Schreibwerkstatt: Geschichten 2019

Hier kommt mal eine Übersicht meines Schreibjahres

Schreibaufgaben Annie:

20.01.19   Neujahrsvorsätze: Eine Unterhaltung mit dem besten Freund (4 K)
09.02.19 Der Glücksort (5 K)
10.02.19 Rufus und die Spur (7 K)

12.05.19 Magische Welt: kreativer Stift (2 K)
15.05.19 Magische Welt: kreativer Stift 2 (0 K)

Bester Kommentar: Rufus und die Spur: 7
Schwächster Kommentar: Magische Welt kreativer Stift: 0
Anzahl der Geschichten: 5
Liebste Geschichte: Rufus und die Spur

Schreibklick:

06.02.19: Februar: Imaginärer Freund – Roman, der Feenjunge (7 K)
17.02.19: Büchermagie (14 K)
01.04.19: Im Spiegel (10 K)
01.07.19 Grüße vom Glück (4 K)
01.08.19 Hitzefrei (4 K)

Bester Kommentar: Büchermagie: 14
Schwächster Kommentar: Grüße vom Glück + Hitzefrei: 4
Anzahl der Geschichten: 5
Liebste Geschichte: Im Spiegel

Etüden

16.02.19 Ein Zebraproblem (19 K)
17.02.19 Büchermagie (14 K)
05.03.19 Der alte Teddy (15 K)
07.04.19 Die Zwiebelpflanzen (14 K)
30.06.19 Die gewünschten Worte (12 K)
01.09.19 Die Last des Herbstes (10 K)
16.09.19 Blätterwirbel (9 K)
29.09.19 Die wandelnde Brücke (15 K)
06.10.19 Die Jahreszeitenblume (9 K)
21.10.19 Die verschwundenen Möwen (9 K)
25.10.19 Eulenblut (9 K)
03.11.19 Der verlorene Wald (12 K)
17.11.19 Der Blätterjunge (11 K)
06.12.19 Der Weihnachtsmann auf dem Weihnachtsmarkt (6 K)
27.12.19 In der Schneekugel (4 K)

17.03.19 Jenson und Janna (11 K)
08.04.19 Jenson und Janna 2 (8 K)
21.04.19 Jenson und Janna 3 (8 K)
05.05.19 Jenson und Janna 4 (13 K)
19.05.19 Jenson und Janna 5 (7 K)
05.06.19 Jenson und Janna 6 (9 K)
16.06.19 Jenson und Janna 7 (9 K)
08.07.19 Jenson und Janna 8 (11 K)
01.09.19 Jenson und Janna 9 (11 K)
15.09.19 Jeson und Janna 10 (5 K)
29.09.19 Jenson und Janna 11 (7 K)

Bester Kommentar: In der Schneekugel: 4
Schwächster Kommentar: Grüße vom Glück + Hitzefrei: 4
Anzahl der Geschichten: 26
Liebste Geschichte: Die verschwundenen Möwen

Schreibklick

04.03.19 Die Welt bei Nacht Teil 1 (8 K)
10.03.19 Die Welt bei Nacht Teil 2 (8 K)
18.03.19 Die Welt bei Nacht Teil 3  (7 K)
29.03.19 Die Welt bei nacht Teil 4 (4 K)
14.04.19 Die Welt bei Nacht Teil 5 (4 K)
08.05.19 Die Welt bei Nacht Teil 6 (4 K)
20.06.19 Die Welt bei Nacht Teil 7 (6 K)
12.07.19 Die Welt bei Nacht Teil 7.2. (2 K)
21.08.19 Die Welt bei Nacht Teil 8 (4 K)
16.10.19 Die Welt bei Nacht Teil 9 (4 K)

01.05.19 Der Clown (6 K)
01.06.19 Aufs Dach gestiegen (4 K)

Bester Kommentar: Die Welt bei Nacht Teil 1 + 2 (8 K)
Schwächster Kommentar: Die Welt bei Nacht 7.2. (2 K)
Anzahl der Geschichten: 12
Liebste Geschichte: Die Welt bei Nacht

Writing Friday

04.03.19 Valentinstag: Die versteckte Insel  (8 K)
08.03.19 Das Haus im Moor (8 K)
10.03.19 Wasserwelt (9 K)
22.03.19 Ein Blick in die Zukunft (8 K)
12.04.19 Pro und Contra zum Lesen (4 K)
23.04.19 Bloggefühle (8 K)
26.04.19 Die dunkle Fee (4 K)

03.05.19 Magische Begegnungen Teil 1 (6 K)
21.05.19 Magische Begegnungen Teil 2 (7 K)
13.06.19 Magische Begegnungen Teil 3 (4 K)

10.05.19 Nachwirkungen von Fingerhut und Himmelblau Teil 1 (9 K)
11.05.19 Nachwirkungen von Fingerhut und Himmelblau Teil 2 (14 K)

10.06.19 Annas Büchervilla (7 K)
07.07.19 Das etwas andere Labyrinth (15 K)
12.07.19 Das magische Watt (12 K)
19.07.19 Die Fuchsfreundin (6 K)
26.07.19 Das Eisdate (10 K)
04.08.19 Keine Zeit für den Sub (4 K)
09.08.19 Malwand ins Glück (9 K)
16.08.19 Der verunglückte Zauber (8 K)
04.09.19 Mein liebster Bösewicht (6 K)

06.09.19 Der Berg der Magie (10 K)
13.09.19 Lance und Shailene Teil 2.1. Das Dornröschenmuseum (9 K)
15.09.19 Lance und Shailene Teil 2.2. Das Dornröschenmuseum (5 K)
18.09.19 Lance und Shailene Teil 2.3. Das Dornröschenmuseum (4 K)
20.09.19 Lance und Shailene Teil 3 Elfe, oder was ? (7 K)
27.09.19 Lance und Shailene Teil 4 Clarissa aus der Zukunft (8 K)
28.09.19 Lance und Shailene Teil 5 Dornröschens Wolf (4 K)
11.10.19 Lance und Shailene Teil 6 Der verlorene Hexenbesen (11 K)
13.10.19 Lance und Shailene Teil 7 Verloren in der Zukunft (10 K)
15.10.19 Lance und Shailene Teil 8 Dornröschens Vogel (4 K)
28.10.19 Lance und Shailene Teil 9 Dornröschen unterwegs (2 K)
10.11.19 Lance und Shailene Teil 10 (1 K)

18.10.19 Blutmond (6 K)
01.11.19 Märchenochzeit (3 K)

08.11.19 Alecto bei den Menschen Teil 1 (9 K)
15.11.19 Alecto bei den Menschen Teil 2 (5 K)

Bester Kommentar: Das etwas andere Labyrinth (15 K)
Schwächster Kommentar: Die Welt bei Nacht 7.2. (2 K)
Anzahl der Geschichten: 12
Liebste Geschichte: Die Welt bei Nacht

Blogparade

23.03.19 Beobachten Eine Welt unter mir (9 K)

Antho Alice

26.05.19 Erinnerungen (9 K)
16.06.19 Utopia, kleine, heile Welt (6 K)
15.07.19 Freudenssprünge (1 K)

Bester Kommentar: Erinnerungen (9 K)
Schwächster Kommentar: Freudensprünge (1 K)
Anzahl der Geschichten: 3
Liebste Geschichte: Freudenssprünge

Fazit:

Bester Kommentar: Das etwas andere Labyrinth (15 K)
Schwächster Kommentar: Magische Welt kreativer Stift: 0
Anzahl der Geschichten: 36
Liebste Geschichte: Im Spiegel

So, endlich fertig.  Zumindest mit dem Fazit meiner online Schreibwerkstatt. Ob ich die andere je schaffe?

Schreibklick April 2019: Im Spiegel

Hier kommt das neue Schreibklickthema und meine Geschichte dazu.

 

Im Spiegel

Ich hörte Musik in der Ferne. Wo kam sie her? Ich war in einem Wald und sonst war hier niemand. Ich hörte noch nicht mal Vögel zwitschern. Ich ging auf die Musik zu. Es war ganz friedlich hier. Der Wald wurde von der Sonne angestrahlt und es war ganz grün um mich herum.  Das Laub wirbelte um mich herum. Die Musik wirkte ebenfalls friedlich und so wunderschön. Sie zog mich geradezu magisch an. Also ging ich immer weiter. Der Weg wurde enger und die Bäume dichter. Irgendwann stand ich vor einem sehr alten Baum. Er sah sehr morsch aus. Ich begutachtete den Baum. Kam da die Musik heraus? Ich konnte es nicht raushören. Doch dieser Baum zog mich an.  SoSo
Als ich nah genug war passierte etwas. Ein Spiegel erschien vor meiner Nase. Er bewegte sich immer hin und her. Er drehte sich. Verwirrt starrte ich den Spiegel an.  Dann zog er mich plötzlich ein. Wirklich, er zog mich ein. Einfach so. Plötzlich war ich im  Baum drin. Aber der Baumbereich, wo ich gelandet war, war hohl und voller Leben. Hier war ein magischer Platz. Ich bestaunte die Lebewesen hier. Sie waren so bunt und zahlreich wie ich es mir kaum vorstellen konnte. Ich bewunderte sie geradezu. Es waren leuchtenden kleine Wesen. Sie erinnerten mich etwas an Feen. Sie waren wunderschön.
Es dauerte ein wenig bis sie mich entdeckten. Ich wirkte fehl am Platz hier. Und ich war so groß. Doch sie kamen neugierig näher. Sie begutachteten mich von allen Seiten. Ich merkte wie ich ruhiger wurde.
Sie gaben mir Kraft und ihr Leuchten übertrug sich auf mich.
„Hallo“, flüsterte ich ihnen zu.
Zu meiner Überraschung flüsterten sie auf ihre Weise „Hallo“ zurück.
Ich starrte sie überrascht an. Sie starrten zurück.
Und dann war ich plötzlich wieder in dem Wald. Ich lehnte an dem Baum und über mir schwebten lauter bunte Blumen und weiße Blüten. Und dann saß jemand neben mir. Er war größer als ich und wirkte wirklich interessant. Er war nicht wirklich da, aber irgendwie doch.  Er wirkte so unwirklich. Fast schimmernd.
„Hallo“, sagte er zu mir wie ich eben zu den Feen.
„Wer bist du?“, wollte ich nur wissen und konnte ihn die ganze Zeit nur anstarren.
„Ich bin Johann“, antwortete er.
Ich starrte ihn nur weiterhin fragend an und er lächelte.
„Ich bin eine Fee.“
„Eine Fee?“, fragte ich.
„Ja, eine Fee. Du bist jetzt im Feenland. Der Baum ist die Grenze dafür. Jeder, der die Musik hört ist empfänglich für unsere Welt“, antwortete er.
„Im Feenland? Aber das hier sieht doch gar nicht anders aus als vorher“, wunderte ich mich.
„Muss es denn anders aussehen?“, fragte er nur.
Ich dachte kurz darüber nach und schüttelte dann mit dem Kopf. „Nein, vermutlich nicht. Ich hab es mir wohl immer nur so vorgestellt falls ich mir überhaupt sowas vorgestellt habe.“
„Ja, das mag sein“, meinte er. „Aber unsere Welt ist nicht so anders wie eure. Nur irgendwie magischer.“
„Magie“, murmelte ich nur kopfschüttelnd. „Sowas gibt es einfach nicht.“
„Sehe ich denn nicht magisch aus?“, fragte er.
„Doch. Auf jeden Fall.“ Meine Worte unterstrich ich mit einem energischen Nicken.
„Na, siehst du. Dann muss es Magie doch geben“, meinte er.
Seine Logik war umwerfend. Das musste man ihm lassen. Aber Recht hatte er. Also lächelte ich. Dennoch hatte ich immer noch tausend Fragen. Er schien das zu wissen.
„Frag ruhig“, forderte er mich auf.
„Was war das in dem Baum?“, wollte ich als erstes wissen.
„So kamst du in unsere Welt. Das ist so eine Art Übergang. Die Feen darin sind unsere Bewacher. Sie spüren wer gute Absichten hat und wer böse hat.“
„Und was passiert mit denen, die böse haben?“, fragte ich.
Er schwieg darüber. Also schwieg ich auch.
„Ich verstehe es trotzdem immer noch nicht“, meinte ich nach einer Weile.
„Das ist logisch. Du bist ja auch noch ganz neu hier. Da ist das verständlich. Das kommt mit der Zeit“, meinte er.
„Was meinst du damit?“, fragte ich. „Ich kann doch zurück, oder?“
„Na klar. Aber du kannst immer wieder kommen und ich kann diese Welt sehen“, bot er mir an.
„Echt?“ Das wäre natürlich super.
„Ja“, sagte Johann nur.
„Das wäre toll“, freute ich mich.
„Gut, da das jetzt geklärt wäre hättetst du vielleicht Lust auf eine erste Einführung?“ Er stellte es wie eine Frage.
„Was soll das denn für eine Einführung sein?“, fragte ich nicht abgeneigt.
„Das kann ich dir zeigen.“ Jetzt lächelte und sah mich spitzbübisch an. Dann stand er auf, nahm meine Hand und zog mich hoch. „Komm, am besten fang ich gleich damit an.“
Und so führte er mich in die Feenwelt. Eine Welt voller Magie und Wunder. Eine Welt, in der ich mich völlig verlor. Eine Welt, die ich einfach nur liebte. Ich kam immer wieder hierher. Sie wurde mein zu Hause und als ich aus der Schule raus war blieb ich ganz dort. Der Eingang zur menschlichen Welt war für mich verschlossen. Ich hatte nie wirklich dorthin gehört. HIer fühlte ich mich viel wohler. Die Musik wusste das wohl damals schon.

Ende

Und das war meine kleine Geschichte zu dem Thema. Was meint ihr?

 

Musik: Klick

Das Splitterkabinett Teil 2

Und hier kommt der zweite Teil meiner Spiegelsplittergesellschaft. Dann mal los.

Das Splitterkabinett Teil 2

In der nächsten Woche sahen wir uns das Splitterkabinett nun wirklich mal an. Das war auch gut so, weil Leo praktisch von nichts anderen mehr redete. Es war in einem großen Gebäude mit Klinkersteinen. Es wirkte hübsch, aber nicht besonders. Als wir eintrafen betraten wir eine Eingangshalle mit vielen Spiegeln drin. Am Empfang saß eine ältere Dame, die uns interessiert musterte.
„Wir möchten uns gerne das Splitterkabinett ansehen. Samt Splitterwesen“, sagte Leo freundlich.
„Einen Moment, bitte.“ Die Empfangsdame drückte auf einen Knopf und wenig später kam eine Gestalt zu uns. Er war halb Mann, halb Spiegelsplitterwesen.
„Sie wollen sich also unser Kabinett ansehen?“, fragte er und musterte uns ebenso neugierig wie die Empfangsdame eben.
„Allerdings“, bestätigte Leo ihm.
„Dann folgt mir, bitte.“ Wir werden durch einen langen Gang geführt, an dessen Ende sich Fahrstühle befanden. Wir stiegen ein und begeneten weiteren Spiegeln. Sofort veränderte sich der Mann und passte sich den Spiegeln vollkommen an. Das einzige, was ihn von den Spiegeln unterschied waren die Splitter und der Schimmer, der ihn umgab.
„Wie funktioniert das so?“, fragte Leo unseren Gegenüber. „Wie werdet ihr zu den Splitterwesen?“
„Ihr müsst eins werden mit der Magie“, erklärte er uns als wären wir seine Kinder.
„Der Magie?“, fragte Leo verblüfft.
„Die Magie der Spiegel. Verinnerlicht sie und werdet wie sie.“ Er deutete auf die Spiegel an der Wand. „Ihr müsst die Spiegel spüren.“
Okay. Das war krass. Magie? Das konnte doch nicht sein.
Die restliche Fahrt velief schweigend bis wir schließlich oben ankamen und die Türen aufgingen. Da staunten wir nicht schlecht. Wir gelangten in eine vollkommene Spiegelwelt.
„Willkommen in unserem Spiegelkabinett“, verkündete der Mann. „Mein Name ist Kab und dass sind meine Freunde.“ Eine Reihe von Spiegelwesen starrte uns entgegen.
„Wow“, hauchte ich nur.
Es sah wirklich beeindruckend aus. Diese vielen Spiegelsplitter auf einem Haufen.
„Versucht es selbst“, forderte der Mann uns auf und plötzlich merkte ich den Spiegelsplitter, den ich aufbewahrt hatte, aufgeregt in seinem Kästchen zappeln, ohne mich zu verletzten.
„Oh, du bist Splitter.“
„Was? Woher kennst du meinen Spitznamen?“
Kab deutete auf Leo und ich sah ihn fragend an.
„Als der Spiegelsplitter dich erreichte hast du dich mit dem Spiegelkabinett verbunden. Du bist der Anfang!“
„Woher weißt du das?“, fragte ich ihn staunend.
„Kab hat mich aufgespürt nachdem er dich gesucht hat. Er wollte, dass ich dich hierher bringe“, gestand er mir.
Bevor ich weiter nachfragen konnte forderte mich Kab auf: „Denk an das, zu dem du werden willst. Du gehörst zu uns.“
Also dachte ich an die Spiegel und Splitterwesen, die ich gesehen hatte und wurde einer von ihnen. Ich verband mich mit ihnen und war plötzlich wie Kab.
„Willkommen zu Hause“, grinste Kab und von da an geriet ich in eine vollkommen neue und wunderbare Welt, aber Leonard blieb immer an meiner Seite. Auch er bekam einen Spiegelsplitter geschenkt.

Ende

Und was sagt ihr zu den Spiegelsplitterwesen und dem Ende. Etwas kürzer diese beiden Teile, aber immerhin.

Das 6. Wort 2017: Splitter: Das Spiegelkabinett

Das sechste Wort ist an der Reihe und ich bin gerne mit dabei, denn ich habe eine Geschichte zum Wort Splitter erfunden.

Das Splitterkabinett Teil 1

„Splitter!“, rief Leonard mir zu. Er stand ein paar Meter von mir entfernt und grinst mich an. „Komm, trau dich!“
„Du weißt, dass ich diesen Kirmes hasse. Muss das sein?“, fragte ich ihn nur.
„Du kannst dich nicht ewig davor drücken. Na komm schon, Splitter. Das wird lustig.“
Ich hasste es, wenn er mich so nannte. Den Beinamen hatte ich bekommen als ich den Splitter eines Spiegels fand. Winzig klein. Seitdem steckte er immer in einem Kasten, den ich mit mir in meiner Hosenstasche rumtrug. Manchmal holte ich den Splitter raus und dann fing er oft in allen Farben an zu schimmern. Eigentlich hieß ich Clementine, aber so nannte mich in meinem Freundeskreis kaum noch Jemand.
„Na los, Splitter“, lockte mich Leonard weiter. „Tu es für mich.“
Mist! Aus der Sache kam ich nicht mehr raus. Wenn er mir so kam gewann er immer. Das wusste er auch ganz genau.
„Na schön“, gab ich also auch nach. „Aber nenn mich nicht Splitter.“
„Wie denn dann?“, neckte er mich. „“Clemmi, Split oder doch lieber Clem?“
Ich seufzte und antwortete nur: „Clem ist schon in Orndung.“
„Okay Clem. Dann lass uns loslegen.“ Er griff nach meiner Hand und zog mich Richtung Kirmes. Ich ließ mich jedes Jahr aufs neue dazu überreden. Sowas Dummes aber auch.
Ich hielt mich dicht an Leos Seite. „Aber wehe der blöde Clown ist wieder da“, warnte ich ihn. „Der ist wirklich gruselig. Demnächst verfolgt er uns noch mit einer Drohne.“
„Ach komm schon!“ Leo lachte nur. „Der ist doch harmlos. Ich wette der hat nicht mal eine Drohne.“
Und so war mein Schicksal besiedelt. Wir giengen auf den Kirmes. Wie jedes Jahr.

Der Kirmes war voller Leute. Menschenmengen mochte ich nicht. Ich drängte mich eng an  Leo und er nahm wie so oft, wenn ich mich unwohl fühlte, meine Hand in seine. Er war wie immer mein Anker. Wir waren zwar nur Freunde, aber es fühlte sich viel zu oft nach mehr an.
Clowns sahen wir Gott sei Dank erst mal nicht, wobei bestimmt welche unterwegs waren. Dafür gab es viele Süßigkeitenbuden, Karusells, ein Riesenrat (mit dem Leo nachher bestimmt fahren würde) und ein Autoscooter, ich sah eine Geisterbahn und noch viel mehr.
Plötzlich wurde es dunkel am Himmel und gewitterartige Wolken zogen an uns vorbei. Eine männliche Stimme dröhnte über die Besucher. Sie war tief und klangvoll.
„Meine lieben Besucher. Heute wollen wir euch und Ihnen ganz neu unser Spiegelkabintt präsentieren. Viel Spass dabei.“
Leo grinste mich an. Vermutlich wegen dem Begriff „Splitter“ darin. Meinem Spitznamen.
Es wurde langsam heller und durch die Menschenmassen kamen die seltsamsten Figuren, die ich je gesehen hatte. Sie schienen aus Glas zu sein, waren aber voller Spiegelsplitter, als wären sie kürzlich zerbrochen worden. Sie bewegten sich komisch. Als wären sie unförmig. Und sie machten seltsame Verrenkungen, weswegen sie ständig reflektiert wurden und sich spiegelten. Sie schlichen durch die Straßen, während die Menge ihnen Platz machte. Dann fing alles an zu summen und zu klirren, was irgendwie faszinierend klang, aber auch gruselig.
Als nächstes flogen leuchtende Wesen, die Glühwürmchen nicht unähnlich waren, aber doch anders. Sie setzten sich auf die Köpfe der Splitterwesen oder schwirrten um uns herum. Das ganze Spektakel dauerte etwa zehn Minuten. Dann zog das Splitterkabinett an uns vorüber.
Nun erklang erneut die Stimme des erzählenden Mannes: „Liebe Gäste. Bitte besuchen Sie unser Splitterkabinett am Norddeiweg, auch außerhalb dieses Kirmes. Sie werden es bestimmt nicht bereuen.“ Und dann war alles vorbei.
„Oh wow!“, hauchte Leo neben mir. „Wir müssen unbedingt in dieses Kabinett. Ich will wissen wie die Wesen funktionieren.“
War ja klar. Typisch Leo eben. Aber auch ich war neugierig auf dieses Spiegelkabinett. Das ist bestimt einen Blick wert.
Erst mal schleppte Leo mich allerdings weiter über den Kirmes und natürlich fuhren wir Riesenrat.

Fortsetzung folgt ….

Das war mein erster Teil des Spiegelkabinetts. Und was sagt ihr dazu?

Der Spiegel zur Eislandschaft (Teil 2)

Dann kommt hier jetzt der zweite Teil von meinem Story – Samastag, der von TanteTex veranstaltet wird.

Der Spiegel zur Eislandschaft (Teil 2)

Das Dienstmädchen schien genau zu wissen was sie tat. Also ließ ich sie machen. Allerdings bestand ich darauf mich allein unter die Dusche zu stellen. Der blöde Kobold sollte recht behalten. Die Dusche war nicht die, dich ich erhofft hatte. Sie war eher wie ein Wasserfall an der Wand und eiskalt. Ich war froh, als ich sie hinter mit hatte.
Doch sofort umringte mich das Dienstmädchen, steckte mich in Kleidung und Schuhe und frisierte meine Haare. Die ganze Zeit über sprach sie kein Wort. Vielleicht war ihre Stimme eingefroren.
Danach ging sie und ließ mich allein. Jetzt würde ich alles für einen Spiegel geben. Aber hier spiegelte sich höchstens das Eis. Was ich aber sehen konnte war, dass ich in einem hellblauen wunderschönen Kleid steckte, dass einen herrlich bequemen Stoff hatte und weiße feine Schuhe, die Gott sei Dank flach waren.
Es dauerte eine Weile bis der Kobold sich wieder blicken ließ. Alleine traute ich mich noch nicht raus. Ich würde mich bestimmt hoffnungslos verlaufen und wusste auch überhaupt nicht wohin  ich sollte. Jedenfalls saß ich schon gefühlte Ewigkeiten hier fest bis er endlich wieder kam.
„Schön, dass du Zeit hast vorbei zu schauen“, murrte ich nur.
Doch Lork überging meinen Kommentar einfach und starrte mich einfach nur an. „Wow, wer bist du und was hast du mit Alina gemacht?“
„Die ist einkaufen gegangen“, meinte ich trocken.
„Ja, offensichtlich“, strahlte Lork und fand dann: „Na, komm. Es ist Zeit.“
Seufzend folgte ich ihm aus dem Zimmer und wurde immer nervöser. Wir durchquerten viele, viele Gänge und ich hatte mit meiner Vermutung absolut recht gehabt. Ich wäre hier hoffnungsvoll verloren gewesen. Schließlich blieben wir vor einem großen eisernen Tor stehen. Es war so weit. Der Kobold schwang die Toren auf und ich folgte ihm in eine riesige Eishalle. Sie sah einfach ziemlich beeindruckend aus. Ganze Kroleuchter aus Eis hingen an der Ecke, die Möbel waren aus Eis geformt und sahen sehr nobel aus, ein riesiger Tisch mit verzierten Stühlen stand in der Mitte des Raumes. Daran stand ein einzelner Mann und wirkte sehr einsam.
Er sah gut aus. Das musste man ihm lassen. Er strahlte eine gewisse Autorität aus. Seine Haare waren dunkelblau und stylisch um seinen Kopf gelegt, seine blaue Augen strahlten eine gewisse Autorität aus und sein dunkelblauer Pullover, sowie seine dunkle feine Hose gaben ihm einen gewissen Schliff. Seine zügen waren von einer gewissen Schönheit ausgestattet und ebenmäßig. Sein Körper wirkte muskulös und trainiert.
Offenbar hatte er uns aber noch gar nicht bemerkt. War er so in seinen Gedanken vertieft.
„Prinz Teirran?“, fragte Lork vorsichtig und verhielt sich plötzlich viel sanfter als bei mir. „Ist alles in Ordnung? Alina ist jetzt hier.“
Jetzt erst sah der Prinz auf und warf mir einen Blick zu. Dann schien er erst zu registrieren, was los war. Endlich stand er auf und kam auf mich zu um mich zu begrüßen.
„Entschuldige. Ich war in Gedanken. Es ist wirklich schön, dich hier zu haben.“
Ich schenkte ihm ein zauberhaftes Lächeln: „Diese Freude ist ganz meinerseits.“
„Danke, dass du sie hergebracht hast, Lork. Du kannst jetzt gehen“, wandte sich dann Teirran dem Kobold zu. Der musterte mich skeptisch als würde er abwägen ob das wirklich so eine gute Idee sei. Schließlich nickte er und verschwand. Einfach so. Als hätte er sich in Luft auf gelöst. Pah! Angeber.
Dann musterte mich Teirran eingiebig und ich fühlte mich unwohl. Als er fertig war, meinte er. „Komm, lass uns setzen. Ich denke, wir sollten uns unterhalten.“
Da hatte er sowas von recht. „Ja, bestimmt“, nickte ich und er führte mich zu dem großen Tisch.
Wir setzen uns an den Tisch und er musterte mich: „Tut mir leid, du musst bestimmt verwirrt sein.“
„Etwas“, nickte ich zustimmend.
„Okay, dass ich Prinz Teirran bin weißt du mit Sicherheit schon und auch, dass du dich in der Eislandschaft befindest?“, fragte er unsicher.
Ich nickte nur.
„Wir haben hier eine Tradioten. Jede 300 Jahre gibts einen neuen Prinzen. Diesmal bin das ich.  Und wenn der Prinz 17 Jahre alt ist sucht der Spiegel in der Menschenwelt eine Prinzessin für ihn aus.“, erzählte er.
„Aber wieso wählt der Spiegel? Sollte der Prinz sich nicht in ein Mädchen verlieben dürfen?“, fragte ich. Ich war nun mal eine hoffnungslose Romantikerin.
Das entzlockte dem eisigen Prinzen ein Lächeln. „Das wäre das Optimale, aber der Spiegel kennt mich besser als ich. Er hing jahrelang in meinem Schlafzimmer und hatte Zeit mich zu beobachten und sich mit mir unterhalten. Er weiß was bzw. wer gut für mich ist.“
„Du hast dich mit dem Spiegel unterhalten?“ Ich seufzte genervt. Jetzt fing das wieder an. Ich dachte der Spiegel hatte nur mit Hilfe des Kobolds geredet und das war schon verrückt genug.
„Na, ja. Es ist ein magischer Spiegel. Die sind hier gar nicht mal so selten.“ Er zuckte mit den Achseln.
„Natürlich!“, entfuhr es mir und er grinste. Ein echtes Grinsen. Das merkte ich daran, dass es seine Augen erreichte. So wirkte er fast traumhaft schön. Allerdings sagte mir irgendetwas, dass das hier definitiv kein Traum war.
„Gibts du mir eine Chance?“, fragte er und sah dabei so süß und verloren aus, dass ich wohl kaum NEIN sagen konnte.
„Eine Chance ist zumindest drin“, antwortete ich also. „Wie habe ich mir das denn vorzustellen?“
„Du müsstest natürlich vorerst mal hierbleiben“, erklärte er. „Wir würden uns kennen lernen und sehen ob die Chemie zwischen uns stimmt. Wenn das der Fall sein sollte kannst du dich entscheiden, ob du hierbleiben möchtest. Wenn nicht darfst du natürlich jederzeit wieder gehen. Ich werde dich hier nicht festhalten. Ich könnte dir meine Welt zeigen und dir viel darüber erklären.“
„Klingt gut“, überlegte ich. Da konnte doch nichts schief gehen, oder? Ich würde hierbleiben und Teirran und die Eislandschaft kennen lernen. Das dürfte interessant werden.
„Das freut mich zu hören“, meinte er erleichtert. „Ich hatte gehofft, dass du so entscheidest und vielleicht gefällt dir ja meine Welt besser als du glaubst.“
„Wir werden sehen“, sagte ich unbestimmt.

Ob es hiervon eine Fortsetzung geben wird kann ich nicht versprechen. Theoretisch kann man es auch einfach so lassen. Ich hoffe der Einblick in Prinz Teirrans Eislandschaft hat euch gefallen.

Story-Samstag 10: Der Spiegel zum Eislandschaft Teil 1

Endlich komme ich mal dazu was zu dem Story-Samstag zu schreiben. Das Thema war so spannend, aber ich konnte meine Ideen wegen der Grippe nicht aufschreiben. Gerade mal eine Seite habe ich geschafft, aber ich befürchte ja eher, dass es ein Zweiteiler wird. Mal sehen … Das Thema hat einfach zu viel Potential, dass es schade wäre es abzukürzen.

storysamstag
Der Spiegel zur Eislandschaft Teil 1

“Hey! Hey, du da! Hey, ich rede mit dir!“, rief eine Stimme quer durch mein Zimmer.Ich fur aus dem Schlaf hoch. Woher war diese Stimme gekommen? Träumte ich noch?
“Hey! Ich bin hier! Ich habe nicht ewig Zeit!“, machte sich besagte Stimme erneut bemerkbar.
Mein Blick wanderte durch mein Zimmer und blieb an meinem Spiegel hängen. Den wunderschönen Spiegel, den ich auf dem Flohmarkt aufgegabelt hatte. Er war mir sofort ins Auge gestochen, weil er mit lauter Schneeflocken verziert war. Seitdem hing er an meiner Wand und ich sah jeden Morgen mein Gesicht darin. Gesprochen hatte der Spiegel allerdings noch nie mit mir. Natürlich nicht. Spiegel konnten schließlich nicht sprechen. Doch als ich nun verschlafen wie ich war vor den Spiegel trat sah ich nicht mein Gesicht darin sondern das eines Wesens. Ich las viel Fantasy und liebte Märchen. Deswegen könnte ich schwören, dass ich in meinem Spiegel einen Kobold sah.
Ich versuchte ihn wegzublinzeln. Bestimmt träumte ich noch. Es gab weder Kobolde noch sprechende Spiegel.
Dennoch fragte ich ihn: „Wer bist du?“
“Ich bin Lork. Der persönliche Diener von Prinz Teirran“, antwortete der Kobold gelassen.
“Wer ist Prinz Teirran?“, wollte ich verwirrt wissen. „Kann ich nicht einfach aus diesem Traum aufwachen?“
“Der Prinz von der Eislandschaft. Der beste Prinz von ganz Elisiess. Die anderen kann man vergessen. Alles Weicheier“, ewiederte der Kobold stolz ohne auf meine letzte Bemerkung einzugehen.
“Und was hat das alles mit mir zu tun?“ Wieso wachte ich nicht auf? Nervende Kobolde waren nicht gerade mein Lieblingstraum.
“Du gehörst natürlich zu ihm. Der Spiegel hat dich erwählt. Also wirst du eine Prinzessin werden“,verkündete er.
“Sicher nicht in diesem Leben“, murmelte ich. „Kann ich jetzt bitte einfach aufwachen? Das ist doch total verrückt.“
“Du träumst nicht. Ich bin wirklich hier. Also, kommst du jetzt mit?“ Lork wirkte langsam genervt von mir.
“Wohin?“, fragte ich verwirrt.
“Zu Prinz Teirran natürlich.“ Lork verdrehte die Augen.
“Ja, klar“, höhnte ich. „Ich dachte, das hatten wir schon. Wie soll das überhaupt gehen?“
“So“, grinste der Kobold spitzbübisch und blitzschnell fuhr sein Arm aus dem Spiegel und schnappte sich mich und zog mich mit rein.
“Hey!“, beschwerte ich mich noch und dann fing sich schon alles an zu drehen und wirbelte herum bis ich im Schlafanzug mitten im Schnee lag. Na, toll, das war ja super. Wurde ich überhaupt gefragt ob ich das wollte?
“Du hast mich entführt“, fuhr ich den Kobold an. Immerhin fror ich nicht.
„Ich dachte, du träumst und weigerst dich zu glauben, dass du wach bist. Dann zählt das doch wohl nicht“, konterte der Kobold spitzbübisch. Na, der hatte nerven.
„Dann hast du mich eben im Traum entführt“, erwiederte ich. „Besser macht es das jetzt auch nicht.“
„Jetzt bist du sowieso einmal hier. Also hör auf zu meckern. Folg mir lieber. Es ist nicht weit.“
„Mit Barfuß und in Schlafanzug?“, fragte ich entsetzt. „Soll ich erfrieren?“
„Frierst du etwa?“, fragte er mich.
„Äh, nein“, gab ich wiederwillig zu.
„Na, siehst du. Problem gelöst. Du gehörts eben hierher.“ Lork schien zufrieden und ohne auf eine Antwort meinerseits zu antworten ging er voraus.
Da ich sowieso schon mal hier war, wie er ja so schön erwähnt hatte, konnte ich mich auch genauso gut umsehen. Ich hatte sowieso nichts besseres zu tun ausser dem Kobold hinterherzulaufen.
Hier war alles voller Schnee und Eis, aber der lag nicht einfach nur langweilig herum sondern daraus waren lauter Eisskulpturen gebildet und den ein oder anderen Schneemann sah ich aus. Der Anblick lohnte sich schon. Das musste ich zugeben.
Ich hätte mich ja sofort verlaufen, aber Lork führte mich durch die Landschaft als kenne er sich bestens aus, was vermutlich auch der Fall war. Nach einer Weile sah ich in der Ferne etwas, das ein Palast hätte sein können. Es wirkte ziemlich verschnörkelt und mit vielen Ecken und Winkeln. Gerade ließ sich die Sonne blicken und verzauberte die Landschaft in eine glitzernde Masse.
„Ah, Garrold lässt sich doch noch dazu herab uns Sonne vorbei zu schicken. Wie nett“, meinte Lork gerade. „Das tut er jede Woche höchstens für ein paar Stunden mal. Geizkragen.“
„Wer ist Garrold?“, fragte ich. Ich hasste es, dass der Kobold annahm ich müsse schon alles wissen.
„Der Sonnenheer. Herrscher über alle Sonnen. Er verschimmt geradezu im Sonnenlicht, aber uns anderen gibt er kaum was ab. Verbrennen soll er. Ihr könnt froh sein, dass er wenigstens die Güte hat, die Sonne auf die Erde scheinen zu lassen.“ Offenbar hielt Lork nicht viel vom Sonnenheer. Na denn. Ich war froh über das bisschen Sonne. Ich würde mich bestimmt nicht beschweren.
Langsam kam der Palast immer näher und wirkte somit auch immer größer. Ausserdem wurde ich immer nervöser.
„Äh, Lork. Was machen wir, wenn wir dort ankommen, falls das unser Ziel ist?“, fragte ich den Kobold deswegen.
Er warf mir einen skeptischen Blick zu: „Erst mal würde ich sagen du gehst duschen und ziehst dich um. Danach wirst du natürlich Teirran kennen lernen.“
„Es gibt eine Dusche im Eispalast?“, fragte ich erstaunt.
„Nicht so wie du es dir vorstellst“, lachte er und das hörte sich gar nicht gut an.
Und dann kamen wir den Eispalast immer näher. Schließlich betraten wir ihn und und Lork führte mich auf mein Zimmer. Der Eispalast wirkte von innen nicht weniger beeindruckend als von außen. Lork ließ mich allein und holte ein Dienstmädchen, dass mir helfen sollte. Das wurde ja immer besser. Wo war ich hier nur gelandet? Ich ahnte böses ….

Fortsetzung folgt ….

Fortsetzung: Klick

Tja, es ist wieder passiert. Ein Fortsetzungsteil. Aber hier gings einfach nicht ohne. Das Thema hat einfach zu viel Potential. Selber Schuld.