Writing Friday 5/ 21: Das etwas andere Verrückte Labyrinth

Heute bin ich mal wieder beim Writing Friday dabei und habe wieder eine Geschichte für euch.

  • Das etwas andere Spielbrett – Du landest als kleine Spielfigur auf dem Spielbrett deiner Wahl (Monopoly, Mensch ärgere dich nicht etc.) erzähle uns von diesem Abenteuer.

Das Labyrinth, dass mich empfing fand ich gruselig. Ich hatte keine Ahnung wie ich hier rein geraten war. Und erst recht wusste ich nicht, wie ich hier wieder rauskommen sollte. Zunächst mal blieb es ein ganz normales Labyrinth. Allerdings begannen sich irgendwann die Wege an zu verschieben. Ich rannte, aber ich verirrte mich nur noch mehr. Doch plötzlich veränderte sich wieder etwas. Ein Gegenstand blinkte plötzlich vor mir auf und verschwand wieder. Es sah aus wie ein Schlüssel. Dann sprach eine Stimme zu mir.
„Finde die Gegenstände nacheinander und dann zeigen wir dir den Weg raus. Schiebe mit den Karten um dir einen Weg frei zu machen.“
Ähm, was? Das klang ja wie beim verrückten Labyrinth. Moment mal, war ich etwa im verrückten Labyrinth? Das war doch verrückt.
Allerdings war ich tatsächlich nur von grünen Wänden umgeben und wusste nicht, wie ich sonst rauskommen sollte. Also blieb mir wohl nichts anderes übrig als einen Versuch zu starten. Aber wie sollte ich die Wege frei schieben?
Doch dann lief ich einfach los. Ich musste den Schlüssel finden. Doch irgendwann stoß ich wieder vor eine Mauer. Ich seufzte. Und was jetzt?
Plötzlich erschien eine Karte vor mir. Die sah tatsächlich aus wie die vom Verrückten Labyrinth. Ich nahm sie und versuchte sie in die Hecke zu schieben. Es funktionierte tatsächlich. Die Hecke bahnte mir einen Weg. Und dort auf einem Podest sah ich den ersten Gegenstand für mich. Den Schlüssel.
Doch dann kam ein Mann und nahm sich den Schlüssel. Warum hatte er ihn mir geklaut? Und dann ging mir auf, dass ich wohl doch im Verrückten Labyrinth stecken musste. Ich hatte einen Gegner und den musste ich besiegen. Dann los.
Ich lief weiter und verfolgte meinen Rivalen. Wer war er und warum war er mein Gegner? Wer hatte uns hier her geschickt? Vielleicht konnten wir zusammen arbeiten und so das Spiel überlisten.
Doch ich holte ihn nicht ein. Statt dessen erschien ein neuer Gegenstand in der Luft. Es war ein Schwert und das würde ich mir holen. Ganz sicher. Ich lief los. Die Wege waren frei. Ich brauchte gar nichts zu schieben. Offenbar musste man hier nur wirklich schieben, wenn es Hindernisse gab. Ich schnappte mir das Schwert auch der Junge hinderte mich nicht daran. Das Schwert war klein, aber es fühlte sich echt an. Wie ein richtiges Schwert. Ich steckte es ein. So suchte ich eine Weile weiter meine Gegenstände. Ich bekam noch den Ring und die Karte. Die Karte war lebendig und zeigte die versteckten Wege. Sehr praktisch. Dem Jungen begegnete ich erstmal nicht mehr.
Doch das nächste Symbol auf meiner Liste war das Gespenst. Ich schluckte. Das konnte ja heiter werden. Sicher war das ein lebendiges Gespenst. Ich sah auf meiner Karte auf und es war tatsächlich da. Aber es war am Rand des Spielfelds. Konnte es heraus geschoben werden? Was, wenn der Junge das andere Gespenst hatte, dass gleich daneben lag?
Ich rannte los und versuchte möglichst ohne Wände durchzukommen, aber ganz funktionierte das nicht. Und dann prallte ich mit dem Jungen zusammen. Den zeigte mir meine Karte dummerweise nicht an. Es haute uns beide um und so lagen wir erst mal im Gras. Uff.
Der Junge rappelte sich zuerst wieder auf und zog mich dann mit hoch. Er versuchte mir erst gar nicht meine Gegenstände zu klauen.
„Danke“, sagte ich.
„Du bist also auch hier gefangen?“, fragte der Junge mich.
„Sieht so aus“, seufzte ich.
„Vielleicht sollten wir uns gegenseitig unterstützten“, überlegte er.
„Wie meinst du das?“, fragte ich ihn.
Doch bevor er antworten konnte tat sich wieder was im Labyrinth. Die Mauern verschoben sich und rissen uns auseinander. Wir waren wohl doch Gegner. Immerhin war das im richtigen Spiel auch so.
Also lief ich weiter. Ich sammelte noch ein paar Gegenstände. Allerdings begegneten mir nicht nur Gegenstände. Ich hatte auch einen Kampf mit einer Spinne und eine Eule flatterte um mich herum. Doch irgendwann sah ich einfach keine Dinge mehr. Hatten wir alle Karten gesammelt?
Zumindest kamen wir irgendwie zu einem Platz mit Feldern wie beim Spielfeld. Dort waren alle Figuren aus dem Spiel abgebildet. Die, die ich gesammelt hatte waren auf meiner Seite und die des anderen Jungen auf seiner. Und dann wurden in der Mitte die Zahlen unserer Karten angezeigt. Offenbar hatten wir Gleichstand erzielt.
Dann hörten wir eine Stimme um uns herum.
„Ihr habt es geschafft und genau gleich viele Karten gesammelt. Ihr kommt beide frei.“
Und somit erwachte ich aus meinem Traum. Nur ein Traum? Uff. Was hatte ich denn für Träume? Aber ich war erleichtert. Das war doch schon sehr schräg gewesen.

Ende

Und was meint ihr?

Pretty Little Liars: Staffel 7 Folge 11 + 12

Ich habe mal wieder PLL gesehen und will davon berichten.

Spencers und Tobys Geneseung ging ja schnell. Nur bei Yvonne ist es noch nicht klar. Armer Toby.

Mona ist also wieder die alte. Ich fand es ja furchtbar wie sie das mit Hannas Kleidung handhabte. Caleb war da toll. Dass er sie so unterstützte.

Jenna mit dem Kleid finde ich auch fies. Arme Hanna. Das ist ja mal wieder typisch.

Holden ist jetzt auch wieder da. Interessant wie Aria ihn wieder traf. Den mag ich ja auch. Und schön, dass er jetzt für Aria da ist.

Das mit Aria und Ezra ist ja ein hin und her. Das finde ich blöd. Ich finde da Ezras Verhalten aber auch unmöglich. Er könnte sich wenigstens etwas mehr Zeit nehmen und Aria anrufen. Wieso sagt er Nicole eigentlich nichts? So lässt er beide Mädchen in Unklaren.

Für Spencer ist es aber auch nicht gerade leicht gewesen mit ihrer Mutter und Mary. Wenn Toby wenigstens für sie da sein könnte, aber immerhin ist ja Marco da. Nur kann sie ihm nicht alles erzählen.

Dieser Streit zwischen Paige und Ali im Lehrerzimmer war ja auch daneben. Da fand ich sie wieder schrecklich. Genau diese Art mag ich nicht an ihr. Paige fand ich da schon besser.

Diese Schülerin als Ali-Doubel geht ja gar nicht. Gehört die zu Team A.D.? Die war ja sowas von daneben. Das ist so eine, die Respekt vor nichts hat.

Jennas Auftritt bei Marco. war ja auch 1 A. Total daneben. Leider scheint Marco ihr das abgekauft zu haben.

Mal sehen wie es weiter geht.

Writing Friday: das etwas andere Labyrinth

Ich bin etwas spät dran mit meinen Writing Friday, aber nicht zu spät. Hier kommt er.

Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz: “Dieser Sommertag, war nicht wie jeder andere, denn…” beginnt.

Das etwas andere Labyrinth

Dieser Sommertag war nicht wie jeder andere, denn sonst saß ich meistens zu Hause, las im Garten ein Buch oder spielte mit meiner besten Freundin das verrückte Labyrinth. Auch heute taten wir das durchaus wieder, aber diesmal war es anders. Die Figuren bewegten sich und wurden immer schneller und plötzlich wurde es zu einem 3D Labyrinth. Wir waren mittendrin.
„Was machen wir jetzt?“, fragte mich meine beste Freundin Maja.
„Wir haben immer noch die Karten in der Hand. Vielleicht sollen wir uns immer noch durchs Spiel spielen“, überlegte ich.
„Wie denn?“, fragte Maja mich und klang etwas verzweifelt. „Wir sind in einem verdammten Labyrinth und es sieht verdammt echt aus.“
„Wir spielen zusammen“, schlug ich vor. „Wir haben nicht mehr viele Karten. Was hast du jetzt?“
„Diese komische blaue Raupe oder was das ist. Diese dickere.“
„Okay. Dann suchen wir die“, beschloss ich.
„Aber wie denn? Wir sehen sie doch gar nicht.“
„Hast du die Schiebekarte noch?“, fragte ich.
Sie nickte.
„Dann schieb sie in den Weg. Vielleicht hilft das.“
Also schob sie in den Weg hinein. Plözlich zeigte sich ein Pfeil.  Er zeigte in eine Richtung und die schlugen wir ein. So kamen wir voran. Wir mussten dreimal schieben bis wir das Teil erreicht hatten. Die Raupe schwebte in der Luft und wirkte beänstigend echt. Könnte aber auch ein Kuscheltier sein.
„Und jetzt?“, wollte sie wissen, aber da schwebte die Raupe praktisch schon auf sie zu in ihre Arme und Maja drückte sie an sich.
Ich hatte nur noch zwei Karten. Zunächst den Drachen. Hoffentlich war der so wie die Raupe, doch ich bezweifelte es. Ich wollte uns weiterführen, doch der Weg verschloss sich. Also war es der falsche Weg. Die  Schiebekarte war in meine Hand gefluscht und ich schob unseren Weg frei. Diesmal führte er uns über Steine. Ich hörte auch Wasser rauschen. Am Ende des Steinwegs war ein See und darüber schwebte der Drache. Es gab einen lauten Knall und wir erschraken. Er spukte einmal Feuer, aber uns tat es nichts. Dann verkleinerte er sich und flog in meine Arme. Er war also doch niedlich. Irgendwie.
Maja hatte als nächstes den Geldbeutel. Das konnte ja nicht schaden. An den zu kommen war allerdings etwas schwieriger. Wir mussten durch die Tiefen eines Waldes und kamen an einem Haus vorbei, das dem Lebkuchenhaus von Hänsel und Gretl verdammt ähnlich sah. Doch schließlich hatten wir es.
Meine letzte Karte war der  Zauberer. Owei. Ich hoffte das war nicht die böse Omi, die Hänsel und Gretl in den Ofen gesteckt hatte. Ich hatte ein Eckteil und kam nicht weiter. Dennoch fanden wir den Weg durch düstere Täler mit Brücken. Auf einer der Brücken stand der Zauberer, aber er bewegte sich nicht. Was jetzt? Maja hatte die rettende Idee. Wir brauchten einen Zauberspruch und wir fanden auch einen.
Zauberer und Krähenbrast. Mein solltst du sein.
Und so kam der Zauberer zu mir.
Maja hatte noch die Maus und die Krone. Zu der Maus kamen wir relativ schnell. Auch wenn wir sie erst suchen mussten. Dabei wühlten wir im Laub. Maja bekam sie schließlich zu fassen, doch unsere Hände waren schmutzig.
Schließlich blieb noch die Krone übrig. An die zu kommen stellte sich wieder als schwieriger heraus. Wir mussten Königshäuser erraten um den Weg frei zu bekommen. Das war nicht so mein Ding, aber Maja kannte sich recht gut aus.
Wir fanden den Weg, Maja ergriff die Krone und wir wurden aus dem Spiel geschoben. Schließlich landeten wir wieder auf unserer Wiese.
„Puh, das war schräg“, fand Maja. „Ich glaube ich werde nie wieder das verrückte Labyrinth spielen. Jetzt brauche ich erst mal eine Abkühlung. Lass uns in den Pool springen.“
„Zu gerne“, stimmte ich ihr zu und wir verbrachten den Rest des Tages im Pool. Doch das Labyrinth ließ mich nie mehr los.

Ende

So, das war meine kleine Geschichte hierzu. Ein kleiner Einblick in die Welt der Möglichkeiten. Was meint ihr?

 

Lucifer: Staffel 3 Folge 22

Und auch Lucifer habe ich Mittwoch gesehen und auch dazu bin ich noch nicht gekommen.

Ach, Mann.  Ich dachte das wäre die letzte Folge, aber jetzt geht es noch mindestens zwei Wochen.

Was mit Pierce Mal war habe ich nicht ganz mitgekriegt.

Dieser Junggesellinnenabschied war ja total bescheuert. Ich find es auch eher befremdlich, dass Charlet dabei ist. Maze geht einfach gar nicht mehr. Die schreckt echt vor nichts mehr zurück.

Ich weiß immer noch nicht ob ich Pierce trauen kann. Aber er und Chloe wären schon süß zusammen. Nur geht alles etwas schnell.

Dan und Lucifer harmonieren nicht gut zusammen. Dan tut mir echt leid. Lucifer ist auch einfach richtig nervig. Aber das lockere Outfit stand ihm besser als die ständigen Anzüge.

Irgendwie sind die meisten Charaktere nur noch falsch. Amelediel, Lucifer, Charlet, Maze …

Besonders Lucifer geht mir richtig auf die Nerven wie gesagt. Hat ja lange gedauert bis er es ansatzweise kapiert. Vielleicht hätte ihm mal jemand sagen sollenworum es geht. Aber selbst dann hätte es vermutlich gedauert bis er es scheckte.

Nur Dan ist noch er selbst. Meistens jedenfalls.

Allerdings scheint Pierce ja jetzt sauer zu sein wegen Chloe oder er kann nicht gut verlieren, aber ich denke letzteres.

Ich finde Dan und Charlet passen nicht zusammen. Ich fände er passt besser zu Ella.

Na ja. Nicht mehr lange jetzt. Die Serie zieht sich einfach schon zu lange.