Lana Wood Johnson – Wenn zwei sich texten

Story: 1 +

Martin und Haley kennen sich mehr oder weniger schon seit Jahren. Aber so richtig miteinander geredet hatten sie noch nie. Durch die Schule fingen sie an zu texten und merkten, dass sie sich näher kamen. Doch es gibt zwei Haleys und sie denkt, er wäre der andere.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Haley: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war aufgeweckt und hatte was im Kopf. Aber manchmal war sie auch etwas unsicher. Wieso sie mit ihren Freundinnen befreundet war wusste ich auch nicht. Aber sie hatte Sinn für Humor und ich mochte ihre Eigenschaften.

Martin: 1 (+)

Der war schon süß. Es war toll wie er mit Haley umging. Er hatte auch Sinn für Humor und tat mir oft leid. Aber das er ihr sowas wichtiges verschwieg war natürlich unschön. Dennoch hatte er einfach was.

Lexi: 1 (+)

Man bekam ja nicht so viel von ihr und den anderen mit. Lexi wirkte aber doch recht sympatisch. Allerdings auch sehr bestimmend. Das mochte ich nicht so.

Sarah: 1 (-)

So richtig sympatisch war sie mir nicht. Ich fand sie war sogar teilweise schon recht fies. Diese eine Sache mit M fand ich nicht so gut. Das war angeberisch. Und das mit Chloe fand ich auch nicht so gut.

Jack: 1

Wirklich sympatisch war er mir eigentlich nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass er einfach an Martins Handy ging. Am ende war er aber besser. Auch seine Einstellung gegenüber Haley fand ich allerdings nicht gut.

Haleys Mutter: 1 (+)

Die fand ich auch ganz sympatisch. Sie wirkte auch ganz nett, wenn auch vielleicht etwas streng. Aber es war toll, dass sie mit Haley Serien guckt. Aber teilweise wirkte sie auch seltsam.

Haley Vater: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Er wirkte sympatisch und lieb. Er wirkte aber teilweise auch etwas seltsam.

Vater Martin: 2 –

Den fand ich nicht so gut. Er erschien mir ziemlich wankelmütig. Das mit den vielen Stiefs fand ich auch eher seltsam. Mit Martin konnte er auch nicht wirklich was anfangen. Seltsamer Typ.

Stiefs: 1 –

Die Stiefs fand ich auch eher seltsam und unsympatisch. Die waren alle nicht so prickelnd.
Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das alles nur in Chatform ist. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen zu lesen. Den Zusammenhang musste ich mir öfter zusammen reimen. Auch wenn das meiste klar war. Aber es war trotzdem gut gemacht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Martin und Haley fand ich schon sehr süß zusammen und sie passten auch gut zusammen, aber vieles bekam man halt auch nicht so mit und das war etwas schade. Aber gerade Martin gefiel mir da auch sehr gut.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das alles im Chat geschrieben wurde. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen lesen. Den Zusammenhang musste man sich teilweise selbst zusammen reimen. Auch wenn das meiste recht klar war. Aber es war gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

In dem kompletten Nachrichten-Stil habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Das war eine interessante Erfahrung und fand ich auch gar nicht so schlecht gemacht. Vom Jugendstil her war es eine interessante, wenn auch leicht klischeehafte Geschichte.

Störfaktor: 1 +

Das ist nicht so viel. Mit den Freunden wurde ich nicht so warm, aber man bekam sie auch nicht so mit. Die fand ich aber eher seltsam. Und Chloe auch eher unsympatisch. Beim Textstil fehlte teilweise das Zwischen den Zeilen lesen. Teilweise gab es kleinere Durchhänger. Aber das war es soweit und das überwog nicht.

Auflösung: 1 +(+)

Die hat mir ganz gut gefallen. Sie war noch ganz süß. Es hätte etwas intensiver sein können, aber es war schon recht gefühlvoll.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ziemlich gerne. Der Stil war noch neu für mich, aber ich kam damit klar, auch wenn das Zwischen-den-Zeilen-Lesen etwas fehlte. Aber Martin und Haley mochte ich gerne und es waren schon gute Diskussionen dabei, die mich gut unterhalten haben. Es hatte schon was.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

 

Rachel Hawkins – Hex Hall 2 Dunkle Magie

Story: 1 (+)

Sophie kommt zusammen mit Cal und Jenna auf den Landsitz ihres Vaters. Dort will sie sich überlegen ob sie ihre Magie behalten soll oder nicht. Und außerdem lernt sie dort Nick und Daisey kennen. Doch was hatte es mit dem Geheimnis um ihre Erschaffung auf sich und was geht auf der Insel von Hex Hall vor?

Eigene Zusmmenfassung

Charaktere: 1 (+)

Sophie: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnte sie mich diesmal nicht. Sie wirkte auch viel zu passiv und abweisend. Außerdem wies sie die Leute, die ihr eigentlich wichtig waren auch ständig von sich. Das fand ich irgendwie blöd und unreif.

Archer: 1 (+)

Archer mochte ich wieder ganz gerne. Leider konnte er mich aber nicht so überzeugen wie in Teil 1. Ich find es schade, dass er manches, was gut rüber gekommen wäre, verschmälert hat. Andererseits hat er sich auch wirklich um Sophie gesorgt, was ich süß fand. Gerade deswegen hatte ich mir da mehr erhofft. Er hat so viel Potential, denn gerade seine Geschichte fand ich auch traurig.

Cal: 1 +

Den mochte ich auch total gerne. Er hatte so ein gutes Herz. Er war auch ein ganz lieber. Allerdings fand ich manche Reaktionen nicht so gut, auch wenn ich es verstehen konnte. Aber man hätte noch mehr aus ihm rausholen können. Ich mochte aber auch dieses Stille an ihm.

Jenna: 1 (+)

Leider kam sie nicht so hervor wie in Teil 1. Außerdem fand ich sie auch ein wenig zu egoistisch. Da ging ein bisschen was von ihrer selbstlosen Art verloren. Irgendwie störte sie mich diesmal. Aber sie hatte dennoch was.

James: 1 (+)

Den mochte ich überraschend gerne. Ich hatte gar keine so hohe Erwartungen an ihn, nach allem, was ich über ihn gehört hatte. Aber er wirkte wirklich sympatisch. Und ich fand es toll wie er mit den Leuten umging und mit Sophie, aber in Ratsangelegenheiten konnte ich ihn nicht wirklich verstehen.

Nick: 1 (+)

Er hatte Potential. Leider wurde das selten genutzt. Er wirkte doch die ganze Zeit etwas blass und leblos. Leblos vielleicht nicht richtig. Na, ja. Er wirkte einfach irgendwie oberflächlich. Ich weiß auch nicht. Ich kann es nicht richtig beschreiben, was mich störte. Irgendwie hätte man einfach mehr draus machen können.

Daisey: 1 (+)

Die fand ich schon etwas besser. Sie hat wenigstens noch versucht sich einzubringen. Sie versuchte sich zu integrieren. Und sie hatte auch irgendwie was. Aber sie wirkte auch ein wenig gruselig.

Lara: 1 –

Sie war mir erst recht sympatisch, aber ganz geheuer war sie mir nie. Ich fand sie schon immer seltsam. Sie kam mir etwas suspekt vor. Sie war mir zu freundlich. Das passte einfach nicht. Außerdem fand ich diese Verbundenheit und Vertrautheit zu James seltsam.

Mrs. Casnoff: 1 –

Sie war mir noch nie ganz geheuer. Dennoch mochte ich sie eigentlich ganz gerne. Nur konnte ich sie auch gar nicht mit dieser Verschwörung in Verbindung bringen.

Kristopher: 1

Eigentlich fand ich ihn sehr sympatisch. Deswegen konnte ich auch nichts damit anfangen, dass er plötzlich solche Sachen unterstützte. Das fand ich eher seltsam.

Roderick: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend. Allerdings hatte ich bei ihm das Gleiche Problem wie mit Kristopher.

Vandy: 1

Sie kam wenig vor, wurde eigentlich nur genannt. Wirklich sympatisch war sie mir nie, aber sie hat was.

Chaston: 1

Sie kam auch nicht wirklich vor. Sie fand ich aber auch höchstens okay. So wirklich was konnte ich nicht mit ihr anfangen.

Anna: 1

Bei ihr ist es das selbe wie mit Chaston. Irgendwie auch ein wenig nichtssagend.

Victoria: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht. Ich fand sie etwas zu aufgesetzt. Sie schien auch nicht so einen guten Einfluss auf Jenna zu haben.

Alexei: 1 –

Wirklich sympatisch wirkte er nicht. Eher ein Fantaiker. Aber so war er wohl auch ausgelegt.

Lysander: 1

Er wirkte interessant, aber auch überheblich. Etwas eingebildet vielleicht.

Elodie: 1

Sie fand ich ganz interessant, aber wirklich wusste ich nicht, was ich von ihr halten sollte. Ein bisschen seltsam war sie auch.

Holly: 1

Ich fand sie ganz okay, aber sie wurde ja nur erwähnt.

Beth: 1

Sie war auch okay, aber viel kam sie ja nicht vor.

Aislin: 1

Sie wirkte interessant. Kam aber nicht wirklich vor und man erfährt auch nicht so viel von ihr.

Byron: 1

Der wirkte ja wie immer interessant. Leider auch sehr mürrisch und er kam kaum vor.

Alice: 1

Sie war okay, aber nicht so sympatisch.

Taylor: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam ja auch wenig vor.

Linda: 1

Sie war okay, aber auch überbehütet.

Lucy: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam ja wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Archer und Sophie fand ich diesmal nicht so gut zusammen. Da fehlte einfach was. Sie harmonierten da nicht so gut zusammen. Alles, was sie ausmachte im letzten Teil ging verloren. Oder zumindest fast alles. Ich konnte es teilweise verstehen, fand es aber auch etwas übertrieben. Da machten sich beide selbst etwas vor. Vor allem Sophie.

Cal und Sophie hätte ich lieber als Freunde gesehen. Als Paar störten sie eher. Gäbe es Archer nicht okay, aber so wirkte es irgendwie zu gewollt. Und ich fand Sophies Verhalten da auch nicht gut. Das hätte man besser machen können.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja wieder die Magie. Das fand ich auch weiterhin gut. Außerdem auch das Haus von Sophies Dad. Allerdings waren einige magische Aspekte nicht mehr so meins. Toll fand ich aber auch den Club.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, denn manches fand ich wieder gut, aber etwa ab der Hälfte driftete der etwas ab.

Parallelen: 1

Die kann ich zu Teil 1 stellen und den fand ich doch um einiges besser. Da hatte ich vom zweiten Teil mehr erwartet.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich auch nicht so dolle. Auch so abgehakt und passiv von Seiten Sophies. Ich hab sowieso nicht verstanden wieso da keiner was gemacht hat.

Störfaktor: 1 –

Das war leider doch zu viel. Die Magie konnte mich auf der dunklen Seite nicht mehr so überzeugen. Ich fand das eher blöd. Auch die Passivität mochte ich nicht. Besonders von Sophie. Auch Archer und Sophie konnten mich nicht mehr überzeugen und das mit Cal fand ich unschön. Außerdem mochte ich das Ende nicht und habe auch die Passivität der Charaktere nicht verstanden. Auch den Streit mit Jenna fand ich unnötig.

Fazit: 1 (+)

Diesen Teil fand ich schwächer als Teil 1. Ich hatte vor allem von Archer und Sophie mehr erwartet. Auch von der Magie gefiel mir nicht mehr alles. Sophie war mir auch viel zu passiv und es gefiel mir nicht wie sie mit Cal umging. Auch das Ende war mir zu abgehakt. Dafür fand ich Sophies Dad ganz gut und den Club und den Landsitz.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach hiermit, wenn ihr den ersten Teil mochtet.

Freitagsfüller 196: Von Cecelia Ahern, Schule und Rückblicken

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Ich lese gerade ein Cecelia Ahern – Buch, werde aber noch nicht ganz warm damit.

  2.  Ich habe keine Ahnung was ich schreiben soll, zu der Resteverwertung.

  3. Am Montag muss ich wieder arbeiten und mein Neffe eigentlich wieder in die Schule.

  4.  Dass alles wieder normal werden würde, wäre ein Traum.

  5.  Im übrigen bin ich momentan mit Monatsrückblicken und Rezis beschäftigt. Ich komme mal wieder nicht hinterher.

  6. Manchmal ist die Ruhe ganz gut, besonders für mich.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit vielleicht Downton Abbey, morgen habe ich geplant, wirklich mal zu putzen und Sonntag möchte ich einfach entspannen !

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Die Welt bei Nacht Teil 8

Heute gibts endlich einen weiteren Teil von meiner Nachtgeschichte. Hat diesmal etwas länger gedauert.

Hier ist eine übersicht zu den anderen Teilen: Klick

Die Welt bei Nacht Teil 8

Teil 8 Norina Damals

“Ich bin schon ganz schön lange hier. Deswegen habe ich einen geregelten Tagesablauf. Ich stehe morgens auf, frühstücke und versorge die Tiere. Danach gehe ich für eine Stunde in die Bibliothek um mich weiterzubilden. Auch was diese Welt angeht. Dann gehe ich runter ins Dorf um meine Kontakte zu pflegen.
Irgendwann bin ich wieder hier und schaue was es in der Dunkelheit so neues gibt. Das weicht natürlich von Tag von Tag ab. Aber so ähnlich sieht es aus. Mir wird also nie langweilig. Aber natürlich vermisste ich meine alte Welt trotzdem. Ich hatte dort durchaus einen Kreis von Menschen, der mir wichtig war. Doch ich versuche nicht daran zu denken. Ich bin durchaus gerne hier. Diese Welt hat viel zu bieten und ich habe mireinen Freundeskreis aufgebaut.
“Das klingt gut. Es gibt also ein Dorf hier?“, fragte ich.
“Es gibt nicht nur ein Dorf, aber das ist das Größte. Es liegt gleich hinter der Magieschule. Wenn man auf die blauen Berge geht leuchtet es in der Dunkelheit.“
“Führst du mich heute ein wenig rum?“, fragte ich ihn. „Im Dorf war ich noch nicht.“
“Gerne“, stimmte er mir zu. „Aber es ist anders als jedes Dorf, dass du dir vielleicht vorstellst.“
“Darauf bin ich vorbereitet.“
“Na, dann. Wir könnten nach dem Frühstück los“, bot er an.
“Oh, ja! Unbedingt!“
Wir frühstückten weiter, aber jetzt war Niklas sehr ruhig. Er wirkte eher nachdenklich. Ich beobachtete ihn. Ich würde gerne so viel mehr von ihm erfahren. Er wirkte immer noch so geheimnisvoll. Er schien sich anderen nicht leicht zu öffnen, was traurig war. Er hatte so viel mehr zu bieten. Das spürte ich.
Irgendwann hatten wir aufgegessen und er sah wieder auf. „Wir können dann gleich aufbrechen. Falls du dich noch frisch machen möchtest wäre jetzt eine gute Möglichkeit dazu.“
“Ja klar. Ich brauche sicher nicht lange.“
Er nickte nur und stand auf. Ich machte es ihm nach.
“Alles okay mit dir?“, fragte ich ihn dann. „Du wirkst so ruhig.“
“Alles okay. Keine Sorge. Mir gingen gerade nur ein paar Gedanken durch den Kopf.“
Ich fragte mich, was das für Gedanken waren, schwieg aber und ging auf mein Zimmer. Ich machte mich kurz frisch und dann ging ich in die Eingangshalle. Es war an der Zeit diese Welt besser kennen zu lernen. Vielleicht konnte ich Niklas wieder etwas aus seiner Stille zurück holen.

Wir gingen zusammen in das Dorf. Hier waren die Straßen erleuchtet und die Sterne am Himmel wirkten noch näher. Trotz der Straßenlaternen stachen sie heraus. Niklas ging neben mir her und wirkte immer noch sehr still. Die Häuser ragten friedlich vor mir und die Häuser waren hell erleuchtet.
“Die Schule liegt hinter dem Dorf“, begann Niklas zu erzählen. „Sie ist die größte Schule in unserer Welt. Viele Schüler kommen von weit her. Manche sind aus der Nähe oder vom Dorf. Alle üben sich in der Magie der Dunkelheit. Ein paar Kurse habe ich auch besucht. Ich bin öfter im Dorf als man vielleicht annimt. Zwei meiner Freunde leben hier. Im Laufe der Zeit kamen immer wieder Fremde ins Dorf. Ich bin auch ein bisschen gereist. Hier findet das meiste draußen statt.“
Und dann kamen wir in die Ortsmitte. Es wirkte so als schiene die Sonne darüber. So hell war es. Ich fragte mich wo die Helligkeit herkam.
“Falls du dich fragst wo die Helligkeit herkommt. Das ist Magie“, knüpfte Niklas an meinem Gedanken an als hätte er sie gelesen.
Hier versammelten sich die Leute dieser Welt. Es war voll und laut hier. Leute drängten sich zwischen die Stände, die hier standen. Niklas führte uns ziemlich sicher dadurch und so überquerten wir den Platz. Dann ging es in eine Gasse. Am Anfang der Gasse klopfte er an einer schlichten Tür eines Hauses.
Nach kurzer Zeit öffnete eine Frau diese Tür. Sie trug ein schickes blaues Kleid und wirkte sehr schlank. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem lockeren Knoten gebunden und das wirkte sehr elegant.
“Niklas!“, freute sie sich als sie ihn erkannte. „Schön, dass du mal wieder vorbei kommst.“
“Hallo Helen“, begrüßte er sie. „Wie geht es dir? Ist Eik da? Ich möchte euch jemanden vorstellen.“
“Eik ist immer da, oder nicht?“, antwortete die Frau lächelnd und musterte mich. Allerdings sagte sie dann nur. „Kommt rein. Eik wird sich freuen. Heute ist es sowieso besonders voll im Dorf. Ihr solltet nicht zu lange auf der Straße sein.“
Und dann folgten wir ihr ins Haus zu Ayk ins Wohnzimmer.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr diesmal?

Joyce Winter – Dreamkeeper 1 Akademie der Träume

Story: 1

Allegras Eltern sterben und sie wird an die Akademie der Träume gerufen. Dort wird sie gleich in eine Aufgabe geworfen noch bevor der Unterricht richtig anfängt. Was ist mit den Träumen los? Können die verlorenen Agenten gerettet werden? Wird Allegra sich in der Schule einfinden?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Allegra: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch oft zu launisch und ihre Reaktionen fand ich auch oft seltsam. Ich fand sie auch oft eher langweilig.

Florentine: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Fast noch weniger als mit Allegra. Irgendwie war sie mir auch zu langweilig und ihre Reaktionen fand ich oft zu kindisch und unangebracht. Sie war okay, haute mich aber einfach nicht vom Hocker.

Arthur: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern. Er war mal was anderes und hatte Potential. Aber auch sein Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch seine Reaktionen fand ich oft unangebracht.

Elena: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht. Sie blieb auch immer etwas blass.

Maria und Stefan: 1 +

Die wirkten sehr sympatisch, wurden ja aber immer nur erwähnt.

Johanna und Lisa: 1 (+)

Die schienen beide ganz okay zu sein, aber auch nicht so überragend und auch etwas langweilig.

Madame Berger: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr auch nicht, aber sie war noch die Sympatischste der Sippschaft.

Sofia: 1 (+)

Erst war sie mir total unsympatisch und ich dachte sie sei nur wieder die übliche verwöhnte Zicke. Aber dann wurde sie mir sympatisch. Allerdings war das Ende recht hervorsehbar mit ihr.

Jenny: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie wirkte sympatisch, aber dann wusste ich nicht auf welcher Seite sie stand.

Viktor: 1 –

Er wirkte nicht sympatisch, aber auch nicht so schlimm, da man ihn nie wirklich aktiv erlebt. Aber ohne war er nicht.

Jose Adair: 1 (+)

Er war okay, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Er war auch zu streng und unnahbar.

Lorenzo: 1 (+)

Er hatte Potential, aber wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihm. Er wirkte auch so unnahbar. Schade.

Sir Hammond: 1

Ich fand ihn von Anfang etwas seltsam. Aber wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht.

Jean: +

Ich mochte ihn ganz gerne. Allerdings war er auch etwas blass.

Arthur: 1 (+)

Arthur mochte ich ganz gerne. Aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Oft war er mir auch zu zickig. Aber er hatte was.

Stephane: 1

Ich fand ihn okay, aber auch belanglos. Er kam wenig vor.

Adrian: 1

Er wurde nur erwänt, aber okay.

Mike: 1

Eigentlich mochte ich ihn erst ganz gern. Aber er war natürlich durchgedreht. Das mochte ich nicht so.

Frode: 1

Der war okay, kam aber wenig vor und ich kann mich auch kaum noch an ihn erinnern.

Ruben: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gern. Er hatte zumindest etwas mehr Story als viele andere und mal was geheimnisvolles an sich.

Sabine: 1

Ich fand sie okay, aber vom Hocker haute sie mich nicht gerade.

Isadora: 1 (+)

Die fand ich hatte noch was. Sie hatte eine eigene Persönlichkeit, die mir bei anderen fehlte.

Madame Reloy: 1

Die fand ich okay, aber auch sehr blass.

Laurie: 1 (+)

Die fand ich recht sympatisch. Allerdings kam sie nicht so oft vor und ihre Schwester wurde wichtiger genommen.

Louise: 1

Sie ging so, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Ich fand Allegra und Arthur ganz okay zusammen, aber wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Sie waren einfach zu belanglos und austauschbar.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Allegra erzählt, was ich recht langweilig fand, da sie mir zu gewöhnlich war.

Besondere Idee: 1 +

Das war das mit den Träumen und das fand ich auch ganz gut und interessant gemacht und neu, aber ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da fand ich andere wesentlich besser.

Störfaktor: 2

Die Idee war gut, aber die Geschichte war zu lasch. Die Wendungen waren zu vorhersehbar und die Charaktere zu leblos und langweilig. Es wurde nicht wirklich was daraus gemacht. Viele gute Ideen verpufften einfach.

Auflösung: 1

Die war nicht besonders überraschend. Da gab es kaum andere möglichkeiten. Alles wurde vorher schon angedeutet.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Idee gut, aber die Umsetzung war oft nicht meins. Die Charaktere waren mir zu belanglos und flach und die Ideen waren auch nicht immer meins. Leider wurde aus der Idee nicht wirklich was gemacht, aber es war gut zu lesen. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet nicht zu viel davon.

Schreibklick Altlast: Welt bei Nacht Teil 4: Dumme Fee bei Licht

So, und nun kommt der 4. Nachtteil. Beim Abschreiben hatte ich das Gefühl mal durcheinander gekommen zu sein, aber ich glaube doch nicht. Also ich hoffe ihr kommt klar.

Hier kommt ihr zu den vorherigen Teilen:

Teil 1
Teil 2
Teil 3

Welt bei Nacht Teil 4

Lusia

Dumme Fee bei Licht Akion Schreibklick

Ich war jetzt schon eine Woche hier und konnte einfach nicht glauben, dass mir das hier alles passierte. Ich war in die Nacht gewechselt? Niklas war mein Bruder? Wie hatte ich vorher gelebt? Könnte ich hier je glücklich sein? Gab es noch andere Menschen ausser Niklas, Norina und mich?
Es war hier immer dunkel. Gerade saß ich vorm Eingang des Schlosses und dachte nach. Helfen würde das vermutlich nicht wirklich.
Ich gab zu diese Welt war schon faszinierend. Norina hatte mich ein wenig rumgeführt. Niklas hielt sich von mir fern. Norina meinte er wolle sich mir nicht aufdrängen. Wenn ich bereit war konnte ich zu ihm kommen.
Ich hattte keine Ahnung ob ich das wollte. Er schien kein schlechter Kerl zu sein. Norina sprach immer sehr liebevoll von ihm. Allerdings hatte ich keine Ahnung ob ich je dazu bereit sein würde. Wegen ihm war ich schließlich hier, oder nicht?
Plötzlich sah ich ein Licht in der Ferne. Das war hier ja nichts Ungewöhnliches. Lichter tauchten in dieser Welt immer mal wieder auf. Aber dieses Licht war ziemlich groß und schien auf mich zuzuschweben. Es wirkte als würde es bei jedem Hindernis irgendwo gegenknallen. Ich beobachtete es eine Weile. Als es näher kam konnte ich es sogar erkennen. Es wirkte wie eine silbern glänzende Gestalt. Irgendwann konnte ich Arme und Beine und einen schmalen Körper ausmachen. Verziert wurde er von langen blonden Haaren. Strahlend blaue Augen sahen mich an. Der Körper war in ein pinkes leuchtendes Kleid gezwängt. Dazu trug sie lilane Schuhe. In ihren Haaren waren hier und da Blumenspangen versteckt.
Schließlich saß sie neben mir und seufzte erleichtert. „Puh, fliegen ist wirklich nicht meine Stärke. Das ist so anstrengend und wo man alles drauf achten muss.“
Gegen meinen Willen musste ich lachen. „Hallo. Wie heißt du denn?“
„Ach, Namen. Die finde ich unwichtig. Ich kann sie mir sowieso nicht merken“, winkte sie ab. „Aber wenn du unbedingt einen brauchst. Ich bin Annika.“
„Ernsthaft?“, fragte ich erstaunt. Ich hätte vermutlich mit allem gerechnet, aber nicht mit Annika.
„Ja ernsthaft. Wie die aus Pippi Langstrumpf. Leider hab ich eine Schwäche für Menschenfernsehen. Deswegen bin ich in der Menschenwelt immer vor irgendeinem Fernsehen zu finden. Am liebstne mag ich Kinderfilme. Nils sagt deswegen immer ich sollte zur Suchtbeartung. Tz. Der hat Nerven.“
Vermutlich wollte ich gar nicht wissen wer Nils war. Ich erzählte es ihr trotzdem.
„Weißt du. Nils kritisiert mich sowieso ständig. Er findet auch ich sei dumm, weil ich es einfach nicht so mit rechnen habe. Er meint rechnen könnte jeder. Aber Zahlen sind für mich einfach nur Kauderwelsch. Für meine Magie brauche ich sie sowieso nicht. Es ist ja nicht so als würde ich Dinge als Rechenaufgaben zaubern. Manchmal geht ein Zauber schief, aber das kann doch mal passieren. Das hat aber nichts mit Mathe zu tun. Aber mein Bruder weiß sowieso immer alles besser. Er war schon immer neunmalklug.“
Ich schüttelte nur den Kopf über diese Verrückte Fee. Wo war ich iher gelandet?
„Na, ja. Ist ja auch egal. Ich bin hier, weil ich gespürt habe, dass du mit etwas nicht zurechtkommst“, plapperte sie weiter drauf los. „In sowas bin ich Expertin.“
Das bezweifelte ich, aber ich sagte lieber nichts dazu.
„Wo kommst du her? Wohnst du hier in der Dunkelheit?“, fragte ich stattdessen.
„Nils und ich wohnen im Internat“ antwortete ich. „Es ist nicht weit von hier. Die Magieschule. Nils warnt mich immer, dass ich nicht alleine losziehen soll. Er hat Angst, dass ich nicht wieder zurück finde, aber die Strecke finde ich im Schlaf wieder.“
Ich grinste. Vielleicht hatte dieser Nils mit seiner Befürchtung nicht so Unrecht.
„Eine Magieschule?“, fragte ich nur. Also gab es hier mehr als nur dieses Schloss?
„Ja klar“, meinte Annika nur. „Wo sonst sollen wir unterrichtet werden? Also. Wo drückt der Schuh?“

 

Fortseztung folgt …

Ist jetzt ein eher kurzer Teil, aber das kann passieren. Was meint ihr?

 

Anne Freytag – Der Mund voll ungesagter Dinge

Story: 1 (+)

Sophie muss umziehen und hat darauf keine Lust. Doch dann ist München besser als sie dachte. Allerdings nicht wegen eines Jungen sondern wegen eines Mädchen …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Sophie: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr.  Sie war mir zu negativ eingestellt. Wirklich nachvollziehen konnte ich ihre Gedanken auch nicht. Besonders im Bezug auf Lena. Aber auch andere Dinge. Sie machte immer alle so runter. Keine Ahnung wie ich es sonst sagen soll. Wirklich meins war sie jedenfalls nicht. SIe war einfach schwierig und so.

Alex: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber wirklich vom Hocker haute sie mich auch nicht. Ich glaub vorbei war es bei mir mit ihr als sie  mit jemand anderem rummachte obwohl sie eigentlich einen Freund hatte. Vorher mochte Ich sie schon ganz gern. Das fand ich nicht so gut. Ich hab nicht mal verstanden wieso sie einen Freund hatte. Außerdem fand ich sie auch gegen Ende nicht so gut und habe sie auch nicht wirklich verstanden. Da war sie einfach auch unfair.

Lukas: 1 +(+)

Der war mal wieder endlich eine tolle Figur. Leider manchmal mit eher fragwürdigen Kommentaren. Aber sonst war er echt klasse. Er war fürsorglich und lieb. Solche Charakatere wie ihn gibt es momentan viel zu wenig. Manchmal hätte ich mir gewünscht er hätte Sophie mehr gesagt, dass manches nicht so geht wie sie es macht.

Leon: 1 +

Den mochte ich auch ganz gern. Er war sehr süß und auch so fürsorglich. Das gefiel mir.

Valentin: 1 (+)

Ich mochte ihn auch ganz gern, aber nicht so gern wie Leon.

Lena: 1 +

Die mochte ich eigentlich auch sehr gern. Deswegen hab ich Sophie da nicht verstanden. Sie mochte sie schon nicht, dass sie da war. Dabei traf Lena da ja wohl kaum Schuld. Sie war wirklich nett.

Christian: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht. Irgendwie war er so ein typischer verlassener Buchcharakter. Ich fand es auch nicht gut wie er Sophie behandelte. Als wäre sie plötzlich nichts mehr wert. Als würde sie sich daneben benehmen, weil sie das alles nicht will. Dabei hat er doch einfach entschieden. Später fand ich seine Meinung zu Sophies Handlungen auch nicht so gut.

Clemens: 1 (+)

Ich fand ihn eigentlich ganz okay, aber irgendwie konnte ich nicht wirklich was mit ihm anfangen. Am Ende tat er mir aber leid.

Niklas: 1 (+)

Eigentlich fand ich ihn ganz interessant und er hätte viel Potential gehabt, aber die Umsetzung gefiel mir nicht so. Viel zu klischeehaft. Außerdem war er mir viel zu aufdringlich.

Vienna: 1 (+)

Die fand ich ganz nett, kam aber nicht aktiv vor und war mir zu eifersüchtig. Dazu hatte sie gar keinen Grund.

Julia und Laura: 1

Ich fand sie okay, aber typisch jugendlich bei der Party und sie kamen ja auch nicht oft vor.

Jasmin: 2 –

Ich fand sie unnötig und klischeehaft. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Fabian: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend. Aber er ging.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Wirklich überzeugen konnte mich das nicht. Und das lag nicht daran, dass es um zwei Mädchen ging. Die Liebesgeschicht kam nur nicht wirklich bei mir an und wurde überlagert von Problemen. Außerdem schien betrügen da ganz normal zu sein und das sagte mir gar nicht zu.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von Sophie erzählt, aber teilweise fand ich es etwas langweilig, da sie nicht so mein Ding war.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Beziehung zwischen den Mädchen, aber wirklich an kam es bei mir nicht. Die Gefühle kamen auch nicht wirklich bei mir an. Da fehlte einfach zu viel.

Parallelen: 1 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da haben mir andere besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Ich fand es gab zu viele Probleme. Vor allem mit den Familien. Aber auch Jasmin und Clemens fand ich störend. Und mit den meisten Charakteren wurde ich auch nicht richtig warm. Ich fand es auch blöd, dass Betrügen da total normal angesehen wurde. Ich fand auch den Schreibstil, den ja viele gut fanden zu abgehakt. Ich weiß  nicht wie oft das Wort Pause darin vorkam.

Auflösung: 1 –

Die fand ich nicht wirklich gut. Sie war zu lasch, der Stress unnötig und das eigentlich wichtige mehr oder weniger unwichtig gemacht.

Fazit: 1 (+)

Eigentlich mochte ich das Büch überwiegend nicht schlecht, aber wirklich überzeugen konnte es mich auch nicht und irgendwann fing es mich an zu langweilen. Mit den meisten Charakteren wurde ich nicht warm. Nur Lukas fand ich toll. Ich fand es war einfach zu negativ eingestellt und es gab zu viele Probleme. Außerdem gab es da halt einige schon oben erwähnten Dinge, die mir nicht so gefielen.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Ich finde es ist den Hype nicht wert.

Rose Snow – 17 Das erste Buch der Erinnerung

Story: 1 (-)

Jo zieht wie so oft mit ihrem Vater in eine neue Stadt. Sie ist gar nicht begeistert davon und dann sind da auch noch Adrian und Louis, die ihre Gedanken auf Trab halten. Ganz zu Schweigen von der Sache mit der Erinnerungsgabe und Finn.

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2

Jo: 1 –

Am Anfang mochte ich sie ganz gern, aber wirklich warm wurde ich nicht mit ihr.  Sie war mir zu egoistisch und selbstbezogen und ihre Meinungen konnte ich oft gar nicht so verstehen. Auch so Kommentare fand ich manchmal nicht gut oder auch Reaktionen.

Adrian: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er wirkte die ganze Zeit so unnahbar und hat mich besonders zu Anfang stark an Edward Cullen erinnert. Nur leider wurde er nicht offener sondern seine Aktionen blieben einfach wie sie waren. Es veränderte sich nichts. Keine Ahnung was alle so toll an ihm fanden. Und irgendwann nervte es auch, dass alle sein Aussehen bewunderten. Vor allem Jo. Ich fand nicht wirklich was besonderes an ihm. Dazu fehlte mir einfach was, was ihn ausmachte.

Louis: 1 –

Eigentlich fand ich ihn sehr sympatisch. Besonders zu Anfang, aber manche Reaktionen und Kommentare waren schon seltsam. Am Ende wurde er mir dann leider komplett verhunzt. Als dürfte es unter keinen Umständen einen sympatischen Charakter geben.

Finn: 3

Den fand ich ziemlich ätzend. Er hatte ein paar gute Momente, aber die meiste Zeit war er ein Kotzbrocken und ich fand seine Aktionen und Kommentare überhaupt nicht gut. Er kannte gar keine Grenzen. Den hätte ich echt nicht gebraucht.

Conny: 1 (+)

Eigentlich hätte sie viel Potential gehabt, aber auch sie war oft eher komisch. Sie war ungewöhnlich genug um toll zu sein, aber dann war sie mir wieder zu sehr drauf bedacht mit der Menge mitzuschwimmen.

Jens: 2 –

Den fand ich irgendwann nur noch richtig nervig. Ich fand ihn auch echt armseelig. Es war echt Mist, dass er seine Tochter nie mit einbezog. Er entschied immer allein. Egal was seine Tochter dachte. Das interessiert ihn gar nicht. Er hat sie nicht einmal gefragt. Und dann hat er erwartet, dass sie alles so hinnimmt und nichts fragt. Das ging gar nicht.

Lea: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Sie war auch eher armseelig. Sie machte sich selbst viel vor und war mit Finn total überfordert. Und wie sie immer einen auf alles wird gut und alle sollen sich arrangieren machte. Als hätten Finn und Jo eine Wahl. Das ging auch gar nicht. Sie gibt sich Mühe, weil sie es will, aber was haben Finn und Jo damit zu tun?

Larissa: 2 –

Auch die fand ich eher schrecklich. Gott sei Dank kam sie nicht so oft vor. Aber sie war so ne typische Zicke. Und sie schreckte auch vor nichts zurück, wenn sie was wollte um es zu bekommen.

Pippa und Franzi: 1 (+)

Die fand ich ganz okay bis gut, aber da ich kaum was von ihnen mitbekam hoben sie sich auch nicht so hervor.

Frau Engel: 1 +

die mochte ich noch ganz gern, aber so wichtig war sie ja auch nicht. Jedenfalls noch nicht.

Vicki: 2 –

Hier ist es ähnlich wie bei Larissa, nur dass sie weniger vorkam. Solche Leute braucht kein Mensch.

Frau Biederbeck: 1 –

Die fand ich auch nicht wirlich sympatisch. Eher nervig und zu aufdringlich.

Sara: 1 +

Ich mochte sie ganz gern, aber sie kam ja nie aktiv vor.

Kilian: 2 –

Der war mir auch eher unsympatisch. Er war auch eher fies, aber Gott sei Dank kam er nur selten vor. Hätte ich aber auch gar nicht gebraucht.

Markus: 1 +

Den mochte ich ganz gern, aber er wurde auch zu übertrieben cool gemacht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Wirklich überzeugen konnte mich das nicht. Eigentlich gar nicht. Das war ja irgendwie nichts. Das konnte nicht mal richtig wachsen. Da war ja eigentlich wirklich nichst und das Ende war noch weniger.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Erinnerungen. Von der Idee her fand ich das auch sehr gut. Aber die Umsetzung gefiel mir nicht so. Jo ging mir zu selbstsüchtig damit um und dachte nur an sich.

Erzählperspektive: 1 –

Die wurde von Jo erzählt, aber wirklich meins war es nicht. Es war mir auch einfach zu negativ geprägt.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern stellen und da konnten mich andere deutlich mehr überzeugen.

Störfaktor: 3 –

Tja, das war leider sehr viel. Dabei hätte es so viel Potential gehabt. Leider wurde das Buch geprägt von unsympatischen Charakteren. Gemischt wurde das dann damit, dass keiner wirklich was Preis geben wollte. Das wurde am Ende sogar noch schlimmer statt besser. Außerdem wurde ich mit Adrian nicht warm. Man erfährt auch so gut wie nichts von ihm. Er ist ein einziges großes Geheimnis bis zum Schluss. Die Familiensituation war einfach nur anstrengend. Mehr will ich gar nicht groß sagen. Es ging mir einfach auf die Nerven. Außerdem mussten hier sämtliche Teenieklischees herhalten. Fette Pittel, Zicken, Ausgrenzungen, Macho, coole Party etc. Das ging mir dann auch eher auf die Nerven.

Fazit: 1 –

Tja, so wirklich war das nicht mein Buch. Man muss sich ja nur den Störfaktor durchlesen um meine Meinung zu nennen. Und da habe ich nicht mal alles erwähnt. Ich wurde mit den Charateren auch nicht wirklich warm. Außerdem war es mir zu klischeehaft im Jugendbereich. Viel zu klischeehaft. Teilweise war es ganz lustig, aber das meiste war doch eher nervig. Außerdem war das Ende irgendwie überhaupt nichts. Das wirkte alles zu gezwungen und insziniert. Auch die Idee konnte mich so nicht überzeugen. Echt schade.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Aber erwartet bitte nicht zu viel.

Tanja Voosen – Sternenmeer

 

 

Savannah: Immerhin hast du noch deinen Humor.
Ich: Und eine beste Freundin.
Savannah: Machs mir!
Ich: Also soweit wollte ich dann doch nicht gehen.
Savannah: Das sollte Mails mir heißen. Autokorrektur, dein Freund und Helfer. M-A-I-L-E-S!

Story: 1 –

Laurie soll ins Sommercamp, will aber eigentlich nicht. Als sie ins Camp kommt findet sie es aber gar nicht so schlecht. Derek ist dort und sie freundet sich sofort mit Indie an. Doch da ist auch Alek, der viel Stress hat und mit dem Laurie nicht wirklich klar kommt.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Laurie: 1 –

Ich wurde nicht wirklich warm mit ihr. Sie war mir zu dramatisch und bei ihr war immer gleich alles negative total dramatiesiert worden. Sie steckte auch immer gleich den Kopf in den Sand.

Derek: 1 +

Derek mochte ich sehr gern, aber er wirkte oft etwas blass. Er hätte gern mehr vorkommen können.

Indie: 1+(+)

Die mochte ich eigentlich total gern, weil sie ein aufheitender Charakter war, aber eine Sache mochte ich nicht so und die hatte mit ihr und Alek zu tun.

Chad: 1 +(+)

Den mochte ich eigentlich richtig gern. Leider kam er wenig vor.

Tristan: 1 +

Den mochte ich sehr gern, auch wenn er wenig vorkam.

Savannah: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war eine gute Freundin.

Lauries Eltern: 1 –

Die waren mir nicht so sympatisch. Vor allem ihre Mutter fand ich oft komisch.

Dereks Eltern: 1 +

Die mochte ich total gern. Sie waren auf jeden Fall sympatischer als Lauries.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Die hat mich jetzt nicht wirklich umgehauen. Irgendwie war sie mir auch zu blass. Wirklich warm wurde ich mit dem Pärchen auch nicht. Zu viele künstliche Probleme.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde aus Lauries Sicht erzählt, aber das war leider nicht wirklich meins, weil ich mit Laurie auch nie ganz warm wurde.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist ja eigentlich das mit dem Camp gewesen, aber das stach für mich leider nicht heraus.

Rührungsfaktor: 1

Der war manchmal da, aber meistens gings doch eher ins Nervige über.

Auflösung: 1

Die fand ich okay, konnte  mich dann aber leider auch nicht mehr wirklich berühren.

Fazit: 1 –

Wirklich umhauen konnte mich das Buch nicht. Es war an manchen Stellen ganz nett, aber allgemein gesehen war es mir einfach zu viel konstruierter Stress. Dabei hätten Derek und Laurie ganz süß zusammen sein können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Wenn es euch interessiert, dann greift ruhig zu.

Kasie West – P S ich mag dich

Du hättest es mir gesagt, oder? Tricia hätte es mir sagen sollen. Das ist der Ehrenkodex zwischen Mädchen. Ich glaube, Tricia mag Mark auch. Das ist das Problem hier.“
„Vielleicht hat sie es nicht gesehen.“
„Lil, Leute in der Weltraumstation haben diesen Essensrest gesehen. Er war riesig. UJnd direkt auf meinem Vorderzahn.“

Story: 2 –

Cade und Lily können sich nicht ausstehen, aber Lily tauscht mit einem anonymen Jungen aus ihrer Schule Briefe aus. Könnte das Cade sein und was ist eigentlich, wenn sie Cade plötzlich mag?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Lily: 2 –

Ich wurde am Anfang nur nicht warm mit ihr. Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Irgendwann wurde sie nur noch anstrengend. Sie hielt so stur an ihrer negativen Meinung fest, dass ich es ziemlich zwanghaft empfunden habe.

Cade: 1

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gern, aber er wurde so oft so runter gemacht, dass es mir schwer fiel wirklich richtig warm mit ihm zu werden. Das fand ich sehr schade. Er war eigentlich ganz süß.

Isabel: 1 –

Ich fand nicht, dass sie eine besonders gute Freundin war. Vor allem nicht in Bezug auf Cade. Aber auch sonst wollte sie Lily ständig zu Sachen zwingen, die sie eigentlich gar nicht wollte. Das fand ich nicht so gut.

Jonah: 1 (+):

Den fand ich eigentlich ganz niedlich, aber wirklich vom Hocker hauen konnte er mich auch nicht.

Wyatt: 1 (+)

Hier ist es ähnlich wie bei Jonah.

Lilys Eltern: 1

Ich fand sie eigentlich ganz okay, aber auch oft seltsam. Ich weiß eigentlich nicht so ganz was ich davon halten soll.

Sasha: 2 –

Die ging mir nur noch auf die Nerven. Sie war nur da um Ärger zu machen. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Lucas: 1

Eigentlich war er nur ein Luckenbüßer und wurde herausgeholt, wenn er gerade gebraucht wurde. So wirklich besonders war er nicht, wenn auch recht sympatisch eigentlich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2

Ich wurde damit nicht warm. Die beiden haben sich so lange selbst das Leben schwer gemacht, dass ich damit einfach nichts anfangen konnte.

Erzählperspektive: 2 –

Die Geschichte wird von Lily erzählt, was ich erhrlich gesagt langweilig fand, da ich nicht fand, dass Lily was besonderes war.

Besondere Ideen: 2

Tja, das war ja das mit dem Briefeschreiben. Ich fand das aber etwas langweilig umgesetzt.

Rührunfsfaktor: 2 –

Der war immer mal wieder kurz vorhanden, aber meistens war es eher nervig.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu Büchern dieser Art stellen und da haben mir andere wesentlich besser gefallen. Für mich war das hier eher ein Flop.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn die Bewertung recht gut aussieht müsste man hier wohl eher fragen was nicht gestört hat. Es gab ein paar gute Szenen, aber meistens wurde es von viel Stress überlagert.

Auflösung: 2 –

Die fand ich einfach zu langgezogen und das mit Sasha fand ich ziemlich unnötig. Eigentlich hatte ich erwartet, dass wenigstens die noch mal richtig gut wird.

Fazit: 2 –

Wirklich begeistern konnte es mich jetzt nicht. Es wurde ja recht hoch gelobt, aber mich konnte es nicht so richtig begeistern. Manches fand ich ganz nett, aber mir war das zu viel Stress im Buch und zu viele Komplikationen. Außerdem fand ich Lily recht langweilig und eintöntig. Schade. Die Nebencharaktere waren jetzt auch nicht so meins.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Mich konnte dieses Buch leider nicht begeistern, aber vielleicht habt ihr ja mehr Glück.