Nicola Yoon – Ein einziger Tag für die Liebe

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Story: 3

Natasha und Daniel lernen sich in New York kennen. Aber Natasha wird am Aben ageschoben und Daniel ist auf der Suche nach sich selbst. Hat ihre Liebe eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Daniel: 2

Ich fand ihn so langweilig und belanglos. Ob er da war oder nicht interessierte mich gar nicht. Ich konnte irgendwie überhaupt nichts mit ihm anfangen.

Natasha: 2 –

Bei ihr war es ähnlich wie bei Daniel. Sie war  mir total egal. Aber an ihr störte mich noch, dass sie auch alles so negativ machte und kaum was an sich ran ließ. Dieses ganze Wissenschaftsding war überhaupt nicht meins.

Peter: 1

Den fand ich noch okay, aber wirklich oft vor kam er nicht und war auch irgendwie belanglos.

Charlie: 3 –

Den fand ich einfach nur furchtbar. Der war mir wirklich unsympatisch. Er war einfach nur fies und ich hätte nicht gebraucht.

Patricia: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Ich fand sie war auch einfach zu verbittert und zu festgesessen in ihrer Meinung. Das fand ich überhaupt nicht gut.

Samuel: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Und ich finde auch er hätte sich durchaus mehr Mühe geben können.

Daniels Eltern: 2 –

Die waren mir auch zu unsympatisch und festgenagelt. Besonders der Vater. Ihre Beweggründe habe ich auch überhaupt nicht verstanden.

Bev: 1

Sie schien okay zu sein, kam aber nie aktiv vor.

Irene: 1

Bei ihr war es genauso. Ausser am Ende.

Jeremy: 1 –

Über ihn kann ich nur sagen, dass er in seinem Beruf fehl am Platz ist. Er hätte Natasha helfen müssen. Das ist sein Job. Stattdessen interessieren ihn nur seine eigenen Angelegenheiten. Das fand ich auch recht unrealistisch. Das tut niemand, der seriös ist. Wirklich sympatisch war er mir nicht.

Nebencharaktere: 2

Da gibts wirklich noch ziemlich viele, die zu wichtig gemacht wurden, aber nicht wirklich sympatisch waren.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich etwas übertrieben. Daniel und Natasha hätte gereicht. Aber hier wurde alles und jeder einem Part untergestellt. Sogar Haare und Augen und ähliches hat einen Extrapart bekommen. Dabei verlor sich die eigentliche Geschichte auch etwas aus den Augen. Manchmal war ein Kapitel nur ein Satz lang. Das war mir auch einfach zu kurz.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Ich fand die beiden einfach nur langweilig. Ihre ach so starken Gefühle füreinander waren für mich auch einfach nicht greifbar. Das kam überhaupt nicht bei mir an. Ich spürte es gar nicht erst. Da hätte man jedes andere Pärchen an deren Stelle setzten können und es wäre genauso gewesen vermutlich. Sie waren so austauschbar.

Besondere Ideen: 2 –

Das war ja eigentlich, die Grundidee, aber mir kam das zu unsympatisch rüber und durch viel unwichtiges ging das eigentliche auch ziemlich verloren. Ich hatte mir was ganz anderes darunter vorgestellt. Besonders war ja auch, dass es um zwei völlig ungewöhnliche Kulturen ging, weil die beiden total unterschiedlicher Herkunft kamen, aber das wurde ja alles nur negativ dargestellt und ich konnte damit einfach gar nichts anfangen. Ich hatte auch von der Herkunft her wegen den Namen was ganz anderes erwartet. Da irritiert der Klappentext eher. Wäre das eindeutiger gewesen wäre ich vielleicht ganz anders an die Geschichte ran gegangen und hätte andere Erwartungen gehabt.

Parallelen: 3 –

Geschichten wie diese gibts wie Sand am Meer. Es könnte auch einfach eine Liebesgeschichte ohne der Herkunftssache sein. Vielleicht wäre das sogar besser gewesen. Andere Geschichten der Art fand ich schon wesentlich besser.

Störfaktor: 4

Hier sollte man echt eher fragen was nicht gestört hat. Ich konnte mit dieser Geschichte einfach überhaupt nichts anfangen. Die Charaktere und die Geschichte an sich waren total langweilig. Und außerdem war es auch noch unrealistisch. Zumindest überwiegend. Irgendwie war alles so belanglos. Ob man es las oder nicht war total egal. Was mich auch sehr störte waren diese Kapitel über die Geschichte der Haare, Augen und sowas. Das interessiert doch keinen. Es geht doch eigentlich um die Geschichte selbst. Es wurde mir auch einfach viel zu wissenschaftlich angegangen. Romantisch ist sowas für mich nicht.

Auflösung: 2 –

Die war auch gar nicht meins. Das war ja noch mal nichts und macht die Geschichte auch noch unnötig und dann auch noch dieses offene Ende. Ne, das war gar nicht meins.

Fazit: 3

Das ist zum größten Teil der Störfaktor. An dieser Geschichte konnte mich leider nichts begeistern. Ich fand sie und die Charaktere ziemlich langweilig. Da war irgendwie nicht wirklich was bei, was mich reizte oder interessierte und es war mir auch viel zu wissenschatlich angehaucht. Durch viel belangloses Zeug wird die Sache noch langweiliger. Meins war das gar nicht.

Bewertung: 0,5/5 Punkten

Mein Rat an auch:

Überlegt euch gut ob ihr die Geschichte lesen wollt. Der Klappentext irritiert finde ich.

Anmerkung:

Mit der Bewertung zum Schluss in Punkten habe ich mich echt schwer getan. Es gibt Bücher, die ich besser bewertet habe als dieses, aber generell schlechter fand. Aber in den Büchern gibts immer noch irgendwas was mir gefällt. Das hier war wirklich einfach nur langweilig. Es konnte mich so gar nicht begeistern. Nicht mal ansatzweise. Deswegen die schwache Bewertung hier.

Corly und die Bücher Teil 2

So, auf in die 2. Runde. Gestern hab ich meine Regale vorgestellt. Heute gehts um Buchtitel.

Tja, was soll ich sagen. Viele Buchtitel klingen wunderschön, nur versprechen sie selten, was sie halten. Ich mag Buchtitel wie:

16 Moons Eine unsterbliche Liebe
Vision 1 Das Zeichen der Liebenden
Der Sommer, in dem die Zeit stehen blieb
Tintenherz, Tintenblut, Tintentot
Für immer Ella und Micha
Nick und Norah Soundtrack einer Nacht
Die Schattenträumerin
Tote Jungs küsst man nicht
City of Fallen Angels
Das Meer der Seelen 1 Nur ein Leben
Elfenmeer
Heller als ein Stern
Sternenseelen 1 Wo die Nacht beginnt
Flammenblut 1 Im Zeichen des Schicksals
Wer die Lilie träumt
3 Wunder zum Glück
Ewiglich die Sensucht
Ein Licht am Ende des Winters

und
Der Engelsbaum
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Das Schloss der Engel
Nach dem Sommer, Ruht das Licht, In deinen Augen
Wie ein Licht in der Nacht
Punktlandung in Sachen Liebe
Eragon 3 Die Weisheit des Feuers
Hex Hall 1 Wilder Zauber

 

Das sind mal die von 2014 und 2015. Natürlich gibt es noch viel mehr. Die Titel sind schön, aber leider haben mir nur die Bücher aus dem unteren Teil gefallen. Die aus dem oberen Teil waren mittelmäßig bis schwach. Vor allem sollte man doch auch meinen, dass die Bücher auch irgendeinen Bezug zu den Titeln haben, aber oft ist das gar nicht der Fall oder ich sehe es einfach nicht so. Wie zum Beispiel 16 Moons eine unsterbliche Liebe. Starker Titel, nur leider hab ich im Buch überhaupt nichts von dieser unsterblichen Liebe gemerkt. Und so ähnlich war es auch bei Vision das Zeichen der Liebenden. Total vielversprechend, aber ich wurde bitter enttäuscht. Diese Liebesgeschichte war alles andere als echt. Ich fand sie eher lächerlich. Sowas find ich schade. Denn der Buchtitel ist das erste worauf ich gucke. Interessiert mich der Titel nicht, interessiert mich auch oft das Buch nicht. Zumindest wenn ich es nur sturr im Internet lese. Das find ich immer schade, aber leider ist es oft so, dass die Bücher ganz anders sind als die Titel versprechen und die Titel werden dann den Büchern in keinster Weise gerecht. Schade …