Chernobyl: Staffel 1 Folge 1 + 2

Puh. Das ist so eine Serie wo ich gerade zu um Werbung Bettelei, weil ich einfach eine Atempause brauche. Ich kann ja schon viel ab, aber manche Sachen gehen mir dann doch ganz schön an die Nieren. Kommt selten vor, aber es kommt vor. Und hier ist das definitiv der Fall. Normal Lese ich in der Werbung, aber hier bräuchte ich einfach meine Ruhe.

Aber abschalten könnte ich jetzt auch nicht. Das war richtig spannend gemacht und halt auch sehr gruselig, wenn man bedenkt, dass das wirklich passiert ist.

Gerade am Anfang hatte ich keine wirkliche Atempause. Als der Unfall passiert ist und alles seinen Lauf nahm. Das war einfach Gruselig, weil man ja schon wusste wie es ausgeht.

Aber unglaublich wie die die das sagen hatten das vertuschen wollten. Das muss man sich mal vorstellen. So viele Menschenleben hätten vielleicht gerettet werden können.

Und ich fand das alles sehr real dargestellt. Sehr real. Das war das was die wenige Atempause in sich hatte.

Auch die Schauspieler wären echt gut und haben das wirklich gut gemacht. Zurecht wird diese Serie so gelobt.

Später war dann nicht mehr ganz so heftig aber das schlimmste kommt wohl erst noch. Aber es gab etwas mehr Zeit zum aufatmen. Auf jeden Fall ist das definitiv kein leichter Stoff.

Kelly Oram – Cinder & Ella

Story: 1 +(+)

Ella überlebt einen Autounfall. Wird aber stark verletzt. Sie verlor dabei ihre Mutter und musste zu ihrem Vater ziehen. Dort kam sie nicht richtig zurecht, da sie mit ihrem Unfall und den Folgen noch zu kämpfen hatte und ihre neue Familie machte es ihr auch nicht leichter. Doch immerhin hat sie noch ihren besten Freund Cinder, doch den kennt sie nur aus dem Internet, oder?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Ella: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Sie war sehr gefühlvoll und lieb und sie hatte es auch ziemlich schwer. Aber ich konnte sie nicht immer verstehen. Manchmal hätte ich mehr gesagt und manches hätte ich anders gemacht. Ganz überzeugen konnte sie mich nicht.

Cinder: 1 ++

Teilweise war er wirklich überragend. So wahnsinnig gefühlvoll und leidenschaftlich auf die echte Art. Aber dann wieder war er mir zu sehr typischer Teenieschwarm mit allem drum und dran. Sicher es lag teilweise daran wer er war, aber manchmal passten manche Meinungen nicht zu dem Rest. Dennoch mochte ich ihn verdammt gern, denn gerade wie er mit Ella umging war einfach toll. Aber am Ende muss man ihn einfach lieben für das, was er getan hat. Einfach toll.

Juliette: 1 +

Am Anfang fand ich sie genauso schrecklich wie Ana, aber später mochte ich sie. Es war schön, wie sie sich später für Ella einsetzte. Ihren Grund wieso sie gegen Ella war fand ich allerdings nicht so gut. Da gehören immer zwei zu. Aber später war sie echt klasse und es war toll wie sie Ella unterstützte.

Vivian: 1 +

Die mochte ich auch ziemlich gern. Sie war so lieb und Ella eine echt tolle Freundin. Sie hatte auch immer so tolle Ideen und setzte sich für sie ein.

Ana: 2 –

Die war mir doch ziemlich unsympatisch. Sie war gehässig und so feindseelig. Dabei hatte ihr Ella nie einen Grund geliefert. Was sie gegen Ende machte war vorhersehbar, aber auch sehr niederträchtig. Ich konnte ihre Handlungen nie nachvollziehen und fand sie auch sehr übertrieben.

Rob: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Ich fand einfach eine Freundschaft zwischen Ella und ihm hätte gereicht. Musste er gleich auf sie stehen? Denn sonst war er eigentlich toll und hat Ella auch super unterstützt, aber das störte mich.

Richard: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnte er mich auch nicht. Seine Erklärungen am Ende sind ja schön und gut, aber dennoch hätte er Ella am Anfang mehr unterstützen sollen in menschlicher Sicht. Er war der Einzige, der es überhaupt hätte tun sollen. Aber irgendwie hat er sich komisch verhalten und seine Erklärung gegen Ende konnte mich auch nicht ganz überzeugen.

Jennifer: 1 (+)

Auch sie konnte mich nie ganz überzeugen. Wenn Ella ihr doch so leid tat und sie sie eigentlich mochte wieso hat sie sie dann nicht mehr unterstützt und ihr das nicht mal eher erzählt. Ella hatte es doch wirklich schon schwer genug. Ein bisschen seltsam war das schon.

Kaylee: 3 –

Die war mir doch ziemlich unsympatisch und ich hätte sie gar nicht gebraucht. Sie war zickig, machthungrig und für sie war alles nur Mittel zum Zweck. Eine typische Zicke, aber leider war sie auch ziemlich gerissen und das machte sie gefährlich. Sie nutzte Schwächen aus. Nein, danke.

Lucinda: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gern, aber was ich gegen Ende hörte wirkte nicht so sympatisch.

Daniel: 1 +

Den mochte ich ziemlich gerne. Er sorgte sich süß um Ella, schonte sie aber auch nicht.

Cody: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne. Wenn er auch etwas distanzierter war als Daniel.

Scott: 1 +

Den mochte ich auch wirklich gern. Er unterstützte Cinder wenigstens. Im Gegensatz zu allen anderen.

Jason: 2 –

Was für ein Fiesling. Ich meine hat sich überhaupt jemand mal Gedanken darüber gemacht wie Ella zu ihren Narben kam. Der hat sich schon einiges geleistet.

Stefan: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Er war so liebevoll und begeisterungsphähig.

Zachary: 1 +

Bei ihm ist es wie bei Stefan.

Luke: 1 (+)

Ihn mochte ich auch ganz gern. Er war okay.

Dylan: 1 (+)

Ungefähr wie bei Luke.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1+(+)

Ella & Cinder waren schon süß, aber trotz aller Rührung konnten sie mich nie ganz überzeugen. Da gab es einfach zu viele Störfaktoren, die nicht hätten sein müssen. Denn sie allein hätten als Stoff schon gereicht. So kam es nicht richtig rüber.

Rob und Kylee störten mich in dieser Liebesgeschichte schon. Das hätte nicht sein müssen.

Erzählperspektiven: 1 (+)

Die Sicht wurde von Ella erzählt, was ich gut, aber nicht ganz überzeugend fand.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das wie die beiden sich kennen lernten und die Schauspielersache, aber ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Rührungsfaktor: 1 +++

Der war auf jeden Fall sehr, sehr groß und deswegen gab es auch ein paar Pluspunkte mehr. Dieses Buch hat mich zumnindest fast zu Tränen berührt und das mehrmals. Und das obwohl es mich nicht ganz überzeugen konnte. Aber es war teilweise sehr bewegend.

Parallelen: 1 +

Die kann ich über Bücher der Art her schon stellen und da gibts bessere von der Story her, aber es hatte dennoch was.

Störfaktor: 1

Leider war mir hier viel zu viel Stress, den andere Leute verursachten. Viel zu viel Stress von außen. Auch Ellas Familienmitglieder konnte ich nicht so richtig verstehen. Manche bis zum Schluss nicht. Das störte schon ziemlich. Sonst hätte es ein Highlight sein können. Das Thema war aber vielleicht auch etwas sehr krass.

Auflösung: 1 ++

Die fand ich auch noch mal sehr süß und rührend, wenn auch manchmal ein bisschen klischeehaft.

Fazit: 1 +(+)

Obwohl die Charaktere und Story mich nicht komplett überzeugen konnten fand ich die Geschichte doch irgendwie gut. Teilweise richtig gut. Aber es war auch teilweise ganz schön krass und ich konnte das Benehmen vieler Charkatere nicht wirklich verstehen. Ich bin etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht, denn teilweise hatte es Colleen Hoover Niveau oder sogar mehr.

Bewertung: 4,5/ Punkte

Mein Rat euch:

Versucht es einfach mit dem Buch. Mich konnte es nicht ganz überzeugen, aber es hatte schon was und ich war teilweise sehr gerührt. Teilweise konnte ich auch kaum aufhören zu lesen.

Gilmore Girls: Staffel 1 Folge 18 + 19

Gestern habe ich auch wieder Gilmore Girls gesehen.

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Ich fand die Folgen aber nicht ganz so gut, weil es viel zu viel Stress war.

Ich fand Rory echt unmöglich wie sie sich gegenüber Dean verhalten hat. Ihn ständig abzuweisen ist nicht die feine Art und das nur, weil es ihr gerne in den Kram passt. Vor allem fand ich es unverzeihlich, dass sie Jess Deans Auto hat fahren lassen. Das macht man einfach nicht. Und dann der Unfall. Das kann nur übel ausgehen.

Auch Loreley fand ich nicht in Ordnung. Ja, Rory hätte mehr passieren können, aber es war nur das Handgelenk. Sowas passiert eben. Auch in anderen Dingen, aber sie hatte Jess schon immer auf den Kiker. Für sie ist er der Böse, der nur Schaden anrichtet. Was sie Luke an den Kopf warf fand ich auch unmöglich. Soll sie doch einfach sagen, was sie von Jess hält. Mir persönlich ist ja mittlerweile Jess sogar lieber als Dean. Dean nervt mit seiner extremen Eifersucht.

Und auch Rorys Großvater fand ich unmöglich mit dem Projekt. Auch wie er Paris behandelte. Klar, Paris tat es gut. Aber es war Rorys Projekt und das hat man später gar nicht mehr gemerkt. Und dann spielte er sich auch noch beim Schulleiter so auf.

Chris fand ich da schon besser. Er wollte Jess zwar auch eine reinschlagen, laut ihm. Aber er war wesentlich ruhiger und gelassener als Loreley. Ich mein, sowas hätte auch Rory passieren können.

Aber das mit dem Filme aussuchen und Kirks Film fand ich ganz witzig.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Stress, Streit, Unfall

Lieblingscharaktere:

(Loreley)
(Rory)
Sookie

Luke
(Jess)