Buchzitate: Oceans Rose 2 Verwandlung

So, hier kommen die Zitate aus meinem gerade ausgelesenen Buch. Ein Wunder, dass es überhaupt so viele geworden sind.

1.) Der richtige Köder (1 %, Kapitel 1)

„Ich bin echt beendruckt“, sagte ich und dachte dasselbe über ihn. Er hatte warme braune Augen, und sein schwarzes Haar war verwuschelt, als sei er auf einem Lehrbuch eingeschlafen und erst kurz vor unserem Termin wieder aufgewacht. Die Sonnenbräune seiner muskulösen Arme hob sich auffällig vom Weiß seines Sportshirts ab. Falls Bates wirklich versuchteauf weibliche Teeanger nicht nur akadamisch, sondern auch romantisch attraktiv zu wirken, hatte es sich den richtigen Köder ausgesucht.

2.) Stifte und Notizhefte (4 %, Kapitel 2)

„So bereit wie man eben sein kann. Paige ist eine Musterschülerin, dank der ich jetzt mehr neue Stifte und Notizhefte habe  als der größte Schreibwarenladen in Boston.“
„Man kann nie vorbereitet genug sein“, sagten Betty und Paige wie aus einem Mund.

3.) Herumwuseln (5 %, Kapitel 2)

Paige schaute mich an, während meine Mutter im Raum herumwuselte. Mom goss eine Tasse Kaffee ein und vergaß sie auf der Anrichte, wusch einen Teller ab und ließ ihn zurück ins Spülwasser fallen, holte eine Müslischale aus dem Schrank und tauschte sie gegen den Orangensaft im Kühlschrank aus.

4.) Als Geist zurückgekehrt (6 %, Kapitel 2)

Offenbar waren meine Schulkameraden sehr besorgt um mein Wohlergehen und wollten mir helfen, wann immer ich sie brauchte. Einige stießen bei meinem Anblick ein Keuchen aus, als sei ich höschstpersönlich gestorben und als Geist zurückgekehrt, um die Teenager-Elite von Bosten zu bespuken.

5.) Ich bin Riley (8 %, Kapitel 3)

„Für den Strand“, erklärte Simon. „Das hier ist Riley, mein extrem kalifonischer Zimmergenosse, der andeuten will, dass wir bei diesem tollen Wetter nicht in der Uni rumhängen sollten.“
„Hi, ich bin Riley“, stellte Riley sich vor. Anscheindend war ihm entgangen, dass Simon ihn gerade vorgestellt hatte.

6.) Anfall von Liebeskummer (8 %, Kapitel 3)

Riley verlagerte sein Notebook auf den linken Arm und streckte mir seine Hand entgegen. „Ah, die berühmte Vanessa. Ich bin begeistert, dich endlich kennenzulernen. Bestimmt wirst du froh sein zu erfahren, dass ich Simon bei jedem Anfall von Liebeskummer – also so ziemlich jede Minute, in der er nicht bei dir sein kann – nach besten Kräften ablenken.“
„Wir gucken ständig DVDs“, erklärte Simon.

7.) VIP-Besuch (17 %, Kapitel 6)

Ich lächelte ihn an. „VIP-Besuch? Ehrlich? Wer hat sich denn bei dir angekündigt?“
„Eine junge Dame, die mich vergessen lässt, welche Protoenzahl Kohlenstoff hat, wie man Celsius in Fahrenheit umrechnet und wie die evolutionäre Klassifikation der Lebewesen lautet.“
„Reich, Stamm, Klasse, Ordnung, Familie, Gattung“, zählte ich auf und klopfte ihm dabei rhythmisch mit den Fingerspitzen auf die Brust. „Sie muss schon was Besonderes sein, wenn du ihretwegen selbst das bisschen Naturwissenschaft vergisst, dass man sogar mir eintrichtern kann.“

8.) Die wilde Jagd von Sleepy Hollow (18 %, Kapitel 6)

Weiter kam ich nicht, denn der Wagen ruckte. Sofort schlang Simon die arme wieder schützend um meine Taillie. Spitze Schreie erfüllten die Luft, als die Pferde von einem langsamen Blumenschritt in vollen Glaopp übergingen.
Die wilde Jagd von Sleepy Hollow?“, rief ich ungläubig über das Gekreische und das Donnern der Hufe hinweg. So lautete der Slogan auf dem schwarzen Banner, das zwischen zwei Bäume gespannt war. Wir preschten unter ihm hindurch in den finsteren Wald.
„Ich glaube, wir sind gerade enführt worden“, rief Simon grinsend zurück.

9.) Bevorzugter männlicher Begleiter (29 %, Kapitel 10)

Bei ihrem Erscheinen am Yachthafen hatte sie der versammelten Menschenmenge erzählt, dass sie mit Oliver (ihrem bevorzugten männlichen Begleiter, wie sie ihn nannte) gerade auf dem Weg zur Kleiderspende gewesen war, als sie die Aufregung am Kai bemerkt hatte …

10.) Es regnet junge Ratten (32 %, Kapitel 11)

„Es regnet junge Ratten“, stellte mien Vater fest.
Ich starrte nach vorn durchs Autofenster. Die Scheibenwischer huschten hin und her, doch das Wasser strömte über das Glas, als wären sie gar nicht vorhanden.
„Junge Ratten?“, wiederholte Paige.Dad lächelte sie im Rückspiegel an. „Als Vanessa noch klein war, fand sie das Sprichwort „Es regnet junge Hunde“ total gemein. Sie stellte sich vor, wie die armen Kleinen vom Himmel fielen und auf dem Boden aufschlugen. Mit Nagern hatte sie weniger Probleme. Deshalb benutzten wir seitdem unser eigenes Sprichwort, wenn es gießt.“ Nahc einer kurzen Pause fragte er: „Weißt du noch, Vanessa?“

11.) Blumenkohl ist die Lösung (41 %, Kapitel 13)

„Ist schon okay.“ Ich trat einen Schritt auf sie zu und öffnete die Arme, um sie an mich zu ziehen. „Ich weiß, wie hart das alles ist. Tut mir Leid, ich wollte nicht …“
„Blumenkohl ist die Lösung!“, trötete Dad.
Ich erstarrte und Mom schaute zu ihm hoch.
„Als Haar für die Kürbisgesichter.“ Er hielt sich einen Blumenkohlstängel neben den Kopf, damit wir die ähnlichkeit bewundern konnten. „Na, wie findet ihr das?“
„Dad, gerade ist nicht der richtige Moment, um ….“
„Genial!“
Ich musste mich am Küchentresen festkrallen, um Mom nicht mit Gewalt wieder zu mir umzudrehen

12.) Das Leben ist zu kostbar (44 %, Kapitel 14)

Ich will nach Boston ziehen, damit ich dich treffen kann, dich von der Schule abholen, dich jedes Wochenende sehen, ohne dass einer von uns erst hundertfünfzig Meilen mit dem Autofahren muss. Ich will einfach mit dir zusammen sein, so oft wie möglich und so lange wie möglich. Nach allem, was im Sommer passiert ist … Das Leben ist zu kostbar, als dass man auch nur eine Sekunde davon verschwenden darf. Man muss das Glück festhalten, wenn man kann. Und ich kann! Indem ich nach Boston ziehe.“

13.)  Feindliche Armee (44 %, Kapitel 15)

„Emily Dickinson ist voll fett.“
Ich schaute von meinem Geschichtsbuch hoch. Dad saß am anderen Ende unseres Gartens am Frühstückstisch und starrte verwirrt auf den Bildschirm.
„Hast du eine Idee, was das bedeuten soll?“
„Steht das in einer Hausarbeit, die du korrigierst?“
„Ja genau. Das hat eine meiner Studentinnen geschrieben. Über eine der größten Lyrikerinnen der amerikanischen Literatur“, bestätigte er. „Ich glaube kaum, dass sie übergewichtig war.
„Nein, „fett“ ist ein Ausdruck für Anerkennung. Deine Studentin will sagen, dass sie Emily Dickinson mag.“
Er lehnte sich mit aufgerissenen Augen zurück, als hätten sich die Worte auf dem Bildschirm gerade zu einer feindlichen Armee gruppiert, die drohte, sein literarisches Vokabular zu attacktieren. „Aha!“ Warum schreibt sie dann was ganz anderes?“

14.) Die Tat ist vollbracht (46 %, Kapitel 15)

„Tadaa!“
Dads Stimme ließ mich zusammenschrecken. Ich fuhr herum und sah ihn auf der obersten Stufe der Gartentreppe stehen, wo er meinen blauen Fleecepulli wie eine Siegestrophäe schewenkte.
„Die Tat ist vollbracht“, verkündete er und kam die Stufen herunter. „Doch hätte ich diese Suche allein bestehen müssen, so fürchte ich, wärst du vorher zu einem menschlichen Eiszapfen gefroren.“

15.) Seine Hand legte sich auf meine (48 %, Kapitel 16)

„Tut mir leid.“ Seine Stimme klang sanfter als gewöhnlich. „Ich bin ein Idiot. Keine Ahnung, warum ich dir das gezeigt habe.“
„Schon gut. Ich versuche nur dieses Bild … Das klappt einfach nicht!“
Seine Hand legte sich auf meine, und die Maus stellte ihr Zittern ein. Mit angehaltenen Atm verfolgte ich, wie der Cursor auf die Bildschirmecke zuglitt. Parkers Zeigefinger legte sich über meinen, zögerte kurz udn drückte die Maustaste.
Colin Milton Cooper verschwand.
Mein Blick wanderte vom Bildschirm zu unseren Händen. Parker machte keine Anstalten, seine Hand wegzunehmen. Ich aber auch nicht, was mich am meisten verstörte.

16.) Jumbojet (50 %, Kapitel 17)

… „Äh, Vanessa?“
„Was denn?“
„Wir heben gleich ab. Wenn ich fliegen will, nehme ich einen Jumbojet.“

17.) Weiß wie ein Gespenst (51 %, Kapitel 17)

Mein Herz setzte einen Schlag aus.
„Du machst dir Sorgen um sie“, fuhr er fort. „Genau wie wir alle. Sie hat das Restaurant schon seit Wochen nicht betreten, und wenn ihr Verehrer herkommt … Wie heißt er  noch gleich? Mortimer? Luzifer?“
„Oliver.“
„Ja, genau. Jedenfalls ist er immer weiß wie ein Gespenst und so zittrig, als hätte er gerade eins gesehen. Wenn wir fragen, wie es Betty geht und wann sie sich wieder blicken lässt, kneift er die Lippen zusammen und geht.“

18.) Lesetreik (52 %, Kapitel 17)

„Na ja, das war vor meiner Zeit in Winter Harbor, aber von einem anderen Buchladen habe ich nie gehört, und über diesen reden die Leute noch. Als er abbrannte, waren alle so geschockt, dass sie tagelang in Lesestreik getreten sind.“

19.) Rekord an Dämlichkeit (52 %, Kapitel 17)

„Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade deinen eigenen Rekord an Dämlichkeit gebrochen.“

20.) George Clooney (61 %, Kapitel 20)

… „Heute habe ich eine ganz wundervolle Entdeckung gemacht. Schau mal!“ Sie hielt mir das winzige Fernsehgerät entgegen, das bei näheren Hinsehen ein DVD-Player mit Bildschirm war. Na, erkennst du jemanden?“
„George Clooney?“, rätselte ich und versuchte die Person auf dem Bildschirm zu identifizieren.“Wenn du deinem Vater solche Komplimente machst, solltest du warten, bis er sie auch hören kann.“

21.) Kundenservice (69 %, Kapitel 21)

„Er gehört ganz dir“, rief Georgia, die angezogen aus dem Umkleideraum gestürmt kam und auf den Ausgang zusteuerte. „Und nebenbei – so toll wie sein Ruf ist er echt nicht.“
„Die Erste, die mit deinem Kundenservice unzufrieden ist?“
„Da bin ich mir nicht ganz sicher.“ Er grinste mich an. „Bei einer anderen Kundin warte ich noch auf Rückmeldung.“

22.) Das Parker-King-Phänomen (85 %, Kapitel 25)

„Jetzt verstehe ich endlich“, sagte ich, als wir bei meiner Straße ankamen.
„Was denn?“
„Das Parker-King-Phänomen.“
„Ach so etwas gibt es?“ Er klang geschmeichelt.
„Das weißt du doch genau.“ Ich blieb ein paar Häuser vor unserem stehen und wandte mich ihm zu. „Das Parker-King-Phönomen ist deine magische Fähigkeit, jedes Mädchen in der Nähe zum Schmelzen zu bringen und in eine klebrig süße Pfütze zu verwandeln.“
Er verzog das Gesicht. „Knan ich sie nicht in etwas Angenehmeres verwandeln? Ich denke da an Engel oder Regenbögen – jedenfalls keine klebrigen Pfützen.“

23.) Er küsste mir das Wort aus dem Mund (86 %, Kapitel 25)

„Parker“, pflüsterte ich und schaute gebannt zu, wie seine Lippen sich meinen näherten.
Er küsste mir das Wort aus dem Mund. Seine Lippen waren warm, salzig und zärtlich. Sie berührten mich vorsichtig, als habe Parker Angst, dass ich zurückweichen könnte.“

24.) Sieben Weltmeere (86 %, Kapitel 25)

„Komm mit mir.“
„Wohin?“ Ich schloss die Augen, als seine Lippen über meinen Ausschnitt und meine nackten Schultern wanderten.
„Ganz egal.“ Er presste seinen Mund wieder auf meinen. „Nur weg von hier. Über die sieben Weltmeere.“
„Auf deinem Segelboot.“ Ich dachte daran, was er  mir über seine Zukunftspläne erzählt hatte.
„Ja.“ Ich spürte das Lächeln auf seinen Lippen. „Nur du und ich. Auf meinem Segelboot.“

25.) Wenn man jemanden liebt (98 %, Kapitel 28)

„Vanessa“, sagte er traurig. „wenn man jemanden liebt, dann sind die Probleme des anderen nicht, mit dem man sich „herumschlägt“, was man toleriert und von dem man hofft, dass es von selbst verschwindet. Man arbeitet gemeinsam dran. Und zwar nicht, weil man sich davon genervt oder eingeschrenkt fühlt, sondern weil unsere beiden Leben miteinander verflochten sind. Wenn du glücklich bist, bin ich auch glücklich, und wenn du unglücklich bist – dann ist mir alles andere egal.“

Start: Oceans Rose 1 Erwartung

Oceans  Rose 1 Erwartung

So ich hab nun damit angefangen. Aber es wird wieder eine Leserunde. Deswegen werde ich hier auch wieder nicht so viel darüber posten. Ich mag es bisher sehr gern und mag bisher auch alle Charaktere bis auf vielleicht Vanessas Mutter. Bin gespannt wie es weiter geht.

Aktuell bin ich auf S. 28.