Cover Theme Day 56: Nur ein Schriftzug

Heute gehts wieder los mit dem Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei. Wobei ich auch noch einige andere Beiträge vor mir habe. Mal sehen was ich heute so schaffe.

Zeige ein Cover, das nur aus einem Schriftzug besteht“ 
Ich denke hierauf trifft das zu. Ich wollte nicht schon wieder ein Standartbuch nehmen. Ich fand die Reihe okay, aber nicht überragend. Aber das Cover ist echt toll. Kennt ihr die Reihe und wie fandet ihr sie?

Montagsfrage 2: Wie schafft es eine Hauptfigur, sich bei dir unbeliebt zu machen?

Montagsfrage

Auch diese Woche gibts wieder bei Buchfresserin eine Montagsfrage und die ist auch noch äußerst interessant.

Das hier sind meine Antworten:

1.) Kaltherzigkeit: Beispiele: Katniss (Panem), Joy (Dark Canopy)

Kaltherzigkeit ist für mich ein sehr wichtiger Punkt. Und leider werden solche Charaktere immer beliebter. Ich kann wenig bis gar nichts mit denen anfangen. Sie werden als die Heldinnen schlechthin dargestellt, aber das zwischenmenschliche fehlt ihnen doch ziemlich oder haben sie nur in bestimmten Dingen wie zum Beispiel die Familie. Aber besonders in Punkten Beziehung sind sie eigentlich ne ziemliche Niete. Katherzigkeit bedeutet aber für mich auch, dass die einfach eine Kälte ausstrahlen und kaum oder gar keine Gefühle zeigen. Viele finden das realistischer. Wieso auch immer. Ich glaube nicht, dass das realistischer ist als warmherzige Romantiker.

2.) Ständiges Rumgeschreie: Beispiele: Juli (Herz aus Glas),

Ein anderes Beispiel fällt mir gerade spontan nicht ein. Vielleicht noch Amy von Godspeed, aber da ist es nicht ganz so extrem.

Diese Charkatere wollen meist nur ihren Willen durchsezten ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer. Ihnen ist nur wichtig, was sie selbst angeht. Sie können sich kaum in andere hineinversetzen und wenn was nicht nach ihren Willen geht oder sie sich schlecht behandelt fühlen (obwohl das eigentlich recht verständlich oder auch gar nicht der Fall ist) schreien sie gleich die ganze Zeit nur rum. Höflich sind sie nur, wenn es ihnen passt. Meist kann man ihnen auch nichts recht machen. Egal was der Gegencharakter macht, es ist in ihren Augen sowieso falsch. Diese Leute haben oft eine vorgefertigte Meinung an der kaum was zu rütteln ist.

3.) Charaktere, die nie zufrieden sind: Beispiele: Bella (Biss), Elena (Tagebuch eines Vampirs) (Achtung, Spoiler möglich)

Bella hat mit Edward einfach alles was sie sich wünschen kann, aber dennoch will sie unbedingt und mit jeden Preis auch weiterhin mit Jacob Kontakt haben. Egal wie sehr das Edward verletzt. Hauptsache sie bekommt ihren Willen. Genauso ist es mit Elena bei Stefano und Damon. Sie sind nie zufrieden und wollen einfach immer nur noch mehr. Dabei haben sie eigentlich schon viel mehr als viele anderen und könnten sich glücklich schätzen.

4.) Furchtbare Naivität: Beispiele: Luce (Engelsnacht), April (Ravenwood)

Diese Charaktere treten oft in jedes Fettnäpfchen die sie kriegen können und haben auch oft meist überhaupt keine Ahnung von irgendwas, tun aber gerne so. Luce passt da ganz gut denk ich. Sie fand ich schon sehr naiv. Ich denke mit mehreren Überlegen würden mir auch noch mehr Beispiele einfallen.

5.) Bösewichte ohne jeden Stil: Beispiele: Orpheus (Tintenherz),

Diese Bösewichte haben meist keine eigene Geschichte oder hassen Personen einfach nur, weil sie existieren oder beliebter sind als sie selbst. Sie sind wiederlich oder verdammt eitel. Es gibt durchaus sehr interessante Bösewichte wie Voldemort aus Harry Potter. Aber mit vielen kann ich leider auch nicht wirklich was anfangen, wobei mir aktuell leider auch keine wirklichen weiteren Beispiele einfallen. Jedenfalls nicht spontan.

6.)  Absolut weinerliche Charaktere: Beispiele:

Diese Charaktere sind total schwach oder jammern ständig rum, besonders wenn sie jemand schlecht behandelt oder auch nur ungerecht. Das muss ich auch wirklich nicht haben. Ich komme gerade nicht auf passende Beispiele. Vielleicht fällt mir ja nachher noch was ein. Dann füge ich es hinzu.

7.) Charaktere, die witzig sein sollen, aber eher nervig wirken: Beispiele: Gwen (Rubinrot)

Auch wenn das hier vielleicht nicht ganz so extrem ist, aber ich fand sie schon teilweise nervig und albern und nicht witzig. Meist haben die Charaktere dann einfach nicht meinen Humor oder lachen über Dinge, die eigentlich gar nicht wiztig sind.

Leider komme ich glaub ich nicht ganz auf 10 Beispiele, aber das sind ja nun schon einige Dinge, die ich nicht mag. Oft sind diese Charkatere dann einfach super anstrengend oder nervig oder wiederlich oder so was. Teilweise können sie gewisse Eigenschaften davon schon haben. Wenn es überzeugend rüber gebracht ist, stört mich das gar nicht so sehr. Aber überzeugt mich das nicht, ist es vorbei. Und wenn es dem positiven überwiegt ist es auch vorbei.

Charaktere sind für mich ein wichtiger Teil des Buches und wenn ich die nicht mag oder interessant find, kann ich auch oft mit dem ganzen Buch wenig anfangen.

Ach mir ist gerade noch was eingefallen. Absolute Arschlöcher oder total überhebliche Charaktere sind oft auch unbeliebt bei mir. Zumindest wenn sie damit nur angeben wollen oder einfach nur Ärger machen wollen, weil sie Lust zu haben. Und wenn man so überhaupt nichts von jemanden erklärt wird obwohl das oft besser wäre.

Wie können sich Charaktere bei euch unbeliebt machen?