MediaMonday 167/ 168: Von Speed, Schnee und Wolfgang Hohlbein

heute gibts wieder einen MediaMonday und ich bin mit dabei.

Media Monday #457

  1. Um sich Zeit und Langeweile zu vertreiben, taugt meiner Meinung nach meine Hobbys immer gut, denn bei mir kommt nicht viel Langeweile auf. Ich kann mich gut alleine beschäftigen.

  2. Bei TV Now kann man sich übrigens eine Woche lang Sendungen der letzten Woche ansehen. Das lohnt sich, weil man so gut was nachholen kann. Ich nutze das allerdings nur noch selten, da das Internet hier zu schlecht ist und mich die ständige Werbung nervt. Aber was anderes fiel mir hierzu nicht ein.

  3. Sonst kommt man ja auch viel zu selten dazu, wirklich mal zu entspannen. Also nur zu entspannen, ohne was drumrum zu machen. Das hab ich heute mal nachgeholt.

  4. Wenn es einfach nur um ein wenig Beschallung / Berieselung geht reicht der Schnee von gestern. Zumindest was die Berieselung angeht. Eigentlich brauche ich Schnee gerade nicht mehr.

  5. Was man daheim mindestens so gut genießen kann wie auswärts ist die Zeit für sich und das mag ich auch immer gerne.

  6. Alte Filme zu wiederholen ist vielleicht etwas, dem man sich auch mal widmen könnte, schließlich habe ich mir das dieses Jahr zur Aufgabe gemacht. Dirty Dancing und Speed habe ich schon gesehen. Genau wie Deep Impact und Indenpandence Day 1. Und etwas neuere. Aber eigentlich meine ich eher die aus den 80er oder 90ern. Mal sehen, was mir noch so in die Hände fällt.

  7. Zuletzt habe ich endlich mal eine große Sub-Altlast ausgelesen und das war das große Wolfgang Hohlbein Buch, weil ich es schon über 10 Jahre auf dem Sub hatte und nun auch lange dran gelesen habe eine auch eine Erleichterung, aber auch ein Verlust. Vielleicht mach ich das so auch mit anderen Altlasten.

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?

Etüde 22: Das Gefühl frei zu sein

Die erste Etüde steht für dieses Jahr an und ich bin mit einem neuen Text dabei. Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr.

abc.etüden 2020 02+03 | 365tageasatzaday

Das sind die neuen Wörter:

Skiurlaub
mickrig
kommandieren.

Das Gefühl frei zu sein

Der Winter hinterließ seinen Frost überall. Die Luft war klar und dieses Gefühl liebte ich. Ich stand auf dem Berg und fühlte mich frei. Das war das tolle am Skiurlaub. Hier konnte ich tun und lassen, was ich wollte. Ich liebte diese Woche, die ich nur für mich hatte.

Ich ließ mich fallen und fuhr den Berg hinunter. Hier konnte mich niemand herumkommandieren, denn nur der Berg entschied, ob ich den Absprung schaffen würde. Ich fühlte mich mickrig auf diesem hohen Gipfel.

Manchen reichten ein 2000 Meter Berg ja nicht zum Skifahren oder Klettern. Manche wollten lieber auf einen höheren Berg. Zum Beispiel den Mount Everest. Das wäre mir ja zu heikel. Da blieb ich lieber weiter bei meinen 2000 Metern.

Außerdem fuhr ich lieber Ski und kletterte nicht so gerne. Deswegen fuhr ich jetzt den Berg hinunter ins Ungewisse hinein. Vielleicht nichts ins Ungewisse, denn ich kannte die Gegend. Ich fuhr und fuhr und ließ alle Sorgen von mir abfallen. Unten angekommen stieg ich in den nächsten Sessellift und es ging genauso weiter.

So konnte ich das Leben genießen.

ENDE

Das war meine erste Etüde für dieses Jahr. Was meint ihr?

 

 

Karin Lindberg – Schneebälle ins Herz

Story: 1 (+)

Konstantin nimmt in Lech eine Übergangsstelle als Artz an. Dort lernt er Lissi kennen, doch eigentlich sucht er keine Beziehung. Doch, was, wenn alles anders kommt als man denkt? …

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Lissi: 1 (+)

Ich mochte sie schon sehr gerne. SIe hatte oft ein gutes Herz, setzte sich um alle und half wo es ging, aber sie bremste auch vieles aus und manchmal war sie mir zu fordernd und hätte etwas sensibler sein können. Außerdem war sie mir oft zu schnell beleidigt und verursachte zu oft unnötige Missverständnisse. Deswegen konnte sie mich nicht ganz überzeugen.

Konstantin: 1 (+)

Ihn mochte ich auch sehr gerne. Er war so ein Lieber und ich fand es toll wie er die Pension unterstützte und so ohne viel dafür zu verlangen. Er war echt selbstlos. Allerdings war er manchmal auch etwas komisch und konnte mich so leider nicht ganz überzeugen. Allgemein hätte er etwas intenisver sein können.

Johanna: 1 +

Joanna mochte ich sehr gerne. Sie war so eine Liebe und offen und freundlich. Das gefiel mir.

Georg: 1 +
Auch ihn mochte ich gerne, aber er war auch etwas engstirnig. Er hätte ruhig etwas offener sein können.

Erik: 1 +

Ihn mochte ich ziemlich gerne. Er wirkte sehr sympatisch. Ich hätte gerne mehr von ihm gehabt.

Eva: 1 +

Sie wirkte sehr sympatisch, kam aber eher am Rande vor. Wirklich was sagen kann ich zu ihr nicht.

Franzi: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber hundertprozentig überzeugen konnte sie mich nicht. Gerade gegen Ende fand ich sie zu übertrieben.

Sepp: 1 –

Er kam wenig vor, aber was er am Ende abzog fand ich nicht gut.

Peter: 1 –

Wirklich sympatisch wirkte er nicht, aber er kam auch nicht wirklich viel vor.

Emily: 1 +

Die fand ich ganz niedlich. Auch wenn sie eher eine Randfigur war.

Sabrina: 1 (+)

Ich fand sie okay, aber manchmal auch etwas zu gewollt und aufdringlich.

Magda: 1 +(+)

Sie war eine total Liebe und ich mochte ihre Art. Sie war so aufgeweckt und herzlich. Das war toll.

Maren: 3 –

Die fand ich furchtbar. Sie war so engstirnig und ging gar nicht auf ihren Sohn ein. Sie behandelte ihn mehr wie einen Gegenstand und wollte sich ihm aufdrängen. Furchtbar.

Konstantins Vater: 1

Der war ganz okay und zumindest sympatischer als die Mutter.

Tobias: 1 (+)

Man lernt ihn ja nie kennen, aber die Sache mit ihm war traurig und er wirkte sympatisch.

Toni:  1 (+)

Mochte ich ganz gerne, wurde aber zu wichtig gemacht.

Bernd: 1

Er war etwas komisch, kam aber wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Ich fand Konstantin und Lissi eigentlich doch recht süß zusammen. Es gab auch ein paar bewegende Situationen. Leider bremste Lissi die Romantik öfter aus und zum Schluss wurde zu viel aufs Körperliche gesetzt, was nicht so wirklich zu ihnen passte. Außerdem wurde mir das Ende zu ausgezerrt.

Erzählperspektive:  1+

Die mochte ich ganz gerne. Die Geschichte wurde von Konstantin und Lissi abwechselnd fand. Das gefiel mir auch ganz gut so.

Besondere Ideen:  1 ++

Das war für mich dieses Skilauffeeling und Skiurlaubgebiet. Das kam sehr gut rüber und hat Erinnerungen geweckt. Das hat mir gut gefallen. Außerdem mochte ich den Namen der Pension.

Parallelen: 1 (+)

Kann ich zu anderen Weihnachtsbüchern stellen. Da gefiel mir dieses hier schon recht gut. Leider wurde gegen Ende wieder auf zu viel Drama gesetzt.

Auflösung: 2 –

Die gefiel mir leider nicht mehr so. Das war mir zu viel auf Drama gesetzt statt es mal früher aufzulösen und am Ende war es mir zu sehr Friede, Freude, Eierkuchen.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch ganz gern und es war gut zu lesen. Konstantin und Lissi waren beide sympatisch, wenn auch mit kleineren Schwächen. Außerdem war Lech ein schönes, kleines Dörflein. Was ich aber wirklich mochte war das Skiurlaubfeeling und das winterliche Dorf. Es wirkte alles sehr offen und heimisch. Am Ende wurde mir dann leider das Liebesdrama zu ausgezerrt und zu sehr aufs Körperliche gesetzt. Auch einige andere Askpekte gefielen mir nicht so, aber allgemein mochte ich es schon.

Bewertung: 4/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Traut euch ruhig dran, wenn ihr Lust auf Weihnachtsbücher habt. Es ist nicht das schlechtste Buch aus dieser Kategorie und hat durchaus was.

Rufus und die Spur

Und wieder gibts ene Geschichte von mir, die ich schon in der Reha geschrieben habe, aber erst jetzt komme ich dazu sie abzuschreiben. Es gehört zu Annies Schreibaufgaben.

schreibaufgabe pinterest 2

Rufus und die Spur

Ich hatte ein ungewöhnliches Haustier. Es war mir praktisch zugelaufen. Eigentlich gehörte es in den Zoo. Aber ohne dass ich es bemerkt hätte, kam es hinter mir her und sprang in mein Auto. Erst zu Hause hatte ich es entdeckt und da hatte ich es nicht übers Herz gebracht ihn zurück zu bringen. Gemeint war mein Erdmännchen Rufus.
Rufus lebte jetzt bei mir und war glücklich darüber. Zumindest war es noch nie weggelaufen. Ich hatte es jetzt etwa ein halbes Jahr lang und es war mir treu ergeben. Die Leute aus dem Ort kannten ihn nun auch, denn ich ging regelmäßig mit ihm spazieren.
Allerdings war es jetzt bei Schnee besonders schwer ihn dazu zu überreden rauszugehen. Rufus hasste Schnee und außerdem hatte er tierische Angst vor zwei Hunden aus dem Dorf. Rufus war eben nur klein und für ihn waren die Hunde riesig.
Wenn uns einer begegnete nahm ich das kleine Wesen auf den Arm um es zu beschützen und es zitterte dann wie Espenlaub.
Aber gerade war kein Hund zu sehen und Rufus lief fröhlich durch den Schnee. Na ja. So fröhlich wie es Rufus eben möglich war bei diesem Wetter.
Auf einmal schnupperte Rufus im Schnee. Na nu. Was war denn jetzt los? Was hatte er gewittert? Rufus lief schnuppernd weiter und ich folgte ihm. Ich hatte ja gar keine andere Wahl.
„Was ist los, Rufus?“, fragte ich das Tier. „Was hast du entdeckt?“
Doch das Tier konnte natürlich nicht antworten und lief einfach weiter. Ich hinterher. Ich hatte das Gefühl Rufus kam völlig vom Weg ab und wollte ihn gerade fangen. Ich war zwar warm eingepackt, aber mir wurde langsam kalt. Jetzt fing es auch noch an zu schneien. Doch dann blieb Rufus stehen. Ich entdeckte vor uns im winterlichen Wald ein schimmerndes Etwas und spürte die Gegenwart eines sehr reinen Wesens. Ich wollte Rufus gerade einfangen. Da lief mein Erdmännchen schon in den Wald. Ich folgte ihm.
Rufus blieb vor einem Wesen stehen, dass es einfach nicht geben konnte. Rufus hatte mich zu einem Einhorn geführt. Ich hatte genug Fantasy gelesen und es sofort erkannt. Doch konnte ich nicht glauben, was ich da sah.
Und dann fing das Einhorn an zu sprechen. „Rufus, mein alter Freund. Du hast nach so langer Zeit dein Versprechen eingehalten. Deswegen sollst du belohnt werden.“
Und dann wirbelte weißer Staub um Rufus herum und in dem Staubwirbel war er kein Erdmännchen mehr. Er war ein Mensch. Ein schöner Mann, der irgendwie übernatürlich wirkte.
Als der Staubwirbel aufhörte lächelte Rufus. „Ich danke dir Silberschweif. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Ich nehme dein Geschenk an.“
Das Einhorn nickte ihm zu. „So sei es.“ Dann lief es geschwind in den Wald zurück. Der Staubwirbel hatte aufgehört und Rufus stand in Fleisch und Blut vor  mir. Er war groß, braungebrannt und blond und trug ein weißes Hemd und eine Jeans.
„Was ist da gerade passiert?“, fragte ich fassungslos und starrte den Mann immer noch an.
„Ein Fluch lastete auf mir“, erklärte er mir. „Ich war viel zu lange dazu verdammt ein Erdmännchen zu sein. Nur ein reines Wesen und bedingungslose Liebe konnte mich heilen. Du hast erkannt wie ich hieß und wer ich war. Wenn auch nicht bewusst. Du hast mich gerettet und dafür danke ich dir. Mein Name ist wirklich Rufus. Wie heißt du?“
„Ich bin Lona“, antwortete ich, unfähig mehr zu sagen.
Doch Rufus erklärte mir alles. Er war ein Prinz aus einem verlorenen Königreich, dass vor etwa hundert Jahren angegriffen worden war. Dabei verwandelte man ihn in ein Erdmännchen.
Und so begann Rufus und meine Liebesgeschichte als wir gemeinsam von dannen zogen. Denn schon als er als Erdmännchen bei mir war hatten wir ein Band geschaffen. Und so verliebten wir uns ineinander. Rufus eroberte sein Königreich zurück und wir lebten lange und glücklich zusammen. In Reinheit und Liebe.

Ende

Und das war ein kleiner Einbklick in die Möglichkeiten eines Haustieres. Natürlich wollte ich nichts gewöhnliches, aber mir fiel auch nicht sofort was ein. Was meint ihr?

Blog Monatsrückblick Januar

Meine Blogübersicht hat mich bisher nicht so interessiert, aber jetzt hab ich mal etwas Luft dafür.

Blogbeiträge:

Rezensionen:

Buch:

Jillian Cantor – Das Mädchen mit dem Edelweiß (-)
Nina McKay – Plötzlich Banshee (2 K)
Martina Sahler – Summer Girls 1 Die Sommersonneninsel (-)

Drei Bücher habe ich rezensiert. Eins noch aus dem letzten Jahr. Allerdings konnten mich alle Bücher nicht ganz überzeugen.

Film:

Ein ganzes halbes Jahr (-)

Den Film fand ich ganz gut, aber wie das Buch konnte es mich nicht ganz überzeugen.

Blogaktionen:

Montagsfrage 132/12: Buchhighlight 2018 (15 K)

MediaMonday 78/ 296: Vom Kino, Downton Abbey und Listen (10 K)
MediaMonday 79/ 270: Von Internetproblemen, Plötzlich Banshee und einer neuen Geschichte (3 K)
MediaMonday 80/ 271: Von Listen, The Greatest Showman und Schneespaziergängen (6 K)

Serienmittwoch 155: Die schönsten Theme Songs der letzten drei Jahre (9 K)
Serienmittwoch 156: Filmfrage: Was sind eure zehn Lieblingsfilme überhaupt? (26 K)
Serienmittwoch 157: Was sind eure Top 10 Lieblingsserien? (30 K)
Serienmittwoch 158: Beste Filmkulissen (22 K)

Die 5 besten am Donnerstag 100: Kunstwerke (5 K)
Die besten 5 am Donnerstag 101: Making Offs (-)

Freitagsfüller 113: Von Rehavorbereitungen, Leseabenden und ruhigeren Zeiten (4 K)
Freitagsfüller 114: Von Fotos, Kurparks und Menschen (-)
Freitagsfüller 115: Von lesen, privaten und Reha (-)

Es ist etwas weniger geworden als beim letzten mal, aber dennoch recht viel, wenn man bedenkt, dass ich in der Reha war.

Monatlich:

Mein Sub kommt zu Wort 32: Fungie hebt ab (13 K)

Die Aktion macht Fungie immer wieder gerne mit. Da freut er sich auch drauf.

Rückblicke:

Blog Monatsrückblick Dezember 2018 (2 K)
Rückblick Geschichten 2018 (-)
Filmstatistik 2018 (-)
Serienstatistik 2018 (4 K)
Buchrückblick Dezember (-)

Da gab es einige, denn das Jahr ging zu Ende und da kamen die Statistiken, aber einige fehlen auch noch.

Corlys Welt:

Was ich im Dezember gegoogelt habe (4 K)
Abwesend vom 07.01.19 drei bis vier Wochen (10 K)

Es kamen ein paar ausserplanmäßige Beiträge, die auch mal interessant sein können.

Schreiben:

Schreibaufgabe 1: Neujahrsvorsätze: Eine Unterhaltung mit dem besten Freund (4 K)

Eine Schreibaufgabe gabs auch von mir. Schaut doch mal vorbei.

Neuzugänge:

Da muss ich mal kurz Fungie interviewen und bei ihm vorbei gucken.

Fungie: „Da gab es gar nichts. Der Januar ist leer ausgegangen.“
Corly: Hey, ich kann nichts dafür. Ich bin in der Reha.“
Fungie augenrollend: „Ausreden. Nichts als Ausreden.“
Corly: „Ach, komm schon. Sei nicht böse. Im Dezember gabs doch genug Freunde für dich und außerdem hab ich jetzt Thalia in der Nähe.“
Fungie: „Ja, ja. Wenn du das sagst.“
Corly: „Ich werde mich bessern. Versprochen. Diesen Monat hatte ich nur zu viel anderes um die Ohren. Ich war höchstens mal am Wochenende im Ort oder zum Laufen.“
Fungie: „Zum Laufen jedenfalls genug.“
Corly: „Ja, aber oft nicht allein und außerdem auch nicht zu den Öffnungszeiten. Jetzt komm. Nächsten Monat gibts sicher Nachschub.“
Fungie seufzt nur. Corly gibt auf.

Schreibwerkstatt:

Anna und Linus:

Letzten Monat: Block: S. 145
Stand: 26.01.19: 167 S./ 22 S.
Stand: 31.01.19: 168 S./ 1 S.
Stand: 31.01.19 Word: S. 91

In Word kann ich gerade leider nicht gucken, da ich nur Wordpad habe. Aber so hab ich etwa 4 S. weniger als letzten Monat geschrieben, aber das ist ja noch ein guter Schnitt, weil ich ja diesen Monat die letzten 5 Tage gar nicht daran geschrieben habe, weil ich einfach nicht zu gekommen bin. Word werde ich zu Hause noch mal nachkontrollieren.

Magische Welten: Erdfall

Letzten Monat:

Hier kann ich auch nichts groß zu sagen. Muss ich zu Hause nachtragen, aber da hab ich schon länger nichts mehr dran gemacht, weil ich das, was ich hatte abgeschrieben habe und es dann erst mal auf Eis gelegt habe.

Die Zauberfeen Lichtmagie.

Da habe ich kaum was geschafft. Ich komme einfach nicht dazu.

Magisches Malen:

Letzter Monat: Block: S. 6
Stand: 27.01.: Block S. 15/ 8 S.
Stand: Word: letzen Monat: S. 22
Stand 31.01.19: S. 25/ 3 S.
Stand: 31.01.19: Block: S. 15/ 0 S.

Ich habe hier 8 S. geschrieben. Immehrin. Es wären auch noch mehr gewesen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Aber manchmal habe ich in der Reha gar nich twirklich geschrieben. Muss mal langsam wieder reinkommen.

Hexengeschichte:

Letzter Monat: Stand: S. 12
Stand: 31.01.19: S. 15/ 3 S.

Also im Grunde genommen habe ich dann im Januar immerhin drei Seiten geschafft.

Prinzengeschichte:

Hier bin ich nicht wirklich weit gekommen. Das ist nicht erwähnenswert.

Stand: Word: 31.01.19: S. 23
Stand Block: 31.01.19: S. 34

Zeitreisengeschichte:

Lezten Monat: Stand: S. 7
Stand: 31.01.19: S. 9/ 2 S.

hier habe ich mal wieder 2 Seiten geschrieben.

Dystopie:

Block: Stand letzten Monat: S. 7
Block: Stand 27.01.: S. 12
Block: Stand: 31.01.19: S. 13/ 6 S.

hier habe ich also 6 S. geschafft

Stand: Word Datei: Letzten Monat: 10 S.
Stand: Word Datei: 31.01.19: 23 S.

Hier habe ich 13 S. geschrieben ???

Ben und Ivaine:

Stand: 31.01.19: 6 S.

Hier habe ich im Januar 6 S. geschrieben auf die Word Datei.

Frei auf Block geschrieben: 37 S.
In Word frei geschrieben: 11 S.
In Word abgetippt: 17 S.

Statistik:

Schaurige Aufrufe: 4743 Schneewanderer gesichtet
Notrufkommentare: 158 Erholungsgäste gesprochen
Musikalische Gefällt-Mir-Angaben: 270 Gefällt mir Angaben
Herbstliche Besucher: 2419 Schreie gehört

Die Statistik ist natürlich erheblich gesunken.

Fotos:










Und sonst so:

Neujahr:

Sylvester war ich bei meiner Tante und habe mit meinen Eltern, meiner Tante und meiner Cousine sowie unserem Nachbarn ins neue Jahr reingefeiert. Das war sehr schön und recht ruhig.

Reha

Im Januar lief die Vorbereitung für die Reha und dann kam die Reha selbst. Ich hatte gar keine so große Erwartungen daran. Außer mal wieder raus zu kommen und Zeit für sich zu haben. Zeit für sich sei mal dahingestellt. Nicht so wie ich dachte, aber das war auch gut so, denn wir waren einfach eine tolle Truppe. Ich hatte immer die ein oder andere Kontaktperson mit der ich etwas mehr zu tun hab als mit andere und das ist auch noch so. Wochenende war dann ruhiger und die Entpaspannung war gut um mal wieder runter zu kommen. Jede Woche steigerte sich das von den Leuten und dem, was ich machte irgendwie und das war richtig schön. Ich habe interessante Leute kennen gelernt und viel Spass gehabt. Montag gehts jetzt wieder nach Hause, aber langsam bin ich auch bereit dafür. Denn meinte Leute sind jetzt sowieso alle soweit weg oder gehen spätestens mit mir Da wirds mal wieder Zeit nach Hause zu kommen, aber die drei bzw. vier Wochen (gut eine hab ich ja noch) gingen rum wie nichts.

Neues Notebook

In Bezug auf die Reha bekam ich ein neues Notebook zum Schreiben. Es ist noch nicht ganz ausgereift und da muss noch das ein oder andere drauf, aber für die Reha war es super was dabei zu haben, was kleiner ist als mein Lap Top. Als das Internet dann endlich mal nach zwei Wochen ging, konnte ich zumindest auch nebenbei noch ein bisschen bloggen. Gelesen habe ich allerdings nicht wirklich viel.

Da ich die meiste Zeit des Monats am anderen Ende von Deutschland war, habe ich auch nicht viel mehr zu berichten.

Vorschau auf Februar:

Na gut. Der ist schon da. Da wird auch nicht viel besonderes Sein. Ich werde erst mal gucken, dass ich erst mal wieder ins Bloggen reinkomme.

MediaMonday 81/ 273: Von Ruhe, Schnee und Heimweh

So, ab heute werde ich dann kein W-Lan haben und eher nicht mehr online kommen. Ab 05.02.19 müsste ich aber wieder da sein. Den Serienmittwoch gibts natürlich trotzdem weiter. Es waren sowieso alle vordartiert. Jetzt mache ich aber noch mal beim MediaMonday mit. Denn das schaffe ich so gerade noch.

Media Monday #396

  1. Nach dem „Japanuary“ folgt bald schon der „Followbruary“. Einer meiner liebsten Filme, den ich jedem gerne empfehle ist Mitten ins Herz ein song für dich, aber das ist natürlich Geschmackssache.

  2. Schön und gut, dass das Jahr noch jung ist, aber ein wichtiger Punkt auf meiner To-Do-List für 2019 ist schon abgehakt durch die Reha. Zur Ruhe kommen und auf andere Gedanken kommen. Ich muss sagen das hat noch besser geklappt als ich gehofft hatte. In der Art hatte ich das nämlich gar nicht erwartet, wie es gekommen ist.

  3. The Greatest Showman ist für mich die absolute Neuentdeckung des vergangenen Jahres, denn der Film war einfach klasse.

  4. Ginge ich nicht nach Plot und Dramaturgie, sondern nur nach den Schauwerten und optischer Opulenz, wäre Avatar definitiv ganz vorne mit dabei, denn da wurde optisch so viel draus gemacht und das finde ich klasse.

  5. Das schlimmste an der derzeitigen Kälte und Nässe draußen ist, dass man nicht weiß, was man anziehen soll. Jeden Tag aufs neue gucken. Die Kälte find ich gar nicht schlecht. Bisher lag hier ja immer Schnee. Ich denke jetzt kann man eher von Schneeresten reden. Wobei heute Mittag noch viel lag. Die Nässe find ich schlimmer. Dann lieber Schnee, aber ich sollte mich wohl besser schon mal wieder dran gewöhnen.

  6. Wohingegen das Beste an dem Wetter hier der durchgängige Schnee ist. Der Ort, wo ich bin soll sowieso für seine richtig gute Luft bekannt sein. Ich fand es richtig toll, dass so viel Schnee lag. Auch wenn es langsam langweilig wird. Heute war eher tauwetter, aber es liegt noch was. Soll ja wieder kälter werden.

  7. Zuletzt habe ich etwas Heimweh bekommen und das war nicht ganz so schön, weil ich das bisher irgendwie so gar nicht hatte. Die Zeit war so schön, aber man merkt, dass jetzt das Ende naht. Langsam gehe ich in den Nach Hause fahren Modus. Nächste Woche wird es sicher noch mal anders, da noch einiges geplant ist. Auch privat, aber ab dem Wochenende wirds dann vielleicht heftiger, denn den Montag fahre ich dann nach Hause.

 

Ich wünsche euch dann schon mal eine schöne Woche. Ich beantworte dann alle Kommentare nachträglich. Ist ja selbtverständlich.

Johanna Wolfe – Küsse wie Schneeflocken

Story: 3 –

Cheryl ist eine Muscherin, die einen Huskyschlitten führt. Sie ergattert einen begehrten Job. Den schüchternen Rick lernt sie aber schon vorher kennen. Doch durch ein Missverständnis trennen sich ihre Wege wieder und Cheryl konzentriert sich mehr auf die Arbeit.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 3 –

Cheryl: 3 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eher unsympatisch. Sie schien immer alles besser zu wissen und sich überall einmischen zu wollen. Vor allem sind ihre Ratschläge ja auch total blöd, weil sie es selbst auch nicht besser macht. Irgendwie fand ich sie auch zu überheblich und ihre Meinungen waren oft sehr klischeehaft.

Rick: 1 (+)

Rick fand ich eigentlich ganz gut, aber da ihm dauernd Dinge unterstellt wurden, die nicht zu ihm passten, wurde ich nicht ganz warm mit ihm. Außerdem fand ich später als er dann mal vorkam manche Kommentare seltsam. Schade. Er hatte viel Potential.

Lisa: 3 –

Lisa war mir auch nicht unbedingt sympatisch. Ihre Eifersucht fand ich auch viel zu übertrieben. Außerdem sah sie in jedem eine Rivalin und machte viel zu viel Stress. Und dann verdrängte sie lieber alles. Ne.

John: 2

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Dabei fand ich ihn am Anfang gar nicht so schlecht. Nur musste er leider wie viele andere so Machohaft sein.

Matt: 2

Auch er war eigentlich ganz in Orndung. Aber auch bei ihm mochte ich dieses Machogehabe nicht. Es wäre auch ohne gegangen.

Jack: 3 –

Der war mir auch eher unsympatisch. Er war mir auch viel zu überheblich und angeberisch. Wie er seine Frau behandelte war echt daneben. Er wollte das sagen haben und sie musste sputen. Egal was sie wollte.

Janice: 1

Die fand ich ging so. Sie ließ sich zu viel von ihrem Mann gefallen. Und dann war sie mir zu gewollt selbstischer.

Amy: 1 (+)

Ich mochte sie sehr gern, aber sie kam ja nie aktiv vor. Deswegen kann ich wenig über sie sagen.

Kitty: 2

Irgendwie fand ich sie etwas schrullig. Ihre Kommentare waren auch blöd. Also ne.

Julia: 2

Als Polizistin fand ich sie schon irgendwie unseriös. Klar, sie ist auch nur ein Mensch, aber wirklich sympatisch war sie mir nicht.

Andy: 2 –

Der war mir auch unsympatisch, aber er kam ja nie aktiv vor.

Russ: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern. Es war auch angenehm, dass er mal nicht arrogant war.

Chilko: 1

Der wurde nur erwähnt, wirkte aber okay.

Pärchen/Liebesgeschichte:  3 –

Rick und Cheryl war ja gar nichts. Rick war die meiste Zeit nicht mal anwesend. Außerdem fand ich passten die beiden noch nicht mal besonders gut zusammen. Auch ging dann alles viel zu schnell und plötzlich war es die ganz große Liebe. Das war nichts für mich.

Auch John und Lisa konnten mich nicht überzeugen. Lisa war extremer als extrem eifersüchtig. Das war nicht normal. Sie verdächtigte alles und jeden was mit John zu haben, der nur ein bisschen zu viel Zeit mit ihm verbrachte.

Besondere Ideen: 2 –

Das war ja das mit der winterlichen Gegend und den Huskys, aber ich fand es eher langweilig.

Erzählperspektive: 3 –

Ich fand die nicht so schön. Einmal mochte ich Cheryl nicht und dann fand ich auch noch den Schreibstil unschön.

Rührungsfaktor: 3 –

Der war nicht so richtig vorhanden. Es war eher nervig und vieles konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Störfaktor: 4 –

Das war fast alles. Die Charaktere waren unsympatisch und klischeehaft. Fast alle Männer waren Machos oder potentielle Machos. Außerdem war die Grundstory langweilig und platt. Außerdem war es zu gewollt, kam nicht richtig an und der Erzählstil war auch nicht meins.

Auflösung: 3 –

Die fand ich auch nicht überzeugend. Eher seltsam. Konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Fazit: 3 –

Wirklich sympatisch war mir dieses Buch nicht. Ich fand die Charkatere auch ziemlich unsympatisch und habe sie oft nicht verstanden. Es war mir zu klischeehaft und zu gewollt.

Bewertung: 2/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr es lesen wollt erwartet lieber nicht zu viel davon.

Writing Friday 11: Für immer Winter

Auch heute habe ich wieder eine Writing Friday Geschichte für euch, denn das Thema hat mich inspiriert.

 

Erzähle wie die Welt aussehen würde, wenn es überall nur  noch eine Jahreszeit geben würde.

Immer nur Winter

In den alten Geschichten hieß es, es hätte vier Jahreszeiten gegeben. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ich kannte nur den Winter. Auf der ganzen Welt gab es nichts anderes mehr. Nur noch Schnee und Eis. Überall. Es war eine trostlose Welt. Früher galt der Schnee wohl als märchenhaft, aber heute war er nichts besonderes mehr. Er war einfach immer da. Er war kalt und weiß und eintönig.
Manchmal versuchte ich mir den Sommer vorzustellen. Wie warm es da gewesen sein musste. Ich kannte Wärme nur von Räumen und unserem Kamin. Draußen war es noch nie warm gewesen. Manchmal stellte ich mir auch den Frühling vor. Wie grün die Bäume sein mussten. Wie herrlich es überall aussehen musste. Bei uns waren die Bäume immer kahl. Und dann erst der Herbst. All die schönen bunten Blätter. Ich hatte schon Bilder davon gesehen. Aber in Natura natürlich noch nie.  Wie herrlich es doch wäre auch mal kurze Sachen ohne Strumpfhosen und dicken Jacken zu tragen. Sommerkleidung gab es nur im Winterstil.
Nun war es wieder zeit nach draußen in die Kälte zu gehen. Ich war schon warm eingepackt. Wie immer. Winterstiefel, Winterjacke und alles was dazu gehörte. Heute war es auch noch ziemlich zügig. Ich hasste die Kälte. Ein eisiger Wind packte mich als ich nach draußen ging. Hier war kaum was los. Wer nicht erfrieren wollte blieb lieber drinnen. Überhaupt spielte die meiste Zeit unseres Lebens drinnen ab. Wir waren noch nie gereist. Keiner Von uns. Flugzeuge gab es bei uns nicht. Sie würden in der Luft erfrieren. Sie waren nur eine ferne Erinnerung. Es war zu gefährlich. Ich hatte Berichte vom Weltall gesehen. Das konnte ich mir nicht mal vorstellen.
Ich ging zur Schule. Früher einmal hatten Schulen feste Zeiten gehabt. Jetzt fing sie meist erst Nachmittags an. Morgens war es viel zu kalt um überhaupt raus zu gehen. Die Zeiten hatten sich geändert.
In der Schule war einiges los. Die Schüler verzogen sich in die Räume. Die Klassenräume waren am wärmsten. Auch ich zog mich dorthin zurück. Ich setzte mich auf meinen Platz neben meiner besten Freundin Jana. Aber sie war noch nicht da. Wie immer kam sie später als ich. Ein paar andere Schüler waren aber schon da. Mia kam zum Beispiel zu mir und setzte sich auf Janas Schreibtisch. Das tat sie immer. Sie war auch am leichtesten bekleidet. Trotz der Kälte. Sie legte viel Wert auf ihr äußeres.
„Hey Lona, wie gehts wie stehts?“, fragte sie und strich ihr langes schwarzes Haar in einer perfekten Geste zurück.
„Ganz gut und bei dir?“, erwiederte ich.
„Ich kann mich klagen. Ich wünschte mir nur ich würden diesen Sommer erleben von dem wir neulich gehört haben“, meinte sie.
„Ich wünschte die Kälte würde vergehen“, bemerkte ich.
Und dann kam unser Lehrer in das Zimmer. Jana war immer noch nicht da. Unser Lehrer war schon alt. Seine Haare waren grau und er trug immer Schlabberjacken und einen uralten Schal sowie dicke Stiefel. Manchmal sogar Handschuhe. Er fror einfach immer. Selbst in den wärmsten Räumen. Es hieß er habe mal einen ganzen Monat draußen verbracht und seitdem war er nicht mehr der Alte. Jetzt stand er vor uns und sah uns mit wachen Augen der Reihe nach aufmerksam an.
„Kinder, wisst ihr was ich neulich gehört habe?“, fragte er. „Es wurde ein weiterer Planet entdeckt. Ja tatsächlich. Ist das zu fassen? Und man kann tatsächlich auf ihm leben, heißt es. Und jetzt kommt es. Er soll warm sein. Ein warmer Planet. Das ist eine Sensation zur heutigen Zeit.“
Sofort redeten alle aufgeregt durcheinander. Er ließ uns eine Weile gewähren bis er uns stoppte.
„Ja, ja. Die Sache hat allerdings einen Haken“, meinte er dann. „Er ist ziemlich weit weg. Ihr werdet nie wieder hier zurück kommen können. Außerdem nehmen sie nur ein paar hundert ausgesuchte Personen mit. Die Auswahl ist begrenzt, aber es gibt Hoffnung.“
War ja klar. Also für mich keine Option. Es würde wohl beim Winter bleiben. Ewiger Winter, ewige Kälte. Ich fror jetzt schon, wenn ich nur daran dachte. Doch was blieb mir anderes übrig? So schlimm war der Schnee auch wieder nicht. Die Kälte und der eisige Wind war das Problem. Schnee war eigentlich ganz schön. Besonders die Kinder freuten sich über ihn, aber sie durften nur selten raus, weil es viel zu kalt war.
Wenn man immer nur eine Jahreszeit hatte verlor sich das besondere daran. Wenn ich immer nur den Sommer um mich hätte, wäre er irgendwann auch nicht mehr besonders. Oder den Herbst oder den Frühling. So war es bei mir mit dem Winter. Er war nichts besonders mehr. Ich wollte die anderen Jahreszeiten kennen lernen. Ich wollte den Frühling, den Sommer und den Herbst. Doch meine Familie und Freunde waren wichtiger als Jahreszeiten. Und es gab ja auch schöne Sachen am Winter. Das gemütliche zusammensein, die klare Kälte, die Einsamkeit. Wäre all das nur nicht für immer. Doch man wollte ja immer das haben, was man nicht haben konnte. Ich wollte mich ja nicht beschweren. Ich war ja ganz zufrieden. Und vielleicht wurde irgendwann ein Planet entdeckt, der nah genug war. Vielleicht würde meine Familie dann sogar mitkommen. Sollten sie erst mal ein bisschen rumforschen. Ich blieb solange bei der Kälte. Jetzt aber folgte ich erst mal weiter dem Unterricht, denn das konnte ja nicht schaden.

Ende

Das war meine kleine Schneegesichte zum Writing Friday und dem Gedanken, was wäre, wenn immer nur Winter wäre. Und was sagt ihr?

Zurückgeschaut 11: Februar 2018

Irgendwie habe ich Zurückgeschaut diesmal übersehen, da das anders benannt wurde.

Ich lese aktuell:

Ich lese es jetzt als Wiederholung und bis auf ein paar Schwächen gefällt es mir sehr gut.

Ich lese was, was du nicht liest:

Das Buch fand ich richtig klasse. Kann ich nur empfehlen.

Top und Flop des Monats:

Hier gehts zu meinem Buchrückblick Februar, wo das nachzulesen ist: Klick

Gelesen/Gehört:

Siehe Buchrückblick

Rezensiert:

Sie Buchrückblick oder Übersicht Rezensionen

Bleibende Worte:

Habe mir diesmal nichts notiert.

Kaffeerunde:

Der Februar war überwiegend ruhig. Bis auf etwa die letzte Woche. Außerdem lag mal wieder den ganzen Monat Schnee hier und wir hatten einige richtig schöne sonnige Tage oder hin und wieder auch nur sonnige Vormittage, aber die Sonne tat echt gut.

Sonst habe ich wieder einiges nachgeholt, aber meine Buchjahresrückblicke habe ich immer noch nicht geschafft. Ist irgendwie zu vieles anderes am PC, was ich gemacht habe.

Geschrieben habe ich auch wieder und das macht mir immer noch Spass. Hin und wieder kommen auch noch neue Geschichten hinzu. Aber ich komme leider gerade fast gar nicht zum Abschreiben.

Das wars schon wieder von mir. Wie war euer Monat so?

 

Rezension: Everest

Story: 1 +

Bergsteiger besteigen mal wieder den Mount Everest, doch ein Sturm zieht auf. Wer wird den Abstieg überleben?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Rob Hall/ Jason Clarke: 1 +

Rob mochte ich ziemlich gern. Seine Geschichte war auch sehr tragisch. Aber es war toll wie er sich um die anderen Kletterer sorgte.

Jason spielte Rob gut und überzeugend und passte wirklich gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Wall Street Geld schläft nicht

Beck Weathers/ Josh Brolin: 1 +

Beck mochte ich total gern. Er hatte irgendwie was. Seine Einstellung war auch interessant und teilweise fand ich ihn mutig.

Josh mag ich ja einfach total gern. Der kann mich einfach immer überzeugen und auch hier fand ich ihn toll.

Bekannte Rollen: Wall Street Geld schläft nicht, Men in Black 3

Doug Hansen/ John Hawkes: 1

Doug fand ich eigentlich ganz süß, aber auch ein bisschen lebensmüde. Das Ende mit ihm ist wirklklich tragisch.

John fand ich echt super und er spielte Doug auch gut, aber er ging etwas in der Menge unter. Das war schade.

Bekannte Rollen: From Dusk Till Down, Der Sturm, Verliebt in Sally etc.

Peach Weathers/ Robin Wright: 1

Peach fand ich etwas streng und ich wurde nicht ganz warm mit ihr.

Robin kam mir bekannt vor, aber ich konnte sie nicht zuordnen. Ich mag sie aber eigentlich schon sehr gern.

Bekannte Rollen: Forrest Gump, Massage in a bottle

Helen Wilton/ Emily Watson: 1 (+)

Helen mochte ich schon sehr gern, aber manchmal wirkte sie nicht ganz echt.

Emily mochte ich schon sehr gern und sie passte gut zu Helen.

Bekannte Rollen: Die Entdeckung der Unendlichkeit

Jan Arnold/ Keira Kneightly: 1 (+)

Jan fand ich ganz süß und sie tat mir leid. Ihr Schicksal war schon heftig.

Keira spielte Jan super, aber sie hatte auch schon mal Rollen zu denen sie besser passte.

Bekannte Rollen: Star Wars Episode 1, Fluch der Karibik, Jack Ryan etc.

Guy Cotter/ Sam Worthington: 1 +

Guy  mochte ich total gern. Es war toll wie er sich gekümmert hat.

Sam mochte ich schon immer gern und das hier war vielleicht sogar seine beste Rolle.

Bekannte Rollen: Avatar

Scott Fischer/ Jake Gyllenhaal: 1 +

Scott war ein ziemlich verrückter, aber irgendwie hatte er was. Er brachte Schwung in die Bude.

Jake hatte da eine ziemlich verrückte Rolle, die erst sehr gewöhnungsbedürftig war, aber er spielte sie doch ziemlich super.

Bekannte Rollen: The Day after tomorrow, Brokeback Montain, City Slickers

Jon Krakauer/ Michael Kelly: 1 (+)

Jon mochte ich auch ganz gern. Er ist zumindest in Erinnerung geblieben.

Michael spielte Jon gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: CSI Miami

Pärchen/Liebesgeschichten: 1

Beck und Peach: 1

Die konnten mich leider nicht ganz überzeugen. Sie wirkten zu abgestumpft.

Rob und Jan: 1 (+)

Die fand ich ganz süß, aber kamen halt wenig als Paar vor, was ja auch nicht unbedingt sein muss hier.

Kleidung und Kulissen: 1 (+)

Die fand ich interessant und den Kulissen entsprechend.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war die Besteigung des Mount Everest und das hat  mir auch sehr gut gefallen. Das war sehr beeindruckend.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich fand den Film sehr beeindruckend.

Parallelen: 1 ++

Die kann ich zu anderen Katastrophenfilmen stellen und ich weiß nicht wieso, aber diesen hier fand ich irgendwie sehr bewegend und die Eindriücke waren sehr aufwühlend.

Störfaktor: 1 +

Hm, keine Ahnung. Gute Frage. Ich fand eigentlich, dass der Film so wie er war passend war.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung war teilweise sehr traurig, aber auch realistisch. Da es eine wahre Geschichte ist kann man ja auch nicht groß was verfälschen.

Fazit: 1 +

Ich fand den Film wirklich sehr beeindruckend. Es beruht auf eine wahre Geschichte, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass da Erfahrungen aus meheren Jahren zusammen gewürfelt waren, aber die Grundgeschichte war die von 1996. Mir hat der Film jedenfalls sehr gut gefallen und ich finde die Geschichte der Besteiung des Mount Everest mit all den Unglücken, die passiert sind schon erschreckend. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es berauschend ist, wenn man diesen Gipfel wirklich erreicht hat und heile wieder unten angekommen ist. Andererseits kann man es ja gar nicht richtig genießen, weil man sofort wieder runter muss, weil es sonst zu gefährlich wird. Aber wenn man das geschafft hat kann man sicher alles schaffen, was man will. Natürlich hatte dieser Film auch eine absolute Starbesetzung. Jake Gyllenhaal, Keira Knightly, Robin Wright, Sam Worthington … Die Mischung fand ich auch sehr gelungen. Mir hat der Film gut gefallen.

Bewertung: 5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn ihr euch für solche Berge interessiert oder auch für Katastrophenfiime allgemein solltet ihr euch diesen hier nicht entgehen lassen.