Das zehnte Wort: Schatz: Renn und Corlys Schatzsuche

Eine Aktion, die ich durch das viele Schreiben aus den Augen verloren hab, gibt es hier: Klick.

Für diese Aktion bleiben mir für dieses Jahr noch drei Wörter über. Zwei sind schon veröffentlicht. Die hole ich erst mal nach.

Das zehnte Wort lautet:

txt10-2016-blog.jpg

Anmerkung: Diese Geschichte ist nach meiner Weihnachten in Loreoll. Zumindest irgendwann danach. Die Charkatere sind aus „Die Zauberfeen“ entsprungen.

Na, dann mal los:

Renn und Corly auf Schatzsuche:

Lilien:

„Mama, hast du schon mal einen Schatz gesehen?“, fragte meine Tochter Corly mich aufgeregt.
„Ja, klar. Dein Vater ist mein Schatz“, antwortete ich ihr lachend.
„Nein, doch nicht so ein Schatz. Einen richtigen Schatz. So mit Sternen und Juwelen und sowas. Renn hat mir eine Geschichte über einen Schatz erzählt.“ Sie sah mich entrüstet an und ich musste mir einfach das Lachen verkneifen.
„Na ja. In unserer Welt gibt es schon gewisse Schätze. Magische Schätze. Zum Beispiel in der Heimat deiner Oma. Da gibts ganz viele Sterne“, erzählte ich ihr nun ernster.
„Meinst du Nike?“, fragte sie neugieirig.
„Ja“, antwortete ich lächelnd. Ich redete selten über meine verstorbene Mutter. Corentin wusste bereits alles über sie und meine Kinder waren noch zu klein um die ganze Tragik zu verstehen. Aber heute musste ich wieder an sie denken. Ich hatte sie nie kennen gelernt, aber mein Vater Cameron hatte mir viel von ihr erzählt. Er hatte sie von ganzen Herzen geliebt. Das tat er immer noch.
„Können wir dort mal hingehen? Können wir Sterne sammeln?“, fragte Corly mich mit leuchtenden Augen.
„Um Sterne zu sammeln müssen wir nicht zu den Sternen gehen. Sie sind überall um uns herum. Ausserdem hab ich dir doch erzählt, dass die Sternenwelt nicht mehr zu erreichen ist.“ Es war so schwierig Kindern etwas ernsthaft erzählen zu wollen, wenn sie einfach nicht zuhören wollten.“
„Ich möchte so gerne Sterne sammeln“, erklärte meine vierjährige Tochter mir völlig ernst.
Ich seufzte. „Na schön. Vielleicht können wir das mal irgendwann machen.“
„Wenn du einen Schatz finden willst, solltest du mich begleiten. Ich kann dir helfen einen zu finden“, bot mein Sohn Renn ihr an, der jetzt wieder zu uns getreten waren. Wir hatten einen Spaziergang im Schlossgarten unternommen. Renn war nur wenig älter als Corly.
Fragend sah ich meinen Sohn an. Was hatte er nun wieder vor. Doch er zwinkerte mir nur lässig zu. Hatte er hier irgendwas versteckt? Es wäre nicht das erste mal. Renn vergötterte seine kleine Schwester und bespasste sie ziemlich oft. Allerdings heckten sie auch genau so oft was gemeinsam aus.
Ich folgte meinen Kindern und Renn spielte mit Corly Schatzsuche.
„Schau mal hier. Vielleicht ist hier irgendwas“, lockte Renn Corly und deutete auf ein recht verwelktes Blumenbeet.
Corly schaute nach und stellte enttäuscht fest: „Nein, da ist nichts.“
Gespielt verwundert und sehr überzeugend tat Renn als überlege er. „Hm, ich dachte, ich hätte was gesehen. Vielleicht dann lieber hier?“
Er führte sie zu einem Früchtebaum und guckte in eines der unteren Löcher rein. „Nein, auch nichts“, stellte er fest. Corly war jetzt aufgeregter denn je und hüpfte wild auf und ab.
„Aber hier muss was sein, Renn. Denk noch mal nach. Wo hast du den Schatz gesehen?“
Renn tat so, als würde er ganz angestrengt überlegen und rief dann aus: „Oh, ich weiß!“ Er zog Corly aufgeregt hinter sich her.
„Oh, guck mal da!“, rief Renn aus und zeigte auf eine Stelle, die ich von meinem Platz aus nicht sehen konnte.
„Corly strahlte übers ganze Gesicht: „Ein Stern! Wo kommt der her?“
„Vielleicht ist er vom Himmel gefallen“, überlegte mein Sohn.
Corly hob den Stern auf und wirkte ein bisschen enttäuscht. „Aber er ist gar nicht heiß.“
„Vielleicht liegt er schon eine Weile dort.“
Das schien Corly davon zu überzeugen, dass ihr Stern doch echt war. Sie kam mit Renn zu mir zurück und hielt ihren Schatz fest umklammert.
„Mama, sieh mal! Da ist ein Stern vom Himmel gefallen“, freute sie sich wie sich nur Kinder über solche Sachen freuen können.
„Dann hast du deine Schatzsuche ja jetzt hinter dir“, lächelte ich und nickte Renn lobend zu. Er grinste freudig.

Das erste Wort ist schon mal geschafft.

Kapitel 67 Tedren und Tiljan

Lass uns aufstehn ,
Macht euch auf den Weg,
An alle Krieger des Lichts,
An alle Krieger des Lichts.
Wo seid ihr?
Ihr seid gebraucht hier.

Silbermond – Krieger des Lichts

Tedren und Tiljan benutzten beide ihre Magie zum Kämpfen und ließen wie Leinar damals Schwerter in ihren Händen erscheinen. Sie attackierten sich damit und ich konnte dem Kampf kaum folgen. Er war so verdammt schnell. Ein paar Mal traf Tiljan Tedren und ein paar Mal Tedren Tiljan. Eigentlich waren sie sich ziemlich ebenbürtig. Doch dann ließ Tedren Tiljans Schwert einfrieren und Tiljan musste es schnell loslassen, bevor auch seine Hand einfror. Nun wurde Tiljan wütend und auch ziemlich gefährlich. Er hätte natürlich wieder ein neues Schwert in seine Hand zaubern können, aber Tedren hätte es wieder einfrieren können. Das wäre nicht so sinnvoll gewesen. Ich hätte meine Feuermagie verwenden können um die Einfrierung zu lösen, aber die wollte ich mir aufheben, bis es wirklich nötig wurde. Tiljan kämpfte sich also ohne Schwert durch und traf Tedren öfter als gedacht. Aber als er nicht aufmerksam genug war, um rechtzeitig zurück weichen zu können schlug Tedren auch mal hart zu und Tiljan musste einiges einstecken.
„Was ist los, kleiner Bruder? Bist du ohne Schwert hilflos, oder was?“, höhnte Tedren verächtlich.
„Nicht ganz“, erwiderte Tiljan gelassen. Er sprach einige Zauberformeln und dann fing es an in Strömen zu regnen und der Himmel wurde fast schwarz. Tiljan war also derjenige gewesen, der den Himmel hinterm magischen Schloss verzaubert hatte. Leider war es nicht so angenehm bei dem Wetter als Glühwürmchen rumzuschwirren. Besonders, wenn man es, wie ich, nicht gewohnt war. Wie lange würden wir das durchhalten? Ich wollte noch unbekannt bleiben. Wir konnten uns jetzt noch nicht zurück verwandeln.
„Das ist alles, was du zu bieten hast? Ich bitte dich! Das kann ja sogar ich besser.“ Und da er mit aller Wahrscheinlichkeit seinen Bru-der früher mal berührt hatte, konnte er Tiljans Fähigkeit gegen ihn verwenden. Er verwandel-te den Sturm und Regen in Schnee und es wurde bitterlich kalt. Doch dann änderte Tiljan das Wetter erneut in Sonne, Wärme und blau-en Himmel und wir konnten Glühwürmchen bleiben.
„Wie hast du das gemacht?“, wollte Tiljan wütend wissen.
Tedren erzählte ihm das, was er uns vorher schon erzählt hatte. Dass er die Fähigkeiten derer übernehmen konnte, die er einmal berührt hatte.
Also ließ Tiljan wieder sein Schwert in seiner Hand erscheinen und ich ließ so viel Wärme wie möglich in sein Schwert fließen, ohne dass es zu brennen anfing.
Tedren hatte auch gleich wieder versucht Tiljans Schwert einzufrieren und wunderte sich nun, wieso es nicht funktionierte. „Wie hast du das gemacht?“
„Ich hab gar nichts gemacht“, erwiderte Tiljan, nutzte seine Verwirrung und griff ihn er-neut mit seinem Schwert an. Tedren reagierte zunächst nicht, weil er tatsächlich noch zu sehr damit beschäftigt war, dass das Einfrieren nicht funktioniert hatte. Tiljan schaffte es ihm eine kleine Schramme am Arm zuzufügen und eine etwas größere am Bein, bevor Tedren seinen magischen Schutzschild um sich legte. Nun musste Tiljan zurückweichen.
„Du wirst mich nie besiegen“, drohte Tedren seinem Bruder wütend und stach ein paar Mal auf Tiljan ein. Tiljan bekam ein paar Schrammen am Bein und taumelte.
Doch er erholte sich schnell wieder und rief: „Das werden wir ja sehen!“, und griff Tedren verbittert weiter an.
Eine ganze Weile kämpften sie, ohne dass Jemand dem Anderen überlegen war. Tedren und Tiljan bewegten sich dabei beide geschmeidig und sehr gekonnt. Doch dann machte Tiljan einen Fehler und stolperte, und Tedren verletzte ihn übel am Bein. Tiljan fiel wie in Zeitlupe auf die Wiese und sein Bruder kam mit seinem Schwert gefährlich nahe an seinen Hals. Bevor ich richtig überlegen konn-te, erschuf ich um die beiden eine Feuerwand und schützte Tiljan vor der Hitze.
„Was soll das Till? Ich dachte, wir kämpfen Mann gegen Mann“, beschwerte sich Tedren. „Feuermagie hab ich hier schon mal erlebt und da warst du noch nicht hier.“
Tiljans Wunde am Bein blutete heftig. Der Stoff seiner Hose war schon blutdurchtränkt.
„Tja, das hab ich auch gedacht. Aber meine junge Helferin will wohl nicht, dass ich sterbe. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Du hast verloren, Bruder.“
„Nicht unbedingt. Wie ich bereits sagte, bin ich stark.“ Tedren bekämpfte das Feuer mit seinem Eis. Doch statt Tiljan wieder anzugrei-fen verkündete er: „Wir sehen uns wieder.“
Bevor er ging, ließ er Feena, die reglos hinter ihm stand, seitdem Tedren ihm erklärt hatte, was er wirklich dachte, zu einer Eisstatue werden und sie zerbrach sofort in viele kleine Stücke. Dann verschwand er ins Nichts, wie zuvor Miron. Offenbar hatte er Mirons Fähig-keiten benutzt, den er irgendwann mal berührt haben musste.
Leinar verwandelte uns endlich wieder in uns selbst zurück und ich war froh darüber. Für gewisse Zeit war die Verwandlung toll, aber ich war sie einfach nicht gewohnt.
„Oh nein!“, rief ich sofort entsetzt. „Feena hat mir erzählt, dass die Welt ohne sie den Bach runter geht. Na ja, jedenfalls hat sie so was Ähnliches gesagt.“
„Keine Sorge, Mia“, beruhigte Tiljan mich. „Feenas Körper ist zu Eis geworden, das stimmt. Aber Feena war sehr mächtig. Ihr Geist ist noch irgendwo da draußen. Ich spüre sie sogar noch schwach. Sie wird irgendwann zurückkommen, wenn auch in einem anderen Körper. Die Welt ist nicht völlig verloren. Dafür hat Feena vorgesorgt.“ Das gab mir Hoffnung.
„Feena hat was davon erzählt, dass sie meine Mutter ist und Tedren mein Vater“, bemerkte Leinar nun. „Stimmt das?“
„In gewisser Weise schon“, bestätigte Tiljan ihm das Gehörte. „Manche von uns werden in andere Körper wieder geboren. Du bist so ein Jemand, Leinar. In einem anderen Leben warst du ihr Sohn. Feena hat vermutlich die ganze Zeit über gespürt wer du bist. Aber in diesem Leben bist du der Sohn von Keena und Mion. Feena und Tedren sind beide sehr alt und du bist als Kind gestorben und schnell wieder geboren worden.“
Das musste Leinar erst mal verdauen. Er hatte also schon einmal gelebt. Das konnte ich mir nur schwer vorstellen.
Nun wandte Tiljan seine Aufmerksamkeit auf mich. „Vielen Dank, Mia. Mit aller Wahr-scheinlichkeit hast du mir das Leben gerettet“
„Gerne. Aber Tedren wird wieder kommen, oder?“
„Ja, das befürchte ich, und diesmal wissen wir nicht, wann er auftauchen wird. Wir müs-sen immer wachsam sein.“ Tiljan sah eine Weile zerstreut in den Himmel. Ob er seinen Bruder hinterher trauerte? Doch dann schüttelte er den Kopf und bemerkte: „Wir sollten zurück zur Höhle gehen und nachsehen was aus Felicitas und den Anderen geworden ist. Deine Eltern machen sich bestimmt schon Sorgen.“
Also gingen wir auch zurück. In der Höhle waren meine Eltern, Fiann Nike mit Kenian und Nelson, Bryn, Corentin und Lilien, Cameron, Corly, Lim und Renn. Sie sahen irgend-wie alle etwas mitgenommen aus, aber die Meisten hatten nur ein paar kleinere Schram-men abbekommen. Was war wohl mit Alexis passiert?

Die Namen

Es gibt viel, was ich zu diesem Thema sagen könnte oder zu diesem Bereich. Heute beschäftige ich mich mit den Namen in meiner Geschichte.

Viele der Namen hab ich mir selbst ausgesucht. In meiner Welt ist es Sitte, dass die Feen die Namen, sobald sie in die Zauberschule kommen, ändern. Das hat keinen bestimmten Grund. Es ist einfach so. Deswegen erkläre ich es auch nicht weiter. Aber generell war die Idee dahinter, dass die Namen aus der Zauberwelt für Menschenohren manchmal vielleicht zu fremd klingen. Wobei meine Namen zum größten Teil nicht zu kompliziert sind und es bei uns Menschen vermutlich noch viel ausgefallenere Namen gibt. Aber es ist meine Welt und deswegen hab ich es so gemacht. Mir gefiel die Idee.

Besonders Städtenamen fielen mir immer schwer zu finden. Also aussergwöhnliche Namen, die es so nicht gibt. Vielleicht sind meine Namen nicht ganz so aussergewöhnlich, aber selten denk ich schon. Ich hab einfach ein paar Sätze gebildet und mit den Anfangsbuchstaben Wörter gebildet und das vielleicht mal etwas variiert. So kamen Tindemu, Bibasty, Landford, Raubit, Simheg und Zaall dabei raus. Tindemu gefällt mir besonders gut, wobei ich auch dabei an Timmendorf denken muss irgendwie, aber als ich auf Tindemu kam, war das nicht der Fall. Raubit gefällt mir ja auch sehr gut. Und Zaall klingt irgendwie ein wenig niederländisch. Aber mir gefiel deshalb auch diese Schreibweise so gut.

Personennamen gibt es so viele, sodass ich mir einige dabei herauspicke. Und zwar: Corentin, Leinar, Mianna, Sophann, Tiljan, Cameron, Lilien, Tedren und Renn, Lim und Corly.  Das sind ja auch schon einige.

Corentin hab ich irgendwo mal gelesen und diesen Namen fand ich selten und er hat mir gut gefallen. So hab ich ihn als Hauptcharakter der Vorgeschichte gemacht. Corentin spreche ich Ko-ren-tien schnell hintereinander aus.

Ich wollte immer einen Neal. Den Namen mag ich irgendwie. Aber Neal klang nicht so schön für eine Fee. Also leitete ich aus dem Namen Neal den Namen Leinar ab und er klingt perfekt für meinen männlichen Hauptcharakter.

Bei Mianna ist es ähnlich wie bei Neal. Ich wollte eine Mia, aber auch das klang nicht nach einer Fee. Also machte ich aus Mia Mianna und Mianna find ich jetzt perfekt.

Auch bei  Sophann ist die Geschichte wie bei Leinar und Mianna. Aus Sophie wurde Sophann.

Tiljan ist eine Zusammensetzung aus Till und Jan. Dieser Name gefällt mir persönlich besonders gut. Er klingt einfach schön. So weich irgendwie.

Den Namen Cameron mochte ich irgendwie schon immer. In weiblicher wie in männlicher Form. Für meinen Charakter Cameron schien er perfekt zu sein.

Ich weiß gar nicht mehr wie ich auf Lilien gekommen bin, aber so heiße ich jetzt auch in vielen Foren, nur mit A. Deswegen bin ich jetzt auch bei der Fortsetzung immer ziemlich oft ins Stolpern geraten bei dem Namen und wollte ihn immer mit A schreiben, aber damals hatte ich mich für die Schreibweise mit E entschieden.

Auch wie ich auf Tedren gekommen bin, weiß ich nicht mehr genau. Vielleicht hab ich den Namen mal irgendwo gehört. Jedenfalls passt er zu seiner Rolle in meiner Geschichte gut.

Und zum Schluss sind da noch Renn, Corly und Lim. Die entstanden aus den Namen Corentin und Lilien. Renn aus dem Teil „Ren“ aus Corentins Namen, Corly als weibliche Abkürzung für Corentin und weil ich Corentin auch mal Cory genannt hab und das klingt ähnlich. Und Lim ist aus den Anfangsbuchstaben von Lilien enstanden. Ich mag die Kombi irgendwie. Besonders Renn gefällt mir richitg gut.

Sonst hab ich Namen gewählt, die passend für meine Geschichte klingen oder die, die ich mag wie Leonie, Robin und Emma zum Beispiel.

Irgendwie beschäftige ich mich schon mit Namen, seit ich Geschichten schreibe. Also seit meiner Jugend etwa. Die haben mich einfach schon immer fasziniert und ich gucke auch oft in Babygalerien oder Namenforen auf der Suche nach neuen Namen. Wobei die Babygalerien irgendwie nicht mehr so gut sortiert sind wie früher.

 

 

Die Geschwister

Es waren einmal drei Geschwister.

Der erste Bruder war der Großvater von dem Mädchen. Er unterrichtete sie ihn ihrer Magie. Er war aufgeweckt, lustig und energiegeladen und er sah trotz seines Alters noch sehr jung aus. (Selbst für Zauberwesenverhältnisse). Er und der Bruder des Mädchens kämpften miteinander gegen die Bösen.

Die Schwester war das einzige Mädel des Trios. Sie war lieb und sanft und unterstützte den ersten Bruder wo es nur ging. Sie vertrauten einander und standen sich nahe. Die Schwester hatte einen Freund, aber sie waren nicht verheiratet.

Der zweite Bruder war der Großvater des Jungen. Allerdings kannte er den Jungen kaum, da er ihn bisher kaum gesehen hatte. Er hatte in der Menschenwelt Psychologie studiert und war nicht die kontaktfreudigste Person.  Doch in der Schule wollte er den Jungen besser kennen lernen. Sie kamen sich näher.

Lieblingscharaktere Zauberfeen

Da ich immer überall meine Lieblingscharaker angebe, da mir persönlich Charaktere sehr wichtig sind, tu ich das auch bei meiner eigenen Geschichte.

Leinar, John, Tiljan, Renn, Cameron, Corentin, Evaniel, Zac

Leinar ist einfach sehr geheimnisvoll und ruhig und ist immer für seine Freunde da, besonders für Mianna.

John hab ich mir etwas von dem John aus The Tomorrow People abgeguckt. Er ist sehr ruhig und ehrlich und ein toller Charakter.

Tiljan ist witzig und immer zu Späßen aufgelegt, aber er ist auch ernst, wenn die Situation es verlangt.

Renn ist energiegeladen und sieht so jung aus, obwohl er eigentlich schon recht alt ist.

Cameron ist ehrlich und ruhig und vermittelt gern zwischen anderen. Er hat einen tiefen Verlust gelitten, aber er macht trotzdem immer weiter und hilft wo er kann.

Corentin ist ein bisschen wie Cameron und er kämpft für seine große Liebe.

Zu Evaniel sag ich jetzt mal lieber noch nichts, sonst spoiler ich zu viel.

Zac ist neben Robin Leinars bester Freund. Er hat Angst vor Beziehungen und ist sonst eher ruhig, aber manchmal auch witzig.

Mianna, Corly, Sophann, Lilien, Leonie
Mianna ist immer für ihre Freunde da, ehrlich und gefühlvoll.

Corly ist sanft und zierlich und Renns Schwester. Sie unterstütz Renn wo sie nur kann.

Sophann ist manchmal aufgedreht und fröhlich und manchmal auch sehr ernst. Sie wirkt vom äußerlichen her unscheinbar, aber sie ist ne ganz Liebe. Ein wenig hab ich sie mir von Brooke von One Tree Hill abgeguckt.

Lilien ist schon in der Vorgeschichte da und in die Zauberfeen die Frau von Corentin. Sie kämpft genauso um ihre Liebe wie er und sie ist sehr einfühlsam.

Leonie ist die Schwester von Zac und gehört zu Clique. Sie ist eher ein Nebencharakter, aber ich mag sie.

Das sind mal die Gründe, wieso mir diese Personen gefallen. Bestimmt hab ich noch ein paar vergessen, aber die kann ich ja mit der Zeit nachholen.