Etüde 10 – 2020: Maigrün

Heute bin ich wieder mit einer Etüde dabei und mag das immer wieder gerne.

abc.etüden 2020 19+20 | 365tageasatzaday

Katamaran
großspurig
totschweigen.

Und das ist meine Geschichte:

Maigrün

Der Mai zählte eigentlich schon immer als grüner Monat. Es gab Traditionen, wo man den Maibaum holte als Symbol. Andere fuhren oder flogen vielleicht in den Urlaub und mieteten sich da ein Katamaran.

Doch in einem Jahr wurde das sowie viele andere Traditionen einfach großspurig umgangen. Es musste sein es ging nicht anders. Also ging ich alleine hinaus in den grünen Wald. Dort hatte ich ganz viele Maibäume um mich herum. Nur, dass sie nicht mit Bändern geschmückt waren. Aber es war alles so herrlich grün. Das hob meine Stimmung.

Ich wollte  meine Stimmung nicht totschweigen. Sie war gerade nicht so rosig. Aber je weiter ich in den Wald hineinging, desto ruhiger wurde ich. So war es immer mit mir und dem Wald. Ich liebte Das Vögelzwitschern um mich herum und die Stille ebenfalls. Die Welt stand vielleicht still, aber der Wald lebte weiter. Die Tiere, die hier lebten waren immer da. Es war mein Zufluchtsort, wenn mal wieder alles zu viel wurde. Ich wollte ihn nicht aufgeben. Aber das musste ich ja auch nicht. Der Wald war immer da.

Ende

und was meint ihr?

Prinzessin Fantaghiro Teil 2

Am Freitag habe ich Fantaghiro Teil 2 gesehen, aber irgendwie bin ich noch gar nicht dazu gekommen darüber zu schreiben. Ist wirklich schon wieder Sonntag?

Hach, teilweise ist es ja schon schräg, aber auch cool. Irgendwie hat mir der Teil ja doch gefallen.

Fantaghiro ist manchmal etwas seltsam, aber eigentlich find ich sie auch gut. Nur könnte sie manchmal tatsächlich auch mal nachgeben. Sie ist schon sehr stur.

Die Schwestern haben es ja auch nicht immer leicht. Gut, dass das für sie glimpflich ausging. Auch wenn die Liebesgeschichten sehr einfach gehandhabt werden. Ein Blick und sofort ist man hin und weg.

Romualdo finde ich nach wie vor am besten. Dieser ständige leidende Blick. Allerdings waren seine Prüfungen ja schon ein wenig merkwürdig.

Die Gans find ich aber ja echt cool.

Aber insgesamt hat mir der Teil wieder gefallen und die Auflösung war schön. Ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt. Ich find es toll, dass ich endlich mal zum Wiederholen komme.

Etüden 20: Der verlorene Wald

Heute gibts wieder Etüden und ich bin natürlich wieder mit dabei.

abc.etüden 2019 45+46 | 365tageasatzaday

Himmelsleuchten
recycelbar
ausreisen.

Der verlorene Tannenwald

Heute war das Wetter noch mal besonders toll. Ich genoss die Natur um mich herum. Sie war einmalig in ihrer Art.  Sowas gab es in meiner Welt sonst nirgendwo. Es war einen leuchtende Wiese und rundherum befand sich ein Tannenwald. Der Tannenwald war etwas ganz besonderes, denn er war der letzte seiner Art.  Alle andere Tannen waren ausgerottet. Diese hier wurden von dem Himmelsleuchten der Wiese am Leben erhalten.

Der Tannenwald war sehr eigen. Er nahm nicht viele Menschen in seiner Mitte auf. Nur wenige Außenstehende durften sich daran beglücken ihn zu bewundern. Alle anderen wurden zurück auf ihren normalen Lebensweg geschickt. als wären sie recycelbar. Wir anderen kümmerten uns um die Tannen und blieben beim Himmelslicht, dass uns Ruhe spendete.

Ich liebte diesen Tannenwald und fühlte mich geehrt hier zu sein. Ich liebte es die Bäume um mich herum zu haben. So brauchte ich gar nicht ausreisen. Ich hatte meine Erholung immer gleich in Hausnähe. Dieser Wald ernährte mich mehr als jede Stadt. Hier würde ich immer bleiben und glücklich sein. Zwischen den Tannen war mein Platz und so ließ ich mich von dem Himmelsleuchten gleiten und so meine geliebten Tannen jeden Tag beglücken.

Die Tannen blieben erhalten und vermehrten sich wieder. Es gab wieder Tannenwälder und Weihnachtsbäume. Und wir arbeiteten weiter daran, dass es noch mehr wurden. Die Tannenwälder lebten und bereicherten uns wieder und das würde nun hoffentlich so bleiben, denn die Magie endete nie. Sie war endlos.

Ende

So, das wars schon wieder von mir. Mal ein etwas aktuelleres Thema. Was meint ihr?

Writing Friday: Eulenblut

Letzte Woche bin ich nicht zum Writing Friday gekommen, aber diese Woche soll es von mir mal wieder eine Geschichte geben. Mit Lance und Shailene hinke ich ja eh hinterher, aber es wird sie noch geben.

Eulenblut

Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz: “Er wischte sich das Blut von den Händen und…” beginnt.

Er wischte sich das Blut von den Händen und sah mit Schrecken erneut auf die Stelle des Unglücks. Was war da nur geschehen, dass so viel Blut an seinen Händen klebte? Er konnte sich nicht erinnern. Es gab keine Leiche. Merkwürdig. Das ganze Wasser schimmerte voller Blut. Welches war es dann, dass an seinen Händen klebte?

Er seufzte und schüttelte mit dem Kopf. Er versuchte wirklich sich zu erinnern. Dann flog eine Eule auf seine Schulter und pickte ihn. Sie sah ihn mit großen Augen an. Was wollte sie ihm sagen? Sie wirkte so schön wie die Nacht und pickte ihn erneut.

„Ist ja gut, meine Schöne. Was ist denn los?“, versuchte er sie zu beruhigen.
Daraufhin pickte sie ihn nur energischer.
Also stand ich auf und sobald das geschehen war flog die Eule vor und ich folgte ihr. Das war gar nicht so einfach, aber sie hielt immer wieder an. Doch dann führte sie mich in eine Waldmulde und die Eulen hatten sich da im Kreis zusammengefunden. Eine schöner als die andere. Ich lächelte in die Runde.

„Na, sowas. Was ist denn hier los? Eine Eulenversammlung?“, strahlte ich.
Und dann passierte etwas unglaubliches. Die Eulen begannen in die Luft zu wirbeln und wurden zu einer einzigen Frau. Einer schrecklich schönen Frau. Schön und hesslich zugleich. Ein Engel und doch wieder nicht in einem Schwarzweißen Kleid.

„Hallo, Nate. Schön, dass du zu uns gefunden hast. Wir haben schon lange nach dir gesucht. Nach jemanden, der so rein ist, dass er unser Blut nicht ansehen kann.“

„Euer Blut?“, fragte ich verwirrt. „Das Blut an meinen Händen ist euer Blut?“
„Ein Test“, nickte die Eulenfrau. „Du hast ihn bestanden. Komm her in unsere Mitte.“

Ich war unsicher, ob das eine so gute Idee war. Doch ich hatte kaum eine andere Wahl. Was würden sie mit mir machen, wenn ich ablehnte? Also ging ich zu der seltsamen Frau und ließ mich von ihr überall berühren. Seitdem gehörte ich zu den Eulen. Auch wenn ich immer noch ein Mensch war. Jede Nacht wurden die Eulen zu einer Frau und wir verbrachten die Nächte zusammen. Am Tage ging ich für sie und mich jagen und verbrachte viel Zeit mit meinen Eulen alleine im Wald.

Das war nun mein Leben. Ob  ich mich je dran gewöhnen würde? Ich mochte die Eulenfrau, aber die Eulen waren mir meist unheimlich, doch ich gewöhnte mich an sie und kehrte nie mehr in die wirkliche Welt zurück sondern blieb im Wald.

Ende

Magische Begegnungen: Teil 3

Und hier kommt der 3. und letzte Teil zu magische Begegnungen. Ich geb zu es ist ein bisschen abgehakt beendet, aber ich habe einfach den Faden verloren.

Hier kommt ihr zu den Vorgängerteilen:

Teil 1
Teil 2

Teil 3

Dwyn rollte nur mit den Augen. Offenbar glaubte sie ihm nicht. Aber wieso sollte Cillian lügen?
“Unsere Magie ist legal“, meinte Levy dann. „Du kannst uns gar nichts anhaben. Sie ist angemeldet.“
“Dann kann ich es ja überprüfen“, bemerkte Cillian nur ungerührt.
Levy nickte nur unzufrieden. Er reichte Cillian die Hand. Der schloss konzentriert die Augen. Ich hatte keine Ahnung, was er da machte, aber er nickte. „In Ordnung.“
“Was ist?“, fragte ich, weil ich keine Ahnung hatte, was jetzt Sache war.
“Er ist in Ordnung. Er sagt die Wahrheit.“
“Woher weißt du das?“, fragte ich ihn.
“Gesetzteshüter spüren das“, antwortete Levy für ihn. „Dann können wir ja jetzt gehen. Und du, meine Dame, rufst mich nie wieder.“
Ich schluckte und nickte ernst.
“Wenn dann melden wir uns“, fügte er hinzu.
“Okay.“ Ich nickte noch mal.
Dann verabschiedeten sich die beiden und verschwanden. Verwirrt sah ich ihnen hinterher.
“Das ist alles noch so verwirrend für mich“, gestand ich Cillian.
“Das kann ich verstehen“, meinte Cillian. „Komm, lass uns gehen. Ich werde dir alles erklären.“
Er führte mich weiter in den Wald hinein. So weit war ich noch nie im Wald gewesen. Hier wirkte es irgendwie immer magischer. Die Farben wurden intensiver und hier und da blinkten Dinge hervor. Ich wusste nicht genau, was es war, aber es sah hübsch aus. War das hier Cillians zu Hause?
“Wo bin ich hier?“, wollte ich wissen, obwohl ich glaubte die Antwort bereits zu kennen.
“Hier wohne ich“, erklärte er auch sogleich. „Es ist anders als du es gewöhnt bist. Ich weiß. Aber es ist halt mein zu Hause.“
“Es ist wunderschön“, schwärmte ich. Ich sah mich gründlich um. Er hatte sich eine wahre Oase im Wald gebaut. Es war so grün hier. Er hatte sogar Sessel hier stehen. Sie waren alt und bunt, aber sie passten gut hier her. Außerdem war da eine Art impovisiertes Bett. Es sah schon recht abenteuerlich aus. „Es passt zu dir.“
“Das freut mich zu hören.“ Er wirkte erleichtert. Als hätte er etwas anderes erwartet.
Er sah mich vertrauensvoll an.
“Und was jetzt?“, fragte ich, weil ich nicht weiter wusste.
“Jetzt trinken wir was“, meinte er.
Ich grinste und wir setzten uns. Es war so gemütlich. Ich mochte Cillians zu Hause.
“Na, los! Stell schon deine Fragen“, forderte er mich auf.
Ich lächelte. „Was denn für Fragen?“
“Ach, komm schon. Du hast doch bestimmt Fragen“, beharrte er.
Die hatte ich tatsächlich. Tausende von Fragen. Doch gerade fiel mir keine ein.
“Ähm …“, machte ich nur.
Er lächelte mich wieder an. „Ist schon gut. Ich weiß was du fragen willst. Zumindest in etwa. Du willst wissen, warum ich dich in die Lage mit Levi und Dwyn gebracht habe.“
“Sowas in der Art, ja“, bestätigte ich.
“Es war nicht geplant. Es hat nur gerade gepasst. Es ist mein Job. Das muss ich machen. Es tut mir leid, wenn ich dich benutzt habe. Das wollte ich nicht.“
“Schon gut. Ich weiß. Lass gut sein“, meinte ich nur. „Ich weiß nicht mal die Hälfte von deiner Welt und wie alles funktioniert.“
“Dann will ich es dir erklären. Unsere Welt ist nicht immer einfach. Magie ist kompliziert. Sie ist immer kompliziert. Und schwer zu erklären, aber ich will es versuchen.“
Also erzählte er mir wirklich alles über seine Welt. Und von der Magie. Er erzählte mir von den Aufpassern, wie er einer war. Und welche Rolle Levy und Dwyn dabei hatten. Sie waren Magier auf Abwegen. Oder so ähnlich. So wirklich stieg ich da nicht durch. Er erzählte etwas verwirrend. Aber das war mir auch egal. Er führte mich in seine Welt ein und nur das war wichtig. Ich lernte alles kennen. Die magische Welt war so berauschend. Sie war genau das richtige für mich. Ich blieb bei Cillian und in seiner Welt. Aber ich lebte auch in meiner Welt. Ich wollte sie nicht ganz aufgeben. Doch ich lernte auch Levy und Dwyn besser kennen. Darüber freute ich mich sehr. Ich mochte die beiden. Nachdem sie nicht mehr nachtragend waren, waren sie eigentlich ganz wiztig. Ich kam gut mit ihnen aus. Und so lebte ich mein Leben an Cillians Seite. Ich war glücklich hier und das war das Wichtigste. Cillian machte mich glücklich. Jeder Tag war anders und ich war zufrieden mit meinem Leben voller Magie.

Ende

Und was meint ihr? Sicher, es hatte Potential, aber irgendwie wusste ich nicht weiter.

 

Writing Friday: Magische Begegnungen Teil 1

Heute gibts wieder den Writing Friday und ich bin wieder mit dabei. Vermutlich wird es was mit Fortsetzung, da es mir viel zu gut gefällt. Fiel mir so spontan ein. Mal sehen was draus wird. Ein anderes Thema vom Writing Friday schreibe ich schon länger dran, aber ich weiß noch nicht ob ich es veröffentlichen werde.

Magische Begegnungen Teil 1

Jasmin hatte immer an Magie gelaubt, doch als sie dann tatsächlich sah wie aus der Luft ein weißer Blitz kam traute sie ihren Augen nicht. Das hatte sie sich bestimmt nur eingebildet. Sowas passierte doch gar nicht in echt.
Doch gleich danach landeten zwei Personen vor ihr, die sich stritten. Sie waren klein, aber flink und laut und sie umgab ein schimmerndes Glitzern, dass wunderschön aussah.
„Verdammt, Dwyn. Das ist jetzt schon das zweite Mal. Wegen dir fliegen wir noch aus der Schule“, meckerte der männliche Was auch immer.
„Oh, man. Levi. Hör doch mal auf. Das war ich nicht“, verteidigte sich Dwyn.
„Ach, ja. Und wer dann. Außer uns ist keiner hier, oder?“ Er sah sich demonstrativ u und dann fiel sein Blick auf mich. „Auch das noch. Jetzt gibts auch noch Augenzeugen. Lust ein Gedächtnis zu manipulieren?“
„Es war doch nur ein Blitz“, warf Dwyn ein. „Das ist doch nichts. Ein weißer Blitz. Sowas gibts auch bei den Menschen.“
„Aber nicht so und uns schon mal gar nicht“, erwiederte Levi genervt. „Du weißt schon. Magie geheim halten und so.“
„Das muss doch keiner erfahren. Wir gehen einfach zurück und erklären das war ein Versehen. Von ihr muss keiner erfahren.“ Sie zeigte auf mich als wäre ich ein Objekt.
„Ist das dein Ernst?“, fragte Levi ungläubig. „Das bleibt mit Sicheheit nicht geheim. „Moona hat schon beim letzten Mal eine Verwarnung vergeben. Was meinst du passiert jetzt?“
„Reg dich ab“, meinte Dwyn nur. Dann wandte sie sich an mich.
„Hallo, Jasmin. Schön dich kennen zu lernen. Ich bin Dwyn und das hier ist mein Laborpartner Levi. Du hast uns gar nicht gesehen und wir müssen dein Gedächtnis nicht verändern, oder?“
Ich schüttelte wild mit dem Kopf.“ Ich habe nur einen ganz normalen Blitz gesehen.“
„Siehst du“, wandte sich Dwyn zufrieden an Levi. „Gar kein Problem.“
„Du weißt wir müssen ihr Gedächtnis verändern. Das ist das Gesetzt. Und wie willst du eigentlich wieder zurück kommen? Das war schon beim letzten mal ein Problem.“ Levi sah sich suchend nach irgendwas um, aber ich hatte keine Ahnung nach was überhaupt.
„Hast du einen Garten gesehen oder einen Park oder sowas?“, wollte Dwyn seltsamerweise wissen.
„Hier gibts nur einen Wald“, antwortete ich.
„Oh, nein“, stöhnte Levi jetzt. „Du hast uns direkt zu einem Wald geführt? Mit einem Blitz im Schlepptau? Bist du blöd.“
„Konnte ich ja nicht wissen. Ich hatte das nicht geplant. Es ist ja nicht so als würde ich morgens aufstehen und sagen: „Hey, ich mache heute mit Levi mal wieder einen Ausflug und bringe ihn zu dem nächstbesten Wald.“
„Bei dir weiß man nie. Vielleicht solltest du aufhören so viel mit Alistair rumzumachen und dich mehr auf die Arbeit konentrieren.“ Levi schien alles andere als begeistert zu sein.
„Ich habe Alistair heute noch nicht mal gesehen und das tut mir gerade sehr leid, denn er wäre eine wesentlich angenehmere Gesellschaft als du“, informierte Dwyn ihren Laborpartner.“
„Sei froh, dass er nicht hier ist. Sonst würdet ihr nämlich gar nicht von hier weg kommen sondern nur knutschen“, warnte Levi sie.
„Gibts einen Problem mit dem Wald?“ fragte ich die beiden Streithähne, nur um sie zu unterbrechen und von ihrem Streit abzulenken.
„Oh, ja.“, antworteteten beide gleichzeitig und Levi fügte hinzu. „In jedem Wald gibts böse Gesiter und die sind Gift für uns.“
Ähm, ja klar.
Die beiden schienen meinen zweifelnden Blick gespürt zu haben, denn sie seufzten nur. „Menschen. Haben von nichts eine Ahnung.“
„Wo kommt ihr eigentlich her?“, fragte ich dann. Es sah aus als wäret ihr aus dem Himmel gekommen.“
„Du hast nichts gesehen, schon vergessen?“, erinnerte Levi mich. „Wir können dir nichts erzählen.“
Jetzt war ich es, die seufzte. Was waren das nur für zwei komische Kauze?
„Also, wir gehen jetzt“, informierte Levi mich. „Wie gut, dass du dich eh an nichts erinnern kannst.“
Und dann schwebte glänzender Glitzer um mich herum und die beiden waren fort. Wieso stand ich eigenltich noch hier? Ich hatte doch nur in den Wald gewollt um mich mit Cillian zu treffen. Hatte mich etwas aufgehalten, aber was?
Verwirrt schüttelte ich mit dem Kopf und ging in den Wald um Cillian zu sehen. Darauf freute ich mich schon.

Eddie und der verschwundene Wald Teil 2

Und schon kommt der 2. Teil zu meinem verschwundenen Wald.

Eddie und der verschwundene Wald Teil 2

Ich wusste nicht, wo ich wieter machen sollte. ich hatte schon ganz andere Dinge gefunden. Deshalb sollte ein verschwunder Wald kein Hindernis darstellen.  Das war doch verrückt. Ich brauchte mehr fakten. Erstmal fuhr ich noch mal ins Büro. An die Tafel hinter mir schrieb ich, was ich wusste. Da standen Dinge wie Verschwundener Wald, See bei der Schule und Weihnachtsmann. Plötzlich klopfte es an einer Tür. Eine Mutter mit einem Kind rat ein. Es war etwa in Vilmas Alter.
„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte ich höflich.
„Entschuldigen Sie.“ Die Mutter schien der Besuch peinlich zu sein. „aber Kai wollte unbedingt mit Ihnen reden. Er ließ mir keine Ruhe.“
„Was gibt es denn?“, fragte ich den kleinen Kai.
„Vilma hat mir von dem verschwundenen Wald erzählt“, erklärte er mir und wirkte genauso neunmalklug sie das kleine Mädchen zuvor. „Das der Weihnachtsmann ihn geklaut hat ist natürlich völiger Quatsch, aber versuchen Sie es mal bei Michel von Lönneberger.“
„Michel von Lönneberger?“, fragte ich verwirt. Erst der Weihnachtsmann und jetzt Michel? Na toll.
„Klar, der wohnt am Ende der Stadt auf einem Hof. Er hat schon viel Wald um sich, aber will immer noch mehr holen. Er sammelt Wald sozusagen.“
„Oh, danke für den Tipp. Ich werde dem Hinweis folgen“, versprach ich Kai. Der schien sehr stolz auf sich zu sein.
Seine Mutter formte mit ihren Lippen eine Entschuldigung, dann verabschiedeten sie sich von mir und verließen mein Büro. Bevor ich zu googeln anfing rief ich Patrick an. Ich brauchte seine Stimme jetzt ganz dringend.
Er ging nach dem ersten Klingeln ran“Hey, arbeitest du noch?“
„Ja, und das ist ein verrückter Fall sag ich dir“, erzählte ich. „Erst schickte man mich zum Weihnachtsmann und jetzt zu Michel von Lönneberger.“
„Was? Hast du getrunken?“, fragte Patrick verwirrt. „Vielleicht sollten wir an Weihnachten kein Michel mehr gucken. Das scheint dir zu Kopf zu steigen.“
„Nein, ehrlich“, versicherte ich ihm. „EIn kelines Mädchen war der Meinung der Weihnachtsmann hätte den Wald geklaut und wohne am Nordpol. Der Nordpol war übrigens der See bei der Schule. Ein anderes Kind war in meinem Büro und meinte Michel von Lönneberger wohnt am Rnad der Stadt. Wenn ich gleich google und herausfinde, dass da wirklich ein Michael Lönneberger oder so wohnt fress ich einen Besen. Am See war nämlich wirklich ein Typ, der dem Weihnachtsmann ähnlich sah und behauptete vom Nordpol zu kommen.“
Patrick lachte nur. „Oh, man. Die Welt ist doch verrückt.“
„Ich weiß“, seufzte ich.
„Du schaffst das schon. Ich glaube fest an dich. Bis jetzt hast du noch jeden Fall gelöst“, munterte Patrick mich auf. Mein Patrick. Immer zur Stelle. Er wr Krankenpfleger im städtischen Krankenhaus, aber heute hatte er frei.
„Danke, aber der Fall schafft mich schon irgendwie“, gab ich zu.
„Dann komm schnell nach Hause. Ich vermisse dich. Arbeite lieber weiter. Dann bist du schneller wieder bei mir.“
Ich lächelte. Ich vermisse dich auch.“ Bis dann, Patrick.“ Und dann legte ich auf.
Nachdem ich angefangen hatte zu googeln wurde ich schnell fündig. Es gab einen Michael Lönneberger sondern einen Michel Lönneberg und er wohnte auf dem Hof am Ende der Stadt. Der Hof war groß und wirkte wie ein alter Bauernhof. Ich fühlte mich an meine Kindheit erinnert, denn da hatte ich auf einem Bauernhof gelebt. Meine Eltern lebten dort immer noch und manchmal fuhren Patrick und ich hin und besuchten sie. Sie liebten Patrick fast so sehr wie ich. Deswegen hatten sie nichts gegen unsere Beziehung, obwohl sich meine Mutter immmer viele Enkelkinder gewünscht hatte.
Jedenfalls war dieser Hof umgeben von Wald. Ich ging auf das Tor des Fachwerkhauses zu und klingelte. Eine Frau öffnete die Tür.
„Was kann ich für Sie tun?“, fragte sie.
„Ist Ihr Mann hier?“, war meine Gegenfrage.
„Drüben im Stall“,  erklärte sie und zeigte in die Richtung. „Gibt es ein Problem?“
„Ich habe gehört er ist ein Waldsammler und kürzlich wurde ein Wald in der Stadt als vermisst gemeldet“, erklärte ich.
„Ein Wald, sagen Sie?“, fragte sie. „Habe nichts davon gehört. Unser Wald gehört jedenfalls auch uns. Fragen Sie doch mal bei der Gretel nach. Die lebt mit ihrem Hans gleich nebenan. In ihrem Garten versträut sie ständig Süßigkeiten. Sie hätte es wohl auch gerne auf ihrem Dach gehabt. Ein Ofen steht auch im Garten. Hoffentlich brät sie keine Kinder darin, aber vielelicht Bäume.“
Oh Gott. Jetzt auch noch Hänsel und Gretel? Ernsthaft?
„Herzlichen Dank. Kann ich Ihren Mann denn trotzdem noch befragen?“, wollte ich wissen.
„Klar. Gehen Sie einfach in den Stall.“
Das tat ich auch, aber es dauerte eine Weile bis ich den Hausherrn fand. Er mistete gerade aus. Tiere waren nicht zu sehen.
„Kann ich Ihnen eine Frage zu ihrem Wald stellen?“, fragte ich ihn dann.
„Klar. Jederzeit. Was wollen Sie wissen?“, fragte er.
„Haben Sie von dem vermissten Wald in der Stadt gehört?“, fragte ich.
„Ein Wald wird vermisst?“, fragte er nur. „Hm, keine Ahnung. Ich bin selten in der Stadt.“
„Aber sie sammeln Wälder, oder?“, hakte ich nach.
„Oh, sie glauben ich habe ihn gestohlen? Nein, ich stehle keine Wälder, aber das würde wohl jeder Verdächtige sagen, oder?“
„Ja, vermutlich“, stimmte ich ihm zu. „Na ja, dann. Vielen Dank. Vielleicht komme ich ja noch mal wieder.“
„Glaube ich nicht. Gretel und Hans von nebenan sind viel verdächtiger.“
„Habe ich schon gehört. Guten Tag.“
„Guten Tag.“
Und damit wandte sich Michel von Lönneberger wieder seiner Arbeit zu und mein nächster Besuch galt Hänsel und Gretel.

Fortsetzung folgt …

So und wieder habe ich einen Teil beendet. Was meint ihr zu diesem Teil. Ich bin noch nicht ganz sicher wie viele Teile es werden.

Writing Pomps 2: Eddie und der verschwunde Wald Teil 1

Eine nächste Writing Pomps hat mir eine Idee beschert und die möchte ich euch nicht vorenthalten.

 

Aufgabe:

Schreibe eine Krimigeschichte über das Verschwinden von etwas, dass eigentlich gar nicht verschwunden sein kann. Zum Beispiel ein Gebäude, ein Schiff, eine Rakete auf der Startbahn, die Narbe im Gesichte eines Menschen, ein seltener Baum?

 

Eddie und der verschwundene Wald Teil 1

ich bin kein Polizist sondern ein Detektiv für besondere Fälle. Neulich rief mich jemand, weil er sicher war, dass das Wasser eines Sees fort war und ich sollte es suchen. Ziemlich blöde Gesichichte, weil Wasser eigentlich immer verdunstete. Allerdings hatte es sich tatsächlich aus dem Staub gemacht und ich hatte festgestellt, dass in einem anderen See viel zu viel Wasser drin war.
Heute war ich zu einem jungen Ehepaar gerufen. Nala und Skyler Paeretz. Als ich dort ankam hatte ich ein merkwürdiges Gefühl. Ich setzte mich mit ihnen an ihren Küchentisch. Die Wohnung war sauber und fast schon zu leer.
„Was vermissen Sie denn?“, wollte ich neugierig wissen.
„Den Wald hinter unserem Haus“, erklärte Skyler. Ein hübscher, aber charismatischer Schönling. Vielleicht hätte ich ihn auch nicht von der Bettkante gestoßen, wenn da nicht Patrick wäre. „Wo ist der Wald?“
„Ein Wald? Ich sehe keinen Wald“, bemerkte ich vorsichtig.
„Das ist ja das Problem“, stieß Nala hervor. Eine unscheinbare Maus in langweiliger Kleidung. „Der Wald ist weg.“
„Und vorher war da ein Wald?“, hakte ich nach. „Sind Sie ganz sicher?“ Ich hakte immer erst noch mal nach.
„Na klar.“ Skyler rollte mit den Augen. „Der Wald war da. Ganz sicher. Wirh aben unzählige Fotos davon. Wir können Ihnen Fotos zeigen.“ Un das taten sie dann auch. Sie zeigten mir Fotos vom Wald. Danach musste ich einfach an den Wald glauben.
„Und wann haben Sie den Wald zuletzt gesehen?“, wollte ich wissen und holte meinen Notizblock hervor.
„Gestern Abend“, erklärte Nala aufgeregt. „Als wir heute morgen die Jalousie hochmachten war er weg.“
„Und haben Sie irgenwas seltsames gehörtß“, fragte ich das Paar.
„Nein, nichts.“
Ich verabschiedete mich bald und befragte die Nachbarn. Alle bestätigten mir, dass dort ein Wald war und dass sie nichts verdächtiges gehört hatten. Ich nahm alle Aussagen auf und begab mich dann in mein Büro. Bevor ich mich an die Arbeit machte rief ich Patrick an. Er schaffte es immer wieder mich zu beruhigen.
„Ein ganzer Wald ist verschwunden, Eddie? Das gibts doch gar nicht. Du machst das schon und heute Abend gehen wir schick essen.“
„Vielleicht muss ich die Nacht durcharbeiten“, warnte ich ihn.
„Schon wieder?“, stöhnte Patrick. „Du arbeistest zu viel. Du brauchst auch mal Schlaf.“
„Ich bin nun mal der einzige in meiner Abteilung“, erinnerte ich ihn.
„Weil sich niemand mit verchwundenen Wäldern herumschlagen will“, bemerkte Patrick.
„Einer muss es ja tun. Ich komme sobald ich kann. Wärm schon mal das Bett vor.“
„Na gut. Ich kann ich ja doch nicht aufhalten“, bemerkte er. „Sei vorsichtig. Ich liebe dich.“
„Bin ich immer“, versprach ich Patrick. „Und ich liebe dich auch.“ Dann legte ich auf und konnte an die Arbeit gehen. Viel hatte ich ja noch nicht.
Ich sah mich noch mal am Tatort um. Aber es waren keine Spuren zu finden. Der Wald war einfach weg. Plötzlich kam ein kleines Mädchen auf mich zugelaufen.
„Suchst du was?“, fragte sie neugierig.
„Ja, den Wald, der hier vorher stand“, antwortete ich. „Er soll verschwunden sein.“
„Der verschwindet doch jedes Jahr an Weihnachten“, bemerkte sie neunmalklug.
„Ach ja?“, fragte ich skeptisch.
„Na klar. Der Weihnachtsmann raucht doch einen Wald mit Tannenbäumen zum Schmücken für sein Weihnachtsdorf.“
„Ach, ist das so?“ Ich zog eine Augenbrauch hoch.“
„Klar!“
„Und wo wohnt der Weihnachtsmann?“, wollte ich nun wissen.
„Na, am Nordpol“, sagte sie als wäre nichts klarer als das.
Ich grinste. „Wie heißt du denn?“
„Ich bin Vilma.“
„Wie weit meinst du denn ist es bis zum Nordpol?“, wollte ich nun von der kleinen wissen.
„Das ist der See bei der Schule“, erklärte Vilma ihm sehr überzeugt. Ich grinste nur noch vor mich hin. Das  Kind hatte offenbar viel Phantatsie. Ich schätzte sie auf etwa sechs Jahre.
„Und wo wohnst du, Vilma?“, fragte ich schließlich.
„Da drüben“, sagte sie und zeigte auf ein Haus, dass man von hier aus sehen konnte.
Ich würde vorschlagen dann gehst du besser wieder nach Hause.“
Das tat sie dann auch und ich ging zu dem See. Natürich war es nicht der Nordpol und auch nicht der Weihnachtsmann, der hier wohnte, aber ich konnte mich ja mal umsehen. Tatsächlich war da ein Wald um den See, aber ob das der verschwundene Wald war, konnte ich nicht sagen.
Plötzlich trat ein Mann auf mich zu. Er sah wirklich aus wie der Weihnachtsmann mit langen weißen Bart und roter Mütze.
„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte er höflich.
„Ich bin auf der Suche nach einem vermissten Wald. Könnte das dieser Wald sein?“, fragte ich.
„Der Wald war hier schon immer“, behauptete der Mann. „Ich habe ihn nicht geklaut.“
„Man weiß ja nie. Oft geschehen die seltsamsten Dinge. Der Wald kann ja auch eigentlich gar nicht weg sein.“
„Dann viel Glück bei der Suche“, grinste der Mann. „Wälder sind ja nicht gerade Mangelware.“
„Kann ich nach Ihren Namen fragen?“
„Ich bin Nikolaus. Ich komme vom Norden. Ich wollte mal den Süden kennen lernen. Aber hinter Wäldern bin ich nicht her. Eher hinter Rehe.“
„Vielen Dank für Ihre Zeit.“ Dann machte ich, dass ich von hier weg kam. Der Wald musste doch irgendwo sein.

Fortsetzung folgt …

Ein verschwundener Wald. Das ist mal eine Herausforderung. Mal sehen was ich da noch so zaubere. Was sagt ihr bisher?

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

 

Story: 1 +

Harrys zweites Schuljahr in Hogwarts beginnt. Doch irgendjemand will verhindern, dass er zurück in die Schule geht. Auch die Absperrung zum Zug ist versperrt. Dennnoch schaffen es Harry und Ron in die Schule und dort überschlagen sich dunkle Ereignisse.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Harry Potter/ Daniel Radcliffe: 1 +

Harry hat es auch in diesem Jahr nicht leicht in Hogwarts. Vor allem hat er es auch schon nicht so leicht hinzukommen. Aber auch hier bewies er Mut und Unerschrockenheit und meisterte alles irgendwie. Und es passierten unschöne Dinge wie die versteinerten Schüler. Außerdem gibts noch diverse Probleme mit Lucius und Malfoy. Harry geht gut damit um finde ich.

Daniel mag ich auch ganz gern. Er passt einfach gut zu Harry und wächst praktisch selbst mit ihm zusammen auf. Er spielt Harry auch gut. Ich mag ihn und er wirkt auch nicht zu hochgestochen sondern einfach gewöhnlich. Er wirkt authentisch.

Bekannte Rollen: Die Frau in schwarz

Ron Weasley/ Rupert Grint:
1 +

Ron mag ich immer noch total gern. Er ist immer so lustig. Aber er kann auch ernst sein und vieles nimmt er sich sehr zu Herzen.

Rupert mag ich immer noch total gern. Er hat einfach was. Er passt auch perfekt zu Ron. Er hat einfach so eine tolle natürliche Art an sich. Und er passt zu Rons Unsicherheit.

Bekannte Rollen: Keine

Hermine Granger/ Emma Watson: 1 +

Hermine ist echt klasse. Sie ist so intelligent und feinfühlig. Meistens jedenfalls. Und dank ihrer Hilfe kriegen die drei ganz viel raus. Aber sie muss auch viel aushalten. Sie hat es nicht immer einfach.

Emma Watson mag ich immer noch super gerne. Sie passt perfekt zu Hermine. Sie ist auch sehr hübsch und so.

Bekannte Rollen: Noah, Die schöne und das Biest

Rubeus Hagrid/ Robbie Coltraine: 1 +

Hagrid mochte ich auch wieder total gern. Er tat mir hier so leid. Er hat ein echt schweres, fieses Schicksal hinter sich gehabt.

Robbie mag ich auch immer noch. Er hat einfach was und passt perfekt zu Hagrid. Außerdem ist er auch sehr charismatisch.

Bekannte Rollen: James Bond, Massage in a Bottle, Oceans

Albus Dumbledore/ Richard Harris: 1 +

Dumbledore ist klasse. Er hat so viele Facetten und ist einer der interessantesten Charkatere aus der Filmwelt.

Richard spielte Dumbledore super. Er passt einfach so gut zu ihm. Er strahlt die nötige Weisheit und Kompetenz aus. Und er hat auch Talent.

Bekannte Rollen: Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Gladiator

Tom Riddle/ Christian Coulson: 1

Tom fand ich ja durchaus interessant. Er ist so facettenreich und ein wenig assoziere ich seine Geschichte mit dem eines gewissen kriegerischen deutschen Herrschers. Aber er ist schon sehr grausam und skrupellos.

Christian mag ich total gern und er passt gut zu Tom.  Er ist überzeugend und auch sehr dunkel. Ich mag ihn.

Bekannte Rollen: Operation Walküre

Severus Snape/ Alec Rickman: 1 –

Ich mag ihn immer noch nicht. Er ist fies und überheblich und weiß immer alles besser. Ich kann die Anhimmelrei von vielen immer noch nicht verstehen. Ich kann ihm einfach nichts abgewinnen.

Alan hat schon was. Er spielt Snape auf jeden Fall gut und passt zu ihm. Allerdings bin ich nach wie vor kein Fan von ihm. Doch talentiert ist er auf jeden Fall.

Bekannte Rollen: Stirb langsam, Robin Hood König der Diebe, Dogma

Minerva McGonagall/ Maggie Smith: 1 +

Minerva hat auch was. Sie ist zwar streng, aber gerecht. Das mag ich so an ihr. Sie unterscheidet nicht zwischen ihrem Haus und anderen Häusern.  Dennoch freut sie sich, wenn ihr Haus beim Quiddischt Tounier gewinnt. Aber sie ist gerecht und ich find sie schon irgendwie sympatisch.

Maggie mag ich total gern. Sie spielt Minerva auch gut und passt gut zu ihr. Ich hab sie schon in anderen Rollen gesehen, aber diese hier gefällt mir am besten.

Bekannte Rollen: Hook, Sister Act, Der Club der Teuflinnen

Draco Malfoy/ Tom Felton: 2

Draco mochte ich noch nie. So ein Angsthase. Außerdem ist er ein Fiesling. Auch in diesem Teil war er nicht besser. Und noch schlimmer, dass er sich mit Hilfe seines Vaters immer überall einkaufte.

Tom mag ich schon irgendwie. Er spielt Draco auf jeden Fall gut und passt gut zu ihm. Er wirkt aber sonst doch recht sympatisch.

Bekannte Rollen: Anna und der König

Neville Longbottom/ Matthew Lewis: 1

Neville mag ich schon irgendwie. Er hat schon was. Seine Rolle ist ja recht interessant. Er ist jetzt kein Traumcharakter, aber auch nicht langweilig. Allerdings hat er immer so eine Pechsträhne.

Matthew spielt Neville gut und passt gut zu ihm. Er wächst auch mit seiner Rolle. Er geht in der Rolle ganz auf.

Bekannte Rollen: Keine

Fred + George Weasley/ James und Oliver Phelps: 1 +

Ich liebe die Weasley Twins. Sie sind so witzig und schlagfertig. Aber wenn es ernst ist wissen sie worauf es ankommt. Sie bringen einfach Schwung in die Bude. Leider kamen sie hier wenig vor.

James und Oliver Phelps sind klasse und passen gut zu den Zwillingen. Ich finde sie richtig gut und sie bringen die Zwillinge auch richtig gut rüber.

Bekannte Rollen: Keine

Gregory Goyle/ Joshua Herdman: 2

Goyle fand ich okay. Er ist aber auch ein wenig lahm. Er tut nur das, was Malfoy sagt. Ein Mitläufer. Wirklich gemocht hab ich ihn nicht. Allerdings war er hier noch wegen dem Vielsafttrank interessant.

Joshua fand ich okay, aber nicht überragend, aber er war ja auch nicht so wichtig.

Bekannte Rollen: Keine

Molly Weasley/ Julie Walters: 1

Molly mochte ich auch diesmal hier gern. Sie hatte einfach was. Sie war sogar irgendwie ganz lustig.

Julie mag ich schon und sie passt gut zu Molly. Sie hat schon was und passt zu Molly.

Bekannte Rollen: Mamma Mia 2 Here we go Again

Ginny Weasley/ Bonnie Wright: 1 +

Ginny find ich mittlerweile sogar ganz süß. Sie ist so unschuldig und versucht ihr bestes, aber sie wird in eine Falle gelockt. Armes Mädchen.

Bonnie mag ich mittlerweile auch sehr gern. Sie hat schon was und spielt Ginny überzeugend. Sie passt schon zu ihr.

Bekannte Rollen: keine

Percy Weasley/ Chris Rankin: 1 +

Percy mochte ich schon irgendwie sehr gerne. Er war etwas streng und steif, aber er hatte irgendwie was. Er kam aber auch nicht so oft vor. Manchmal ist er vielleicht etwas wichtigtuerisch.

Chris mag ich sehr gern und er spielt Percy gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Dean Thomas/ Alfred Enoch: 1 +

Dean mag ich schon ganz gern.  Er ist irgendwie auch lustig. Er hat irgendwie was.

Alfred mag ich auch ganz gerne. Er spielt Dean gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Seamus Finnegan/ Davon Murray: 1 +

Ich mag auch Seamus sehr gern. Er hat einfach was.

Davon spielt ihn gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Oliver Wood/ Sean Biggerstafft: 1 +

Oliver ist einer meiner Lieblinge. Ich weiß  nicht wieso. So wichtig ist seine Rolle ja nicht. Aber ich fand ihn einfach schon immer sympatisch. Er hat was.

Sean mag ich einfach super gerne. Er passt auch so gut zu Oliver. Ich find er bringt seine Rolle gut rüber und sticht so aus der Menge heraus.

Bekannte Rollen: keine

Lucius Malfoy/ Jason Isaacs: 1 (+)

Lucius hat ja schon irgendwie was. Er ist schon echt fies und herablassend, aber irgendwie dennoch ein bisschen sympatisch.

Jason mag ich total gern. Er hat einfach was und passt irgendwie zu Lucius. Er ist schon überzeugend.

Bekannte Rollen: Dragonheart, Armageddon, Black Hawk Dawn etc.

Argus Filch/ David Bradley: 2 –

Argus war mir noch nie wirklich sympatisch. Er war viel zu brummig und sadistisch. Aber er passt einfach auch zu gut in diese Reihe.

David spielt ihn gut und passt gut zu ihm. Er bringt auch die nötige Grimmigkeit rüber. Mögen tu ich ihn aber nicht wirklich.

Bekannte Rollen: Captain America

Gilderoy Lockhart/ Kenneth Barragh: 1 –

Gilderoy war mir nicht wirklich sympatisch. Er war zu überheblich und angeberisch. Dabei hatte er auch nichts dahinter, denn er ruhmte sich im Ruhm anderer.

Kenneth mag ich aber schon. Er ist irgendwie sympatisch und passt gut in seine Rolle.

Bekannte Rollen: Operation Walküre, Jack Ryan

Pomona Sprout/ Myriam Margolys: 1 +

Madame Sprout fand ich ja irgendwie süß. Sie freute sich so, wenn ihr was gelang und sie helfen konnte. Sie ist eine Liebe.

Myriam mag ich total gerne. Sie passt auch gut zu Professor Sprout. Sie hat schon was.

Bekannte Rollen: End of Days,

Arthur Weasley/ Mark Williams: 1 +

Arthur mag ich so gern. Sein Muggeltick hat schon was. Und er hat so ein gutes Herz. Dabei hat er es oft nicht leicht.

Mark mag ich sehr gern und er passt gut zu Arthur. Er ist auch sympatisch und authentisch.

Bekannte Rollen: 101 Dalmatiner, Shakespeare in Love, Sinn und Sinnlichkeit

Cornelius Fudge/ Robert Hardy: 1 –

Cornelius ist so ein Charakter mit dem ich nie wirklich warm wurde. Er kerhte auch zu viel unter den Teppich und ließ sich zu viel beeinflussen.

Robert fand ich okay für ihn und er passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Sinn und Sinnlichkeit

Poppy Pomfrey/ Gemma Jones: 1 +

Madame Pomfrey mochte ich auch total gerne. Sie hatte schon was und hatte ihre Kranken voll im Griff und konnte die Leute auch gut einschätzen.

Gemma mochte ich sehr gern und sie passte zu Poppy.  Sie hatte schon was.

Bekannte Rollen: Sinn und Sinnlichkeit, Bridget Jones,

Vernon Dursley/ Richard Griffith: 2 –

Vernon mag ich nach wie vor nicht. Ich mag seine Einstellung einfach nicht. Und wie er mit Harry umgeht. Als hätte der Junge es nicht schon schwer genug. Vielleicht hätte er erst mal abwarten sollen und ihn kennen lernen bevor er ihn verurteilte.

Richard war okay für Vernon und spielte ihn gut und passte schon gut zu ihm. Mein Liebling war er aber nicht.

Bekannte Rollen: Superman, die nackte Kanone,

Petunia Dursley/ Fiona Shaw: 3 –

Petunia fand ich fast noch schlimmer als Vernon. So gehässig und eifersüchtig. Eine schlimme Frau, die ihren Hass auf ihre Schwester auf ihren Neffen überträgt, der total unschuldig ist.

Fiona find ich geht so, aber wirklich toll fand ich sie jetzt nicht. Sie passt aber zu Petunia. Also von daher.

Bekannte Rollen: Mit Schirm, Charme und Melone

Dudley Dursley/ Harry Melling: 2 –

Dudley fand ich auch immer schrecklich. Er war so gehässig und nutzte seinen Status in der Familie voll aus und würgte Harry eins rein wo es nur ging. Das mag ich nicht.

Harry war okay für Dudley, aber ich fand ihn nicht überragend.

Die maulende Myrte/ Shirley Handerson: 1

Die maulende Myrte war interessant, aber auch nicht einfach. Sie war schon anstrengend, aber ihre Geschichte auch interessant. Sie hatte schon was.

Shirley spielte Myrte super und passte super zu ihr. Ich fand sie klasse und die Rolle war bestimmt nicht einfach.

Bekannte Rollen: Bridget Jones,

Colin Creevay/ Hugh Mitchell: 1

Colin war ja irgendwie süß, aber irgendwie auch nervig. Er war zwar freundlich, aber einfach zu aufdringlich. Mich hätte er wohl ziemlich genervt.

Hugh war ja schon irgendwie süß.  Und so begeisterungsfähig. Er hatte schon was.

Bekannte Rollen: keine

Vincent Crabbe/ Jamie Wylett: 1 –

Vincent ist schon ein wenig dumm. So wirklich was schecken tut er nicht. Aber solche Freunde braucht Malfoy vermutlich.

Jamie ist okay, aber nicht mein Liebling. Für Crabbe war er aber gut.

Bekannte Rollen: keine

James Potter/ Adrian Rawlins: 1 +

James mag ich sehr gern. Er hat einfach was. Er ist nicht perfekt und macht auch Fehler, aber das ist menschlich. Doch er versuchte das richtige zu tun und liebte seine Familie über alles.

Adrian spielt James gut und passt gut zu ihm. Ich mag ihn, auch wenn ich mir James sicher anders vorgestellt habe.

Bekannte Rollen: keine

Der fast kopflose Nick/ John Cleese: 1 (+)

Der war irgendwie cool. Er war schon auch ein bisschen schräg. Aber auch witzig. Er hatte einfach was.

John mochte ich schon sehr gern und er passte gut zu Nick. Mein Liebling ist er aber nicht.

Bekannte Rollen: James Bond, In 80 Tagen um die Welt, Der Tag an dem die Erde stillstand

Lilly Potter/ Geraldine Somerville: 1 +

Lilly mochte ich so gerne. Sie ist so sanft und lieb und strahlt so viel Liebe aus. Sie hat sowas nicht verdient.

Geraldine mochte ich sehr für Lilly. Sie passte auch einfach zu ihr.

Bekannte Rollen: Keine

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Die waren hier ja nicht so wichtig und gab es auch nicht so richtig. Aber die, die es gab fand ich gut.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist natürlich die ganze Harry Potter Welt an sich. Hier ist es auch wieder Lord Voldemorts Rolle mit der Erinnerung.  Ich finde die Ideen hier ja immer klasse.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die waren ja recht schlicht in Schuluniformen, aber auch die Freizeitkleidung sonst ist eher schlicht und passend. Meistens. Das hat was.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Ich habe die Geschichte teilweise auch mit anderen Augen gesehen und auf andere Dinge geachtet.

Auflösung: 1 +

Die fand ich auch ganz gut und auch bewegend.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu meinen vorherigen Gucken stellen und da muss ich sagen, dass ich wieder auf ganz andere Dinge geachtet habe als sonst.

Störfaktor: 1 +

Der war gar nicht so groß. Leider ist es jetzt auch schon wieder etwas her, dass ich den Film geguckt habe sodass ich mich nicht so genau erinnern kann.

Fazit: 1 +

Dieser Teil war immer der schwächste der Reihe für mich und ist es vermutlich auch noch. Aber trotzdem hat er mir überraschend gut gefallen. Ich habe aber auch auf andere Dinge geachtet als sonst. Und es war eben Harry Potter. Es macht immer wieder Spass darin einzutauchen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Harry Potter kann man immer gucken. Das ist einfach schön.

 

Wer ist Hanna?

Story: 1

Hanna lebt bei ihren Vater in Finnland in den Bergen und wird dort trainiert. Sie will sich darauf vorbereiten ihre Mutter zu rächen an diejenige, die sie getötet hat. Doch wird sie es schaffen und was wird passieren, wenn sie mit ihr aufeinander trifft?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Hanna Heller/ Saoirse Ronan: 1 (+)

Hanna war schon teilweise sehr krass drauf. Aber das lag natürlich an ihrer Erziehung. Sie wurde darauf gedrillt sich im Notfall verteidigen zu können. Außerdem lebte sie fern jeder Zivilisation, was sie sonderbar machte, aber ich mochte sie.

Soirse hat irgenwas. Sie ist zwar irgendwie niedlich, hat aber immer diese knallharten Rollen. In Seelen war ich zwiegespalten, weil Mel meine Lieblingsrolle ist. Allerdings mochte ich sie nach und nach doch. Auch in dieser Rolle konnte sie mich überzeugen, obwohl sie so elfenhaft wirkt. Aber sie kann trotzdem knallhart sein und das auch noch gut rüber bringen.

Bekannte Rollen: Seelen

Marissa Wiegler/ Cate Blanchett: 1

Marissa war schon recht böse. Wirklich symapatisch fand ich sie nicht. Ich habe ihre Bosartigkeit auch nicht wirklich verstanden. Sie war schon wirklich kaltblütig.

Cate mag ich richtig gern. Auch in dieser so ungewöhnlichen Rolle hat sie mich fasziniert. Sonst hat sie meist so sanfte Rollen, aber sie kann eben auch anders. Sie hat schon was.

Bekannte Rollen: HDR, Robin Hood 2008, Der talentierte Mr. Ripley

Erik Heller/ Eric Bana: 1 +

Erik mochte ich ganz gern. Er tat für seine Tochter, was er für richtig hielt. Er beschützte sie auch später noch. Er hatte ein gutes Herz und kämpte für das Richtige. Ich mochte ihn.

Eric B mag ich total gern.  Er hat einfach was. Und diese Rolle passte auch wieder super zu ihm. Der liebende Vater, der Geheimnisse hat, aber seine Tochter auf alles vorbereiten will. Die Rolle hat er gut gespielt.

Bekannte Rollen: Black Hawk Dawn, Troja, Die Frau des Zeitreisenden

Sophie/ Jessica Barden: 1

Sophie war so eine Sache. Sie war mir irgendwie vom Aussehen zu niedlich. Sie wirkte wie ein Kind, aber verhielt sich wie eine Teenagerin. Das passte für mich nicht zusammen. Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch zu tussihaft.

Jessica war für mich wirklich eher eine Kinderschauspielerin. Doch eigentlich waren sie und Saoirse ja eher junge Jugendliche. Für mich passte sie nicht ins Bild.

Bekannte Rollen: keine

Isaac/ Tom Hollander: 3 –

Issac fand ich wiederlich. So ein fieser Typ. Kaltblütig und hat auch noch Spass an dem, was er tut. Solche Menschen braucht kein Mensch.

Tom spielte ihn gut und passte gut zu ihm. Beeindruckend, wer solche Rollen glauhaft spielen kann.

Bekannte Rollen: Stolz und Vorurteil, Fluch der Karibik,

Rachel/ Olivia Williams: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Sie war auch nicht so stereotypisch. Etwas flippig sogar. Einfach mal anders und ich fand ihre Ansichten interessant.

Olivia spielte sie gut und sympatisch. Ich mochte sie sehr. Sie passte gut zu ihr und brachte sie sympatisch rüber.

Bekannte Rollen: Postman, X Men,

Sebastian/ Jason Fleyming: 1

Den fand ich okay, aber nicht überragend. Er war etwas crazy. Ziemlich schräg halt.

Jason war okay für Sebastian, aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht.

Bekannte Rollen: From Hell, Die Liga der außergewöhnlichen Gentelman, Der Sternwander

Marissa Double/ Michelle Dockervy: 1

Die fand ich sogar fast sympatisch. Aber nur fast. Sie war eben doch böse eigentlich. Falsch.

Michelle fand ich sehr gut und konnte mich überzeugen.  Sie stach heraus, obwohl sie nur eine Nebenrolle hatte. Ich weiß auch nicht wieso.

Bekannte Rollen: Keine

Katrin Zadeck/ Gudrun Ritter: 1

Katrin fand ich okay, aber nicht überragend. Sie kam ja nur kurz vor.

Genau so ging es mir mit Gudrun.

Bekannte Rollen: keine

Johanna Zadeck/ Vicky Krieps: 1 +

Johanna hatte nur eine kleine Rolle, aber ich mochte sie gern und sie tat mir leid.

Vicky spielte sie gut und passte gut zu ihr. Ich mochte sie.

Bekannte Rollen: Keine

Razor/ Joel Basman: 1

Razor fand ich okay, aber auch nicht überragend.

Joel spielte ihn gut und war okay.

Bekannte Rollen: keine

Knepfler/ Martin Wuttke: 1

Der war etwas verrückt, aber auch süß. Er hatte was und es war schön wie er Hanna behandelte.

Martin spielte ihn gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Keine

Annalena Duken/ Deutsche Fernsehreporterin: 1

Annalena ist nicht wirklich in Erinnerung geblieben. Aber sie war okay.

Die Schauspielerin war okay dafür. Sie kam ja nicht viel vor.

Bekannte Rollen: keine

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Die waren ja nicht von Belang und dieses Techtemechtel fand ich jetzt nicht so überragend.

Kleidung und Kulissen: 1 (+)

Die Kleidung war recht einfach oder schick. Den Situationen halt angepasst.
Die Kulissen mochte ich schon sehr gern. Besonders auch die verschneiten Wälder am Anfang und die Wüste aus der Hanna floh.

Besondere Ideen: 1

Das war ja, dass Hanna fern jeder Zivilisation aufwuchs. Das war auch ganz gut gemacht. Auch wie Hanna dann die Wunder der Welt entdeckte.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon vorhanden, denn er war spannend und ich habe mitgefiebert.

Parallelen: 1

Das war so eine Art Actiondystopie. Oder ein Touch Fantasy. Aber irgendwie doch was ganz eigenes.

Störfaktor: 1

Der war gar nicht so groß. Marissa und ihre Leute waren ziemlich fies, aber dafür war es ja auch ausgelegt. Eigentlich ist es ja nicht so mein Beutechema, aber ich fand es trotzdem spannend.

Auflösung: 1

Die war durchaus interessant, wenn auch etwas verwirrend. Gerade auch im Fall Hanna.

Fazit: 1 (+)

Irgendwie hatte der Film was, obwohl er nicht unbedingt in mein Beutechema passte. Aber er war spannend und interessant. Außerdem waren die Schauspieler gut. Die Story war auch interessant. Er hat mich schon mitgerissen, obwohl es gar nicht unbedingt mein Beutechema war.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Thema und die Schauspieler interessieren, versucht es ruhig mit dem Film. Ich fand ihn interessant.