Meine Woche 40

Heute gibts wieder diese Aktion und ich bin mit dabei.

Geärgert ….. ach, das übliche. Viele Termine, ach und über die Lehrerin meines Neffen.
Gedacht…. schon wieder fast das halbe Jahr um.
Gefreut: ……. Ich fahre tatsächlich noch in den Urlaub. Dienstag gehts los. Komme endlich mal wieder etwas raus.
Gefühlt … etwas wettermüde und kaputt, weil so viel los ist.
Gegessen: …… Gestern Fleisch und Salat beim Grillen, heute die ersten Erdbeeren.
Gehört: ….. Musik im Auto. Nichts hängen geblieben.
Gekauft: …… Bücher, Notizbücher, Shirt
Gelacht……….. Insiderwitz über Waschbären
Gelesen: …. Layla Hagan – City of Love 1 – Hunter und Josie
Gelitten … ein wenig das Wetter und komme nicht zur Ruhe.
Geplant: ……Urlaub ab Dienstag.
Gesehen: ……… Downton Abbey: Staffel 4 Folge 7 + 8, Roswell New Mexico: Staffel 1 Folge 3 + 4, For The People: Staffel 1 Folge 1 + 2
Gespielt/Gebastel/Gehandwerkt: Mensch ärgere dich nicht
Getan: ….. wie immer zu viel.
Getroffen: …. niemand besonderen glaub ich.
Getrunken: …… Wasser
Geweint ……… nö
Gewundert …. wie eine Lehrerin zu einem 6. Klässler so taktlos sein kann.

Und wie würdet ihr heute antworten?

Layla Payne – Trust my lips

Story: 1 +

Josephine Martin hatte vor 5 Jahren ein schweres Schicksal überfallen. Jetzt muss sie für ihren Parkinson-Kranken allein sorgen, da ihre Mutter einfach abgehauen ist. Ihre Freunde haben sich auch von ihr abgewandt, da sie damit nicht klar kamen. Die Wunde des Verrats sitzt tief. Kann sie es wagen überhaupt jemanden zu vertrauen, aber als sie Noah aus ihrer alten Clique Nachhilfe gibt schleicht er sich in ihr Herz …

Noah hat früh seine Eltern verloren. Er hat immer noch damit zu kämpfen und will so viel wie möglich beschäftigt sein um sich abzulenken.  Doch kann er das ewig durchhalten und wie kann er seine Note in Chemie verbessern?

Eigene Zusammenfassung

Josephine Martin: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gerne. Allerdings hätte ich mir irgendwann mehr Entwicklung gewünscht. Sie war viel zu sehr auf sich fixiert. Sie versuchte kaum sich in Noah hinein zu versetzten sondern es ging immer nur darum, dass sie nicht verletzt wurde. Dass Noah aber auch schwer zu kämpfen hat wegen seinen Eltern und so, daran hat sie kaum gedacht. Sowas nenne ich keine Liebe, wenn man fast nur auf sich fixiert ist. Es geht um gegenseitiges Verständnis. Da fehlte ihr die Feinfühligkeit. Körperlich war okay, aber Gefühle vermied sie. Sowas nervt mich immer. Dabei hatte sie keinen richtigen Grund dazu. Das war einfach nur egoistisch. Am Anfang okay, aber später? Das war mir einfach too much.

Noah James: 1 +(+)

Den mochte ich ziemlich gerne. Er war auch sehr gefühlvoll und echt. Klar war seine Tablettensucht nicht so toll, aber er hatte es halt auch nicht leicht. Dafür machte er sich viele Gedanken über sein Verhalten von früher und wie er zu Josephine war. Er war auch sehr gefühlvoll und echt. Nur manchmal wirkte er distanziert, weil er zu gewollt nicht über seine Probleme reden wollte.

Felix James: 1 (+)

Von ihm hätte ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Er war mir hier zu sehr auf May fixiert. Klar ist er genauso alt wie Noah, aber er hätte sich schon etwas mehr um Noah kümmern können und einfühlsamer mit ihm umgehen können. Das fand ich etwas lasch. Da fand ich die beiden einfach zu distanziert. Auch dass er ihm Ultimaten stellt statt wirklich mit ihm zu reden fand ich nicht so gut.

Sophie James: 1 +

Sie mochte ich wieder sehr gerne. Sie ist so eine Süße und oft unterstützt sie ihre Brüder mehr und macht sich mehr Sorgen um sie als sie beide. Sie merkte viel und war auch sehr einfühlsam. Es war toll wie sie mit ihren Brüdern umging.

May: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne, aber sie kam weniger vor. So viel kann ich diesmal gar nicht zu ihr sagen. Sie spielte eher eine untergeordnete Rolle. Selbst Josephine war recht distanziert zu ihr.

Dr. Bernal: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz gut. Es war gut wie er vermittelt hat. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, da er wenig vor kam.

Dr. Wright: 1 (+)

Ihn fand ich auch okay. Aber er kam nicht so viel vor.

Max Channing: 1 (+)

Der tat mir schon irgendwie leid. Was er mitmachte war nicht schön, aber irgendwie bekam man auch kaum was davon mit. Er selbst kommt auch kaum vor, sodass ich nicht wirklich was zu ihm sagen kann.

Ivy: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit ihr nicht.  Sie war mir immer etwas zu aufgesetzt. Trotzdem fand ich es gut, dass sie sich entschuldigte. Auch wenn sie manchmal etwas indiskret und oberflächlich wirkt.

Riley: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit ihr nicht, aber sie war schon eine Süße. Ich fand ihre Gespräche mit Noah toll. Sie wirkte aber auch sehr eigen.

Colleen: 1 (-)

Sie kam ja nicht vor, ist mir aber auch nicht so sympathisch. Deswegen fand ich das ganz gut so.

Micah: 1 (+)

Micah fand ich ganz okay, aber ich kann nicht viel zu ihm sagen. Er kam wenig vor und war eher ein Nebencharakter.

Jack Martin: 1 (+)

Den mochte ich ganz gerne und er tat mir leid. Aber er nahm zu viel Raum ein. Er wurde so wichtig genommen, dass vieles andere unwichtig schien.  Das fand ich etwas schade. Aber so richtig viel kann ich zu ihm auch gar nicht sagen. Er wurde gut rüber gebracht.

Kara: 1 (+)

Die fand ich okay, aber ich kann mich kaum noch an sie erinnern.

Dr. Crane: 2 –

Die fand ich recht unsympathisch. Ich fand sie nahm sich auch zu viel heraus. Wie sie sich bei Joey einmischte fand ich unmöglich und auch wie sie Noah behandelte. Was hat sie für ein Problem?

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Noah und Joey: 1 +

Sie waren ganz süß zusammen, aber sie harmonierten nicht immer zusammen. Wenn es ums körperliche ging war alles okay, aber Gefühle waren schwierig. Sowas find ich ja immer blöd. Denn gerade um die Gefühle geht es in einer Beziehung doch. Keine Ahnung was die Autoren daran immer so toll finden. Das lässt mich die Charaktere eher voneinander entfernen. Auch so war Joey teilweise sehr schwierig. Sie war sehr verschlossen und redete kaum über ihre Gefühle, was dann recht schwierig war. Das störte etwas. Da gefiel mir Noah schon viel besser, aber ich find es immer blöd, wenn die Mädchen die Jungs schlechter wahrnehmen als sie sind.

Felix und May: 1 (+)

Sie kamen nicht so viel vor, aber wenn war mir Felix zu sehr auf sie fixiert. Sie gingen eigentlich unter, aber dafür konnte sich Felix auch kaum auf was anderes konzentrieren.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war natürlich wieder Noahs Situation und der Ort an sich. Das fand ich auch ganz gut gemacht, aber im letzten Teil hat es mir noch etwas besser gefallen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon vorhanden, aber nicht bei allem. Manches hätte ich mir einfach anders gewünscht. Manchmal war ich auch ein wenig genervt.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten Teil stellen und der gefiel mir doch besser. Hier gab es immer mal wieder Sachen, die mir nicht so gefielen oder schlechter gemacht wurden als sie waren.

Störfaktor: 1 (+)

Joey konnte man irgendwie nie zufrieden stellen. Noah konnte sowieso nichts richtig machen. Auch dieses Sex ist einfach, aber Gefühle nicht find ich meist nicht so gut. Zu klischeehaft. Sonst fand ich auch blöd, dass Felix nicht mehr hinter seinem Bruder stand und mehr Gespräche mit ihm suchte. Und noch ein paar andere Sachen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Besonders Noah war mir sehr sympathisch. Mit Joey wurde ich nicht immer warm. Sie nahm Noah oft gar nicht so wahr wie er war und versuchte auch meist gar nicht sich in ihn hineinzuversetzen. Sie dachte vor allem an sich und ihr Wohlbefinden. Sowas find ich ja immer nicht so gut. Irgendwann sollten Veränderungen zu sehen sein. Aber trotzdem gab es auch schöne Ideen und schöne Gespräche. Ich hätte nur etwas mehr erwartet.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Self-Statement 22: Allgemeines und TV Welt

Heute ist wieder diese Aktion und ich bin mit dabei.

 

1. Wann hast du das letzte Mal etwas Gutes getan?

Gestern ein bisschen geholfen und Osterputz.

2. Was langweilt dich?

Das kommt drauf an. Manche Fragen. Manche Gesprächsthemen interessieren mich auch nicht. Manchmal sind Bücher langweilig. Das kann ich nicht so speziell beantworten.

3. Würdest du dich als “quirky” bezeichnen?

???

4. Findest du, dass wir heutzutage mehr auf das Individuum acht nehmen als früher?

???

5. Bist du eine Raupe oder ein Schmetterling?

???

6. Warum schreibst du?

Bei manchen Aktionen frage ich mich das auch. Aber meine Geschichten: Ich schreibe seit meiner Jugend. Ich mag Geschichten und ich mag es sie im Kopf zu erfinden und aufzuschreiben. Das entwickelt sich meistens wie von selbst. Ich schreibe, weil es mir Spass macht. Als Hobby.

7. Hältst du es für zeitgemäß, heute noch Literatur von vor über 100 Jahren zu lesen? Warum?

Ist nicht mein Ding, aber wers mag. Muss doch jeder selbst entscheiden.

8. Welches war in der Schule dein Lieblingsfach?

Deutsch.

9. Gibt es ein Ereignis in deinem Leben, das deine Meinung und Einstellung zum Leben grundlegend verändert hat? Wenn ja, welches und inwiefern?

Na ja, das hat vermutlich jeder mal.

10. Eines Abends erscheint eine Fee vor deiner Türe, und gibt dir die Möglichkeit, in die Welt deiner Träume zu reisen – dafür müsstest du aber deine komplette jetzige Existenz, mitsamt Freunden und Familie und allen dir bekannten Personen, aufgeben und für immer hinter dir lassen. Was würdest du tun?

Nein. Träumen reicht mir.

11. Siehst du Filme, nur weil du Fan bist, durch eine rosa Brille oder weißt du trotzdem um deren Fehler und lieben sie trotz/gerade deswegen?

Kein Film ist perfekt. Kein Film ist genau auf einen selbst geschneidert. Aber wenn man genug hat, was einen überzeugt reicht das. Ich sehe das nicht so kritisch. Aber ehrlich gucke ich meistens ohne groß nachzudenken. Das find ich ja gut bei Filmen und Serien.

12. Denkst du, du kannst mit Film- und Seriencharakteren so mitfühlen, als seien sie real?

Ich denke schon. Ich fiebere viel mit. Das ist ja der Sinn der Sache. Zumindest, wenn ich sie richtig gerne mag. Sie kommen einem dann schon mal real vor.

13. Hast du beim Filme schauen irgendeine Sache, die immer vorhanden sein muss? Damit wird nicht ein Film oder ähnliches gemeint, sondern quasi eine Art Ritual.

Eigentlich nicht. Ich schaue auch nicht mehr so viel Filme.  Aber ich schaue immer Abends. Nicht tagsüber. Sonst wüsste ich aber nicht. Nur, was sowieso immer da ist wie Getränke.

14. Sollten Serien oder Filmereihen aufhören, wenn es am Schönsten ist?

Manchmal schon, aber es gibt auch welche, die mit ziemlich vielen Staffeln gut sind.

15. Hat ein Film oder eine Serie deine Einstellung zu irgendwas (Ethik, Nahrung; Meinung allgemein) grundlegend verändert?

Vielleicht, aber ich kann mich nicht dran erinnern. Vielleicht Harry Potter zu Hypes? Keine Ahnung.

16. Welches Jahrzehnt hat deiner Meinung nach die besten Filme hervorgebracht?

Puh, schwer. Ich denke so 2000er und 2010er. Da kann ich mich nicht festlegen.

  1. Was war der letzte Film, der dich wirklich vollkommen begeistert hat?

Ich gucke wenig neue Filme. Mal sehen. Zuletzt begeistert hat mich Plötzlich Prinzessin 2, aber nicht vollkommen. Ich denke überwiegend vollkommen passt auf Süße Weihnachten Ende letzten Jahres.

18. Welches Genre magst du lieber? Fantasy, Science-Fiction oder gar keines von beidem?

Kommt drauf an. Früher war es Fantasy. Aber ich unterscheide bei Filmen und Büchern. Bei Filmen ist es gemischt. Fantasy/Sience Fiction/ Romantische Filme. Bei Serien ist es überwiegend über jüngere Leute, aber auch Fantasy/Sience Fiction, wenn es gut ist. Bei Filmen gehts in Richtung „Mit dir an meiner Seite“, „Mitten ins Herz“ oder auch Seelen „oder“ sowas. Bei Serien sind es zum Beispiel „Once upon a time“, „iZombie“ oder „One tree Hill“ und „Glee“. Da kann ich mich nicht so festlegen.

19. Was magst du lieber? Heavy Metal oder Kuschelrock?

Kuschelrock.

20. Was bedeutet Glück für dich?

Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

Und wie würdet ihr heute antworten?

Riverdale: Staffel 1 Folge 1 + 2

Ich habe nun endlich mal diese Serie angefangen.

Ich war ja sehr skeptisch und habe es düster erwartet. Bisher find ich es noch recht harmlos.

Es war auf jeden Fall spannend, aber mit vielen Charakteren kann ich noch nichts anfangen.

Fang ich mal mit Archie an. Wirklich warm wurde ich  mit ihm nicht. Das mit der Lehrerin fand ich komisch und auch das mit Betty find ich etwas unschön. Ich glaub in ihm steckt ganz viel Gefühl, er hat nur die falschen Ansätze. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber überzeugen kann er mich charakterlich nicht. Aber den Schauspieler mag ich total gerne.

Betty mochte ich ziemlich gerne. Sie war eine Süße und tat mir auch leid. Sie hat es oft nicht leicht, aber sie schlägt sich durch.

Mit Veronica werde ich noch nicht ganz warm. Ich find sie ganz okay, kann sie aber nur schwer einschätzen.

Die Mutter von Betty find ich schrecklich. Sie ist so nervig und so streng. Auch Cheryl mag ich nicht wirklich.

Fred – also Archies Vater ist schon ganz okay, aber noch nicht überragend.

Den Erzähler – Cole Sparouse find ich etwas schräg, aber durchaus interessant. Mal sehen was da noch so kommt.

Die Situation mit dem Mord ist interessant. Mal sehen was da noch so bei weg kommt.

Megan Crowe – Der Geist an meiner Seite

 

Story: 2 –

Cassie wird an ihrer Schule von allen gemieden und gemobbt. Sie lebt zurückhaltend und unterhält sich lieber mit den Toten als mit den Lebenden. Denn Cassie kann Geister sehen. Doch als Tim seine Mutter verliert sucht er Cassies Hilfe. Doch kann Cassie ihm wirklich helfen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Cassie: 2 –

Cassie war mir nicht wirklich sympathisch. Ich wurde mit ihr überhaupt nicht warm. Sie war einfach seltsam und so verschlossen wie es nur ging. Die Autorin legte es geradezu drauf an sie so überhaupt nicht auf die Menschen zuzugehen oder auch nur Umgang mit ihnen zu haben. Sie war einfach langweilig und farblos. Ich konnte sie oft nicht wirklich verstehen und fand sie oft seltsam.

Tim: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gerne und er tat mir leid. Aber ich fand seine Trauer einfach sehr übertrieben. Weniger ist manchmal mehr. Ich wurde nicht wirklich warm mit ihm und mir fehlte da am Ende auch einfach die Veränderung.

Norris: 1 (+)

Den fand ich eigentlich noch ganz süß. Allerdings wirkte er auch etwas nichtssagend. Ich kann eigentlich nicht viel über ihn sagen. Man hätte ihn auch weglassen können.

Danielle: 3 –

Ich mochte sie überhaupt nicht. Sie war schon eine miese Schlange. Und offenbar auch sehr nachtragend. Ich fand es echt mies, was sie abzog und hab es auch echt nicht verstanden. Das war mir zu heftig, nur wegen einer Kleinigkeit. Das hat nichts mit Freundschaft zu tun. Furchtbare Person.

Paige: 1 (-)

Paige fand ich eher seltsam. Ich fand sie auch sehr ich-bezogen. Nicht nur als Geist, auch als Mensch. Es war immer wichtig wie sie sich fühlte. Auf Cassie gab sie wenig Acht. Und dieses ständige Gejammere wegen ihrer Mutter. Einfach nervig.

Matti: 3 –

Der war mir total unsympathisch. Er war auch einfach so unangenehm. Was er da abzog war echt nicht normal. Ich hab es auch wirklich nicht verstanden. Das war mir einfach zu heftig und mir fehlte die Verbindung dazu.

Bitzy: 1 (+)

Ich fand sie ganz nett, aber irgendwie kam dann auch nicht mehr viel. So viel kann ich also auch nicht zu ihr sagen.

Carady: 2 –

Viel kann ich zu ihr nicht sagen. Sie kam wenig vor. Aber sie wirkte auch nicht so sympathisch.

Chester: 1 (+)

Der klang niedlich, aber er kam ja nie aktiv vor. Viel sagen kann ich aber über ihn auch nicht. Er wurde kaum erwähnt und es blieb offen, was mit ihm war.

Jordana: 2 –

Ich mochte sie auch nicht wirklich. Ich kann aber auch nicht so viel über sie sagen. Sie kam wenig vor, schien aber viel von sich zu halten.

Flo: 1

Sie war auch so nichtssagend. Hinterher kam sie etwas mehr vor, aber sie war auch nicht viel anderes als die anderen.

Leon: 1

Über ihn kann ich noch viel weniger sagen. Er wirkte sehr blass und wie ein Mitläufer.

Tims Mutter: 1 (+)

Sie wirkte noch ganz sympathisch. Allerdings hab ich sie auch nicht ganz verstanden. Sie war ein wenig komisch.

Cassies Vater: 1 +

Der war mir noch ganz sympathisch. Er kümmerte sich wenigstens und er tat mir auch noch leid. Allerdings wirkte er auch so blass und nahm zu vieles einfach hin.

Cassies Mutter: 2 –

Die war mir auch recht unsympathisch. Sie war einfach auch so selbstsüchtig. Sie benahm sich auch gegenüber Cassie so unschön.  Und auch das sie immer weg war fand ich nicht gut. Das wirkte als sei die eine Tochter mehr Wert als die andere.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Cassie und Tim: 2

Ich fand sie nicht wirklich gut zusammen. Sie harmonierten auch nicht so gut zusammen. Es war auch nicht wirklich was zwischen ihnen. Außerdem arbeiteten sie ständig gegeneinander. Ich fand da auch Cassie einfach nicht gut.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit den Geistern, aber das fand ich nicht so gelungen. Ich fand das alles etwas lahm.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise da, aber viel öfter war ich genervt. Da passte so vieles nicht zusammen und vieles lag mir gar nicht. Das war sehr schade.

Störfaktor: 3 –

Das war leider zu viel. Ich konnte mit den Charkateren nichts anfangen. Die meisten waren mir auch zu unsympathisch. Auch die Story konnte mich nicht packen. Es war alles so unsympathisch und jeder viel jedem in den Rücken. Und auch diese Gehässigkeit fand ich schlimm. Einfach das ganzen Verhalten der Leute fand ich blöd und mies. Mit am schlimmsten war die ach so tolle Danielle.

Auflösung: 2 –

Die fand ich so langweilig. Da passierte ja wirklich gar nichts mehr. Keine Auflösung, kein Showdown nichts. Das wirkte eher wie ein Bericht aus einer Zeitung. Da kam wirklich gar nichts rüber und das wirkte alles so langweilig und unnötig.

Fazit: 2 –

Das war leider nichts. Diese Geschichte fand ich so unnötig. Hier gab es irgendwie keinerlei Entwicklung. Die Charaktere blieben auf der Stelle und es tat sich nichts. Außerdem mochte ich die Charaktere nicht. Und die Geistersache fand ich auch lahm. Die war so austauschbar. Es gab ein paar gute Ansätze und ein paar gute Ideen, aber die Umsetzung fand ich sehr schwach. Außerdem gab es hier auch keinerlei Entwicklung. Ich habe den Sinn des Romans nicht wirklich verstanden.

Bewertung: 2/5 Punkten

Lucy Keating – Zwei in einem Traum

 

Story: 1(+)

Alice träumt seit ihrer Kindheit von dem selben jungen. Bis sie ihn eines Tages kennen lernt. Sie versuchen herauszufinden warum sie voneinander träumen. Kann ihnen jemand helfen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Alice: 1(+)

Ich mochte sie schon ganz gerne und könnte sie überwiegend gut verstehen, aber oft war sie auch sehr auf sich fixiert und wirkte Recht kindlich. Vielleicht verständlich, aber teilweise war sie mir auch zu forsch und ihr fehlte das Taktgefühl. Ganz überzeugt hat sie mich nicht.

Max: 1(+)

Er war ganz okay, aber wirklich warm würde ich mit ihm nicht. Irgendwie war er so steif und dafür dass er Alice theoretisch schon so lange kannte verhielt er sich sehr Distanziert. Klar ist es real was anderes, aber mir war das zu gewollt. Und das blieb auch leider so. Er hatte ein paar gute Momente, aber irgendwie war er mir viel zu blass.

Oliver: 1+

Den möchte ich überwiegend gerne. Manchmal war er etwas sehr aufgeweckt, aber er war zumindest lebhaft und teilweise auch Witzig. Er hatte schon was.

Celeste: 1+

Eigentlich möchte ich sie ziemlich gern. Sie war echt nett und nicht so zickig wie erwartet. Deswegen Fand ich es auch blöd, dass sie eigentlich nur ein Lückenfüller war.

Sophie: 1+

Ich fand sie auch ganz sympathisch und sehr aufgeweckt. Manchmal aber auch etwas extrem. Sie war schon eine Marke für sich.

Alice Vater: 1(+)

Den möchte ich auch sehr gern. Er wirkte ein bisschen verschrieben, wenn auch liebevoll. Er lebte aber auch etwas in seiner eigenen Welt. So ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Dr. Paterman: 1(-)

Er war zwar schön schräg, aber wirklich sympathisch war er mir nicht und wieso er so egoistisch war habe ich auch noch verstanden. Komischer Kauz.

Roberta: 1(+)

Sie war ganz okay, aber so viel zu ihr sagen konnte ich nicht. Sie wirkte aber ganz interessant.

Mr Levy: 1+

Der kam ja nicht so viel vor, wirkte aber ganz sympathisch. Solche Lehrer mag ich ja ganz gerne.

Direktor: 1(+)

Den fand ich ganz okay, aber auch nicht überragend. Er ist gar nicht so bewusst in Erinnerung geblieben.

Leilani: 1(+)

Sie wurde ja nur kurz erwähnt, wirkte aber eigentlich ganz interessant. Aber wirklich was zu ihr sagen kann ich auch nicht.

Lillian: 1(+)

Sie war ganz okay, aber so richtig warm würde ich nicht mit ihr. Sie wirkte oft so desinteressiert und rgelangweilte.

Jeremiah: 1(+)

Er war mir nicht wirklich Sympathisch, hatte aber was auf seine verschrobe Art.

Margret: 1(+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch unnötig. So ganz den Sinn warum sie das jetzt machen müsste und paterman das nicht könnte habe ich nicht.

Bartholomew: 1

So richtig kompetent wirkte er auf mich nicht. Aber er kam auch nicht viel vor. Deswegen kann ich nicht so viel dazu sagen.

Jerry: 1(+)

Als Hund war er ganz schön wichtig, aber auch gut gemacht. Er wirkte schon witzig und hatte was.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Max und Alice: 1(+)

Wirklich überzeugen konnten sie mich bitte. Dafür dass sie sich theoretisch schon so lange kannten war das alles ganz schön steif. Auch max haltung hab ich nicht so verstanden und ihre Reaktionen am Ende fand ich einfach blöd. Sie hatten Potential, aber es wurde auch viel veschenkt.

Alice und Oliver: 1(+)

Da kam ja nicht wirklich was. Hätte man aber was raus machen können. Ich fand sie nämlich besser zusammen als max und Alice. Sie harmonierten besser zusammen.

Oliver und Sophie: 1(+)

Das ging alles etwas schnell, aber sie passten eigentlich ganz gut zusammen. Nur etwas kompliziert mit der Entfernung.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit den Träumen. Das fand ich auch teilweise ganz gut und interessant gemacht. Aber die Umsetzung sagte man mir nicht wirklich zu.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon teilweise da, aber teilweise auch nicht. Mir gefiel nicht immer alles und teilweise war es auch nervig.

Parallelen: 1(+)

Das Traumthema war schon Recht einzigartig, aber man hätte mehr draus machen können. Sonst war es doch Recht klischeehaft

Störfaktor: 1(+)

Ich würde die ganze Zeit mit max nicht warm. Er war so steif. Auch mit den anderen Charakteren hätte man mehr raus machen können. Die Idee war interessant, aber auch seltsam umgesetzt. Da hätte man auch mehr raus machen können. Es war mir einfach zu lasch und am Ende hab ich werder max noch Alice verstanden.

Auflösung: 1(+)

Das war mir zu sehr ein hin und her Bei max und Alice. Auch das bei den Träumen fand ich eher seltsam und nicht ganz schlüssig.

Fazit: 1(+)

Das Buch war ganz nett, ging darüber aber nie hinaus. Das mit den Träumen war eine interessante Idee, könnte mich mit der Umsetzung aber nicht richtig überzeugen. Die Charaktere waren okay, aber man hätte mehr aus ihnen raus holen können. Max war mir die ganze Zeit zu steif und es gab zu viele Störfaktoren. Echt schade.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Lana Wood Johnson – Wenn zwei sich texten

Story: 1 +

Martin und Haley kennen sich mehr oder weniger schon seit Jahren. Aber so richtig miteinander geredet hatten sie noch nie. Durch die Schule fingen sie an zu texten und merkten, dass sie sich näher kamen. Doch es gibt zwei Haleys und sie denkt, er wäre der andere.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Haley: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war aufgeweckt und hatte was im Kopf. Aber manchmal war sie auch etwas unsicher. Wieso sie mit ihren Freundinnen befreundet war wusste ich auch nicht. Aber sie hatte Sinn für Humor und ich mochte ihre Eigenschaften.

Martin: 1 (+)

Der war schon süß. Es war toll wie er mit Haley umging. Er hatte auch Sinn für Humor und tat mir oft leid. Aber das er ihr sowas wichtiges verschwieg war natürlich unschön. Dennoch hatte er einfach was.

Lexi: 1 (+)

Man bekam ja nicht so viel von ihr und den anderen mit. Lexi wirkte aber doch recht sympatisch. Allerdings auch sehr bestimmend. Das mochte ich nicht so.

Sarah: 1 (-)

So richtig sympatisch war sie mir nicht. Ich fand sie war sogar teilweise schon recht fies. Diese eine Sache mit M fand ich nicht so gut. Das war angeberisch. Und das mit Chloe fand ich auch nicht so gut.

Jack: 1

Wirklich sympatisch war er mir eigentlich nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass er einfach an Martins Handy ging. Am ende war er aber besser. Auch seine Einstellung gegenüber Haley fand ich allerdings nicht gut.

Haleys Mutter: 1 (+)

Die fand ich auch ganz sympatisch. Sie wirkte auch ganz nett, wenn auch vielleicht etwas streng. Aber es war toll, dass sie mit Haley Serien guckt. Aber teilweise wirkte sie auch seltsam.

Haley Vater: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Er wirkte sympatisch und lieb. Er wirkte aber teilweise auch etwas seltsam.

Vater Martin: 2 –

Den fand ich nicht so gut. Er erschien mir ziemlich wankelmütig. Das mit den vielen Stiefs fand ich auch eher seltsam. Mit Martin konnte er auch nicht wirklich was anfangen. Seltsamer Typ.

Stiefs: 1 –

Die Stiefs fand ich auch eher seltsam und unsympatisch. Die waren alle nicht so prickelnd.
Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das alles nur in Chatform ist. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen zu lesen. Den Zusammenhang musste ich mir öfter zusammen reimen. Auch wenn das meiste klar war. Aber es war trotzdem gut gemacht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Martin und Haley fand ich schon sehr süß zusammen und sie passten auch gut zusammen, aber vieles bekam man halt auch nicht so mit und das war etwas schade. Aber gerade Martin gefiel mir da auch sehr gut.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das alles im Chat geschrieben wurde. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen lesen. Den Zusammenhang musste man sich teilweise selbst zusammen reimen. Auch wenn das meiste recht klar war. Aber es war gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

In dem kompletten Nachrichten-Stil habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Das war eine interessante Erfahrung und fand ich auch gar nicht so schlecht gemacht. Vom Jugendstil her war es eine interessante, wenn auch leicht klischeehafte Geschichte.

Störfaktor: 1 +

Das ist nicht so viel. Mit den Freunden wurde ich nicht so warm, aber man bekam sie auch nicht so mit. Die fand ich aber eher seltsam. Und Chloe auch eher unsympatisch. Beim Textstil fehlte teilweise das Zwischen den Zeilen lesen. Teilweise gab es kleinere Durchhänger. Aber das war es soweit und das überwog nicht.

Auflösung: 1 +(+)

Die hat mir ganz gut gefallen. Sie war noch ganz süß. Es hätte etwas intensiver sein können, aber es war schon recht gefühlvoll.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ziemlich gerne. Der Stil war noch neu für mich, aber ich kam damit klar, auch wenn das Zwischen-den-Zeilen-Lesen etwas fehlte. Aber Martin und Haley mochte ich gerne und es waren schon gute Diskussionen dabei, die mich gut unterhalten haben. Es hatte schon was.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

 

Rachel Hawkins – Hex Hall 2 Dunkle Magie

Story: 1 (+)

Sophie kommt zusammen mit Cal und Jenna auf den Landsitz ihres Vaters. Dort will sie sich überlegen ob sie ihre Magie behalten soll oder nicht. Und außerdem lernt sie dort Nick und Daisey kennen. Doch was hatte es mit dem Geheimnis um ihre Erschaffung auf sich und was geht auf der Insel von Hex Hall vor?

Eigene Zusmmenfassung

Charaktere: 1 (+)

Sophie: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnte sie mich diesmal nicht. Sie wirkte auch viel zu passiv und abweisend. Außerdem wies sie die Leute, die ihr eigentlich wichtig waren auch ständig von sich. Das fand ich irgendwie blöd und unreif.

Archer: 1 (+)

Archer mochte ich wieder ganz gerne. Leider konnte er mich aber nicht so überzeugen wie in Teil 1. Ich find es schade, dass er manches, was gut rüber gekommen wäre, verschmälert hat. Andererseits hat er sich auch wirklich um Sophie gesorgt, was ich süß fand. Gerade deswegen hatte ich mir da mehr erhofft. Er hat so viel Potential, denn gerade seine Geschichte fand ich auch traurig.

Cal: 1 +

Den mochte ich auch total gerne. Er hatte so ein gutes Herz. Er war auch ein ganz lieber. Allerdings fand ich manche Reaktionen nicht so gut, auch wenn ich es verstehen konnte. Aber man hätte noch mehr aus ihm rausholen können. Ich mochte aber auch dieses Stille an ihm.

Jenna: 1 (+)

Leider kam sie nicht so hervor wie in Teil 1. Außerdem fand ich sie auch ein wenig zu egoistisch. Da ging ein bisschen was von ihrer selbstlosen Art verloren. Irgendwie störte sie mich diesmal. Aber sie hatte dennoch was.

James: 1 (+)

Den mochte ich überraschend gerne. Ich hatte gar keine so hohe Erwartungen an ihn, nach allem, was ich über ihn gehört hatte. Aber er wirkte wirklich sympatisch. Und ich fand es toll wie er mit den Leuten umging und mit Sophie, aber in Ratsangelegenheiten konnte ich ihn nicht wirklich verstehen.

Nick: 1 (+)

Er hatte Potential. Leider wurde das selten genutzt. Er wirkte doch die ganze Zeit etwas blass und leblos. Leblos vielleicht nicht richtig. Na, ja. Er wirkte einfach irgendwie oberflächlich. Ich weiß auch nicht. Ich kann es nicht richtig beschreiben, was mich störte. Irgendwie hätte man einfach mehr draus machen können.

Daisey: 1 (+)

Die fand ich schon etwas besser. Sie hat wenigstens noch versucht sich einzubringen. Sie versuchte sich zu integrieren. Und sie hatte auch irgendwie was. Aber sie wirkte auch ein wenig gruselig.

Lara: 1 –

Sie war mir erst recht sympatisch, aber ganz geheuer war sie mir nie. Ich fand sie schon immer seltsam. Sie kam mir etwas suspekt vor. Sie war mir zu freundlich. Das passte einfach nicht. Außerdem fand ich diese Verbundenheit und Vertrautheit zu James seltsam.

Mrs. Casnoff: 1 –

Sie war mir noch nie ganz geheuer. Dennoch mochte ich sie eigentlich ganz gerne. Nur konnte ich sie auch gar nicht mit dieser Verschwörung in Verbindung bringen.

Kristopher: 1

Eigentlich fand ich ihn sehr sympatisch. Deswegen konnte ich auch nichts damit anfangen, dass er plötzlich solche Sachen unterstützte. Das fand ich eher seltsam.

Roderick: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend. Allerdings hatte ich bei ihm das Gleiche Problem wie mit Kristopher.

Vandy: 1

Sie kam wenig vor, wurde eigentlich nur genannt. Wirklich sympatisch war sie mir nie, aber sie hat was.

Chaston: 1

Sie kam auch nicht wirklich vor. Sie fand ich aber auch höchstens okay. So wirklich was konnte ich nicht mit ihr anfangen.

Anna: 1

Bei ihr ist es das selbe wie mit Chaston. Irgendwie auch ein wenig nichtssagend.

Victoria: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht. Ich fand sie etwas zu aufgesetzt. Sie schien auch nicht so einen guten Einfluss auf Jenna zu haben.

Alexei: 1 –

Wirklich sympatisch wirkte er nicht. Eher ein Fantaiker. Aber so war er wohl auch ausgelegt.

Lysander: 1

Er wirkte interessant, aber auch überheblich. Etwas eingebildet vielleicht.

Elodie: 1

Sie fand ich ganz interessant, aber wirklich wusste ich nicht, was ich von ihr halten sollte. Ein bisschen seltsam war sie auch.

Holly: 1

Ich fand sie ganz okay, aber sie wurde ja nur erwähnt.

Beth: 1

Sie war auch okay, aber viel kam sie ja nicht vor.

Aislin: 1

Sie wirkte interessant. Kam aber nicht wirklich vor und man erfährt auch nicht so viel von ihr.

Byron: 1

Der wirkte ja wie immer interessant. Leider auch sehr mürrisch und er kam kaum vor.

Alice: 1

Sie war okay, aber nicht so sympatisch.

Taylor: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam ja auch wenig vor.

Linda: 1

Sie war okay, aber auch überbehütet.

Lucy: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam ja wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Archer und Sophie fand ich diesmal nicht so gut zusammen. Da fehlte einfach was. Sie harmonierten da nicht so gut zusammen. Alles, was sie ausmachte im letzten Teil ging verloren. Oder zumindest fast alles. Ich konnte es teilweise verstehen, fand es aber auch etwas übertrieben. Da machten sich beide selbst etwas vor. Vor allem Sophie.

Cal und Sophie hätte ich lieber als Freunde gesehen. Als Paar störten sie eher. Gäbe es Archer nicht okay, aber so wirkte es irgendwie zu gewollt. Und ich fand Sophies Verhalten da auch nicht gut. Das hätte man besser machen können.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja wieder die Magie. Das fand ich auch weiterhin gut. Außerdem auch das Haus von Sophies Dad. Allerdings waren einige magische Aspekte nicht mehr so meins. Toll fand ich aber auch den Club.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, denn manches fand ich wieder gut, aber etwa ab der Hälfte driftete der etwas ab.

Parallelen: 1

Die kann ich zu Teil 1 stellen und den fand ich doch um einiges besser. Da hatte ich vom zweiten Teil mehr erwartet.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich auch nicht so dolle. Auch so abgehakt und passiv von Seiten Sophies. Ich hab sowieso nicht verstanden wieso da keiner was gemacht hat.

Störfaktor: 1 –

Das war leider doch zu viel. Die Magie konnte mich auf der dunklen Seite nicht mehr so überzeugen. Ich fand das eher blöd. Auch die Passivität mochte ich nicht. Besonders von Sophie. Auch Archer und Sophie konnten mich nicht mehr überzeugen und das mit Cal fand ich unschön. Außerdem mochte ich das Ende nicht und habe auch die Passivität der Charaktere nicht verstanden. Auch den Streit mit Jenna fand ich unnötig.

Fazit: 1 (+)

Diesen Teil fand ich schwächer als Teil 1. Ich hatte vor allem von Archer und Sophie mehr erwartet. Auch von der Magie gefiel mir nicht mehr alles. Sophie war mir auch viel zu passiv und es gefiel mir nicht wie sie mit Cal umging. Auch das Ende war mir zu abgehakt. Dafür fand ich Sophies Dad ganz gut und den Club und den Landsitz.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach hiermit, wenn ihr den ersten Teil mochtet.

Freitagsfüller 196: Von Cecelia Ahern, Schule und Rückblicken

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Ich lese gerade ein Cecelia Ahern – Buch, werde aber noch nicht ganz warm damit.

  2.  Ich habe keine Ahnung was ich schreiben soll, zu der Resteverwertung.

  3. Am Montag muss ich wieder arbeiten und mein Neffe eigentlich wieder in die Schule.

  4.  Dass alles wieder normal werden würde, wäre ein Traum.

  5.  Im übrigen bin ich momentan mit Monatsrückblicken und Rezis beschäftigt. Ich komme mal wieder nicht hinterher.

  6. Manchmal ist die Ruhe ganz gut, besonders für mich.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit vielleicht Downton Abbey, morgen habe ich geplant, wirklich mal zu putzen und Sonntag möchte ich einfach entspannen !

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Die Welt bei Nacht Teil 8

Heute gibts endlich einen weiteren Teil von meiner Nachtgeschichte. Hat diesmal etwas länger gedauert.

Hier ist eine übersicht zu den anderen Teilen: Klick

Die Welt bei Nacht Teil 8

Teil 8 Norina Damals

“Ich bin schon ganz schön lange hier. Deswegen habe ich einen geregelten Tagesablauf. Ich stehe morgens auf, frühstücke und versorge die Tiere. Danach gehe ich für eine Stunde in die Bibliothek um mich weiterzubilden. Auch was diese Welt angeht. Dann gehe ich runter ins Dorf um meine Kontakte zu pflegen.
Irgendwann bin ich wieder hier und schaue was es in der Dunkelheit so neues gibt. Das weicht natürlich von Tag von Tag ab. Aber so ähnlich sieht es aus. Mir wird also nie langweilig. Aber natürlich vermisste ich meine alte Welt trotzdem. Ich hatte dort durchaus einen Kreis von Menschen, der mir wichtig war. Doch ich versuche nicht daran zu denken. Ich bin durchaus gerne hier. Diese Welt hat viel zu bieten und ich habe mireinen Freundeskreis aufgebaut.
“Das klingt gut. Es gibt also ein Dorf hier?“, fragte ich.
“Es gibt nicht nur ein Dorf, aber das ist das Größte. Es liegt gleich hinter der Magieschule. Wenn man auf die blauen Berge geht leuchtet es in der Dunkelheit.“
“Führst du mich heute ein wenig rum?“, fragte ich ihn. „Im Dorf war ich noch nicht.“
“Gerne“, stimmte er mir zu. „Aber es ist anders als jedes Dorf, dass du dir vielleicht vorstellst.“
“Darauf bin ich vorbereitet.“
“Na, dann. Wir könnten nach dem Frühstück los“, bot er an.
“Oh, ja! Unbedingt!“
Wir frühstückten weiter, aber jetzt war Niklas sehr ruhig. Er wirkte eher nachdenklich. Ich beobachtete ihn. Ich würde gerne so viel mehr von ihm erfahren. Er wirkte immer noch so geheimnisvoll. Er schien sich anderen nicht leicht zu öffnen, was traurig war. Er hatte so viel mehr zu bieten. Das spürte ich.
Irgendwann hatten wir aufgegessen und er sah wieder auf. „Wir können dann gleich aufbrechen. Falls du dich noch frisch machen möchtest wäre jetzt eine gute Möglichkeit dazu.“
“Ja klar. Ich brauche sicher nicht lange.“
Er nickte nur und stand auf. Ich machte es ihm nach.
“Alles okay mit dir?“, fragte ich ihn dann. „Du wirkst so ruhig.“
“Alles okay. Keine Sorge. Mir gingen gerade nur ein paar Gedanken durch den Kopf.“
Ich fragte mich, was das für Gedanken waren, schwieg aber und ging auf mein Zimmer. Ich machte mich kurz frisch und dann ging ich in die Eingangshalle. Es war an der Zeit diese Welt besser kennen zu lernen. Vielleicht konnte ich Niklas wieder etwas aus seiner Stille zurück holen.

Wir gingen zusammen in das Dorf. Hier waren die Straßen erleuchtet und die Sterne am Himmel wirkten noch näher. Trotz der Straßenlaternen stachen sie heraus. Niklas ging neben mir her und wirkte immer noch sehr still. Die Häuser ragten friedlich vor mir und die Häuser waren hell erleuchtet.
“Die Schule liegt hinter dem Dorf“, begann Niklas zu erzählen. „Sie ist die größte Schule in unserer Welt. Viele Schüler kommen von weit her. Manche sind aus der Nähe oder vom Dorf. Alle üben sich in der Magie der Dunkelheit. Ein paar Kurse habe ich auch besucht. Ich bin öfter im Dorf als man vielleicht annimt. Zwei meiner Freunde leben hier. Im Laufe der Zeit kamen immer wieder Fremde ins Dorf. Ich bin auch ein bisschen gereist. Hier findet das meiste draußen statt.“
Und dann kamen wir in die Ortsmitte. Es wirkte so als schiene die Sonne darüber. So hell war es. Ich fragte mich wo die Helligkeit herkam.
“Falls du dich fragst wo die Helligkeit herkommt. Das ist Magie“, knüpfte Niklas an meinem Gedanken an als hätte er sie gelesen.
Hier versammelten sich die Leute dieser Welt. Es war voll und laut hier. Leute drängten sich zwischen die Stände, die hier standen. Niklas führte uns ziemlich sicher dadurch und so überquerten wir den Platz. Dann ging es in eine Gasse. Am Anfang der Gasse klopfte er an einer schlichten Tür eines Hauses.
Nach kurzer Zeit öffnete eine Frau diese Tür. Sie trug ein schickes blaues Kleid und wirkte sehr schlank. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem lockeren Knoten gebunden und das wirkte sehr elegant.
“Niklas!“, freute sie sich als sie ihn erkannte. „Schön, dass du mal wieder vorbei kommst.“
“Hallo Helen“, begrüßte er sie. „Wie geht es dir? Ist Eik da? Ich möchte euch jemanden vorstellen.“
“Eik ist immer da, oder nicht?“, antwortete die Frau lächelnd und musterte mich. Allerdings sagte sie dann nur. „Kommt rein. Eik wird sich freuen. Heute ist es sowieso besonders voll im Dorf. Ihr solltet nicht zu lange auf der Straße sein.“
Und dann folgten wir ihr ins Haus zu Ayk ins Wohnzimmer.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr diesmal?