Colleen Hoover – Weil ich Will liebe

Story: 1 +(+)

Will und Laykens Liebesgeschichte geht weiter. Doch plötzlich kommt Wills Vergangenheit dazwischen. Er trifft seine EX-Freundin wieder und regt Layken zum nachdenken an. Sind sie und Will wirklich füreinander bestimmt oder sollten sie nicht lieber alles hinterfragen. Layken will Abstand und Will kommt nicht mehr wirklich an sie ran …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Will Cooper: 1 +(+)

Jetzt weiß ich wieder warum ich die Buch-Männer von Colleen Hoover so toll finde. Will ist einfach klasse. Ich fand seine ganzen Ängste schon süß, aber auch total unnötig, denn er machte das echt alles so klasse. Auch wie er mit Coulder und Kel umging und vor allem Coulder zu sich nahm fand ich toll. Und auch Kiersten fällt da natürlich mit ein. Auch dass er Layken nicht aufgab und immer wieder auf sie zuging fand ich toll. Er ist so lieb und fürsorglich und verständnisvoll. Ich hab wieder so geschwärmt und fand ihn ziemlich süß. Dass er erzählte war auch toll. Eine Sache fand ich nicht so gut, aber das war eigentlich nur eine Kleinigkeit. Auch er darf Fehler machen.

Layken Cohen: 1 +

Ich fand sie nicht ganz so nervig wie erwartet. Allerdings war sie schon ein wenig nervig. Sie machte viel Drama um nichts und da hätte Will wohl machen können, was er wollte. Er hätte es nie richtig gemacht. Teilweise hab ich sie zwar verstanden, aber irgendwann ist halt auch mal gut. Doch gerade als es richtig nervig wurde, wurde es besser. Gott sei Dank. Eigentlich war sie eine Liebe mit sehr viel Gefühl. Sie machte die Dinge nur immer mal wieder unnötig kompliziert und war mir teilweise etwas zu stur.

Coulder Cooper: 1 +(+)

Der ist ja auch echt niedlich. Er tat mir auch oft so leid. Was ich aber richtig toll fand ist wie er zu seinem Bruder stand. Er war noch so jung und dennoch rechnete er es Will an, was er damals für ihn aufgegeben hat und dass er bei ihm wohnen kann. Das fand ich richtig schön. Auch dass er sich so toll mit Kel verstand war schön. Er ist schon ein Süßer.

Kel Cohen: 1 +(+)

Der war auch sehr niedlich. Auch er hatte es nicht leicht und gerade gegen Ende kann ich Will nur zustimmen. Er hat sich da gut gehalten und natürlich macht er sich da Gedanken. Und auch bei ihm fand ich seine Freunde zu Coulder klasse.

Eddie: 1 +(+)

Die fand ich auch wieder sehr sympathisch. Sie war sehr aufgeweckt und lieb. Sie machte zwar auch ein bisschen Drama, aber sie war Layken eine gute Freundin und es passte einfach.

Gavin: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne.  Er war schon ein Lieber und sehr fürsorglich. Ich konnte ihn schon verstehen in Bezug auf das Baby. Er tat mir da auch ein bisschen leid.

Sherry: 1 +

Sie mochte ich ja auch ziemlich gerne. Es war toll wie sie Will unterstützte und ihm Mut zusprach, wo er es brauchte. Sie war zwar auch teilweise etwas schräg, aber im sympathischen Sinne und sie wollte ja vor allem helfen.

Kiersten: 1 +

Die fand ich beim ersten mal ziemlich nervig. Mittlerweile mag ich sie ziemlich gerne. Sie war eine süße und es war toll, dass sie sich so gut mit Kel und Coulder verstand. Sie passte dazu.

Reece: 1 (-)

Eigentlich mochte ich ihn erst sehr gerne.  Aber was dann über ihn raus kam war natürlich nicht so schön. Und ab da zeigte er sein wahres Gesicht. Da konnte ich Will dann schon gut verstehen.

Vaughn: 2 –

Die ging mir schon teilweise ziemlich auf die Nerven. Das ist so eine, die kein nein versteht. Und dass sie Wills Beziehung nicht schaden wollte hab ich ihr noch nie abgekauft. Sie war einfach eine Zicke, die es nicht abkonnte, wenn sie nicht bekam, was sie wollte. Was sie machte fand ich total daneben und ich fand sie auch noch unnötig. Erst recht was sie mit Reece abzog. Als wäre das völlig normal. Warum sie wieder bei Will ankam hab ich sowieso nicht so verstanden.

Julia Cohen: 1 (+)

Sie war zwar schon ganz sympathisch, aber richtig warm wurde ich nie mit ihr. Sie war mir immer etwas zu … keine Ahnung. Sie mischte sich zu sehr ein. Aber hier hat sie noch mal viel Gewicht und was sie Will und Layken hinterlassen hat ist schon schön.

Sarah – Wills Großmutter: 1 (+)

Sie war mir eigentlich ganz sympathisch. Ich fand nur ihre Haltung zu Layken nicht ganz so gut. Aber das änderte sich dann und es war toll wie sie Will unterstützte.

Wills Großvater: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er kam nicht so viel vor, war aber ein Lieber. Aber so viel kann ich garn nicht über ihn sagen.

David – Sherrys Mann: 1 +

Der wirkte auch ganz sympathisch. Er kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Mrs. Brill – Schulleiterin: 1 –

Die fand ich recht anstrengend und unfair. Irgendwie war sie sowieso immer gegen Kel, Coulder und Kiersten. Sie hatte sie immer auf dem Kieker.

Joel – Eddies Adoptivvater: 1 +

Den mochte ich ziemlich gerne. Er war echt ein Lieber und es ist toll wie er sich um Eddie kümmert. So viel kam er aber auch nicht vor.

Abby: 1 +

Die war auch noch ganz sympathisch. Sie kam aber nicht so viel vor und ich kann wenig zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Will und Layken: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja schon ziemlich gerne zusammen.  Sie waren sehr intensiv und einfühlsam. Gerade auch Will fand ich da richtig toll. Er war so süß und ich konnte gut verstehen, dass er Laykens Drama nicht wirklich verstand. Layken war mir nämlich teilweise wirklich etwas zu anstrengend. Und wieso man unbedingt zwanghaft alles hinterfragen muss weiß ich auch nicht. Es kann sich trotzdem jederzeit was ändern.

Will und Vaughn: 2 –

Auf Vaughn hätte ich gut verzichten können. Ich fand sie unsympathisch und hab ihr auch nicht abgekauft, dass sie keinen Keil zwischen Will und Lake stellen wollte. Denn offenbar wollte sie genau das. Und außerdem war sie jemand, der kein nein verstand.

Gavin und Eddie: 1 +(+)

Die beiden mochte ich auch ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar. Sie hatten ein paar Schwierigkeiten, aber ich konnte da Gavin schon verstehen. Etwas war das aber auch blöd, dass sie brauchten bis sie miteinander redeten. Aber sie hatten was.

Sherry und David: 1 (+)

Die kamen ja nie viel aktiv als Paar vor. Sie wirkten aber ganz sympathisch und schienen gut zusammen zu passen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja die Sache mit dem Poetry Slam vor allem und natürlich Will und Laykens allgemeine Situation. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht. Gerade das mit dem Poetry Slam war mir damals noch neu und fand ich richtig gut. Und es gefällt mir auch heute noch.

Parallelen: 1 +(+)

Ich hab schon viel von ihr gelesen und der hier war doch besser als der erste Teil. Es gibt noch bessere Bücher, aber Will und Lake mag ich schon ziemlich gerne. Es ist eine der besten Reihen, auch wenn es viel Drama gibt und Lakyen manchmal anstrengend ist.

Störfaktor: 1 +

Ich fand Layken teilweise nervig. Sie übertrieb es einfach mit ihrer Sturheit. Gott sei Dank war das aber nicht so extrem lange. Vaughn nervte mich noch mehr und sie fand ich auch noch völlig unnötig. Ich mag keine Personen, die kein nein verstehen. Sonst gab es kleinere Sachen, die mich nervten, aber das war nicht so viel.

Auflösung: 1 +(+)

Die fand ich noch mal ganz süß, auch wenn da noch hätte mehr kommen können.  Aber ich war zufrieden und es wurde wieder besser.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den 2. Teil von Will und Layken auch nach der Wiederholung wieder total gerne. Layken nervte mich zwar manchmal, aber ich fand es nicht so schlimm wie beim ersten Lesen. Aber gerade auch Will fand ich hier echt klasse. Er war so einfühlsam und lieb. Aber auch ihre Freunde mochte ich total gerne und die Kinder. Auch Kiersten mochte ich viel lieber als beim ersten mal. Und auch die Sache mit dem Poetry-Slam fand ich wieder toll.

Bewertung: 5/5 Punkte

Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe – Wiederholung

Story: 1 +

Layken zieht in einen anderen Bundestaat, aber nicht freiwillig. Sie lebt sich schwer ein. Dabei hat sie sofort ihren Nachbarn Will kennen gelernt, den sie toll fand. Aber die brutale Realität reißt sie ins Leben zurück.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Layken: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie doch ziemlich gerne, aber sie war auch oft anstrengend. Ich fand ihre Launen unschön und auch, dass sie sie immer an andere ausließ. Gerade auch gegenüber Will war sie teilweise fies und auch ihre Einstellung gegenüber ihre Mutter habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Ich fand sie manchmal einfach zu egoistisch. Das hat mich früher nicht ganz so extrem gestört wie jetzt.

Will: 1 +(+)

Will fand ich wieder klasse. Ich hätte nur gerne mehr von ihm gehabt. Ich fand es schade, dass Layken immer alles auf ihn schob. Er hatte auch kein Wundermittel für alles. Sie nahm ihn leider oft gar nicht richtig wahr. Es war wirklich toll wie ihn alles mitnahm und er versuchte das Beste draus zu machen und man merkte, dass das für ihn auch nicht einfach war. Und er hat sich auch nie wegen Laykens Benehmen beschwert. Ich wäre da schon öfter an die Decke gegangen.

Kel: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne. Ich mochte auch seinen Rückwärtstick. Er war schon irgendwie süß und auch so begeisterungsfähig. Das hatte was.

Coulder: 1 +

Den mochte ich auch gerne. Er tat mir auch leid. Es war schön, dass er Will hatte. Allerdings kam er nicht so viel vor. Deswegen kann ich da nicht so viel zu sagen.

Julia Cohan: 1

Die ging mir ehrlich gesagt eher auf die Nerven. So wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass sie sich ständig in die Sache mit Will und Layken einmischte. Sie könnte Layken da schon etwas mehr Vernunft zutrauen und vor allem ihr die Chance lassen es zu erklären bevor sie sich derart einmischt. Vor allem auch wie sie Will angemacht hat fand ich ziemlich mies. Später hat sie es selbst gemerkt, aber da war der Schaden schon angerichtet.

Eddie: 1 +

Die mochte ich wieder total gerne und sie tat mir auch leid. Es war toll, dass sie ihre Lebensfreude nicht verlor und wie sie Layken unterstützte. Ich mochte ihre fröhliche Art.

Gavin: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Ich fand es toll wie er uneingeschränkt hinter Eddie stand und ihr Halt gab. Er kam etwas wenig vor, aber er hatte schon was.

Javier: 1 –

Der war mir eher unangenehm. Er war auch so ein Typ, der kein nein verstand und bis zum Äußersten ging. Und dann machte er ja auch noch Randale. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Nick: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber nicht überragend. Als Gegenpart zu Will fand ich ihn ziemlich lasch. Auch das mit dem Gewichtedings fand ich eher seltsam, aber er hatte doch irgendwie was.

Brenda: 1 (+)

Sie kam ja nie aktiv vor, wirkte aber ganz sympatisch und hilfsbereit.

Mr. Hanson: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam ja wenig vor. Wirkte aber auch etwas langweilig.

Joel: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor. Allerdings fand ich ihn an Eddies Geburtstag toll.

Vaughn: 1 –

Auch sie wurde nur genannt, doch auf  mich wirkte sie oberflächlich und unsympatisch. Typische Highschool Zicke ohne Tiefe.

Kerris: 1

Sie wurde ebenfalls nur genannt, sie wirkte okay, aber nicht überragend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Will und Layken fand ich eigentlich ziemlich süß zusammen. Gerade auch am Anfang harmonierten sie super zusammen und man spürte gleich die tiefe Bindung zwischen ihnen. Leider macht Layken dann später viel Stress und verhält sich unfair und mir fehlt bei ihr einfach das Verständnis, dass sie für Will haben sollte. Sie ist zu Ich-Bezogen. Dennoch haben die beiden nach wie vor was.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja vor allem das mit dem Poetry-Slam und das hat mir auch wieder wirklich gut gefallen. Das kannte ich vor Will und Layken noch nicht und finde ich durchaus nach wie vor interessant. Außerdem fand ich das mit den Zombies cool und dem überfahrenen Schneemann.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten mal stellen, wo ich das gelesen habe. Da hat es mir doch besser gefallen. Auch da war es für mich schon ein wenig nervig, aber das fand ich bei Layken und Julia diesmal schlimmer.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war durchaus da. Vor allem am Anfang, aber auch immer mal wieder zwischendurch. Es gab schon schöne Momente und auch gute Nebencharaktere. Leider war es auch zu viel Stress.

Störfaktor: 1

Das war diesmal leider doch ein wenig. Vor allem der ganze Stress. Layken benahm sich gegenüber Will oft unmöglich. Auch ihre Gedanken zu ihrer Mutter fand ich sehr egoistisch. Allgemein dachte Layken meistens vor allem zuerst an sich selbst und dann erst an andere. Dass andere auch leiden oder auch nicht wissen was sie machen sollen, das sieht sie wenn überhaupt immer erst später. Oft hätte ich mir bei ihr etwas mehr Verständnis für Andere und weniger Trotz und Rumgezicke gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den ersten Teil von Will und Layken auch wider sehr gerne. Gerade auch Will fand ich klasse und die Sache mit dem Poetry-Slam war wieder toll. Leider stressten mir Layken und Julia zu sehr rum. Gerade auch Layken fand ich oft kindisch und ungerecht. Aber Will und Laykens Brüder mochte ich auch wieder gerne und manche Ideen waren echt toll.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Buch interessiert, solltet ihr es lesen. Ich habe es beim ersten Lesen geliebt und fand es beim 2. Lesen auch wieder gut. Nur mit mehr Mängeln als früher, weil ich vieles jetzt kritischer sehe.