mich wieder in die Bücherwelt von Colleen Hoover einzutauchen. Die hat mich bisher nämlich noch nie enttäuscht und ich bin schon gespannt auf Daniel und Six.

Zitat der Woche:

„Ich mache es wieder gut, versprochen“, gelobt Oliver. „Sobald ich aus diesem Buch heraus bin.“
„Aber ich muss jetzt wirklich los“, erkläre ich ihm. „Wenn ich nicht zu Mathe gehe, bekomme ich Ärger.“
Olier nickt. „Na klar“, sagt er und zögert dann. „Ist Mathe weit weg?“

Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen

Und sonst so?

Es ist Mai und das bedeutet es ist viel los. Feiertage, Schützenfeste, Termine etc. Und auch wenn ich kein großer Schützenfest bin, geh ich doch auf das ein oder andere zumindest Samstags kurz oder Sonntags.

Neulich hab ich wunderschöne Sonnenuntergangsbilder gemacht. Hier mal ein Beispiel:

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Es ist doch schon toll, wenn das Wetter schön ist. Allerdings war bei uns noch recht viel Wind dabei, aber ich glaub heute ist es schon wieder ziemlich warm.

Gestern hab ich die Shannara Chronicals angefangen. Staffel 1. Zwei Folgen hab ich gesehen und ich find es gar nicht so schlecht. Manchmal ist es sogar genau mein Ding. Ich werde die Serie wohl weiter gucken.

Lesetechnisch hab ich nach Finding Cinderella eigentlich schon meine Leseplanung abgeschlossen. Mal sehen, was ich danach noch lese. Denn ich werde sicherlich mehr schaffen. Vielleicht ja einen Roman oder  noch was von Coleen Hoover. Mal sehen … Ende Mai gibts dann wieder neue Bücher. Zumindest hoffe ich, dass ich da dann in der Buchhandlung etwas finden werde.

Titletuesday 27: mit Eleanor & Park

Auch Titeltuesday ist heute wieder und dazu passt heute wirklich mal mein aktuelles Buch:

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Das ist nämlich zeimlich gut gemacht. Die unterschiedlichen Farben zu den Namen und das & Zeichen, dass alles verbindet ist wirklich was besonderes.

Allerdings ist das Buch leider nicht meins. Nach dem großen Hype hatte ich mehr erwartet. Ich find es oft eher langweilig und eintönig.

GemeinsamLesen 39: mit Eleanor & Park

So, wenn ich nicht was übersehen hab, müsste es mein 34. GemeinsamLesen sein. Aber ganz sicher bin ich nicht. Und hier gehts los mit meinen Antworten: (stimmt nicht, ist das 40.)

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade das Buch:

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und bin jetzt auf S. 253 angekommen.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Park hatte Recht.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Diesen Hype um das Buch kann ich mal wieder nicht verstehen. Irgendwie werde ich überhaupt nicht warm mit der Geschichte. Es plätschert vor sich hin und es passiert kaum was interessantes. Oft dreht es sich nur immer wieder im Kreis. Mit Eleanor werde ich auch überhaupt nicht warm und mit Park nur wenig. Überwiegend gibt es unsympatische oder recht langweilige Charktere. Das einzig besondere ist vielleicht, dass es 1986 spielt und ohne PC und Handy ist. Aber für mich ist das nicht besonders und auch da hätte man mehr draus machen können. Ich bin eher enttäuscht. Am Anfang fand ich es gar nicht so schlecht, aber irgendwie ist es mittlerweile doch eher langweilig.

4. Nutzt du Bibliotheken oder sonstige Ausleih-Service’s?

Nein. Ich interessiere mich nicht für sowas. Ich kauf meine Bücher lieber selbst und mittelweile hab ich ja auch Kindle. Also von daher. Ausserdem gibts das bei uns auf dem Land auch nicht so extrem und man müsste sowieso immer erst fahren.

Zwischenstand 1: Eleanor & Park

Ich bin mittlerweile auf S. 168 angekommen, aber ich werde einfach nicht warm mit dem Buch. Keine Ahnung wieso es so gehypt wurde. Ist mir nach wie vor ein Rätsel.

Ich werde weiterhin nicht warm mit den Charaktere. Weder Eleanor noch Park mag ich besonders gern, auch wenn ich Park immer etwas lieber mag. Die sind einfach so verschlossen und sind so versessen auf die Meinung von diesen fiesen Typen und Tussis, dass sie ihr eigenes Leben und das was sie eigentlich wollen total vergessen. Sie nähern sich langsam an, aber auch damit kann ich kaum was anfangen, da sich Eleanor aus blöden Gründen immer wieder zurück zieht. Das ist einfach doof. Ich glaub wären die Charaktere etwas offener würde es mir besser gefallen. Aber so  find ich es oft eher eintönig und schmunzle höchstens manchmal, aber immer seltener.

Und richtig unsympatisch find ich Eleanors sogenannten Eltern. Sie sollten sich schämen. Besonders Eleanors Mutter. Die ist furchtbar anstrengend und statt sich mal für Eleanor zu freuen wegen der Sache mit ihrem Vater macht sie ihr deswegen auch noch die Hölle heiß. Ich kann gar nichts mit ihr anfangen. Aber ihr Vater ist auch nicht unbedingt besser und von diesem ekeligen Richie will ich gar nicht erst anfangen.

Eigentlich ist es wirklich nur so eine öde Alltagsgeschichte, die dominiert wird von unsympatischen Charaktere. Eleanor & Park sind manchmal ganz süß und machmal mag ich auch Park, aber das reicht mir eben nicht. Hier hatte ich eindeutig mehr erwartet.

Das einzig besondere ist vielleicht, dass es 1986 spielt. In einer Zeit ohne Handys und PC. Aber besonders ist das für mich eigentlich auch nichts, denn damit bin ich aufgewachsen. Allerdings ist es schon ganz nett, würde die Geschichte doch auch noch stimmen.

Ich google immer ob inhaltliche Fehler da sind oder so. Mit X Men und IT und so. Aber bisher stimmte das alles. Hatte nur gar nicht mehr in Erinnerung, dass das wirklich alles schon so alt ist. Zum Beispiel auch Emily Erdbeere. Das ist offenbar komplett an mir vorbei gegangen und so hab ich es zum ersten Mal gehört als meine Nichte damit anfing. Aber es scheint tatsächlich schon so alt zu sein.

Diesmal fand ich aber Parks Vater ganz gut, dass er Park unterstützte. Parks Mutter dagegen fand ich nicht so gut diesmal. So hätte ich sie auch nicht eingeschätzt.

Bisher krieg ich jedenfalls eine mittelmäßige, manchmal ganz nette Geschichte mit fast überwiegend unsympatischen Charakteren und mit dem Rest werd ich nicht ganz warm.

Keine Ahnung wieso solche Geschichten immer so gehypt werden.

Start: Rainbow Rowell – Eleanor & Park

Ich hab gestern mit Eleanor und Park angefangen und bin auf S. 58 angekommen.

Es wurde ja so hoch gelobt und immer gesagt: „Lies es!“, aber gerade weiß ich noch nicht so genau wieso.

Ich find es ganz interessant. Gerade wird es auch etwas besser, aber so überragend ist es bisher noch nicht. Es ist ganz gut, aber mehr nicht.

Mit den Charakere kann ich noch nicht viel anfangen. Eleanor ist okay, aber so ganz ist sie glaub ich nicht meins. Wenn sie aus sich herauskommt ist sie aber vermutlich ganz toll oder kann es sein. Ebeso geht es mir mit Park. Auch wenn ich ihn etwas lieber mag.

Eigentlich sind bisher überwiegend unsympatische Charaktere da, die andere erniedrigen und verletzten oder einfach ignorieren.

Wen ich gar nicht leiden kann sind Eleanors Mutter und ihr komischer Typ. Ihre Mutter find ich einfach nur armseelig. Offenbar wird sie ja von ihrem Richie geschlagen. Wieso versucht sie sich nicht von ihm zu trennen? Wenigstens versuchen? Und wie kann sie ihre Tochter weggeben, nur weil er nicht mit ihr klar kommt? Regelrecht abgeschoben hat sie sie. Und das offenbar mehrere Jahre oder Monate lang und dann verlangt sie von ihr, dass sie mit Richie klar kommen soll? Sagt mal: Gehts eigentlich noch? Armseeliger gehts ja wohl kaum. Die armen Kinder. Dieser Richie wird auf Händen getragen und ihre Kinder müssen drunter leiden. Spätestens als das mit Eleanor war hätte sie ihn verlassen müssen. Statt dessen schiebt sie ihre Tochter einfach ab. Das geht überhaupt nicht.

Also ich find es ganz gut, aber überragend ist es für mich bisher noch nicht, aber es ist ganz interessant gemacht und langsam könnte es vielleicht besser werden. Mal sehen.