Writing Friday: Was macht ein gutes Buch aus?

Heute beschäftige ich mich mit einem etwas leichteren Thema für Writing Friday. Bücher.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Kreativität

Ich liebe kreative Ideen, die anders sind als 0815 Sachen. Gerade herrlich schräge Ideen, die wirklich lustig sind, mag ich. Und romantische Ideen und alles, was in die magische Richtung geht und mich überzeugen kann. Je kreativer desto besser. Das andere habe ich alles schon gefühlt 100 mal gelesen.

Gute Charaktere

Ganz wichtig sind mir die Charaktere. Sie müssen nicht perfekt sein, aber sie müssen mich überzeugen können. Natürlich ist es besser, wenn ich sie mag und ich liebe richtig intensive Charaktere, aber solange ich die Überzahl der Charaktere mag. Nichts ist nerviger als lauter unsympatische Charaktere in einem Buch. Vor allem, wenn das auch überhaupt nicht besser wird.

Romantik

Ich liebe Romantik im Buch. Ich mag es romantisch. Aber es muss auch echt sein. Am liebsten richtig intensiv. Was ich gar nicht mag sind Möchtegern-Liebesgeschichten. Nichts halbes und nichts ganzes. Dann lieber ganz ohne. Auch hier muss es mich überzeugen können.

Echtheit

Ich mag es, wenn eine Story echt ist. Was ich gar nicht mag ist, wenn die Story zum Beispiel ständig nur Charaktere hat, die sich gegenseitig in den Rücken fallen, extrem rumzicken und dann am besten auch nichts besonderes hat und auch nichts bei rumkommt. Die Geschichte muss echt und glaubwürdig sein.

tolles Setting

Ich mag es an besondere Schauplätze entführt zu werden. Alles, was anderes ist gefällt mir auch hier oder schön beschriebene gewöhnliche Orte.

Vor allem muss mich ein Buch überzeugen können, wenn ich es mögen soll. Sicher gibts auch noch mehr Punkte, die mir wichtig sind.

Meine aktuellen 6 Lieblingsbücher:

6, weil eben auf den ersten zwei Plätzen zwei Hoover – Bücher sind

Colleen Hoover – Zurück ins Leben geliebt und Hope forever

Hier hab ich gleich zwei Bücher auf den ersten Plätzen. Kein Wunder, oder? Trotz dem ein oder anderen schwächeren Buch und einem Flop bin ich ein absoluter Fan der Autorin. Ihre Geschichten sind überwiegend kreativ und rührend. Nur manche sind etwas einfallslos und zu gewalttätig. Aber ich finde die Charaktere oft richtig gut. Gerade diese beiden fand ich richtig gut. Sie hatten eigene Ideen und waren vor allem romantisch und intensiv. Bei beiden war ich zuvor skeptisch, aber ich liebe sie. Hoover muss einfach dabei sein.

Ashley Elston – 10 Blind Dates für die große Liebe

Ich hatte es ja jetzt auch schon oft erwähnt. Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt. Ich hatte so viel Spass dabei und die Charaktere waren so schräg und sympatisch. Genau wie die Geschichte. Außerdem waren da so viele kreative Ideen dabei. Ich war echt begeistert. Es hat mich umgehauen. Aber es ist doch eher eine Geschichte zu Weihnachten.

Mona Kasten – Feel Again

Ich mag die ganze Reihe. Nur Band 2 finde ich schwächer. Aber nur dieser hier hat mich richtig umgehauen. Ich habe diesen Band wirklich geliebt. Gerade auch Isaac und seine Familie fand ich toll, aber auch Sawyer hat mir wirklich gut gefallen und es war schön intensiv. Genau wie ich es mag.

Valentina Fast – Royal

Ich liebe diese Reihe. Ich find auch die Idee mit den Prinzen so toll. Das ist mal was anderes. Außerdem mochte ich die meisten Charaktere so unheimlich gerne. Die Geschichte war so intensiv. Ich habe es geliebt. Auch wenn mich nicht immer alles überzeugen konnte.

Stephenie Meyer – Seelen

Ich liebe bekanntlich auch dieses Buch. Ich habe es mittlerweile 5 mal gelesen und auch wenn manches recht lang ist liebe ich immer noch die gleichen Stellen. Ich finde die Geschichte ist einfach was besonderes. Ich finde es lohnt sich immer wieder in sie einzutauchen.

Wie ist das bei euch so? Was macht für euch ein gutes Buch aus?

MediaMonday 143/ 144: Von Eddie Redmayne, Romantik und iZombie

Heute ist wieder ein MediaMonday an der Reihe und ich bin wieder mit dabei.

Media Monday #403

 

  1. Geschichten über Romantik ziehen bei mir ja eigentlich immer und es gibt auch viele gute, aber was ich gar nicht mag ist diese Möchtegernromantik. Nichts halbes und nichts ganzes. Wenn dann aber bitte auch richtig.

  2. Einige bekannte beliebte Bücher (besonders im Jugendberich) empfinde ich als extrem überbewertet, da sie mich gar nicht so überzeugen können wie viele andere. Ich lege einfach mehr Wert auf andere Sachen, die mir dann wichtiger sind.

  3. Diese Grundsatzdiskussionen was gut ist und was nicht finde ich ja irgendwie manchmal anstrengend, da das ja im Auge des Betrachters liegt und es da schwierig ist auf einen Nenner zu kommen.

  4. Allein ins Kino zu gehen würde ich nicht. Das ist es eher eine Gemeinschaftssache für mich. Dann geh ich lieber mal ein Jahr gar nicht.

  5. Mittlerweile stapeln sich bei mir ja die Geschichten, die ich aktuell schreibe. In nächster Zeit wird das auch nicht weniger. Ich versuche aber auch keine neuen mehr zu beginnen. Mal gucken ob das so klappt. Momentan macht mir das schreiben einfach so viel Spass. Eigentlich schon lange jetzt.

  6. Ich würde ja gerne mal eine Werkschau zu den Filmen des Schauspielerin Eddie Redmayne starten, einfach weil ich den total klasse finde und der in mehr mitgespielt hat als ich gesehen habe. Wäre sicher interessant.

  7. Zuletzt habe ich einen Teil der 3. Staffel iZombie gesuchtet und das war total gut so, weil ich sonst oft Monate dafür brauche und jetzt mal mehr Zeit dafür habe, da ich nicht zu Hause bin, aber den LapTop dabei habe. Die Staffel gefällt mir bisher auch doch ziemlich gut. Es ist teilweise richtig witzig.

 

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?

Strandwege Teil 9

Und nun kommt ein neuer Teil meiner Strandgeschichte.

Strandwege Teil 9

Den zweiten Leuchtturm besuchten wir auch noch und der war genauso schön wie der erste. Er stand verlassen am Rand einer Wiese. Janne erzählte mir, dass hier mal mehr Leute lebten, es jetzt aber ein verlassenes Gebiet war. Nur sein Licht leuchtete in der Nacht noch für die Boote.
„Und jetzt?“, fragte Janne als wir uns auf den Rückweg machten. „Möchtest du diese Bootstour machen?“
„Eigentlich möchte ich lieber in den Ort gehen. Ich würde mich gerne wärmen und dem Souvenierladen deiner Schwester einen Besuch abstatten. Da gibts jeden Tag ein Pixiebuch, wenn man etwas kauft.“
„Pixiebücher sind natürlich viel roamantischer als eine Bootstour“, neckte er mich.
„Ach, ich habe den ersten Teil schon gelesen und der hat mir gut gefallen. Ich habe das Gefühl, dass da auch ein Leuchtturm drin vorkommt.“
„Ich habe bereits alle Teile gelesen und kann bestätigen, dass ein Leuchtturm darin vorkommt“, teilte Janne mir mit.
„Du hast alle Teile gelesen?“, staunte ich.
„Da bist du beeindruckt, was? Aber was erwartest du? Meiner Schwester gehört der Laden.“
„Auch wieder wahr.“
Und so schlenderten wir in den Ort und dort wirkte gleich alles wieder viel weihnachtlicher. Ich war froh als wir Claras Laden betraten. Wärme schlug mir entgegen.
„Oh!“ Clara war überrascht. „Das mein Bruder diesen Laden betritt ist aber eine Seltenheit.“
„Ebenfalls Hallo“, meinte Janne unbeeindruckt. „Wir sind wegen der Pixiebücher gekommen.“
„Ach, wegen der Pixiebücher. Verstehe. Na dann. Geht doch einfach ins Hinterzimmer und zieht eure Jacken aus. Dann könnt ihr ein wenig bleiben“, schlug sie vor.
Also führte Janne mich ins Hinterzimmer. Es waren ein paar Kunden im Laden, sodass Clara noch beschäftigt war. Das Hinterzimmer war groß und gemütlich und voller Kartons. Außerdem gab es einen Schreibtischbereich. Wir entledigten uns Jacke, Schal, Mütze und Handschuhe und ich zog auch noch meine Weste aus. Mit meiner Tasche gingen wir wieder in den Laden und sahen uns um.
„Also, was möchtest du denn haben? Jeden Tag eine Kleinigkeit, was?“, fragte er mich.
„Sowas in der Art. Von Deko kann man nie genug kriegen“, fand ich.
Aber noch stach mir nichts besonderes ins Auge. Es gab einfach viel zu viel hier. Auch Janne stöberte etwas herum. Ich guckte mal bei den Schlüsselanhängern. Vielleicht konnte ich meine Sammlung erweitern und tatsächlich fand ich einen mit einer kleinen Kuschelmöwe dran.
„Volltreffer!“, grinste ich zufrieden.
Janne kam agwöhnisch näher und musterte meine Wahl. Dann murmelte er nur etwas, das verdächtig nach „Frauen!“ klang.
Wir gesellten uns wieder zu Clara an die Verkaufsteheke und sie packte mir meinen Anhänger, nachdem ich ihn bezahlte, in eine kleine Tüte. Dann packte sie das Pixiebuch dazu und außerdem Schokolade.
„Bekomme ich auch Schokolade?“, fragte Janne gewinnend.
„Du hast nichts bezahlt“, blieb Clara hartnäckig.
Wir plauderten noch etwas und dann zogen wir uns wieder an und gingen raus.
„Wir könnten ja erst mal Mittag essen“, bemerkte er und so gingen wir in sein Lokal. Dort legten wir ebenfalls unsere Jacken im Hinterzimmer ab, setzten uns an einen Tisch und bestellten unser Essen.
Zuerst kamen die Getränke und so unterhielten wir uns bis das Essen kam.
„Also, wir können immer noch mit dem Boot fahren“, bot er mir an.
„Sind da bei diesen Temeperaturen nicht Eisschollen oder so?“, fragte ich argwöhnisch.
„Wir sind hier an der Nordsee und nicht in der Antarktis“, klärte er mich auf . „Bei solchen Temperaturen macht das hier noch nichts aus. Wir müssen nur auf Ebbe und Flut achten, aber keine Angst. Ich kenne den Gezeitenplan.“
„Na, dann bin ich ja beruhigt.“ Ich rollte mit den Augen.
„Alternativ hätte ich noch eine Wattwanderung im Angebot.“ Er zwinkerte mir zu.
„Na schön“, gab ich schließlich nach. „Dann eben die Bootsfahrt.“
„Du tust so als wäre das eine Bestrafung für dich“, beschwerte er sich.
„Ich will nur nicht efrieren“, teilte ich ihm mit.
„Keine Angst. Wirst du nicht. Da werde ich aufpassen“, versprach er mir.
Einige Minuten führten wir ein Blickduell. Dann gab ich endgültig nach. „Ist ja schon gut. Du hast gewonnen.“
„Du wirst es nicht bereuen“, versprach er mir.
„Ich werde dich danach daran erinnern.“
Als uns zum zweiten mal Getränke gebracht wurden meinte Timothy mit strahlenden Lächeln. „Ihr zwei seid so süß. Ihr müsst unbedingt zusammen kommen.“
„Sie ist eine Urlauberin und steht nicht so auf meine Küsse. Ich glaube, das wird nichts“, bemerkte Janne nur.
„Er hat mich als wir auf dem Leuchtturm waren gefragt ob er mich jetzt küssen muss damit es romantischer wird“, teilte ich Timothy mit.
„Oh, men Gott, Janne. Das geht ja gar nicht. Noch unromantischer gehts wirklich nicht. Brauchst du einen Kurs bei mir in Sachen Romantik?“ Es war fast schon zu süß wie entsetzt Timothy war. Ich musste richtig schmunzeln nd war gespannt darauf, was mein Gegenüber von sich geben würde.
„Lass mal stecken, Tim“, winkte dieser ab. „Ich krieg das schon alleine hin.“
Zweifelnd sah ich ihn an. „Na, da bin ich aber gespannt.“
„Ich habe nicht gesagt, dass ich es bei dir ausprobieren will. Du willst mich ja nicht küssen“, meinte er nur.
„Vielleicht sollte ich dir dann den Kurs in Romantik geben“, überlegte ich.
„Am besten wir beide zusammen“, mischte sich Timothy ein. Ich mochte den Typen jetzt schon.
Janne stöhnte. Dann wandte er sich an seinen Mitarbeiter. „Hast du nichts besseres zu tun als anderen Leuten Kurse in Romantik anzubieten? Zum Beispiel die Theke putzen, oder so?“
„Ich bin schon unterwegs“, meinte Timothy in besten Manieren und schwirrte davon.
„Ich mag deinen Mitarbeiter“, stellte ich fest. „Du solltest ihn als Mitarbeiter des Monats kühren oder so.“
„Bei nur zwei Mitarbeitern lohnt sich das nicht. Tim kann einem tierisch nerven, aber er ist schon okay“, sagte er nur.

Fortsetzung folgt …

So, und noch ein Teil ist fertig. Es wird, es wird. Was meint ihr?“

Strandwege Teil 8

Und hier kommt der nächste Teil von Strandwege.

Strandwege Teil 8

Ich holte nach dem Frühstück meine Jacke und so und die Kamera und dann gings los zum Strand. Es war genau so kalt wie gestern, aber mir war nicht mehr so kalt.
Es hing ein wenig Nebel über dem Meer, aber er machte sich nur ganz leicht über dem Boden bemerkbar. Die ersten Sonnenstrahlen kamen heraus. Vielleicht war der Nebel während des Frühstücks aufgezogen oder über dem Meer war das öfter so.
Ich nahm meine Kamera heraus und wollte Fotos machen. Dazu musste ich meine Handschuhe ausziehen, doch Janne hielt mich zurück.
„Lass mich das machen.“
Er nahm mir die Kamera ab und knipste ein paar Fotos vom Meer und von der Umgebung und auch von uns.
„Danke.“
„Deine Finger wären sonst erforen“, meinte er nur. „Ich trage nie Handschuhe. Ich bin Kälte gewöhnt.“
Und so schlenderten wir am Strand entlang. Auch das Strandcafe kam jetzt in Sicht. Es war aus Holz und wirkte klein und gemütlich. Der Nebel lichtete sich bereits. Ich schlug vor in das Cafe zu gehen, aber Janne lehnte sofort ab.
„Wir haben den Tag gerade erst begonnen und wenn wir in ein Lokal gehen dann in meins.“ Das ließ ich mal so stehen.
„Die Weihnachtsdeko in deinem Lokal ist etwas kitschig, oder?“, fragte ich ihn vorsichtig.
„Der Meinung war ich auch“, stimmte Janne mir zu. „aber leider ist Tim etwas schwul und bestand auf diese Deko. Stella unterstützte ihn. Dabei hatte ich nicht das Geringste zu sagen. Wie immer.“
„Du Armer!“, neckte ich ihn.
„Tja, so ist das. Aber ich will mich nicht beschweren. Es gibt schlimmeres.“
„Wie Flüchtlinge, die ihr ganzes Hab und gut zurücklassen müssen um in eine fremde Heimat zu ziehen mit einer fremden Sprache? Oder wie Menschen, die Naturkatastrophen überleben oder Hunger leiden?“, sinnierte ich.
„Oder wie Frauen, die vor Kälte sterben obwohl sie warm eingepackt sind“, ergänzte er.
„Hey!“ Ich schlug ihn auf den Arm, was er aber vermutlich gar nicht merkte. „Das wirst du mir jetzt ewig vorenthalten, oder?“
„Natürlich.“
Und dann kam der erste Leuchtturm in Sicht. Er war über einen langen Steg zu erreichen und stand in einer Halterung im Wasser. Er war rot –  weiß gestreift, aber viereckig. Aus der Ferne sah er wunderschön aus. Ich liebte Leuchttürme.
„Wow, der ist echt toll. Ich liebe Leuchttürme“, schwärmte ich.
„Na, dann sollten wir ihn uns mal näher ansehen“, fand Janne schmunzelnd.
Je näher wir kamen desto größer und beeindruckender wirkte der Leuchtturm auf mich.
„Wieso sind die Menschen eigentlich so fasziniert von Leuchttürmen?“, fragte Janne mich. „Es sind doch nur Leuchttürme.“
„Sie sind so romantisch“, klärte ich ihn auf.
„Ach, deswegen stehen die Frauen und Tim so drauf“, grinste Janne nun.
„Schwule Tim?“, fragte ich verwirrt.
„Ich schwöre er kreischt jedes mal ohrenbetäubend, wenn er einen Leuchtturm sieht. Also ziemlich oft.“
Ich lachte.
Und dann stand ich direkt neben dem Leuchtturm und sah daran hoch. Er war riesig.
„Kann man da auch drauf?“, fragte ich.
„Wenn du keine Angst hast da oben zu erfrieren schon“, neckte er mich.
Und so gingen wir Stufe für Stufe dem Himmel entgegen. Zwischendurch musste ich immer wieder Pausen machen, weil meine Kondition nicht die beste war. Doch dann waren wir oben angekommen und der Ausblick rundherum war einfach traumhaft schön. Der Nebel war jetzt vollkommen verschwunden und die Sonne glitzerte auf dem Wasser. Janne schoss weiter Fotos. Unter anderem auch von mir, aber auch von uns beiden.
„Muss ich dich jetzt küssen, damit es die Romantik verstärkt?“, fragte mein Begleiter mit einem Lächeln im Gesicht.
„Dein MUSS hat jegliche Romantik zunichte gemacht und hier oben gibts eh schon genug davon“, fand ich.
„Wie, du willst nicht von mir geküsst werden?“, fragte er gespielt schokiert.
„Auf einem Leuchtturm geküsst zu werden hat schon was“, gab ich zu. „Aber dazu muss es der Richtige sein. Dich kenne ich immer noch kaum. Ein One-Night-Kuss zählt nicht.“
„One-Knight-Stand-Kuss? Was soll das denn sein?“, fragte er nur stirnrunzelnd.
„Ich habe es gerade erfunden“, erklärte ich stolz.
„Na ja. Wenn du nicht geküsst werden willst können wir ja gehen. Wir haben noch viel mehr vor heute.“
„Man, jetzt hast du mir aber wirklich jegliche Romantik verdorben. Lass mich doch noch ein wenig die Aussicht genießen. Ich komme so schnell nicht wieder her.“
Und so blieben wir noch ein wenig. Leider kam dann der Wind auf und die Kälte holte mich wieder ein. Deswegen gingen wir die Treppen wieder runter.

Fortsetzung folgt …

Und schon wieder ist ein Teil fertig. Es macht richtig Spass diese Geschichte zu schreiben. Was meint ihr?

Show it on Friday 59: Neidisch auf die Protagonistin

Show it on Friday heißt es heute wieder und ich bin natülich wieder mit dabei.

Zeige ein Buch, wo du neidisch auf die Protagonistin/den Protagonist warst Sunny’s Magic Books

Da fiel mir sofort dieses Buch ein:

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich liebe das Buch. Die Charkatere waren endlich mal wieder sympatisch und fürsorglich und das Buch sehr romantisch. Ausserdem gefiel mir der Schauplatz und die Kulissen. Ein toller Roman. Und ich bin neidisch auf Kenzie. Einen Callum wünscht sich doch jeder irgendwo.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Ich liebe auch das Cover. Diese blauen Farben passen einfach gut zusammen und es wirkt auch etwas romantisch und träumerisch und fantasievoll. Das Cover ist einfach ein Hingucker.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Leider nein. Habe ich aber vor nachzuholen, weil mich dieses Buch so begeistern konnte.

Und habt ihr schon Bücher der Autorin gelesen oder dieses hier? Wie haben sie euch gefallen?

 

 

Corlys Themenwoche 3.6. Fantasy: Genres

Eigentlich wollte ich eine Märchenfrage machen, aber irgendwie wird das wohl noch mal ein Extrathema werden. Also muss ich mir was anderes einfallen lassen.

Fantasy wird ja in viele verschiedene Genres eingeteilt. Welches Genre bevorzugt ihr davon?

Ich persönlich bevorzuge Jugendbücher aus dem Bereich im Bereich Romantik. Was ich abern nicht gut find, wenn es dann überwiegend um körperliche Triebe geht und nicht um die Liebe selbst. Ich will wahre ehrliche Liebesfantasy. Ich bin eine hoffnungsvolle Romantikerin.

 

Und ihr so und könnt ihr mir die unterschiedlichen Genres mal verständlich erklären? Also Young Adoult usw. Mit manchenn kann ich einfach nichts anfangen.