Joyce Winter – Dreamkeeper 1 Akademie der Träume

Story: 1

Allegras Eltern sterben und sie wird an die Akademie der Träume gerufen. Dort wird sie gleich in eine Aufgabe geworfen noch bevor der Unterricht richtig anfängt. Was ist mit den Träumen los? Können die verlorenen Agenten gerettet werden? Wird Allegra sich in der Schule einfinden?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Allegra: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch oft zu launisch und ihre Reaktionen fand ich auch oft seltsam. Ich fand sie auch oft eher langweilig.

Florentine: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Fast noch weniger als mit Allegra. Irgendwie war sie mir auch zu langweilig und ihre Reaktionen fand ich oft zu kindisch und unangebracht. Sie war okay, haute mich aber einfach nicht vom Hocker.

Arthur: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern. Er war mal was anderes und hatte Potential. Aber auch sein Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch seine Reaktionen fand ich oft unangebracht.

Elena: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht. Sie blieb auch immer etwas blass.

Maria und Stefan: 1 +

Die wirkten sehr sympatisch, wurden ja aber immer nur erwähnt.

Johanna und Lisa: 1 (+)

Die schienen beide ganz okay zu sein, aber auch nicht so überragend und auch etwas langweilig.

Madame Berger: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr auch nicht, aber sie war noch die Sympatischste der Sippschaft.

Sofia: 1 (+)

Erst war sie mir total unsympatisch und ich dachte sie sei nur wieder die übliche verwöhnte Zicke. Aber dann wurde sie mir sympatisch. Allerdings war das Ende recht hervorsehbar mit ihr.

Jenny: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie wirkte sympatisch, aber dann wusste ich nicht auf welcher Seite sie stand.

Viktor: 1 –

Er wirkte nicht sympatisch, aber auch nicht so schlimm, da man ihn nie wirklich aktiv erlebt. Aber ohne war er nicht.

Jose Adair: 1 (+)

Er war okay, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Er war auch zu streng und unnahbar.

Lorenzo: 1 (+)

Er hatte Potential, aber wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihm. Er wirkte auch so unnahbar. Schade.

Sir Hammond: 1

Ich fand ihn von Anfang etwas seltsam. Aber wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht.

Jean: +

Ich mochte ihn ganz gerne. Allerdings war er auch etwas blass.

Arthur: 1 (+)

Arthur mochte ich ganz gerne. Aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Oft war er mir auch zu zickig. Aber er hatte was.

Stephane: 1

Ich fand ihn okay, aber auch belanglos. Er kam wenig vor.

Adrian: 1

Er wurde nur erwänt, aber okay.

Mike: 1

Eigentlich mochte ich ihn erst ganz gern. Aber er war natürlich durchgedreht. Das mochte ich nicht so.

Frode: 1

Der war okay, kam aber wenig vor und ich kann mich auch kaum noch an ihn erinnern.

Ruben: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gern. Er hatte zumindest etwas mehr Story als viele andere und mal was geheimnisvolles an sich.

Sabine: 1

Ich fand sie okay, aber vom Hocker haute sie mich nicht gerade.

Isadora: 1 (+)

Die fand ich hatte noch was. Sie hatte eine eigene Persönlichkeit, die mir bei anderen fehlte.

Madame Reloy: 1

Die fand ich okay, aber auch sehr blass.

Laurie: 1 (+)

Die fand ich recht sympatisch. Allerdings kam sie nicht so oft vor und ihre Schwester wurde wichtiger genommen.

Louise: 1

Sie ging so, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Ich fand Allegra und Arthur ganz okay zusammen, aber wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Sie waren einfach zu belanglos und austauschbar.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Allegra erzählt, was ich recht langweilig fand, da sie mir zu gewöhnlich war.

Besondere Idee: 1 +

Das war das mit den Träumen und das fand ich auch ganz gut und interessant gemacht und neu, aber ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da fand ich andere wesentlich besser.

Störfaktor: 2

Die Idee war gut, aber die Geschichte war zu lasch. Die Wendungen waren zu vorhersehbar und die Charaktere zu leblos und langweilig. Es wurde nicht wirklich was daraus gemacht. Viele gute Ideen verpufften einfach.

Auflösung: 1

Die war nicht besonders überraschend. Da gab es kaum andere möglichkeiten. Alles wurde vorher schon angedeutet.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Idee gut, aber die Umsetzung war oft nicht meins. Die Charaktere waren mir zu belanglos und flach und die Ideen waren auch nicht immer meins. Leider wurde aus der Idee nicht wirklich was gemacht, aber es war gut zu lesen. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet nicht zu viel davon.

Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es  mir verboten hat.
Aber in einer Nacht wie dieser fällt es mir besonders schwer. Dunkle Wolken hängen am Himmel, nur an einigen Stellen sind sie aufgerissen und geben den Blick auf die Sterne frei. Schneeflocken wirbeln um mich herum, sie dämpfen die geräushce der nahen Großstadt und wispern mir im Fallen etwas zu.

Story: 2 –

Lara ist in der psychatrischen Anstalt und will ihrer Krankheit auf den Grund gehen. Sie findet heraus, dass sie einen Unfall hatte, doch was hat es genau damit auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Lara: 1 –

Ich fand sie oft seltsam und oft auch naiv. So unwissend. Lag natürlich an ihrer „Krankheit“, aber ich fand sie zu gewöhnlich, fast langweilig. An ihr war nichts besonders. Mein Ding war sie nicht wirklich.

Thomas: 1 –

Bei Thomas war es ähnlich. Ich fand ihn einfach langweilig. Da war nichts besonderes dran. Das einizige, was ihn etwas abhob war sein Blog, aber besonders interessant fand ich den auch nicht.

Isabel: 4 –

Sie fand ich furchtbar. Egal was zwischen ihr und Thomas war, das entschuldigte nicht wie sie reagiert hat. Auch das Ende machte das nicht besser. Ich hätte sie echt nicht gebraucht.

Thomas Vater: 4 –

Thomas Vater fand ich ebenso unsympatisch wie Isabel und auch noch völlig herzlos. Den habe ich auch nicht verstanden.

Thomas Mutter: 2

Ich fand sie okay, aber wirklich viel kam da ja nicht rüber.

Laras Mutter: 4  –

Die fand ich auch schrecklich. Dass ihr Verhalten auch noch so gewollt erklärt wurde fand ich auch blöd. Für mich war das nicht zu verzeihen.

Laras Vater: 3 –

Den fand ich etwas sympatischer, aber auch nicht viel. Er war doch recht egoistisch.

Olesja: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht überragend, aber sie war interessanter als manch anderer. Sie hatte wenigstens eine wirkliche Rolle und eine eigene Persönlichkeit.

Till: 1 (+)

Ihn fand ich noch mit am sympatischten. Er hatte wenigstens noch was, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können. Trotzdem war er allgemein einfach zu blass.

Silke: 1

Ich fand sie okay, aber etwas nichtssagend.

Jobe: 1

Seine Rolle fand ich hier einfach überflüssig. Die Geschichte hätte auch funktioniert allein mit Thomas. Das war etwas verwirrend, aber irgendwie klar, dass er eigentlich eine wichtige Rolle hatte, so blass er auch war.

Francesca: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Sandra: 1

ich fand sie okay, aber auch nicht überragend.

Alex: 1

Wirklich sympatisch war sie mir nicht, aber sie kam auch wenig vor.

Jenny: 1 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Sie mischte sich auch viel zu sehr ein und war immer gleich eingeschnappt.

Sina: 1 –

Sie war mir auch unsympatisch, weil sie sich in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. Auch wenn das später noch anders hingestellt wurde.

Martin: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz okay. Es ar gut, dass er helfen wollte. Aber wirklich überragend war er mir auch nicht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Lara und Thomas fand ich jetzt als Paar eher langweilig. Sie waren ja auch wirklich eher passiv und man bekam von ihnen kaum was als Paar mit.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Die Geschichte wurde ja von Lara erzählt und das hat mich irgendwie so gar nicht gereizt.

Besondere Ideen: 2 –

Tja, keine Ahnung. Was besonderes habe ich hier nicht unbedingt gesehen.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da kenne ich wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war für mich so gut wie nicht vorhanden, auch wenn ich den hier noch ganz gut bewertet habe. Entweder waren mir die Charaktere zu unsympatisch oder zu belanglos.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn ich das noch relativ gut bewertet habe würde ich doch sagen, dass es fast nichts gab, was kein Störfaktor war. Die unsympatischen Charaktere sind auf jeden Fall welche, die Stimmung, der Umgang miteinander und die Belanglosigkeit. Die Story erreichte mich einfach nicht.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Alles wurde noch mal umgeschmissen, wobei man sowas vielleicht erahnen konnte. Aber wirklich überzeugend fand ich das nicht.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Die Geschichte erreichte mich einfach nicht. Außerdem war die Story unsympatisch oder belanglos, genau wie die Charaktere. Schade. Habe mir mehr hiervon versprochen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich persönlich hat es sich nicht gelohnt.

GemeinsamLesen 120: Mit Lauren Olivers – Träume, die ich dir stehle

Und schon wieder gibts GemeinsamLesen. Ich bin wieder mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 71.

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Ich falle fast in Ohnmacht.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Noch finde ich es eher seltsam und belanglos. So wirklich was anfangen kann ich mit der Geschichte noch nicht und ich komme noch nicht so gut damit voran.
4.Zeigt her euer Bücherregal.

(BücherMama)

Sind aber keine ganz aktuellen Bilder.

Und wie ist das bei euch so?

Lesewoche 41

Auch bei der Lesewoche bin ich natürlich wieder mit dabei.

1. Hattest du in der vergangenen Woche viel Zeit und Lust, zu lesen?

Ja, ich hatte wieder mehr Lust und mehr Zeit und bin besser voran gekommen.

2. Welches Buch/ welche Bücher hast du in der vergangenen Woche gelesen und war ein besonderes Highlight dabei?

Never Never habe ich durch und fand ich richtig gut. War auf jeden Fall ein Highlight.

Rock my Heart mag ich aber auch schon sehr gern und bin gespannt wie es weiter geht.

3. Welchen Beitrag, den du in der vergangenen Woche auf deinem Blog veröffentlicht/auf einem anderen Blog entdeckt hast, möchtest du deinen Lesern besonders empfehlen?

Fungie (mein Sub) durfte sich eben wieder mal äußern. Guckt doch mal vorbei. Klick

4. Wie sehen deine (Lese-)Pläne für das Wochenende und die kommende Woche aus?

Ich habe vor folgende Bücher zu lesen:

Zuerst möchte ich Rock my Heart natürlich erst mal weiterlesen und dann beenden und dann fang ich noch mit Träume, die ich uns stehle an denke ich.

5. Welche Bücher in deinem Regal passen thematisch oder optisch gut zum Frühling?

diese hier unter anderem würde ich sagen. Viel grün, auch mal regen, die ersten Kleider tragen, Hummeln und so kommen wieder, verliebt sein usw.

Corlys Wochenübersicht 99/109: 25.12.17 – 31.12.17

Kaum hab ich eine Wochenübersicht nachgeholt ist schon wieder die nächste dran.

Aktuelle Lektüre:

Ich lese bis Neujahr nichts. Mein letztes Buch für Dezember ist ausgelesen und war ein Flop.

Neuzgänge:

Zu Weihnachten noch bekommen. Ich bin gespannt.

Blogaktionen:

MediaMonday 137/339 Weihnachtsedition (2 K)

GemeinsamLesen 110: Mit die Welt der Elben (6 K)

Seriemittwoch 103: Rückblick: Serien für 2018 (17 K)
Cover Theme Day 20: Jahreswechsel (6 K)

Die besten 5 am Donnerstag 61: Filme aus 2017 (9 K)
TTT 112: 10 Bücher mit dem Buchstaben T (14 K)

Freitagsfüller 63: Von Vorsätzen, Silvester und PLL (-)
Lesewoche 27 (4 K)

Sonntags Top-7: Jahresrückblick (-)

Die üblichen Aktionen waren dabei. Nichts besonderes.

Challange:

ProtagonistenChallange: Aufgabe Dezember (-)

Diese Aufgabe kam spät, aber sie kam noch. Mein Rückblick für Protagonisten.

Corlys Themenwoche 88: Begriffe

88.1.: Fenster (10 K)
88.2.: Collage (10 K)
88.3.: Schnee (9 K)
88.4.: Sonne (8 K)
88.5.: Schlaf (3 K)
88.6.: Bloggen (-)
88.7.: Ende (7 K)

In meiner Themenwoche gings diesmal um Begriffe. Seid mit dabei und beantwortet die Fragen.

Serientagebuch:

Outlander: Staffel 3 Folge 13 (-)
Pretty Little Liars: Staffel 6 Folge 8 – 10 (6 K)

Offenbar habe ich diese Woche nur zwei Serien geguckt. Etwas leer hier.

Serienrezensionen:

Outlander: Staffel 3 (-)
The 100: Stafffel 4 (-)

Zwei Serienrezensionen gabs von mir, denn The 100 hatte ich letzte Woche nicht geschafft.

Wochenübersicht:

Corlys Wochenübersicht 98/108: 18.12.17 – 24.12.17 (8 K)

Die Wochenübersicht kam diesmal später, aber sie kam noch.

Rückblicke:

Buchrückblick Dezember 2017 (-)

Auch einen Buchrückblick gabs wieder von mir, denn der Monat ist schon wieder vorbei.

Rezension:

Sue Twin – Die Welt der Elben (-)

Und auch eine Rezi gabs von mir. Allerdings war das nicht mein Buch.

Corlys Welt:

Guten Rutsch (14 K)

Schreibwerkstatt:

Dylan & Darleen, Die Zauberfeen, Die Rittergilde:

Wieder nichts geschafft. War zu sehr mit den Rückblicken beschäftigt.

Prinzengeschichte:

Letzte Woche war ich noch auf S. 17 Diese Woche bin ich auf S. 23 angekommen. Ich habe also noch etwa 6 Seiten geschafft.

Inselgeschichte:

Letzte Woche war ich noch auf S. 4. Diese Woche bin ich auf S. 10 angekommen. Ich habe also auch 6 S. geschrieben etwa.

Insgesamt habe ich also diese Woche hier etwa 12 Seiten geschrieben.

Und hier kommt meine endgültige Statistik:

Silvesterfreundliche Besucher: 492 Silvesterfreunde gefeiert
Böllerhafte Aufrufe: 792 Böller gesprengt
Beitragsfinder: 26
Beendete Kommentare: 150 Jahresabschlüsse beendet
Wechselhafte Gefällt-Mir-Angaben: 217 Jahre gewechselt

Ich hatte 70 Besucher weniger als letzte Woche, 135 Aufrufe weniger, 2 Beiträge weniger, 54 Kommentare weniger und 34 Gefällt-Mir-Angaben.

Ausländische Silvesterfreunde:

Vereinigte Staaten: 165
Österreich: 42
Schweiz: 12
Russland: 7
Dänemark: 7
Brasilien: 6
Indien: 4
Ungarn: 3
Vietnam: 3
Georgien: 3

Die USA hat 44 Aufrufe weniger, Österreich 29 weniger, Schweiz 4 weniger und Indien hat 9 weniger.

Exoten: Georgien

Die beliebteste Seite ausser der Startseite:

Buchzitate JKR – Harry Potter: 36
Serienmittwoch 103: Rückblick: 31
Pretty Little Liars: Staffel 4 Folge 20: 22

Die Zahlen sind wieder extrem gesunken.

Suchbegriffe:

guten rutsch wünsche: 3
Dumbledore Stein der Weisen: 1
Dumbledore Worte Anfang Stein der Weisen: 1
Weihnachten Bones: 1
lieblingsteil Harry Potter: 1
Sam Heughan: 1
Rezension: The 100: Staffel 4: 1

mal wieder interessante Begriffe.

Follower:

Letzte Woche: 152
Diese Woche: 153

Mal wieder einer mehr.

Und sonst so?

Diese Woche beschäftigte ich mich mit Monats- und Jahresrückblicken, aber ich bin noch lange nicht fertig.

Sonst ist heute Silvester und schon wieder ist ein Jahr um. So ganz bin ich noch gar nicht darauf eingestellt. Ich habe erst spät mit den Rückblicken angefangen.

Irgendwie ging alles so schnell und ist an mir vorbeigerast. Geht euch das auch so?

Und wie war eure Woche.

Ich wünsch euch ein frohes neues Jahr.

Kira Gembri – Wovon du träumst

Erster Absatz: Das Klavier scheint misstrauisch auf mich zu lauern. Mit gebleckten Zähnen sieht es mir aus der Mitte des Raumes entgegen, als wäre es ein Ungeheuer, das den Durchgang zu einer anderen Welt bewacht – einer Welt, in die ich nicht gehöre.

Story: 1 +

Emilia ist gehörlos, will aber unbedingt Musik spielen lernen. Sie überlegt eine Op zu machen bei der sie besser hören kann. Vorher hat sie aber noch ein paar Punkte auf einer Liste, die sie abhaken will. Dabei hilft ihr Nick, ein berühmter Geigegenspieler, der sich mit ihr anfreundet und seine ganz eigenen Probleme hat.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Emilia: 1 +

Die mochte ich eigenltich sehr gern. Ich hab mir nur immer ein kleines Mädchen vorgestellt wegen ihrer Engelslocken. Aber sie tat mir echt leid, weil ihr Leben als Gehörlose echt schwierig sein musste und sie hat das zimlich gut gemeistert. Sie hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen, aber ich mochte sie.

Nick: 1 (+)

Teilweise war er wirklich lieb wie er mit Emilia umging und was er für sie tat. Aber diese Total Egal Seite und seine Oberflächlichkeit und blöden Sprüche waren weniger meins. Ich mochte ihn schon irgendwie, aber war doch nicht ganz meins.

Flocke: 1 (+)

Den fand ich okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Irgendwie halt ein typischer Flocke-Charakter.

Volkov: 2 –

Der war mir recht unsympatisch. Keine Ahnung wieso Nick sich das angetan hat.

Emilias Mutter: 1

Die konnte ich zeitweise überhaupt nicht verstehen. Wieso sie so gegen die Op war. Das macht für Emilia doch vieles einfacher. Gönnt sie das ihrer Tochter nicht? Später war sie okay, aber so wirklich sympatisch war sie mir nicht.

Emilias Vater: 1 +

Den fand ich noch okay, aber er kam wenig vor.

Emilias Brüder Leo und Max: 1 +

Die fand ich eigentlich ganz süß. Die hatten was.

Kris: 1 +

Die mochte ich eigentlich ziemlich gern. Schade, dass Emilia ihr so lange nicht erzählt hat, was mit ihr los war. Sie wäre eine tolle Freundin gewesen.

Heimleiter: 1

Den fand ich auch eher unsympatisch. Er kam mir auch viel zu oft vor. So wichtig war er ja eigentlich gar nicht.

Adrian: 1

Den fand ich okay, aber am Anfang habe ich ihn auch nicht so ganz verstanden. Vermutlich war er einfach überfordert.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Die konnte mich nicht richtig überzeugen. Teilweise war sie wirklich süß, aber dann kamen wieder so Sachen, die nicht hätten sein können oder blöde Sprüche oder Kommentare.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das mit der Gehörlosen verbunden mit der Musik. Das fand ich auch sehr gut umgsetzt, aber für meinen Geschmack hätte es etwas intensiver sein können und etwas gefühlvoller.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, weil es teilweise echt süß war. Aber es hätte auch etwas mehr sein können. Wirklich überzeugen konnte mich das hier nicht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Bücher dieser Art stellen. Das hat mir hier schon ganz gut gefallen, aber andere Bücher sagten mir da mehr zu. Hier war mir der Musikteil auch etwas zu groß.

Störfaktor: 1 –

Die Depressivität und die negative Einstellung der Charakere, teilwiese Nicks Oberflächlichkeit. Dass immer ein Stück fehlte um mich wirklich vom Hocker zu reißen.

Auflösung: 1

Die fand ich okay, aber auch teilweise zu vorhersehbar. Also irgendwie nach einem typischen Chema X. Teilweise war sie auch zu langgezogen.

Fazit: 1 (+)

Dieses Buch war ganz nett, hat mich aber persönlich nicht vom Hocker gehauen. Den Hype um die Autorin kann ich nicht wirklich nachvollziehen nach diesem Roman. Teilweise war es echt süß, aber teilweise auch einfach zu jugendlich und oberflächlicht. Ich habe gemischte Gefühle, was dieses Buch angeht.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Das fällt mir hier relativ schwer, da ich bei der Autorin keine Vergleiche habe. Wenn ihr Geschichten der Art mögt versucht es ruhig mit diesem Buch. Sicher könnt ihr da nicht viel falsch machen. Mich konnte es jetzt leider nicht so vom Hocker hauen.

Maggie Stiefvater – Wo das Dunkel schläft

Er hatte solche Angst.
Wenn du keine Angst haben kannst, hatte Henry gesagt, hab Angst und sei dabei glücklich.

Story: 2 (-)

Der Showdown der Raven Boys ist gekommen. Gansey bangt mehr denn je um sein Leben und er und seine Freunde versuchen alles zu tun um das unvermeidliche zu hindern. Doch können sie ihre Gegner daran hindern alles zu zerstören?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Richard Gansey der III.: 1 (+)

Eigentlich war er immer mein Liebling, aber hier war er fast nur noch ein Schatten von sich selbst. Blass und lieblos. Erst ab der Mitte etwa wurde ich wieder wärmer mit ihm, aber ich konnte mich nicht mehr so für ihn begeistern wie früher. Er wirkte irgendwie langweilig. Schade. Er hatte so viel Potential. Aber es wurde einfach nicht genutzt und verpuffte.

Blue: 1 –

Mit der wurde ich ja noch nie richtig warm. Auch hier konnte ich wieder wenig mit ihr anfangen. Sie flucht mir zu viel und ihr Ton gefällt mir nicht. Ausserdem hat sie das zwischenmenschliche nicht so richtig drauf. Meins ist sie nicht. Sie zeigt einfach zu wenig Gefühl oder es kommt nicht richtig rüber.

Adam: 1 +

Im letzten Teil mochte ich ihn nicht mehr so gern, aber hier fand ich ihn wieder ganz gut, aber auch etwas blass. Ich hätte gern mehr von ihm gelesen. Es war allgemein einfach zu wenig.

Ronan: 1 +

Der ist vielleicht nicht der sympatischste Charakter, aber einer der interessantesten. Eigentlich war er mir auch sogar recht sympatisch. Ronan hat einfach was und hier kommt er auch etwas mehr aus sich raus. Allerdings hätte auch hier mehr kommen können.

Noah: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern, aber er kam hier diesmal recht wenig vor. Hatte aber dennoch irgendwie eine wichtige Rolle.

Maura: 1

Ich fand sie recht austauschbar. Sie war nicht so was besonderes und recht blass. Man hätte mehr aus ihr machen können. Ich fand sie eher langweilig.

Calla: 1

Auch die fand ich eher austauschbar und blass, aber sie war halt auch nur eine Nebenfigur.

Persephone: 1

Die mochte ich ganz gern, aber sie kam ja nicht wirklich aktiv vor. Aber später war sie dann ja noch mal mit Adam da.

Mr. Grey: 1 +

Den mochte ich ganz gern. Der hatte auf jeden Fall was. Aber irgendwie hätte man auch aus ihm mehr machen können.

Henry: 1 (-)

Der wurde hier sehr wichtig, war mir aber gar nicht so unbedingt sympatisch. Er wirkte eher wie ein Eindringling und passte nicht so recht rein. Wäre vielleicht besser gewesen hätte sie sich auf die alten Charakere beschrenkt und den neuen weggelassen.

Piper: 2 –

Die fand ich auch eher unsympatisch. Ich hätte sie jetzt nicht gebraucht und schon gar nicht als Einzelerzählerin. Später wurde sie geradezu grostesk.

Colin: 1 –

Der kam ja auch nur namentlich vor. Ich hätte ihn aber auch gar nicht gebraucht.

Lammonier: 3 –

Den hätte ich auch gar nicht gebraucht. Fand ich eher unsympatisch. Als Haupterzähler auch eher unpassend.

Helen: 1 +

Die mochte ich noch ganz gern, auch wenn sie eher wenig vorkam. Aber sie sorgte sich auf jeden Fall.

Ganseys Eltern: 1

Die fand ich ein bisschen merkwürdig, aber okay.

Declan: 1

Den fand ich jetzt auch nicht so sympatisch. Am Ende war er gar nicht so schlecht, aber wirklich meins war er nicht.

Matthew: 1 +

Mochte ich ganz gern. Er war süß, kam aber wenig vor. Aber irgendwie kam er am Ende gar nicht mehr vor.

Waisenmädchen: 1

Das fand ich interessant, aber im Schnitt zu unsympatisch und belanglos. Man hätte mehr rausholen können.

Dämon: 1

Den hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht. Er passte für mich auch nicht wirklich ins Bild.

Niall Lynch: 2 –

Wurde immer mal wieder erwähnt. Wirklich sympatisch war er mir nie.

Aurora: 1

Die mochte ich ganz gern, auch wenn sie eher blanglos war, aber doch wichtig.

Neeve: 1

Die fand ich ganz okay, aber auch eher belanglos.

Gwenllian: 1 –

Die fand ich auch eher unsympatisch. Eine große Hilfe war sie ja nicht wirklich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Blue und Gansey fand ich als Paar ziemlich belanglos. Ob die jetzt zusammen waren oder nicht war mir recht egal. Mir fehlte das Gefühl und das nötige gewisse Etwas dabei. Die hatten so viel Potential, aber selbst am Ende kam da kaum was an.

Adam und Ronan fand ich ganz süß, aber da kam mir eindeutig zu wenig. Vor allem am Ende war gar nicht klar was jetzt draus wurde. Nur so Andeutungen, aber das war mir einfach zu wenig.

Im Schnitt hätte man hier raus viel mehr machen können.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich zu verwirrend. Jeder, der irgenwie vorkam hatte auch mal einen eigenen Part. Ich hätte es besser gefunden, wenn allein die Freunde erzählt hätten. Also Ronan, Blue, Adam, Noah und Gansey. Das hätte wirklich greicht. So war es oft ziemlich verwirrend.

Besondere Ideen: 1 –

Das war das mit dem Raben, Cabeswater und den Träumen, aber irgendwie kam die Idee gar nicht so besonders rüber.

Rührungsfaktor: 1

Der war meist bei Adam und Ronan da und manchmal bei Gansey, aber sonst doch eher seltener.

Parallelen: 2 –

Die kann ich zu den anderen Teilen stellen und da war dieser hier mit der langweiligste für mich und auch der schwächste Teil.

Störfaktor: 2

Der war hier einfach zu groß.

Ständig wurde man durch unzählige Erzälfiguren aus der eigentlichen Handlung wieder rausgerissen und plötzlich kam was ganz anderes an die Reihe. Das störte eher meinen Lesefluss.

Die Charaktere waren im Schnitt zu unsympatisch. Niemand konnte mich wirklich begeistern. Viele waren geradezu blass und belanglos. Die Liebesstory konnte mich auch nicht überzeugen.

Auch passierte in diesem Teil nicht wirklich viel. Erst ab der Hälfte ungefähr wurde es wieder packender. Aber dieser Teil wirkte als Abschluss doch recht langweilig und belanglos. Auch das Ende verpuffte irgendwie und war kaum was besonderes.

Auflösung: 1 –

Die fand ich doch eher lahm. Am Ende kam kaum noch was zu den Charakteren. Die Liebesgeschichte verpuffte mehr als das sie vorhanden war. Ich fand es für einen Showdown recht fast. Es wirkte fast schon eher etwas horrormäßig.

Fazit: 1 –

Dieser Teil war für mich sogar fast der Schwächste der Reihe. Irgendwie wirkte vieles belanglos und unwichtig und viele Gespräche waren flach und langweilig. Gansey konnte mich nicht mehr wirklich begeistern und auch die anderen Charakeren waren nicht wirklich meins. Aus der Liebesgeschichte hätte man auch mehr machen können. Da kam echt so gar nicht. Von der wahren Liebe merkte man nicht viel. Dennoch war es gut zu lesen und das ein oder andere ist ja auch ganz interessant gewesen. Für ein Ende hätte ich mir jedoch mehr gewünscht. Außerdem gefiel mir der Ton im Buch öfter nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch die vorherigen Teile auch gefallen haben müsst ihr diesen natürlich auch lesen. Wenn ihr allerdings neu anfangt würde ich euch eher Mercy Falls oder Rot wie das Meer empfehlen. Die haben mir wesentlich besser gefallen. Wenn ihr aber auf düstere Magie steht könnte das hier auch genau das richtige für euch sein.

Story – Samstag 8: Träume von der Zukunft

Bevor es mit meinen Jahresrückblicken weiter geht widme ich mich erst mal dem Story-Samstag. Da sollen wir ja was über Vorsätze schreiben. Mal sehen was mir so einfällt.

Träume von der  Zukunft

Die drei Kinder Julian, Tya, Kim und Luke waren die allerbesten Freunde. Sie waren erst acht Jahre alt, aber jedes Jahr zu Silvester sahen sie sich Dinner for one an und überlegten was sie nächstes Jahr so alles machen wollten. Dieses Jahr war das allerdings ein wenig anders. Dieses Jahr  nahmen sie sich vor wie sie sein wollten, wenn sie groß waren.
Julian erklärte seinen Freunden: „Ich möchte mal Astronaut werden und mit dem Raumschiff ins All fliegen.“
Tya fand das albern, erklärte aber: „Ich möchte Autorin werden und mein eigenes Buch schreiben.“
„Worum soll es gehen?“, wollte Kim neugierig wissen, die den Vorsatz toll fand.
„Um uns und unsere magischen Abenteuer“, erklärte Tya voller Überzeugung.
„Klingt gut“, fand Kim und die Jungs verdrehten die Augen.
„Und was ist mit dir Kim?“, fragte Julian nun.
Kim war zwar erst acht Jahre alt fand aber Liebesgeschichten richtig romantisch. Deswegen antwortete sie: „Ich möchte verliebt sein.“
Die Jungs schüttelten nur mit dem Kopf. Wie albern!
„Und ich möchte auf jeden Fall Polizist werden und ein eigenes Haus haben“, erklärte Luke stolz. Das wunderte die Freunde nicht, denn Lukes Vater war Polizist und mit acht fand man diesen Beruf sowieso oft cool.
„Ich wette, wenn wir in zehn Jahren auf unsere Wünsche zurückblicken lachen wir darüber“, bemerkte Tya nachdenklich. „Ich glaub Erwachsene denken nicht wie wir.“
„Vielleicht sollten wir unsere Wünsche aufschreiben“, überlegte Julian nun.
Gesagt, getan. Sie schrieben ihre Wünsche auf und verstauten sie in eine Kiste. Julian packte sie in seinem Zimmer in ein loses Dielenbrett. Nun warteten sie auf das Feuerwerk, dass sie an Silvster besonders liebten.

10 Jahre später:

Kim ging mit Tya zusammen über die grüne Wiese. Es war Sommer und hier war ihr Lieblingsplatz. Sie trafen sich hier immer mit Julian und Luke. Ihre Eltern hatten sich mittlerweile heftig gestritten, doch die vier Freunde von früher waren nach wie vor unzertrennlich. Sie wohnten jetzt nicht mehr bei ihren Eltern sondern im Studentenwohnheim in einer größeren Stadt. Tya studierte Germanistik, Julian etwas technisches (die genaue Bezeichnung konnte sie sich nie merken) und Luke ging wie zu erwarten gewesen war auf die Polizeiakademie.
Kim selbst beobachtete gerade Julian wie er zu ihrer Wiese geschlendert kam. Er hatte den Kinderspeck abgelegt, den er mit acht Jahren noch hatte, und sehr drahtig geworden. Er sah gut aus mit seinen blonden Haaren, den grünen Augen und dem sanften Gesicht. Er trug lässige Jeans und ein blaues T-Shirt. Kim hatte Julian schon immer am liebsten gemocht, aber in den letzten Jahren hatte sich etwas verändert. Ihre Gefühle für ihn waren tiefer geworden. Für Julian war sie aber offenbar nach wie vor nur eine gute Freundin gewesen.
Als auch Luke schließlich eingetroffen war holte Julian eine alte Kiste aus seinem Rucksack.
„Du hast sie immer noch?“, staunte Kim.
„Klar!“, nickte Julian stolz. Er wirkte fast wieder wie ein Kind. Das hatte sie schon öfter bemerkt.
„Das ist doch albern“, fand Luke augenrollend. „Da waren wir acht.“
„Ich find es spannend. Mach sie auf“, forderte Tya Julian aufgeregt auf.
Julian öffnete die Dose und hielt den ersten Zettel hoch. Er gehörte ihm selbst. „Oh, ich wollte Astronaud werden. Hat wohl eher nicht geklappt.“ Er klang ein bisschen traurig, was mir leid tat, doch dann hellte sich sein Blick wieder auf. „Aber ich bin zufrieden mit dem, was ich bisher erreicht habe.“
Dann zog er Tyas Zettel raus und meinte: „Hm, Autorin bist du noch nicht.“
„Es dauert halt nur etwas länger, aber ich habe schon viel geschrieben und auch über Elfen“, hielt sie dagegen. Tya hatte wirklich schon viel geschrieben und ich hatte viel davon gelesen. Es waren gute fantastische Geschichten, die sie da schrieb.
„Tja, Lukes Zettel brauchen wir wohl gar nicht öffnen“, verkündete Julian dann. „Wir wissen alle, dass er der Überflieger in der Akademie ist und sein Ziel fast erreicht hat. Wir sind stolz auf dich, Luke.“
„Ich auch auf mich“, nickte er grinsend. Luke war schon immer besonders selbstbewusst gewesen.
„Und Kim?“ Julian sah mir tief in die Augen und mein Herz schlug mir bis zum Hals. „An deinen Wunsch kann ich mich noch genau erinnern.“
Kim wünschte, er würde sie nicht so intensiv ansehen, aber wenigstens las er ihren albernen Wunsch nicht laut vor. Stattdessen fragte er etwas viel heikleres: „Hat es geklappt?“
„Ich weiß nicht genau“, stammelte sie verlegen, konnte den Blick aber nicht von ihm wenden. Um seinen Mund herum bildete sich sein süßes Lächeln. Er wirkte als könnte er ihr bis in die Seele blicken.
„Wir werden sehen“, murmelte er und packte die Zettel wieder in die Dose. „Fasznierende Sache diese Vorsätze. Das war damals eine gute Idee es aufzuschreiben.“
„Aber was hat es denn gebracht?“, fragte Luke. „Auch ohne diese Vorsätze wäre etwas aus uns geworden.
„Ja, aber vielleicht wären sie in eine andere Richtung gegangen“, hielt Julien dagegen.
Daraufhin schwiegen wir und meine Gedanken drifteten ab. Diese Wiese hatte schon immer eine besondere Anziehungskraft auf uns gehabt. Sie lag ausserhalb der Stadt und es wirkte fast ländlich. Sie erinnerte uns an unsere Heimat. Während ich noch darüber nachdachte veränderte sich plötzlich etwas. Die Wiese schimmerte und mit ihr Julian und ich und ehe wir uns versahen waren unsere Freunde weg und es waren nur noch wir beide übrig.
„Was ist passiert?“, fragte ich Julian verwirrt, der genauso gelassen aussah wie vorher.
„Du würdest es mir sowieso nicht glauben, wenn ich es dir erklären würde“, sagte Julian nur und klang fast traurig.
„Julian …“ Ich ließ seinen Namen in der Luft klingen. Er wusste doch, dass er mir vertrauen konnte, oder? „Wieso sollte ich dir nicht glauben? Wie lange sind wir jetzt miteinander befreundet? Du weißt, dass ich dir glaube.“
„Na gut …“ Zögernd begann er zu erzählen. „Kannst du dich noch daran erinnern, dass ich mir mit acht Jahren gewünscht habe Astronaut zu werden? Ich habe es gerade vorgelesen.“
„Natürlich erinnere ich mich“, erwiederte ich augenrollend. „Es hat nicht geklappt.“
„Na ja, eigentlich hat es geklappt. Nur anders als ich es mir vorgestellt hatte“, gab er verlegen zu.
„Wie meinst du das?“, fragte ich leicht verwirrt.
„Ich war auf dem Mond, aber nicht als Astronaut. Ich … Ich wurde dort hingebeamt“, erklärte er mir.
„Julian …?“, fragte ich leicht zögernd und verwirrt. Was meinte er damit bloß. Etwas ratlos sah ich ihn an.
„Es stimmt, was ich sah. Ich war auf dem Mond. Es ist mehr oder weniger meine Heimat. Ich bin ein Mondkind, aber mit drei Jahren zu den Menschen auf die Erde geschickt worden. Heute bin ich ihr Botschafter. Ich weiß, es hört sich verrückt an, aber so ist es. Der Mond ist wunderschön. Von dort aus sieht man die Sterne viel besser.“ Verträumt und hoffnungsvoll sah er mich an. Ich wagte nicht irgendetwas zu sagen. Ich wollte ihn nicht verletzen, aber es fiel mir schwer das zu glauben.
„Du hast doch eben gesehen, was mit der Wiese und unseren Freunden passiert ist, oder?“, fragte Julian mich nun. Offenbar bemerkte er, dass ich ihm nicht glaubte.
„Ja“, hauchte ich unsicher.
„Das war ich. Das ist Mondmagie. Meine Magie. Guck, ich zeig dir was.“ Plötzlich strahlte er und dann zeigte er mir seine Magie tatsächlich. Ein wunderschöner Schmetterling kam wie aus dem Nichts auf seine Hand. Er war sehr bunt. Er blieb ungewöhnlich still und schimmerte leicht.
„Ein Mondflügel“, erklärte Julian und setzte das kleine Tier auf meine Hand. Staunend sah ich ihn an. Dann drang erst durch, was er zu mir gesagt hatte.
„Du warst wirklich auf dem Mond?“, fragte ich ihn.
„Ja“, nickte er. „Und so weit von dir entfernt ist mir etwas klar geworden.“
„Was denn?“, fragte ich neugierig.
„Ich möchte nicht mehr ohne dich sein“, erklärte er mir.
Das erstaunte mich wirklich. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, aber bevor ich seine Worte realisieren konnte war er mir schon so nah, dass sein Gesicht meines fast berührte. Dann lagen seine Lippen auf meinen und er küsste mich. Und wie. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Konnte das wirklich wahr sein. Aber als er sich leicht von mir löste lächelte er mich glücklich an und ich schmiegte sich in seine Arme.
„Julian …“ Mehr brachte ich nicht zustande.
Er hielt mich ganz fest und meinte: „Dein Vorsatz sollte doch auch erfüllt werden und ich bin froh, dass ich dir das ermöglichen kann.“
„Julian …“, wiederholte ich und schmiegte mich in seine Arme. „Seit wann weißt du, dass ich so für dich empfinde?“
„Eine Weile“, sagte er wage und dann genossen wir einfach unsere Zweisamkeit. Die Frage war nur wann er auf dem Mond gewesen war und wann er seine Magie entdeckt hatte und natürlich seine Gefühle für mich. Da waren noch so viele Fragen offen, auf die ich gerne eine Antwort hätte, aber das hatte Zeit. Im Moment waren nur Julian und ich wichtig.

Ui, das ist jetzt wirklich lang geworden, aber ich wollte es vermeiden schon wieder einen Mehrteiler zu schreiben. Ich hoffe die Länge stört euch nicht. Ich mag die Idee ja irgendwie. Julian und Kim find ich süß zusammen. Hach, hätte schon wieder Potential für eine Fortsetzung, aber nein. Da ist noch viel zu viel offen.

Was sagt ihr zu meiner Geschichte?

Montagsfrage 38: Geträumte Bücher?

Die heutige Montagsfrage find ich durchaus interessant und hier ist sie:

Montagsfrage: Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

Montagsfrage

Ja, natürlich. Nur leider kann ich mich meist später nicht an Details erinnern. Aber sowas passiert mir gar nicht so selten. Allerdings ist es jetzt schon länger nicht mehr vorgekommen. Eigentlich find ich die Frage heute wieder ziemlich interessant und ich würde gerne mehr dazu schreiben können, allerdings hab ich gerade kein aktuelles Beispiel. Mit Sicherheit hab ich aber bestimmt schon mal von Harry Potter geträumt.

Und es gibt ja zwei verschiedenen Arten von Träumen. Da gibts ja auch noch die Tagträume. Die hab ich von ungefähr all meinen Lieblingsbücher. Am meisten und längsten vermutlich auch von Harry Potter. Aber welcher Colleen Hoover Fan der Hopeless Reihe träumt wohl nicht davon an Holders Seite zu sein. He, he.