Writing Friday: Valentinstag: Die versteckte Insel

Heute will ich mich mal wieder einem Writing Friday widmen. Dazu bin ich noch nicht so richtig gekommen dieses Jahr. Das Thema sprach mich aber an, auch wenn ich damit etwas spät dran bin.

Maren verabredet sich zum Valentinstag miet einem Unbekannten. Erzähle davon.

Die versteckte Insel

Sollte ich den Valentinstag schon wieder alleine verbringen? Alle meine Freundinnen hatten ein Date mit ihren Freunden. Nur ich würde alleine auf dem Sofa liegen und Liebesromane lesen.
Audra hatte mir den Vorschlag gemacht auf einer Singelbörse anfangen zu suchen. Sie hatte  mir sogar ein Profil erstellt. Ich fand es ja eher armseelig und war auch eher skeptisch. Sich mit jemanden treffen, den man nicht kannte. Das war nicht unbedingt mein Ding.
Aber jetzt hing ich doch in der Singelebörse rum. Mir hatten genau fünf Leute Anfragen zum Valentinstag geschickt. Einer stach mir dabei besonders ins Auge. Er hatte kein Bild dort, nannte sich aber Jul. Jul teilte all meine Hobbys und was noch wichtiger war, war dass er auch meine Leidenschaft für Harry Potter hatte. Also gab ich mir einen Ruck und verabredete mich mit ihm für den Valentinstag an der Strandpromenade. Genau der richtige Ort für mich als Romantikerin.
Also machte ich mich Abends fertig. Ich entschied mich für Jeans und ein hübsches Blümchenshirt. Meine Haare ließ ich offen und an den Füßen trug ich Sandaletten.
Ich ging zur Strandpromenade und wartete an der verabredeten Stelle. Ich war nervös. Ich hatte überhaupt keine Ahnung wie man sowas machte.
Er kam pünktlich. Mit ihm hatte ich alleridings bestimmt nicht gerechnet. Er sah so gut aus. Seine kurzen schwarzen Haare waren gestylt und seine meergrünen Augen musterten mich wach. Er wirkte so sportlich und trug ein kurzärmeliges blaues Hemd.
„Hi“, begrüßte er mich fröhlich. Er wirkte überhaupt nicht nervös. „Du musst Maren sein.“
„Und du Jul“, schloss ich daraus.
„Eigentlich Julian, aber alle nennen mich Jul“, korrigierte er mich. „Aber ja. Der bin ich. Freut mich dich kennen zu lernen.“
„Freut mich ebenfalls“, gab ich zurück.
„Hast du Lust auf einen Segelturn?“, fragte er mich dann. Mein Vater hat ein Segelboot. Ich dachte das wäre eine Idee.“
„Solange ich nicht selbst segeln muss“, stimmte ich ihm zu.
„Ich denke das kriege ich hin“, meinte er ganz bescheiden. Wobei ich dir ein wenig darüber erzählen könnte wie es geht. Vielleicht hast du ja doch Lust.“
„Wir werden sehen“, flüsterte ich nur und so führte er mich zu seinem Boot. Es war wirklich schönes Wetter für Februar.

Das Boot sah aus wie ein normales Segelboot eben so aussah. Wir stiegen ein und Julian machte es startklar. War ich wirklich sicher, dass ich alleine mit einem Fremden wegfahren wollte? Aber ich hatte mich doch längst entschieden. Sonst wäre ich nicht hier.
Das Boot fuhr los und Julian steuerte es. Eine Weile sah ich ihm dabei zu. Dann setzten wir uns nebeneinander auf eine Bank und das Boot fuhr von alleine.
„Ich habe mich gefreut, dass du mir zugesagt hast“, bemerkte Julian dann.
„Ich mich auch. Ich mache sowas normalerweise nicht. Ich kenne mich überhaupt nicht damit aus.“
„Wieso hast du es dann getan?“, wollte er wissen.
„Weil du mich interessiert hast und ich heute Abend nicht alleine sein wollte“, gestand ich. „Wieso? Hättest du gedacht, ich komme nicht?“
„Ich hatte das Gefühl du bist etwas unsicher.“
Ich nickte nur. Die Abendsonne wurde langsam rot und ging unter. Es sah wunderschön aus. Zuerst schwiegen wir. Dann nahm Julian den Faden wieder auf. „Aber jetzt sind wir hier und sollten die Zeit nutzen.“
„Und wie?“ fragte ich.
„Wir können uns kennen lernen. Sowas tut man doch bei Dates, oder?“, fragte er.
„Ich denke schon.“ Ich lächelte in mich hinein. „Das klingt gut.“
„Finde ich auch“, nickte er. „Also Maren. Hast du noch Geschwister?“
„Ernsthaft? Das ist das erste, was du von mir wissen willst?“, neckte ich ihn.
Er stöhnte nur. „Oh, Gott. Ich bin in sowas grottenschlecht. Tut mir leid.“
„Das  kann ich mir überhaupt nicht vorstellen“, bemerkte ich. „Dir laufen die Mädels doch in Massen hinterher.“
„Na ja. Geht so“, meinte er nur. „Okay, vielleicht sollten wir das Thema wechseln. Sonst wird es irgendwann peinlich.“
„Ach, es gibt also was, dass dir peinlich werden kann. Interessant“, grinste ich.
Er seufzte nur. „Okay, ein Themawechsel ist wirklich bitter nötig.“
Jetzt lachte ich wirklich. „Na dann. Schieß mal los.“
„Ich mag den Frühling“, bemerkte er dann.
„Aha!“, machte ich nur verwirrt.
„Ja, es ist eine wundervolle Jahreszeit. Endlich wird es warm, man kann wieder rausgehen und die Magie kommt wieder mehr zum Voschein“, schwärmte er.
„Oh, man. Bist du auf den Kopf gefallen oder sowas? Magie?“ Das meinte er doch wohl hoffentlich nicht ernst, oder?
„Du glaubst mir nicht“, stellte er fest. „Natürlich nicht. Ist nicht schlimm. Dauert ja nicht mehr lange.“
Ich schüttelte nur mit dem Kopf. Er meinte es wirklich ernst. Offensichtlich war sein Gehirn etwas vernebelt.
Doch hätte ich gewusst, was mich noch erwartete hätte ich ihm wohl besser geglaubt …

Wir segelten weiter und unterhielten uns. Dann blitzte es auf einmal und ein ohrenbetäubendes Donnern war zu hören. Ich erschrak unheimlich heftig. Was war hier los?
Auch Julian sah etwas verwirrt aus, aber er wirkte nicht so überrascht wie ich.
„Jul, was ist hier los?“, fragte ich entsetzt. Am verstörensten war, dass es keinen Regen gab.
„Verdammt. Da ist wohl jemand zornig“, brummte Jul dann. „Wieso ausgerechnet jetzt? Es war doch so schön.“
„Jul?“, versuchte ich es noch einmal.
Er nahm mich gar nicht mehr wirklich wahr.
„Jul?“, fragte ich noch einmal und wurde immer ängstlicher. Es blitzte und donnerte noch heftiger. Der Regen ließ bestimmt nicht mehr lange auf sich warten.
„Festhalten!“, rief Jul nur und das Segelboot wendete. Nun segelten wir dem Sonnenuntergang entgegen. Die Sonne glitzerte auf dem Wasser und trotzdem blitzte und donnerte es weiter. Das wirkte irgendwie surreal. Sowas gab es doch nicht in echt.
Wir kamen dem Sonnenuntergang immer näher, was ja eigentlich gar nicht möglich war. Irgendwas lief hier schief, aber der Sonnenuntergang kam trotzdem immer näher.
Jul segelte immer weiter. Der Sonnenuntergang vor uns störte ihn offenbar nicht. Auch sonst nahm er kaum noch von was Notiz als von dem Segeln. Und dann waren wir plötzlich Mitten im Sonnenuntergang. Alles war rot und gelb um uns herum. Es kreiste uns ein. Die Blitze hatten aufgehört. Unser Boot wirbelte im Kreis herum und zog uns in den Sonnenuntergang.
Als wir uns hinter den ließen hatte sich etwas verändert. Die Farben waren intensiver geworden und die Gefühle auch. Einfach alles war intensiver.
„Wo sind wir hier, Jul?“, fragte ich meinen Begleiter.
„Zu Hause“, antwortete der.
„Was meinst du damit?“, fragte ich ihn irritiert.
„Am besten zeige ich es dir.“ Wir fuhren so schnell wie möglich an Land und auf einmal war da ein wunderschöner Sandstrand. Er erstreckte sich bis weit in die Ferne. Die Sonne schien warm auf die Insel herab.
„Jul, was waren das für Blitze und wo sind wir hier?“, fragte ich erneut.
„Du glaubst ja nicht an Magie. Also zeige ich es dir“, meinte er. „Die Blitze waren nämlich magischer Natur und das hier ist eine magische Insel.“
Ich sah ihn skeptisch an, sagte aber nichts. Er meinte es also wirklich ernst. Mir blieb nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Was sollte ich sonst tun? Allerdings war ich mir nicht mehr sicher ob wir wirklich so viel gemeinsam hatten.
Er führte mich tiefer in die Insel hinein. Wir trafen keine Menschenseele. Aber es war schon schön hier. Auch wenn ich bezweifelte, dass hier irgendwer wohnte.
Doch zumindest gab es Tiere hier. Ich hatte zum Beispiel Vögel gesehen. Allerdindgs war es durchaus möglich, dass es hier auch gefährliche Tiere gab.
Irgendwann hörten wir Stimmen. Stimmen, die sich unterhielten und lachten. Und dann kamen wir plötzlich auf eine Lichtung voller Menschen. Die buntesten Menschen, die es gab. Plötzlich konnte ich mir durchaus vorstellen, dass es Magie gab.
Und dann entdeckten sie Jul, begrüßten ihn freundlich und nahmen ihn in ihrer Mitte auf. Jul stellte mich vor und sie begrüßten auch mich freundlich. So viel Freundlichkeit lag in der Luft. Automatisch besserte sich meine Laune.
Und dann sah ich sie.  Die Magie. So kräftig wie sie nur sein konnte. Die Magie der Liebe. Um uns herum standen Pärchen. Das hatte ich vorher nicht wahrgenommen. Aber jetzt, wo alles klar und deutlich war, flogen Herze um uns herum. Und nicht nur Herzen sondern auch Tauben, Kussmünder oder rote Rosen. Romantische Musik erklang in der Luft.
Und die Pärchen nahmen mich in ihren Kreis auf. Ich war jetzt ein Teil von ihnen.
„Wieso bist du nicht auch immer hier? Wieso bist du in meine Welt gekommen?“, fragte ich Jul dann.
„Weil ich erst die perfekte Partnerin finden musste“, entgegnete er. „Erst dann konnte ich zurück.“
„Aber das hier ist nicht meine Welt. Meine Welt ist auf der anderen Seite des Sonnenuntergangs“, gab ich zu Bedenken.
„Wir können jederzeit dahin zurück“, meinte er nur. „Bitte bleib bei mir.“
Was sollte ich dazu nur anderes als JA sagen? Und so kam ich mit Jul zusammen und jeden Valentinstag segelte ich mit Jul auf das Meer hinaus. Inzwischen hatte ich das Segeln auch gelernt. Ich gehörte hierher. An Juls Seite. Ich war glücklich hier.

Ende

 

So, das wars zum Valentinstag. Was meint ihr zu dieser Geschichte?

 

Schreibklick März: Valentinstag

so zum Schreibklick zum Thema Valentinstag ist mir tatsächlich was eingefallen und hier kommt die Geschichte. Ich schrieb es am 17.02.18 ab.

Valentinstag

Meine Freundin Celina und ich gingen durch den Einkaufsladen. Man merkte, dass es auf Valentinstag zu ging. Eine ganze Ecke war voll Kitsch und Liebeskram. Gott, wie ich das hasste. Ich stand überhaupt nicht auf diesen Tag. Die Kaufhäuser machten damit nur Geld. Alles kommerziell. Das war ja nicht mal unser Feiertag. Leider war Celina total im Valentinsfieber.
„Oh, sieh mal, dieser Herzteddy ist sowas von süß!“, strahlte sie und nahm ihn sofort von dem Tisch und knuddelte ihn.
Ich rollte nur mit den Augen. „Bitte Celina. Muss das sein? Ich möchte gerne noch in den Buchladen.“
„Aber du weißt, dass ich diese Sachen liebe.“ Celina ließ sich nicht beirren. Ich seufzte während sie den Teddy weglegte und eine Tasse voller Herzen begutachtete. Ich ließ sie gewähren. Wenn auch nur wiederwillig.
„Sind Sie an unseren Valentinssachen interessiert? Die sind erst vor ein paar Tagen brandneu hier rein gekommen“, erklang dann eine Stimme hinter mir. Ich zuckte zusammen. Das konnte nicht sein.
Ich drehte mich um und sah direkt in seine Augen. Cedrics Augen. Wie lange hatte ich ihn schon nicht mehr gesehen und er sah immer noch so gut aus wie früher. Geheimnisvolle grüne Augen, blonde struppige Haare, kantiges Gesicht, muskulöser Körper. Das alles kam mir so vertraut vor. Es sollte verboten sein so gut auszusehen.
„Wow!“, brach Ced dann das Schweigen. „Es ist lange her.“
„Allerdings. Wenn ich mich nicht recht erinnere wolltest du damals immer Arzt oder Astronaut werden. Wie ich sehe verkaufst du jetzt stattdessen Valentinssachen?“
Er lachte herrlich. Ich hatte vergessen wie schön es war ihn lachen zu hören.
„Tja, was soll ich zu meiner Verteidigung sagen? Ich war schon immer hoffnungslos romantisch.“ Er machte eine Kunstpause. „Aber ich kann dich beruhigen. Ich studiere tatsächlich nebenbei Medizin. Bist du denn Legoverkäuferin geworden? Das war doch immer dein Traumberuf, oder?“
„Charmant wie immer, was?“, grinste ich. „Es ist unglaublich dich wieder zu sehen. Es ist so lange her.“
„Viel zu lange“, stimmte er mir zu.
Bis jetzt hatte sich Celina weiterhin mit dem Liebeskram beschäftigt, aber jetzt sah sie auf. Vielleicht war ihr auch einfach aufgefallen, dass ich mich seit einiger Zeit nicht mehr beschwerte. Es dauerte etwas bis sie Cedric erkannte, aber dann machte sie große Augen.
„Ced? Was machst du denn hier?“, fragte sie und klang ebenso überrascht wie ich.
„Da er so ein Romantiker ist verkauft er jetzt offenbar Valentinssachen“, antwortete ich etwas unsicher an seiner Stelle.
„Du arbeitest hier?“, staunte sie.
„Nebenberuflich“, nickte er.
„Wir sollten auch los. Du weißt schon. Der Buchladen wartet“, erinnerte mich meine Freundin.
„Ja, ich sollte jetzt auch weiter arbeiten. War schön euch wieder zu sehen.“ Ich kannte ihn sehr gut. Deswegen merkte ich, dass er zögerte. Schließlich gab er sich einen Ruck. Würdest du vielleicht mal mit mir ausgehen oder einen Kaffee trinken oder so? Ich könnte dir eine Valentinskarte schicken.“
Ich zuckte zusammen und bevor ich antworten konnte gab ihm Celina einen Klaps auf den Kopf.
„Tut mir Leid. Vergiss das mit der Valentinskarte“, entschuldigte er sich sofort.
Das Problem war nur, dass unsere Beziehung aufgrund einer Valentinskarte in die Brüche ging. Ein Missverständnis. Das erfuhr ich später, aber da war es schon zu spät dafür. Jetzt wusste ich auch wieder wieso ich den Valentinstag so hasste.
„Besser nicht. Wir wissen beide wie das ausgeht.“ Zwischen mir und Cedric konnte es gar nicht gut enden. Dennoch sah er geknickt aus.
„Okay, vermutlich hast du Recht. Es war jedenfalls schön dich wieder zu sehen.“
Er wollte sich schon umdrehen als ich ihn zurück hielt. „Ced?“
„Ja?“ Er sah mich so hoffnungsvoll an, dass es weh tat.
„Vielleicht könnten wir doch zusammen einen Kakao trinken gehen?“, fragte ich.
Er sah Celina kopfschüttelnd an. „Konntest du sie immer noch nicht dazu überreden Kaffee zu trinken?“
„Da ist jeder Versuch zwecklos“, versicherte meine Freundin ihm.
„Das würde ich sehr gerne, Miriam. Es würde mich sehr freuen“, sagte er schließlich.
„Solange es nicht am Valentinstag ist ist mir alles recht“, bemerkte ich.
„Vielleicht am Wochenende? Was ist mit Freitag?“, schlug er vor.
„Klingt gut“, stimmte ich ihm zu.
„Schön. Ich muss jetzt wirklich leider weiterarbeiten.“ Er verabschiedete sich und ging fort. Mal wieder.
„Wow, dass du Ced noch mal eine Chance gibts hätte ich nicht gedacht“, gestand Celina mir.
„Es war ein Missverständnis, Lia. Ich wünschte ich hätte es eher herausgefunden. Ich habe nie aufgehört ihn zu lieben.“
„Also denkst du es besteht für euch noch eine Chance?“ Celina war schon immer ein Fan von der Vorstellung von mir und Cedric als Paar gewesen.
„Ja, ich denke schon.“

Cedric und ich trafen uns tatsächlich. Wir gingen zusammen was trinken und dann auch irgendwann mal ins Kino. Eins führte zum anderen und wir kamen wieder zusammen, aber bis wir auch zusammen wohnten verging noch einige Zeit. Wir sahen uns übrigens niemals am Valentinstag. Wir hatten eine zweite Chance bekommen und die wollten wir nutzen. Cedric und ich für immer. Mittlerweile fuhren wir am Valentinstag meistens weg. Wir ignorierten ihn größtenteils, aber wir verbrachten ihn wieder zusammen.

Ende

So, das war meine Valentinsgeschichte für euch. Ich hoffe sie hat euch gefallen.

 

GemeinsamLesen 69: Mit Petra Hülsmanns – Wenn Schmetterlinge Loopins fliegen

Und weiter gehts mit Gemeinsam Lesen bei mir.

gemeinsamlesne

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade dieses Buch und bin auf S. 21:
wenn-schmetterlinge-loopins-fliegen
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
 
Nach einer fast schlaflosen Nacht machte ich mich mit Karlheinz, wie ich den Mercedes getauft hatte, da er mich ein bisschen an einen älteren Herren erinnerte, auf den Weg nach Hamburg.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
 
Ich habe gestern Dein Leuchten beendet, was mir sehr gefallen hat. Jetzt habe ich heute hiermit begonnen und kann noch nicht so viel dazu sagen, aber es klingt ganz gut. Es ist jedenfalls auch mal wieder schön in eine wirklich deutsche Geschichte einzutauchen. Das wirkt auf mich immer ein bisschen wie ein Stück Heimat im Buch. Und in Hamburg war ich schon. Mal sehen, ob ich was wieder erkenne.
4. Liest du heute zum Valentinstag eine besondere Liebesgeschichte?
Die kurze Antwort lautet: Nein!Die lange Antwort lautet:

Gegenfrage: Wieso sollte ich?
Erstens lese ich sowieso viele Liebesgeschichten (ob mit oder Fantasy). Da ist es also ziemlich wahrscheinlich, dass ich auch zu Valentinstag welche lese.
Und zweitens ist mir dieser Tag eh total egal. Er gehört ja eigentlich nicht zu unseren Feiertagen (besonderen Tagen). Und selbst an unseren besonderen Tagen würde ich weiterlesen wie gehabt. Von daher … Ich lese einfach weiter wie gehabt. (außer vielleicht zur Weihnachtszeit). Für einen Tag suche ich mir bestimmt nicht extra was aus. Aktuell lese ich übrigens auch eine, aber die hätte ich auch so gelesen.

Valentines Day – Book Tag

Ich wurde getaggt von Tarlucy. ValentinsTag ist ja nicht so meins, aber beim Tag nehm ich trotzdem mal teil.

1. First Book Crush

Erst mal musste ich googlen was überahupt gemeint war. Buch zerquetschen? Passt nicht wirklich zum Valentinstag, oder? Aber Crush on you fiel mir dann noch ein. Also eher in dem Sinne? Offenbar lag ich da richtig. Hab ich gerade mal bei Steffi nachgeguckt.

Also natürlich gibt es Bücher die ich liebe wie Selection oder Unerathly, aber das waren sicherlich nicht die ersten Bücher, in die ich „verliebt“ war. Oft sind es auch eher die Typen. Aber an mein erstes kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Sicherlich eins aus meiner Jugend oder so.

2. What book would you want as your Valentine?

Hm, erst hatte ich Pan gedacht, aber ich glaub noch besser passt Will und Layken von Colleen Hoover. Ich liebe diese Reihe. Die beiden sind so einsüßes Pärchen.

3. Candy Hearts or Chocolate?

Schokolade. Zuckerherzen sind mir zu süß. Aber es ist ja Fastenzeit. Also lieber gar nichts davon.

4. What book would you gift to your true love?

Da muss ich passen. Ich glaub da hätte ich eher andere Ideen, wenn überhaupt.

5. Favorite Rom-com (romantic comedy).

Ich steh nicht so auf reine Komödien. Hm, keine Ahnung. Zählt Will und Layken als Komödie? Wohl eher nicht.

Bei Filmen wäre es allerdings unter anderem wohl Türkisch für Anfänger, falls das dazu zählt.

6. Best Valentine’s Day gift you ever received (or want to receive).#

Da ich diesen Tag nicht beachte, verzichte ich da auch auf Geschenke. Wofür gibts den Jahrestag. Das reicht doch.

7. Favorite thing about Valentine’s Day (if you love it) OR favorite thing to do on Valentine’s Day (if you hate it).

Wie gesagt, ist für mich wie jeder andere Tag auch. Ich steh nicht so da drauf. Ist für mich eher was amerikanisches.

okay, leider konnte ich mich zu dem meisten nicht so äußern, da ValentinsTag nicht meins ist und es ist extrem anstrengend, dass alles auf englisch war.

 

Da ich nicht weiß, wer schon alles getaggt wurde, tagge ich einfach mal Lah. Vielliecht hat sie ja Lust dazu.