Gilmore Girls: Staffel 5 Folge 17 + 18

Hm diese folgen waren wieder etwas durchwachsen.

Logan gefiel mir hier wieder nicht so gut. Ich steige durch ihn nicht ganz durch. Wieso macht er das mit den anderen Mädels. Wenn er sich doch was aus Rory macht? Und Rory fand ich da auch nicht so gut. Ich würde mir das nicht antun. Vielleicht sollte sie Mal Klartext mit ihm reden.

Das mit diesem Museum war ja auch crazy. Luke fand ich da etwas seltsam. Das passte gar nicht zu ihm..

Dass Dean jetzt wieder auftaucht find ich auch nicht so gut. Mittlerweile finde ich ihn eher nervig. Ich fand es ganz angenehm ohne ihn.

Emily war ja auch wieder krass. Was hat sie denn erwartet? Sie sollte Loreley schon etwas mehr Zeit lassen bis sie wieder ankommt, aber so wird das bestimmt nichts.

Michel war ja auch krass mit dem Wohnmobil. Von kirk will ich gar nicht erst anfangen.

Die folgen waren okay aber es gab schon bessere

The 100: Staffel 6 Folge 13

So, die letzte Folge ist nun auch geguckt. Auch wenn er mich am Ende noch mal etwas ärgern wollte. Aber es ging dann.

Was ich von diesem Staffelfinale halten soll weiß ich nicht. Da ist noch so viel offen. Ein bisschen mehr Klärung wäre schön gewesen.

Außerdem hätte ich mir am Ende mehr Clarke und Bellamy Momente gehabt. Das war insgesamt doch recht wenig, aber das Ende war ganz süß. Nur ist immer noch offen was aus ihnen wird.

Das mit Maddie fand ich blöd. Das war mir zu extrem. Das Ende fand ich okay, aber allgemein kann ich nur noch wenig mit ihr anfangen.

Ist Jordan jetzt auch einer von den anderen? Sah so aus. Das fand ich etwas blöd. Den mochte ich so gerne.

Diese Tyrannin am Ende hätte ich auch nicht mehr gebraucht. Die war ja schlimmer als alle anderen. Was sollte das denn? Die hätte ich nicht auch noch gebraucht. Das wurde alles nur hinausgezögert.

Das mit Clarkes Mutter war heftig und auch vorhersehbar. Aber traurig dennoch. Mit Clarke und Raven war gut. Wurde ja auch Zeit.

Ich hätte gerne mehr von Indra gehabt. Das kam doch recht selten vor.

Das Ende mit Hope und Octavia fand ich seltsam. Aber ich glaub nicht, dass das mit Octavia endgültig ist. Armer Bellamy.

Insgesamt hätte ich hier etwas mehr erwartet, aber diese Staffel war dennoch wieder etwas besser, weil ich mir so ähnlich mit dem System von Sectum zumindest im Grunde eine Dystopie vorstelle. Dennoch hätte man manches anders und eindeutiger regeln können.

Aber es soll ja noch eine Staffel geben. Die werde ich dann wohl auch noch gucken, denn ich möchte jetzt endlich wissen ob es ein Bellarke gibt und wie es ausgeht. Aber wird wohl dauern bis die dann im TV kommt.

Die Welt bei Nacht Teil 9

Und hier kommt ein neuer Teil von der Nacht.

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Die Welt bei Nacht Teil 9

Luisa

Nach dem Frühstück ließ Norina uns alleine und Niklas führte mich in die Bibliothek. Sie war riesig und als Bücherwurm liebte ich sie sofort. Für mich war das der einzig helle Ort in dieser dunklen Nacht.
„Liest du gerne?“, fragte er neugierig während er mich in eine gemütliche Ecke führte. Wir setzten uns in die Sessel. Es schien fast als könnte ich die Bücher flüstern hören.
„Ich lese für mein Leben gerne“, antwortete ich.
„Dann haben wir was gemeinsam“, stellte er fest. „Ich habe schon immer gerne gelesen.“
„Du wolltest mir alles erzählen“, erinnerte ich ihn.
„Richtig. Das wollte ich. Alles, was ich weiß“ Er seufzte kurz und sammelte sich dann. Ihm schien eine Erinnerung eingefallen zu sein. „Als ich hierherkam war ich auch erst verwirrt. Mich hat keiner angeleitet. Ich habe jeden Tag in der Bibliothek verbracht und den ganzen Tag gelesen. Schlauer wurde ich trotzdem nicht. Schließlich erkundete ich ein wenig die Gegend. So entdeckte ich den Ort. Dort traf ich auf einen alten Mann. Er wirkte älter als die Zeit selbst. Er sah mich und bat mich in sein Haus. Dort erklärte er mir alles. Er erklärte mir, dass ich nun der Prinz der Dunkelheit sei. Ich hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte. So wirklich weiß ich das immer noch nicht. Er sagte mir ich sei hier, weil ich in meiner Welt gestorben sei. Doch so richtig tot war ich eigentlich nicht. Das sagte ich ihm auch. Er bestätigte es, aber erklärte es würde noch dauern bis ich in meine Welt zurückkonnte. Und selbst dann konnte ich nicht für immer bleiben. Ich brauchte ziemlich lange um das zu verstehen. Nun ging ich jeden Tag zu dem Mann und wir unterhielten uns stundenlang. Irgendwann konnte ich halbwegs akzeptieren wie mein Leben jetzt aussah. Ich gewöhnte mich daran.“ Er machte wieder eine Pause und sah mich direkt an. „Wir sind Nachtkinder. Wir kommen nicht direkt nach unseren Tod hierher, aber die Menschen sehen es so. Es gibt nur wenige bei denen es anders ist.“
„Norina“, murmelte ich.
„Ja“, betätigte er.
„Aber du hast gesagt ich kann zurück. Wenn ich mich erinnere, was passiert ist“, sagte ich dann.
„Weil du in der Zeit geboren bist. Du bist jünger als ich. „Ich kann dir ein Leben erst dann wieder ermöglichen, wenn du dich erinnerst. Ich dagegen kann nie mehr zurück.“
Ich konnte nicht erkennen ob er das bereute oder nicht.
„Und wie kann ich mich erinenrn?“, fragte ich.
„Da gibt es mehere Fatkoren. Mit Hilfe von Magie der manchmal reicht auch nur ein Traum aus. Vielleicht sollten wir erstmal schauen woran du dich erinnerst.“
„Okay. Das klingt gut. Jetzt waren wir auf dem richtigen Weg. Keine Ahnung. Als ich hier auftauchte war Neujahr. So viel weiß ich. Ich weiß nicht mal wirklich, was ich an Silvester gemacht habe. Ich glaube ich war alleine, aber wieso war ich dann in einem Auto? Am Tag davor war ich mit meiner besten Freundin unterwegs.
Wir wollten eigentlich Silvester zuammen verbringen, aber ihr ist etwas dazwischen gekommen. Ich weiß nicht mehr was.
Und das frustierte mich noch mehr. Das konnte doch nicht sein. Ich musste mich doch erinnern.
„Okay. Das ist doch schon was. Vielleicht ist deine Freundin von Bedeutung, weil du dich an sie erinnerst. Das ist mehr als zu ewarten war. Daran können wir arbeiten, denke ich.“ Niklas wirkte im Gegensatz zu mir zufrieden.
„Es ist viel zu wenig“, beschwerte ich mich.
„Nein, es ist gut“, wiedersprach er. „Das Gehirn ist eine komplexe Sache. Ich hatte nicht erwartet, dass du dich sofort an alles erinnerst.“
„Was meinst du denn wie lange das dauern wird?“, wollte ich von ihm wissen. Ich wollte nach Hause.
„Das weiß ich nicht“, gab er zu. „Das kommt drauf an wie komplex deine Erinnerungen noch in deinem Gehirn sind.
„Wir versuchen es erstmal so. Wenn das nichts bringt nehmen wir uns die anderen Methoden vor.“
„Und wenn das auch nichts bringt? Wie willst du denn mein Gedächtnis anregen?“
Es war nicht seine Schuld, dass ich hier war. Das sagte ich mir immer wieder. Ihn hatte es viel schlechter getroffen. Er konnte gar nicht mehr von hier weg. Nicht wirklich.
„Vielleicht sollten wir spazieren gehen und uns unterhalten. Manchmal hilft das schon“, schlug er vor.
Ich blieb skeptisch. „Aber hier ist es dunkel. Da finde ich wohl kaum Inspiration.“
„Die dunkle Welt hat mehr zu bieten als du glaubst“, erwiederte er ruhig.
„Na gut. Versuchen wir es“, gab ich schließlich nach. Was blieb mir auch anderes übrig?
Als wir draußen waren musste ich feststellen, dass er recht hatte. Die Luft tat mir gut und ich atmete tief ein. Wir gingen ein wenig durch den Schlossgarten. Viele der Blumen leuchteten. Der Mond schien ebenfalls am Himmel.
Niklas konnte meinen Blick vermutlich nicht richtig sehen, aber er hatte meine Reaktion gemerkt und grinste deswegen.
„Die Monde hier sind so eine Sache. Sie sind nicht wie in eurer Welt“, erklärte er.
„Habe ich bemerkt“, staunte ich. Den Blick hatte ich immer noch auf den Mond gerichtet, der da doppelt am Himmel schien.
„Also, wie war dein Leben?“, fragte er geradeheraus.
„Ach, nichts ungewöhnliches“, winkte ich ab. Endlich wand ich meinen Blick von dem seltsamen Mond ab und sah Niklas an. Sein Gesicht leuchtete im Schein der Blumen und des Mondes. „Ich habe eben gelebt. Ich bin in die Schule gegangen, ins Kino und so. Was man eben so macht.“
„Und du hattest eine Familie“, ergänzte er und klang dabei irgendwie traurig.
„Ja“, bestätigte ich. „Nachdem mein Bruder gestor …“ So konnte ich das nicht machen. Wenn ich meinem Bruder glauben konnte saß er gerade neben mir. „Nachdem wir dachten du seist tot hat Mama ihr bestes gegeben um mir ein gutes Leben zu bieten. Und das hatte ich. Das hatte ich wirklich.“
Er schwieg daraufhin eine ganze Weile. Mir wurde langsam unbehaglich zu Mute.
„Tut mir leid“, sagte ich schließlich.
„Welche Filme magst du am liebsten?“, ohne auf meine Entshuldigung zu reagieren.
„Harry Potter, Liebe braucht keine Ferien, Ziemlich beste Freunde“ zählte ich auf. „Kennst du sie?“
Er schüttelte mit dem Kopf. „Ich war nur ganz selten im Kino. Nur manchmal, wenn ich ganz viel Sehnsucht nach dem richtigen Leben hatte.“
Natürlich. Ich blöde Kuh. Was hatte ich denn bitte erwartet? Ich unterdrückte ein erneutes „Tut mir leid.“
Er schien mein Unwohlsein zu bemerken, denn er kapierte sofort. „Ich bin nicht der Meckertyp. Ich nehme es wie es kommt. Und diese Welt ist einfach unglaublich. Sie hat so viel zu bieten. Ich war noch jung als ich hierherkam. Ich war länger hier als in der anderen Welt. Hier ist mein zu Hause, aber …“
„Aber irgendwie vermisst du das andere Leben trotzdem“, führte ich seinen Satz fort. „Das ist okay. Ich kann dich verstehen. Mir würde es nicht anders gehen.“
„Ja, vielleicht hast du Recht“, meinte sie zustimmend.
„Du scheinst ein gutes Leben gehabt zu haben“, stellte er fest.
„Ja, und ich will es zurückhaben“, sagte ich.
„Das kann ich verstehen.“
Und dann wirkte er irgendwie traurig. Verständlicher Weise. Ich genoss unser Gespräch sogar. Ich fing an Niklas zu mögen. Leider brachte unser Ausflug nicht die gewünschte Erinnerung zurück. Vielleicht strengte ich mich nicht genug an oder ich ging es falsch an. Jedenfalls hatte ich keinen Erfolg. Was war mit mir passiert? Ich gehörte nicht hierher. So viel wusste ich.

Fortsetzung folgt …

Anna Carey – Eve & Caleb 1 Wo Licht war

Story: 1 –

Eve flieht von der Schule, die nicht so ist wie sie glaubt. Dabei trifft sie auf Caleb und landet in seinem Camp.  Doch auch da ist sie nicht wirklich sicher … Wie lange kann sie dort bleiben?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Eve: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hat sich auch die ganze Zeit nicht weiter entwickelt. Sie verhielt sich oft dumm und naiv und schien ziemlich weltfremd zu bleiben. Sie war recht teilweise sympatisch, blieb aber recht blass und konnte mich nicht wirklich überzeugen. Außerdem machte sie dann viele dumme Fehler ohne daraus zu lernen.

Caleb: 1 (+)

Ich mochte ihn schon irgendwie, aber manchmal war er auch seltsam. Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Irgendwie habe ich ihn nicht immer verstanden und man hätte einfach mehr aus ihm machen können.

Arden: 1 (+)

Ich fand sie erst nervig, dann okay, aber sie hatte was. Dennoch hätte man aus ihr mehr machen können. Sie wirkte doch oft etwas kindisch und blass. War aber trotzdem mit der interessanteste Charakter.

Benny: 1 (+)

Den mochte innch ganz gern. Er war ganz süß.

Silas: 1 (+)

Bei ihm war es ähnlich wie bei Benny.

Leif: 1 (-)

Er hatte schon was. Seine Geschichte war auf jeden Fall interessant. Man hätte viel aus ihm machen können und die Ansätze dafür waren ja auch schon da. Aber leider driftete er sehr ins negative ab und das auch noch auf unglaubwürdige Weise.

Schulleiterin Burns: 1

Die war mir nicht wirklich sympatisch, aber irgendwie auch belanglos. Ob sie da war oder nicht merkte man kaum.

Lehrerin Florence: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne, aber wirklich von den anderen abheben tut sie sich auch nicht.

Ruby: 1 (+)

Sie wirkte auch so nichtssagend. Was machte sie aus und besonders? Sie machte irgenwie nichts aus und wirkte austauschbar.

Maxine: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich in Erinnerung blieb sie nicht.

Sophia: 1 (+)

Sie fand ich noch ganz interessant, aber am Ende war sie  eigentlich doch belanglos.

Pip: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch nicht überragend. Hätte man interessanter machen können.

Lehrerin Etta: 1

Die ist wie die meisten Lehrerinnen. Sie hebte sich aber nicht wirklich ab. Sie war einfach da.

Lehrerin Anges: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eine Lehrerin halt.

Lehrerin Scheila: 1

Sheila wurde etwas mehr erwähnt, aber irgendwie hebte sie sich auch kaum ab.

Helene: 1

Wie bei den anderen Lehrerinnen. Belanglos.

Lark: 1 (+)

Ich fand sie okay, teilweise ganz süß, aber auch wieder seltsam und langweilig.

Marjorie: 1

Eigentlich wirkte sie ganz sympatisch, aber dann wieder wirkte sie so kalt, dass es gar nicht zu ihr passte. So wirklich wass anfangen konnte ich nicht mit ihr.

Charlie: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber er hob sich auch nicht von den anderen ab.

Asher: 1 (+)

Wirklich was sagen kann ich nicht über ihn, aber sein Schicksal war fies und traurig.

Paul: 1 (+)

Den mochteich ganz gern. Er wirkte interessant. Auch wenn er nie aktiv vorkam.

Kevin: 1

Wie die anderen Jungs. Er hob sich selbst kaum von anderen ab.

Michael: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber wirklich viel erfuhr man auch nicht über ihn.

Moss: 1 (+)

Fand ich ganz interessant, aber mehr als vom Hörensagen erfuhr man ja nicht über ihn.

Kyler: 1 (+)

So wirklich abheben konnte er sich auch nicht. Er war halt da.

Fletscher: 1 –

Der war mir natürlich total unsympatisch und ich hätte ihn echt nicht gebraucht. Fand ihn auch überflüssig.

Der König: 3 –

Den fand ich einfach furchtbar und so wirklich verstanden wieso er an der Regierung blieb hab ich auch nicht. Der ist so skrupellos. Für ihn sind Menschen nichts wert. Vor allem nicht Waisen.

Prächen/ Liebesgeschichte: 1

Die konnte mich irgendwie gar nicht überzeugen.  Teilweise mochte ich sie recht gern und fand die beiden passen schon zusammen, aber dennoch wollte es nie wirklich funken. Sie war mir zu blass und es tauchten mir zu viele unnötige Probleme auf und manchmal verhielten sie sich auch einfach komisch. Außerdem fand ich das mit Leif total unnötig.

Erzählperspektive: 1

Ich fand sie okay. Es war gut zu lesen, aber vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Die Geschichte wurde von Eve erzählt und das war doch eher etwas weltfremd und oft auch zäh. Ich konnte ihr Handeln und so oft nicht nachvollziehen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich diese Welt an sich. Die war auch wirklich interessant  vom Konzept her. Die Ideen waren zwar nicht mehr neu, aber gut eingesetzt. Nur mit der Umsetzung haperte es oft.

Parallelen: 1 –

Diese Bücher der Art gibts ja immer wieder. Das hier war eins der schwächeren für mich.

Störfaktor: 2 –

Leider war das zu viel. Es haperte vor allem an der Umsetzung. Vieles war unrealistisch und passte auch für mich gar nicht so wirklich rein. Mit den Charkateren wurde ich auch überhaupt nicht warm. Sie waren alle so austauschbar. Man hätte allgemein aus allen einfach viel mehr machen können. Außerdem war es teilweise etwas zu gewollt männerfeindlich und zu gewollt grausam.

Auflösung: 2

Die konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Es wirkte wie vieles anderes auch so ideen los und unrealistisch. Da hätte man mehr raus machen könne. Vor allem nach dem ewigen hin und her.

Fazit: 2 –

Es fing vielverpsrechend an. Es ging gleich rasant los. Leider konnte die Autorin das Niveau nicht halten und ich verlor recht schnell die Lust zu lesen. Mit den Charkateren wurde ich nicht warm und auch die Story blieb langatmig. Es wurde einfach nichts aus dem Potential gemacht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Ich kann es nicht empfehlen. Wenn ihr euch für solche Bücher interessiert dann wählt lieber andere. Falls ihr es doch lesen wollt: Erwartet nicht zu viel hiervon.

Heidi R Kling – Mit dir unter dem weiten Himmel

Story: 1

Paige hat in ihrer Schule etwas schlimmes erlebt. Deswegen geht sie zu ihrem Vater auf die Ranch. Dort lernt sie Jake kennen, doch darf sie die Liebe zu ihm zulassen, nach allem, was sie getan hat?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Paige: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Teilweise war sie mir auch unsympatisch. Dabei hatte sie durchaus gute Momente. Allerdings war sie auch oft zickig und ihre  Ansichten konnte ich oft nicht verstehen. Auch ihr Verhalten gegenüber Ty und Matt fand ich eher daneben. Auch da konnte ich sie nicht wirklich verstehen. Auch wie sie manchmal mit Jake umging oder über ihn dachte fand ich eher seltsam. Schade, daraus hätte man viel mehr machen können.

Jake: 1 +

Den mochte ich richtig gerne. Allerdings hätte man mehr aus ihm rausholen können. Manchmal wirkte er zu blass oder wurde nicht richtig wahrgenommen von Paige. Das fand ich schade, denn eigentlich war er toll. Er war ein richtig lieber und sehr gefühlvoll und ich mochte seine Ehrlichkeit. Etwas schade, dass er eigentlich nur eine Art Lückenbüßer war. Wenn auch nicht so richtig.

Anna: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich sehr gerne. Leider wirkt sie die ganze Zeit etwas blass und wird nicht richtig wahrgenommen. Dabei ist sie eigentlich eine ganz liebe.

Augustus/ Gus:  1 +

Den mochte ich auch sehr gern und er tat mir auch sehr leid. Sein Schicksal ist schon hart. Auch Paiges Mutter konnte ich hier nicht ganz verstehen. Aber wenigstens hat er Anna.

Tyler/Ty: 1 –

Ich war sehr zwiegespalten, was ihn anging. Einerseits tat er mir sehr leid. Er war ein trauriger Charakter. Aber er tat auch unschöne bis schlimme Dinge. Er ist nicht einfach nur ein Bad Boy. Er baute richtig Mist. Außerdem mag ich keine Typen, die kein Nein akzeptieren.

Elena: 1 –

Die war mir unsympatisch. So zickig und arrogant.  Und so selbstsüchtig und eifersüchtig.

Lucy: 1

Wirklich sympatisch fand ich sie auch nicht. Sie hätte doch zwischen ihren Freundinnen vermitteln müssen. Stattdessen will sie, dass sie sich einfach so verstehen. Sie hätte sich ja auch getrennt mit ihnen treffen können. Wirklich verstanden habe ich diese Freundschaft nicht.

Phil: 1

Fand ich ganz okay. Wirkte sympatisch. Kam aber nie wirklich aktiv vor.

Carol: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht,  aber sie war wohl das Kleinere der Übel. Dennoch wirkte sie mir oft zu streng und unnahbar.

Joe: 1 (+)

Er wirte sympatisch, kam aber wenig vor. Wirklich viel kann ich nicht zu ihm sagen.

Reverand Hall: 1

Ich fand ihn nicht so sympatisch, aber auch nicht so schlimm wie Paige ihn darstellte. Da war sie echt voreingenommen.

Elliot: 1

Ich fand ihn okay, aber man erfuhr recht wenig über ihn.

Matt: 1 +

Ich mochte ihn eigentlich gern und fand es schade wie Paige ihn behandelte.

Pete: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber seine Einstellung ist teilweise traurig.

Keonie und Rachel: 1

Die fand ich okay, aber nicht überragend. Eher belanglos.

Patty: 1

Ich fand sie okay, aber sie mischte sich auch etwas zu sehr ein und wie sie zu Jake stand fand ich nicht gut.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Jake und Paige fand ich schon sehr süß zusammen. Allerdings fand ich Paiges Verhalen nicht immer gut. Wirklich überzeugen konnten sie mich leider nicht.

Anna und Gus fand ich ganz süß zusammen. Anna war da echt toll. Leider war es wegen Gus eher aufopfernd.

Das mit Paige und Ty habe ich nie verstanden. Das war auch nicht meins. Das hätte ich nicht gebraucht. Ich fand Paige da aber auch nicht so gut.

Auch Gus und Paiges Mum fand ich passten nicht so gut zusammen. Da schon eher ihre Mum und Phil.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das was insgesamt in Kalifornien passierte und das mit der Ranch. Wirklich überzeugen konnte mich das aber alles nicht. Das war mir alles viel zu negativ geprägt.

Parallelen: 1

Die kann ich zwischen anderen Büchern der Art stellen. Da fand ich aber andere besser.

Störfaktor: 1 –

Vor allem das damals war oft recht unangenehm. Da geschahen Sachen, die ich auch nicht verstanden habe. In mehreren Bezügen. Aber auch aus der Sache mit der Ranch hätte man mehr machen können. Auch die Charaktere waren nicht immer meins. Auch die Charkatere waren aus der Vergangenheit nicht so meins. Auch mit Paige wurde ich nicht wirklich warm. Manchmal war sie mir sogar unsympatisch.

Auflösung: 1 (+)

Die wurde wieder recht lange herausgezögert, war aber auch vorhersehbar. Aber es war auch noch ganz süß und die Idee mit der Ranch find ich schön.

Fazit: 1

Irgendwie hatte das Buch was. Aber es gab zu viel, was mir nicht gefiel. Vor allem die Vergangenheit war echt schrecklich. Stellenweise gab es echt schöne Szenen. Vor allem zwischen Jake und Paige. Leider war Paige auch nicht wirklich meins. Ich konnte ihre Gedanken und Handlungen oft nicht nachvollziehen und fand sie auch teilweise nervig.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Es gibt bessere. Aber Achtung: Das Grundthema ist ganz schön heftig.

Pretty Little Liars: Staffel 7 Folge 9 + 10

Gestern habe ich wieder PLL gesehen. Davon will ich heute berichten.

Oh, man. Da gehts ja ab. Und ich weiß so gar nicht wo ich anfangen soll. Vor allem ohne zu spoilern, aber diese Rückblicke sind ja für mich. Also tue ich das sowieso.

Also: Achtung: Spoiler!!!

Zwischen Hanna und Caleb geht also wieder was.  Ich hoffe das bleibt so. Die sind nämlich wirklich füreinander geschaffen.

Jason und Aria hatten also wirklich mal was miteinander. Eigentlich finde ich sie sogar ganz süß zusammen. Ich gebe jetzt auch bei Jason auf eine vernünftige Frisur die Hoffnung auf. Offenbar hat er sie schon länger.

Nicole lebt also doch. Was ein hin und her. Klar freut sich Ezra da. Aber an Aria hat er wohl überhaupt nicht mehr gedacht. Wie fies.

Mit Noel und Jenna hatte ich also irgendwie recht. Aber inwiefern weiß ich nicht genau. Aber auf jeden Fall hat Noel was mit dem Puppenhaus und dem Tot von Sara zu tun. Aber wieso?

Und wer ist jetzt eigentlich AD? Doch Mary?

Was ist jetzt mit Spencer? Ist sie tot? Ich hoffe nicht. Nicht Spencer. Sah aber so aus.

Und Toby und Yvonne schien es ja ähnlich zu gehen. Ich hoffe wenigstens Toby kann gerettet werden. Er schien immer noch nicht glücklich über die Abfahrt.

Hanna war ja ganz schön dumm. Alles alleine zu machen. Ging ja auch schief, aber wenigstens hat es sie und Caleb zusammen geführt.

Spence und Marco waren auch ganz süß zusammen, aber irgendwie passte es nicht.

Was am Ende über Spencer rauskam hatte ich schon so geahnt. Dank Wikipedia- Spoilerei hatte ich das im Hinterkopf.

Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Pretty Little Liars: Staffel 7 Folge 3 + 4

Gestern habe ich wieder PLL geguckt und davon möchte ich berichten.

Oh, man. Das ist ja wieder spannend. Und es geht wieder ziemlich ab.

Das mit Elliot ist ja krass. Was mit ihm passiert ist und dass er nicht Elliot ist sondern Archer. Und was hat das mit Jenna zu tun?

Jenna ist  also zurück. Die fand ich ja schon immer gruselig und jetzt steckt sie auch noch irgendwie mit  drin. Vielleicht schon immer?

Toby ist verlobt. Ich finde er und Yvonne passen nicht zusammen. Hoffentlich hält das nicht.

Das mit Caleb und Spencer war sehr bewegend, aber es sollte wohl nicht sein. Das finde ich sehr traurig. Sie würden schon gut zusammen passen. Aber offensichtlich hat Hanna auch noch Gefühle für ihn.

Spencer mit dem Typen im Fahrstuhl ging ja gar nicht.

Wie Mona jetzt hilft finde ich gut. Interessant was sie und Toby über Elliot/ Archer rausgefunden haben.

Ich hätte auch nicht gedacht, dass Ali Charlet getötet hat.

Das mit Emily und Sabrina ist auch etwas seltsam. Aber irgendwie auch passend. Emily war mir allgemein diesmal aber auch zu selbstsüchtig und aufdringlich.

Mal sehen wie es weiter geht.

Lucifer: Staffel 3 Folge 23

Am Mittwoch habe ich wieder Lucifer geguckt, aber noch keine Zeit davon zu schreiben.

Jetzt wird es ja endlich wieder etwas weniger nervig. Aber Lucifers Versuche Zwecks Chloe waren weiterhin dumm.

Kain und Maze stecken also wieder unter einer Decke. Allerdings hat Maze da ja nicht so mitgemacht.

Charlet war auch wieder erträglicher als vorher. Die Träume waren interessant. Ich finde immer noch nicht, dass sie besonders gut zu Dan passt. Das kann aber auch an der Schauspielerin liegen.

Owei, da ist ja was gehörig schief gelaufen. Das mit Charlet ist echt übel, wo sie endlich mal was gutes tat. Und was ist eigentlich mit Maze? Ist die nur betäubt? Irgendwie fand ich ja, dass Charlet und Amelediel ganz gut zusammen passen. Hat sich ja aber dann erledigt. Armer Dan.

Und endlich haben Lucifer und Chloe es geschafft. Da war wieder ein Kuss und Lucifer mal ehrlich. Aber dann kam ja der Telefonanruf. Ist jetzt irgendwie alles traurig, finde ich.

Dan tat mir am Ende so leid. Krass, dass Amelediel jetzt seine Flügel wieder hat.

Eine Folge noch, oder?

1 Jahr 12 Wörter : Das Zehnte Wort: Phantomschmerz: Schlummiland

Das neunte Wort habe ich noch nicht veröffentlicht, weil es der Anfang einer Geschichte ist, aber das zehnte Wort gefällt mir ganz gut.

Schlummiland

„Mein Bein tut weh“, beklagte ich mich und biss die Zähne zusammen. Und das jetzt schon seit Tagen. Ich war kein Jammerlappen, aber langsam wurde es nervig. Irgendwann musste das doch auch mal aufhören. Das konnte nicht so weiter gehen. Meine Frenudin Sanna würde wieder über mich lästern, wenn sie das mitbekam.
Auch Nils lästerte immer, wenn ich mit ihm über solche Schmerzen redete. Sie konnten es nicht verstehen. Sie waren selten krank, hatten selten Schmerzen und verstanden nicht, wie man darüber jammern konnte. Irgenwas an diesen Schmerzen irritierte mich aber auch. Irgendwas stimmte nicht. Es fühlte sich nicht nach echten Schmerzen an. Eher nach Veränderung.
Als ich Abends meine Hose auszog traf mich der Schock. Meine Beine waren blau. Aber so richtig blau. Wie bei einem Schlumpf. Was nun? Was passierte mit  mir? Nach meinen Beinen wurden auch meine Arme blau. So konnte ich niemals aus der Haustür. Auch vor Sanna wollte ich mich nicht so blicken lassen. Also versteckte ich mich im Schrank. Dumm. Ich weiß, weil ich irgendwann rauskommen musste, aber ich wusste mir nicht anders zu  helfen. Vielleicht hätte ich mich im Bad verstecken sollen. Da hätte ich mich einschließen können. Jetzt war es zu spät.
Und da hörte ich sie auch schon rufen: „Julius! Bist du zu Hause?“
Ich schwieg. Was sollte ich auch sonst tun?
„Julius?“, rief sie noch einmal.
Ich blieb im Schrank sitzen. Ich wollte sie jetzt nicht sehen. Nicht, wenn ich so blau war. Doch plötzlich passierte was. Die Gegend um mich herum veränderte sich. Was nun? Und plötzlich stand ich in einer blauen Welt. Einzig und allein die Blautöne unterschieden sich. So erkannte ich auch die Wesen, die hier rumliefen. Ansonsten hätten sie sich nicht unterschieden.
„Oh, ein neuer.“ Sofort wurde ich umschwärmt. „Wer bist du denn?“
„Ähm, Julius“, antwortete ich.
„Julius! Julius! Julius“, riefen sie im Chor. „Willkommen!“
„Ähm, danke?“, sagte ich. „Wo bin ich?“
„Im Schlummiland“, antwortete einer von ihnen.
Alles klar. Jetzt war ich endgültig geistesgestört. Ich hatte es ja schon immer gewusst.
„Er glaubt uns nicht, Alissa“, vermeldete eine der blauen Wesen den Stand der Dinge.
„Natürlich nicht. Das hat keiner von ihnen“, erwiederte Alissa nur.
Alissa kam zu mir und nahm meine Hand. Sie fühlte sich komisch an. Irgendwie rau. Und dann sah ich es. Die volle Wahrheit. Ich hatte schon immer ins Schlummiland gehört. Wärme breitete sich in mir aus.
„Siehst du. Geht doch“, meinte Alissa nur zufrieden. „Du gehörst zu mir und jetzt zeige ich dir unser Land.“
Und dann führte sie mich rum. Je länger wir uns bewegten wurde das Land um uns herum wieder bunt. Das Gras wurde wieder bunt, die Sonne grün, die Straßen grau usw. Doch blieben wir stehen war die Welt um uns herum wieder blau.
„Wie?“, fragte ich nur.
„Das ist Schlummiland“, erklärte Alissa nur. „Das ist immer so. Jeder Mensch kommt irgendwann hier hin.“
„Bin ich tot?“, kam es mir in den Sinn.
„Ich weiß nicht. Vielleicht kurz davor“, überlegte sie. „Du schimmerst noch manchmal hautfarben durch.“
„Aber daran erinnere ich mich nicht“, warf ich ein. „Ich bin doch nicht tot. Ich saß im Schrank.“
„Hattest du Phantomschmerzen?“, fragte sie mich und musterte mich sorgfältig.
„Ja, mag sein“, überlegte ich. Das könnten die Schmerzen in meinem Bein gewesen sein. „Und danach wurde ich blau.“
„Das war bei mir auch so“, erklärte sie. „Und ich bin jetzt schon sehr lange hier.“
„Ich kann aber nicht hierbleiben. Ich muss zurück“, meinte ich panisch.
„Glaubst du, du kannst dir deinen Tot aussuchen?“, fragte sie nur.
Vermutlich nicht. Ich seufzte. Was konnte ich tun?
„Aber du bist noch nicht ganz verloren. Wie ich bereits sagte. Du kannst kämpfen“, erklärte sie mir nun, klang dabei aber etwas traurig.
„Und wie?“, fragte ich. Zu allem bereit, was mich zurück nach Hause bringen konnte.
„Du musst an dein zu Hause denken und daran, dass du gesund werden kannst“, erklärte sie mir.
Ich hatte keine Ahnung wie ich das machen sollte. Aber Alissa gab auch keine weiteren Erklärungen ab.
Also versuchte ich ganz stark an mein zu Hause und an Sanna zu denken. An unsere Wohnung und die Inneneinrichtung. Und vor allem dachte ich daran, dass ich keine Schmerzen hatte und richtig gesund war. Ich war fitt wie ein Turnschuh und glücklich zu Hause.
Plötzlich wurde meine Haut wieder hautfarben.  Ich sah wieder gesund aus und nichts tat mir mehr weh. Ich verließ das Schlummiland und wachte in meinem Bett zu Hause auf. Sanna saß auf einem Stuhl neben meinem Bett und wachte gerade auf. Als sie sah, dass ich wach war, sprang sie sofort auf und setzte sich zu mir.
„Du bist wach! Gott sei Dank. Ich dachte, du wachst nie wieder auf!“, meinte sie und klang sehr besorgt.
„Wieso bin ich nicht in einem Kranknenhaus, wenn du dir solche Sorgen um mich gemacht hast?“, fragte ich sie.
„Du wurdest am ganzen Körper blau. Der Arzt war hier. Er meinte, sowas hätte er noch nie gesehen. Aber wollte nicht, dass du ins Krankenhaus gehst. Der Arzt kam jeden Tag.“
Oh. „Wie viele Tage war ich weg?“
„Drei“, antwortete sie.
Verdammte Phantomschmerzen. Ich musste aufpassen, dass sowas nicht nochmal passierte. Das fehlte mir gerade noch. Ich wollte nicht noch mal nach Schlummiland. Mein Platz war hier. Und zwar noch ganz lange.

Ende

Was meint ihr zu meiner Schlummilandgeschichte? Kamm wieder ganz spontan. So ein kleiner Ausflug ins Jenseits.

Rachel Bateman – Glücksspuren im Sand

Erster Absatz:

Vor allem erinnerte ich mich an den Regen.
Es war ein schöner Tag. Die Sonne lugte gelegentlich durch die Wolken und schickte ihre Strahlen über den Rasen, wo die Schulabgänger auf metallenen Klappstühlen saßen. Eine leichte Brise spielte mit den Quasten an den Baretten und ließ billige Polyesterallare flattern, während die Redner vom Podium aus floskelhafte Weisheiten von sich gaben.

Story: 1 +

Anna und Cameron wollen gemeinsam die letzte Liste von Annas Schwester Storm erledigen. Dabei kommen sie sich näher. Doch kann Anna das zulassen. Darf sie so glücklich sein, wenn Storm doch tot ist?

Charaktere: 1 (+)

Anna: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gern, aber manchmal fand ich ihre Reaktionen oder Handlungen nicht so gut und ich fand auch, dass sie gar nicht so gut zu ihren Freundinnen passte. Sie war ein angenehmer recht sympatischer Charakter, aber da hätte noch mehr gehen können. Teilweise war sie aber auch eher selbstsüchtig und nachtragend. Ich fand sie am Ende doch ziemlich ungerecht und fand das war etwas übertrieben und hinauszögernd ihr Verhalten.

Cameron: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern. Er war fürsorglich und süß. Und ich fand es toll, dass er sich nicht zu schade war, dass er geweint hat. Aber ich find auch hier hätte noch etwas mehr sein können. Manchmal fehlte da einfach noch was für das gewisse Etwas.

Storm: 1

Ich glaub aktiv hätte ich sie ziemlich nervig gefunden. Ich denke mir fehlte einfach die Verbindung. Ich fand sie gar nicht so toll. Ja, ihr Schicksal ist traurig, aber sonst wirkte sie nicht unbedingt als wäre sie meins. Ich fand sie okay, aber nicht mehr.

Tante Morgan: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gern. Sie war eine tolle Unterstützung und ich mochte es, wie sie Anna liebevoll Banana nannte.

Jovani: 1 (+)

Den mochte ich ganz gern, aber besser hätte ich es gefunden, wenn er nur ein guter Freund gewesen wäre, ohne gewisse Vorzüge.

Piper: 1

Ich fand sie okay, konnte aber nicht so verstehen wieso Anna ihr so hinterher lief. Sie passte überhaupt nicht zu ihr. Ich fand sie teilweise auch recht oberflächlich und auch sehr taktlos. Sie ist nicht immer eine gute Freundin. Und am Ende fand ich ihr Verhalten sehr übertrieben. Sie hatte keinerlei Verständnis für Anna. Eigentlich hätte sie als angeblich beste Freundin für sie da sein müssen, aber sie fühlte sich ja nur benachteiligt.

Taylor: 1

Ich fand sie okay, aber sie kommt selten aktiv vor.

Annas Mum: 1 –

Die war mir eher nicht ganz so sympatisch. Ich fand es nicht gut wie sie Anna behandelte. Jeder kommt zwar unterschiedlich mit sowas klar, aber ich fand sie da echt nicht so gut. Gerade sie hätte doch Verständnis haben müssen.

Annas Dad: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Es war toll wie er Anna unterstützte.

Die anderen lass ich mal weg, sonst wäre es zu viel.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Ich mochte Anna und Cameron ziemlich gern zusammen, aber es fehlte bei ihnen immer noch etwas. Der letzte Schliff. Außerdem fand ich manchmal auch Anna da nicht so gut wie sie sich verhalten hat. Das konnte mich nicht ganz überzeugen. Gerade auch am Ende fand ich sie da nicht so gut.

Erzählperspektive: 1 (+)

Das war schon ganz gut und ich mochte Anna auch, aber manchmal wäre es vielleicht noch interessant gewesen Camerons Sicht zu erfahren. Anna allein war manchmal einfach zu wenig und manchmal auch zu langatmig.

Besondere Ideen: 1 +

Das war zwar alles nicht mehr so neu, aber das mit der Liste würde ich schon irgendwie besonders nennen und fand ich auch ganz gut gemacht. Annas Job war vielleicht noch besonders.

Rührungsfaktor: 1 +

Dar war schon da, aber an manchen Stellen wirkte es etwas zu platt. Da hätte es schon noch etwas mehr sein können.

Störfaktor: 1 (+)

Das ist eigentlich gar nicht so viel, aber ein wenig eben doch. Manchmal störte Annas Verhalten ein bisschen. Es passte nicht zu dem Rest. Annas Freundin Piper passte auch nicht ganz fand ich. Annas Mum war mir nicht ganz sympatisch. Und es fehlte immer irgendwie ein bisschen um mich völlig zu überzeugen. Außerem fand ich das Ende unnötig langgezogen. Dieser klischeehafte Konflikt war nicht meins. Ich fand Anna da auch ziemlich selbstsüchtig. Sie dachte oft echt nur an sich.

Auflösung: 1

Die fand ich nicht ganz so gelungen. Zu langgezogen und unbedingt musste noch ein Konflikt her. Und Anna fand ich da auch ganz schön unfair. Das hätte nicht so hinausgezögert werden müssen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon sehr gern, aber es war nicht perfekt. Es fehlte einfach immer irgendwie ein bisschen um das gewisse etwas zu erreichen. Cameron und Anna mochte ich beide sehr gern, aber Anna fand ich manchmal auch nicht ganz so gut. Annas Freundinnen hätte ich nicht gebraucht, aber das mit der Liste fand ich wieder gut. Insgesamt war es schon ein sehr gutes Buch, aber zum Highlight fehlte immer noch ein bisschen. Das Ende war übrigens auch nicht ganz meins.

Bewertung: 4,5/ Punkten

Mein Rat an euch:

Mit diesem Buch könnt ihr sicher nichts falschen machen. Es hat mir doch schon gut gefallen, aber erwartet lieber nichts im Colleen Hoover Niveau. Dann könntet ihr vielleicht etwas enttäuscht werden.