TTT 126: Top Ten Nur ein Wort Bücher

Heute mache ich mal wieder beim TTT mit. Irgendwie bin ich dazu die letzten Wochen nicht so richtig gekommen.

10 deiner liebsten Bücher, deren Titel aus nur einem Wort besteht


Ich dachte es sei schwieirger, aber ich habe ja doch relativ viel gefunden.

1. Stephenie Meyer – Seelen

Natürlich gehört Seelen dazu. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich habe es bereits vier mal gelesen und auch wenn beim 4. Mal einige Längen kamen liebe ich diese einzigartige Geschichte noch immer.

2. Charlotte Inden – Elfenschwestern

Ich fand die Geschichte so süß. Die hatte einfach was. Auch die Liebesgeschichte war süß, die Idee und der weihnachtliche Aspekt passte gut.

3. Britta Sabbag – Stolperherz

Auch die Geschichte mochte ich sehr. Den Trip und die Musik und die Liebesgeschichte. Leider war der zweite Teil nicht ganz so gut.

4. Sabrina Qunaj – Elfenmagie

Elfenmagie mochte ich wirklich gern. Leider hab ich immer Probleme mit den weiblichen Charakteren der Autorin, aber die Idee und die Welt fand ich klasse und insgesamt hat es mir doch gefallen.

5. Susanna Kearsley – Mariana

Auch das Buch mochte ich sehr. Ich kann mich nicht mehr so gut dran erinnern, aber nach anfänglichen Schwierigkeiten mochte ich die Geschichte und die Charaktere.

6. Claudia Gray – Evernight

Den ersten Teil mochte ich wirklich gern. Die anderen waren schwächer. Aber damals hatte ich noch nicht so viel gelesen und die Idee und die Geschichte gefielen mir wirklich gut.

7. Kiera Cass – Siren

Ich fand die Geschichte nett, aber darüber hinaus kam es nicht ganz. An Selection kam es nicht dran, aber es hatte was.

8. Kelly Creagh  – Nevermore

Das Buch mochte ich auch sehr. Es war etwas düster, aber ich mochte die Stimmung, die Geschichte und die Charaktere.

9. Brandon Mull – Fabelheim

Auch Fabelheim mochte ich den ersten Teil sehr. Ich mochte vor allem die Elfensache. Dieses Reservat hatte einfach was. Die nächsten Teile waren leider nicht mehr ganz so gut.

10. Cornelia Funke – Tintenherz

Das mochte ich auch sehr gern. Nach dem 3. Lesen war dann die Luft raus, aber die Geschichte hat einfach was und die Idee ist klasse.

So, das wars erst mal wieder von mir. Hat mal wieder Spass gemacht so eine Liste zu erstellen. Mal sehen ob ich in den nächsten Wochen wieder mehr Zeit und Lust finde mitzumachen.

 

Aktion Stempeln 1: August 2015

Aktion stempeln ist eine Aktion, die von Favola kommt. Ich hab nun auch mal Lust dazu bekommen und zwar rückblickend den Juli 2015.

Ich wähl mal den August 2015.

 

 

 

 

Schimmert die Nacht Maddie 3 Immer das Ziel im blick Stolperherz Die Katze

Diese hier sind mir ziemlich im Kopf geblieben. Schimmert die Nacht war fast besser als die anderen Teile. Maddie 3 mochte ich auch ziemlich gern, nur mit dem Ende war ich nicht zufrieden. Stolperherz fand ich auch ziemlich süß. Mittlerweile hab ich Teil 2 gelesen, was ich aber nicht ganz so gut fand. Die Katze hat mir auch gut gefallen und Teil 3 hab ich mittlerweile auch gelesen.

 

Herz aus Glas SU_021_INK_JULIA_FUER_IMMER.IND7

Herz aus Glas ist zwar eigentlich schon im Kopf geblieben, aber nicht gerade positiv und auch nur noch grob. Julia für immer ist nur noch grob im Kopf, auch wenn ich es ganz gern mochte.

Da war letztes Jahr der August ja gar nicht so schlecht? Habt ihr auch Lust vergangene Monate zu stempeln?

 

Leselaunen 13: mit Britta Sabbags Herzriss

Ach, schon wieder ist es Zeit für Leselaunen. Also los:

Aktuelles Buch:

Britta Sabbag Herzriss

Ich bin auf S. 96 angekommen und will heute mindestens noch 50 Seiten lesen, am liebsten mehr. Teil 1 fand ich super süß, vielleicht etwas kindlich. Aber dieser hier ist nicht ganz meins. Mir ist da zu viel Drama, zu viel Stress und das oft total unnötig. Sunnys Eltern verhalten sich wie Kinder und auch Sunnys Freunde. Gregs Verhalten war zwar nicht gut, aber eigentlich hat er schon recht. Freunde sollten sich für andere freuen. Wäre Tobi an Gregs Stelle gewesen, hätte er genau das gleiche getan. Er ist jetzt nur beleidigt, weil er es nicht war. Und Michelle fand ich auch ziemlich daneben. Im ersten Teil hat sie sich super entwickelt, aber jetzt geht das wieder einige Schritte zurück. Sunny kann nun wirklich nichts dafür, dass es bei ihr gut läuft und bei Michelle nicht. Wieso macht sie sie da so runter? Das ist einfach fies. Aber auch Sunny ist oft kindisch und man merkt an jeder Ecke ihre Unerfahrenheit. Nein, dieser Teil kann mich nicht überzeugen.

Momentane Lesestimmung:

Geht so. Mein letztes Buch war ja recht mies, da ist dieses hier schon besser, aber durch das ganze Drama hab ich auch wieder nicht so richtig Lust zu lesen. Ich könnte schon viel weiter sein. So werd ich es wohl erst morgen durch haben. Ausserdem les ich während der EM echt irgendwie langsam.

Zitat der Woche:

„Machs doch wie das Wetter“, mischte sich Flocke mampfend ein, „dem ist auch egal, was die Leute sagen!“

Britta Sabbag – Herzriss

Ich fand das Zitat zu cool. Die Metapher passte einfach.

Und sonst so?

Da ist Deutschland mal ebenso mit 3 zu 0 im Viertelfinale. Aber dass ihr Gegner Italien ist find ich nicht so gut. Auch wenn es voraussehbar ist. Richtig cool fand ich aber den Sieg für Island gegen England. Das war doch mal Hamma und echt nicht zu erwarten gewesen. Wahnsinn was die da gemacht haben. Das kleine Island ist im Viertelfinale.

Am Samstag werde ich das Spiel natürlich gucken, auch wenn wir Rouladenbraten haben. Aber wir gucken eh in unserem Gemeinschaftshaus. Ich hoffe nur, dass dann nicht zu viel los ist. Muss mir wohl früh einen guten Platz suchen. Mal sehen …

Freitag ist Monatswechsel und das heißt für mich meine Monatsrückblicke machen. Ich hoffe ja, dass ich wenigstens heute noch dazu komme einen Film zu gucken. Hab diesen Monat noch keinen einzigen Film geguckt. Vermutlich wirklich dank der EM. Kamen einfach zu viele Deutschlandspiele.

Gestern war ich mal wieder spazieren und vorgestern auch. Tat mal wieder gut und war bitter nötig.

Sonst ist bei mir nicht wirklich viel passiert. War eher eine ruhigere Woche. Zum Lesen bin ich trotzdem nicht wirklich viel gekommen wegen den schwächeren Büchern. Hatte kaum Lust. Es hat mich nicht wirklich gereizt.

My favourits about … Rockstars/ Schauspieler

Huch, zur heutigen Ergänzung hab ich gar nicht so viel zu bieten. Sowas lese ich kaum. Und Rockstars ist bei Stolperherz wohl auch etwas übetrieben, aber immerhin gehts um eine Band. Und wenn ich überlege, finde ich bestimmt noch mehr mit Bands.

StolperherzDer Geschmack nach GlückUnd über uns der SternenhimmelNick und Norah

Diese hier fallen mir spontan ein.

1.) Britta Sabbag – Stolperherz

Keine richtigen Rockstars, aber es geht um eine Schulband, die in Deutschland Konzerte gibt. Ich mochte das Buch sehr.

2.) Jennifer E. Smith – Der Geschmack von Glück

Der männliche Erzähler ist ein berühmter Schauspieler. Ich fand die Geschichte sehr süß.

3.) Jane Mitchell – Und über uns der Sternenhimmel

Auch eher eine Schulband als wirkliche Rockstars, aber da es auch um Krankheiten geht fand ich das Buch sehr süß.

4.) Rachel Cohn und David Levithan – Nick und Norah Soundtrack einer Nacht

wobei es hier wohl eher um einen Sänger ging, der für sich selbst sang, wenn ich mich recht erinnere. Ich fand es ganz nett.

TitleTuesday mit Stolperherz

So, jetzt komme ich auch mal endlich zum Titeltuesday. Falls mir was einfällt. Ist mir irgendwie heute völlig untergegangen.

Ich glaube Stolperherz hatte ich beim Titeltuesday noch nicht. Also nehm ich das jetzt mal.

Stolperherz

Stolperherz ist ein Titel, den ich persönlich sehr mag. Auch weil er Bezug auf eine herzkranke Jugendliche nimmt. Der Titel hat mich fasziniert und das Buch war auch echt gut. Könnte langsam mal Teil 2 lesen. Nur E-Books schiebe ich oft vor mir her udn den ersten hab ich auf E-Book gelesen.

My favourits about … Roadtrip

Roadtrip ist ja eher nicht so mein Thema. Da würde mir jetzt spontan dieses hier einfallen:

Stolperherz

Da sind sie in Deutschland unterwegs um aufzutreten mit der Band. Ich denke, dass passt schon. Ich mochte das Buch.

Sonst müsste ich auch ernsthaft überlegen. Charakere sind in Büchern ja oft unterwegs, aber selten ist das in denen, die ich lese das Hauptthema und schon gar nicht aus dem Bereich Roadtrip. Ich weiß nicht mal ob dieses wirklich passt.

Coverparade 1 – 3

Ich hab bei Tarlucy diese Coverparade entdeckt. Es gibt schon mehrere Beiträge dazu und da ich ein paar verpasst hab werd ich die hier zusammen fügen.

1.) Eisiges und explosives Cover

Der EngelsbaumTeufelsherz

Engelsbaum erinnert mich irgendwie an Winter und Eis. Mag an der Winterlandschaft auf dem Cover liegen.
Teufelsherz dagegen wirkt für mich explosiv. Der rote Hintergrund ist sicher daran Schuld, denn ich stelle mir vor, dass das die Hölle verkörpern soll. Die spielt im Buch durchaus eine Rolle.

2.) Verspieltes Cover und langweiliges Cover

StolperherzExtrem laut und unglaublich nah

Das Cover von Stolperherz find ich schon recht verspielt. Auch wegen dem Herz darauf und dem Bus. Das wirkt einfallsreich und passt zum Buch.
Extrem laut und unglaublich nah dagegen wirkt auf mich langweilig. Ausser der Hand ist nichts besonderes drauf und die ist auch noch schwarz, was das Cover trist macht.

3.) Das schönste und das hässlichste Cover

Echte Feen falsche PrinzenDark Canopy

Sicherlich gibts noch schönere Cover, aber das von Echte Feen, falsche Prinzen hat schon irgendwie was. Glaub auch ich bin auf das Buch wegen dem Cover aufmerksam geworden.
Dark Canpoy sagt mir dagegen gar nicht zu. Viel zu düster und schon das Cover hat mich irgendwie abgeschreckt. Mir fehlt das Besondere drauf. Aber zum Buch passt es.

Neuzugänge August/ September 2015

Heute sind bei mir diese Bücher eingezogen. Sie sind per Post zu ihrem neuen Wohnort gekommen und liebevoll empfangen worden.

MorgentauWeil ich Layken liebeFinding Sky

Wieso gerade diese Bücher?

Morgentau hab ich so viel gutes gehört und das Thema interessiert mich.
Weil ich Layken liebe ebenfalls. Bei den Aktionen hab ich so viel gutes gehört.
Und Finding Sky mehr oder weniger auch, aber da hab ich auch schon von der Autorin Raven Stone gelesen und das hat mir auch schon gefallen.

Wann ich allerdings dazu kommen werde sie zu lesen, weiß ich nicht.

Da ich aber schon länger nicht mehr von Neuzugängen berichtet hab muss ich aber auch noch ein paar nachholen.

Im August sind als E-Books bei mir einzogen und liebevoll gelesen worden:

Britta Sabbag – Stolperherz
Tricia Rayburn – Oceans Rose 2 Verwandlung

Endstand: Stolperherz

Tja, und jetzt kommt auch gleich der Endstand dieses Buches. Mir hat das Buch super gefallen und gerade auch das Ende fand ich sehr emotional. Nun ist doch Greg mein Liebling, aber auch den anderen kann ich nicht böse sein und sie haben sich ja immerhin entschuldigt. Das rechne ich ihnen hoch an. Das Buch hatte schon was und ich liebe es nun doch. Es war ja eher so ein Spontanbuch, aber ein schönes Spontanbuch.

Hier ist nun meine Rezi: Stolperherz

Buchzitate: Stolperherz

Uff, das sind jetzt auch ganz schön viele geworden und ich hätte noch mehr gehabt.

1.) Marie Antionette (9 %, S. 24)

„Wie gehts meinem Liebling denn, hm?“, fragte er und ich wurde das Gefühl nicht los, dass auch er sich grüne Bubble-Tea-Kugeln vorstellen musste. Als er schluckte, wirkte sein Blick auf eine fast amüsante Weise gequält.“So ähnlich wie Marie Antionette“, antwortete ich und ergänzte in Gedanken.“ … auf ihrer Fart zu Guillotine.“
„Aha. Ist das eine Freundin von dir?“, fragte Paps mich geistesabewesend.

2.) Niederländisch (10 %, S. 27)

Immer, wenn Paps sehr emotional war, sprach er niederländisch, so auch jetzt. „Ik hou van je!“
Er sprach wirklich gutes Deutsch, ausser dass er so seine Schwierigkeiten mit Ü und U hatte, und dabei das Rührei zum Ruhrei machte, dafür aber das so genannte Rührgebiet erfand.

3.) Toasts (13 %, S. 32)

Ich starrte die Toastscheiben auf meinem Teller an: Warum hatte noch nie jemand festgestellt, dass Toasts nicht vollkommen quadratisch sind, sondern vielmehr rechteckig, besonders, wenn sie getoastet wurden?

4.) Im Kopf fliegen (17 %, S. 41)

Ich kannte mich aus im Kompensieren, hatte ich es doch quasi erfunden, in dem ich mindestens ein Buch in der Woche las, um meinem stinklangweiligen Leben zu entfliehen und all das zu erleben, was mein eigenes Dasein nicht hergab. Lesen gab mir die Möglichkeit, im Kopf zu fliegen.

5.) Ohren wie ein Luchs (23 %, S. 51)

Jetzt ergriff Greg das Wort. „Wir haben nicht viele Songs mit Noten. Wir spielen mehr nach Gehör.“
„Macht nix“, winkte Flocke ab, „ich hab Ohren wie ein Luchs, wenns donnert.“

6.) Tommy und Annika (25 %m S. 55)

Allerdings hatten selbst Tommy und Annika es geschafft, ihren Eltern zu verklickern, dass sie mit Pippi Langstrumpf abhauen mussten. Wie, daran konnte ich mich ärgerlicherweise nicht mehr erinnern. Aber wenn so was selbst ein paar Achtjährige mit Mittescheitel hinbekamen, sollte ich das wohl auch schaffen.

7.)  Dem Herzen folgen (26 %, S. 56)

In den unzähligen Büchern, die ich immer gelesen hatte, hieß es immer, man solle seinem Herzen folgen, was ich für totalen Mist hielt. Denn dann würde die ganze Welt stilltehen: Jeder zweite Junge in unserer Schule würde seine komplette Zeit damit verbringen, Kiras Lächeln zu bewundern, während der Rest mit Michelles Dekolltee beschäftigt wäre. Ich würde Greg dabei beobachten, wie er sich die Haare hinters Ohr strich oder gedankenverloren ins Nichts starrte. Und meine Mutter würde den ganzen Tag nur noch Vitamin-C-haltige Nahrungsmittel zerschnipseln. Aber an diesem aktuellen Fall konnte es sein, dass da doch was dran war. Ich folgte meinem angeknacksten Herzen, welches mir sagte, dass ich diese Unternehmung machen musste, dass es einen Sinn hatte.

8.) Niemals Angst haben (26 %, S. 57)

„Tu immer das, wovor du dich am meisten fürchtest, kleine Sanny“, hatte Großtante Lilo damals mit ihrer gewohnt sanften Stimme gesagt, „dann wirst du niemals Angst haben.“

9.)  Pinocchio (44 %, S. 95)

In diesem Moment erinnerte Flocke mich an Pinocchio, als der erfuhr, dass er niemals ein richtiger Junge sein wird. Er tat mir ehrlich Leid. Ich wusste, wie sehr Flocke an den Traum glaubte, einmal fester Bestandteil einer Band zu sein. Und Crystal war nun mal nicht nur irgendeine Band, sondern die Band.

10.) Ganzkörperthrombosenstrumpf (47 %, S. 100)

„Ich glaube, das ist nicht so ganz meins“, murmelte ich unter einem leichten Baumwollkleid im Farbton Nude hervor, dessen Reißverschluss nicht aufging und das deswegen auf links gedreht nun an den Schultern und Kopf festhing. Ein Blick in den Spiegel bestätigte: Ich aus wie ein riesiger Ganzkörperthrombosenstrumpf aus.

11.) Etuiekleid (47 %, S. 101)

„Das ist besser“, sagte sie und übergab der Verkäuferin den Thrombosenstrumpf, der sich Etuikleid schimpfte. „Du wirst sie alle umhauen“, schwärmte sie und es klang wirklich nach echter Begeisterung.

12.) Das gelbe Kleid (47 %, S. 101)

Vor allem das gelbe Kleid passte zu mir, oder ich zu ihm. Es war, als hätte man mich ausgegraben und in einen Sonnenstrahl gesetz, im ersten Moment war ich mir selbst ganz fremd gewesen. Doch nach anfänglicher Skepsis fühlte ich mich ganz und gar wohl darin, und ich fand sogar, dass die roten Chucks suepr dazu harmonierten, auch wenn der Look zugegebenermaßen ein wenig gewöhnungsbedürftig war.

13.) Bargeldschrumpfen (48 %, S. 101)

Das hier war ein neues Kapitel im Leben der Sanny Tabor, beschloss ich, was war dagegen schon ein läppisches Bargeldschrumpfen?

14.) Aussehen (48 %, S. 102)

Dass die wunderschöne Kira ein Problem mit ihrem Aussehen haben konnte, hatte ich nun wirklich nicht vermutet. Aber es stimmte wohl: Die Dinge, die einen Menschen ausmachten, waren von außen nicht zu erkennen. Genau das war es ja, was das Leben so schwer machte.

15.) Fest für Sommersprossen (48 %, S. 103)

Wir bestellten zwei Eiskaffees mit extra Sahne und Schokostreußeln und hielten unsere Gesichter in die Sonne. es würde ein Fest für meine Sommersprossen werden, ich spürte sie förmlich sprießen, aber in diesem Moment war mir das schlichtweg egal.

16.) Mit der Sonne um die Wette (49 %, S. 104)

„Ich bin jedenfalls froh, dass du mitgekommen bist“, sagte Kira jetzt. Sie hatte ihre flache Hand zum Schirm über ihre Stirn geformt und strahlte mic über das ganze Gesicht mit der Sonne um die Wette an. Ich lächelte zurück.

17.) Zitronenfalter (49 %, S. 104)

„Alter! Ein Zitronenfalter! Sanny sieht aus wie in Zitronenfalter!“

18.) Peinlicher Fragekatalog Teil 2 (50 %, S. 105)

„Siehst gut aus, Red“, sagte er. Und das klang noch nicht mal so, als würde er einen Witz machen.
„Findest du?“, fragte ich vorsichtig nach. Sofort hätte ich mich selbst schlagen können. Wie dämlich und überflüssig war diese Frage bitte?!
„Ja. Auch wenn die Kombi mit den Chucks etwas, ich sag mal, außergewöhnlich ist.“
„Außergewöhlich?“
Peinlicher Fragenkatalog Teil 2, dachte ich, oh Mann!

19.) Organge 50 % (S. 105)

„Rot und Gelb harmoniert eigentlich ganz gut“, erklärte ich verlegen und suchte beim Reden nach Worten, „schließlich ergibt es orange.“
Oh Gott! Ich sollte mir den Mund zukleben, es kamen nur peinliche Sachen raus, die überhaupt keinen Sinn ergaben! Warum bloß kriegte ich in Gregs Anwesenheit kein vernünftiges Wort über die Lippen?
Greg lachte: „Ah ja. Also mir gefällt es jedenfalls. Du siehst … gut aus. Anders, aber gut. Steht dir, Red.“
Jetzt war mein Kopf wahrhaftig orange und meine Theorie ging tatsächlich auf.

20.)Lächeln und Tee (57 %, S. 121)

„Lächeln ist der külzeste (kürzeste) Weg zwischen Menschen“, sagte Ning.
„Das ist so freundlich“, bedankte sich Kira, „danke auch noch mal für den Tee. Er war vorzüglich.“
„Er war ekelhaft“, giftete Michelle von der Seite.

21.) Glitter, Glimmer & Co. (58 %, S. 122)

Auf der anderen Seite war ich noch nie der Gold-Typ gewesen mit Glitter, Glimmer & Co. konnte ich nichts anfangen. Also blieb mir nichts übrig, als doch einen Kommentar zu wagen. „Ja, dank Michelles herzlicher Art gab es sogar noch leckeren Tee, neben der schnellen Hilfe und dem Sonderpreis-Essen. Ning mochte sie anscheinend ganz besonders gern.“

22.) Tomatenkopf (58 %, S. 122)

Nur Lex sah mich skeptisch an, so, als müsse er noch davon überzeugt werden, dass Michelle wirklich nett sein könnte. Ich lächelte ihn an und versuchte dabei, nicht sofort einen Tomatenkopf zu kriegen.
„Das hast du super gemacht“, flüsterte er mir zu, und schwupps!, da war er, der Tomatenkopf.

23.) Schrottplatz (58 %, S. 122)

„Hi, Kinners“, begrüßte Günne uns und reichte jedem die Hand. „Ist mir ein totales inneres Blumenpflücken und so, euch heute Nacht auf meinem Schrottplatz zu beherbergen.“

24.) Supel-Fleak (58 %, S. 122)

„Ja, danke noch mal“, sagte Tobi, „Michelle hat nur Gutes von Ning und Ihnen erzählt.“
Günni sah Michelle lachend an. „Ja, von euch habe ich auch schon gehört, allen voran vom Supel-Fleak.“
Ich sah verschämt zu Boden, während Günni mir die Hand schüttelte. „Nicht so schüchtern“, sagte er, „ning hat gesagt, dass er nur wegen dir so nett war. Ein ziemlich lautes Mädchen soll auch dabei gewesen sein, dsa er am liebsten hochkant aus dem Laden geworfen hätte.“
Michelle sah Günni giftig an und Tobi zog eine rechte Augenbraue hoch.
„Na, wenn das so ist“, sagte Tobi, „danken wir mal kollektiv unserer Red hier. Ist ja immer für Überraschungen gut, die Kleine.“
Jetzt sah Michelle so aus, als habe sie gerade auf eine Kakerlake gebissen udn ich freute mich still und heimlich in mich hinein.

25.) Nie und nimmer (59 %, S. 124)

„Hör mal, Flocke“, begann ich und überlegte dabei, wie man jemanden eine Abfuhr erteilte, die zweifelsohne eindeutig war und keinen Raum für Interpretationen ließ, aber nicht zu schmerzhaft ausfiel.
„In diesem Leben“, begann ich, „auf diesem Planeten hier, und auch auf allen anderen, auf allen Sternen, in allen Galaxien, im gesamten Universum zu jeder Zeit, ebenso in allen Paralleluniversen, in der Matrix und auch in jeder anderen Zeit, im Hier und jetzt, in der Zukunft und auch in einem oder jedem anderen Leben, wenn es denn eines gibt, Flocke“, ich atmete tief durch, „wird es keinen Kuss geben. Nie und nimmer. Verstehst du das?“
Flocke sah mich nachdenklich an. „Sicher nicht in einem anderen Leben? Ich meine, egal, wie viele?“
„Auch in keinem anderen Leben“, bestätigte ich“, egal wie viele es auch immer sein mögen.“
Flocke seufzte: „Das ist hart. Aber wenn wir vielleicht Teekanne und Teesieb wären, oder noch besser Lolli und Stiel, Mega und Perls, Pasta und Tomatensoße, Cornflakes und Milch …“
„Selbst wenn ich als Klobürste wiedergeboren werde“, ergänzte ich, „Und du die Kloschüssel bist. Auch dann nicht. Nie.“
„Okay, jetzt ist mir ernsthaft übel“, sagte Flocke, „diesmal werde ich mehr als vier Stunden deprimiert sein.“ Mit diesen Worten schälte er sich für seine Verhältnisse ziemlich schnell aus den Untiefen des Sofas und verschwand.

26.) Sowas wie „Danke!“ (60 %, 125)

„Haste ja ganz, ganz toll ausgesucht!“, blökte Michelle mich von der Seite an, aber Greg stoppte sie. „Sei du lieber still. Wenns nach dir gegangen wäre, hätten wir jetzt gar nichts. Konnte ja keiner wissen. Und besser als nichts ist es auf jeden Fall.“
Ich wollte sowas wie „Danke!“ sagen, brachte aber nur ein leises Krächzen heraus.

27.) Dem schönsten Mann dieses Planeten (61 %, S. 217)

Ich saß neben Greg, dem schönsten Mann dieses Planeten, mitten in der Nacht und ganz alleine in einem Auto. Zwischen uns passte kaum ein Blatt Papier, so nnah war er. Wenn ich wollte, könnte ich die wiederspenstige Locke, die ihm in die Stirn gefallen war, später wegstreichen, wenn er eingeschlafen war. Ich könnte ihn die ganze Nacht ansehen, denn der Mond schien wie eine große Taschenlampe in das Fahrercocpit.