ABC Fotoprojekt 19: S wie Sonnenuntergang

Heute gibts wieder dieses Projekt und S ist so ein vielfältiger Name. Da konnte ich mich gar nicht so entscheiden.

Hach, eigentlich ist es doch nicht so schwer.

S wie Sonnenuntergang

2021



Ach, da könnte ich ewig weiter machen. Ich liebe Sonnenuntergänge.

Und was meint ihr und was habt ihr heute genommen?

 

ABC Projekt 18: R wie Regenbogen

Heute gibts wieder dieses Projekt und das Wort war dann nach einigen Fotos von letzter Woche eigentlich schnell klar.

R wie Regenbogen

Und was habt ihr heute gewählt? Was sagt ihr zu meinen Bildern?

Freitagsfüller 244: Von Sonne, Wochenende und Ruhe

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1.  Auf einmal ist es doch schöner als gedacht.

  2.  In der Sonne spazieren zu gehen hat Spaß gemacht.

  3. Wenn ich nach unten schaue sehe ich meine Tastatur.

  4.  Endlich ist Wochenende und deshalb habe ich endlich wieder mehr Zeit für mich.

  5.  Wer sagt eigentlich, dass es irgendwann besser wird.

6.   Die Ruhe ist jetzt noch besser.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hoffentlich weitere Folgen Beastmaster, morgen habe ich geplant, zu putzen und Sonntag möchte ich einfach entspannen!

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Wintertraum: Bilder

Und hier mal wieder ein paar Winterbilder. Ich habe das Gefühl ich lebe in den Bergen.

So viel Schnee!!!

Etüdensommerpausenintermezzo: Meeresrauschen

Heute gibts das Etüdengemezzel und ich versuch mich mal dran.

Etüdensommerpausenintermezzo 2020 – 7 aus 12 | 365tageasatzaday

Herzschmerz
Kantine
Kommentar
Strandkorb
Vulkan
Zwischentöne
Windjammer

Meeresrauschen

Ich machte immer gerne Urlaub irgendwo am Wasser. Das Meeresrauschen beruhigte mich und die Wellen ließen mich lächeln. Ich brauchte diese Ruhe und Entspannung zwischen all dem Alltagsstress. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Den Herzschmerz vergessen.

Gerade tat ich genau dies. Ich ging am Meer spazieren und ließ die laute Kantine auf der Arbeit für ein bisschen Ruhe hinter mich. Ich liebte es die Möwen zu beobachten und die Kinder am Strand spielen zu sehen. Da fiel mir immer der Kommentar meiner Freundin ein: Die Freiheit ist die Ruhe der Seele! Das passte irgendwie.

In meinem Strandkorb beobachtete ich das Treiben um mich herum. Die Leute wirkten alle gut gelaunt. Manchmal wirkte das bunte Treiben wie bei einem Vulkan. Explosiv und aufbrausend.

Ich ließ mich treiben von dem Wasser und der Stimmung am Meer. Wenn man die Zwischentöne heraushörte, konnte man vieles wahrnehmen. Schreiende Stimmen, Freude, Schmerz, Gute Laune. So vieles. Das war wie Windjammer bei einem ordentlichen Sturm.

Und dann sah ich ihn am Strand entlanggehen. Braungebrannt und selbstbewusst, aber doch natürlich ging er am Wasser entlang. Er wirkte frei und doch einsam in Mitten der Menschen. Sollte ich auf ihn zugehen? Sollte ich ihn ansprechen? Lust hatte ich schon, aber ich traute mich nicht. Vielleicht war er vergeben oder würde sich gestört fühlen. Ich stand auf und machte mich auf den Weg. Doch würde ich je ankommen?

 

So, das war meine Etüde für heute. Was sommerliches. Was meint ihr? Hab es mal bei der Etüdenlänge gelassen. Was längeres bekomme ich momentan eh nicht hin.

Marie Merburg – Sommerflimmern

Story: 1 (+)

Ariane hat irgendwie Pech. Ihr Laden läuft nicht so wie sie es sich wünscht. Kann sie ihn wirklich halten? Und dann hat die alte Trudi in ihrer Obhut auch noch einen Schlaganfall. Sie kommt ins Krankenhaus. Sie springt kurzerhand als nächste Verwandte ein und versuchte ihre Tochter zu kontaktieren, mit der Trudi seit Jahren kein Kontakt hat. Doch sie erreicht nur ihren Neffen David …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Ariane: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war manchmal einfach komisch. Ich konnte ihre Ansichten oft nicht so verstehen. Auch, dass sie bei David so drängend war fand ich nicht gut. Ein bisschen mehr Geduld hätte da nicht geschadet. So lange kannten sie sich schließlich noch nicht. Ich hätte sie mir auch etwas offener gewünscht. Sie wirkte sympatisch, aber so richtig kam sie nicht bei mir an.

David: 1 +

Den mochte ich total gerne. Er war so sanft und lieb. Er war auch sehr aufmerksam und verwegen. Irgendwie hatte er was. Leider war er auch sehr verschlossen, was alles etwas ausbremste. Ich fand das auch etwas übertrieben, aber das gehört zu einem anderen Charakter. Das fand ich etwas schade. Gerade auch gegen Ende wurde seine Verschlossenheit leider auch noch mal sehr ausgezerrt.

Jule: 1 (-)

Die war nicht wirklich meins. Ich fand sie übertrieb einfach immer so. Ich fand sie ziemlich anstrengend. Sie sollte wohl besonders stur wirken, aber man kann es auch übertreiben. Sie machte ständig aus einer Mücke einen Elefant und dafür, dass sie eigentlich schon einen Extrateil hatte, nahm sie eindeutig zu viel Platz ein. Auch die Probleme mit dem Baby fand ich sehr übertrieben. Das hätte nicht so ausarten müssen.

Jutta: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Eigentlich wirkte sie ganz nett, aber was sie von Ariane verlangte wirkte ziemlich egoistisch. Und irgendwie fand ich es auch unnötig. Vor allem hätte man wirklich einmal darüber reden können. Dann wäre es vom Tisch gewesen. Auch wie sie mit Leonie umging fand ich nicht so gut.

Trudi: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Ich konnte sie auch wirklich verstehen. Auch wenn es natürlich falsch war, was sie getan hat. Doch sie tat mir auch leid, denn Astrid verhielt sich auch falsch. Sie war wohl sehr nachtragend und stolz. Eigentlich war Trudi eine Süße und ein wenig quirlig mit einem guten Herz.

Arianes Mutter: 2 –

Die fand ich anstrengend und nervig. Sie war auch ziemlich oberflächlich. Wie sie ständig an Arianes Figur meckerte fand ich echt schlimm und auch diese Diät ist lächerlich gewesen. Später wurde sie etwas besser, aber das auf der Hochzeit war einfach nur die Höhe.

Oliver: 1 –

Den hätte ich ja gar nicht gebraucht. Er nahm auch viel zu viel Platz ein. Eigentlich war er ein Möchtegern-Schönling. Ich fand ihn einfach nur nervig und peinlich. Das auf der Hochzeit fand ich auch total daneben. Man hätte ihn einfach ganz sein lassen können. Er war nicht so richtig relevant für die Geschichte.

Arianes Vater: 1 (+)

Den mochte ich noch ganz gerne. Er wirkte lieb und fürsorglich. Allerdings war er manchmal auch recht forsch und hätte mehr Feingefühl besitzen können.

Markus: 1 +

Er kam nicht so oft vor, wirkte aber ganz sympatisch. Toll fand ich wie er versuchte Jule runter zu bringen. Aber schade, dass er das überhaupt machen musste.

Katharina: 1 (+)

Eigentlich sind Babys ja ganz süß, aber dieses hier nicht gerade. Vor allem war sie auch nur Mittel zum Zweck. Das fand ich etwas schade. So nahm sie viel zu viel Platz ein.

Sophie: 1 +

Sie wirkte noch ganz sympatisch, kam aber kaum vor. Aber sie hatte was.

Gertrud: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr.  Allerdings wirkte sie auch seltsam. Und ein wenig schrullig. Ich bin noch unsicher, was ich von ihr halten soll.

Elfriede: 1

Die fand ich ganz okay. Aber so wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Aber sie hielt David auf Trab. Das hatte was.

Leonie: 1 (+)

Eigentlich war sie ganz sympatisch. Ein bisschen teeniehaft vielleicht. Aber sonst okay. Schade, dass sie von Jutta nicht so wahr genommen wurde.

Jonas: 1

Er nervte mich dagegen eher. Eigentlich war er nur die ganze Zeit am Nörgeln. Mehr bekam man von ihm nicht mit.

Ole: 1 (+)

Er wirkte sympatisch, kam aber auch wenig vor. Aber mir gefiel sein Engergement.

Astrid: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Ich kann ja verstehen, dass sie am Anfang sauer ist wegen dem, was ihre Mutter getan hat. Aber so lange? Und noch blöder fand ich, dass sie dann auch noch alle anderen mit reinzog. Da hatte Trudi schon recht. Auch wenn ihre Handlung falsch war. Irgendwann hätte man mal aufeinander zugehen können. Vor allem, weil das dann ja doch alles recht einfach war.

Constanze: 1

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Man erfuhr aber auch nicht wirklich wieso sie zu ihrer Mutter hielt.

Adam: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Keine Ahnung, was Astrid überhaupt so toll an ihm fand.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

Eigentlich fand ich David und Ariane ganz süß zusammen. Sie schienen auch gut zusammen zu harmonieren. Ganz überzeugen konnten sie mich aber nicht. Leider fand ich Ariane manchmal seltsam. Vor allem, weil sie auch so unbedingt gleich alles von David wissen wollte. Sie hatte da einfach überhaupt keine Geduld. Auch am Ende war mir das zwischen ihnen zu ausgezerrt. Das fand ich unnötig und irgendwann hatte man gar nichts mehr von den beiden.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja eigentlich die Verbindung zu Trudi, die David und Ariane hatten. Das war auch gut gemacht, aber man hätte auch mehr draus machen können. Außerdem gabs dann noch Davids Autorenleben.

Setting: 1 +

Das war wirklich schön. Auf Rügen und Usedom habe ich mich sehr wohlgefühlt. Auf Usedom war ich ja auch schon selbst. Gerade auch Jules Schlosshotel war toll.

Parallelen: 1

Bücher wie diese gibts ja wie Sand am Meer. Da hab ich aber schon bessere gelesen.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Besonders Jutta, Jule und Arianes Mutter fand nervig, anstrengend und egoisitsch. Leider hatte das auch sehr viel Platz im Buch bekommen. Auch Oliver fand ich überhaupt nicht gut und hätte ich so nicht gebraucht. Überhaupt wurde ich mit den meisten Charkateren nicht warm. Ariane war auch manchmal seltsam und ich fand es unschön, dass sie bei David so gar keine Geduld hatte. Sie kannten sich doch noch nicht lange. Da erzählt man sich nun mal nicht gleich alle Geheimnisse und David war gebunden. Was hätte er denn tun sollen? Wobei ich es auch nicht gut fand, dass David es so krass geheim gehalten hat. Vieles war auch recht klischeehaft und hervorsehbar.

Auflösung: 1 (-)

Die hatte mir auch nicht mehr so zugesagt. Ich hatte gehofft es wird romantisch, aber da wurde es noch mal übertrieben hinausgezögert. Auch, dass Astrid so extrem stur war störte. Eigentlich hatte man auch von David und Ariane nach der Hochzeit fast nichts mehr.

Fazit: 1 (+)

Die Geschichte zwischen David und Ariane mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Eigentlich harmonierten sie gut zusammen. Allerdings gab es für meinen Geschmack zu viel Stress. Im Allgemeinen und bei ihnen und es stand zu viel zwischen ihnen. Der Rest interessierte mich nicht wirklich. Arianes Mutter und ihre Freundinnen fand ich eher anstrengend und auch das mit dem Laden habe ich nie ganz verstanden. Da wurde viel Stress um nichts gemacht und die Lösungen waren am Ende recht unspektakulär. Es hatte Potential, wurde aber auch viel verschenkt.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Überlegt euch ob ihr damit oder mit der Reihe anfangt. Ich finde es lohnt sich nicht wirklich und ist sowieso eher was für zwischendrin.

Freitagsfüller 114: Von Fotos, Kurparks und Menschen

So und nun komme ich zum Freitagsfüller, was ja etwas aktueller ist.

Freitags-Füller Grafik

  1. Es wird Zeit, dass ich bald mal meine neuen Fotos auf das Notebook lade. Sonst mache ich das nicht mehr. Bzw. eigentlich auf den Stick, denn das Notebook hat nicht so viel Speicherplatz.

  2. Manche Dinge sind im Nachhinein gar nicht mehr so toll, und vergiss nicht, dass es immer wieder neue Menschen im Leben gibt. Irgendwann.

  3. Gestern Abend ging das Internet endlich mal wieder hier in der Reha und noch scheint es auch weiterhin zu laufen.

4. Manchmal frage ich mich: im Ernst?

  1. Als Kind musste ich auf vieles verzichten, da ich oft krank war und nicht so viel machen konnte wie andere.

6. Langsam wächst Gras über die ganze Sache.

  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf na, ja. Der Freitag ist schon vorbei. Ich habe es ruhig gehen zu lassen, morgen habe ich geplant, heute war ich ein bisschen im Ort und jetzt lasse ich es ruhig angehen wobei die Sonne so nach draußen lockt, aber eigentlich war ich heute schon genug draußen und Sonntag möchte ich den Schnee genießen und vermutlich wieder spazieren gehen, wenn das Wetter es zulässt. Vielleicht geh ich mal in das Cafee im Kurpark!

 

Und wie würdet ihr die Lücken füllen?

Writing Pomps 1: Androgyn

Mir ist noch eine Geschichte für eine alte Idee zum Wrting Promps gekommen und die möchte ich euch nicht vorenthalten. Leider existiert die Seite nicht mehr offenbar. Deswegen lohnt sich auch keine Verlinkung.

Aufgabe: Schreib ein Märchen. Fange aber nicht mit Es war einmal an. Benutze die Wörter: Halloween, Alibi, Androgyn, Draht, Antivral, Schmiermittel und Rabe.

Androgyn

In Androgyn war nichts wie es schien. Halloween war nicht gleich Halloween, Schmiermittel war nicht gleich Schmiermittel usw. Immer wenn ich dachte ich kannte jeden Fleck von Androgyn kam ein neuer hinzu. Da gab es ein Mädchen in meiner Klasse. Antiviral. Sie dachte sie würde sich in einen Raben verwandeln. Doch Raben waren nur Tiere. Nichts weiter. Ich dagegen war einfach nur ein Mädchen, dass Draht verschluckt hatte. Wirklich wahr. Ich war sehr klein und das Ding saß seitdem in meinem Herzen fest. Ich hatte also ein Drahtherz. Aber der Draht hatte sich erweitert. Manche meiner Haarsträhnen waren auch nur noch aus Draht. Das war sehr umständlich, wenn ich meine Haare kämmen wollte. Allerdings hatten sich auch meine Haare seitdem verändert. Sie leuchteten einfach so auf. Viele nannten mich nur noch das Drahtmädchen. Eigentlich alle. Bis auf der Junge, der selbst Draht verschluckt hatte und somit ebenso ein Außenseiter war wie ich. Er hieß Wesley. Seine Finger waren nun aus Draht.
Wesley und ich hingen manchmal zusammen rum. Wir dachten uns immer wieder eine andere Taktik aus, wie wir unseren Mitschülern weis machen konnten, dass wir gar nicht so anders waren als sie. Aber selbst in Androgyn galten wir als merkwürdig und das sollte schon was heißen. Denn Androgyn an sich war schon merkwürdig genug.
Gerade saßen Wesley und ich auf dem höchsten Dach des Ortes. Ein Gebäude, dass man nicht benennen konnte und auch keine Funktion hatte. Jeder machte einen Bogen um dieses Gebäude, aber es war unser Lieblingsplatz.
„Was glaubst du wann sich das nächste mal etwas verändert?“, fragte Wesley mich gerade.
„Wenn die Lehrer wütend sind und ein Alibi brauchen um ihre Wut raus zu lassen“, überlegte ich.
Wesley lachte. „Du kommst aber auch immer auf Ideen, Stella. Eine ist verrückter als die andere. Ich glaube eher, dass die Veränderung am Wetter liegt.“
„Wieso denn das?“, fragte ich ihn.
„Weil man das Wetter nicht sieht. Nur spürt. Hast du je Regentropfen gesehen? Also ich nicht. Gespürt oder gehört habe ich ihn aber trotzdem.“
„Hm, da ist was dran“, stimmte ich ihm zu. „Ich finde es ja echt gruselig, dass man Regen und Blitze und sowas  nicht sieht.“
„Aber wir kennen es doch nicht anders“, bemerkte Wesley nur. „Sieh mal! Jetzt ist die Sonne rot.“
„Aber das heißt ja noch lange nicht, dass es deswegen nicht gruselig ist. Das ist es nämlich trotzdem. Wenn die Sonne jetzt rot ist müsste sie gleich über den Himmel tanzen.“
Und das tat sie dann auch. Die Sonne hüpfte am Himmel rum. Doch das war nur ein Scheinbild. Hier war nichts wie es sein sollte. Alles war anders in unserer Welt und da gab es eben eine tanzende Sonne.
Deswegen liebten wir diesen Platz auch so. Hier hatten wir die beste Aussicht. Die anderen wussten nicht, was sie verpassten.
„Stella?“, fragte Wesley mich, sah mich aber nicht an.
„Ja?“, fragte ich zurück.
„Was ist, wenn ich dich jetzt würde küssen wollen?“, wollte er wissen.
„Dann würde ich dich auch küssen wollen“, antwortete ich und so küsste er mich. Einfach und süß und Draht und Draht vereinten sich.
Doch von diesem Tag an veränderte sich Androgyn nicht mehr. Die Welt blieb immer gleich. Denn die Königin und der König des Ortes hatten sich gefunden und so regierten sie solange sie lebten in dem Ort und genauso lange veränderte sich nichts mehr in Androgyn, denn die Drähte in Wesley und Stellas Körper verhinderten dies und ebenso ihre zarte Liebe.

Ende

Und was sagt ihr zu diesen kleinen Geschichte?

MediaMonday 64/ 268: Von iZombie, Liv und Sonnenschein

Und wieder gibts einen MediaMonday und ich bin natürlich wieder mit dabei.

Media Monday #379

  1. Von all den Serien-Neustarts kriege ich gerade kaum was mit. Die meisten sind ja doch nur auf Netflix und co..

  2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen sollten sich die Macher wirklich mal zu Herzen nehmen.

3. iZombie habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn ich hatte erst noch viele andere Serien zu gucken, aber diese Serie ist so gut.

  1. In sich abgeschlossene Miniserien find ich okay. Allerdings gucke ich sie eher selten.

  2. ____ ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn ____ .

Hier fällt mir nichts zu ein.

  1. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Liv Moore aus iZombie, denn ihre vielen verschiedenen Rollen macht sie einzigartig.

  2. Zuletzt habe ich den ein oder anderen Spaziergang unternommen und das war toll, weil das Wetter einfach so toll war.

 

Und wie würdet ihr die Lücken heue füllen`?

MediaMonday 57/ 362: Von wenig Interesse, Sommer und Medienkonsum

Irgendwie wusste die letzten male bei mindestens zwei Aufgaben vom Media Monday nichts zu sagen, aber diesmal bin ich wieder mit dabei.

Media Monday #371

  1. Das ewige Aufwärmen alter Ideen, Serien und Franchises reizt mich gar nicht mehr, da ich momentan eh wenig Serien gucke oder mich dafür interessiere..

  2. Was dieser ewige Sonnenschein mit meinem Medienkonsum anstellt: Nichts. Der ewige Medienkonsum hat sich schon vorher verflüchtigt. Einzig das Lesen ist mir geblieben. Alles andere reizt mich gerade wenig.

  3. Klar schauen viele von uns mittlerweile Serien über diverse Streaming-Dienste, ihren Ursprung haben viele ja aber auf anderen Sendern. Müsste ich sagen oder schätzen, aus welcher Ideen-Schmiede ich die meisten Serien konsumiere, wäre das wohl kein Streaming-Dienst, denn ich bin immer noch für das gute Alte Fernsehen.

  4. Mein persönlicher Sommer-Blockbuster dieses Jahr gibts nicht, da ich im Sommer jetzt eigentlich gar kein TV geguckt habe.

  5. Ich fände es ja wirklich mal spannend, würde man mal wieder mehr Serien ins TV Programm verlegen. Davon kriege ich kaum noch was mit.

  6. Everest ist ein richtig gelungener Abenteuerfilm, schließlich ist es schon spannend mit anzusehen was Leute alles so machen obwohl sie wissen wie gefährlich es ist. Spannend und erschreckend zugleich. Aber der Film war auch einfach gut gemacht.

  7. Zuletzt habe ich nicht viel gelboggt und das war teils freiwillig und teils unfreiwillig, weil ich mich einerseits nicht konzentrieren kann und auch andererseits mein Internet mal nicht ging wegen kaputten Router zwecks Blitzeinschlag, aber nur etwa ein bis eineinhalb Tage.

 

und das wars mal wieder von mir. Ich wünsche euch viel Spass und vielleicht könnt ihr ja mit meinen Antworten was anfangen.