Corlys Themenwoche 105.4.: Pausen: Was bedeuten sie für euch?

Und schon wieder gibts eine neue Frage für die Themenwoche. Seid mit dabei und beantwortet sie.

Freitag: Was bedeuten Pausen eigentlich für euch?

Das ist ja mehr oder weniger wie die erste Frage. Habe ich erst später gemerkt. Ich mag Pausen, für mich bedeuten sie Ruhe und Entspannung und Abschalten. Einfach Erholung.

Ruhe mag ich sowieso. Also mag ich auch Pausen.

Und wie ist das bei euch?

Die nächsten Fragen:

Samstag: Welche Begriffe könnt ihr mit Pause zusammenfügen oder ergänzen?
Sonntag: Was fällt euch sonst noch so zu Pausen ein?

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Freitagsfüller 67: Von Ruhe, Schnee und Namen

Auch der Freitagsfüller ist natürlich wieder mit dabei.

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  1. In diesem Monat wird es wohl wieder etwas ruhiger, denke ich.

  2. Es ist seltsam, man muss sich einfach dran gewöhnen.

  3. Ich könnte Schnee sehen, wenn ich aus dem Fenster gucke.

  4. Finn ist mein Lieblingsname für Jungen und Emma für Mädchen.

  5. Es hat lange gedauert, aber jetzt hat der Schnee uns wieder.

  6. Manchmal ist es wirklich ungemütlich.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf PLL (hoffentlich schaffe ich es diesmal), morgen habe ich geplant, putzen , wird mal wieder Zeit und Sonntag möchte ich entspannen!

und wie würdet ihr die Lücken füllen?

Corlys Themenwoche 91.1.: Unterwegs: Seid ihr gerne unterwegs?

Und schon geht eine neue Woche los. Eine neue Themenwoche mit einer neuen Frage zum Thema Unterwegs.

 

 

 

 

 

Montag: Seid ihr gerne unterwegs und wieso oder wieso nicht?

Ich bin schon gerne unterwegs. Ich bin gerne woanders. Vielleicht liegt das daran, dass ich es von klein auf gewöhnt bin. Sowas wie Heimweh kenne ich nicht wirklich. Vielleicht hatte ich das den ersten Tag, wenn ich allein woanders war, aber danach war alles weg.

Allerdings bin ich auch gern mal zu Hause. Zu viel unterwegs zu sein ist auch nicht meins. Ich brauche auch mal Ruhe. Aber ich lerne auch gerne neue Leute kennen oder treffe alt gemochte gerne wieder.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Dienstag: Wenn ihr unterewgs seit was macht ihr dann so?
Mittwoch: Wo seit ihr denn so, wenn ihr unterwegs seid?
Donnerstag: Was fällt euch noch alles zu Unterwegs ein?
Freitag: Reist ihr viel und wenn ja wohin? Oder wenn nein wohin würdet ihr gern mal?
Samstag:  Spielt das Wetter für euch eine Rolle, wenn ihr unterwegs seid und inwiefern?
Sonntag: Was ist euer Fazit für unterwegs?

 

Freitagsfüller 61: Von Ruhe, Bloggen und Weihnachtsfilmen

Auch den Freitagsfüller gibts heute später, aber er kommt noch.

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  1. Ich kam heute wenig zum Bloggen, weil ich unterwegs war, das könnte ich zu meiner Verteidigung sagen.
  1. Meine Lieblingsfilme in der Adventszeit sind Weihnachtsfilme wie Eine Prinzessin zu Weihnachten, aber dieses Jahr habe ich bisher nur einen Weihnachtsfilm geguckt. Aktuell gucke ich sowieso recht wenig Filme.
  1. Bald können wir schon wieder Geschenke verpacken.
  1. Nächste Woche muss ich dringend die Ruhe genießen, die einkehrt. Diese Woche war mir viel zu turbulent.
  1. Sonne, was ist das?
  1. Zur Belohnung, dass wir den ganzen Regen in der letzten Zeit ausgehalten haben gab es heute endlich mal wieder etwas Sonne.
  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und eventuell PLL, morgen habe ich geplant, Ruhe zu haben und Sonntag möchte ich eventuell unterwegs sein. Da bin ich noch nicht ganz sicher!

Und das wars auch schon wieder von mir. Ich wünsche euch eine schöne Woche.

Schreibklick 8 Dezember: Die Stille Straße

Diese Geschichte habe ich schon Anfang November geschrieben, bin aber erst Ende November dazu gekommen sie abzuschreiben, aber sie ist ja auch erst für den 01.12. geplant.

De stille Straße

Ich ging durch die Straßen, die recht belebt waren. Der Dezember hing in der Luft mit all seinem Nebel. Auch Weihnachtsbeleuchtung war schon wieder weit verbreitet. Ich kam gerade von der Schule und war auf dem Heimweg. Ich kannte diese Gegend in- und auswendig.
Doch auf einmal gelang ich in eine Straße, wo überhaupt nichts los war. Dunkel und nebelig lag sie dort. Hier war es mucksmäuschenstill. Kein Geräusch aus den anderen Straßen drang hierher. Ich wunderte mich darüber was das für eine seltsame Straße war. Der Nebel wurde immer dichter bis er schließlich ganz verschwand. Es war geradezu unheimlich ruhig. Und plötzlich erschien hier ein Farbfleck und dort ein Farbfleck. Blau, rot, grün, gelb, bunt. Immer abwechselnd wie in Zeitlupe. Die Farben hüllten mich ein. Alles um mich herum war plötzlich bunt und wurde dann wieder schwarz. Und dann erschien dort ein blauer Regenschleier, der keinerlei Geräusche machte. Bewundernd sah ich ihn mir an und wusste nicht, was ich davon halten sollte. Ich fragte mich was das hier war.
Plötzlich ertönten Stimmen in der stillen Straße. Erst nur vereinzelnt, dann immer lauter. Viele Stimmen. Sie redeten alle durcheinander bis es wieder ruhiger wurde.
Verwirrt sah ich mich um. Niemand war hier. Ich war allein. Was passierte hier gerade? War ich in einer anderen Welt? Aber das war absurd. Sowas gab es doch nicht.
Die stille Straße veränderte sich schon wieder. Jetzt flogen viele bunte Schmetterlinge an mir vorbei in allen Farben, die es gab. Das war sehr schön anzusehen.
Dann war es plötzlich wieder still. Es war auch wieder dunkel. Und dann schien die stille Straße im weihnachtlichen Glanz. Überall waren Lichter. Weihnachtsbäume mit Schnee bedeckt standen wahllos herum im Glanz von Weihnachten eben. Weihnachtselfen liefen durch die Straßen, Weihnachtsmänner und Christkinder verteilteilten Geschenke und die Rentiere zogen einen Schlitten. Ich hielt einen Weihnachtselfen an und sprach ihn an. „Hey, weißt du was mit dieser Straße los ist. Sie ist komsich.“
„Diese Straße zeigt dir die großen und kleinen Wunder, deine kühnsten Träume und Wünsche. Du hast sie gefunden und du siehst dein Herz von innen. Hier kannst du alles sehen was unklar ist. Wenn jemand anders hier wäre würde die stille Straße auch anders aussehen.“
„Aber was macht ihr dann hier?“, wunderte ich mich.
„Es ist Weihnachten“, antwortete er schlicht. „Wünsch dir was und es wird in Erfüllung gehen.“
Was sollte ich mir bloß wünschen? Hier schien alles möglich zu sein. Aber mein Unterbewusstsein hatte sich schon längst entschieden. Und da stand er plötzlich. Gut aussehend wie immer und mit einem Lächeln im Gesicht. Vielleicht war er kein Traummann im allgemeinen Sinne, aber für mich war er das schon. Er war meine zweite Hälfte. Der, der mich vervollständigte.
„Du hier?“, wunderte ich mich.
„Hey, Clea. Wo sind wir hier?“, fragte er nur.
„Es ist eine Art Ort der Wünsche“, erklärte ich.
Seine Augen leuchteten auf. „Darf ich mir auch was wünschen?“
„Ich glaub schon“, antwortete ich unsicher. Jetzt waren wir ja beide hier.
Er schloss ganz fest die Augen und als er sie wieder öffnete lag Frieden in seinem Blick.
„Was hast du dir gewünscht?“, wollte ich neugierig wissen.
Er strahlte und antwortete: „Wirst du gleich wissen.“
Und dann fielen tausend Sternenschnuppen vom Himmel herab und die dunkle Straße wirkte wie im Weltall.
„Weihnachtssterne“, murmelte er.
„Wow, das ist ja schön“, staunte ich und starrte die Sterne und Sternschnuppen am Himmel an.
„Ja“, antwortete er schlicht und sah mir dann in die Augen, sodass ich erschauderte.“
„Ist Weihnachten nicht ein schönes Fest?“, fragte er.
„Doch auf jeden Fall“, antwortete ich. „Das beste von allen.“
Und so hatte mir die Straße meine Weihnachtswünsche erfüllt. Ein schönes Weihnachtsfest mit den Menschen, die mir am liebsten waren. Doch was war, wenn ich diese Straße wieder verließ? Würde ich mich dann immer noch so gut fühlen? Ich probierte es aus und verließ die stille Straße. Kehrte zurück in meine Welt und da stand er plötzlich auch vor mir. Mein Traummann aus der stillen Straße.
„Hey, wie geht es dir?“, fragte er mich lächelnd.
„Chris!“, rief ich, fiel in seine Arme und diese Umarmung tat so gut. Chris war wieder da. Endlich. Die stille Straße hatte mir meine Wünsche erfüllt. Sie war eine tolle Straße, diese stille Straße.

Ende

So, das wars schon wieder von mir. Was sagt ihr zu meiner Dezembergeschichte?

Tag: How I read/ Wie ich lese

Diesen Tag habe ich schon vor einer Weile entdeckt und gespeichert. Jetzt möchte ich ihn auch endlich mal machen.

Wie erfährst du von neuen Büchern, die du lesen möchtest?

Meistens mittlerweile über Internet. Büchertreff ist meist eine gute Seite, Loveleybooks oder auch die Blogs. Sonst auch Amazon oder ich schlendere halt in Buchhandlungen herum. Manchmal werde ich auch im TV oder in einer Zeitschrift darauf aufmerksam. Das ist ganz unterschiedlich. Oder halt durch Empfehlungen.

Wie bist du ursprünglich zum Lesen gekommen?

Schon als Kind wurde mir immer vorgelesen und ich habe früh angefangen selbst zu lesen.

Hat sich dein Buchgeschmack geändert, als du älter wurdest?
Immer mal wieder. Fantasy habe ich schon immer geliebt. Mal mehr oder weniger. Eine Zeitlang habe ich kaum noch Bücher ohne gelesen, aber mittlerweile mag ich wieder vermehrt Bücher für junge Leute ohne Fantasy, aber die sind schon etwas anders als meine alten Jugendbücher. Sonst kamen halt Dystopien noch dazu, was es früher nicht so gab. Und manchmal auch historisches.
Wie oft kaufst du Bücher?
Schwierig zu sagen. Momentan recht häufig, da ich oft weg bin. Meist 3 – 5 im Monat. Meist ist es aber eher weniger. Ein oder zwei im Monat oder auch mal gar keins.
Wie kamst du dazu, Buchrezensionen zu schreiben?
Ich habe in einem Bücherforum klein angefangen. Das isl lange her. Andere haben das gemacht und ich wollte es auch probieren. Am Anfang fiel es mir schwer. Mittlerweile überhaupt nicht mehr.
Wie reagierst du, wenn du das Ende eines Buches nicht magst?
Dann bewerte ich meist das Buch auch schwächer. Für mich muss alles stimmen. Sonst bringt es nichts. Es mussnicht perfekt sein, aber mich überzeugen können.
Wie oft blätterst du heimlich zur letzten Seite um zu sehen, ob es ein Happy End gibt?
Eigentlich gar nicht. Ich gucke höchstens mal wie lange das Kapitel noch geht. Sonst lese ich von vorn bis hinten oder überfliege.
Brauchst du Stille zum Lesen, oder kann nebenher Musik, der Fernseher oder Sonstiges laufen?
Am liebsten Stille. Dann kann ich mich am besten konzentrieren. Mit Ton nebenbei geht das weniger.

Und das wars auch schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Fragen beantworten?

Ich tagge niemanden. Fühlt euch einfach getaggt.

Freitagsfüller 36: Von Ruhe, Nebel und Entspannung

Letzte Woche habe ich beim Freitagsfüller ausgesetzt, weil ich nicht dazu gekommen bin, aber diese Woche bin ich wieder mit dabei.

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  1. Heute wird es bei mir eher ruhig.


  1. Momentan ist alles in Ordnung bei mir, beim Zahnarzt.
  1. Vor meinem Fenster sehe ich Nebel und Regen.


4. Mein Hals tut weh.

  1. Es könnte sein, dass ich heute noch einiges lese.


  1. hier fällt mir nichts ein, hahaha!
  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung und den letzten Tag Ruhe, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich entspannen!

Und das wars schon wieder von mir. In diesem Sinne wünsch ich euch eine schöne Woche.