Zwischenstand 1: Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls

Vielleicht sollte ich meinem Lesetagebuch auch mal wieder Futter bieten.

Ich bin jetzt auf S. 189 in meinem Buch und lese extra langsam, weil es diesen Monat das letzte sein soll.

Ich mag es recht gern, aber so richtig überzeugen kann es mich nicht.

Irgendwie ist die Geschichte schon süß, aber einiges gefällt mir nicht so oder ich kann es nicht so nachvollziehen.

Vor allem hätte ich Bobby nicht gebraucht. Der stört eher. Das hätte nicht sein müssen.

Ausserden find ich Emilys Eltern seltsam. Sie könnten zumindest mit Sam darüber reden, was sie für ihn planen. Alles über seinen Kopf hinweg zu entscheiden geht gar nicht. Sie müssten erst mal wissen, was überhaupt in seinem los ist.

Aber am schlimmsten ist echt Sam und Riddles Vater. Ich versteh nicht wieso er überhaupt die Jungs bei sich aufnahm.

Emily und Sam mag ich eigentlich ganz gut. Emily ist nur furchtbar naiv. Irgendwie seh ich sie und vielleicht auch Sam eher als zwölfjährige als wie siebzehnjäherigen. Sam mag ich aber ganz gern und er tut mir leid, und Riddle mag ich.

Ich glaub dieser Schreibstil ist aber auch ziemlich kindlich gehalten. Es ist wohl eher was für jüngere Jugendliche. Aber halt ganz nett.