Corlys Themenwoche 90.3.: Harry Potter – Unsympatische Charaktere

Und schon wieder ist ein neuer Tag meiner Themenwoche. Seid mit dabei und beantwortet meine Frage.

 

 

 

 

 

 

Und das ist die heutige Frage:

Mittwoch:  Wen mögt ihr überhaupt nicht?

Überhaupt nicht ist immer so fies, aber eher unsympatisch finde ich:

Die Carrows:

Die fand ich ganz schlimm. Ging gar nicht. Muss ich nicht viel zu sagen, oder?

Barty Cruch Jr. :

Der war total durchgeknallt. Muss ich auch nicht viel zu sagen, oder?

Bellatrix Lestrange:

Die finden ja viele klasse und sie hat auch was, aber dennoch find ich sie total unsympatisch und durchgeknallt.

Yaxley:

Einfach nur fies und richtig schlimm. Mehr muss ich dazu nicht sagen.

Thicknesse:

Auch der ist super unsympatisch. Auch hier werde ich nicht viel zu schreiben.

Dolores Umbridge:

Sie hat natürlich nicht so viel Gewicht wie gewisse Todesser, aber was habe ich sie gehasst. Eine Frau, die es genießt Kinder zu quälen find ich einfach nur schlimm. Aber ihr ganzes Auftreten geht einfach überhaupt nicht.

Snape:

Den mochte ich noch nie. Egal wie gut er später hingestellt wird. Für mich bleibt er schleimig und fies, denn auch wenn er gute Taten vollbringt überwiegt für mich seine Fiesheit. Aber er hat doch trotzdem was.

Filch:

Auch den fand ich immer richtig gruselig. Uneheimlich irgendwie.

Slughorn:

Auch der war mir nie sonderlich sympatisch. Ich fand ihn immer sehr schleimig und eingebildet.

Igor Karkaroff:

Auch der war mir immer eher unsympatisch. Ich konnte ihn auch schlecht einschätzen.

Peter Pettigrew:

Wer seine Freunde verrät gilt für mich allgemein als unsympatisch.

Rufus Scrimegour:

Auch den wusste ich nie einzuschätzen. Aber auch er war mir unsympatisch. Seine Methoden fand ich auch nicht gut.

Kreacher:

Auch der war mir immer unsympatisch. Ein Schleimer, der alles zu seinem Vorteil nutzt.

Petunia Dursley:

Auch die war mir immer unsympatisch, weil ich es furchtbar wie sie ihre Abneigung zu ihrer Schwester an Harry ausließ nur weil sie eifersüchtig war.

Tante Muriel:

Die fand ich auch schlimm. Immer nur am Meckern und diese Tratscherei.

Vernon Dursley:

Auch der war mir immer eher unsympatisch und so herrisch.

Ludo Bagman:

Den konnte ich auch nie wirklich einschätzen und er war mir eher unsympatisch.

Professor Quirrel:

Der ist mir natürlich auch unsympatisch. Ein Handlanger von Voldemort.

Rita Kimkorn:

Die war mir auch immer unsympatisch und super nervig. Überall fuschte sie zwischen. Zu aufdringlich.

Dudley Dursley:

Dudley fand ich immer ziemlich armseelig und jämmerlich.

Marietta:

Die fand ich auch hinterhältig und eher unsympatisch.

Es gibt noch ein paar mehr, aber das solls erst mal gewesen sein. Jetzt seid ihr dran. Ich bin gespannt auf eure unsympatischen Charaktere.

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Es gibt die ein oder anderen magischen Orte in Harry Potter. Welche mögt ihr besonders oder welcher ist euer Liebling?
Freitag:  Welches ist euer liebstes phanatstisches Tierwesen?
Samstag: Welcher ist euer liebster Harry Potter Teil und wieso?

 

Corlys Themenwoche 2.2. Harry Potter: Unsympatische Charaktere

Und welche Harry Potter Charaktere mögt ihr nicht so?

Argus Filch

Wer stellt denn so jemanden als Hausmeister ein? Der geht einfach gar nicht. Ein furchtbarer Typ. Im Buch wie im Film.

Snape

Egal wie er sich entwickelt im Laufe der Geschichte. Ich mochte Snape nie.  Er war mir immer unangenehm, wenn nicht gar fies. Gerade auch in den ersten Teilen. Und das Gefühl wird wohl auch immer bleiben. Ich konnte mich nie mit ihm anfreunden.

Draco Malfoy

Am Anfang von Teil 1 fand ich es jetzt beim mehrmals lesen gar nicht ganz so schlimm, aber gerade wird er schon wieder furchtbar ätzend und präsentiert alles was ich nicht an ihm mag. Auch von ihm bin ich nicht gerade ein Fan. Jedenfalls momentan nicht.

Lavender Brwon

Die fand ich gerade auch im Film furchtbar nervig und anstregend. Keine Ahnung wie es jetzt beim Lesen ist.

 

Da gibts bestimmt noch ein paar mehr, was ich auch gerade bei erneuten Lesen feststellen werde, aber gerade wollen die nicht so in meinen Kopf kommen.

Und bei euch so?

Mittwochshelden Nr. 12 #21.10.15 # Sind Helden immer Vorbilder?

Es ist schon wieder so weit für meine Mittwochshelden.

Ich find diese Frage recht schwierig zu beantworten, doch ich find sie sind nicht immer unbedingt Vorbilder. Helden dürfen auch mal düster oder sogar mal in gewisser Weise böse sein.

Zum Beispiel ist Luke aus Percy Jackson teilweise für mich auch ein Held, weil sein Charakter so toll und interessant gestaltet wurde. Eigentlich ist er sogar mein Liebling, doch er steht auf der bösen Seite.

Dann gibt es da noch die Charaktere, die erst böse wirken, aber eigentlich richtig gut sind wie zum Beispiel vor allem in der Serie Bellamy bei Die 100. Für mich ist er ein wahrer Held. In der zweiten Staffel sogar noch mehr als Finn. Aber am Anfang wirkte sein Charakter überhaupt nicht so.

Snape ist alles andere als mein Lieblingscharakter und bestimmt auch die meiste Zeit über kein Held, aber am Ende als er Harry noch die nötige Erinnerung gab, war er doch so was in der Art wie ein Held. Zumindest ni dieser einen Sache.

Also nein, ich will damit sagen: Ein Held muss nicht immer ein Vorbild sein. Das wäre ja auch langweilig, wenn es nur perfekte Helden gäbe, oder?

Also was meint ihr dazu. Ran an die Tasten. Ich bin gespannt, was ihr so schreibt.

Tag 8: 27.09.15: Charakter ABC: H männlich

Tja, bei H hab ich erst mal geschwankt wen ich nehmen soll. Mir fielen da unter anderem Henri aus Selection ein (aber Selection hatte ich ja schon mal) Haden/Aiden aus Gena Showalters unsterblich verliebt, aber das ist zu lange her) und natürlich gibts da Harry Potter. Das ist doch mal eine gute Wahl.

also gibts heute H wie Harry Potter

Jeder kennt es, die meisten lieben es. Harry Potter.

Also los:

Pro und Contra:

+ Mutig
+ gut in Patronus
+ gibt nicht auf, auch wenn nicht immer alles gleich klappt (jedenfalls meistens)
+ schützt die die er liebt so gut es geht, wenn es geht
+ Setzt sich über Gesetze hinweg  um das richtige zu tun

– braucht oft Hilfe (wobei ich das nicht schlimm find, kein Held kann perfekt sein)
– manchmal etwas schwer von Begriff
– muss sich erst in die Zauberwelt reinfinden (aber das gehört eben dazu)

Ich weiß, ich weiß. Harry wird oft bemängelt, aber ich mag ihn gern. Er hat schlimmes erlebt und trotzdem geht er seinen Weg immer weiter. Klar hat er auch mal hin und wieder Momente, wo er nicht weiter will oder kann, aber das ist auch ganz normal, Besonders in seiner Situation. Ich mag Harry einfach und heute ist sein Tag für mich hier auf dem Blog.

Harry Potter

Harry Potter 1 Buch

+ Die ganzen Ideen, die die Autorin mit in die Geschichte einbringt
+ ist für jedes Alter geeignet (bis auf vielleicht für die Jüngeren)
+ Die ganze Zauberwelt mit der Winkelgasse, den Muggels, dem Quidditsch usw.
+ Viele Charaktere
+ Besonders die Weasley Twins
+ Schloss Hogwarts als Zauberschule
+ Jedes Buch hat irgendwie sein eigenes Thema
+ hach, es gibt zu viel

– Snape, aber er gehört einfach dazu
– manch andere Charaktere wie die Dursleys, die Carrows oder Filch, aber auch die gehören einfach dazu

Sonst fällt mir gerade nichts ein. Harry Potter ist einfach einzigartig. Eine so wahnsinnig fantasievolle Geschichte und eine so komplexe Welt hab ich bisher noch nie gelesen. Über sieben Teile insgesamt schafft es die Autorin zu überzeugen. Eine wirklich super Reihe, die mich über Jahre begleitet hat. Auch wenn ich nicht wie viele andere damit aufgewachsen bin, bedeutet mir die Reihe doch sehr viel.

Corly und die Bücher Teil 3

Heute werde ich mich über Charaktere auslassen. Das ist ein wichtiges Thema für mich. Stimmen die Charaktere nicht, bringen auch die ganzen tollen Ideen nichts.

Leider nehmen heutzzutage solche gefühllslosen Charaktere Überhand, die eigentlich gar nichts von Liebe verstehen. Ausser vielleicht der zu ihrer Familie. Das beste Beispiel für mich war da Katniss von Panem. Ich will nicht sagen, dass ihr Peeta gar nichts bedeutet hat, aber benutzt hat sie ihn schon irgendwie. Für mich war das keine richtige Liebe und das Ende mit denen hat mir auch nicht wirklich gefallen. So was mag ich halt gar nicht. Und auch nicht die Charaktere, die aufgrund von Situationen ihre Gefühle völlig abstellen. Wie bei Katniss. Mit der konnte ich wenig anfangen als Heldin der Geschichte. So super dickköpfige Charaktere, die überhaupt nicht auf andere eingehen mag ich auch nicht oder welche, die immer auf andere rumhacken.

Aber nun zu dem, was ich an Charaktere mag. Zum Beispiel, wenn sie gefühlvoll sind, anderen helfen, auf andere eingehen, für andere einstehen. Im großen und ganzen, wenn sie nicht in erster Linie total selbstsüchtig sind. Das ist mir wichtig.

Nein, Charaktere müssen nicht perfekt sein. Meine Lieblingscharaktere haben auch Fehler gemacht und werden nicht von allen gemocht. Aber für  mich ist wichtig, dass das nicht überwiegt und irgendwann im Laufe des Buches auch mal eine Entwicklung eintritt (am besten ziemlich früh und nicht erst zum Schluss). Wenn aber das unsympatische überwiegt und keine wirkliche Geschichte dahinter steckt oder mich nicht überzeugen können dann ist es vorbei. Das ist bei mir auch ganz wichtig. Sie müssen nicht perfekt sein, aber sie sollten mich überzeugen können.

Es gibt sogar auch Bösewichte, die ich vielleicht nicht unbedingt mag, aber die interessant sind und Stil haben. Mein erstes Beispiel ist da Voldemort aus Harry Potter. Er hat eine Geschichte und die fasziniert mich und lässt mich sein Handeln besser nachvollziehen und zumindest mehr oder weniger verstehen. Auch wenn ich es nicht gut heiße. Ja, Voldemort ist auf jeden Fall so ein Charakter.
Doch es gibt auch solche mit denen ich gar nichts anfangen kann wie Orpheus aus Tintenherz zum Beispiel. Die haben dann überhaupt keine Stil und ich find sie einfach nur wiederlich.  Wen ich auch nie mochte war Snape aus Harry Potter. Auch nicht als herauskam was er wirklich getan hatte. Denn es änderte kaum was an seiner Art an sich. Er blieb wiederlich und ziemlich mies. Aber er hatte wenigstens Stil und er gehört in Harry Potter. Ohne ihn wäre die Geschichte kaum die Selbe. Dennoch ist er mir ganz besonders am Anfang sehr unangenehm in Erinnerung geblieben.

Was ich übrigens auch an Charaktere gar nicht mag ist, wenn sie Jemanden hassen, nur weil sie da sind. Das ist doch total irrsinnig.

Meine Lieblingscharaktere sind unter anderem folgende Tucker Avery (Unerathly), Ian OShea (Seelen) und Maxon (Selection) und
Clara Gardner (Unerathly), Mel (Seelen) und Luna Lovegood (Harry Potter). In Harry Potter hab ich sowieso ganz viele Lieblingscharaktere.

Bei mir kommt es einfach auch drauf an, wie ein Charakter rüber kommt. Und überzeugt mich das nicht, ist alles vorbei. Leider gibt es für mich immer weniger gute Charaktere, auch wenn es dieses Jahr etwas besser lief. Ich weiß nicht wieso Herrscher oder Helden oft so kalt sein müssen. Ich find das müsste nicht sein.

Aber wie bei allem sind da Geschmäcker Gott sei Dank sehr unterschiedlich und dies hier ist mein Geschmack.