GemeinsamLesen 78: Mit Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage

Und auch heute gehts weiter mit GemeinsamLesen. Jede Woche aufs neue eine schöne Aktion.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade das hier: Ich bin auf S. 241.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Gegen drei Uhr wird es wieder kühl, und wir fahren zu ihm nach Hause, um zu duschen und uns aufzuwärmen.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich würde es so gern mögen, aber es fällt mir schwer. Teilweise ist es richtig gut und dann gibts Situationen und Menschen, wo ich denke: Muss das jetzt sein? Was soll das? Wieso wurde jetzt das und das so gemacht? Wieso stehen die nicht zu sich und was sie tun? Mit Violet wurde ich nie richtig warm dadurch wie sie sich vor allem gegenüber Finch benahm und sonst ist es auch manchmal seltsam. Es ist natürlich sehr besonders vom Thema her und die Orte, die sie besuchen sind toll. Aber die Ausdrucksweise gefällt mir oft überhaupt nicht und auch auf die meisten Charaktere könnte ich gut verzichten. Allen voran Finchs Dad und Violets Freunden. Die bräuchte ich gar nicht. Ich weiß, das Buch wurde gehypt, aber ich bin gespalten, was es angeht. Es ist keine richtige Hassliebe, weil ich es nicht hasse, aber sowas in der Art in sehr abgeschwächter Form.

Außerden irritiert der Titel. All die verdammt perfekten Orte hätte meiner Meinung nach besser gepasst. Denn von perfekten Tagen habe ich bisher fast gar nichts gemerkt.

4. Ist es dir wichtig auch andere Menschen (z.B. deine eigenen Kinder, Freunde, Kollegen, Familie, etc.) fürs Lesen zu begeistern?
Da viele nicht meinen Lesegeschmack teilen ausser bei den gehypten Büchern vielleicht ist es mir nicht wirklich wichtig. Ich freu mich aber, wenn zum Beispiel meine Tante mal Bücher aus meinem Bücherregal liest und ich werde nie müde dabei meine Schwester für die Colleen Hoover Bücher zu begeistern. Sie würde sie auch gerne lesen, aber der Zeitmangel und eigene Bücher, die sie interessieren, lassen das nicht so zu. Irgendwann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf …