Self Statements 4: Misch

Heute gibts wieder die Self-Statements und ich bin mit dabei.

 

1. Bist du mit den Gewinnern der Oscarverleihung zufrieden?

mir egal. Verfolge ich nicht. Und vieles davon soll man eh nicht kennen können.

2. Wenn nein, was hättest du dir anders gewünscht?

wie gesagt, mir egal.

3. Gibt es ein Buch, dass dich so überzeugt hat, dass du es jedem empfehlen würdest?

Bücher empfehle ich immer nur eingeschränkt, weil Geschmäcker verschieden sind. Aktuell überzeugt mcih sowieso nur wenig. Aber mir hat schon vieles gefallen und ich habe viele Lieblingsbücher. Ich kann zum Beispiel Seelen von Stephenie Meyer empfehlen, aber das war ja auch nicht jedermanns Sache.

4. Welcher Schultyp warst du? Streber/in? Außenseiter/in? Klassenclown …? Oder passt du überhaupt nicht in so ein Schema?

??? Ist lange her und längst verjhährt.

5. Wen hörst du lieber, Frank Sinatra oder Dean Martin?

Ist alles nicht meine Lieblingsmusik.

6. Bist du der Meinung, dass jemand der unglaublich vermögend ist, wirklich reich ist?
7. Macht Geld glücklich?
8. Glaubst du, dass Menschen wie Jared Leto, Kate Winslet oder Lady Gaga, die unheimlich erfolgreich zu sein scheinen, keine Träume mehr haben, da sie offensichtlich alles haben?9. Findest du es sarkastisch, wenn jemand einem von den oben genannten Personen wünscht, dass alle ihre Träume in Erfüllung gehen mögen?

Die kann man doch alle irgendwie zusammen würfeln. Ich denke auch Reiche und Stars sind nicht immer vollkommen glücklich und haben nicht weniger Träume als wir. Gab schon genug Skandale und die waren oft echt hässlich. Ob nun Ehekrach oder Drogen oder was anderes. Sie haben vielleicht nur einen anderen Druck und andere Probleme. Warum sollte das bei denen anders sein? Oder auch reichen Leuten. Sie können sich vielleicht mehr leisten, sind aber auch nur Menschen.

10. Warst du jemals richtig verliebt?
11. Glaubst du an die Ehe?
12. Wolltest/Willst du einmal heiraten? Wenn ja, wie sähe deine Traumhochzeit aus?

???

13. Sollte man an Traditionen festhalten?

Ist jeden selbst überlassen und gerade jetzt zu Corona Zeiten schwierig, aber ich finde es gibt viele schöne, Traditionen, die dann einfach fehlen, aber eben auch manche, die man echt nicht braucht. Ist wie alles Geschmackssache.

14. Glaubst du, dass du tolerant bist?
15. Hast du die vorherige Frage ehrlich beantwortet?
16. Kannst du Fehler leicht zugeben?
17. Schwimmst du mit oder gegen den Strom?
18. Weißt du aktuell genau was du willst?

???

19. Was befreit deinen Geist?

Entweder mache ich Entspannungsübungen, Dehnübungen oder ich lese oder gucke Serien. Oft hilft auch einfach zu schreiben, was mir auf der Seele liegt.

20. Bist du immer du selbst oder schlüpfst du öfter mal in eine andere Rolle?

Ich halte nichts davon sich zu verstellen. Vielleicht erzähle ich auch nicht immer alles, aber ich bin schon eher der ehrliche Typ.

 

und wie würdet ihr heute antworten?

Freitagsfüller 242: Von Träumen, Stöbern und Beastmaster

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1. Ich lese gerade viel zu langsam. Komme nicht richtig vorwärts.

2.  Hier gibts gerade nichts an Resteverwertung

  1. Am Montag muss ich wieder arbeiten.

  2.  Zu gucken was man will wäre ein Traum.

  3.  Im übrigen bin ich gerade auf Joyn am Stöbern. Interessant.

  4. Manche Dinge sind schon besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hoffentlich wieder zwei Folgen Beastmaster, morgen habe ich geplant, mich zu erholen und Sonntag möchte ich einfach entspannen!

Writing Friday 5/ 21: Das etwas andere Verrückte Labyrinth

Heute bin ich mal wieder beim Writing Friday dabei und habe wieder eine Geschichte für euch.

  • Das etwas andere Spielbrett – Du landest als kleine Spielfigur auf dem Spielbrett deiner Wahl (Monopoly, Mensch ärgere dich nicht etc.) erzähle uns von diesem Abenteuer.

Das Labyrinth, dass mich empfing fand ich gruselig. Ich hatte keine Ahnung wie ich hier rein geraten war. Und erst recht wusste ich nicht, wie ich hier wieder rauskommen sollte. Zunächst mal blieb es ein ganz normales Labyrinth. Allerdings begannen sich irgendwann die Wege an zu verschieben. Ich rannte, aber ich verirrte mich nur noch mehr. Doch plötzlich veränderte sich wieder etwas. Ein Gegenstand blinkte plötzlich vor mir auf und verschwand wieder. Es sah aus wie ein Schlüssel. Dann sprach eine Stimme zu mir.
„Finde die Gegenstände nacheinander und dann zeigen wir dir den Weg raus. Schiebe mit den Karten um dir einen Weg frei zu machen.“
Ähm, was? Das klang ja wie beim verrückten Labyrinth. Moment mal, war ich etwa im verrückten Labyrinth? Das war doch verrückt.
Allerdings war ich tatsächlich nur von grünen Wänden umgeben und wusste nicht, wie ich sonst rauskommen sollte. Also blieb mir wohl nichts anderes übrig als einen Versuch zu starten. Aber wie sollte ich die Wege frei schieben?
Doch dann lief ich einfach los. Ich musste den Schlüssel finden. Doch irgendwann stoß ich wieder vor eine Mauer. Ich seufzte. Und was jetzt?
Plötzlich erschien eine Karte vor mir. Die sah tatsächlich aus wie die vom Verrückten Labyrinth. Ich nahm sie und versuchte sie in die Hecke zu schieben. Es funktionierte tatsächlich. Die Hecke bahnte mir einen Weg. Und dort auf einem Podest sah ich den ersten Gegenstand für mich. Den Schlüssel.
Doch dann kam ein Mann und nahm sich den Schlüssel. Warum hatte er ihn mir geklaut? Und dann ging mir auf, dass ich wohl doch im Verrückten Labyrinth stecken musste. Ich hatte einen Gegner und den musste ich besiegen. Dann los.
Ich lief weiter und verfolgte meinen Rivalen. Wer war er und warum war er mein Gegner? Wer hatte uns hier her geschickt? Vielleicht konnten wir zusammen arbeiten und so das Spiel überlisten.
Doch ich holte ihn nicht ein. Statt dessen erschien ein neuer Gegenstand in der Luft. Es war ein Schwert und das würde ich mir holen. Ganz sicher. Ich lief los. Die Wege waren frei. Ich brauchte gar nichts zu schieben. Offenbar musste man hier nur wirklich schieben, wenn es Hindernisse gab. Ich schnappte mir das Schwert auch der Junge hinderte mich nicht daran. Das Schwert war klein, aber es fühlte sich echt an. Wie ein richtiges Schwert. Ich steckte es ein. So suchte ich eine Weile weiter meine Gegenstände. Ich bekam noch den Ring und die Karte. Die Karte war lebendig und zeigte die versteckten Wege. Sehr praktisch. Dem Jungen begegnete ich erstmal nicht mehr.
Doch das nächste Symbol auf meiner Liste war das Gespenst. Ich schluckte. Das konnte ja heiter werden. Sicher war das ein lebendiges Gespenst. Ich sah auf meiner Karte auf und es war tatsächlich da. Aber es war am Rand des Spielfelds. Konnte es heraus geschoben werden? Was, wenn der Junge das andere Gespenst hatte, dass gleich daneben lag?
Ich rannte los und versuchte möglichst ohne Wände durchzukommen, aber ganz funktionierte das nicht. Und dann prallte ich mit dem Jungen zusammen. Den zeigte mir meine Karte dummerweise nicht an. Es haute uns beide um und so lagen wir erst mal im Gras. Uff.
Der Junge rappelte sich zuerst wieder auf und zog mich dann mit hoch. Er versuchte mir erst gar nicht meine Gegenstände zu klauen.
„Danke“, sagte ich.
„Du bist also auch hier gefangen?“, fragte der Junge mich.
„Sieht so aus“, seufzte ich.
„Vielleicht sollten wir uns gegenseitig unterstützten“, überlegte er.
„Wie meinst du das?“, fragte ich ihn.
Doch bevor er antworten konnte tat sich wieder was im Labyrinth. Die Mauern verschoben sich und rissen uns auseinander. Wir waren wohl doch Gegner. Immerhin war das im richtigen Spiel auch so.
Also lief ich weiter. Ich sammelte noch ein paar Gegenstände. Allerdings begegneten mir nicht nur Gegenstände. Ich hatte auch einen Kampf mit einer Spinne und eine Eule flatterte um mich herum. Doch irgendwann sah ich einfach keine Dinge mehr. Hatten wir alle Karten gesammelt?
Zumindest kamen wir irgendwie zu einem Platz mit Feldern wie beim Spielfeld. Dort waren alle Figuren aus dem Spiel abgebildet. Die, die ich gesammelt hatte waren auf meiner Seite und die des anderen Jungen auf seiner. Und dann wurden in der Mitte die Zahlen unserer Karten angezeigt. Offenbar hatten wir Gleichstand erzielt.
Dann hörten wir eine Stimme um uns herum.
„Ihr habt es geschafft und genau gleich viele Karten gesammelt. Ihr kommt beide frei.“
Und somit erwachte ich aus meinem Traum. Nur ein Traum? Uff. Was hatte ich denn für Träume? Aber ich war erleichtert. Das war doch schon sehr schräg gewesen.

Ende

Und was meint ihr?

Joyce Winter – Dreamkeeper 1 Akademie der Träume

Story: 1

Allegras Eltern sterben und sie wird an die Akademie der Träume gerufen. Dort wird sie gleich in eine Aufgabe geworfen noch bevor der Unterricht richtig anfängt. Was ist mit den Träumen los? Können die verlorenen Agenten gerettet werden? Wird Allegra sich in der Schule einfinden?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Allegra: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch oft zu launisch und ihre Reaktionen fand ich auch oft seltsam. Ich fand sie auch oft eher langweilig.

Florentine: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Fast noch weniger als mit Allegra. Irgendwie war sie mir auch zu langweilig und ihre Reaktionen fand ich oft zu kindisch und unangebracht. Sie war okay, haute mich aber einfach nicht vom Hocker.

Arthur: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern. Er war mal was anderes und hatte Potential. Aber auch sein Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch seine Reaktionen fand ich oft unangebracht.

Elena: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht. Sie blieb auch immer etwas blass.

Maria und Stefan: 1 +

Die wirkten sehr sympatisch, wurden ja aber immer nur erwähnt.

Johanna und Lisa: 1 (+)

Die schienen beide ganz okay zu sein, aber auch nicht so überragend und auch etwas langweilig.

Madame Berger: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr auch nicht, aber sie war noch die Sympatischste der Sippschaft.

Sofia: 1 (+)

Erst war sie mir total unsympatisch und ich dachte sie sei nur wieder die übliche verwöhnte Zicke. Aber dann wurde sie mir sympatisch. Allerdings war das Ende recht hervorsehbar mit ihr.

Jenny: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie wirkte sympatisch, aber dann wusste ich nicht auf welcher Seite sie stand.

Viktor: 1 –

Er wirkte nicht sympatisch, aber auch nicht so schlimm, da man ihn nie wirklich aktiv erlebt. Aber ohne war er nicht.

Jose Adair: 1 (+)

Er war okay, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Er war auch zu streng und unnahbar.

Lorenzo: 1 (+)

Er hatte Potential, aber wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihm. Er wirkte auch so unnahbar. Schade.

Sir Hammond: 1

Ich fand ihn von Anfang etwas seltsam. Aber wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht.

Jean: +

Ich mochte ihn ganz gerne. Allerdings war er auch etwas blass.

Arthur: 1 (+)

Arthur mochte ich ganz gerne. Aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Oft war er mir auch zu zickig. Aber er hatte was.

Stephane: 1

Ich fand ihn okay, aber auch belanglos. Er kam wenig vor.

Adrian: 1

Er wurde nur erwänt, aber okay.

Mike: 1

Eigentlich mochte ich ihn erst ganz gern. Aber er war natürlich durchgedreht. Das mochte ich nicht so.

Frode: 1

Der war okay, kam aber wenig vor und ich kann mich auch kaum noch an ihn erinnern.

Ruben: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gern. Er hatte zumindest etwas mehr Story als viele andere und mal was geheimnisvolles an sich.

Sabine: 1

Ich fand sie okay, aber vom Hocker haute sie mich nicht gerade.

Isadora: 1 (+)

Die fand ich hatte noch was. Sie hatte eine eigene Persönlichkeit, die mir bei anderen fehlte.

Madame Reloy: 1

Die fand ich okay, aber auch sehr blass.

Laurie: 1 (+)

Die fand ich recht sympatisch. Allerdings kam sie nicht so oft vor und ihre Schwester wurde wichtiger genommen.

Louise: 1

Sie ging so, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Ich fand Allegra und Arthur ganz okay zusammen, aber wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Sie waren einfach zu belanglos und austauschbar.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Allegra erzählt, was ich recht langweilig fand, da sie mir zu gewöhnlich war.

Besondere Idee: 1 +

Das war das mit den Träumen und das fand ich auch ganz gut und interessant gemacht und neu, aber ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da fand ich andere wesentlich besser.

Störfaktor: 2

Die Idee war gut, aber die Geschichte war zu lasch. Die Wendungen waren zu vorhersehbar und die Charaktere zu leblos und langweilig. Es wurde nicht wirklich was daraus gemacht. Viele gute Ideen verpufften einfach.

Auflösung: 1

Die war nicht besonders überraschend. Da gab es kaum andere möglichkeiten. Alles wurde vorher schon angedeutet.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Idee gut, aber die Umsetzung war oft nicht meins. Die Charaktere waren mir zu belanglos und flach und die Ideen waren auch nicht immer meins. Leider wurde aus der Idee nicht wirklich was gemacht, aber es war gut zu lesen. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet nicht zu viel davon.

Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es  mir verboten hat.
Aber in einer Nacht wie dieser fällt es mir besonders schwer. Dunkle Wolken hängen am Himmel, nur an einigen Stellen sind sie aufgerissen und geben den Blick auf die Sterne frei. Schneeflocken wirbeln um mich herum, sie dämpfen die geräushce der nahen Großstadt und wispern mir im Fallen etwas zu.

Story: 2 –

Lara ist in der psychatrischen Anstalt und will ihrer Krankheit auf den Grund gehen. Sie findet heraus, dass sie einen Unfall hatte, doch was hat es genau damit auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Lara: 1 –

Ich fand sie oft seltsam und oft auch naiv. So unwissend. Lag natürlich an ihrer „Krankheit“, aber ich fand sie zu gewöhnlich, fast langweilig. An ihr war nichts besonders. Mein Ding war sie nicht wirklich.

Thomas: 1 –

Bei Thomas war es ähnlich. Ich fand ihn einfach langweilig. Da war nichts besonderes dran. Das einizige, was ihn etwas abhob war sein Blog, aber besonders interessant fand ich den auch nicht.

Isabel: 4 –

Sie fand ich furchtbar. Egal was zwischen ihr und Thomas war, das entschuldigte nicht wie sie reagiert hat. Auch das Ende machte das nicht besser. Ich hätte sie echt nicht gebraucht.

Thomas Vater: 4 –

Thomas Vater fand ich ebenso unsympatisch wie Isabel und auch noch völlig herzlos. Den habe ich auch nicht verstanden.

Thomas Mutter: 2

Ich fand sie okay, aber wirklich viel kam da ja nicht rüber.

Laras Mutter: 4  –

Die fand ich auch schrecklich. Dass ihr Verhalten auch noch so gewollt erklärt wurde fand ich auch blöd. Für mich war das nicht zu verzeihen.

Laras Vater: 3 –

Den fand ich etwas sympatischer, aber auch nicht viel. Er war doch recht egoistisch.

Olesja: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht überragend, aber sie war interessanter als manch anderer. Sie hatte wenigstens eine wirkliche Rolle und eine eigene Persönlichkeit.

Till: 1 (+)

Ihn fand ich noch mit am sympatischten. Er hatte wenigstens noch was, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können. Trotzdem war er allgemein einfach zu blass.

Silke: 1

Ich fand sie okay, aber etwas nichtssagend.

Jobe: 1

Seine Rolle fand ich hier einfach überflüssig. Die Geschichte hätte auch funktioniert allein mit Thomas. Das war etwas verwirrend, aber irgendwie klar, dass er eigentlich eine wichtige Rolle hatte, so blass er auch war.

Francesca: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Sandra: 1

ich fand sie okay, aber auch nicht überragend.

Alex: 1

Wirklich sympatisch war sie mir nicht, aber sie kam auch wenig vor.

Jenny: 1 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Sie mischte sich auch viel zu sehr ein und war immer gleich eingeschnappt.

Sina: 1 –

Sie war mir auch unsympatisch, weil sie sich in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. Auch wenn das später noch anders hingestellt wurde.

Martin: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz okay. Es ar gut, dass er helfen wollte. Aber wirklich überragend war er mir auch nicht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Lara und Thomas fand ich jetzt als Paar eher langweilig. Sie waren ja auch wirklich eher passiv und man bekam von ihnen kaum was als Paar mit.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Die Geschichte wurde ja von Lara erzählt und das hat mich irgendwie so gar nicht gereizt.

Besondere Ideen: 2 –

Tja, keine Ahnung. Was besonderes habe ich hier nicht unbedingt gesehen.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da kenne ich wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war für mich so gut wie nicht vorhanden, auch wenn ich den hier noch ganz gut bewertet habe. Entweder waren mir die Charaktere zu unsympatisch oder zu belanglos.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn ich das noch relativ gut bewertet habe würde ich doch sagen, dass es fast nichts gab, was kein Störfaktor war. Die unsympatischen Charaktere sind auf jeden Fall welche, die Stimmung, der Umgang miteinander und die Belanglosigkeit. Die Story erreichte mich einfach nicht.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Alles wurde noch mal umgeschmissen, wobei man sowas vielleicht erahnen konnte. Aber wirklich überzeugend fand ich das nicht.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Die Geschichte erreichte mich einfach nicht. Außerdem war die Story unsympatisch oder belanglos, genau wie die Charaktere. Schade. Habe mir mehr hiervon versprochen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich persönlich hat es sich nicht gelohnt.

GemeinsamLesen 120: Mit Lauren Olivers – Träume, die ich dir stehle

Und schon wieder gibts GemeinsamLesen. Ich bin wieder mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 71.

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Ich falle fast in Ohnmacht.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Noch finde ich es eher seltsam und belanglos. So wirklich was anfangen kann ich mit der Geschichte noch nicht und ich komme noch nicht so gut damit voran.
4.Zeigt her euer Bücherregal.

(BücherMama)

Sind aber keine ganz aktuellen Bilder.

Und wie ist das bei euch so?

Lesewoche 41

Auch bei der Lesewoche bin ich natürlich wieder mit dabei.

1. Hattest du in der vergangenen Woche viel Zeit und Lust, zu lesen?

Ja, ich hatte wieder mehr Lust und mehr Zeit und bin besser voran gekommen.

2. Welches Buch/ welche Bücher hast du in der vergangenen Woche gelesen und war ein besonderes Highlight dabei?

Never Never habe ich durch und fand ich richtig gut. War auf jeden Fall ein Highlight.

Rock my Heart mag ich aber auch schon sehr gern und bin gespannt wie es weiter geht.

3. Welchen Beitrag, den du in der vergangenen Woche auf deinem Blog veröffentlicht/auf einem anderen Blog entdeckt hast, möchtest du deinen Lesern besonders empfehlen?

Fungie (mein Sub) durfte sich eben wieder mal äußern. Guckt doch mal vorbei. Klick

4. Wie sehen deine (Lese-)Pläne für das Wochenende und die kommende Woche aus?

Ich habe vor folgende Bücher zu lesen:

Zuerst möchte ich Rock my Heart natürlich erst mal weiterlesen und dann beenden und dann fang ich noch mit Träume, die ich uns stehle an denke ich.

5. Welche Bücher in deinem Regal passen thematisch oder optisch gut zum Frühling?

diese hier unter anderem würde ich sagen. Viel grün, auch mal regen, die ersten Kleider tragen, Hummeln und so kommen wieder, verliebt sein usw.

Corlys Wochenübersicht 99/109: 25.12.17 – 31.12.17

Kaum hab ich eine Wochenübersicht nachgeholt ist schon wieder die nächste dran.

Aktuelle Lektüre:

Ich lese bis Neujahr nichts. Mein letztes Buch für Dezember ist ausgelesen und war ein Flop.

Neuzgänge:

Zu Weihnachten noch bekommen. Ich bin gespannt.

Blogaktionen:

MediaMonday 137/339 Weihnachtsedition (2 K)

GemeinsamLesen 110: Mit die Welt der Elben (6 K)

Seriemittwoch 103: Rückblick: Serien für 2018 (17 K)
Cover Theme Day 20: Jahreswechsel (6 K)

Die besten 5 am Donnerstag 61: Filme aus 2017 (9 K)
TTT 112: 10 Bücher mit dem Buchstaben T (14 K)

Freitagsfüller 63: Von Vorsätzen, Silvester und PLL (-)
Lesewoche 27 (4 K)

Sonntags Top-7: Jahresrückblick (-)

Die üblichen Aktionen waren dabei. Nichts besonderes.

Challange:

ProtagonistenChallange: Aufgabe Dezember (-)

Diese Aufgabe kam spät, aber sie kam noch. Mein Rückblick für Protagonisten.

Corlys Themenwoche 88: Begriffe

88.1.: Fenster (10 K)
88.2.: Collage (10 K)
88.3.: Schnee (9 K)
88.4.: Sonne (8 K)
88.5.: Schlaf (3 K)
88.6.: Bloggen (-)
88.7.: Ende (7 K)

In meiner Themenwoche gings diesmal um Begriffe. Seid mit dabei und beantwortet die Fragen.

Serientagebuch:

Outlander: Staffel 3 Folge 13 (-)
Pretty Little Liars: Staffel 6 Folge 8 – 10 (6 K)

Offenbar habe ich diese Woche nur zwei Serien geguckt. Etwas leer hier.

Serienrezensionen:

Outlander: Staffel 3 (-)
The 100: Stafffel 4 (-)

Zwei Serienrezensionen gabs von mir, denn The 100 hatte ich letzte Woche nicht geschafft.

Wochenübersicht:

Corlys Wochenübersicht 98/108: 18.12.17 – 24.12.17 (8 K)

Die Wochenübersicht kam diesmal später, aber sie kam noch.

Rückblicke:

Buchrückblick Dezember 2017 (-)

Auch einen Buchrückblick gabs wieder von mir, denn der Monat ist schon wieder vorbei.

Rezension:

Sue Twin – Die Welt der Elben (-)

Und auch eine Rezi gabs von mir. Allerdings war das nicht mein Buch.

Corlys Welt:

Guten Rutsch (14 K)

Schreibwerkstatt:

Dylan & Darleen, Die Zauberfeen, Die Rittergilde:

Wieder nichts geschafft. War zu sehr mit den Rückblicken beschäftigt.

Prinzengeschichte:

Letzte Woche war ich noch auf S. 17 Diese Woche bin ich auf S. 23 angekommen. Ich habe also noch etwa 6 Seiten geschafft.

Inselgeschichte:

Letzte Woche war ich noch auf S. 4. Diese Woche bin ich auf S. 10 angekommen. Ich habe also auch 6 S. geschrieben etwa.

Insgesamt habe ich also diese Woche hier etwa 12 Seiten geschrieben.

Und hier kommt meine endgültige Statistik:

Silvesterfreundliche Besucher: 492 Silvesterfreunde gefeiert
Böllerhafte Aufrufe: 792 Böller gesprengt
Beitragsfinder: 26
Beendete Kommentare: 150 Jahresabschlüsse beendet
Wechselhafte Gefällt-Mir-Angaben: 217 Jahre gewechselt

Ich hatte 70 Besucher weniger als letzte Woche, 135 Aufrufe weniger, 2 Beiträge weniger, 54 Kommentare weniger und 34 Gefällt-Mir-Angaben.

Ausländische Silvesterfreunde:

Vereinigte Staaten: 165
Österreich: 42
Schweiz: 12
Russland: 7
Dänemark: 7
Brasilien: 6
Indien: 4
Ungarn: 3
Vietnam: 3
Georgien: 3

Die USA hat 44 Aufrufe weniger, Österreich 29 weniger, Schweiz 4 weniger und Indien hat 9 weniger.

Exoten: Georgien

Die beliebteste Seite ausser der Startseite:

Buchzitate JKR – Harry Potter: 36
Serienmittwoch 103: Rückblick: 31
Pretty Little Liars: Staffel 4 Folge 20: 22

Die Zahlen sind wieder extrem gesunken.

Suchbegriffe:

guten rutsch wünsche: 3
Dumbledore Stein der Weisen: 1
Dumbledore Worte Anfang Stein der Weisen: 1
Weihnachten Bones: 1
lieblingsteil Harry Potter: 1
Sam Heughan: 1
Rezension: The 100: Staffel 4: 1

mal wieder interessante Begriffe.

Follower:

Letzte Woche: 152
Diese Woche: 153

Mal wieder einer mehr.

Und sonst so?

Diese Woche beschäftigte ich mich mit Monats- und Jahresrückblicken, aber ich bin noch lange nicht fertig.

Sonst ist heute Silvester und schon wieder ist ein Jahr um. So ganz bin ich noch gar nicht darauf eingestellt. Ich habe erst spät mit den Rückblicken angefangen.

Irgendwie ging alles so schnell und ist an mir vorbeigerast. Geht euch das auch so?

Und wie war eure Woche.

Ich wünsch euch ein frohes neues Jahr.

Kira Gembri – Wovon du träumst

Erster Absatz: Das Klavier scheint misstrauisch auf mich zu lauern. Mit gebleckten Zähnen sieht es mir aus der Mitte des Raumes entgegen, als wäre es ein Ungeheuer, das den Durchgang zu einer anderen Welt bewacht – einer Welt, in die ich nicht gehöre.

Story: 1 +

Emilia ist gehörlos, will aber unbedingt Musik spielen lernen. Sie überlegt eine Op zu machen bei der sie besser hören kann. Vorher hat sie aber noch ein paar Punkte auf einer Liste, die sie abhaken will. Dabei hilft ihr Nick, ein berühmter Geigegenspieler, der sich mit ihr anfreundet und seine ganz eigenen Probleme hat.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Emilia: 1 +

Die mochte ich eigenltich sehr gern. Ich hab mir nur immer ein kleines Mädchen vorgestellt wegen ihrer Engelslocken. Aber sie tat mir echt leid, weil ihr Leben als Gehörlose echt schwierig sein musste und sie hat das zimlich gut gemeistert. Sie hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen, aber ich mochte sie.

Nick: 1 (+)

Teilweise war er wirklich lieb wie er mit Emilia umging und was er für sie tat. Aber diese Total Egal Seite und seine Oberflächlichkeit und blöden Sprüche waren weniger meins. Ich mochte ihn schon irgendwie, aber war doch nicht ganz meins.

Flocke: 1 (+)

Den fand ich okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Irgendwie halt ein typischer Flocke-Charakter.

Volkov: 2 –

Der war mir recht unsympatisch. Keine Ahnung wieso Nick sich das angetan hat.

Emilias Mutter: 1

Die konnte ich zeitweise überhaupt nicht verstehen. Wieso sie so gegen die Op war. Das macht für Emilia doch vieles einfacher. Gönnt sie das ihrer Tochter nicht? Später war sie okay, aber so wirklich sympatisch war sie mir nicht.

Emilias Vater: 1 +

Den fand ich noch okay, aber er kam wenig vor.

Emilias Brüder Leo und Max: 1 +

Die fand ich eigentlich ganz süß. Die hatten was.

Kris: 1 +

Die mochte ich eigentlich ziemlich gern. Schade, dass Emilia ihr so lange nicht erzählt hat, was mit ihr los war. Sie wäre eine tolle Freundin gewesen.

Heimleiter: 1

Den fand ich auch eher unsympatisch. Er kam mir auch viel zu oft vor. So wichtig war er ja eigentlich gar nicht.

Adrian: 1

Den fand ich okay, aber am Anfang habe ich ihn auch nicht so ganz verstanden. Vermutlich war er einfach überfordert.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Die konnte mich nicht richtig überzeugen. Teilweise war sie wirklich süß, aber dann kamen wieder so Sachen, die nicht hätten sein können oder blöde Sprüche oder Kommentare.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das mit der Gehörlosen verbunden mit der Musik. Das fand ich auch sehr gut umgsetzt, aber für meinen Geschmack hätte es etwas intensiver sein können und etwas gefühlvoller.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, weil es teilweise echt süß war. Aber es hätte auch etwas mehr sein können. Wirklich überzeugen konnte mich das hier nicht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Bücher dieser Art stellen. Das hat mir hier schon ganz gut gefallen, aber andere Bücher sagten mir da mehr zu. Hier war mir der Musikteil auch etwas zu groß.

Störfaktor: 1 –

Die Depressivität und die negative Einstellung der Charakere, teilwiese Nicks Oberflächlichkeit. Dass immer ein Stück fehlte um mich wirklich vom Hocker zu reißen.

Auflösung: 1

Die fand ich okay, aber auch teilweise zu vorhersehbar. Also irgendwie nach einem typischen Chema X. Teilweise war sie auch zu langgezogen.

Fazit: 1 (+)

Dieses Buch war ganz nett, hat mich aber persönlich nicht vom Hocker gehauen. Den Hype um die Autorin kann ich nicht wirklich nachvollziehen nach diesem Roman. Teilweise war es echt süß, aber teilweise auch einfach zu jugendlich und oberflächlicht. Ich habe gemischte Gefühle, was dieses Buch angeht.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Das fällt mir hier relativ schwer, da ich bei der Autorin keine Vergleiche habe. Wenn ihr Geschichten der Art mögt versucht es ruhig mit diesem Buch. Sicher könnt ihr da nicht viel falsch machen. Mich konnte es jetzt leider nicht so vom Hocker hauen.

Maggie Stiefvater – Wo das Dunkel schläft

Er hatte solche Angst.
Wenn du keine Angst haben kannst, hatte Henry gesagt, hab Angst und sei dabei glücklich.

Story: 2 (-)

Der Showdown der Raven Boys ist gekommen. Gansey bangt mehr denn je um sein Leben und er und seine Freunde versuchen alles zu tun um das unvermeidliche zu hindern. Doch können sie ihre Gegner daran hindern alles zu zerstören?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Richard Gansey der III.: 1 (+)

Eigentlich war er immer mein Liebling, aber hier war er fast nur noch ein Schatten von sich selbst. Blass und lieblos. Erst ab der Mitte etwa wurde ich wieder wärmer mit ihm, aber ich konnte mich nicht mehr so für ihn begeistern wie früher. Er wirkte irgendwie langweilig. Schade. Er hatte so viel Potential. Aber es wurde einfach nicht genutzt und verpuffte.

Blue: 1 –

Mit der wurde ich ja noch nie richtig warm. Auch hier konnte ich wieder wenig mit ihr anfangen. Sie flucht mir zu viel und ihr Ton gefällt mir nicht. Ausserdem hat sie das zwischenmenschliche nicht so richtig drauf. Meins ist sie nicht. Sie zeigt einfach zu wenig Gefühl oder es kommt nicht richtig rüber.

Adam: 1 +

Im letzten Teil mochte ich ihn nicht mehr so gern, aber hier fand ich ihn wieder ganz gut, aber auch etwas blass. Ich hätte gern mehr von ihm gelesen. Es war allgemein einfach zu wenig.

Ronan: 1 +

Der ist vielleicht nicht der sympatischste Charakter, aber einer der interessantesten. Eigentlich war er mir auch sogar recht sympatisch. Ronan hat einfach was und hier kommt er auch etwas mehr aus sich raus. Allerdings hätte auch hier mehr kommen können.

Noah: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern, aber er kam hier diesmal recht wenig vor. Hatte aber dennoch irgendwie eine wichtige Rolle.

Maura: 1

Ich fand sie recht austauschbar. Sie war nicht so was besonderes und recht blass. Man hätte mehr aus ihr machen können. Ich fand sie eher langweilig.

Calla: 1

Auch die fand ich eher austauschbar und blass, aber sie war halt auch nur eine Nebenfigur.

Persephone: 1

Die mochte ich ganz gern, aber sie kam ja nicht wirklich aktiv vor. Aber später war sie dann ja noch mal mit Adam da.

Mr. Grey: 1 +

Den mochte ich ganz gern. Der hatte auf jeden Fall was. Aber irgendwie hätte man auch aus ihm mehr machen können.

Henry: 1 (-)

Der wurde hier sehr wichtig, war mir aber gar nicht so unbedingt sympatisch. Er wirkte eher wie ein Eindringling und passte nicht so recht rein. Wäre vielleicht besser gewesen hätte sie sich auf die alten Charakere beschrenkt und den neuen weggelassen.

Piper: 2 –

Die fand ich auch eher unsympatisch. Ich hätte sie jetzt nicht gebraucht und schon gar nicht als Einzelerzählerin. Später wurde sie geradezu grostesk.

Colin: 1 –

Der kam ja auch nur namentlich vor. Ich hätte ihn aber auch gar nicht gebraucht.

Lammonier: 3 –

Den hätte ich auch gar nicht gebraucht. Fand ich eher unsympatisch. Als Haupterzähler auch eher unpassend.

Helen: 1 +

Die mochte ich noch ganz gern, auch wenn sie eher wenig vorkam. Aber sie sorgte sich auf jeden Fall.

Ganseys Eltern: 1

Die fand ich ein bisschen merkwürdig, aber okay.

Declan: 1

Den fand ich jetzt auch nicht so sympatisch. Am Ende war er gar nicht so schlecht, aber wirklich meins war er nicht.

Matthew: 1 +

Mochte ich ganz gern. Er war süß, kam aber wenig vor. Aber irgendwie kam er am Ende gar nicht mehr vor.

Waisenmädchen: 1

Das fand ich interessant, aber im Schnitt zu unsympatisch und belanglos. Man hätte mehr rausholen können.

Dämon: 1

Den hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht. Er passte für mich auch nicht wirklich ins Bild.

Niall Lynch: 2 –

Wurde immer mal wieder erwähnt. Wirklich sympatisch war er mir nie.

Aurora: 1

Die mochte ich ganz gern, auch wenn sie eher blanglos war, aber doch wichtig.

Neeve: 1

Die fand ich ganz okay, aber auch eher belanglos.

Gwenllian: 1 –

Die fand ich auch eher unsympatisch. Eine große Hilfe war sie ja nicht wirklich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Blue und Gansey fand ich als Paar ziemlich belanglos. Ob die jetzt zusammen waren oder nicht war mir recht egal. Mir fehlte das Gefühl und das nötige gewisse Etwas dabei. Die hatten so viel Potential, aber selbst am Ende kam da kaum was an.

Adam und Ronan fand ich ganz süß, aber da kam mir eindeutig zu wenig. Vor allem am Ende war gar nicht klar was jetzt draus wurde. Nur so Andeutungen, aber das war mir einfach zu wenig.

Im Schnitt hätte man hier raus viel mehr machen können.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich zu verwirrend. Jeder, der irgenwie vorkam hatte auch mal einen eigenen Part. Ich hätte es besser gefunden, wenn allein die Freunde erzählt hätten. Also Ronan, Blue, Adam, Noah und Gansey. Das hätte wirklich greicht. So war es oft ziemlich verwirrend.

Besondere Ideen: 1 –

Das war das mit dem Raben, Cabeswater und den Träumen, aber irgendwie kam die Idee gar nicht so besonders rüber.

Rührungsfaktor: 1

Der war meist bei Adam und Ronan da und manchmal bei Gansey, aber sonst doch eher seltener.

Parallelen: 2 –

Die kann ich zu den anderen Teilen stellen und da war dieser hier mit der langweiligste für mich und auch der schwächste Teil.

Störfaktor: 2

Der war hier einfach zu groß.

Ständig wurde man durch unzählige Erzälfiguren aus der eigentlichen Handlung wieder rausgerissen und plötzlich kam was ganz anderes an die Reihe. Das störte eher meinen Lesefluss.

Die Charaktere waren im Schnitt zu unsympatisch. Niemand konnte mich wirklich begeistern. Viele waren geradezu blass und belanglos. Die Liebesstory konnte mich auch nicht überzeugen.

Auch passierte in diesem Teil nicht wirklich viel. Erst ab der Hälfte ungefähr wurde es wieder packender. Aber dieser Teil wirkte als Abschluss doch recht langweilig und belanglos. Auch das Ende verpuffte irgendwie und war kaum was besonderes.

Auflösung: 1 –

Die fand ich doch eher lahm. Am Ende kam kaum noch was zu den Charakteren. Die Liebesgeschichte verpuffte mehr als das sie vorhanden war. Ich fand es für einen Showdown recht fast. Es wirkte fast schon eher etwas horrormäßig.

Fazit: 1 –

Dieser Teil war für mich sogar fast der Schwächste der Reihe. Irgendwie wirkte vieles belanglos und unwichtig und viele Gespräche waren flach und langweilig. Gansey konnte mich nicht mehr wirklich begeistern und auch die anderen Charakeren waren nicht wirklich meins. Aus der Liebesgeschichte hätte man auch mehr machen können. Da kam echt so gar nicht. Von der wahren Liebe merkte man nicht viel. Dennoch war es gut zu lesen und das ein oder andere ist ja auch ganz interessant gewesen. Für ein Ende hätte ich mir jedoch mehr gewünscht. Außerdem gefiel mir der Ton im Buch öfter nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch die vorherigen Teile auch gefallen haben müsst ihr diesen natürlich auch lesen. Wenn ihr allerdings neu anfangt würde ich euch eher Mercy Falls oder Rot wie das Meer empfehlen. Die haben mir wesentlich besser gefallen. Wenn ihr aber auf düstere Magie steht könnte das hier auch genau das richtige für euch sein.