Magische Welt kreativer Stift Teil 2

Und hier kommt schon der 2. Teil meiner Geschichte.

Magische Welt Kreativer Stift Teil 2

Als ich das nächste mal in Janas Wohnung kam sah alles ganz anders aus. Irgendwie magischer. Jedenfalls nicht wie eine ganz normale Wohnung. Hier standen allerlei magische Gegenstände rum. Ich konnte bei den meisten nicht sagen um was es sich handelte.
Jana strahlte mich zufrieden an. „Ist das nicht toll?“
„Was ist das alles?“, fragte ich sie einigermaßen verwirrt.
„Das sind Dinge, die dich in die magische Welt einführen werden“, erklärte sie.
„Okay“, sagte ich nur.
Sie schüttelte nur mit dem Kopf und nahm einen der Gegenstände in die Hand. „Das hier zum Beispiel ist ein magisches Mikrophon. Wenn ich darein spreche wird gezeigt was ich will.“
Sie demonstratierte es mir und sagte: „Zeig mir Magie.“
Und da sah ich sie. Die pure Magie. Farben bildeten sich an der Wand. Musik erklang aus den Wänden. Blumen erstrahlten durch den Raum. Es war ein wildes Durcheinander. Und dann hörte es plötzlich auf.
„Wow“, staunte ich.
„Ja, nicht wahr?“, strahlte sie. „So einfach geht das.“
„Was kannst du damit noch zeigen?“, wollte ich wissen.
„Man kann alles damit machen“, erklärte sie. Und dann zeigte sie es mir.
Sie entführte mich in eine andere Welt. Das war der Wahnsinn. Sowas hätte ich mir nie erträumt. Schwirrende  Elfen, grimmige Zwerge und die glühende Schönheit einer Welt. Und ich war mitten drin. Das war einfach nur cool. Ich ging zwischen leuchtenden Blumen hindurch, durch dichte bunte Wälder und über strahlende Wiesen. Ich begegnete den zauberhaftesten Wesen. Ich erlebte meine kühnsten Fantasien. Und doch hatte ich keine Ahnung wofür meine Steinmagie gut sein sollte. Doch das sollte ich bald erfahren.

Ich besuchte natürlich weiterhin Janas Haus. Manchmal kamen Personen aus der magischen Welt dazu. Sie erklärten mir dann verschiedene Dinge. Simon hatte zum Beispiel einmal jemanden gesehen, der Steinmagie benutzt hatte. Er beschrieb mir, was er gesehen hatte. Einen springenden Stein, der auseinander ging. Er hatte damit ein neues Schwert geformt.
Das hörte sich zu fantastisch an um wahr zu sein. Und auf keinen Fall konnte ich sowas. Dachte ich zumindest. Doch dann lernte ich Jona kennen. Jona war wie ich. Sagte er zumindest. Ich begleitete ihn alleine in eine andere Welt. Jana meinte ich könnte ihm vertrauen. Also tat ich es.
Er zeigte mir seine Schmiede. Sie war viel mehr als ich erwartet hatte. Sie war groß und geräumig und war lauter Metall.
„Hast du das alles mit Magie gemacht?“, fragte ich ihn beeindruckt.
„Nicht alles, aber fast“, antwortete er.
„Wow“, hauchte ich.
Er lächelte leicht. „Ja, ich bin schon recht stolz darauf.“
„Das kannst du auch sein“, fand ich.
„Du kannst das auch lernen und noch viel mehr“, stellte er fest.
„Ich weiß nicht“, meinte ich nur.
„Doch kannst du.“

Und ich konnte es. Er zeigte mir wie. Er zeigte mir alles. Mit ihm an meiner Seite lernte ich diese neue Welt noch besser kennen. Ich liebte die Welt und zog mit Jona in ein magisches Haus. Jana kam uns oft besuchen. Ich kehrte der Menschenwelt den Rücken zu. Es zog mich dort nichts mehr hin. Natürlich ging das nicht von jetzt auf gleich, aber mit der Zeit schon. Ich blieb in der magischen Welt. Für immer. Und ich fühlte wohl dort. Ich wollte gar nicht mehr weg. Das hier war mein Leben und mein zu Hause geworden.

Ende

Ich habe das jetzt relativ aprupt abgebrochen. Allerdings komme ich mit Schreiben hier gerade nicht wirklich voran. Also, was meint ihr zu dem Ende

Shannon Hale – Princess Academy 1 Miris Gabe

 

Story: 1 –

Miri ist in den Bergen aufgewachsen und weder adelig noch gebildet. Sie soll zusammen mit den anderen altersgerechten Mädchen dafür ausgebildet werden dem Prinzen würdig zu sein, denn eine von ihn sollte ihn eines Tages heiraten … Doch Miris Herz hängt auch an ihrem besten Freund …

Charaktere: 1

Miri: 1

Ganz warm wurde ich nicht mit ihr nicht. Sie war mir zu kindlich angehaucht und auch irgendwie recht unerfahren in vielen Dingen. Ich weiß gar nicht genau was genau mich an ihr gestört hat. Irgendwie war sie nicht ganz meins. Man hätte einfach viel mehr aus ihr machen können. Sie war zwar mit die Sympatischste, aber ihr fehlte einfach auch das gewisse etwas. Sie wirkte irgendwie auch ein wenig langweilig.

Marda: 1

Fand ich ganz okay, aber sie war zu blass um mehr dazu zu sagen. Sie kam nicht so oft vor.

Bena: 1 –

Ich fand sie nicht richtig unsympatisch, aber sie war mir auch nicht sympatisch. Irgendwie recht egoistisch. Von sich eingenommen. Aber später fand ich sie gar nicht so schlecht.

Liane: 1

Zu ihr kann ich gar nicht viel sagen. Sie war viel zu blass. Ich fand sie ging so.

Esa: 1

Esa mochte ich eigentlich noch recht gern. Ich hätte gerne mehr von ihr gehört. Sie wirkte etwas blass.

Frid: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich auch noch sehr gern. Sie hatte was. Sie war auch eine Kämpferin

Doter: 1

Ich fand sie okay, aber richtig vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Ihr fehlte noch das gewisse etwas.

Britta: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gern. Sie war zumindest nicht so verbohrt wie die anderen und half, wenn sie konnte. Die Zusammenhänge am Ende fand ich interessant und passend.

Gerti: 1

Ich wusste nicht ganz was ich von ihr halten sollte. Eigenlich fand ich sie okay, aber manchmal auch eigentlich zu kindlich. Keine ganz ernst zu nehemende Prinzessinanwärterin.

Olana: 3 –

Die fand ich besonders am Anfang total furchtbar. Ich verstand auch nicht was sie davon hatte so schrecklich zu den Mädchen zu sein und ihre Vorurteile fand ich richtig schlimm. So wirklich viel Sinn fand ich darin nicht. Es wurde zwar hinterher erklärt, aber logisch war mir das nicht. Hinterher ging sie einigermaßen. Aber sie hat mir viel am Buch versaut.

Katar: 2 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Viel zu besserwisserisch und angeberisch. Sie sah sich ja praktisch schon als Prinzessin. Am Ende fand ich ging sie, aber meins war sie nicht. Allerdings wurde das am Ende erklärt und da fand ich sie eigentlich ganz okay.

Knut: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern, aber ich fand es schade welche Rolle er bei allem hatte. Er hätte viel aus der Geschichte rausholen können.

Enrik: 1

Ich fand ihn okay. Wenigstens hatte er nicht ganz so Vorurteile wie viele andere.

Pedar: 1

Ich fand er hatte gute Ansätze, aber wirklich was anfangen konnte ich mit ihm nicht. Er war mir auch zu blass.

Laren: 1

Ihn mochte ich auch recht gern, aber manchmal war er komisch. Dennoch war er als Vater eigentlich toll.

Os: 1

Ich fand ihn okay, auch wenn er kaum vorkam. Deswegen kann ich nicht wirklich was zu ihm sagen.

Jans: 1

Den mochte ich eigentlich gern. Ich hätte gern mehr über ihn erfahren. Er kam mir einfach zu wenig vor.

Steffan: 1

Er hatte Potential, kam aber kaum selbst vor und so kann ich wenig über ihn sagen. Aber ich fand ihn schon sympatisch. Man lernt ihn nur kaum kennen. Schade.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Die war hier ja kaum erwähnenswert. Die Mädchen haben Steffan ja erst recht spät kennen gelernt. Zwischen Pedar und Miri war irgendwie was, aber das war mir zu schwammig und nicht so wirklich greifbar. Wirklich überzeugend fand ich das nicht. Bei Britta fand ich es recht süß.

Erzählperspektive: 1 –

Die war ja aus der Sicht von Miri, aber die fand ich leider etwas langweilig, kindlich und eintönig. Überzeugen konnte mich das nicht. Ich hätte es besser gefunden, wenn sie wenigstens aus der Sicht von Miri und Britta gewesen wäre, denn so fand ich es etwas unsininig wegen des Hauptthemas.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja eigentlich das mit dieser Steinsache, aber mit der wurde ich nicht wirklich warm. Ich fand es eher seltsam und hätte auch was ganz anderes erwartet.

Rührungsfaktor: 1

War manchmal da, aber nicht so wirklich. Meist war ich eher gelangweilt oder fand es zu merkwürdig. Gerade gegen Ende ließ es auch eher nach.

Parralelen: 1 +

Irgendwie hat mich diese Geschichte ein wenig an Heidi erinnert mit den Bergen und weil Peder halt Peder hieß. Das war auch von der Grundidee nicht schlecht und hätte Potential gehabt, aber überzeugen konnte es mich leider nicht so richtig. Der Klappentext ist etwas irreführend.

Störfaktor: 1 –

Viel zu viel. Die überwiegend unsympatischen oder blassen Charaktere, die seltsame Steinsache, die Tatsache, dass der Prinz erst so spät auftauchte und vor allem die unsympatische Olana. Das Ende. Die Banditen. Irgendwie war das Buch zwar gut zu lesen und hatte was, die Umsetzung war aber nicht so meins.

Auflösung: 1

Für Britta fand ich sie ganz süß und hätte es mir dann auch so gewünscht, da aber Miri die Erzählerin ist fand ich sie eher nicht so prickelnd. Irgendwie war die Auflösung zu lang und auch eher seltsam.

Fazit: 1 –

Die Geschichte hatte gute Anssätze, aber leider konnten mich die nicht überzeugen. Irgendwie war mir das zu flach von den Charaktere her und mit denen wurde ich auch nicht wirklich warm. Auch diese Prinzensache konnte mich nicht überzeugen. Ganz gut fand ich die Parallelen zu Heidi und das mit den Bergen, aber mit einer anderen Umsetzung hätte es mir besser gefallen. Mir war das alles zu blass und auch das mit dem Prinzen hat mir nicht so gut gefallen. Ich bin noch nicht sicher ob ich weiterlesen werde.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Schwierig. Also ich würde euch eher davon abraten. Erwartet aufgrund des tollten Covers lieber nicht zu viel von der Geschichte, aber es ist auf jeden Fall mal wieder was total anderes. Aber vielleicht gefällt es euch ja auch.

 

Ideenbild 6: Februar 2017: Dem Himmel so nah

Das Ideenbild Februar lässt viele Möglichkeiten offen. Ich versuche mich mal daran.

Ideenbild Februar 2017

Dem Himmel so nah?

Steine, ich sah nichts als Steine vor  mir. Wo bin ich denn hier gelandet und wo war eigentlich Sam abgeblieben? War er nicht eben noch an meiner Seite gewesen? Verdammt! Was war hier los?
Verwirrt sah ich mich um? Was für Steine waren das hier? Und wie waren wir hierher gekommen? Zuerst das Wichtigste. Sam! Er musste hier irgendwo sein.
„Sam!“, rief ich mehrmals in verschiedene Richtungen, bekam aber keine Antwort. „Sam?“
Ich lief immer weiter zwischen den Steinen umher, aber nichts tat sich. Bis ich Sam schließlich entdeckte. Er lag still da, die Augen geschlossen. Das beunruhigte mich mehr als ich sagen konnte. Sam war immer so lebhaft und gut gelaunt. Wenn er ruhig wurde war er entweder krank oder schlief. Ich lächelte in mich hinein. Er war süß, wenn er schlief.
Nun rüttelte ich an ihm. Er bewegte sich nicht. Aber er musste sich doch bewegen. Mein Sam musste leben. Er durfte nicht … Nein, daran durfte ich gar nicht denken. Sam war lebhaft wie niemand sonst, den ich kannte.
Plötzlich hörte ich eine Melodie. Sie klang einsam und kam rasch näher. Dann sah ich einen roten Vogel auf mich zufliegen. Er kam mir merkwürdig bekannt vor. Hey, den kannte ich doch aus Harry Potter! Wie hieß der noch mal. So ähnlich wie diese Stadt in den USA. Ach ja, Phönixe. Das war ein Phönix. Ich traute meine Augen nicht. Wo kam denn der her. War er direkt aus der Kulisse vom Harry Potter Set geflogen? Die gabs doch nicht wirklich.
Es war wirklich ein schöner Vogel. Viel schöner als der aus Harry Potter. Ich streichelte sein Fell. Es war so wunderschön. Dann erinnerte ich mich wieder an die heilende Kraft der Phönixtränen. Vielleicht funktionierte das ja auch in Echt.
„Hilf ihm, bitte“, bat ich also den Vogel und als hätte er mich verstanden wandete er sich Sam zu. Er tropfte Tränen auf Sams Haut und das machte mich so traurig, dass ich selbst auch weinte. Ich konnte einfach nicht anders. Hatten Phönixe diese Wirkung auf einen? Harry Potter hatte aber in Fawkes Nähe nicht ständig Tränen in den Augen. Das war unfair.
„Heißt du so wie der Phönix aus Harry Potter? Heißt du Fawkes?“, fragte ich ihn und streichelte wieder sein Fell. Er sah aus als wäre er beleidigt und als hielte er diesen Namen für absolut unwürdig.
„Vielleicht lieger Fieks oder Sali oder Norke?“, fragte ich den Vogel der sich nur von mich abwandete und wieder Sam betrachtete.
Ich folgte seinem Blick. „Er wacht nicht auf, oder?“
Der Phönix sah mich an als wolle er mir sagen: „Hab Geduld.“
Also gut. Blieb mir wohl nichts anders übrig. Weiter im NamenSuchen. „Like, Ewin, Siles, Lake?“
Beim letzten Namen sah er auf und es sah fast so aus als würde er grinsen.
„Ehrlich, du heißt Lake? Ist nicht dein Ernst, oder?“, fragte ich den Vogel, aber der sah noch einmal zu Sam und hob dann wieder ab in die Lüfte.
„He, warte! Wo sind wir hier und wie kommen wir hier wieder raus?“, rief ich dem Phoenix hinterher.
Plötzlich regte sich Sam und dann schlug er die Augen auf. Mein Sam war wieder da.
„Sam, alles okay?“, fragte ich ihn besorgt und dachte immer noch an die leicht verstörentde Begegnung mit dem Phönix zurück.
„Ja“, nickte Sam leicht benommen und versuchte sich aufzusetzen. „Was ist passiert?“
„Keine Ahnung. Ich bin auch hier aufgewacht. Ich weiß nicht genau, was hier los ist“, gab ich zu. Den Phönix verschwieg ich besser. Sam würde mir kein Wort glauben. Ich glaubte mir ja nicht mal selbst.
Doch Sam erging es offenbar nicht besser. „Sag mal, träume ich oder ist das da drüben ein Einhorn?“
Ich drehte mich ganz langsam um und sah das Einhorn auch. Es stand einfach dort und sah uns interessiert an.
„Oh, nein. Nicht schon wieder“, stöhnte ich.
„Was schon wieder?“, fragte Sam, der sich jetzt richtig aufgesetzt hatte.
„Eben war da ein Phönix. Er … Er hat dich geheilt. Ich weiß das klingt blöd, aber es war so“, gab ich unwillig zu.
„Wo sind wir denn bloß hier gelandet?“, seufzte Sam ungläubig.
Ich zuckte nur hilflos mit den Achseln.
„Na, komm. Lass uns mal zu dem Einhorn gehen. Vielleicht weiß das ja mehr“, schlug Sam vor, klang aber nicht besonders überzeugt. Er stand auf, verschränkte seine rechten Finger mit meinen linken und wir gingen dem Einhorn vorsichtig entgegen. Ich war froh, dass es Sam wieder besser ging.
Das Einhorn musterte uns nur neugierig und schnupperte an uns. Vermutlich waren wir die Fremdkörper hier. Es sah jedenfalls wunderschön aus und strahlte leuchtend weiß.
„Ähm, hallo“, begrüßte Sam es verlegen. „Kannst du uns verstehen.“
Das Einhorn stupste ihn mit der Schnauze an und Sam streichelte es bewundernd.
„Oh, gut. Offensichtlich bedeutet das ja?“,  grinste Sam zuversichtlich.
„Weißt du wo wir sind und wie wir hier wieder rauskommen?“, fragte er das Einhorn.
Das Einhorn lief plötzlich los und wir ihm hinterher. Es war ganz schön schnell und forderte uns ganz schön.
„He, warte!“, reif Sam besorgt. „Kannst du nicht etwas langsamer laufen?“
Das Einhorn verlangsamte seinen Schritt und wir kamen besser hinterher. Es führte uns in die Mitte dieses Steinlabyrinths. Dort war ein Wasserfall und eine Wiese und Schmetterlinge flogen über die Wiese. Es wirkte fast wie im Himmel. Waren wir das? Im Himmel? Gab es dort Phönixe und Einhörner?
„Schön und gut, aber wie kommen wir von hier aus nach Hause?“, fragte Sam verwirrt.
Das Einhorn deutete mit seiner Schnauze auf einen Regenbogen, der wie ein Tor wirkte.
„Dort müssen wir durch?“, fragte Sam.
Das Einhorn deutete ein Nicken an. Wir hatten einen Weg nach Hause gefunden. Sam und ich steuerten darauf zu, doch kurz bevor wir hindurchtraten wurde er unsicher.
„Glaubst, du das ist der richtige Weg?“, fragte er.
„Wenn wir einem Einhorn nicht trauen können, wem dann?“, konterte ich, zog ihn mit mir und gemeinsam gingen wir durch das Regenbogentor.

Und dann erwachte ich in meinem Bett. Sam lag neben mir. Gesund und munter. War es nur ein Traum gewesen oder Wirklichkeit? Jedenfalls dachte ich noch lange an dieses Erlebnis zurück. Mit Sam sprach ich nie darüber. Vermutlich war es wirklich nur ein Traum gewesen.

Ende

So viel zum Ideenbild. Hach, da ist mir ja doch noch was eingefallen. Bin jetzt gespannt auf eure Meinung und eure Geschichten zum Ideenbild