Pretty Little Liars: Staffel 7 Folge 3 + 4

Gestern habe ich wieder PLL geguckt und davon möchte ich berichten.

Oh, man. Das ist ja wieder spannend. Und es geht wieder ziemlich ab.

Das mit Elliot ist ja krass. Was mit ihm passiert ist und dass er nicht Elliot ist sondern Archer. Und was hat das mit Jenna zu tun?

Jenna ist  also zurück. Die fand ich ja schon immer gruselig und jetzt steckt sie auch noch irgendwie mit  drin. Vielleicht schon immer?

Toby ist verlobt. Ich finde er und Yvonne passen nicht zusammen. Hoffentlich hält das nicht.

Das mit Caleb und Spencer war sehr bewegend, aber es sollte wohl nicht sein. Das finde ich sehr traurig. Sie würden schon gut zusammen passen. Aber offensichtlich hat Hanna auch noch Gefühle für ihn.

Spencer mit dem Typen im Fahrstuhl ging ja gar nicht.

Wie Mona jetzt hilft finde ich gut. Interessant was sie und Toby über Elliot/ Archer rausgefunden haben.

Ich hätte auch nicht gedacht, dass Ali Charlet getötet hat.

Das mit Emily und Sabrina ist auch etwas seltsam. Aber irgendwie auch passend. Emily war mir allgemein diesmal aber auch zu selbstsüchtig und aufdringlich.

Mal sehen wie es weiter geht.

Lucifer: Staffel 3 Folge 23

Am Mittwoch habe ich wieder Lucifer geguckt, aber noch keine Zeit davon zu schreiben.

Jetzt wird es ja endlich wieder etwas weniger nervig. Aber Lucifers Versuche Zwecks Chloe waren weiterhin dumm.

Kain und Maze stecken also wieder unter einer Decke. Allerdings hat Maze da ja nicht so mitgemacht.

Charlet war auch wieder erträglicher als vorher. Die Träume waren interessant. Ich finde immer noch nicht, dass sie besonders gut zu Dan passt. Das kann aber auch an der Schauspielerin liegen.

Owei, da ist ja was gehörig schief gelaufen. Das mit Charlet ist echt übel, wo sie endlich mal was gutes tat. Und was ist eigentlich mit Maze? Ist die nur betäubt? Irgendwie fand ich ja, dass Charlet und Amelediel ganz gut zusammen passen. Hat sich ja aber dann erledigt. Armer Dan.

Und endlich haben Lucifer und Chloe es geschafft. Da war wieder ein Kuss und Lucifer mal ehrlich. Aber dann kam ja der Telefonanruf. Ist jetzt irgendwie alles traurig, finde ich.

Dan tat mir am Ende so leid. Krass, dass Amelediel jetzt seine Flügel wieder hat.

Eine Folge noch, oder?

1 Jahr 12 Wörter : Das Zehnte Wort: Phantomschmerz: Schlummiland

Das neunte Wort habe ich noch nicht veröffentlicht, weil es der Anfang einer Geschichte ist, aber das zehnte Wort gefällt mir ganz gut.

Schlummiland

„Mein Bein tut weh“, beklagte ich mich und biss die Zähne zusammen. Und das jetzt schon seit Tagen. Ich war kein Jammerlappen, aber langsam wurde es nervig. Irgendwann musste das doch auch mal aufhören. Das konnte nicht so weiter gehen. Meine Frenudin Sanna würde wieder über mich lästern, wenn sie das mitbekam.
Auch Nils lästerte immer, wenn ich mit ihm über solche Schmerzen redete. Sie konnten es nicht verstehen. Sie waren selten krank, hatten selten Schmerzen und verstanden nicht, wie man darüber jammern konnte. Irgenwas an diesen Schmerzen irritierte mich aber auch. Irgendwas stimmte nicht. Es fühlte sich nicht nach echten Schmerzen an. Eher nach Veränderung.
Als ich Abends meine Hose auszog traf mich der Schock. Meine Beine waren blau. Aber so richtig blau. Wie bei einem Schlumpf. Was nun? Was passierte mit  mir? Nach meinen Beinen wurden auch meine Arme blau. So konnte ich niemals aus der Haustür. Auch vor Sanna wollte ich mich nicht so blicken lassen. Also versteckte ich mich im Schrank. Dumm. Ich weiß, weil ich irgendwann rauskommen musste, aber ich wusste mir nicht anders zu  helfen. Vielleicht hätte ich mich im Bad verstecken sollen. Da hätte ich mich einschließen können. Jetzt war es zu spät.
Und da hörte ich sie auch schon rufen: „Julius! Bist du zu Hause?“
Ich schwieg. Was sollte ich auch sonst tun?
„Julius?“, rief sie noch einmal.
Ich blieb im Schrank sitzen. Ich wollte sie jetzt nicht sehen. Nicht, wenn ich so blau war. Doch plötzlich passierte was. Die Gegend um mich herum veränderte sich. Was nun? Und plötzlich stand ich in einer blauen Welt. Einzig und allein die Blautöne unterschieden sich. So erkannte ich auch die Wesen, die hier rumliefen. Ansonsten hätten sie sich nicht unterschieden.
„Oh, ein neuer.“ Sofort wurde ich umschwärmt. „Wer bist du denn?“
„Ähm, Julius“, antwortete ich.
„Julius! Julius! Julius“, riefen sie im Chor. „Willkommen!“
„Ähm, danke?“, sagte ich. „Wo bin ich?“
„Im Schlummiland“, antwortete einer von ihnen.
Alles klar. Jetzt war ich endgültig geistesgestört. Ich hatte es ja schon immer gewusst.
„Er glaubt uns nicht, Alissa“, vermeldete eine der blauen Wesen den Stand der Dinge.
„Natürlich nicht. Das hat keiner von ihnen“, erwiederte Alissa nur.
Alissa kam zu mir und nahm meine Hand. Sie fühlte sich komisch an. Irgendwie rau. Und dann sah ich es. Die volle Wahrheit. Ich hatte schon immer ins Schlummiland gehört. Wärme breitete sich in mir aus.
„Siehst du. Geht doch“, meinte Alissa nur zufrieden. „Du gehörst zu mir und jetzt zeige ich dir unser Land.“
Und dann führte sie mich rum. Je länger wir uns bewegten wurde das Land um uns herum wieder bunt. Das Gras wurde wieder bunt, die Sonne grün, die Straßen grau usw. Doch blieben wir stehen war die Welt um uns herum wieder blau.
„Wie?“, fragte ich nur.
„Das ist Schlummiland“, erklärte Alissa nur. „Das ist immer so. Jeder Mensch kommt irgendwann hier hin.“
„Bin ich tot?“, kam es mir in den Sinn.
„Ich weiß nicht. Vielleicht kurz davor“, überlegte sie. „Du schimmerst noch manchmal hautfarben durch.“
„Aber daran erinnere ich mich nicht“, warf ich ein. „Ich bin doch nicht tot. Ich saß im Schrank.“
„Hattest du Phantomschmerzen?“, fragte sie mich und musterte mich sorgfältig.
„Ja, mag sein“, überlegte ich. Das könnten die Schmerzen in meinem Bein gewesen sein. „Und danach wurde ich blau.“
„Das war bei mir auch so“, erklärte sie. „Und ich bin jetzt schon sehr lange hier.“
„Ich kann aber nicht hierbleiben. Ich muss zurück“, meinte ich panisch.
„Glaubst du, du kannst dir deinen Tot aussuchen?“, fragte sie nur.
Vermutlich nicht. Ich seufzte. Was konnte ich tun?
„Aber du bist noch nicht ganz verloren. Wie ich bereits sagte. Du kannst kämpfen“, erklärte sie mir nun, klang dabei aber etwas traurig.
„Und wie?“, fragte ich. Zu allem bereit, was mich zurück nach Hause bringen konnte.
„Du musst an dein zu Hause denken und daran, dass du gesund werden kannst“, erklärte sie mir.
Ich hatte keine Ahnung wie ich das machen sollte. Aber Alissa gab auch keine weiteren Erklärungen ab.
Also versuchte ich ganz stark an mein zu Hause und an Sanna zu denken. An unsere Wohnung und die Inneneinrichtung. Und vor allem dachte ich daran, dass ich keine Schmerzen hatte und richtig gesund war. Ich war fitt wie ein Turnschuh und glücklich zu Hause.
Plötzlich wurde meine Haut wieder hautfarben.  Ich sah wieder gesund aus und nichts tat mir mehr weh. Ich verließ das Schlummiland und wachte in meinem Bett zu Hause auf. Sanna saß auf einem Stuhl neben meinem Bett und wachte gerade auf. Als sie sah, dass ich wach war, sprang sie sofort auf und setzte sich zu mir.
„Du bist wach! Gott sei Dank. Ich dachte, du wachst nie wieder auf!“, meinte sie und klang sehr besorgt.
„Wieso bin ich nicht in einem Kranknenhaus, wenn du dir solche Sorgen um mich gemacht hast?“, fragte ich sie.
„Du wurdest am ganzen Körper blau. Der Arzt war hier. Er meinte, sowas hätte er noch nie gesehen. Aber wollte nicht, dass du ins Krankenhaus gehst. Der Arzt kam jeden Tag.“
Oh. „Wie viele Tage war ich weg?“
„Drei“, antwortete sie.
Verdammte Phantomschmerzen. Ich musste aufpassen, dass sowas nicht nochmal passierte. Das fehlte mir gerade noch. Ich wollte nicht noch mal nach Schlummiland. Mein Platz war hier. Und zwar noch ganz lange.

Ende

Was meint ihr zu meiner Schlummilandgeschichte? Kamm wieder ganz spontan. So ein kleiner Ausflug ins Jenseits.

Rachel Bateman – Glücksspuren im Sand

Erster Absatz:

Vor allem erinnerte ich mich an den Regen.
Es war ein schöner Tag. Die Sonne lugte gelegentlich durch die Wolken und schickte ihre Strahlen über den Rasen, wo die Schulabgänger auf metallenen Klappstühlen saßen. Eine leichte Brise spielte mit den Quasten an den Baretten und ließ billige Polyesterallare flattern, während die Redner vom Podium aus floskelhafte Weisheiten von sich gaben.

Story: 1 +

Anna und Cameron wollen gemeinsam die letzte Liste von Annas Schwester Storm erledigen. Dabei kommen sie sich näher. Doch kann Anna das zulassen. Darf sie so glücklich sein, wenn Storm doch tot ist?

Charaktere: 1 (+)

Anna: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gern, aber manchmal fand ich ihre Reaktionen oder Handlungen nicht so gut und ich fand auch, dass sie gar nicht so gut zu ihren Freundinnen passte. Sie war ein angenehmer recht sympatischer Charakter, aber da hätte noch mehr gehen können. Teilweise war sie aber auch eher selbstsüchtig und nachtragend. Ich fand sie am Ende doch ziemlich ungerecht und fand das war etwas übertrieben und hinauszögernd ihr Verhalten.

Cameron: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern. Er war fürsorglich und süß. Und ich fand es toll, dass er sich nicht zu schade war, dass er geweint hat. Aber ich find auch hier hätte noch etwas mehr sein können. Manchmal fehlte da einfach noch was für das gewisse Etwas.

Storm: 1

Ich glaub aktiv hätte ich sie ziemlich nervig gefunden. Ich denke mir fehlte einfach die Verbindung. Ich fand sie gar nicht so toll. Ja, ihr Schicksal ist traurig, aber sonst wirkte sie nicht unbedingt als wäre sie meins. Ich fand sie okay, aber nicht mehr.

Tante Morgan: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gern. Sie war eine tolle Unterstützung und ich mochte es, wie sie Anna liebevoll Banana nannte.

Jovani: 1 (+)

Den mochte ich ganz gern, aber besser hätte ich es gefunden, wenn er nur ein guter Freund gewesen wäre, ohne gewisse Vorzüge.

Piper: 1

Ich fand sie okay, konnte aber nicht so verstehen wieso Anna ihr so hinterher lief. Sie passte überhaupt nicht zu ihr. Ich fand sie teilweise auch recht oberflächlich und auch sehr taktlos. Sie ist nicht immer eine gute Freundin. Und am Ende fand ich ihr Verhalten sehr übertrieben. Sie hatte keinerlei Verständnis für Anna. Eigentlich hätte sie als angeblich beste Freundin für sie da sein müssen, aber sie fühlte sich ja nur benachteiligt.

Taylor: 1

Ich fand sie okay, aber sie kommt selten aktiv vor.

Annas Mum: 1 –

Die war mir eher nicht ganz so sympatisch. Ich fand es nicht gut wie sie Anna behandelte. Jeder kommt zwar unterschiedlich mit sowas klar, aber ich fand sie da echt nicht so gut. Gerade sie hätte doch Verständnis haben müssen.

Annas Dad: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Es war toll wie er Anna unterstützte.

Die anderen lass ich mal weg, sonst wäre es zu viel.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Ich mochte Anna und Cameron ziemlich gern zusammen, aber es fehlte bei ihnen immer noch etwas. Der letzte Schliff. Außerdem fand ich manchmal auch Anna da nicht so gut wie sie sich verhalten hat. Das konnte mich nicht ganz überzeugen. Gerade auch am Ende fand ich sie da nicht so gut.

Erzählperspektive: 1 (+)

Das war schon ganz gut und ich mochte Anna auch, aber manchmal wäre es vielleicht noch interessant gewesen Camerons Sicht zu erfahren. Anna allein war manchmal einfach zu wenig und manchmal auch zu langatmig.

Besondere Ideen: 1 +

Das war zwar alles nicht mehr so neu, aber das mit der Liste würde ich schon irgendwie besonders nennen und fand ich auch ganz gut gemacht. Annas Job war vielleicht noch besonders.

Rührungsfaktor: 1 +

Dar war schon da, aber an manchen Stellen wirkte es etwas zu platt. Da hätte es schon noch etwas mehr sein können.

Störfaktor: 1 (+)

Das ist eigentlich gar nicht so viel, aber ein wenig eben doch. Manchmal störte Annas Verhalten ein bisschen. Es passte nicht zu dem Rest. Annas Freundin Piper passte auch nicht ganz fand ich. Annas Mum war mir nicht ganz sympatisch. Und es fehlte immer irgendwie ein bisschen um mich völlig zu überzeugen. Außerem fand ich das Ende unnötig langgezogen. Dieser klischeehafte Konflikt war nicht meins. Ich fand Anna da auch ziemlich selbstsüchtig. Sie dachte oft echt nur an sich.

Auflösung: 1

Die fand ich nicht ganz so gelungen. Zu langgezogen und unbedingt musste noch ein Konflikt her. Und Anna fand ich da auch ganz schön unfair. Das hätte nicht so hinausgezögert werden müssen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon sehr gern, aber es war nicht perfekt. Es fehlte einfach immer irgendwie ein bisschen um das gewisse etwas zu erreichen. Cameron und Anna mochte ich beide sehr gern, aber Anna fand ich manchmal auch nicht ganz so gut. Annas Freundinnen hätte ich nicht gebraucht, aber das mit der Liste fand ich wieder gut. Insgesamt war es schon ein sehr gutes Buch, aber zum Highlight fehlte immer noch ein bisschen. Das Ende war übrigens auch nicht ganz meins.

Bewertung: 4,5/ Punkten

Mein Rat an euch:

Mit diesem Buch könnt ihr sicher nichts falschen machen. Es hat mir doch schon gut gefallen, aber erwartet lieber nichts im Colleen Hoover Niveau. Dann könntet ihr vielleicht etwas enttäuscht werden.

iZombie: Staffel 1 Folge 8 – 10

Am Mittwoch habe ich auch iZombie geguckt, aber ich bin noch nicht dazu gekommen davon zu berichten. Übrigens habe ich mal festgestellt, dass ich nur noch drei Folgen bis zum Staffelfinale habe, aber ich bin unsicher ob ich mir schon die 2. Staffel holen soll. Im November kommen ja neue Staffeln hinzu, die ich im TV gucke.

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Oh, man da war ja wieder einiges los und nicht alles war gut. Das mit Lowell war natürlich traurig. Und irgendwie auch so unnötig. Ich mochte den eigentlich ziemlich gern.

Das mit Blaine hat also nicht geklappt. Echt übel, denn was er macht ist wirklich übel.

Das mit Major war auch alles krass. Dass ihm niemand glaubt ist traurig, aber ich kann auch verstehen, dass Liv ihn beschützen will. Trotzdem ist es blöd, dass er jetzt in die Klinik geht. Ich mag ihn so gern.

Das mit Ravi, dass er gebissen wurde ist ja echt heftig, aber offenbar wird er ja nicht zum Zombie. Da hat er Glück gehabt.

Das mit Ravi und Payton war ja auch ganz cool. Ob daraus wohl was wird?

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Tot, Rache, Wut

Lieblingscharaktere:

Liv

Major
Clive
Ravi

GemeinsamLesen 78: Mit Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage

Und auch heute gehts weiter mit GemeinsamLesen. Jede Woche aufs neue eine schöne Aktion.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade das hier: Ich bin auf S. 241.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Gegen drei Uhr wird es wieder kühl, und wir fahren zu ihm nach Hause, um zu duschen und uns aufzuwärmen.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich würde es so gern mögen, aber es fällt mir schwer. Teilweise ist es richtig gut und dann gibts Situationen und Menschen, wo ich denke: Muss das jetzt sein? Was soll das? Wieso wurde jetzt das und das so gemacht? Wieso stehen die nicht zu sich und was sie tun? Mit Violet wurde ich nie richtig warm dadurch wie sie sich vor allem gegenüber Finch benahm und sonst ist es auch manchmal seltsam. Es ist natürlich sehr besonders vom Thema her und die Orte, die sie besuchen sind toll. Aber die Ausdrucksweise gefällt mir oft überhaupt nicht und auch auf die meisten Charaktere könnte ich gut verzichten. Allen voran Finchs Dad und Violets Freunden. Die bräuchte ich gar nicht. Ich weiß, das Buch wurde gehypt, aber ich bin gespalten, was es angeht. Es ist keine richtige Hassliebe, weil ich es nicht hasse, aber sowas in der Art in sehr abgeschwächter Form.

Außerden irritiert der Titel. All die verdammt perfekten Orte hätte meiner Meinung nach besser gepasst. Denn von perfekten Tagen habe ich bisher fast gar nichts gemerkt.

4. Ist es dir wichtig auch andere Menschen (z.B. deine eigenen Kinder, Freunde, Kollegen, Familie, etc.) fürs Lesen zu begeistern?
Da viele nicht meinen Lesegeschmack teilen ausser bei den gehypten Büchern vielleicht ist es mir nicht wirklich wichtig. Ich freu mich aber, wenn zum Beispiel meine Tante mal Bücher aus meinem Bücherregal liest und ich werde nie müde dabei meine Schwester für die Colleen Hoover Bücher zu begeistern. Sie würde sie auch gerne lesen, aber der Zeitmangel und eigene Bücher, die sie interessieren, lassen das nicht so zu. Irgendwann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf …

Samstag ausser der Reihe 18: Rückblick Weltereignisse 2016

Da mir irgendwie die Themenwoche fehlt gibts heute zumindest mal wieder eine Ausgabe von „Samstag ausser der Reihe“. Mit einem etwas anderen Rückblick auf das Jahr 2016

Samstags ausser der Reihe

Welche Weltsereignisse aus 2016 sind bei euch besonders hängen geblieben oder haben euch besonders interessiert?

Anschläge in Frankreich und Deutschland

Das war doch 2016, oder? Das war schon recht heftig, da es nun auch uns irgendwie betraf und ist definitiv in Erinnerung geblieben.

Fußball-Europameisterschaft

Das Ereignis des Jahres, das definitiv hängen geblieben ist. Tolle EM.

Horrorclown-Phänomen

Ja, auch davon hab ich gehört. Gruselig.

Rock am Ring abgebrochen

Ich meine es war Rock am Ring. Ja, das ging groß durch die Medien soweit ich mich erinnern kann und ist ja doch eher eine Seltenheit mit dem Grund dafür.

Mutter Teresa wurde heilig gesprochen

Ich glaube solche Heiligsprechungen sind schon eher seltender geworden. Deswegen ist das schon etwas besonderes und durchaus interessant zu verfolgen.

Unwetter in Deutschland

Auch daran kann ich mich noch grob erinnern. Armes Deutschland. Seltsames Wetter.

Verstorbene:

Alan Rickman – Januar

Oh, das war erst im Januar? Ich hätte schwören können das war 2015! Auch wenn Snape nie mein Liebling war hatte der Schauspieler es echt drauf und natürlich ist das traurig, auch wenn ich nie so ein Fan von ihm war.

Guido Westerwelle – März

Auch das ging durch die Prässe und ist hängen geblieben, denn da wurde ja auch viel drum geredet.

Prince – April

Ja, auch davon habe ich gehört. Auch das ging durch die Presse. Traurig.

George Michael – Dezember

Das wiederum habe ich eben erst auf Wikipedia gelesen. Ist wohl ziemlich an mir vorbei gegangen.

Und das war es von den Ereignissen, die mir hängen geblieben sind? Welche sind euch denn hängen geblieben?

Zwischenstand: Die Unwahrscheinlichkeit des Glücks

Tja, bin jetzt auf S. 220, aber so richtig überzeugen kann es mich immer noch nicht.

Irgendwie hatte ich vermutlich wirklich zu viel erwartet. Aber so richtig kommt es bei mir nicht an.

Es fehlt mir auch die Entwicklung der Charaktere. Gut, Alexis hat Ashley jetzt den Brief gegeben und macht was mit Sadie, aber ihren anderen Freunden geht sie immer noch aus dem Weg und besonders bei Steven find ich das sehr schade. Und bei ihr geht alles nur um Ty. Sonst hat in ihrem Leben kaum was Platz. Irgendwann ist dann auch mal gut.

Ich mag die Rückblenden, aber mit dem jezt kann ich oft nicht so viel anfangen.

Es zieht mich auch etwas runter, weil es fast nur um den Tot geht. Sicher ein ernstes Thema, aber irgendwann wäre es schön, wenn auch mal was anderes kommt.

Schade, ich hatte mich so auf das Buch gefreut, aber ich hab es immer noch nicht durch.

Blogparade: Leben und Tot in Serien

Und eine neue Serienparade entdeckt. Ich glaub ich sollte nicht bei jeder Aktion von anderen Blogs mitmachen, aber ich find das immer schön. Auch mit anderen darüber zu diskutieren.

Diese Serie ist von Frau Margeret ins Leben gerufen worden und handelt von Leben und Tot.

(Achtung! Spoiler vorprogrammiert! Sonst kann ich die Fragen ja schlecht beantworten.)

Genannte Serien: One Tree Hill, The 100, Once upon a time, Star-Crossed,

Welcher Serientod ging dir richtig nah oder war richtig dramatisch?

Das war Baelfire in Once upon a time in der 3. Staffel. Ich denke es war erst in der dritten Staffel. Das war so traurig. Er war doch mein absoluter Liebling der Serie.

Und ausserdem fallen mir da noch Keith und Quentin von One Tree Hill ein. Besonders Keith war einfach so traurig und auch ziemlich dramatisch. Ich weiß gar nicht mehr welche Staffel das war. Ich glaub auch die dritte. Und Quentins Tot ist noch ziemlich frisch, da er am Anfang von Staffel 5 war, die ich gerade gucke. Sonst wäre der mir vielleicht gar nicht so in Erinnerung geblieben, aber wie alle um ihn trauern ist schon traurig.

Und dann fällt mir noch aktuell The 100 ein. Clarks bester Freund. Das war auch traurig.

Hast du dich schon mal über einen Serientod gefreut?

Bestimmt. Nur fällt mir spontan keiner ein. Ach doch warte, Castors Tot in Star-Crossed fand ich auch nicht unbedingt total blöd. Der hatte es auf jeden Fall verdient.  Zumindest mein ich, dass er gestorben ist. Hach, Gott, wie schnell ich sowas vergesse.

Und welche Szenen zum „Leben“ blieben dir im Gedächtnis: Vielleicht eine besonders dramatische oder emotionale Geburt?

Wo wir wieder bei One Tree Hill wären. Die Geburt von Lucas kleiner Schwester wäre da, weil Keith kurz vorher gestorben ist und auch die Geburt von Nathan und Haileys Sohn Jamie war nicht uninteressant.

Aber dazu zählt doch auch Leben, die gerettet wurden, oder? Da fand ich zum Beispiel die Szene in Star-Crossed so schön wo Roman sich als Kind im Schuppen versteckt hat und Emery hat ihn gefunden und ihn mit Essen versorgt. Auch sie war noch ein kleines Kind. Das war richtig niedlich.

Ach, da gibts bestimmt noch viel mehr zum Thema „Leben retten“.

Szenen, in denn jemand nur knapp überlebt hat und das Leben dann wieder zu schätzen wusste?

Spontan würde mir da Dan aus One Tree Hill einfallen, aber ich weiß nicht ob der wirklich zählt, weil das ja wenn überhaupt nicht hundertprozentig gehalten hat. Ausserdem wäre er ja öfter fast gestorben. Aber ich denke die Szene wo er im Krankenhaus aufwachte und von seinem Herzfehler erfuhr. Da hat er ja schon versucht ein besserer Mensch zu werden. Mehr oder weniger zumindest. Auf seine Art halt.

Was mir einfällt ist, dass ich mich auf den Tot von mancher Figuren ziemlich freuen würde oder zumindest, dass sie weggesperrt werden würden.

Dazu gehört auf jeden Fall das Kindermädchen von One Tree Hill. Wenn die sterben würde, würde ich zumindest nicht drum trauern.

Dan aus One Tree Hill gehörte auch mal dazu, aber irgendwie hat er ja auch gute Seiten und ist ein interessanter und vielseitiger Charakter. So ganz kann ich ihn da nicht mehr zuzählen.