Freitagsfüller 170: Von Pizza, Tratsch und Theater

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Halloween feiern wir gar nicht erst.

  2. Vieles wird immer einfach abgewehrt.

  3. Die beste Pizza der Welt ist schwierig zu bennennen, da ich viele Sorten mag und mich da nicht entscheiden kann. Ich glaube ich tendiere trotzdem zu Hawai.

  4. Kennt einer von euch die beste Binsenweisheit.

  5. Der Austausch von belanglosen Tratsch ist nicht unbedingt meine Stärke.

  6. Unerledigtes ist die Wurzel allen Übels. Aber gerade fügt sich das meiste und es ist nur noch eine Sache offen.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Theatervorstellung von einem Bekannten und seinem Team, morgen habe ich geplant, nichts besonderes zu machen und Sonntag möchte ich Batman vs. Superman gucken!

und das wars schon wider von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?

Catherine Rider – Kiss me in London

Story: 1 (+)

Cassie kommt nach London zurück. Sie trifft auf Jason, der hier ein Vorspielen hatte. Sowohl Cassie als auch Jason haben nicht gerade Glanzleistungen vollbracht. Doch während Cassie eigentlich gar nicht mehr auf die Bühne will möchte Jason es unbedingt. Sie tun sich zusammen und gucken sich gemeinsam Vorstellungen an. Und so verbringen sie viel Zeit miteinander …

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Cassie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern. Auch wenn ich sie am Anfang nicht einschätzen konnte. Aber dann wurde ich doch noch warm mit ihr. Sie hat irgendwie was, auch wenn sie mich weiterhin nicht völlig überzeugen kann und manchmal ihre Ansichten nicht ganz nachvollziehen konnte.

Jason: 1 (+)

Bei ihm ist es ähnlich wie bei Cassie. Nur dass er hin und wieder mal über die Stränge schlägt. Dennoch störte mich das meistens nicht so sehr und ich mochte ihn irgendwie. Er hatte ein gutes Herz und achtete auf das, was Cassie wollte und fühlte. Er hatte schon was.

Ben: 4 –

Den fand ich furchtbar. Der kommandierte ja nur rum. Er war auch viel zu bestimmend und besitzergreifend. Wenn es nicht nach ihm ging, ging gar nichts.

Taylor: 1 (+)

Die schien sehr lieb zu sein. Allerdings bekam man nicht wirklich viel von ihr mit. Das fand ich gut, aber auch schade. Ich konnte sie schlecht einschätzen. Eigentlich hätte man sie auch weglassen können.

Nigel: 1 (+)

Den mochte ich ganz gern, aber er schlug zu sehr über die Stränge. Er war etwas schräg. Aber er war schon irgendwie sympatsich.

Ollie: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gern und er tat mir leid. Er hatte es nicht leicht, aber machte das beste raus.

Cassies Mutter: 3 –

Die fand ich auch nicht gut. Die bestimmte ja praktisch ihr Leben. Cassie konnte kaum selbst entscheiden. Nicht wirklich jedenfalls. Sowas ist furchtbar.

Cassies Vater:  1

Ich fand ihn okay, aber viel gemacht hat er nicht.

Jasons Eltern: 3 –

Die fand ich auch eher unsymapatisch. Auch sie bestimmten Jasons Leben. Das fand ich nicht gut.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

Ich fand Cassie und Jason ganz süß zusammen. Ganz überzeugen konnten sie mich aber nicht. Trotzdem haben sie mir gefallen und mich unterhalten.  Ich mochte sie als Paar.

Besondere Ideen: 1 +

Das war das weihnachtliche und das mit dem Schauspielerkram. Das mochte ich auch ganz gern. Auch wenn ich es manchmal etwas zu extrem fand.

Erzählperspektive: 1 +

Die Sicht wurde von Cassie und Jason jeweils gewechselt. Das mochte ich auch sehr gern.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden, da ich die Geschichte mochte.

Störfaktor: 1

Manchmal schlug Jason über die Stränge. Seine Kommentare waren nicht immer angebracht, auch wenn es mich nicht so arg störte. Sonst gabs ein paar kleinere Mängel, Ben und die unsympatischen Eltern. Sonst fällt mir nicht viel ein. Ganz wenig war auch mal nervig.

Auflösung: 1 (+)

Die war doch recht einfach. Es ging einfach alles glatt, aber ich mochte sie trotzdem.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch sehr gern. Ich mochte auch das weihnachtliche daran. Endlich mal kommen wirkliche Weihnachtsgefühle hoch. Ich mochte auch Cassie und Jason. Sie konnten mich nicht ganz überzeugen, aber sie hatten doch was. Der Schauspielkram gab den ganzen noch eine Extranote. Es gab auch ein paar kleinere Mängel, aber die störten mich nicht so sehr. Es hatte schon was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Es ist schon der 3. Teil der Reihe, aber man kann sie auch unabhängig lesen. Aber es ist eine schöne Reihe für Weihnachten, die aber nicht immer perfekt ist. Aber wenn ihr Lust drauf habt, versucht es einfach.