Writing Friday: Liebster Bösewicht

So, jetzt ist mal eine Woche Pause mit Lance und Shailene. Ich komme sowieso nicht mit dem Abschreiben hinterher. Aber diese Aufgabe passt einfach so gut zum Anfang von Oktober und vielleicht binde ich sie ja noch in Lance und Shailene mit ein. Diesmal kommt keine wirkliche Geschichte sondern einfach die Beantwortung dieser Frage.

Das Böse herrscht. Egal ob Buch oder Film oder Videospiel. Wer ist dein liebster Bösewicht? Könnte er auch gute Seiten haben?

Tja, es gibt viele interessante Bösewichte. Darth Vada, diverse Buchbösefiguren und andere.

Mein Liebling war aber irgendwie immer Lord Voldemort aus Harry Potter. Wieso? Ich finde ihn so faciettenreich. Es wird so schön erklärt wieso er was tut und das ist für mich teilweise sogar verständlich. Klar ist er abgrundtief böse, aber dennoch hat er irgendwie was. Ich finde ihn super interessant. Und auch die Idee, dass niemand seinen Namen sagen darf hat was.

Ich denke schon, dass er gute Seiten haben könnte. Und vielleicht hat er sie sogar. Manchmal (ganz selten) sieht man das ja schon. Nur hat er nie gelernt damit umzugehen. Er hat immer nur das andere gelernt und ist so abgrundtief böse geworden. Wäre er zum Beispiel anders aufgewachsen oder anders geprägt worden wäre es vielleicht nicht ganz so ausgeartet. Wer weiß. Und gerade seine Geschichte finde ich an Voldemort so interessant.

Und jetzt bin ich gespannt was ihr dann bei dieser Aufgabe wählt.

 

Start: JKR – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Ich hab gestern nun Wer küsst schon einen Weihnachtsmann abgebrochen, da ich die ganzen Bettgeschichten furchtbar fand. Dafür hab ich mit Harry Potter begonnen und bin beim letzten Teil jetzt schon auf S. 117.

Harry Potter 7

Noch sind sie ja im Fuchsbau und die Hochzeit steht kurz bevor. Aber Harry hat sich von den Dursleys verabschiedet. Dudley war da irgendwie witzig. Dann die Flucht zum Fuchsbau. Die war Heftig (Moody, Hedwig und Georges Ohr). Jetzt planen sie gearde wie sie am besten aufbrechen können um Horkruxe zu jagen und wo sie da anfangen sollen.

Allerdings geht mir Mrs. Weasley wieder recht auf die Nerven. Klar, macht sie sich Sorgen um die drei, aber wieso will sie einfach nicht wahrhaben, dass sie schon großartiges geleistet haben und vielleicht sogar mehr als sie oder andere Ordensmitglieder. Wieso will sie immer noch glauben, dass Harry sich geirrt hatte und er gar nicht allein losziehen soll? Sie weiß doch was für eine Rolle er spielt. Sie kann nicht ewig davor die Augen verschließen, aber genau das tut sie.

Ich find diesen Teil schon wieder richtig spannend und auch wenn ich es schon weiß, bin ich doch gespannt wie es weiter geht und freu mich darauf weiter zu lesen. Da wird noch so viel passieren.

Rezi: (Achtung lang!) – JKR – Harry Potter und der Orden des Pheonix

Harry Potter und der orden des phoenix
„Ich kommm mir vor wie ein Hauself“, grummelte Ron.
„Aha! Wenn du jetzt begreifst, was für ein schreckliches Leben sie führen,
engagierst du dich vielleicht ein bisschen mehr für B.ELFE.R.!“,
sagte Hermine hoffnungsvoll, als Mrs Weasley sie wieder allein ließ.
„Weißt du, vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee,
den Leuten mal richtig zu zeigen wie furchtbar es ist,
die ganze Zeit zu putzen –
wir können mal einen gesponserten Großputz
im Gemeinschaftsraum von Gryffindor organisieren,
alle Erlöse an B.ELFE.R,
das würde das Bewusstsein und die Kasse stärken.“
„Ich sponser dich, wenn du mit diesem Gebelfer aufhörst“,
murmelte Ron ärgerlich, aber so leise, dass nur Harry ihn hören konnte.

Meine Meinung:

Story: 1 (+)

Harry ist in seinem 5. Jahr in Hogwarts und wieder überschlagen sich die Ereignisse. Während das Ministerium sich strikt weigert zu glauben, dass Voldemort zurück ist, treibt der weiterhin ungerührt sein Unwesen. Auch in der Schule herrscht Chaos, denn Umbridge zieht ihre Fäden. Wird Harry Voldemort erneut aufhalten können?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Das wird jetzt recht lang, da es recht viele gibt, die ich mir genauer angesehen hab, und dennoch noch nicht alle wichtigen erwähnt hab, aber die meisten.

Harry Potter: 1 +

Harry bleibt für mich weiterhiin ein sehr starker und guter Charakter. Obwohl er viel durchmacht und manches mal am liebsten aufgeben würde, tut er es nicht sondern kämpft verbissen weiter. In diesem Teil ist er oft wütend und lässt sie auch gern mal an andere aus. Obwohl er sich natürlich hätte zurück halten müssen, kann ich durchaus verstehen, dass er es nicht tut. Für sein Alter hat er wirklich viel durchgemacht und hat sich viel mehr stellen müssen als mancher Erwachsener. Ich mag ihn einfach.

Ron Weasley: 1 +

Der liebenswerte Ron, der es in diesem Teil mit Quiddischt wirklich nicht leicht hat. Aber er kämpft sich durch. Er ist Harry ein wirklich guter, treuer Freund und beweist in diesem Teil auch wieder wie mutig er sein kann. Er hat so seine Schwächen, ist aber trotzdem ein starker Charakter, wenn auch recht schusselig manchmal.

Hermine Granger: 1 +

Auch wenn sie mir in diesem Teil teilweise auf die Nerven ging mit ihrem B.ELFE.R. und das sie ausserdem Leuten, die sie eigentlich mag, teilweise etwas in den Rücken fiel mag ich sie weiterhin sehr gern und sie ist so verdammt schlau und eigentlich eine wirklich gute Freundin. Ich mag sie auf jeen Fall trotzdem. Nur manchmal könnte sie auch mehr auf andere hören und mehr auf andere eingehen.

Sirius Black: 1 ++

Ich liebe Sirius einfach. Obwohl die Weasley Twins meine eingeschweißten Lieblinge dieser Reihe sind ist Sirius Black neben Dumbledore doch mit der stärkste Charakter dieser unglaublichen Reihe. Er hat Harry immer unterstütz und war für ihn da und hat ihn immer ernst genommen. Daher find ich es auch traurig, dass Mrs. Weasley oder Hermine zum Beispiel teilweise sehr negativ von ihm sprachen, wo er doch eigentlich so gut ist. Ein Slytherin, ein Black, der sich auf die gute Seite schlägt. Das ist doch schon was.

Remus Lupin: 1 +

Im Film war er nie so mein Ding, aber hier im Buch mag ihch ihn einfach unheimlich gern. Er ist so gut und sanft un ist wohl der Vernünftigste unter den Freunden. Seine Ratschläge wirken weise und kommen eigentlich immer gut an.

Fred und George Weasley: 1 +

Für mich sind sie die kleinen Helden des Buches. Wie sie Umbridge die Stirn boten war einfach unglaublich und auch noch witzig dazu. Früher hab ich immer Fred einen kleinen Vorzug gegeben, wohl aber eher wegen dem was in Teil 7 passiert. George kommt aber meist hier doch besser rüber und manche Kommentare von ihm fand ich echt gut. Ich mag aber beide unheimlich gern.

Ginny Weasley: 1 +

Ginny mochte ich im Film immer mit am wenigsten, aber die Buch-Ginny fand ich richtig gut hier und auch sehr stark. Sie ist verdammt mutig geworden und sie weiß was sie will. Sie ist hier richtig aufgeblüht und das hat mir gefallen. Zum ersten Mal konnte ich sie mir an Harrys Seite sehr gut vorstellen.

Neville Longbottem: 1 +

Auch Neville fand ich hier richtig gut und stark. Auch er ist durch die DA richtig aufgeblüht. Ich fand ihn richtig mutig wie er rebelliert hat. Aber hier wird auch deutlich wie zerbrechlich er eigentlich ist und wie sehr ihn das mitnimmt, was mit seinen Eltern passierte.

Luna Lovegood: 1 +

Luna ist ein toller Neugewinn der Reihe. Ich fand sie hier zwar nicht ganz so gut wie im Film, aber ich mag ihre leicht verrückt verträumte Art. sie ist mir einfach sympatisch.

Nymphadora Tonks: 1 +

Ja, Tonks ist der wohl coolste Charakter der Reihe (neben den Weasley Twins natürlich) und mit ihrer Tollpatischigkeit und Andersartigkeit mag ich sie wirklich verdammt gern. Ich mag es wie sie ihr Aussehen verändern kann und find sie einfach nur klasse.

Molly Weasley: 1

Sie ging mir oft auf die Nerven, weil sie so streng war und alle bevormunden wollte. Natürlich hatte sie Angst um alle wie sich dann zeigte, aber sie könnte mal ein paar Takte runter fahren. Würde ihr nicht schaden. Ich mochte sie teilweise gern, aber fand sie halt teilweise auch übertrieben.

Arthur Weasley: 1 +

Ich mag ihn einfach total gerne. Er ist einfach nur sympatisch mit seiner Muggelvernarrtheit und die sanfte Art und es ist witzig, wenn er versucht streng zu sein. Er ist aber ein wirklich toller Mensch, Ehemann und Vater.

Albus Dumbledore: 1 +

Der klügste und vielseitigste Charakter überhaupt. Und dabei ist er aber keinesfalls perfekt und kann auch Fehler zugeben. Wie er in diesem Teil bewiesen hat. Er ist nicht machtgierig sondern eher menschlich. Er ist einfach Dumbledore und dem sollte man wohl besser nicht unterschätzen. Ein wirklich wunderbarer Charakter.

Minerva McGonagall: 1 +

Sie fand ich auch wieder klasse. Ein verdammt starker Charakter und eine kluge Frau. Ich mag sie einfach und es war klasse wie sie Peeves dazu ermutigte Umbridge das Leben schwer zu machen und sich so für Harry einsetzte wegen seiner Berufswahl. Sie ist streng, aber gerecht und das schätze ich so an ihr.

Serverus Snape: 3 –

Tja, was soll ich über ihn sagen? Ich mag ihn einfach nicht und hier war das sogar fast schlimmer denn je. Wie sll ein Abwehr-Unterricht funktionieren, wenn man nur getriezt wird und schon vorgefertigt abgestempelt wird ohne überhaupt eine Chance zu haben sich zu bewesien? Snape steckte Harry von Anfang an in eine Schublade und dort blieb er auch die meiste Zeit über. Sirius warf man vor in Harry James zu sehen, aber eigentlich tat das ja eher Snape. Und dennoch hilft er der richtigen Seite und setzt sich für sie ein. Aber deswegen muss ich ihn ja trotzdem nicht mögen.

Rubeus Hagrid: 1 +

Hagrid und seine Riesen und üblen Kreaturen. Ja, ja. Ist eben Hagrid, aber ich mag ihn nach wie vor und seine liebenswürtige leicht verwirrte Art.

Draco Malfoy: 3 –

Ging mir hier einfach ziemlich auf den Keks. So eine große Klappe, aber nicht dahinter. Ein absouluter Feigling und ein mieserabler Vertrauensschüler. Nein, er ist mir einfach nur unsympatisch.

Cornelius Fudge: 3 –

Boah, ging der mir auf die Nerven mit seiner Verblendung wegen Voldemort und den Machtspielchen wegen Dumbledore. Der hat so viel kaputt gemacht, und ich hab ihn hier überweigend wirklich gehasst.

Dolores Umbridge: 5 –

Es gibt kaum einen furchtbareren Charakter in der Bücherwelt als diese Frau. Eigentlich sollte man meinen, dass sie für ihre Verbrechen an die Schüler verhaftet wird. Aber nein … Natürlich nicht. Sie ist so fies und gemein und übelst machthungrig. Sie foltert Schüler und schreckt auch nicht zurück vor unverzeihlichen Flüchen, ganz zu schweigen von dem was sie mit McGonagall machte. Ich hasse die Frau einfach nur und sie ist einfach nur gemeingefährlich. Dagegen ist Bellatrix Lestrange ja fast harmlos.

Puh, das hat jetzt wirklich den Rahemen gesprengt, ich hätte sogar noch mehr Personen nehmen können, aber das wäre einfach zu viel geworden. Also erwähne ich jetzt nur mal kurz weitere Personen, die noch wichtig für diesen Teil waren und die ersten Wörter, die mir dazu einfallen.

Dobby = süß
Fawks = hilfreich
Mad-Eye Moody  = cool
Lee Jordan = witzig
Cho Chang = verletzt
Angelina Johnson = Gestresst
Lord Voldemort =Interessant
Lucius Malfoy = Untertan
Mundungus Fletcher = Dieb
Sybil Trelawney = verwirrt
Rita Krimkorn = Lügnerin
Bellatrix Lestrange: Böse
Dudley Dursley = ängstlich
Vernon Dursley = gehässig
Petunia Dursley = fies.
Kreacher = Verräter

weitere Charaktere: Dean Thomas, Seamus Finnegan, Parvati Partil, Lavender Brown, Vincent Crabbe, Gregory Goyle …, Professor Raue – Pritsche, Professor Sprout, Professor Tofty, Argus Filch, Kingsley Shacklebolt, Phineas Figellus …, Cedric Diggory (immer wieder erwähnt), Peeves, der fast kopflose Nick, Madam Pomfrey … Firenze, Bane, Grawp, Maxime,
Arabella Figg, Charlie Weasley, Bill Weasley

Gott, es gibt einfach zu viele. Unmöglich alle zu nennen, geschweige denn mehr drüber zu beschreiben. Hätte ne Extrarezi über die Charaktere machen sollen. He, he.

Ich hoffe ihr seit mir bis hierhin gefolgt und könnt euch jetzt auch noch über den Rest meiner Rezi freuen, der definitiv kürzer ausfallen wird.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Das gabs mehr oder weniger nicht, ausser bei Harry und Cho ein wenig und Ginny und Michael. Aber das mit Harry und Cho mochte ich nicht so, da Cho offenbar vor allem über Cedric reden wollte. Allerdings merkte ich auch wie im letzten Teil schon etwas, dass Ron und Hermine mehr sind als nur Freunde.

Erzählperspektive: 1

Die Sicht ist von Harry aus erzählt, was durchaus logisch ist, da er der absolute Hauptcharakter der Geschichte ist und sich alles rund um ihn dreht. Ich find das auch ganz gut umgesetzt, aber manchmal hätten mich auch gewisse andere Sichten interessiert.

Besondere Ideen: 1 +

War für mich hier vor allem Dumbledores Armee, der Raum der Wünsche und der Orden des Pheonix sowie das Hauptquartier. Diese drei Dinge hoben sich für mich von dem anderen sehr ab und das mochte ich auch alles. Natürlich gab es auch teilweise kleinere interessante Ideen, die mich durchaus begeistern konnten.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war definitiv immer wieder vorhanden. Ob nun in Form von Freude, Mitleid, Spannung, Erwartung oder anderem war dabei eigentlich weitgehend egal.

Parrallelen: 1

Die kann ich eigentlich nur zum Film stellen und zu den anderen Büchern, aber im Film gabs schon einige Unterschiede zum Buch wie ich jetzt im Nachhinein beim Lesen immer wieder feststellen musste. Sonst ist Hp in seiner Art wie es ist aber schon recht einzigartig.

Störfaktor: 3 –

Das waren leider ziemlich viele. Allen voran Umbridge, aber auch Snape und Malfoy sowie die Zentauren haben mir das Buch doch etwas vermiest.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung fand ich wieder gut gemacht und auch, dass Dumbledore Harry merh erzählt über die Verbindung zu Voldemort und wieso er zu den Dursleys muss fand ich gut. Aber die ganzen Zusammenhänge waren auch einfach interessant.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch wieder sehr gern. (Hey, es war Harry Potter), aber neben zwei ist es für mich der schwächste Teil. Einfach wegen Umbridge und Fudges Unfähigkeit usw. Allerdings gab auch Lichtblicke im Buch und das waren die Weasley Twins, Luna und Tonks, sowie Dumbledores Armee und der Pheonixorden. Und ich find diesen Teil etwas besser als zwei und hab bemerkt, dass ich über viele Dinge jetzt anders denke als nach dem 1. und 2. lesen.

Meine aktuelle Reihenfolge der Teile:

Harry Potter und der Feuerkelch (4)
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (3)
Harry Potter und der Stein der Weisen (1)
Harry Potter und der Orden des Phoenix (5)
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2)

Puh, das war jetzt wirklich lang, aber wie soll man sonst über 1000 Seiten in einer Rezi gerecht werden und so vielen tollen Charaktere? Wer bis hierhin wirklich durchgehalten hat ist mein persönlicher Held. Word sagt meine Rezi ist etwa 6 Seiten lang!!! Uff!!! Na ja. Fünf und ein paar zerquetschte mit Cover und allem drum und dran.

Bewertung in Punkten:  4,5 /5 Punkten (Trotz aller Kritik)

JKR – Harry Potter und der Feuerkelch

Harry potter und der FEuerkelch

Doch Dobby war maßlos entzückt.
„Socken sind Dobbys liebste, liebste Kleidungsstücke, Sir!“, sagte er, riss sich seine zwei verschiedenfarbigen von den Füßen und zog Onkel Vernons Socken an.
„Ich hab jetzt sieben, Sir … aber Sir …“, sagte er und seine Augen weiteten sich nun, da er die Socken, so weit es ging, hochgezogen hatte, und sie reichten ihm bis zum Saum seinner Shorts „im Laden haben sie einen Fehler gemacht und Harry Potter zwei gleiche Socken gegeben!“
„O nein, Harry, wie konnte dir das nur passieren!“, sagte Ron und grinste von seinem mit Packpapierknäueln übersäten Bett herüber. „Ich mach dir nen Vorschlag, Dobby – bitte – nimm diese beiden, dann kannst du sie richtig mischen. Und hier ist dein Pulli.“

Meine Meinung:

Story:

Harry Potter erlebt sein viertes Jahr in Hogwarts mit einigen Höhen und Tiefen und zwei interessanten Ereignissen. Zunächst ist da die Quiddischt-Weltmeisterschaft noch vor der Schule und dann natürlich auch das trimagische Turnier. Harry ist überall mit dabei und es geht sehr turbolent zu in diesem 4. Teil.

Eigene Zusammenfassung:

Charaktere: 1 +

Harry Potter: 1

Sicherlich könnte er charakterlich manchmal etwas besser sein, aber durch seinen manchmal etwas fehlerhaften Charakter wirkt er nur umso menschlicher. Trotzdem mag ich ihn unheimlich gern, denn er kämpft auf der richtigen Seite, steckt selten den Kopf in den Sand und will um jeden Fall seinen schlimmsten Feind besiegen. Obwohl er erst 14 Jahre alt ist erlebt er schon die schlimmsten Sachen und verhält sich dabei auch noch unglaublich tapfer. Und alles in allem ist Harry Potter eben auch nur ein fast normaler Schuljunge, der eben nicht perfekt ist, aber doch sehr sympatisch.

Ron Weasley: 1 +

Teilweise hat mich Ron hier sehr gernervt, auch wenn ich ihn teilweiese verstehen konnte. Aber dieser Streit zwischen ihm und Harry hätte nicht so ausgedehnt werden müssen. Umso schöner fand ich es als sie sich endlich vertrugen. Allem in allem ist Ron Harry aber ein guter Freund und Harry braucht ihn einfach. Er vertraut ihm und Ron kann Geheimnisse für sich behalten. Ausserdem hat er ein paar witzige Eigenschaften und ist nicht auf den Kopf gefallen.

Hermine Granger: 1 +

Sie ist klug und sie ist eine wunderbare Freundin für Harry und Ron. Sie passt perfekt zum Team und unterstützt sie mit ihrem klugen Kopf, aber auch mit wahrer Freundschaft. Und beim Weihnachtsball hat sie auch gezeigt, dass auch sie schön sein kann. Ich fand ihre Freundschaft zu Krum schön. Und auch wenn mich ihr und Rons Streit teilweise nervte fand ich es doch irgendwie süß, denn es ließ schon teilweise etwas darauf hindeuten, dass da mehr zwischen ihnen geht. Hermine fand ich einfach schon immer klasse.

Albus Dumledore: 1 ++

Ich liebe Albus Dumbledore. Er ist so weise und gut und versucht immer das richtige zu tun. Und ausserdem unterstützt er Harry wo er nur kann und hilft denen, die es nicht leicht haben in der Zauberwelt. Dumbledore ist einfach nur klasse und ich les immer wieder gern von ihm. Großartiger Mann, Dumbledore.

Fred und George Weasley: 1 +

Zwei meiner absoluten Lieblinge aus Harry Potter, auch wenn sie hier nicht ganz so herausstechen, da sie die meiste Zeit damit beschäftigt sind ihren Laden zu planen. Aber ich find sie trotzdem toll und es gab wieder manche Situationen wo sie wirklich witzig waren.

Sirius Black: 1 ++

Noch einer meiner liebsten Charaktere. Auch er ist so gut und versucht Harry immer zu unterstützen. Sein Schicksal vor Teil 3 ist sehr traurig und auch das spätere. Er ist einfach so eine wunderbar tragische Figur.

Professsor McGonagall: 1 +

Auch sie mag ich immer noch sehr gern. Sie ist streng, aber gerecht und sie hat einfach was. Und sie kämpft auf der richtigen Seite und bleibt ihr auch immer treu. Das  mag ich so an ihr.

Professor Snape: 2 –

Ich werd ihn wohl nie mögen. Teilweise fand ich ihn auch hier einfach nur fies. Aber am Ende war er gar nicht mehr ganz so schlimm. Dennoch kann ich ihn einfach nicht leiden. Er ist einfach nicht mein Ding.

Professor Moody: 1 +

Na ja, zumindest den Professor Moody, den wir kennen lernten. Ich wusste ja irgendwie was passieren würde, aber irgendwie mochte ich ihn trotzdem, da er ja irgendwie doch Moody war. Mehr oder weniger. Na ja, bis zum Ende jedenfalls.

Cedric Diggory: 1 ++

Mein absoluter Liebling in diesem Teil. So edelmütig und lieb. Hach, das Ende … Okay, nein. Mehr verrate ich nicht. Toller Charakter jedenfalls von dem ich gern mehr gelesen hätte.

Viktor Krum: 1 +

Auch ein toller vielschichtiger Charakter, der nicht immer freundlich rüber kommt, aber es wirklich ernst meint. Und trotz seiner Berühmtheit ist er ja doch recht bodenständig. Ich mag ihn irgendwie.

Fleur: 1 –

Am Anfang mochte ich sie gar nicht und fand sie viel zu hochnäsig, aber später nach der 2. Aufgabe fand ich sie dann doch sympatisch. Interessant, dass sie schon hier ein Auge auf Bill geworfen hatte.

Molly Weasley: 1

In den Filmen mochte ich sie irgendwie nie, aber hier hat sie schon was. Sie ist eben eine Kämpfernatur und ich find es toll wie sie Harry so selbstverständlich in ihrer Familie aufnimmt. Hier find ich sie öfters sogar witzig. Na ja, bei den vielen Männern muss man sich ja auch irgendwie behaupten können.

Arthur Weasley: 1 +

Ich mag seine Sanftheit und seine Muggelverliebtheit. Er wirkt oft etwas zerstreut, kriegt aber schon alles mit und lässt sich nicht veräppeln. Ich mag seine Liebenswürdigkeit. Er war mir schon immer sympatisch.

Draco Malfoy: 2

Er wird nie mein Liebling sein und ich hab ihn mehr als einmal verflucht, aber er war mir immer etwas sympatischer als Snape. Dennoch hat er mich hier auch hin und wieder genervt.

Voldemort: 1

Ich kann mir nicht helfen, aber trozt all seiner Grausamheit find ich ihn unheimlich interessant und er ist mir dreimal lieber als Snape. Also als Charakter, nicht in echt, versteht sich. Ich find er hat einfach was und ist auch nicht nur einfach ein Bösewicht sondern hat eine richtige Geschichte. Das „mag“ ich so an ihm.

Wurmschwanz: 3 –

Die für mich unsympatischste Figur dieses Teils neben Crouch jr. Aber ihn find ich sogar noch etwas unsympatisch. So unterwürfig und armseelig, dass er vor nichts zurück schrickt. Geht einfach gar nicht.

Hagrid: 1 +

Hagrid ist auch immer wieder einer meiner liebsten Charaktere. Ich find ihn so süß und liebenswürdig. Einfach toll und schon bemerkenswert, wenn man bedenkt wie riesig er wirkt.

Dobby: 1 ++

Den hab ich hier wirklich lieb gewonnen. Der war hier sowas von süß. Ein toller Charakter, der einfach mal anders ist.

Okay, ich könnte jetzt noch auf Madame Maxime, Rita Kimmkorn usw. eingehen, aber ich glaub ich belasse es jetzt einfach mal hierbei. Ihr kennt die Charaktere ja größtenteils selbst.

Erzählperspektive: 1 +

Wie immer wird die Geschichte aus der Sicht von Harry Potter erzählt. Manchmal hätte ich mir die ein oder andere Sichtweise auch gewünscht, aber im großen und ganzen passt das schon ganz gut so.

Besondere Ideen: 1 ++

Die sind hier wirklich überragend. Angefangen bei der Weltmeisterschaft bis hin zum trimagischen Tunier, aber auch die kleineren Ideen wie den Fuchsbau, das Denktarium, Askaban und so fasziniert mich immer wieder. Und die Grundidee mit dem Zauberjungen und Voldemort und Hogwarts und der ganzen Welt da ist natürlich absolute Klasse. Hier sind die Ideen wirklich am besten entfaltet find ich.

Parrallelen: 1 +

Kann ich ja nur zu den anderen Teilen ziehen und da gefiel mir der hier bisher wirklich am längsten. Er war mehr als doppelt so lang wie der letzte Teil und das merkt man auch. So kann alles viel ausführlicher erzählt werden. Das gefällt mir gut. Die anderen waren noch etwas dünn und schmal, aber hier gehts richtig los.

Störfaktor: 1 +

Hm, wenn ich jetzt was nennen müsste würde ich sagen Snape und Mr. Diggory. Denn Snape find ich oft schon echt unglaublich unfair und fies und Mr. Diggory ging mir oft auf die Nerven. Aber so richtig gestört hat es eigentlich nicht. Passte zur Geschichte. Und wenn wir schon dabei sind könnte ich vermutlich auch noch Rita Kimmkorn nennen, aber die hatte auch was. Ach und den Streit von Ron und Harry nicht zu vergessen. Der hat wirklich etwas gestört.

Auflösung: 1 +

Die kannte ich ja schon, aber dennoch war sie genial gelöst wie alles da erklärt wurde und der ganze Zusammenhang klar wurde, denn alles wusste ich auch nicht mehr so ganz.

Fazit: 1 ++

Dieser Teil ist bisher mein liebster Harry Potter Band, weil er die besten Ideen hat und am meisten zu bieten. Die Charaktere sind vielseitiger und Harry erlebt mehr Abenteuer denn je. Ausserdem lernen wir auch andere Zauberschulen kennen und andere Zauberländer und das find ich ganz klasse. Wirklich großartig dieser Teil.

Bewertung nach Punkten: 5/5 Punkte

GemeinsamLesen 19: Will und Layken 3 und Bösewichte

Heute beim GemeinsamLesen gehts bei der vierten Frage um Bösewichte. Natürlich bin ich wieder mit dabei.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade von Colleen Hoover – „Weil wir uns lieben“ und bin aktuell auf S. 97.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Lake lächelt glücklich.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
 
Ich bin erst gestern Abend angefangen und bin jetzt schon auf Seite 97. Ich bin schon wieder total gefangen in der Liebesgeschichte von Will und Layken. Alles aus Wills Sicht zu erleben ist echt toll und da kommen sicher noch mehr interessante Sachen raus als bisher. Ich kann es allen Fans von Will und Layken nur ans Herz legen.
4. Welcher Gegenspieler/Bösewicht ist dir im Besonderen in Erinnerung geblieben – positiv oder negativ -, aus welchem Buch kommt er und warum? (Frage von Ivi (licentia poeticae) )
Gab es so eine Frage zumindest so ähnlich auch schon mal?
Na ja, jedenfalls kann das bei mir nur einer sein. Voldemort. Natürlich eher negativ, aber nicht nur. Irgendwie find ich seinen Charakter interessant und obwohl er so viel böses tut, find ich seine Geschichte sehr faszinierend. Ausserdem hat mich die Harry Potter Reihe über Jahre begleitet und tut es immer noch irgendwie und so kam Voldemort natürlich besonders in meinem Gedächtnis wieder hervor. Allein schon die Idee, dass die meisten aus Angst vor ihm nur „Du-weißt-schon-wer“ sagen, find ich genial.
Tja, wer würde mir da sonst noch einfallen. Ich mag bestimmte Bad Boys wie Bellamy aus The 100 oder Damon aus Tagebuch eines Vampirs, aber kann man sie wirklich als Bösewichte bezeichnen? Eigentlich sind sie ja doch voll lieb und Bellamy ist auch eher in der Serie der Bad Boy. Im Buch eigentlich gar nicht so sehr.
Galbatorix von Eragon und Sauron von HDR fallen mir da noch ein, aber die interessieren mich da nicht so sehr wie Voldemort. Zu ihm find ich sie fast langweilig. Capricorn aus Tintenherz wäre auch so einer. Mit weiterem Überlegen fallen mir bestimmt noch mehr ein.

Mittwochshelden: Nr. 9 # 30.09.15 # Habt ihr auch bei Bösewichten eine Top 3?

9 Wochen mach ich das schon wieder? Wie die Zeit vergeht. Eigentlich ist das doch ein schönes Thema. Habt ihr eigentlich Lust darauf? Viel Beteiligung ist ja nicht da.

Heute ist schon wieder Mittwoch. Das heißt es ist Zeit für eine neue Runde Mittwochshelden von mir.

Hier könnt ihr übrigens mehr darüber lesen: Mittwochshelden Themen

Heute ist das Thema Bösewichte. Natürlich sind Bösewichte nie wirklich heldisch, aber vielleicht gibts ja welche aus Film, Buch oder was Serie, welche euch gut gefallen, weil ihr sie interessant oder was auch immer findet.

Hier ist meine Top 3:

1.) Voldemort (Du-Weißt-Schon-Wer) – Harry Potter

Allein die Idee mit Du-weißt-schon-Wer ist so klasse. Aber der ganze Charakter interessiert mich irgendwie. Er war sicher nicht urböse. Aber durch die Erfahrungen, die er machte, wurde er in diese Richtung gelenkt. Und irgendwie erinnert er mich auch an einen deutschen Bösewicht, den es wirklich gegeben hat. Ich find Voldemort als Charakter schreibtechnisch und charaktertechnisch brilliant und er ist nicht nur Jemand,  der einfach Leute aus Prinzip nicht mag, sondern da steckt wirklich was dahinter bei dem was er tut. Auch wenn es schrecklich ist. Voldemort ist also meine Nr. 1.

2.) Lex Luthor (Smallville, Superman und Co.)

Irgendwie ist er ja schon ein Bösewicht, aber besonders in Smallville ist er irgendwie auch sehr zwielichtig. Er tut manchmal schlechte Dinge, aber er bemüht sich auch gut zu sein und unterstützt Clarke lange. Leider hab ich die letzten Staffeln nicht gesehen, aber irgendwann werd ich die Serie auch noch mal komplett nachholen. Ich fand ihn auf jeden Fall immer in Smallville sehr interessant und mochte ihn teilweise sogar sehr gern. Er hat was.

3.) Meg (Plötzlich Fee – Julie Kagawa)

Ich glaub sie hieß Meg. Ich mein die Winterkönigin. Ash Mutter. Natürlich war sie böse, aber ich fand Titania eigentlich noch schlimmer und Meg faszinierte mich immer irgendwie. Vielleicht wegen der Ausstrahlung des Winters. Das hatte irgendwie was. Und ganz selten hatte sie ja auch mal ihre guten Tage und war gnädig. Ich find sie faszinierend.

So jetzt seid ihr dran. Ran an die Tasten und schreibt über eure „liebsten“ Bösewichte.

 

Corly und die Bücher Teil 3

Heute werde ich mich über Charaktere auslassen. Das ist ein wichtiges Thema für mich. Stimmen die Charaktere nicht, bringen auch die ganzen tollen Ideen nichts.

Leider nehmen heutzzutage solche gefühllslosen Charaktere Überhand, die eigentlich gar nichts von Liebe verstehen. Ausser vielleicht der zu ihrer Familie. Das beste Beispiel für mich war da Katniss von Panem. Ich will nicht sagen, dass ihr Peeta gar nichts bedeutet hat, aber benutzt hat sie ihn schon irgendwie. Für mich war das keine richtige Liebe und das Ende mit denen hat mir auch nicht wirklich gefallen. So was mag ich halt gar nicht. Und auch nicht die Charaktere, die aufgrund von Situationen ihre Gefühle völlig abstellen. Wie bei Katniss. Mit der konnte ich wenig anfangen als Heldin der Geschichte. So super dickköpfige Charaktere, die überhaupt nicht auf andere eingehen mag ich auch nicht oder welche, die immer auf andere rumhacken.

Aber nun zu dem, was ich an Charaktere mag. Zum Beispiel, wenn sie gefühlvoll sind, anderen helfen, auf andere eingehen, für andere einstehen. Im großen und ganzen, wenn sie nicht in erster Linie total selbstsüchtig sind. Das ist mir wichtig.

Nein, Charaktere müssen nicht perfekt sein. Meine Lieblingscharaktere haben auch Fehler gemacht und werden nicht von allen gemocht. Aber für  mich ist wichtig, dass das nicht überwiegt und irgendwann im Laufe des Buches auch mal eine Entwicklung eintritt (am besten ziemlich früh und nicht erst zum Schluss). Wenn aber das unsympatische überwiegt und keine wirkliche Geschichte dahinter steckt oder mich nicht überzeugen können dann ist es vorbei. Das ist bei mir auch ganz wichtig. Sie müssen nicht perfekt sein, aber sie sollten mich überzeugen können.

Es gibt sogar auch Bösewichte, die ich vielleicht nicht unbedingt mag, aber die interessant sind und Stil haben. Mein erstes Beispiel ist da Voldemort aus Harry Potter. Er hat eine Geschichte und die fasziniert mich und lässt mich sein Handeln besser nachvollziehen und zumindest mehr oder weniger verstehen. Auch wenn ich es nicht gut heiße. Ja, Voldemort ist auf jeden Fall so ein Charakter.
Doch es gibt auch solche mit denen ich gar nichts anfangen kann wie Orpheus aus Tintenherz zum Beispiel. Die haben dann überhaupt keine Stil und ich find sie einfach nur wiederlich.  Wen ich auch nie mochte war Snape aus Harry Potter. Auch nicht als herauskam was er wirklich getan hatte. Denn es änderte kaum was an seiner Art an sich. Er blieb wiederlich und ziemlich mies. Aber er hatte wenigstens Stil und er gehört in Harry Potter. Ohne ihn wäre die Geschichte kaum die Selbe. Dennoch ist er mir ganz besonders am Anfang sehr unangenehm in Erinnerung geblieben.

Was ich übrigens auch an Charaktere gar nicht mag ist, wenn sie Jemanden hassen, nur weil sie da sind. Das ist doch total irrsinnig.

Meine Lieblingscharaktere sind unter anderem folgende Tucker Avery (Unerathly), Ian OShea (Seelen) und Maxon (Selection) und
Clara Gardner (Unerathly), Mel (Seelen) und Luna Lovegood (Harry Potter). In Harry Potter hab ich sowieso ganz viele Lieblingscharaktere.

Bei mir kommt es einfach auch drauf an, wie ein Charakter rüber kommt. Und überzeugt mich das nicht, ist alles vorbei. Leider gibt es für mich immer weniger gute Charaktere, auch wenn es dieses Jahr etwas besser lief. Ich weiß nicht wieso Herrscher oder Helden oft so kalt sein müssen. Ich find das müsste nicht sein.

Aber wie bei allem sind da Geschmäcker Gott sei Dank sehr unterschiedlich und dies hier ist mein Geschmack.