Serienmittwoch 320: Welches Genre schaust du nicht?

Oh, man. Was sich da abspielt? Seit ihr noch alle fit? Könnt ihr noch arbeiten?

Okay, aber nun erstmal zum Serienmittwoch. Der findet heute natürlich wieder statt und ihr könnt mit dabei sein und mit mir zusammen die aktuelle Frage beantworten.

26.03.20:  Serien:

Welches Genre schaust du überhaupt nicht? (Wortman)

Die heutige Frage kommt von Wortmann. Danke, dafür.

Hm, schwierig. Beim Sehen bin ich da gar nicht so wählerisch. Da ist es eigentlich recht gemischt.

Thriller:

Thriller interessiert mich allgemein nicht. Ist mir zu gruselig und kalt.  Da sehe ich lieber was anderes.

Biografien:

Okay, das stimmt nicht ganz, denke ich. In Filmen schaue ich sie schon auch ganz gerne. Aber in Serien wüsste ich jetzt nicht.

Was guckst du zur Zeit? 

Fantaghiro Teil 6 + Dirty Dancing

Das waren die letzten Sachen, die ich geguckt habe. Der Fantaghiro Teil hat mir gut gefallen und Dirty Dancing liebe ich ja sowieso.

Aber sonst fällt mir wirklich nichts ein. Und wie ist das bei euch so?

Sarah Alderson – Die Bucht

Story: 1 –

Ren ist über dem Sommer als Kindermädchen auf Nantucket. Dort herrschen die Reichen und Schönen. Sie lernt den beliebten Jeremy und den mysteriösen Jesse kennen. Für wen wird sie sich entscheiden? Und was war eigentlich zwischen Tyler und Jeremy los?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2 –

Ren: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hatte gute Ansätze, aber allgemein war sie mir viel zu seltsam. Sie benahm sich auch oft so wiedersprüchlich. Ich hab oft nicht nachvollziehen können, was sie denkt und fühlt.  Vor allem warf sie anderen oft etwas vor, was sie selbst tat. Es schien als wüsste sie selbst nicht, was sie wollte. Aber sie benahm sich auch ein wenig unfair. Und ihre ständige Wut konnte ich auch nicht verstehen.

Jesse: 1 +

Ihn mochte ich am liebsten und er tat mir leid. Leider war er auch oft merkwürdig und zu verbissen, aber er hatte was. Durch kleine süße Gesten gewann er Sympatie. Schade, dass sein Ansehen so schlecht ist. So kam er nicht richtig zur Geltung.

Jeremy: 2 –

Der war mir erst sympatisch, aber dann zu klischeehaft. Eigentlich war er ziemlich mies. Eigentlich war sein ganzer Charakter falsch. Deswegen kann ich gar nicht viel zu ihm sagen. Was er machte war auf jeden Fall gar nicht gut.

Tyler: 5

Der ging einfach gar nicht. Den hätte ich echt nicht gebraucht. Er hatte überhaupt keine Gewissensbisse. Er meint alles Recht der Welt zu haben tun und lassen zu können, was er will.  Einfach ein richtig wiederlicher Typ.

Parker: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm und offenbar war er ja auch unsympatisch.

Eliza: 1 –

Wirklich gebraucht hätte ich sie auch nicht. Sie war nicht direkt nervig, aber demonstrativ eine zickige Diva, was einfach unnötig war.

Paige: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern, aber sie war mir zu blass. Man hätte mehr aus ihr heraus holen können. So wirkte sie etwas langweilig und unbedeutend.

Niki: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, wurde aber nicht ganz warm mit ihr. Ich konnte sie nicht so gut einschätzen.

Brodie:  1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Außerdem war sie manchmal merkwürdig für ihr Alter.

Braiden: 1 +

Er war okay, aber auch nicht so besonders süß und hebte sich nicht von der Menge ab.

Lola: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Megan: 1

Wirklich viel anfangen konnte ich mit ihr nicht. Sie war mir zu sexbessen und ihre Ratschläge fand ich oft nicht gut, geschweige denn überlegt.

Noelle: 3 –

Ich fand sie schlimm. Für ihr Alter wirkte sie auf mich fast schon jugendlich. Dabei war sie gerade mal ein Kleinkind. Sie war ziemlich unheimlich.

Matt: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern, aber er war mir zu undurchsichtig. Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm.

Mike: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne, konnte ihn aber nie wirklich einschätzen. Mir fehlte da einfach was.

Carrie: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht. Ich fand sie oft seltsam und zu uninteressiert. Und dann versuchte die Autorin wieder umzuschwänken. Überzeugen konnte mich das nicht.

Sophie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, konnte sie aber auch nicht einschätzen. Sie wirkte zu schwammig um sie wirklich zu mögen.

Will: 1

Will wurde nur erwähnt, wirkte aber nicht sonderlich sympatisch.

Summer: 1

Sie fand ich auch nicht so toll. Irgendwie wusste ich nicht, was ich von ihr halten sollte.

Bex: 1

Sie wurde nur erwähnt, fand ich aber auch nicht so toll.

Tara: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich hab auch ihre Aktionen nicht ganz verstanden. Das war mir auch zu schwammig.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich das nicht. Das war mir auch zu viel hin und her. Ren konnte sich nicht wirklich entscheiden und ihre Meinungen zu Jesse konnte ich auch nicht ganz nachvollziehen. Ich wurde damit nicht wirklich warm. Und mit Jeremy war es auch nichts halbes und nichts ganzes.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von Ren erzählt, was nicht wirklich meins war. Ich wurde nicht wirklich warm mit ihr.

Besondere Ideen: 1 (+)

Da gab es ein paar kleine, aber das waren mir zu wenig. Das mit dem Anmalen der Fahrräder und der Musiksache. Aber das hätte man mehrhervorheben können.

Parallelen: 1 –

Die gibts zu ähnlichen Büchern und da konnte mich das hier nicht überzeugen.

Störfaktor: 3 –

Da passte so vieles nicht zusammen. Die Charaktere waren sehr seltsam und oft auch so schwankend in ihrer Haltung und Art. Außerdem war mir vieles zu unsympatisch. Das meiste sagte mir nicht so zu und passte nicht ins Bild.

Auflösung: 1 –

Die fand ich recht hervorsehbar. Die Überraschungen waren nicht mehr so überraschend. Es kam nichts, was ich nicht schon vermutet hätte.

Fazit: 1 –

Wirklich was anfangen konnte ich mit dem Buch nicht. Ich konnte aber auch mit den Charakteren nicht so viel anfangen. Ich wurde einfach nicht warm mit ihnen. Auch mit der Story an sich konnte ich nicht viel anfangen. Die meisten waren so seltsam. Jesse mochte ich am liebsten und es gab ein paar kleinere nette Ideen, aber sonst …

Bewertung: 3/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.

Kopfkino 9: Aktuelles Buch als Manga und unbeliebtes Seriengenre

Und auch Kopfkino gibts wieder von mir, wenn auch wieder etwas später.

Bücher: Mal angenommen, dein aktuelles (oder zuletzt gelesenes) Buch würde als Manga(reihe) umgesetzt werden. Würdest du ihn/sie dir durchlesen?
Ich überlege tatsächlich aktuell Mangas zu lesen. Vielleicht auf E-Book, aber als Taschenbuch würde ich es mir glaub ich nicht kaufen.

Mein Buch ist dieses hier und das könnte ich mir gut als Manga vorstellen:

Besonders das mit dem Scrapbook stelle ich mir als Manga cool vor.
Serien: Welche Art von Seriengenres schaust du überhaupt nicht gerne und warum?

Schwierig. Bei Serien schaue ich eigentlich ziemlich viel. Ich denke auch hier gilt, dass ich nicht so genre Thriller oder Horror gucke.

Und wie ist das bei euch so?

Montagsfrage 44: Mördersuche bei Krimi und Thrillers etc.?

Die heutige Montagsfrage handelt von einem Thema, dass ich lesetechnisch gar nicht so verfolge. Aber hin und wieder kommt sowas schon vor oder ähnliches und gerade auch in meinem aktuellen Buch.

Montagsfrage: Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Ich les ja bekanntlich selten richtige Krimis und Thrillers. Natürlich mach ich mir während des Lesens Gedanken. Immerhin kommt das automatisch wie ich find. Gerade lese ich einen Abschlussteil einer Reihe wo tatsächlich die ganze Zeit über ein Mörder gesucht wird. Ich hatte schon mehrere Gedanken darüber und bin gespannt wie es jetzt aufgelöst wird. Der momentane Hauptverdächtige ist mir einfach zu offensichtlich. Wen er es wirklich ist find ich das eher nicht so toll. Aber wenn es einer ist, den ich gar nicht auf dem Schirm hatte oder nur mal hin und wieder dran gedacht hatte, der aber gar nicht direkt verdächtigt wurde, dann find ich das schon wesentlich interessanter. Natürlich kann man sich auch immer noch von Autoren überraschen lassen, wenn man hin und herrätselt, denn wer es ist kommt ja meist am Ende erst raus.