Buchzitate: Colleen Hoover – Maybe someday

Auch Buchzitate gibts mal wieder von mir und hier sind sie:

1.) Arbeitszeiten (S. 50/51, Kapitel 3)

Lächelnd werfe ich das Telefon in die Luft und würde am liebsten selbst Luftsprünge machen. Nachdem ich mich soweit beruhigt habe, dass ich in der Lage bin, ihr zu schreiben, denke ich erst einmal nach. Schließlich will ich sie nicht erschrecken, denn ich weiß ja, dass all das vollkommen neu für sie ist.

Ich: Meinst du, wir könneten uns irgendwann demnächst mal in Ruhe unterhalten? Ich will dir einen Vorschlag machen. Und damit du nichts falsches denkst: Es geht dabei ausschließlich um musikalische Dinge.
Syndey: Okay. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass ich mich darauf freue, weil es mich irgendwie nervös macht. Soll ich dich anrufen, wenn ich mit der Arbeit fertig bin?
Ich: Du arbeitest?
Sydney: Ja. In der Uni-Bibliothek. Meistens in der Morgensschicht, außer an diesem Wochenende.
Ich: Ach so, deswegen ist es mir wohl noch nie aufgefallen. Ich stehte normalerweise nicht vor Mittag auf.

Ja, ja. Dieser alte Langschläfer. Kriegt nichts mit. Tz, tz. …

2.) Ich bring dich um

Ich: Frage: Störe ich?
Maggie: Nein. Was gibts?
Ich: Wenn du Geburtstag hättest und jemand, den du kennst, hätte herausgefunden, dass ich dich betrüge, würdest du es dann gleich erfahren wollen? Oder hättest du es leiber, wenn derjenige damit warten würde, bis dein Geburtstag vorbei ist?
Maggie: Wenn das eine hypotetische Frage ist, bringe ich dich um, weil du mir so einen Schreck einjagst. Und wenn es eine hypothetische Frage ist, bringe ich dich auch um.

Tja, dumm gelaufen. Dann lebt der arme wohl nicht mehr so lang …
3.) Laut loslachen (S. 70, Kapitel 4)

Ich muss schon sagen, es gefällt mir, wie sie auf mein Taubsein reagiert. Jedenfalls ganz anders als erwartet. Viele Leute fühlen sich unwohl, weil sie nicht genau wissen, wie sie mit mir kommunizieren sollen. Die meisten reden plötzlich ganz laut und langsam, so wie Bridgette zum Beispiel. Als würde die Tatsache, dass sie lauter sprechen, auf wundersame Weise bewirken, dass ich wieder hören kann. Dabei bewirkt es gar nichts, außer dass ich mich zurückhalten muss, nicht laut loszuprusten, wenn sie mit mir sprechen wie mit einem Idioten. Zugegeben, ich weiß, dass die Leute das nicht aus Respektlosigkeit tun, sondern schlicht aus Unwissenheit, und deswegen ist es schon okay. Ich bin so daran gewöhnt, dass ich es gar nicht mehr bemerke.

Ich find es sowieso super wie er mit seiner Gehörlosigkeit umgeht.

4.) Lippen Lesen (S. 71, Kapitel 4)

Ich nicke, erleichtert, dass ihre Lippen leicht zu lesen sind.
„Aber Freiwild du Vieh mach eine Randmasche sagen?“, sagt sie. Oder zumindest glaube ich, dass sie das gesagt hat. Ich lache, weil mir klar ist, dass ich höchstwahrscheinlich ihre Lippen vollkommen falsch gelesen habe. Sie wiederholt es noch einmal, als sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck bemerkt, aber ich kann sie noch immer nicht verstehen. Ich halte mein Handy hoch, damit sie mir eine Nachricht schreibt.

Sydney: Aber wie willst du sie nach meiner Handtasche fragen?

Aha. Da lag ich wohl ein bisschen daneben.

Aber auch nur ein ganz kleines bisschen …

5.) Nur kurz pinkeln (S. 90, Kapitel 5)

Maggie: Genau deswegen jammere ich dir auch nie was vor, weil wir immer wieder beim selben Punkt landen. Ich hab gesagt du sollst aufhören. Bitte, Ridge. Hör auf.
Ich: Okay.
Ich: Tut mir leid:
Ich: Jetzt könntest du schreiben: „Alles gut, Ridge. Ich liebe dich.“
Ich: Hallo?
Ich: Sei doch nicht so, Maggie.
Maggie: Man, lass mir doch eine Sekunde Zeit. Ich war nur pinkeln, verdammt! Ich bin nicht sauer. Ich will nur nicht mehr darüber reden. Wie gehts dir?“

He, he. Das fand ich süß.

6.) Himmelsduft (S. 91, Kapitel 5)

Ich stehe auf, stecke das Handy wieder in die Hosentasche und gehe dann zur Tür. Als ich sie öffne, schlägt mir ein köstlicher Duft entgegen… ich bin sicher, so wird es im Himmel riechen.

Na, besser kanns ja dann nicht mehr werden.

Ich glaub 6 Zitate reichen mir heute. Mir dauert da gerade einfach zu lange. Hätte aber noch mehr.

Colleen Hoover – Maybe someday

Colleen Hoover Maybe Someday

Ridge: Ich möchte, dass du den Song singst, während ich spiele. Dabei kann ich dich beobachten und darauf achten, dass wir an der gleichen Stelle sind. Dann weiß ich, wo der Text in den Noten hinsoll.

Ich: Nein. Ich singe nicht vor dir.

Er stöhnt und verdreht die Augen.

Ridge: Hast du etwa Angst, dass ich dich auslache, weli du so furchtbar klingst? ICH KANN DICH NICHT HÖREN, SYDNEY!

Er lächelt mich mit diesem aufreizenden Lächeln an.

Ich: Schon gut. Halt die Klappe.

Meine Meinung:

Story: 1 +

Sydney lernt Ridge kennen, weil ihr Balkon auf seinen gucken kann. Sie ist von seiner Musik sofort verzaubert. Dann findet sie heraus, dass sie ihr Freund Hunter betrügt und da sie nirgendswoander nach ihrem Auszug bei ihrer besten Freundin Tori hinkann, lässt Ridge sie bei sich in seiner WG wohnen. Langsam lernen sie sich näher kennen und lieben, aber Ridge hat eine Freundin …

meine eigene kurze Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Sydney (1 ++):

Sie hat sich zu meinem weiblichen Lieblingscharakter entwickelt. Sie ist so stark und mutig und gefühlvoll und ehrlich. Das find ich einfach abolut klasse an ihr. Sie hat eine Reife, die bei vielen anderen Charkatere einfach fehlt. Das einzige Makel, dass sie hat ist, sind ihre Gefühle für Ridge und dass sie ihnen auch mal nachgegeben hat. Aber dass sie wegen Maggie und Ridge versucht hat sie unter Kontrolle zu bringen rechne ich ihr hoch an. Ein ganz toller Charkakter auch wenn sie am Anfang auf den ersten Blick auf mich unsympatisch wirkte.

Ridge (1 +(+))

Ridge hab ich eine Klammer beim 2. Plus gesetzt, weil mir ein zwei Sachen an ihm nicht so gefallen haben. Aber meistens war er megasüß und seine Hörlosigkeit und wie er damit umging machte ihn noch süßer. Ausserdem sind es auch einfach seine Eigenschaften. Bis auf bei zwei Sachen ist er einfach so ansträndig und so offen und ehrlich und einfach so wahnsinnig lieb. Und was er für sich und Brennan tat als er selbst noch so jung war, war einfach unglaublich. Wie kann man Ridge bitte nicht lieben? Okay, zwei Ausnahmen gabs aber doch. Seine Standhaftigkeit was Maggie betrifft. Ich fand von Anfang an nicht, dass die so besonders gut zusammen passen wie sie meinen und wie fies er einmal zu Sydney wegen einer Sache war. Aber sonst ein wirklich megasüßer Charakter.

Warren (1 +):

Bis auf eine Ausnahme mag ich Warren wirklich gern. Trotz dass er so schräg drauf ist, ist er furchtbar lieb und anständig (mehr oder weniger) und einfach ein toller Freund. Ich find es toll wie er mit Ridge umgeht und wie gut er sich dann auch mit Sindey versteht. Ausser einmal wo er recht mies zu ihr ist.

Maggie (1 +)

Ja, auch Maggie mag ich und man kann ihr wirklich nichts vorwerfen, ausser dass sie vielleicht gar nicht so gut zu Ridge passt wie die beide gerne hätten. Das mit ihrer Krankheit erschwärt natürlich noch alles. Aber trotzdem hat sie sich immer super verhalten und auch das muss ich ihr hoch anrechnen.

Bridgette (1):

Ja, auch sie mag ich irgendwie. Sie wirkt zunächst eher wie eine oberflächliche Schlampe, aber auch sie ist tiefgrünniger als man denkt und eigentlich ne ganz liebe. Sie hat irgendwie doch ein gutes Herz.

Hunter (2 -):

Man kriegt nicht so viel von ihm mit, aber was man mitkriegt ist ziemlich daneben. Betrügt Sydney, findet das auch noch völlig normal und macht Syndey noch Vorwürfe, dass sie jetzt bei Ridge wohnt. Echt, sowas geht gar nicht. Dabei hätte er bestimmt sonst ganz nett sein können.

Tori (2 -):

Auch von ihr bekommt man wenig mit, aber sie ist fast noch mieser. Will Syndey erst mit Hunter verkuppeln, aber betrügt sie dann mit Hunter. Macht nicht wirklich Sinn.

Syndeys Eltern (3 -):

Man lernt sie ja nie kennen, aber ihr Verhalten kann ich nicht verstehen. Gerade auch das von ihrem Vater. Kein Wunder, dass Sydney ihr eigenes Leben haben will.

Ridges Eltern (4 -):

Auch die lernt man nie wirklich kennen, aber das muss man glaub ich auch nicht. Wieso hatten die überhaupt Kinder? Sie waren so verdammt mies zu ihnen und dabei hätte gerade auch Ridge viel Fürsorge gebraucht.

Liebesgeschichte und Pärchen (1):

Genau da ist der Haken. Es könnte ein Traumbuch sein, aber die Dreiecksbeziehung war oft nicht meins. Auch nicht Ridges Zerrissenheit. Er war da oft ziemlich unfair und hätte auch einfach Maggie gegenüber offen sein sollen. Das war der große Teil, der mir daran nicht so gefiel.

Besondere Ideen (1 +(+)):

Die haben etwas auf sich warten lassen, aber schließlich kamen sie doch. Dass Ridge nicht hören kann gefällt mir sehr gut. Es wurde auch richtig süß rüber gebracht.
Das was Maggie betrifft hätte jetzt nicht sein müssen. Das war mir schon wieder too much. Gerade auch mit der Sache. Aber gut, das ist sicher Geschmackssache.

Rührungsfacktor (1 +):

Der war definitiv da, aber nicht immer so intensiv wie bei Hopeless oder Love and Confess, weil mir nicht alles ganz zusagte. Aber gerade viel was Ridge anging fand ich wirklich megsüß und rührend.

Parrallelen (1 +):

Es gab gar nicht so direkt Parrallelen, aber irgendwie doch.
Die besonderen Ideen wie das mit der Hörlosigkeit ist in jedem Hoover-Buch zu finden. Ob nun in Form von Poetry-Slams oder einem internetlosen Leben zur heutigen Zeit oder ähnlichen.
Irgendwie sah ich auch Parralellen zu den Poetry-Slams in Will und Layken und den Songtexten hier. Über beides drücken sich die Charaktere aus und das sehr intensiv.
Teilweise hat mich Sidney an Layken erinnert, auch wenn ich nicht mal genau weiß wieso.
Ansonsten gabs natürlich mal wieder auch hier Drama, aber doch etwas ruhiger als sonst.

Erzählperspektive (1 ++):

Das Buch wird aus der Sicht von Ridge und Syndey geschrieben, was ich sehr gut find, weil man so beide Ansichten mitbekommt.

Störfaktor (1):

Der Störfaktor ist hier definitiv die Dreiecksgeschichte. Ich fand es gerade so gut, dass es sowas bei den anderen nicht gab und auch hier hätte ich es wohl schöner gefunden als mit. Denn so konnten Sydney und Ridge nicht immer ihre Gefühle so ausleben und das war sehr schade.

Auflösung (1):

Ich fand es am Ende wieder ganz schön, aber irgendwie wurde mir das zu extrem lange hinausgezögert. Vielleicht wurde der Titel da einfach zu genau genommen. Das fand ich etwas schade. Das war mir einfach zu lang.

Fazit 1 +(+)

Dieses eine Plus steht extra in Klammern, da das Buch manchmal schon ein ++ verdient hatte, dieses Niveau für mich aber durch die Situation leider nicht immer aufrecht erhalten konnte. Deswegen das eine Plus in Klammern.

Ich mochte das Buch sehr gern, aber nicht alles. Gerade diese Dreiecksbeziehung störte mich, denn sie zerstörte das, was ich an dem Buch so unglaublich mochte. Die Verbindung zwischen Ridge und Syndey. Und leider wurde das auch ziemlich hinausgezögert. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, aber das legte sich schnell. Gerade auch Ridge und seine Gehörlosigkeit fand ich supersüß gemacht und Sydney fand ich einfach nur klasse. Einen kleinen Dämpfer gab es mir als das mit dem CF rauskam, aber aus persönlichen Gründen.

Bewertung in Punkten: 5/5 Punkte

Leselaunen 14: mit Colleen Hoovers – Maybe someday

Heute gehts auch mit den Leselaunen weiter. Mal sehen, was wir da haben.

Aktuelles Buch:

Colleen Hoover Maybe Someday

Ich hab endlich mal wieder ein gutes Buch erwischt, aber gerade hat es mir einen kleinen Dämpfer gegeben, dass CF mit im Spiel war. Aber dazu gleich noch mehr beim Zwischenstand. Bin aktuell auf S. 290 gelandet und komme super schnell voran. Kann praktisch gar nicht aufhören zu lesen.

Momentane Lesestimmung:

Wieder besser, weil ich endlich mal wieder ein besseres Buch hab. Es haut mich zwar nicht ganz so um wie andere Colleen Hoover – Bücher, ist aber teilweise wirklich verdammt süß und teilweise ist dieser Umhaueffekt auch da, aber da sind immer noch Störungen bei, die mir nicht ganz so gefallen. Na, jedenfalls, kann ich momentan kaum aufhören zu lesen. Da muss ich mich echt schon immer selbst stoppen. Es macht wirklich wieder Spass und ich hoffe das bleibt auch erst mal wieder so.

Zitat der Woche:

Ridge: Ich möchte, dass du den Song singst, während ich spiele. Dabei kann ich dich beobachten und darauf achten, dass wir an der gleichen Stelle sind. Dann weiß ich, wo der Text in den Noten hinsoll.

Ich: Nein. Ich singe nicht vor dir.

Er stöhnt und verdreht die Augen.

Ridge: Hast du etwa Angst, dass ich dich auslache, weli du so furchtbar klingst? ICH KANN DICH NICHT HÖREN, SYDNEY!

Er lächelt mich mit diesem aufreizenden Lächeln an.

Ich: Schon gut. Halt die Klappe.

Colleen Hoover – Maybe someday

Und sonst so?

Die Woche war recht ruhig. Ich war erkältet. Der angekündigte Monatswechsel war da und ich will versuchen jetzt abends ab etwa 22 Uhr nicht mehr on zu sein. Mal sehen, ob ich das schaffe.

Sonst weiß ich auch schon fast nicht mehr was ich schreiben soll. Über Fußball hab ich ja nun genug in der letzten Woche geschrieben.

Am Donnerstag kommt dann das ersehnte Halbfinale und Freitag gehts hoffentlich Bücherschoppen.

Ich bin schon ganz aufgeregt. Ende Juli gehts endlich mit The 100 weiter. Ich bin schon ganz gespannt auf die 3. Staffel. Ich glaub Outlander kommt doch erst nächstes Jahr. Soweit ich das gelesen hab.

Das wars dann auch schon wieder von mir diese Woche. Leselaunen ist immer wieder eine tolle Aktion.

Zwischenstand 1: Colleen Hoover – Maybe someday

so, auch wenn ich heute morgen zu Maybe someday schon was geschrieben hab möchte ich einen weiteren Zwischenstand machen. Ich bin aktuell auf S. 188!!!

Ich muss wirklich sagen, dass das hier erst eine eher langsame Liebe ist mit dem Buch und mir. Erst so ab Kapitel 9 war ich wirklich überzeugt und fand es wieder absolut rührend. Aber der Störfaktor Freundin ist immer noch da. Vermute aber, dass der sich vielleicht bald auflöst? Ich fände es jedenfalls schade, wenn nicht.

Wieso erst in Kapitel 9. Wegen Ridge Geschichte. Ich fand ihn ja schon vorher schon megasüß, aber diese Geschichte hat mich wieder einfach umgehauen. So unheimlich traurig wie sein Vater reagiert. Ich hab da echt innerlich für den kleinen Jungen geweint, der mir da so leid tat.

Umso bewundernswerter find ich wie Ridge sich und seinen Bruder da rausholte und dann für sich und ihn sorgte. Auch wenn er es mindert find ich das ganz super und verantwortungsvoll. Gerade auch in seinem Alter wo er sein Leben eigentlich genießen soll. Da hatte ich ganz viel Respekt vor ihm. Und er ist wirklich megasüß und auch sehr gefühlvoll. Ich hoffe das wird noch was mit ihm und Sydney. Ich mag Maggie, find aber Syndey passt besser zu ihm.

Ich bin überrascht wie cool ich den abgedrehten Warren find. Eigentlich würd ich seine Art super oberflächlich finden, aber ich find es super wie er mit Ridge umgeht. Aber da ich jetzt den Hintergrund kenn, auch verständlich. Ich glaub er hat ein megagutes Herz und ich mag ihn einfach.

Bridget find ich irgendwie witzig. Endlich hat sie mal begriffen, dass Sydney (hab gerade echt Layken geschrieben, ups, war ich wohl im falschen Buch) hören kann. Wurde ja auch Zeit. Ich find es cool wie die beiden sich ausgesprochen hab und fand Sydney war da wirklich toll.

Ich fühle echt mit Sydney, weil ich mir für sie genauso sehr wie sie wünsche, dass das was mit Ridge werden könnte. Auch wenn sie noch gar nicht genau weiß ob sie das will. Aber ich glaub schon.

Ich muss auch hier wieder viel lachen. Es ist einfach toll wie vertraut Ridge und Sydney miteinander umgehen.

Ich find es unglaublich wie Colleen Hoover es immer wieder schafft mich so rührend zurück zu lassen, auch wenn ich am Anfang noch nicht ganz überzeugt bin. Aber sie schreibt so gut und scheint meinen Humor zu haben, denn ich lache oft bei ihren Büchern. Egal in welchem. Ihre Bücher sind echt toll und ich hoffe, dass das so bleibt. Am Anfang dieses Buches war ich da ja eher skeptisch, aber auch diesmal hat sie mich nicht enttäuscht und ich hab es nach und nach lieben gelernt. Einfach süß romantisch. Und ich bin noch nicht durch. Ich freu mich, dass ich noch was vor mir hab.

Ich kann hier auch wieder kaum aufhören zu lesen. Ich muss mich echt schon selbst stoppen und am liebsten würd ich schon weiter lesen. Das ist echt schlimm, aber typisch bei Colleen-Hoover Büchern.

GemeinsamLesen 42: Mit Colleen Hoovers – Maybe someday

Heute beschäftige ich mich dann gleich erst mal mit GemeinsamLesen. Kaum zu glauben, dass schon wieder Dienstag ist.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich bin wieder im Colleen Hoover Fieber angelangt und les jetzt dieses Buch:
Colleen Hoover Maybe Someday
Das letzte was aktuell in Deutschland (auf deutsch) raus ist. Zurück ins Leben geliebt kommt ja erst noch raus.
Aktuell bin ich auf S. 154 gelandet. Am Sonntag hab ich es begonnen, aber nur den Prolog gelesen.
 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Ich habe keine Ahnung, wo wir hinfahren, aber ich gebe mir alle Mühe, so zu tun, als wäre ich mit Begeisterung dabei.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Der Anfang war wie bei der Hopelessreihe nicht ganz meins, aber jetzt bin ich wieder mitten drin. Allerdings ist es nicht so ein Mitten-Ins-Herz-Effeckt wie bei Hopeless ab einen gewissen Moment oder auch bei Love and Confess oder vielleicht sogar Will und Layken sondern es schleicht sich eher langsam in mein Herz. Ich würde sagen an Hopeless und Love and Confess kommt es nicht ran, aber besser als Will und Layken ist es schon. Was mich immer noch stört ist, dass Ridge eine Freundin hat, aber sonst ist es echt toll und Ridge ist megasüß. Ich weiß aber diesmal noch nicht ob es als Monatshighlight reicht. Kommt drauf an was ich sonst noch lese. Zum Beispiel Märchenhaft erwählt. Aber Potential hat es dafür schon. Mal sehen … Aber es ist halt nicht wie bei Hopeless oder Love and Confess wo ich mir eigentlich ziemlich sicher war, dass es gar ein Jahreshighlight wird. Da ist dieser Störfaktor Freundin einfach noch zu groß für. Das hat mir bei den anderen Büchern so gefallen, dass dieser Störfaktor nicht wirklich da war. Auch wenn die Feundin nett ist, was es aber nicht unbedingt besser macht. Aber süß ist es trotzdem. So, Schluss jetzt. Sonst verzettel ich mich hier wieder.
 
4. Bist du jemand der bei Büchern manchmal die letzten Seiten liest, oder findest du das absolut daneben? (Frage von Hannah)

 Ich bin gerade verwirrt von der Frage. Ich dachte es geht um die letzte Seite der Geschichte zuerst lesen, aber das steht da ja gar nicht so. Vermutlich sind eher die nach der Geschichte gemeint? Oder doch die letzte Seite?

Also ich lese ein Buch von vorne bis hinten. Ich lese die letzte Seite natürlich, aber erst in der Reihenfolge wie es sich gehört. Nicht schon zuerst. Aber wieso sollte das daneben sein. Jeder wie er es mag … Ab und zu brech ich aber auch ab überfliege nur. Dann les ich die letzte Seite zum Beispiel gar nicht oder nur so halb.

Was darüber hinaus nach der Geschichte kommt ist es unterschiedlich. Manchmal les ich Danksagungen oder Infos über die Autorin oder Interviews, manchmal nicht. Aber Leseproben vom nächsten Teil les ich eigentlich kaum. Macht für mich nicht wirklich viel Sinn.