Montagsfrage 111: Welche Form der Geschichtenerzählung?

Und schon wieder gibt es eine Montagsfrage. Da bin ich natürlich wieder mit dabei.

Montagsfrage: Welche Formen der Geschichtenerzählung bevorzugst du? Liest du nur Bücher oder auch Comics, hörst Hörbücher etc.?

Ich lese fast ausschließlich Bücher. Das liegt mir einfach am meisten. Ich liebe Bücher.

Mit Hörbüchern kann ich ja irgendwie gar nichts anfangen. Ich habe früher Hörspiele gehört, aber darüber hinaus lese ich lieber.

Ich habe letztes Jahr angefangen ein wenig in Mangas zu stöbern, aber bisher nur eines gelesen. Das fand ich ganz süß, konnte mich aber nicht ganz überzeugen.

Und wie ist das bei euch so?

 

Corlys Themenwoche 47.3.: Romane/Bücher: In welchen Genres bist du unterwegs?

Damit ich nicht wieder einen Beitrag vergesse dartiere ich den gleich mal vor.

Corlys Themenwoche Logo

In welchem Genre bist du bei Romanen/Bücher unterwegs?

Mittlerweile in unterschiedlichen. Früher war es fast nur Fantasy, aber da ich so viel davon schon gelesen habe, habe ich mich auch in anderen Bereichen umgesehen.

Eigentlich bin ich der Meinung, dass Fantasy weiterhin mein liebstes Genre bleibt. Leider finde ich da nicht mehr so viel was mich interessiert oder mir super gefällt. Deswegen lese ich mittlerweile weniger Fantasy, aber ich greife immer noch gern dazu.

Lieblinge:

Unerahtly, Maggie Stiefvater, Julie Kagawa

Dann habe ich vor ein paar Jahren den Bereich Dystopie (Sience Fiction) für mich entdeckt.  Allerdings mag ich da die etwas sanfteren und nicht diese brutalen, aber es ist ein tolles Genre, was viel zu bieten hat.

Lieblinge:

Selection, Royal, Maddie

Ich habe immer mal wieder auch Bücher ohne Fantasy gelesen. Meist im Jugendbereich. Aber auch im All Age Romane. Vieles konnte mich da allerdings nicht so überzeugen. Seit ich Colleen Hoover allerdings für mich entdeckt habe lese ich es wieder vermehrt und hab auch schon den ein oder anderen weiteren Schatz dabei entdeckt, sodass ich mich auch gern weiter in diesem Genre rumtreibe.

Lieblinge:

Colleen Hoover, Wenn Schmetterlinge Loopins fliegen, Küss mich im Sommerregen & Co.

Das sind so die drei Hauptgenres, die ich lese. Manchmal les ich was historisches oder einen Krimi mit Liebesstory, aber das ist schon eher seltender der Fall.

Und in welchen Genren treibt ihr euch so rum? Berichtet mir doch ein bisschen davon.

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Liest du auch Romane/Bücher von deutschen Autoren?
Freitag: Wie regelmäßig/unregelmäßig kaufts du Bücher/Romane?
Samstag: Welches sind eure Top 10 Lieblingscharaktere aus Bücher/Romanen?

Start: Kristin Harmel – Solange am Himmel Sterne stehen

Ich hab jetzt mit dem Buch angefangen, aber ich weiß noch nicht was ich davon halten soll. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es mal wieder richtig schön wird, ber vermutlich hab ich auch einfach zu viel erwartet.

Eigentlich fing es ganz süß an, aber nach 42 Seiten representiert mir die Autorin schon wieder genau das, was mir an Büchern ohne Fantasy oft nicht gefällt.

Und zwar das 08/15 Schema.

Frau ist total am Ende. Finanziell brankott. Will aber eigentlich überhaupt keine Hilfe von aussen annehmen, weil es doch ein Familienunternehmen ist. Ist auch eigentlich zu stolz um Hilfe annehmen.
Frau ist natürlich in Scheidung. Wobei nicht mal erklärt wird warum der Mann sich hat scheiden lassen. Es heißt nur er sei fertig mit ihr. Das reicht mir aber nicht. Frau hat absolut nervtötende pupertierende allesbesserwissende anstrengende Tochter, deren Verhalten sie mit der Scheidung gerechtfertigt. Und wegen ihr darf oder will sie natürlich jetzt nicht eine neue Beziehung anfangen, denn sie muss sich ja in erster Linie um sie kümmern und sie würde nicht damit klar kommen. (Aber ich wette wenn der Vater ne neue hätte wäre das vollkommen okay).
Frau will alles alleine schaffen und ist natürlich heillos überfordert mit der Situation und ihrer Tochter.

Für mich absoulut 08/ 15 Schema. Mal ehrlich? Muss eine Frau als Buchcharakter erst immer ganz am Ende sein um ein schönes Buch draus zu machen? Ich versteh das nicht.

Mich interessiert hier vor allem die Liebesgeschihte von ihrer Großmutter und ich hoffe dazu kommt die Autorin bald. Ich hoffe es geht jetzt nicht nur um sie und ihr total kaputtes Leben. Das wäre doch sehr schade.

Und gerade das ist mein Problem bei Romanen. Ich will Geschichten, die anders und besonders sind und gerade auch Romane fangen leider ganz oft so an und behandeln oft alltägliche Themen, die ich total langweilig find. Deswegen lese ich Colleen Hoover so gern. Sie hat nämlich meist noch ganz eigene besondere Ideen dabei.

Aber vielleicht wird das Buch ja noch besser. Schlecht angefangen hat es ja nicht. So weit bin ich ja noch nicht.

GemeinsamLesen 25: mit Seventeen Moons

Heute ist es mal wieder Zeit für GemeinsamLesen.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade SeventeenMoons von Kami Garcia und Margeret Stole und hab 8 % meines E-Books hinter mir. Das entspricht etwa 40 Seiten.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich hatte Lena nicht auf das angesprochen, was sie auf dem Wasserturm in das Herz geschrieben hatte, aber ich bekam es trotzdem nicht mehr aus dem Kopf.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

 

Bisher gefällt es mir nach dem recht schwachen ersten Teil sogar recht gut. Es ist noch nicht überragend, aber besser als erwartet. Manchmal sogar ganz süß. Mal sehen, ob das so bleibt oder noch wieder nervig wird.

4. Hat sich dein bevorzugtes Genre im Laufe deines „Lese-Lebens“ schon mal (oder mehrfach) verändert?
Hm, also Fantasy ist eigentlich immer geblieben. Ich liebte Fantasy schon damals und liebe es auch immer noch. Jugendbücher und Romane hab ich immer mal wieder gelesen. Momentan versuche ich auch wieder vermehrt Romane ohne Fantasy zu lesen, was eine ganze Zeit lang gar nicht vorkam. Dystopien kam mit der Zeit auch neu dazu, da es die damals in der Form wie es heute ist, noch nicht so gab. Allerdings fing das bei mir schon mit Seelen an, denn das gehört ja durchaus auch so zum Thema. Grundliegend bin ich aber bei meinem Geschmack geblieben.

 

Corly und die Bücher Teil 7

Auch heute ist mir noch wieder ein wenig zum Thema Bücher eingefallen. Irgendwie kann man sich doch endlos darüber auslassen, oder?

Ich hatte letztens schon meine Regale gepostet. Jetzt geht es ums Sortieren meiner Regale.

Das erste Kreterium dafür sind die Autoren. Ich sortiere sie nicht alphabetisch. Aber die Bücher gleicher Autoren kommen schon auch in ein Regal. Das zweite Kreterium sind dann die Reihen. Zum Beispiel bei Julie Kagawa heißt das, dass in einem Fach zunächst die ganze Plötzlich Fee Reihe steht und dahinter die Plötzlich Prinz Bücher.

Natürlich versuche ich auch so gut es geht nach Genre zu sortieren. Ein Fach ist zum Beispiel nur für Jugendbücher. Und ein oder zwei Fächer nur mit Dystopien. Aber immer geht das nicht. Manchmal ist auch Jugendbuch mit Fantasy gemischt oder Dystopie mit Fantasy, aber nur, wenn es nicht anders geht.

Wenn es dann noch möglich ist, sortiere ich nach Größe und Farbe der Bücher. Größe ist natürlich öfter auch schwierig, aber Farbe ist recht gut möglich.

Ja, ich denke, das sind die Hauptkriterien für meine Sortierung im Regal.

Wie sortiert ihr eure Bücher? Gibt es Kriterien oder sind sie ganz und gar unsortiert?