Buchzitate: Rückkehr ins Zombieland

Hier gab es auch endlich mal wieder Buchzitate und hier kommen sie.

1.) Wir brennen die Welt nieder (S. 12, Kapitel 1)

So. Verdammt. Sexy.
Violette Augen, unergründlich und beinah außerirdisch wirkend in ihrer Reinheit und Undurchdringlichkeit, seine Lippen zu einer harten Linie zusammengepresst. Ich kannte ihn und wusste, dass awr sein „Wir-brennen-die-Welt-nieder-und-das-ist-gut-so-Gesicht.

2.) Hier Problem, da Lösung (S. 17, Kapitel 1)

„Ich mag es auch, wenn du rot wirst.“
„Okay, ich löchere Frosty und Bronx so lange, bis sie ja sagen.“
Offensichtlich wirkte meine Wissbegirde nicht auf jeden so charmant. Nächster Zug. „Die werden von meiner schwachen Verfasssung so genervt sein, dass sie mich wie einen Mehlsack durch die Gegend schleudern.“
„Na und? Dann hast du ein Wehwehchen, das ich küssen muss, damit es besser wird. Darf ich vorstellen, hier Problem, da Lösung.“
Ich musste mir ein Lachen verkneifen udn mich anstrengen, um einen ernsten Gesichtsausdruck beizubehalten.

3.) Cole-Salat (S. 20, Kapitel 1)

„Das hättest du mir längst sagen sollen. Du bist eine echte Plage, Cole-Salat.“ Das kalng schon beser, aber der richtige Bringer war dieser Spitzname allerdings auch nicht.
„Ist klar, aber ich bin deine Plage.“

4.) Kaffee-Musical (S. 26, Kapitel 2)

Apropos Kaffee … „Ich nehme das mal.“ Ich setzte mich auf den Stuhl neben ihr und schnappte mir ihren Becher. Da ich mir nicht gestattete, irgendwas von den Ankhs zu essen oder trinken, war Kaffee für mich zu einem Luxus geworden. Dagegen machte es mir nichts aus, mir was von meiner besten Freundin zu stibizen.
„He!“ Eine Sekunde später hatte sie Reeves Tasse an sich genommen.
„He!“, beschwerte sich Reeve und griff nach Nanas Tasse.
Ein Kaffee-Musical.
Nana schüttelte den Kopf, aber ihre Augen funkelten amüsiert.

5.) Rotkäppchen und der böse Wolf (S. 33, Kapitel 2)

Ich musste auch lachen. „Und … was für ein Kostüm wirst du anziehen?“
„Eine Version von Rotkäppchen, die so sexy ist, dass man es kaum aushalten kann.“
„Lass mich mal raten. Frosty verkleidet sich als großer böser Wolf?“
„Als was sonst? ich glaube, er findet es richtig komisch, seine Zähne zu blecken und mir zu sagen: Ich werde dich fressen, meine Liebe!“

6.) Frosty-Express (S. 35, Kapitel 2)

„Habe ich auch nicht so verstanden.“ Mittelmäßig war tatsächlich noch ein Kompliment für mich.
„Sei doch nicht so, Baby“, entgegnete er, während er sich das Tape von den Fingern wickelte. „Du weißt, dass ich dich mit dem Frosty-Express mitgenommen hätte. Einfach nur fragen hätte genügt.“
Bronx verzog das Gesicht. Ein paar von den anderen Typen stöhnten auf.

7.) Südstaatenzauberin auf Crack (S. 40, Kapitel 3)

Das glänzende Glamourstück bestand aus einem spitzenbestzten Korsett und einem gestreiften Rock. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gehörte ein schwarzer Hut dazu.Ich war mir nicht sicher, was ich darstellen sollte … abgesehen von einer Südstaatenzauberin auf Crack.

8.) Cupcake und Armleuchter (S. 59, Kapitel 4)

Mehr erklärten wir den Mädchen nicht. Uns blieb einfach keine Zeit. Zusammen sprangen wir die restlichen Tribunenstufen hinunter.
„Bist du bereit, Cupcake?“, fragte Gavin.
„Immer doch, Armleuchter.“
Er lachte.

9.) Pink, Pink und noch mehr Pink (S. 85, Kapitel 6)

Ich ging den Flur entlang und die Treppe hoch. Reeve hatte das ganze obere Stockwerk belegt. Vom letzten Treppenabsatz rauschte ich in ihr Wohnzimmer, ein Raum in Pink, Pink und noch mehr Pink, zusammen mit Bergen von Spitze und Reihen von Rüschen. Jedes Mal, wenn ich hier hochkam, dachte ich, vielleicht war dem Valentinstag schlecht geworden und er hatte sich bei ihr ausgekotzt.

10.) Augenbrokkoli (S. 111, Kapitel 7)

Ich wünschte irgendwie, der Boden würde sich auftun und mich verschlucken.
Sie warf mir verwirrt einen Blick über die Schulter zu, tat aber, wie ihr befohlen worden war, und ließ uns allein.
Zurück zum Thema. Hatte er ein Problem mit meinem Umstyling?
„Willst du damit sagen ich bin Augenbrokkoli?“
Frosty lachte bellend. „Woher haben die Mädels denn so was, Mann?“
„Ich bin mir nicht sicher, was du mit Augenbrokkoli meinst“, sagte Cole, „Dass du scheiße aussiehst und ich keinen Appettit auf dich haben sollte? Oder dass du eine Vitaminbombe bist und von mir gefreesen werden willst?“

11.) Mein zweiter Vorname (S. 118/119, Kapitel 8)

„Ich habe einen Arm und kann Schwung holen. Ich denke, so wir des funktionieren.“
Wenn du heute Nacht nicht umkommst, dann nur, weil ein Wunder passiert“, sagte er. „Wie gut, dass das mein zweiter Vorname ist.“

12.) Reperaturwerkstatt für übernatürliche Kräfte (S. 119/ 120, Kapitel 8)

„Na gut, das war ja nun eine Enttäuschung“, murmelte er.
„Das Hin und Her ist ziemlich nervenauftreibend, was?“ Zuerst mit Cole, dann mit Gavin.
„Vielleicht muss du mal richtig getunt werden.“
„Ich verdrehte die Auge. „Ich gehe morgen in die Reperaturwerkstatt für übernatürliche Kräfte.“
Er grinste und strich mit den Fingerspitzen über mein Kinn. Eine patentierte Cole-Holland-Berührung.

13.) Beatmungsgerät und Sauerstoff (S. 135, Kapitel 9)

Ein unerwarteter Verbündeter. Ich brauchte so dringend einen. „Danke.“
Er zuckte die Achseln und fädelte sich in den Verkehr ein. „Ich nehme an, ich bin dir was schuldig.“
„Was meinst du damit?“
„So, wie du dich auf mich gestürzt  und dich aufgeführt hast, als würdest du an ienem Beatmungsgerät hängen und ich hätte den Sauerstoff, den du so nötig brauchst …“
Plötzlich fühlte ich mich wieder wie mein altes Selbst und schlug ihm auf die Brust. „Halt den Mund!“

14.) Wandelndes Beruhigungsmittel (S. 154/ 155, Kapitel 10)

Ich würde gewinnen, oder was?
Bronx steiß gegen meine Schulter. Verfällst du wegen irgendwas in Panik, Bell?“
„Nein, ich bin ganz ruhig“, sagte ich. „Von jetzt an werde ich ein wandelndes Beruhigungsmittel sein.“

15.) Weinender Magen (S. 166, Kapitel 11)

Finster blickend kam er an meine Seite, drängte Kat aus dem Weg, wickelte den Hamburger wieder aus und drückte ihn mir in die Hand. Ich fürchtete, dass er mich zwangsernähren würde, wenn ich mich weigerte den Rest zu essen. Mein Magen hätte vor Begeisterung fast geweint.

16.) Kompliment (S. 193, Kapitel 14)

„Das ist traurig.“
„Das ist das Leben.“
Ich verdrehte die Augen, was ich in seiner Gegenwart ständig tat.
„Du bist der merkwürdigste Typ, den ich jemals kennengerlernt habe.“
„Vielen Dank.“
„Ich glaube nicht, dass es ein Kompliment war.“
„Darüber kann man streiten.“

17.) Rettende Wasser (S. 210/211, Kapitel 15)

Die Vergangenheit verblasste. Ich war das Mädchen, das so lange auf dem Trockenen gesessen hatte, und er war mehr als das rettende Wasser. Er war wie Honig. Ich verschlang ihn, doch das war nicht genug.

18.) Hoffnungsschimmer (S. 231/232, Kapitel 18)

Er hatte … recht, stellte ich fest.
Z. A. hatte mich kontrollieren wolen, hatte meinen Geist vernebelt. Trotzdem hatte ich genug Power gehabt, um gegen sie anzukämpfen. Ein Hoffnungsschimmer leuchtete heller als seit Tagen, so wundervoll wie eine Blüte, die sich in der Sonne öffnete. Vielleicht war ich letztendlich doch keine so fürchterliche Bedrohung.

19.) Wundervoller Süden (S. 232/233, Kapitel 18)

Moment mal. Diese männliche Schlampe aus dem wundervollen Süden konnte kochen?“
Nana warf mir überrascht einen Blick zu und fragte: Du bleibst über Nacht?“

20.) Charakter und Haarfarbe (S. 233, Kapitel 18)

Als wir unter uns waren, stemmte ich die Hände in die Hüften. „Wirst du dich gefälligst wieder daran erinnern, dass du auf Brünette stehst?“
„Ich habe festgestellt, dass ich die Haarfaben in der Dunkelheit gar nicht unterscheiden kann.“
Oh, wow. „Wie sol ich solchen wundervollen Schmeichelheiten wiederstehen?“
Er grinste und ging an mir vorbei in die Küche. „Was man nicht ändern kann, ist der Charakter, und deiner gefällt mir irgendwie.“

21.) Planet der Affen (S. 236, Kapitel 18)

Oh Himmel noch mal. Wenn die Jungs vorhatten, den „Planet der Affen“ aufzuführen, würde ich … es einfach geschehen lassen, beschloss ich. Irgendwann wären sie dann beide ohnmächtig und ich müsste mir diesen Macho-Kampf nicht länger ansehen. Sicher, ich hätte ein paar Blutlachen zu entfernen, aber das würde ich lieber tun, als das hier zu ertragen. Wir hatten ja zur Not jede Menge Backpuler und Essig im Haus.

22.) Das Eis (S. 236/237, Kapitel 18)

„Entschuldige dich doch nicht bei ihm“, zischte Cole.
Okay. Das Eis war wieder da.
„Er ist mein Gast“, sagte ich. „und ich mag ihn, ausserdem benimmt er sich. Es ist nur recht, dass ich mich entschuldige, also hab ichs getan. Und jetzt hat er eine Entschuldigung von dir verdient. Ich verlasse diese Küche nicht, bevor er sie bekommen hat.“
Gavin verzog grinsend das Gesicht.
„Sorry“, presste Cole unfreundlich hervor.

23.) Wahnsinn (S. 241, Kapitel 18)

„Wann wird dieser Wahnsinn ein Ende haben? Ich bin besessen von dir, Ali. Abhängig. Was auch immer ich fühle, das kann nicht gesund sein. Wenn du nicht da bist, kann ich nicht essen oder schlafen. Ich muss die ganze Zeit an dich denken, frage mich, was du gerade machst und mit wem du es machst. Kannst du dir vorstelen, wie oft ich dir fast hinterhergelaufen wäre, um dich zu mir zurückzuholen?“
„Cole …“

24.) Ja, Daddy (S. 282/283, Kapitel 22)

Er: Isst du auch richtig?
Ich: Ja, Daddy.
Er: Das klingt irgendwie gut. Wie wärs, wenn ich dich übers Knie lege?“
25.) Purzelbäume (S. 292, Kapitel 23)

„Und so sagst du mir das?“ Ich trat gegen seine Knöchel. Er fiel nach hinten, und ich stürzte mich auf ihn, um ihn noch einen Schwinger zu verapssen, doch meine Angrifsslust war verpufft und ohne Feuer. Mein Herz war zu sehr damit beschäftigt, Purzelbäume zu schlagen.

 

 

Hätte sogar noch ein paar mehr, aber ich finde das reicht jetzt. Hab lange genug dafür gebraucht.

GemeinsamLesen 16: Mit Gena Showalter – Rückkehr ins Zombieland

Heute ist es schon wieder so weit für GemeinsamLesen bei Schnulzenbücher.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Gena Showalter – Rückkehr ins Zombieland und bin auf S. 127.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Keuchend schoss ich hoch.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Also alle haben gesagt Cole sei so schlimm in diesem Band und ja, alles versteh ich bei ihm auch nicht, aber so schlimm find ich ihn jetzt gar nicht. Bisher gefällt mir dieser Teil besser als 1 und er nervt mich nicht ganz so wie Teil 1.
4. Warst du schon jemals oder bist du aktuell in einen Buchcharakter verliebt? (Frage von Anja)
Na ja. Richtig verliebt ist ja relativ. Man sagt zwar immer, dass man diesen oder jenen Charakter liebt, aber natürlich ist das nur so daher gesagt. Das ist nicht mit richtiger Liebe zu vergleichen. Aber natürlich gab es diese und jene Charaktere, die ich wirklich, wirklich toll fand oder wo ich mir vorstellen könnnte mich in sie zu verlieben, wären sie echt.
Lee von das Geheime Vermächtnis des Pans, Tucker von Unerathly, Ian von Seelen, Ahren von Selection, Kile von Selection, Maxon von Selection, Will von Will und Layken, auch Edward von Biss ist so einer, Aiden von der Verliebt Reihe von Gena Showalter, Sam aus Mercy Falls, Sean Kendrick aus Rot wie das Meer, und bestimmt noch jede Menge mehr, die mir im Nachinein noch einfallen.
Aus meinem aktuellen Buch wäre es am ehesten Cole Holland. Wobei ich Frosty und Bronx auch richtig toll find.
Das sind wirklich so alles Charkatere, wo ich mal dahergesagt hab, ich liebe sie, weil sie so großartig sind. Sie sind sanft, stehen für andere ein und tun alles für alle und romantisch sind sie auch noch. Das gefällt mir.
Ich hasse es, dass WordPress formatiert wie es will. In der Ansicht zum Bearbeiten sieht das viel besser aus.