Gilmore Girls Staffel 5 Folge 19 + 20

Ich fand die folgen wieder gut. Teilweise auch witzig. Aber da war auch wieder was was mir nicht so gefiel.

Luke war Klasse wie er Loreley unterstützte. Mich hätte Sookie ja wahnsinnig gemacht. Das kann ich schon verstehen.

Logan fand ich hier wieder besser aber aber dann hat er wieder was gemacht was ich nicht so toll fand. Ich kann auch immer nicht einschätzen was er ernst meint und was nicht. Dabei ist er dann wieder ganz süß.

Rory Fand ich nicht gut dass sie das Praktikum Macht. Es ist schön dass Logan sie dabei unterstützt aber allein schon wegen ihm hätte sie nein sagen Müssen und wie sie ihn dann überfallen hat mit den Fakten über sie Fand ich nicht so toll. Und auch beim Praktikum selbst fand ich ihr Outfit und auch ihr Auftreten ziemlich übertrieben und überheblich. Das passte gar nicht zu ihr.

Paris und Doyle hatten auch wieder was. Irgendwie lustig gemacht.

Emily war ja auch wieder krass drauf. Witzig aber sie ist auch immer gleich so extrem.

Hach ich würde Logan so gern mögen.

Na ja nächste Woche geht’s weiter

Stella Tack – Kiss me once

Story: 1 +(+)

Ivy ist nicht unbekannt oder besser gesagt ihre Eltern sind es nicht und deswegen sie nicht. Um an einer öffentlichen Uni studieren ist der Deal, dass sie einen Bodyguard als Begleitung kriegt. Nur hätte sie nicht mit dem umverschämten, aber äußerst attraktiven Ryan gerechnet …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Ivy: 1 +(+)

Ich mochte sie richtig gerne. Sie war so eine Süße und tat mir oft so leid. Aber sie hat sich meistens wacker gehalten. Ich fand es auch gut wie schlagfertig sie gegenüber Ryan war und das sie sich meistens nicht unterkriegen ließ. Andrerseits war sie manchmal auch echt furchtbar naiv und lief hin und wieder blind durchs Leben. Sonst wäre die Bewertung noch besser ausgefallen. Leider ebbte da später mal ein bisschen ab und verbalasste.

Ryan: 1 ++

Ich mochte ihn die meiste Zeit wirklich gern. Er war so gefühlvoll und intensiv. Er hatte es nicht leicht und versuchte das beste raus zu machen. Aber er versuchte auch das Richtige zu tun und das war das Schwerste. Aber manchmal machte er auch Dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Und auch unfair gegenüber Ivy waren und auch ziemlich dumm. Aber er hatte schon was. Allerdings waren seine Bodyguardfähigkeiten nicht wirklich überzeugend. Vor allem in ein paar Situationen, wo es brenzlich wird lässt er sich überrumpeln und kriegt nicht wirklich was hin. Da hätte ich etwas mehr erwartet und kam öfter ins Stirnrunzeln. Vor allem auch. Wie konnte er Ivy nicht erkennen?

Jeff: 1 ++

Den mochte ich von der ersten Szene an. Er war so ein Süßer und Lieber und ich mochte seine Macken. Er tat mir auch oft leid, weil er es nicht leicht hatte. Aber er machte das beste draus. Leider verschwand er dann etwas in den Hintergrund.

Alex/Alexander: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, wurde aber nie ganz warm mit ihm. Ich konnte ihn nicht wirklich einschätzen und fand ihn ein bisschen unberechenbar. Dabei hätte er viel Potential gehabt. Man hätte mehr aus ihm machen können.

Austin Freeman: 4 –

Was für ein jämmerlicher Bösewicht. Sorry, aber ich konnte mit dem absolut nichts anfangen und ihn auch nicht wirklich ernst nehmen. Ich fand sein Verhalten unmöglich und unfair. Weil er sein Schicksal nicht ertragen kann zerstört er eben das Leben anderer. Auch wenn die eigentlich gar nicht direkt was damit zu tun hatten. Das war einfach nur daneben. Dann soll er sich doch bitte an den richtigen wenden.

Carl Radmond: 2 –

Den mochte ich auch überhaupt nicht. Im Gegenteil. Mit seinem Verhalten vergraulte er alle nur. Besonders seine Tochter. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht wirklich verstanden wieso er so abging. Wenn er so kontrollfreakig ist hätte er Ivy eben nicht an die Uni gehen lassen dürfen. Ich fand das doch arg übertrieben. Vor allem, weil immer nur über die FIrma gesprochen wurde und dass er Geld hat, aber nicht wieso sie so bekannt ist, dass Ivy nicht alleine klar kommt. Manchmal ist weniger mehr.

Courtney: 3 –

Die mochte ich auch gar nicht. Sie war so eine unberechnbare Tussi, der nur wichtig war was sie wollte und das ohne Rücksicht auf Verluste. Und dazu war sie skrupellos und tat alles. Andere waren ihr egal. Ich mag keine Leute, die kein nein verstehen.

Sybil Redmond: 2

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Sie war mir auch viel zu streng und unnahbar. Und sie tat nichts ohne Grund.

Soya: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Ich wusste nicht wo sie stand und was sie mit ihren Aktionen bewirkte. Auch wenn sie ganz nett wirkte.

Henry: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war mir nur zu streng. Er schien ein recht gutes Verhältnis zu Ryan zu haben, aber meist wirkte es doch eher professionell. Doch am Ende wirkte er sogar sympatisch.

Konstantin: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihn, weil man seine wirkliche Funktion erst spät erfuhr. Um wissen zu vollen was mit ihm war hatte ich zu wenig Informationen. Schade, dass er erst so merkwürdig wirkte. Eigentlich war er recht sympatisch.

Shane: 1 (+)

Er wirkte ganz nett, aber er kam wenig vor.

Steve: 1

Er wirkte okay, kam aber auch wenig vor.

Chloe: 1 –

Erst wirkte sie okay, schien aber doch eher ziemlich fies und skruepellos zu sein.

Prächen/ Liebesgeschichte: 1 ++(+)

Ich mochte Ryan und Ivy als Paar wirklich gern. Sie passten schon wirklich gut zusammen und es gab tolle und auch witzige Stellen mit ihnen. Aber irgendwie reichte es oft doch nicht mich komplett vom Hocker zu Hauen. Dafür war noch etwas Luft nach oben. Dennoch meckere ich auf Hohen Niveau. Die beiden hatten einfach was. Am Ende war dann auch die Luft raus. Es tauchten zu viele unnötige Probleme auf und wurde zu lange hinausgezögert.

Jeff und Alex hatten Potential, aber leider wusste man kaum was wirklich zwischen ihnen war und das wurde auch bis fast zum Ende eher rätselhaft gehalten. Wobei ich schon zu Anfang spürte, dass da was sein könnte. Aber irgendwie wollte es nicht wirklich. So richtig überzeugen konnten sie mich nicht.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Geschichte wurde von Ryan und Ivy abwechselnd erzählt. Wenn auch mehr von Ivy. Das fand ich sehr gut, denn so konnte ich besser nachvollziehen wieso Ryan oft so handelte wie er es tat und ich mochte beide Perspektiven.

Parallelen: 1 +(+)

Geschichten über verbotene Liebe (in welcher Form auch immer) sind nicht mehr neu. Diese hat mir schon ziemlich gut gefallen. Dennoch hatte sie die ein oder andere Schwäche.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war hier überwiegend schon sehr hoch. Teilweise fand ich es wirklich schön romantisch und teilweise auch urkomisch. Der eigentliche Spannungsbogen über den Reporter fand ich aber eher lahm. Das hätte man origineller lösen können und konnte mich dann auch nicht mehr so rühren. Auch das Ende zog sich dann irgendwie.

Störfaktor: 1

Das ist leider doch ein bisschen was gewesen, was meinen Lesefluss gestört hatte.

Der Bösewicht war einfach lahm. Da hätte ich mir etwas originelleres gewünscht. Das konnte mich überhaupt nicht überzeugen und brachte mich auch aus der Geschichte raus. Das wirkte mir auch zu konstruiert. Außerdem wurde die Idee später dann tatsächlich noch mal etwas schwächer und in anderer Person wiederholt. Einmal hätte auch gereicht. Das fand ich unnötig.

Die Collagemädels gingen auch gar nicht und ich fand es nicht gut, dass alle so auf Ryan abfuhren. Das machte sie unsympatisch und gerade Courtney war da einfach sehr skrupellos ohne Rücksicht auf Verluste.

Ivys Vater war mir einfach zu extrem. Er nahm sich vielleicht etwas zu wichtig. Er ließ seiner Tochter überhaupt keinen Freiraum und nahm ihr alle Luft zum Atmen. Das hab ich aufgrund seiner Position nicht so verstanden. Sie hatte doch schon einen Bodyguard. Was spielte er sich so auf? Vor allem, weil

Auch mit dem ein oder anderen Charakter wurde ich nicht so warm oder fand ich unsympatisch. Das war echt schade, weswegen ich etwas zwiegespalten bin.

Mir war die Art des Unternehmens und warum es ach so wichtig ist und wieso Ivy so wichtig ist einfach zu undurchsichtig um es zu verstehen. Später wurde es Ansatzweise erklärt, aber da hätte man auch eher drauf eingehen können ohne ein großes Geheimnis zu machen. So wirkte es einfach zu wichtig und so wichtig fand ich es gar nicht und die Aktionen ihres Vaters auch zu überzogen. Das hatte auch nicht viel mit Liebe zu tun sondern wirklich eher Kontrollsucht. Das war mir zu schwammig.

Die Kritikpunkte wurden zwar  meistens nicht allzu sehr ausgezerrt, aber dafür waren sie doch recht übertrieben. Man könnte meinen Ivy war bekannter als es aussah. Etwa wie eine Schauspielerin, aber da blieben die Anhaltspunkte recht flach. Wie ich schon sagte.

Auch das Ende war leider gar nichts mehr für mich.

Kurzum gesagt es war mir zu viel übertriebenes Drama.

Auflösung: 2 –

Die fand ich eher daneben. Das war ja gar nichts mehr. Vor allem wie das endete mit dieser Schlussszene und der Epilog hätte eigentlich noch in die Geschichte gehört. Es wird hingezogen und hingezogen und dann passiert am Ende eigentlich nichts und wird recht schnell geklärt. Ivy macht eigentlich was sie will und die ganze Bodyguardfunktion löst sich auf.

Fazit: 1 ++(+)

Es hätte noch überragender sein können als es stellenweise schon war. Ich habe hier teilweise wirklich 50 S. am Stück gelesen und das mache ich nur noch wenig. Außerdem hatte ich über etwa 30 S. so einen Lachflash, dass ich nicht mehr wirklich rauskam. Aber dann wiederum gab es doch leider das ein oder andere, was mich nicht so überzeugen konnte und aus dem Buch rausholte und auch teilweise recht unsympatisch war.

Berwertung: 4/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Es ist schon lesenswert und hat teilweise richtig gute Stellen. Aber Achtung: Was ich mag können andere auch nervig finden.

Mona Kasten – Hope Again

Story: 1 +

Everly und Nolan lernen sich in Everlys Schreibkurs kennen. Allerdings ist er ihr Dozent. Doch die Chemie zwischen den beiden stimmt sofort. Außerdem haben sie beide dunkle Geheimnisse. Haben sie trotzdem eine Chance zusammen?

Eigene Zusammenfassung:

Charkatere: 1 +

Everly: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war lieb und achtete auf die Menschen im Umweld. Aber immer mal wieder wurde ich nicht ganz warm mit ihr. Sie wirkte oft distanziert und oft stand sie sich nur selbst im Weg. Gerade auch am Ende mit Nolan hab ich sie gar nicht verstanden.  Da hätte sie ihn unterstützen müssen. Das fand ich überhaupt nicht gut.

Nolan: 1 ++

Den fand ich eigentlich richtig klasse. Er war so ein Charakter, den man einfach mögen muss. Er ist lieb, verständnisvoll, feinfühlig und intensiv. Manchmal hoffte ich schon fast, dass es bei ihm irgendwo auch was dunkleres gab. Leider war sein Geheimnis dann recht vorhersehbar und fast langweilig und klischeehaft. Außerdem wurde er am Ende von anderen geschmälert. Das gefiel mir nicht. Dennoch mochte ich ihn unheimlich gern, aber man hätte einfach mehr aus ihm rausholen können.

Dawn: 1 +

Ich mochte sie hier wieder sehr gern. Mehr wie im 1. und 3. Teil. Allerdings wünschte ich sie hätte Everly teilweise mehr reingeredet. Dass sie ihr mal öfter die Meinung sagt und nicht immer aus Kulanz zu ihr hält. Besonders gegen Ende.

Blake: 1 +

Ihn mochte ich auch super gerne. Er war ein toller Freund. Und er sagte auch mal was er dachte. Er war schon ein Lieber. Nur eine Sache, die er herumerzählte mochte ich nicht so.

Maureen: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gerne. Sie war lieb und sorgte sich um alle. Allerdings fand ich es nicht gut wie sie mit der Sache mit ihrem Ex- Mann umging.

Stanley: 1 (+)

Ich mochte ihn schon sehr gerne, aber er wirkte etwas blass. Dennoch wirkte er sympatisch.

Katie: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war warm und begeisterungsfähig und hörte zu.

Scott: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne. Er war irgendwie sympatisch, auch wenn er nicht so viel vorkam.

Isaac: 1 +(+)

Den fand ich wieder klasse. Ich habe schon wieder total mit ihm mitgelitten. Dabei kam er nur wenig vor, aber dieses Crossover finde ich klasse.

Spencer: 1 ++

Den fand ich auch wieder klasse. Er ist so ein Lieber und hier kam er auch wieder mehr aus sich heraus. Er hat einfach was.

Paige: 1

Ich fand sie okay, aber so eine wirkliche Funktion hatte sie nicht. Ausser vielleicht Everys Unsicherheit noch zu verstärken, die ja eh schon sehr extrem war.

Sawyer: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gerne, aber sie kam schon weniger vor als Isaac.

Zev: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er wirkte etwas unnahbar, aber sympatisch.

Ezra: 1 (+)

Ihn mochte ich auch sehr gerne. Auch wenn ich ihn erst etwas mürrisch fand.

Micah: 1 (+)

Er wurde ja meist nur erwähnt, wirkte aber sympatisch.

Hank: 1 (+)

Wirkte auch sympatisch, wenn auch etwas eigenwillig, aber aktiv kam er ja auch nicht so vor.

Cam: 1

Mochte ich auch gerne, aber er wurde auch nur mal erwähnt.

Ortis: 1

Wirkte auch recht sympatisch, aber ich kann wenig darüber sagen.

Kaden: 1 +

Ich fand ihn wieder sehr sympatisch, aber er kam ja wenig vor.

Allie: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gerne und ich fand sie süß. Sie hatte schon was.

Catherine: 1 (+)

Spidey: 1 +

Der war natürlich wieder sehr süß, auch wenn er nicht viel vorkam.

Bean: 1 +

Der war auch sehr niedlich und es wäre natürlich schön gewesen mehr von ihm zu haben, aber so war es auch sehr süß.

Pärchen/Liebesgeschichte:  1+(+)

Ich mochte Everly und Nolan oft schon wirklich gern zusammen. Besonders wie das so mit ihnen anfing. Aber immer mal wieder war es viel zu langgezogen und stellenweise passierte nicht wirklich viel. Oft ging es wieder die ein oder anderen Schritte zurück und das wiederholte sich für meinen Geschmack zu oft. Gerade auch Everly fand ich hier in manchen Situationen überhaupt nicht gut. Sie hat sich nur selbst im Weg gestanden und es sich unnötig schwer gemacht.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Studentin und dem Dozent. Leider ging das dann irgendwann in eine ganz andere Richtung, die viel zu problembelastet war. Das hier hätte als Problem durchaus schon ausgereicht. Schade.

Für mich war eine besondere Idee Isaacs und Sawyers Geschichte noch mal mit aufzugreifen und das fand ich auch gelungen.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war hoch, hätte aber noch höher sein können. Teilweise hat Everly das doch sehr ausgebremst, was ich sehr schade fand.

Parallelen: 1 +(+)

Die kann ich zu den anderen Teilen stellen. Bisher haben mir Feel Again und Begin Again am besten gefallen. Trust Again fand ich eher mittelmäßig. Dieser hier hätte viel besser sein können ohne unnötiges Drama, was nichts mehr neues ist.

Störfaktor: 1 (+)

Das war hier leider oft zu viel, was für mich dann auch den Lesefluss gestört hat.

Everly selbst. Ich mochte sie schon, aber stellenweise wurde ich dann doch immer mal wieder nicht warm mit ihr. Sie stand sich oft selbst im Weg und tat dann Dinge, die eigentlich total mies waren. Also auf Nolan bezogen. Aber natürlich war Nolan, der jenige, der es verbockt hat. Everlys Verhalten war einfach in manchen Dingen nicht natürlich und auch nicht sinnvoll, fand ich. Das zog wieder etwas in die Richtung unter: Mädchen darf alles, aber wenn der Junge leidet soll er doch bitte damit klar kommen. Das mochte ich nicht so. Zwar nicht in Extremform, aber das hat mir hier schon gereicht.

Es wurden zu viele Probleme geschaffen. Das meiste davon wurde in die letzten etwa 100 Seiten gedrängt. Vorher wirkte der Teil fast zu ruhig, sodass stellenweise gar nichts passierte und sich Handlungen und Verhaltensweisen wiederholten statt klarer zu werden. Das fand ich unschön.

Stellenweise wurde mir alles in die Länge gezogen und gerade das Ende fand ich recht zäh und verdarb mir doch den Lesespass. Man hätte einfach mehr draus machen können. Manchmal wirkte es zu konstruiert problemlastig. Die Grundidee war irgendwann aus dem Weg und durch andere Dinge ersetzt worden, die mich weniger überzeugen konnte.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich persönlich nicht mehr überzeugend. Diese ganzen erschafften Probleme haben mich nicht mehr wirklich interessiert. Ich wollte nur noch die Auflösung zu Nolan wissen und als die dann kam wurde noch mal alles unnötig hinausgezögert. Man hätte das mit wesentlich weniger Seiten viel runder und schöner abschließen können. Schade.

Fazit: 1 +(+)

Mir hat das Buch überwiegend gut gefallen und viele Stellen waren wirklich toll. Gerade der Anfang war überwiegend gut gelungen. Auch wenn ich erst Probleme hatte reinzukommen. Ich mochte die Geschichte um Nolan und Everly erst ziemlich gern. Doch dann wurde mir alles zu lang und zu viele Probleme tatten auf. Das hätte nicht sein müssen. Dafür hätte man andere Lösungen finden müssen. Da wurde das Lesen zäh, weil sich vieles nur noch wiederholte, klischeehaft war oder noch mal wiederholte. Das fand ich sehr schade, denn so verloren Everly und besonders Nolan oft ihren Glanz und konnten mich nicht mehr überzeugen. Vor allem mit Everly wurde ich öfter nicht mehr so warm, weil sie sich zu oft selbst im Weg stand. Das fand ich sehr schade und störte meinen Lesefluss. Das wurde eindeutig zu lange herausgezögert.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat von euch:

Für Fans von der Again Reihe kann ich es schon empfehlen, aber erwartet lieber nicht zu viel davon. Obwohl man viel daraus hätte machen können war es für mich der zweitschwächste Teil der Reihe.

Gilmore Girls. Staffel 4 Folge 4 + 5

Am Montag habe ich noch Gilmore Girls gesehen, bin aber bisher nicht dazu gekommen es abzuschreiben, was ich mir notiert habe.

https://i1.wp.com/cdn1.edgedatg.com/aws/v2/abcf/GilmoreGirls/showimages/4dd86174d7aa6e8b93b353810e2e19c6/640x180-Q100_4dd86174d7aa6e8b93b353810e2e19c6.png

Diese Folgen fand ich wieder richtig gut. Auch, weil Rory sich wieder in Stars Hollow hat blicken lassen.

Die Alarmanlagegeschichte war echt witzig gemacht. Das hatte was.

Dean ist jetzt also verheiratet. Oha. Dabei hängt er doch eigentlich immer noch an Rory und ich glaube Rory gehts ähnlich mit Dean.

Dave ist jetzt auch an der Uni. Schade. Ich mochte den immer gern.

Rorys Date verlief ja nicht so gut. Aber der Typ wäre jetzt auch nicht so meins gewesen.

Die Diskussion mit dem Hotel und Taylor war ja krass und dann war es doch so einfach zu löesen.

Luke und Lorelais Filmeabend fand ich ja auch cool. Der hatte was.

Michele war natürlich auch wie immer klasse.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Hotelchaos, Filme, Uni

Lieblingscharaktere:

Rory
Lorelai

Luke
Michele

Gilmore Girls: Staffel 4 Folge 2 + 3

so gestern war ich bei den Gilmore Girls wieder zu Hause, aber ich fand ja den Anfang der 4. Staffel eher gewöhnungsbedürftig.

https://www.purefandom.com/wp-content/uploads/2015/10/gilmore-girls-big.jpg

Es ist seltsam, dass Rory jetzt nicht mehr in Stars Hollow ist sondern in Yale. Daran muss ich mich wohl erst noch gewöhnen. Da fehlt irgendwie was. Das macht alles ganz anders.

Die Anfangszeit in Yale war ja jetzt auch nicht so prickelnd. Rory lebt sich ja nicht so wirklich ein und dass sie so extrem nach Lorelai verlangt hat mit 18 Jahren war schon heftig. Und natürlich musste auch wieder eine Panikattacke der Extragüte dabei sein. Das fand ich wieder mal etwas zu extrem. Sie sollte sich doch freuen und zumindest versuchen neue Leute kennen zu lernen.

Auch der Einzug nach Yale musste natürlich wieder super dramatisch sein, obwohl ich das jetzt gar nicht so schlimm fand. Ich find Rorys Zimmer und Mitbewohner eigentlich nett. Ich mag Tanner auch irgendwie. Dass Paris jetzt dort wohnt ist interessant. Bin gespannt wie das so funktioniert.

Aber schön, dass auch Lorelais Leben und Rorys Großeltern darüber hinaus nicht vergessen wurden. Luke und Lorelai mit dem Auto waren ja irgendwie lustig. Das wurde zwar dann zu lang und hätte auch einmal gereicht, aber es hatte was.

Das mit dem Catering für die Kinder war ja auch mal interessant. Sookie war echt krass drauf, aber das Thema HDR fand ich interessant.

Dass Richard diesen Typ jetzt als Partner nimmt ist seltsam. Ich bin nicht sicher ob das eine gute Idee ist oder ein Reinfall wird.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Neuanfang, Uni, Auto

Lieblingscharaktere:

Lorelai

Luke