MediaMonday 160/ 161: Vom Schnee, Beastmaster und Night of Crowns

Heute gibts wieder einen MediaMonday und ich bin mit dabei.

Media Monday #498

  1. Meine liebste Anlaufstelle in Sachen Streaming oder digitalem Fernsehen ist nach wie vor nichts wirklich. Ich gucke, wenn mal auf You tube, aber selten.

  2. Das unglaublich Vorhersehbare an Filmen wie keine Ahnung. Mir fällt nichts ein.

  3. Die Serie Beastmaster hat mich in kurzer Vergangenheit dahingehend überrascht, dass es mir immer noch so gut gefällt. Es ist genau wie früher und recht zeitlos anzusehen. Nur an den Effekten merkt man es, aber die Serie ist iimmer noch so gut wie früher.

  4. Gerade an Wochenenden im tiefsten Winter habe ich so einige Schneespaziergänge gemacht. Einfach herrlich.

  5. Night of Crowns ist nicht nur spannende Lektüre, sondern es stecken auch viele neue Ideen drin. Das hatte was.

  6. Kaum zu glauben, dass anscheinend wirklich geplant ist, dass noch mal Schnee kommen soll. Das wirkt so unwirklich.

  7. Zuletzt habe ich viele Schneebilder gemacht und das tolle Winterwetter genossen und das war einfach traumhaft , weil es so selten geworden ist und hier viel liegt und es wirkt wie in einer anderen Welt.

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Projekt ABC = A wie Apfel

Wenn ich was habe bin ich bei diesem Projekt mit dabei.

Ich weiß nicht ob ich immer mitmachen werde, aber zu Apfel fällt mir wirklich was ein. Deswegen heute bei mir auch der Apfel.

Projekt ABC: A wie Apfel

Da musste ich glatt auch an den Apfel denken, denn da fielen mir sofort diese Bilder ein. Das passte.

Freitagsfüller 228: vom Schnee, Kontakten und Spaziergängen

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1.  Silvester war anstrengend und um Mitternacht weiß.

  2.  Sowas lasse ich lieber, Vorsätze für das neue Jahr.

  3.  Der Weihnachtsbaum steht bei uns noch und das hoffentlich auch noch länger.

  4.  Vom Kontakt her geht momentan viel verloren.

  5.  Es wird zuviel, wenn alle an einen Ort wollen und es dann voll wird.

  6.  Dass so viel Schnee da ist ist schon mal positiv.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, vielleicht mit Beastmaster, morgen habe ich geplant, einen weiteren Schneespaziergang zu machen  und Sonntag möchte ich wahrscheinlich auch noch mal raus!

und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Writing Friday 1 2021: Januar: Die Winterwichtel Teil 2

Heute gibts wieder einen Writing Friday und ich bin mit dabei.

Hier gehts zu Teil 1: Klick

  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Bitterkalt fing dieser Tag an und ich hatte die Befürchtung, das…” beginnt.

Bitterkalt fing dieser Tag an und ich hatte die Befürchtung, das es noch kälter wurde. Dabei war es schon so eiskalt, dass ich mich nicht mal raus traute. Minus 20 Grad. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Was war hier los?
Die Schneeflocken peckten an der Scheibe und draußen gefror alles. Bald konnte man gar nicht mehr raus.
Gut, dass ich für Wochen einen Vorrat im Haus hatte.
So konnte sie sich mit einem guten Buch auf die Couch vor dem Kamin kuscheln. Das machte ich sowieso total gerne. Das Buch war auch total spannend und ich versank darin. Es ging um Wichtel und um den Winter und ich fand Fantasy-Geschichten einfach toll.
Ruckzuck hatte ich 100 Seiten durch. Ich brauchte dringend erst mal eine Pause. Das Feuer ging sowieso langsam aus. Also holte ich aus dem Keller neues Holz und füllte es nach.
Plötzlich klingelte es an der Tür. Verdutzt blieb ich sitzen, da ich so wenig damit gerechnet hatte. Allerdings klingelte es nun erneut.
Also stand ich auf und ging zur Tür. Ich öffnete sie zögerlich. Doch da war nichts. Sie wollte gerade die Tür wieder schließen als sie aufgeregte Stimmen hörte. Ich sah nach unten und entdeckte zwei ulkige Kerle vor mir. Das war doch sicher nur ein Traum. Sowas gabs gar nicht wirklich.
„Willst du uns noch länger anstarren oder bittest du uns rein?“, fragte einer der beiden kleinen Kerle.
Der seufzte nur tief. „Nicht schon wieder. Bittest du uns vielleicht erst mal rein?“
Ich brauchte gar nichts zu tun. Die Wichtel ließen sich einfach selbst rein. Also schloss ich die Tür hinter mir und folgte ihnen ins Wohnzimmer.
„Wer seit ihr und was wollt ihr hier?“, fragte ich sie immer noch verwirrt.
„Wir sind Wichtel“, erklärte mir der kleinere, als wäre ich total dumm. „Mehr brauchst du nicht zu wissen.“
„Und was wollt ihr hier?“, fragte ich dennoch noch mal nach.
„Du hast uns gerufen“, erklärte der Sprecher.
„Ich habe was?“ Irritiert sah ich sie an. „Ich habe euch bestimmt nicht gerufen.“
„Doch, sonst wären wir nicht hier.“ Der Wichtel sah sich suchend um und sah dann mein Buch. „Das da. Damit hast du uns gerufen.“
„Ich habe nur gelesen“, entgegnete ich.
„Und uns damit gerufen“, erklärte der Wichtel bestimmt.
„Aber ich weiß nicht mal wieso ihr hier seit“, wiederholte ich noch mal.
„Magst du den Winter?“, fragte der Wichtel nun. Mittlerweile saß ich wieder auf meinem Sofa und sie auf einem Sessel.
Ich brauchte nicht groß zu überlegen. „Ja, schon. Aber es ist viel zu kalt. Die Welt gefriert.“
„Aber die Welt braucht den Winter“, erklärte der Wichtel. „Immer nur Sommer tut ihr nicht gut. Da wird alles zu trocken.“
„Das stimmt, aber bei diesen Temperaturen friert man total“, fand ich. „Das kann doch auch nicht gesund sein.“
„Also möchtest du wärmeres Wetter?“, fragte er Wichtel zweifelnd.
„Zumindest wärmer“, nickte ich. „Ausgeglichener.“
Der Wichtel seufzte nur. „Immer das Selbe. Einer will Schnee, einer nicht. Also schön. Dann weiß ich ja jetzt, was meine Aufgabe ist. Auch wenn ich eigentlich ein Winterwichtel bin und kein Sommerwichtel.“
Und so verwandelten sich die beiden Wichtel vor meinen Augen in Sonnenstrahlen. Sie flogen aus dem Fenster heraus als wäre es unsichtbar. Und so wurde die Nacht von hellen Lichtstrahlen erhellt. Der Schnee schmolz und dennoch kam der Winter jedes Jahr wieder. Die Winter kamen und gingen, aber wir hatten auch wieder richtigen Sommer. Die Wichtel sah ich nie wieder. Vielleicht war es ja doch nur ein Traum gewesen. Doch das Wetter wurde wieder besser und beständiger. Mehr wie früher und ich merkte die Veränderung jeden Tag.

Ende

Und was meint ihr?

 

MediaMonday 159/ 160: Von Familie, Schnee und lesen

Heute gibts wieder einen MediaMonday und ich bin mit dabei.

Media Monday #497

  1. Was ich mir für 2021 besonders wünsche ist mal wieder die ein oder andere Familienfeier haben zu können.

  2. Gute Vorsätze sind ja immer so eine Sache, aber ich habe mir vorgenommen eigentlich nichts besonderes. Erstmal morgen einen Schneespaziergang.

  3. Und die Altlast aus dem letzten Jahr – sprich Corona – kann sich dann bitte jetzt auch mal einpendeln, damit mal wieder etwas mehr Normalität reinkommt.

  4. Auch wenn ich es schön fände, sieht es wohl so aus dass ich bald nicht mehr auf dem neusten Stand meiner Sachen bin, denn wenn erst der Alltag wieder einkehrt hab ich auch wieder weniger Zeit.

  5. Dass ich aber wieder lese, schreibe und TV gucke lässt mich aber hoffen und ich freue mich, dass ich das immer noch viel machen kann, auch wenn ich mit den Listen hinterher hinke.

  6. Und das Schön(st)e an einem gerade erst frisch gestarteten Jahr ist, dass man Hoffnung hat, dass es besser wird als der alte und Listen wieder von vorne beginnen kann.

  7. Zuletzt habe ich mich über den tatsächlichen Wintereinbruch gefreut und das war schon verrückt, weil wir lange nicht mehr so viel Schnee hatten. Da werde ich morgen sicher erst mal den erwähnten Schneespaziergang machen und hoffen, dass man nicht nur einsackt. Muss dann wohl erstmal wieder meinen Schneeanzug rausholen.

Und wie würdet ihr die Lücken füllen?

Writing Friday 2021 1: Die Winterwichtel Teil 1

heute gibts wieder eine Geschichte zum Writing Friday und ich bin mit dabei.

Schreibe eine Geschichte und lass folgende Wörter mit einfliessen: Schnee, herrlich, kristallklar, aufgeregt, Wollmütze

Die Winterwichtel

In diesen Tagen war ich gerne draußen. Ich ging gerne in unserem winterlich verschneiten Ort spazieren. Hier war die Luft so herrlich klar, wenn es klirrend kalt war und draußen Schnee lag. Der Ort wirkte dann immer so magisch und gerade im Wald war es einfach wunderbar. Der Schnee lag schwer auf den Bäumen und jeder Ast hatte schwer zu tragen. Aber das beste war, dass in der Mitte ein See mit Wasser war, dass so kristallklar wie die Luft um mich herum war. Auch wenn er momentan eingefroren war. Doch irgendwas schimmerte darin. Ich beugte mich näher rüber, doch ich konnte es nur schemenhaft erkennen.
Was geschah da drinnen? Wie konnte da drin überhaupt jemand sein? Ich konnte mir darauf keinen Reim machen. Doch die Lichter verschwanden nicht. Sie bewegten sich im Kreis. Und während ich auf den See starte brach das Eis. Die Lichter schwirrten heraus und umherwirbelten sie. Dann wurden aus ihren winzige Wesen, die sie an Schmetterlinge und doch auch gleichzeitig an Schneeflocken erinnerten. Und dann wurden sie zu Wesen, die wie kleine Wichtel aussahen.
„Wer seit ihr?“, fragte sie die ulkigen Wesen.
„Wer bist du?“, fragten sie zurück. „Du hast uns doch gerufen.“
„Ich habe was?“ Ich verstand kein Wort mehr.
„Du hast uns gerufen. Wer uns sieht ruft uns“, erklärte der Wichtel.
Der andere Wichtel stupste aufgeregt seinen Kumpel an und der erste seufzte und rollte mit den Augen.
„Na, schön. Wir sind Winterwichtel“, erklärte er.
Ich sah ihn nach wie vor verständnislos an. Also erklärte er ohne Aufforderung: „Wir kommen von weit her. Aus der Winterwelt im Norden. Aber nicht im Menschennorden. Wir haben unseren eigenen Norden. Auch nicht die Weihnachtswelt. Einfach die Winterwelt. Wir sind dafür da, dass der Winter erhalten bleibt.“
„Aber wieso sollte ich euch rufen?“, fragte ich und verstand es immer noch nicht.
„Das weiß ich auch nicht. Sag du es mir.“ Er zog an seiner Wollmütze von der anschließend Schnee rieselte.
„Hier ist alles in Ordnung. Wie du siehst liegt hier viel Schnee“, erzählte ich ihm.
„Und in dem Rest der Welt?“, fragte er.
Ich dachte darüber nach. Ich konnte nicht glauben, was mir hier passierte. Sowas passierte sonst nur im Märchen. Aber er hatte Recht. Es gab natürlich nicht überall Schnee.
„Nein, nicht auf der ganzen Welt“, gab ich also zu. „Es wird immer weniger.“
„Und deswegen sind wir vermutlich hier“, stellte der Wichtel fest.
„Und was wollt ihr jetzt machen?“, erkundigte ich mich. „Wie wollt ihr das Wetter ändern?“
„Wir sind Winterwichtel. Lass uns mal machen.“ Die beiden Kerlchen strahlten mich an.
Und dann legten sie los. Sie wurden zu Schneeflocken, die sich überall vermehrten. Es schneite ziemlich dicht und ich versuchte die Flocken aufzufangen. Die Wichtel sah ich danach nie wieder, aber es gab dann kein Jahr mehr ohne Schnee. Die Wichtel hatten unsere Welt verändert. Sie hatten sie verschönert. Es schneite jetzt überall auf der Welt. Ich freute mich darüber. So konnte der Winter immer sein.

Ende

Na, was sagt ihr?

Julia K. Stein – Let it snow

Story: 1(+)

Hannah und Kyle sind beide in new York wegen einem plötzlichen Wintereinbruch gesterandet. Hannah wollte nach Hause Nach Deutschland und Kyle in Urlaub ans Meer. Kyle nimmt Hannah mit in sein Apartment. Davon ist sie wenig begeistert, denn er hat den Ruf ein Macho und ein Frauenheld zu sein. Doch was, wenn er ganz anders ist als sie denkt?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Hannah: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit Hannah nicht. Zwischendurch war sie mir zu spießig und auch etwas anstrengend. Sie war auch so verurteilend und Vorurteilshaft. Und sie glaubte gleich immer alles was andere sagten statt zu hinterfragen. Außerdem war sie mir auch zu unromantisch. Sie war schon ganz okay, konnte mich aber nicht immer überzeugen und wirkte etwas steif.

Kyle: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit Kyle auch nicht. Er war mir zu sehr Playboy. Dabei war er eigentlich ein lieber und es war toll, was er für Hannah auf die Beine stellte. Und auch das mit seinen Eltern tat mir leid. Aber dann reißt er wieder so Macho-Sprüche. Aber er war mir doch sympatischer als Hannah. Er versteckte wenigstens nichts und sagte, was er dachte.

Abby: 1(+)

Sie wirkte ganz okay, kam aber nie aktiv vor. Allerdings fand ich es nicht so gut, dass sie gleich alles zu glauben schien was sie hörte und es auch fröhlich weiter erzählt. Vielleicht sollte sie sich erst Mal ein eigenes Bild machen. Und das auch noch Recht protzig.

Ethan: 1(+)

Er wirkte ganz sympathisch, aber das Thema rund um ihn fand ich jetzt blöd. Da hätte es mir doch besser gefallen er hätte keine romantische Gefühle für Hannah gehabt.

Ross: 1(+)

Ross wirkte ganz sympathisch, kam aber nie aktiv vor. Ich kann nicht wirklich was zu ihm sagen, aber Kyle schien sich gut mit ihm zu verstehen.

Jeffrey: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne. Er wirkte sympatisch und fürsorglich und schien Kyle wirklich zu mögen. Er hatte was.

Bernadette: 1 (+)

Die war mir ganz sympathisch. Allerdings wirkte sie auch etwas oberflächlich. Dass sie Kyles Mutter nicht half fand ich daneben. Eine wirkliche Freundin war sie nicht.

Serena: 1 (+)

Sie wirkte ganz okay, aber auch extravagant. Sie kam nie aktiv vor, aber ich wurde auch nicht so warm mit ihr.

Eileen: 1 (-)

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eher etwas oberflächlich. Frauen von ihrem Stand halt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Kyle und Hannah: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihnen nicht. Sie waren immer mal wieder ganz süß, aber Hannah fand ich manchmal steif und anstrengend und Kyle war mir zu sehr Playboy. Aber er war mir schon lieber als Hannah. Man hätte einfach mehr raus machen können.

Besondere Ideen: 1 +

Das waren ja die weihnachtlichen Sachen und das fand ich auch überwiegend gut gemacht. Nur leider zu negativ geredet. Das fand ich sehr schade. Aber auch gerade was Kyle da für Hannah machte fand ich echt toll.

Parallelen: 1(+)

Weihnachtsbücher gibt es ja wie Sand am Meer und da habe ich schon schwächere, aber auch bessere gelesen. Es war okay, hat mich aber nicht so wirklich vom Hocker gehauen.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon manchmal da, denn manche Sachen waren ja schon ganz süß, aber oft wurden die romantischen Sachen auch kaputt gemacht und nicht so gewürdigt oder es wurde nervig.

Störfaktor: 1(-)

Das war schon ein wenig was. Hannah war mir teilweise zu steif und zu Negativ und Vorurteilshaft geprägt. Kyle war mir zu gewollt Playboy. Auch die Freude fand ich eher nicht in so toll. Genau wie Kyles Vater.

Auflösung: 1

Die fand ich ganz gut, aber auch etwas apprupt. So ganz warm würde ich damit nicht.

Fazit: 1(+)

Das Buch war ganz okay, aber nicht überragend. Kyle und Hannah hatten beide gute Ansätze, aber ich würden mit beiden nicht ganz warm. Die Weihnachtlichen Ideen fand ich ganz schön und boten viel Platz für Romantik. Leider wurde die oft übergangen. Man hätte einfach mehr raus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Writing Friday Dezember 3: Weihnachten und Schnee

Heute gibts wieder einen Writing Friday und ich bin mit dabei.

  • Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein:  Weihnachtskerzen, Schneesturm, grosse Freude, Zuckerguss, rote Stiefel

Weihnachten und Schnee

Zu Weihnachten brauchte man Schnee. So war es früher immer gewesen. So wollte ich es auch heute haben. Aber leider war das nicht mehr Gang und Gebe. So mussten die Weihnachtskerzen am Tannebaum leider ohne Schnee auskommen. Genau wie ich. Ich seufzte tief. Jedes Jahr das selbe. Schnee kam wenn erst nach Weihnachten.
Wie konnte man das bloß wieder wandeln?
Ich dachte über diese Frage lange nach. Eine Lösung für den Klimawandel gab es nicht. Also vorerst keine Sicht auf winterlichen Schneesturm oder Schneeballschlacht.
Ich dachte an die Winter aus meiner Kindheit zurück. Da war so viel Schnee, dass wir ständig schlitten gefahren waren. Das war so eine grosse Freude. Das hatte ich immer so gerne gemacht. Mit den anderen Kindern im Winter gespielt und mich tief im Schnee vergraben. Ich lächelte bei diesem Gedanken.
Und heute? Nur noch Regen oder es war viel zu warm. Das hielt mein Schneeherz kaum aus. Also, was konnte ich tun?
Genau. Ich buk Weihnachtsplätzchen und verzierte sie mit Zuckerguss. Ich verzierte sie mit Schneeflocken und Winterzauber. Ich lächelte. Ich liebte diese Kekse.
Eine Weile war ich nur damit beschäftigt und bekam nichts um mich herum mit. Ich buk und buk und buk und die Küche füllte sich. Doch als ich aufsah entdeckte ich den Schnee. Es schneite tatsächlich. Ungläubig starrte ich die dicken Flocken an.
Ich buk noch bis in den Abend hinein. Schließlich räumte ich die Küche auf. Total müde fiel ich ins Bett. Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Ich sah aus dem Fenster und vor mir breitete sich eine richtig weiße Welt aus. Staunend sah ich hinaus. Und dann kam ich plötzlich in Eile. Ich zog mich schnell warm an und schnappte mir im Flur meine rote Stiefel. Und dann lief ich in den Schnee hinaus und erfreute mich daran. War mein Weihnachtstraum am Ende doch wahr geworden? Ich würde es auf jeden Fall genießen.

Ende

 

Und, was sagt ihr?

MediaMonday 167/ 168: Von Speed, Schnee und Wolfgang Hohlbein

heute gibts wieder einen MediaMonday und ich bin mit dabei.

Media Monday #457

  1. Um sich Zeit und Langeweile zu vertreiben, taugt meiner Meinung nach meine Hobbys immer gut, denn bei mir kommt nicht viel Langeweile auf. Ich kann mich gut alleine beschäftigen.

  2. Bei TV Now kann man sich übrigens eine Woche lang Sendungen der letzten Woche ansehen. Das lohnt sich, weil man so gut was nachholen kann. Ich nutze das allerdings nur noch selten, da das Internet hier zu schlecht ist und mich die ständige Werbung nervt. Aber was anderes fiel mir hierzu nicht ein.

  3. Sonst kommt man ja auch viel zu selten dazu, wirklich mal zu entspannen. Also nur zu entspannen, ohne was drumrum zu machen. Das hab ich heute mal nachgeholt.

  4. Wenn es einfach nur um ein wenig Beschallung / Berieselung geht reicht der Schnee von gestern. Zumindest was die Berieselung angeht. Eigentlich brauche ich Schnee gerade nicht mehr.

  5. Was man daheim mindestens so gut genießen kann wie auswärts ist die Zeit für sich und das mag ich auch immer gerne.

  6. Alte Filme zu wiederholen ist vielleicht etwas, dem man sich auch mal widmen könnte, schließlich habe ich mir das dieses Jahr zur Aufgabe gemacht. Dirty Dancing und Speed habe ich schon gesehen. Genau wie Deep Impact und Indenpandence Day 1. Und etwas neuere. Aber eigentlich meine ich eher die aus den 80er oder 90ern. Mal sehen, was mir noch so in die Hände fällt.

  7. Zuletzt habe ich endlich mal eine große Sub-Altlast ausgelesen und das war das große Wolfgang Hohlbein Buch, weil ich es schon über 10 Jahre auf dem Sub hatte und nun auch lange dran gelesen habe eine auch eine Erleichterung, aber auch ein Verlust. Vielleicht mach ich das so auch mit anderen Altlasten.

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?