Sara Shepard – Pretty Little Liars 1 Unschuldig

Story: 1 (+)

Aria, Spencer, Emily und Hanna leben sich auseinander als ihre Freundin verschwindet. Doch nach drei Jahren kriegen sie Nachrichten von A und all ihre Geheimnisse drohen aufzufliegen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Aria Montgomery: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber da fehlte auch was. Sie war auch etwas langweilig. Sie war einfach da, machte aber nicht wirklich was. Auch manches mit Ezra fand ich eher seltsam.

Spencer Hastings: 1 (+)

Auch sie fand ich etwas langweilig. An ihr war nichts besonderes. Auch sie war irgendwie einfach da. Das mit Wren fand ich auch nicht so dolle.

Hanna Marin: 1

Die ging teilweise echt gar nicht. Sie machte echt unmögliche Sachen. Aber sie tat mir auch leid. Sie hatte es oft nicht leicht.

Emily Fields: 1 (+)

Emily mochte ich hier sogar fast am liebsten. Bei ihr passierte wenigstens was. Ob das immer alles meins war, weiß ich nicht, aber ich konnte vieles nachvollziehen.

Ezra Fitz: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber mit dem Serien-Ezra konnte er nicht ganz mithalten. Ihm fehlte irgendwie wie vielen anderen das gewisse etwas.

Wren Kim: 1 (+)

Ganz warm wurde ich nicht mit ihm. Dabei war er schon ganz süß. Aber ich habe seine Handlungen nicht immer  verstanden.

Melissa Hastings: 1

Wirklich sympatisch war sie mir wie in der Serie nicht. Sie ist eine Zicke, die immer bekommt, was sie will.

Ian Thomas: 1

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor.

Alison DiLaurentis: 1 (+)

Alison war hier eigentlich ganz okay, aber manchmal kam schon ihre fiese Ader raus. Was ich hier  von ihr halten soll weiß ich nicht.

Maya St. German: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, hat mich aber wie in der Serie nicht wirklich vom Hocker gehauen.

Noel Kahn: 1

Er hat mich teilweise eher genervt. Keine Ahnung, aber ein bisschen bedeutungslos war er auch.

Carolyn: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht, da es sie in der Serie auch nicht gab.

Mrs. Hastings: 1 –

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr hier nicht. Sie war auch so extrem streng. In der Serie war sie nicht ganz so streng.

Ella: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam auch nicht so viel vor.

Mrs. Fields: 1 –

Die war mir auch nicht so sympatisch. Ich fand auch ihre Ansichten im Allgemeinen nicht so gut.

Byron: 1 (+)

Den mochte ich ganz gern, aber eine Sache gefiel mir nicht so.

Peter Hastings: 1

Den fand ich auch nicht so sympatisch. Aber das war auch in der Serie so.

Jason DiLaurentis: 1 (+)

Der kam mir viel zu wenig vor.  Er wurde ja höchstens mal erwähnt.

Sean: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Ich fand es etwas schade, dass Hanna falsche Erwartungen an ihn hatte, sodass es nicht funktionieren konnte.

Toby und Jenna: 1 (+)

Die fand ich eher merkwürdig. Tobys Rolle war in der Serie auch weiter ausgereift, aber vielleicht kommt das noch.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnten mich die Pärchen nicht.

Ezra und Aria fand ich okay, aber in der Serie besser.  Hier wirkten sie so blass und unbedeutend.

Maya und Emily fand ich okay, aber auch da fehlte was. Wirklich überzeugend fand ich sie nicht.

Sean und Hanna passt nicht zusammen, fand ich. Hanna hat ihn auch überhaupt nicht verstanden.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja das mit A, aber irgendwie kam das in der Serie besser zur Geltung.

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wird von den Freundinnen erzählt, was ich auch ganz gut finde. So ist es abwechslungsreich und man bekommt von jedem was mit.

Parallelen: 1

Die kann ich zur Serie stellen und die gefiel mir doch  besser.

Störfaktor: 1

Ich fand die anderen Berufe und Beschreibungen als in der Serie verwirrend. Außerdem wirkte es langweilig, dadurch, dass ich schon die Serie kannte.

Auflösung: 1

Die war okay, aber auch nicht überragend.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch okay. Vom Hocker gehauen hat es mich aber nicht. Ich fand die Charaktere auch etwas langweilig. Auch so war die Story zwar anders als in der Serie, aber doch ähnlich.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpassst nichts.

 

Pretty Little Liars: Staffel 6 Folge 12 + 13

Gestern habe ich mit Pretty Little Liars weitergemacht und das war erst mal gewöhnungsbedürftig.

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Ich habe ja ab Folge 12 weiter geguckt, weil 11 ein Special war, aber nur auf englisch und es war mir zu anstrengend die Untertitel zu lesen.

Und der Einstieg nach den 5 Jahren war erst mal gewöhnungsbedürftig. Ich weiß gar nicht so genau wo ich anfangen soll.

Die Komplikationen hier find ich etwas überflüssig. Mal wieder wiederholt sich, dass die Freundinnen die Verdächtigen sind. Mich hätte es eher passiert was gewesen wäre, wenn die Freilassung wirklich geklappt hätte.

Die neuen Partner find ich eher seltsam. Das passt irgendwie nicht und man kennt sie ja auch gar nicht richtig. Hannas Partner wirkt viel zu alt für sie und dann gleich ne Hochzeit? Ernsthaft? Dafür fehlt mir die Verbindung. Und ist das mit Liam wirklich Arias Ernst? Der passt so gar nicht zu Aria und soll Ezra das Wasser reichen können? Und dann diese Heimlichtuerei auf der Arbeit. Das geht doch gar nicht.

Ausserdem hab ich immer noch das Gefühl, dass es zwischen Hanna und Caleb und Aria und Ezra immer noch knistert.

Aria find ich ja sowieso recht merkwürdig. Ist das ihr ernst, dass sie Ezra mehr oder weniger zur Mithilfe zwingen will um selbst bei der Arbeit gut dazustehen? Was ist denn bloß aus der geworden? Das finde ich schon echt traurig.

Und auch Ezra ist ziemlich heftig drauf mit seiner Haltung und was er erlebt hat. Seine Einstellung ist echt heftig geworden.

Dass Toby ein Haus baut find ich interessant, aber ist das wirklich für eine neue Flamme. Ich kann es mir nicht vorstellen. Dann hätte er doch nicht Spencer wegen dem Essen gefragt.

Und was war da eigentlich zwischen Spencer und Caleb damals? War da was zwischen denen? Mittlerweile finde ich jedenfalls sie wären ein süßes Pärchen.

Sara traue ich nach wie vor nicht. Die spielt falsch. Da stimmt was nicht.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Veränderungen, Tod, Beerdigung

Lieblingscharaktere:

Spencer
Hanna

Toby
Caleb
Ezra

Blogparade: Leben und Tot in Serien

Und eine neue Serienparade entdeckt. Ich glaub ich sollte nicht bei jeder Aktion von anderen Blogs mitmachen, aber ich find das immer schön. Auch mit anderen darüber zu diskutieren.

Diese Serie ist von Frau Margeret ins Leben gerufen worden und handelt von Leben und Tot.

(Achtung! Spoiler vorprogrammiert! Sonst kann ich die Fragen ja schlecht beantworten.)

Genannte Serien: One Tree Hill, The 100, Once upon a time, Star-Crossed,

Welcher Serientod ging dir richtig nah oder war richtig dramatisch?

Das war Baelfire in Once upon a time in der 3. Staffel. Ich denke es war erst in der dritten Staffel. Das war so traurig. Er war doch mein absoluter Liebling der Serie.

Und ausserdem fallen mir da noch Keith und Quentin von One Tree Hill ein. Besonders Keith war einfach so traurig und auch ziemlich dramatisch. Ich weiß gar nicht mehr welche Staffel das war. Ich glaub auch die dritte. Und Quentins Tot ist noch ziemlich frisch, da er am Anfang von Staffel 5 war, die ich gerade gucke. Sonst wäre der mir vielleicht gar nicht so in Erinnerung geblieben, aber wie alle um ihn trauern ist schon traurig.

Und dann fällt mir noch aktuell The 100 ein. Clarks bester Freund. Das war auch traurig.

Hast du dich schon mal über einen Serientod gefreut?

Bestimmt. Nur fällt mir spontan keiner ein. Ach doch warte, Castors Tot in Star-Crossed fand ich auch nicht unbedingt total blöd. Der hatte es auf jeden Fall verdient.  Zumindest mein ich, dass er gestorben ist. Hach, Gott, wie schnell ich sowas vergesse.

Und welche Szenen zum „Leben“ blieben dir im Gedächtnis: Vielleicht eine besonders dramatische oder emotionale Geburt?

Wo wir wieder bei One Tree Hill wären. Die Geburt von Lucas kleiner Schwester wäre da, weil Keith kurz vorher gestorben ist und auch die Geburt von Nathan und Haileys Sohn Jamie war nicht uninteressant.

Aber dazu zählt doch auch Leben, die gerettet wurden, oder? Da fand ich zum Beispiel die Szene in Star-Crossed so schön wo Roman sich als Kind im Schuppen versteckt hat und Emery hat ihn gefunden und ihn mit Essen versorgt. Auch sie war noch ein kleines Kind. Das war richtig niedlich.

Ach, da gibts bestimmt noch viel mehr zum Thema „Leben retten“.

Szenen, in denn jemand nur knapp überlebt hat und das Leben dann wieder zu schätzen wusste?

Spontan würde mir da Dan aus One Tree Hill einfallen, aber ich weiß nicht ob der wirklich zählt, weil das ja wenn überhaupt nicht hundertprozentig gehalten hat. Ausserdem wäre er ja öfter fast gestorben. Aber ich denke die Szene wo er im Krankenhaus aufwachte und von seinem Herzfehler erfuhr. Da hat er ja schon versucht ein besserer Mensch zu werden. Mehr oder weniger zumindest. Auf seine Art halt.

Was mir einfällt ist, dass ich mich auf den Tot von mancher Figuren ziemlich freuen würde oder zumindest, dass sie weggesperrt werden würden.

Dazu gehört auf jeden Fall das Kindermädchen von One Tree Hill. Wenn die sterben würde, würde ich zumindest nicht drum trauern.

Dan aus One Tree Hill gehörte auch mal dazu, aber irgendwie hat er ja auch gute Seiten und ist ein interessanter und vielseitiger Charakter. So ganz kann ich ihn da nicht mehr zuzählen.