Writing Pomps 2: Eddie und der verschwunde Wald Teil 1

Eine nächste Writing Pomps hat mir eine Idee beschert und die möchte ich euch nicht vorenthalten.

 

Aufgabe:

Schreibe eine Krimigeschichte über das Verschwinden von etwas, dass eigentlich gar nicht verschwunden sein kann. Zum Beispiel ein Gebäude, ein Schiff, eine Rakete auf der Startbahn, die Narbe im Gesichte eines Menschen, ein seltener Baum?

 

Eddie und der verschwundene Wald Teil 1

ich bin kein Polizist sondern ein Detektiv für besondere Fälle. Neulich rief mich jemand, weil er sicher war, dass das Wasser eines Sees fort war und ich sollte es suchen. Ziemlich blöde Gesichichte, weil Wasser eigentlich immer verdunstete. Allerdings hatte es sich tatsächlich aus dem Staub gemacht und ich hatte festgestellt, dass in einem anderen See viel zu viel Wasser drin war.
Heute war ich zu einem jungen Ehepaar gerufen. Nala und Skyler Paeretz. Als ich dort ankam hatte ich ein merkwürdiges Gefühl. Ich setzte mich mit ihnen an ihren Küchentisch. Die Wohnung war sauber und fast schon zu leer.
„Was vermissen Sie denn?“, wollte ich neugierig wissen.
„Den Wald hinter unserem Haus“, erklärte Skyler. Ein hübscher, aber charismatischer Schönling. Vielleicht hätte ich ihn auch nicht von der Bettkante gestoßen, wenn da nicht Patrick wäre. „Wo ist der Wald?“
„Ein Wald? Ich sehe keinen Wald“, bemerkte ich vorsichtig.
„Das ist ja das Problem“, stieß Nala hervor. Eine unscheinbare Maus in langweiliger Kleidung. „Der Wald ist weg.“
„Und vorher war da ein Wald?“, hakte ich nach. „Sind Sie ganz sicher?“ Ich hakte immer erst noch mal nach.
„Na klar.“ Skyler rollte mit den Augen. „Der Wald war da. Ganz sicher. Wirh aben unzählige Fotos davon. Wir können Ihnen Fotos zeigen.“ Un das taten sie dann auch. Sie zeigten mir Fotos vom Wald. Danach musste ich einfach an den Wald glauben.
„Und wann haben Sie den Wald zuletzt gesehen?“, wollte ich wissen und holte meinen Notizblock hervor.
„Gestern Abend“, erklärte Nala aufgeregt. „Als wir heute morgen die Jalousie hochmachten war er weg.“
„Und haben Sie irgenwas seltsames gehörtß“, fragte ich das Paar.
„Nein, nichts.“
Ich verabschiedete mich bald und befragte die Nachbarn. Alle bestätigten mir, dass dort ein Wald war und dass sie nichts verdächtiges gehört hatten. Ich nahm alle Aussagen auf und begab mich dann in mein Büro. Bevor ich mich an die Arbeit machte rief ich Patrick an. Er schaffte es immer wieder mich zu beruhigen.
„Ein ganzer Wald ist verschwunden, Eddie? Das gibts doch gar nicht. Du machst das schon und heute Abend gehen wir schick essen.“
„Vielleicht muss ich die Nacht durcharbeiten“, warnte ich ihn.
„Schon wieder?“, stöhnte Patrick. „Du arbeistest zu viel. Du brauchst auch mal Schlaf.“
„Ich bin nun mal der einzige in meiner Abteilung“, erinnerte ich ihn.
„Weil sich niemand mit verchwundenen Wäldern herumschlagen will“, bemerkte Patrick.
„Einer muss es ja tun. Ich komme sobald ich kann. Wärm schon mal das Bett vor.“
„Na gut. Ich kann ich ja doch nicht aufhalten“, bemerkte er. „Sei vorsichtig. Ich liebe dich.“
„Bin ich immer“, versprach ich Patrick. „Und ich liebe dich auch.“ Dann legte ich auf und konnte an die Arbeit gehen. Viel hatte ich ja noch nicht.
Ich sah mich noch mal am Tatort um. Aber es waren keine Spuren zu finden. Der Wald war einfach weg. Plötzlich kam ein kleines Mädchen auf mich zugelaufen.
„Suchst du was?“, fragte sie neugierig.
„Ja, den Wald, der hier vorher stand“, antwortete ich. „Er soll verschwunden sein.“
„Der verschwindet doch jedes Jahr an Weihnachten“, bemerkte sie neunmalklug.
„Ach ja?“, fragte ich skeptisch.
„Na klar. Der Weihnachtsmann raucht doch einen Wald mit Tannenbäumen zum Schmücken für sein Weihnachtsdorf.“
„Ach, ist das so?“ Ich zog eine Augenbrauch hoch.“
„Klar!“
„Und wo wohnt der Weihnachtsmann?“, wollte ich nun wissen.
„Na, am Nordpol“, sagte sie als wäre nichts klarer als das.
Ich grinste. „Wie heißt du denn?“
„Ich bin Vilma.“
„Wie weit meinst du denn ist es bis zum Nordpol?“, wollte ich nun von der kleinen wissen.
„Das ist der See bei der Schule“, erklärte Vilma ihm sehr überzeugt. Ich grinste nur noch vor mich hin. Das  Kind hatte offenbar viel Phantatsie. Ich schätzte sie auf etwa sechs Jahre.
„Und wo wohnst du, Vilma?“, fragte ich schließlich.
„Da drüben“, sagte sie und zeigte auf ein Haus, dass man von hier aus sehen konnte.
Ich würde vorschlagen dann gehst du besser wieder nach Hause.“
Das tat sie dann auch und ich ging zu dem See. Natürich war es nicht der Nordpol und auch nicht der Weihnachtsmann, der hier wohnte, aber ich konnte mich ja mal umsehen. Tatsächlich war da ein Wald um den See, aber ob das der verschwundene Wald war, konnte ich nicht sagen.
Plötzlich trat ein Mann auf mich zu. Er sah wirklich aus wie der Weihnachtsmann mit langen weißen Bart und roter Mütze.
„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte er höflich.
„Ich bin auf der Suche nach einem vermissten Wald. Könnte das dieser Wald sein?“, fragte ich.
„Der Wald war hier schon immer“, behauptete der Mann. „Ich habe ihn nicht geklaut.“
„Man weiß ja nie. Oft geschehen die seltsamsten Dinge. Der Wald kann ja auch eigentlich gar nicht weg sein.“
„Dann viel Glück bei der Suche“, grinste der Mann. „Wälder sind ja nicht gerade Mangelware.“
„Kann ich nach Ihren Namen fragen?“
„Ich bin Nikolaus. Ich komme vom Norden. Ich wollte mal den Süden kennen lernen. Aber hinter Wäldern bin ich nicht her. Eher hinter Rehe.“
„Vielen Dank für Ihre Zeit.“ Dann machte ich, dass ich von hier weg kam. Der Wald musste doch irgendwo sein.

Fortsetzung folgt …

Ein verschwundener Wald. Das ist mal eine Herausforderung. Mal sehen was ich da noch so zaubere. Was sagt ihr bisher?

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

 

Story: 1 +

Harrys zweites Schuljahr in Hogwarts beginnt. Doch irgendjemand will verhindern, dass er zurück in die Schule geht. Auch die Absperrung zum Zug ist versperrt. Dennnoch schaffen es Harry und Ron in die Schule und dort überschlagen sich dunkle Ereignisse.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Harry Potter/ Daniel Radcliffe: 1 +

Harry hat es auch in diesem Jahr nicht leicht in Hogwarts. Vor allem hat er es auch schon nicht so leicht hinzukommen. Aber auch hier bewies er Mut und Unerschrockenheit und meisterte alles irgendwie. Und es passierten unschöne Dinge wie die versteinerten Schüler. Außerdem gibts noch diverse Probleme mit Lucius und Malfoy. Harry geht gut damit um finde ich.

Daniel mag ich auch ganz gern. Er passt einfach gut zu Harry und wächst praktisch selbst mit ihm zusammen auf. Er spielt Harry auch gut. Ich mag ihn und er wirkt auch nicht zu hochgestochen sondern einfach gewöhnlich. Er wirkt authentisch.

Bekannte Rollen: Die Frau in schwarz

Ron Weasley/ Rupert Grint:
1 +

Ron mag ich immer noch total gern. Er ist immer so lustig. Aber er kann auch ernst sein und vieles nimmt er sich sehr zu Herzen.

Rupert mag ich immer noch total gern. Er hat einfach was. Er passt auch perfekt zu Ron. Er hat einfach so eine tolle natürliche Art an sich. Und er passt zu Rons Unsicherheit.

Bekannte Rollen: Keine

Hermine Granger/ Emma Watson: 1 +

Hermine ist echt klasse. Sie ist so intelligent und feinfühlig. Meistens jedenfalls. Und dank ihrer Hilfe kriegen die drei ganz viel raus. Aber sie muss auch viel aushalten. Sie hat es nicht immer einfach.

Emma Watson mag ich immer noch super gerne. Sie passt perfekt zu Hermine. Sie ist auch sehr hübsch und so.

Bekannte Rollen: Noah, Die schöne und das Biest

Rubeus Hagrid/ Robbie Coltraine: 1 +

Hagrid mochte ich auch wieder total gern. Er tat mir hier so leid. Er hat ein echt schweres, fieses Schicksal hinter sich gehabt.

Robbie mag ich auch immer noch. Er hat einfach was und passt perfekt zu Hagrid. Außerdem ist er auch sehr charismatisch.

Bekannte Rollen: James Bond, Massage in a Bottle, Oceans

Albus Dumbledore/ Richard Harris: 1 +

Dumbledore ist klasse. Er hat so viele Facetten und ist einer der interessantesten Charkatere aus der Filmwelt.

Richard spielte Dumbledore super. Er passt einfach so gut zu ihm. Er strahlt die nötige Weisheit und Kompetenz aus. Und er hat auch Talent.

Bekannte Rollen: Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Gladiator

Tom Riddle/ Christian Coulson: 1

Tom fand ich ja durchaus interessant. Er ist so facettenreich und ein wenig assoziere ich seine Geschichte mit dem eines gewissen kriegerischen deutschen Herrschers. Aber er ist schon sehr grausam und skrupellos.

Christian mag ich total gern und er passt gut zu Tom.  Er ist überzeugend und auch sehr dunkel. Ich mag ihn.

Bekannte Rollen: Operation Walküre

Severus Snape/ Alec Rickman: 1 –

Ich mag ihn immer noch nicht. Er ist fies und überheblich und weiß immer alles besser. Ich kann die Anhimmelrei von vielen immer noch nicht verstehen. Ich kann ihm einfach nichts abgewinnen.

Alan hat schon was. Er spielt Snape auf jeden Fall gut und passt zu ihm. Allerdings bin ich nach wie vor kein Fan von ihm. Doch talentiert ist er auf jeden Fall.

Bekannte Rollen: Stirb langsam, Robin Hood König der Diebe, Dogma

Minerva McGonagall/ Maggie Smith: 1 +

Minerva hat auch was. Sie ist zwar streng, aber gerecht. Das mag ich so an ihr. Sie unterscheidet nicht zwischen ihrem Haus und anderen Häusern.  Dennoch freut sie sich, wenn ihr Haus beim Quiddischt Tounier gewinnt. Aber sie ist gerecht und ich find sie schon irgendwie sympatisch.

Maggie mag ich total gern. Sie spielt Minerva auch gut und passt gut zu ihr. Ich hab sie schon in anderen Rollen gesehen, aber diese hier gefällt mir am besten.

Bekannte Rollen: Hook, Sister Act, Der Club der Teuflinnen

Draco Malfoy/ Tom Felton: 2

Draco mochte ich noch nie. So ein Angsthase. Außerdem ist er ein Fiesling. Auch in diesem Teil war er nicht besser. Und noch schlimmer, dass er sich mit Hilfe seines Vaters immer überall einkaufte.

Tom mag ich schon irgendwie. Er spielt Draco auf jeden Fall gut und passt gut zu ihm. Er wirkt aber sonst doch recht sympatisch.

Bekannte Rollen: Anna und der König

Neville Longbottom/ Matthew Lewis: 1

Neville mag ich schon irgendwie. Er hat schon was. Seine Rolle ist ja recht interessant. Er ist jetzt kein Traumcharakter, aber auch nicht langweilig. Allerdings hat er immer so eine Pechsträhne.

Matthew spielt Neville gut und passt gut zu ihm. Er wächst auch mit seiner Rolle. Er geht in der Rolle ganz auf.

Bekannte Rollen: Keine

Fred + George Weasley/ James und Oliver Phelps: 1 +

Ich liebe die Weasley Twins. Sie sind so witzig und schlagfertig. Aber wenn es ernst ist wissen sie worauf es ankommt. Sie bringen einfach Schwung in die Bude. Leider kamen sie hier wenig vor.

James und Oliver Phelps sind klasse und passen gut zu den Zwillingen. Ich finde sie richtig gut und sie bringen die Zwillinge auch richtig gut rüber.

Bekannte Rollen: Keine

Gregory Goyle/ Joshua Herdman: 2

Goyle fand ich okay. Er ist aber auch ein wenig lahm. Er tut nur das, was Malfoy sagt. Ein Mitläufer. Wirklich gemocht hab ich ihn nicht. Allerdings war er hier noch wegen dem Vielsafttrank interessant.

Joshua fand ich okay, aber nicht überragend, aber er war ja auch nicht so wichtig.

Bekannte Rollen: Keine

Molly Weasley/ Julie Walters: 1

Molly mochte ich auch diesmal hier gern. Sie hatte einfach was. Sie war sogar irgendwie ganz lustig.

Julie mag ich schon und sie passt gut zu Molly. Sie hat schon was und passt zu Molly.

Bekannte Rollen: Mamma Mia 2 Here we go Again

Ginny Weasley/ Bonnie Wright: 1 +

Ginny find ich mittlerweile sogar ganz süß. Sie ist so unschuldig und versucht ihr bestes, aber sie wird in eine Falle gelockt. Armes Mädchen.

Bonnie mag ich mittlerweile auch sehr gern. Sie hat schon was und spielt Ginny überzeugend. Sie passt schon zu ihr.

Bekannte Rollen: keine

Percy Weasley/ Chris Rankin: 1 +

Percy mochte ich schon irgendwie sehr gerne. Er war etwas streng und steif, aber er hatte irgendwie was. Er kam aber auch nicht so oft vor. Manchmal ist er vielleicht etwas wichtigtuerisch.

Chris mag ich sehr gern und er spielt Percy gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Dean Thomas/ Alfred Enoch: 1 +

Dean mag ich schon ganz gern.  Er ist irgendwie auch lustig. Er hat irgendwie was.

Alfred mag ich auch ganz gerne. Er spielt Dean gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Seamus Finnegan/ Davon Murray: 1 +

Ich mag auch Seamus sehr gern. Er hat einfach was.

Davon spielt ihn gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Oliver Wood/ Sean Biggerstafft: 1 +

Oliver ist einer meiner Lieblinge. Ich weiß  nicht wieso. So wichtig ist seine Rolle ja nicht. Aber ich fand ihn einfach schon immer sympatisch. Er hat was.

Sean mag ich einfach super gerne. Er passt auch so gut zu Oliver. Ich find er bringt seine Rolle gut rüber und sticht so aus der Menge heraus.

Bekannte Rollen: keine

Lucius Malfoy/ Jason Isaacs: 1 (+)

Lucius hat ja schon irgendwie was. Er ist schon echt fies und herablassend, aber irgendwie dennoch ein bisschen sympatisch.

Jason mag ich total gern. Er hat einfach was und passt irgendwie zu Lucius. Er ist schon überzeugend.

Bekannte Rollen: Dragonheart, Armageddon, Black Hawk Dawn etc.

Argus Filch/ David Bradley: 2 –

Argus war mir noch nie wirklich sympatisch. Er war viel zu brummig und sadistisch. Aber er passt einfach auch zu gut in diese Reihe.

David spielt ihn gut und passt gut zu ihm. Er bringt auch die nötige Grimmigkeit rüber. Mögen tu ich ihn aber nicht wirklich.

Bekannte Rollen: Captain America

Gilderoy Lockhart/ Kenneth Barragh: 1 –

Gilderoy war mir nicht wirklich sympatisch. Er war zu überheblich und angeberisch. Dabei hatte er auch nichts dahinter, denn er ruhmte sich im Ruhm anderer.

Kenneth mag ich aber schon. Er ist irgendwie sympatisch und passt gut in seine Rolle.

Bekannte Rollen: Operation Walküre, Jack Ryan

Pomona Sprout/ Myriam Margolys: 1 +

Madame Sprout fand ich ja irgendwie süß. Sie freute sich so, wenn ihr was gelang und sie helfen konnte. Sie ist eine Liebe.

Myriam mag ich total gerne. Sie passt auch gut zu Professor Sprout. Sie hat schon was.

Bekannte Rollen: End of Days,

Arthur Weasley/ Mark Williams: 1 +

Arthur mag ich so gern. Sein Muggeltick hat schon was. Und er hat so ein gutes Herz. Dabei hat er es oft nicht leicht.

Mark mag ich sehr gern und er passt gut zu Arthur. Er ist auch sympatisch und authentisch.

Bekannte Rollen: 101 Dalmatiner, Shakespeare in Love, Sinn und Sinnlichkeit

Cornelius Fudge/ Robert Hardy: 1 –

Cornelius ist so ein Charakter mit dem ich nie wirklich warm wurde. Er kerhte auch zu viel unter den Teppich und ließ sich zu viel beeinflussen.

Robert fand ich okay für ihn und er passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Sinn und Sinnlichkeit

Poppy Pomfrey/ Gemma Jones: 1 +

Madame Pomfrey mochte ich auch total gerne. Sie hatte schon was und hatte ihre Kranken voll im Griff und konnte die Leute auch gut einschätzen.

Gemma mochte ich sehr gern und sie passte zu Poppy.  Sie hatte schon was.

Bekannte Rollen: Sinn und Sinnlichkeit, Bridget Jones,

Vernon Dursley/ Richard Griffith: 2 –

Vernon mag ich nach wie vor nicht. Ich mag seine Einstellung einfach nicht. Und wie er mit Harry umgeht. Als hätte der Junge es nicht schon schwer genug. Vielleicht hätte er erst mal abwarten sollen und ihn kennen lernen bevor er ihn verurteilte.

Richard war okay für Vernon und spielte ihn gut und passte schon gut zu ihm. Mein Liebling war er aber nicht.

Bekannte Rollen: Superman, die nackte Kanone,

Petunia Dursley/ Fiona Shaw: 3 –

Petunia fand ich fast noch schlimmer als Vernon. So gehässig und eifersüchtig. Eine schlimme Frau, die ihren Hass auf ihre Schwester auf ihren Neffen überträgt, der total unschuldig ist.

Fiona find ich geht so, aber wirklich toll fand ich sie jetzt nicht. Sie passt aber zu Petunia. Also von daher.

Bekannte Rollen: Mit Schirm, Charme und Melone

Dudley Dursley/ Harry Melling: 2 –

Dudley fand ich auch immer schrecklich. Er war so gehässig und nutzte seinen Status in der Familie voll aus und würgte Harry eins rein wo es nur ging. Das mag ich nicht.

Harry war okay für Dudley, aber ich fand ihn nicht überragend.

Die maulende Myrte/ Shirley Handerson: 1

Die maulende Myrte war interessant, aber auch nicht einfach. Sie war schon anstrengend, aber ihre Geschichte auch interessant. Sie hatte schon was.

Shirley spielte Myrte super und passte super zu ihr. Ich fand sie klasse und die Rolle war bestimmt nicht einfach.

Bekannte Rollen: Bridget Jones,

Colin Creevay/ Hugh Mitchell: 1

Colin war ja irgendwie süß, aber irgendwie auch nervig. Er war zwar freundlich, aber einfach zu aufdringlich. Mich hätte er wohl ziemlich genervt.

Hugh war ja schon irgendwie süß.  Und so begeisterungsfähig. Er hatte schon was.

Bekannte Rollen: keine

Vincent Crabbe/ Jamie Wylett: 1 –

Vincent ist schon ein wenig dumm. So wirklich was schecken tut er nicht. Aber solche Freunde braucht Malfoy vermutlich.

Jamie ist okay, aber nicht mein Liebling. Für Crabbe war er aber gut.

Bekannte Rollen: keine

James Potter/ Adrian Rawlins: 1 +

James mag ich sehr gern. Er hat einfach was. Er ist nicht perfekt und macht auch Fehler, aber das ist menschlich. Doch er versuchte das richtige zu tun und liebte seine Familie über alles.

Adrian spielt James gut und passt gut zu ihm. Ich mag ihn, auch wenn ich mir James sicher anders vorgestellt habe.

Bekannte Rollen: keine

Der fast kopflose Nick/ John Cleese: 1 (+)

Der war irgendwie cool. Er war schon auch ein bisschen schräg. Aber auch witzig. Er hatte einfach was.

John mochte ich schon sehr gern und er passte gut zu Nick. Mein Liebling ist er aber nicht.

Bekannte Rollen: James Bond, In 80 Tagen um die Welt, Der Tag an dem die Erde stillstand

Lilly Potter/ Geraldine Somerville: 1 +

Lilly mochte ich so gerne. Sie ist so sanft und lieb und strahlt so viel Liebe aus. Sie hat sowas nicht verdient.

Geraldine mochte ich sehr für Lilly. Sie passte auch einfach zu ihr.

Bekannte Rollen: Keine

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Die waren hier ja nicht so wichtig und gab es auch nicht so richtig. Aber die, die es gab fand ich gut.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist natürlich die ganze Harry Potter Welt an sich. Hier ist es auch wieder Lord Voldemorts Rolle mit der Erinnerung.  Ich finde die Ideen hier ja immer klasse.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die waren ja recht schlicht in Schuluniformen, aber auch die Freizeitkleidung sonst ist eher schlicht und passend. Meistens. Das hat was.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Ich habe die Geschichte teilweise auch mit anderen Augen gesehen und auf andere Dinge geachtet.

Auflösung: 1 +

Die fand ich auch ganz gut und auch bewegend.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu meinen vorherigen Gucken stellen und da muss ich sagen, dass ich wieder auf ganz andere Dinge geachtet habe als sonst.

Störfaktor: 1 +

Der war gar nicht so groß. Leider ist es jetzt auch schon wieder etwas her, dass ich den Film geguckt habe sodass ich mich nicht so genau erinnern kann.

Fazit: 1 +

Dieser Teil war immer der schwächste der Reihe für mich und ist es vermutlich auch noch. Aber trotzdem hat er mir überraschend gut gefallen. Ich habe aber auch auf andere Dinge geachtet als sonst. Und es war eben Harry Potter. Es macht immer wieder Spass darin einzutauchen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Harry Potter kann man immer gucken. Das ist einfach schön.

 

Wer ist Hanna?

Story: 1

Hanna lebt bei ihren Vater in Finnland in den Bergen und wird dort trainiert. Sie will sich darauf vorbereiten ihre Mutter zu rächen an diejenige, die sie getötet hat. Doch wird sie es schaffen und was wird passieren, wenn sie mit ihr aufeinander trifft?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Hanna Heller/ Saoirse Ronan: 1 (+)

Hanna war schon teilweise sehr krass drauf. Aber das lag natürlich an ihrer Erziehung. Sie wurde darauf gedrillt sich im Notfall verteidigen zu können. Außerdem lebte sie fern jeder Zivilisation, was sie sonderbar machte, aber ich mochte sie.

Soirse hat irgenwas. Sie ist zwar irgendwie niedlich, hat aber immer diese knallharten Rollen. In Seelen war ich zwiegespalten, weil Mel meine Lieblingsrolle ist. Allerdings mochte ich sie nach und nach doch. Auch in dieser Rolle konnte sie mich überzeugen, obwohl sie so elfenhaft wirkt. Aber sie kann trotzdem knallhart sein und das auch noch gut rüber bringen.

Bekannte Rollen: Seelen

Marissa Wiegler/ Cate Blanchett: 1

Marissa war schon recht böse. Wirklich symapatisch fand ich sie nicht. Ich habe ihre Bosartigkeit auch nicht wirklich verstanden. Sie war schon wirklich kaltblütig.

Cate mag ich richtig gern. Auch in dieser so ungewöhnlichen Rolle hat sie mich fasziniert. Sonst hat sie meist so sanfte Rollen, aber sie kann eben auch anders. Sie hat schon was.

Bekannte Rollen: HDR, Robin Hood 2008, Der talentierte Mr. Ripley

Erik Heller/ Eric Bana: 1 +

Erik mochte ich ganz gern. Er tat für seine Tochter, was er für richtig hielt. Er beschützte sie auch später noch. Er hatte ein gutes Herz und kämpte für das Richtige. Ich mochte ihn.

Eric B mag ich total gern.  Er hat einfach was. Und diese Rolle passte auch wieder super zu ihm. Der liebende Vater, der Geheimnisse hat, aber seine Tochter auf alles vorbereiten will. Die Rolle hat er gut gespielt.

Bekannte Rollen: Black Hawk Dawn, Troja, Die Frau des Zeitreisenden

Sophie/ Jessica Barden: 1

Sophie war so eine Sache. Sie war mir irgendwie vom Aussehen zu niedlich. Sie wirkte wie ein Kind, aber verhielt sich wie eine Teenagerin. Das passte für mich nicht zusammen. Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch zu tussihaft.

Jessica war für mich wirklich eher eine Kinderschauspielerin. Doch eigentlich waren sie und Saoirse ja eher junge Jugendliche. Für mich passte sie nicht ins Bild.

Bekannte Rollen: keine

Isaac/ Tom Hollander: 3 –

Issac fand ich wiederlich. So ein fieser Typ. Kaltblütig und hat auch noch Spass an dem, was er tut. Solche Menschen braucht kein Mensch.

Tom spielte ihn gut und passte gut zu ihm. Beeindruckend, wer solche Rollen glauhaft spielen kann.

Bekannte Rollen: Stolz und Vorurteil, Fluch der Karibik,

Rachel/ Olivia Williams: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Sie war auch nicht so stereotypisch. Etwas flippig sogar. Einfach mal anders und ich fand ihre Ansichten interessant.

Olivia spielte sie gut und sympatisch. Ich mochte sie sehr. Sie passte gut zu ihr und brachte sie sympatisch rüber.

Bekannte Rollen: Postman, X Men,

Sebastian/ Jason Fleyming: 1

Den fand ich okay, aber nicht überragend. Er war etwas crazy. Ziemlich schräg halt.

Jason war okay für Sebastian, aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht.

Bekannte Rollen: From Hell, Die Liga der außergewöhnlichen Gentelman, Der Sternwander

Marissa Double/ Michelle Dockervy: 1

Die fand ich sogar fast sympatisch. Aber nur fast. Sie war eben doch böse eigentlich. Falsch.

Michelle fand ich sehr gut und konnte mich überzeugen.  Sie stach heraus, obwohl sie nur eine Nebenrolle hatte. Ich weiß auch nicht wieso.

Bekannte Rollen: Keine

Katrin Zadeck/ Gudrun Ritter: 1

Katrin fand ich okay, aber nicht überragend. Sie kam ja nur kurz vor.

Genau so ging es mir mit Gudrun.

Bekannte Rollen: keine

Johanna Zadeck/ Vicky Krieps: 1 +

Johanna hatte nur eine kleine Rolle, aber ich mochte sie gern und sie tat mir leid.

Vicky spielte sie gut und passte gut zu ihr. Ich mochte sie.

Bekannte Rollen: Keine

Razor/ Joel Basman: 1

Razor fand ich okay, aber auch nicht überragend.

Joel spielte ihn gut und war okay.

Bekannte Rollen: keine

Knepfler/ Martin Wuttke: 1

Der war etwas verrückt, aber auch süß. Er hatte was und es war schön wie er Hanna behandelte.

Martin spielte ihn gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Keine

Annalena Duken/ Deutsche Fernsehreporterin: 1

Annalena ist nicht wirklich in Erinnerung geblieben. Aber sie war okay.

Die Schauspielerin war okay dafür. Sie kam ja nicht viel vor.

Bekannte Rollen: keine

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Die waren ja nicht von Belang und dieses Techtemechtel fand ich jetzt nicht so überragend.

Kleidung und Kulissen: 1 (+)

Die Kleidung war recht einfach oder schick. Den Situationen halt angepasst.
Die Kulissen mochte ich schon sehr gern. Besonders auch die verschneiten Wälder am Anfang und die Wüste aus der Hanna floh.

Besondere Ideen: 1

Das war ja, dass Hanna fern jeder Zivilisation aufwuchs. Das war auch ganz gut gemacht. Auch wie Hanna dann die Wunder der Welt entdeckte.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon vorhanden, denn er war spannend und ich habe mitgefiebert.

Parallelen: 1

Das war so eine Art Actiondystopie. Oder ein Touch Fantasy. Aber irgendwie doch was ganz eigenes.

Störfaktor: 1

Der war gar nicht so groß. Marissa und ihre Leute waren ziemlich fies, aber dafür war es ja auch ausgelegt. Eigentlich ist es ja nicht so mein Beutechema, aber ich fand es trotzdem spannend.

Auflösung: 1

Die war durchaus interessant, wenn auch etwas verwirrend. Gerade auch im Fall Hanna.

Fazit: 1 (+)

Irgendwie hatte der Film was, obwohl er nicht unbedingt in mein Beutechema passte. Aber er war spannend und interessant. Außerdem waren die Schauspieler gut. Die Story war auch interessant. Er hat mich schon mitgerissen, obwohl es gar nicht unbedingt mein Beutechema war.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Thema und die Schauspieler interessieren, versucht es ruhig mit dem Film. Ich fand ihn interessant.

Schreibklick März: Wetterumschwung Teil 1

Da ich mich sowieso auf kaum etwas anderes konzentrieren kann werde ich mich jetzt mal um eine weitere Geschichte kümmern.

Sanfte Frühlingsbrise/ eisige Winde

Passt ja aktuell (17.03.18) perfekt.

An einem warmen Frühlingstag ging ich nach draußen spazieren. Ich brauchte die Ruhe, denn viele verschiedene Gedanken gingen mir durch den Kopf und drehten sich ständig im Kreis. Ich musste rauskommen und abschalten. Ich ging also gedankenverloren daher, doch plötzlich merkte ich, dass es nicht mehr warm war. Es wurde ziemlich eisig. Wo kam plötzlich der Wind her? Ich fröstelte und drehte mich um. Hinter mir hatte sich irgendwie die Gegend verändert. Da war alles weiß und der Wind wehte höllisch.  Ich drehte mich panisch wieder um und merkte, dass der Frühling um mich herum nicht mehr da war. Da war jetzt nur noch Schnee. Was war hier los?
Mir wurde plötzlich ganz kalt. Ich wollte die Wärme zurück. Was war hier bloß los? Da ich eh nicht zurück konnte ging ich weiter. Ich musste ins Warme. Sonst würde ich erfrieren. Als ich eine Weile gegangen war kam ein einzelner Reiter auf einem Pferd an mir vorbei. Er hielt an als er mich in meiner dünnen Kleidung sah und musterte mich ausgiebig. Danach fragte er: „Wer bist du und was machst du hier?“
„Ich habe mich verirrt und weiß nicht wohin ich soll.“ Er klang nicht besonders freundlich, aber auch nicht so wahnsinnig beänstigend. Dennoch machte er mir Angst. Ein bisschen zumindest.
„Das ist aber ziemlich leichtsinnig in dieser Kleidung draußen rumzulaufen bei dem Wetter“, klärte er mich lehrreich auf.
„Ich weiß. Ich wollte auch gar nicht so lange raus, aber dann habe ich mich verirrt“, erklärte ich nur. Ich zitterte immer mehr.
„Du musst ins Warme“, beschloss er schließlich. Endlich stieg er ab und half mir auf sein Pferd. Als ich oben war stieg er selbst wieder auf und saß vor mir. Wir ritten schweigend voran und ich war gespannt darauf wo er mich hinbrachte.
Mit einem Märchenschloss hätte ich natürlich niemals gerechnet. Aber genau dort brachte er mich hin. In ein Märchenschloss. Das war der Wahnsinn. Ich konnte nur starren und als mein Reiter in den Stallungen ankam und vom Pferd abstieg und mir half konnte ich immer nur weiter starren. Das entlockte ihm ein leichtes Grinsen. Etwas abwesend reichte er einem Stallburschen sein Pferd und führte mich dann zum Eingang des Schlosses.
„Also, wie heißt du?“, fragte er mich da unvermittelt.
„Rabea“, antwortete ich.
Er nickte nur und stellte sich dann vor: „Ich bin Prinz Robin.“
Ich blieb perplex stehen: „Moment mal, du bist ein Prinz?“
Er schnaubte nur. „Natürlich. Oder warum meinst du bringe ich dich zu einem Schloss?“
„Oh“, brachte ich daraufhin nur heraus und er rollte ganz unprinzenhaft mit den Augen.
Ich unterdrückte ein Seufzen. Wie verhielt man sich richtig vor einem waschechten Prinzen? Gabs da eine Anleitung für oder so? Ich war bisher jedenfalls noch nie einem begegnet.
Wir schwiegen wieder und er führte mich ins Schloss hinein. Das Schloss war von innen noch beeindruckender als von außen. Von außen war es schneeweiß und mit seinen vielen Erkern und Türmen wirkte es irgendwie romantisch. Von innen war es einfach nur wow. Die Wände wirkten wie aus Stein und uralt, aber es war nicht kalt. An den Wänden der noblen Eingangshalle hingen überall die ältesten Bilder der Welt.
„Beeindruckend nicht?“, fragte Robin und ich konnte nur nicken.
„Oh ja“, nickte ich.
Dann führte er mich weiter schweigend in die Halle. Ich sah mich weiter staunend um. Das Innere des Schlosses wurde immer schöner und beeindruckender. Ich war einfach nur überwältigt. Er führte mich in die oberste Etage in eines der Wohnräume. Es war größer als mein ganzes Elternhaus zusammen. Dann ging er zu dem riesigen Schrank, der in diesem Zimmer war. Er öffnete die Türen. Es zeigte sich mir ein riesiger begehbarer Kleiderschrank, der mich völlig überforderte.
„Du darfst dir gerne nehmen was du willst. Mach dich frisch und komm dann runter“, bot er mir an.
„Äh, ich kenne mich doch gar nicht aus. Ich weiß gar nicht wo ich hinsoll“, gab ich zu Bedenken und sah ihn unsicher an.
Er warf mir nur einen undeutbaren Blick zu und nickte. „Bist du fertig, wenn ich dich in einer halben Stunde wieder abhole?“
„Ja.“ Ich sah ihm fest in seine wunderschönen braunen Augen. Er erwiedete meinen Blick, nickte dann und verließ den Raum. Ich war allein. Endlich allein. Zunächst machte ich aber eine Besichtigungstour in den Kleiderschrank. Da war ich total überfordert. Hier hing so viel Kleidung. Wie sollte ich da wählen? Was war passend für ein Schloss? Ich wählte ein schlichtes blaues Tageskleid und süße weiße Sandalen. Dann steckte ich meine Haare etwas hoch. Schon klopfte es wieder an der Tür.
Der Prinz mir gegenüber nickte anerkennend und lächelte sogar ein wenig. Wir gingen runter und ich lernte die Hausdame kennen. Sie saß in einem roten Sessel in einem üppigen Wohnraum. Sie war eine wunderschöne Lady mit grauen sehr langen Haaren, einem lieblichen Gesicht, schönen blaue Augen und einem atemberaubenden rosefarbenden Tageskleid. Sie stellte sich mir als Lady Marisa vor.
„Was führt dich hierher, mein Mädchen?“, fragte die Dame.
„Ich habe mich verlaufen. Ich komme aus einer anderen Welt, die wärmer ist und plötzlich war ich hier“, erzählte ich.
„Ah, das passiert manchmal. Ich war selbst schon dort. Eine interessante Welt aus der du kommst“, nickte Lady Marisa verständnisvoll.
„Und wie komme ich wieder zurück?“ fragte ich sie.
„Robin wird dich bringen. Er kennt den Weg“, erklärte sie.
„Was?“ Robin sah Lady Marisa entsetzt an als könnte er nicht fassen, was er da gehört hatte.
„Du kennst den Weg und du kannst für ihre Sicherheit sorgen. Du bringst sie zurück.“ Lady Marisas Ton ließ keinen Wiederspruch dulden.
Der Prinz seufzte tief und fügte sich. Er war nicht zufrieden, aber er fügte sich ihr. Und deswegen waren der Prinz und ich schon bald wieder in den Stallungen und machten uns zum Aufbruch bereit. Ich würde nach Hause kommen …

Fortsetzung folgt ….

So, endlich bin ich fertig. Hat ja auch ewig gedauert. Wann ich zu der Fortsetzung komme steht allerdings in den Sternen …

Freitagsfüller 76: Vom Frühling, Zeitpunkt und Wald

Auch beim Freitagsfüller bin ich wieder mit dabei wie jede Woche halt.

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  1. So langsam kommt der Frühling doch mal bei uns an.

  2. Momentan passiert so viel und genau deshalb muss anderes wie Lesen, Bloggen, Serien zurück stecken.

  3. Mein Gefühl sagt mir, dass es diesmal der richtige Zeitpunkt für uns ist.

  4. Im Wald wird jetzt alles so schön grün.

  5. Ich habe eine Schwäche für alles mögliche, Zum Beispeil Bücher und Eis und so.

  6. Mometan habe ich eher wenige Kommentare.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf endlich mal wieder einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, auf ein Konzert zu gehen und Sonntag möchte ich entpannen!

und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Schreibklick: November: Nebel des Lichts

So, damit es pünktlich kommt dartiere ich es schon mal vor. Allerdings ist es nur eine etwas kürzere Geschichte als sonst. Aber gerne mache ich wieder bei der Aktion mit.

Nebel des Lichts

Geisterhafte Schatten zogen an einem dunklen Wald vorbei. Wie Nebel wirkten sie kunstvoll und mystisch. Normalerweise betrat ich diesen Wald nie, aber diesmal hatten mich die Stimmen gelockt. Verführerische, sanfte Stimmen, die riefen: „Komm her, komm zu uns!“
Im November haten wir echt solche Nebelstnden, die für unglaubliche Wetterinversionen verantwortlich waren. Die heutige Nacht ließ mich leicht an Polarlichter glauben.
Da waren sie wieder. Die lockenden Stimmen. Ich wusste wem sie gehörten. Keinen Geistern, aber ebenso gruselig. Aus Nebel gemacht liefen sie durch den Wald und solange sie da waren mieden wir den Wald. Leider war ich schon immer neugierig gewesen. So schlimm konnten die Nebelgestalten doch gar nicht sein. Also schlich ich tiefer in den Wald, trotz der Kälte, trotz dem mulmigen Gefühl. Jetzt kam mir allerdings der Gedanke, dass es vielleicht nicht so gut gewesen war hierher zu kommen. Doch jetzt gab es kein zurück mehr. Der Nebel wurde immer dichter. Ich war umringt von ihnen und zitterte. Dann lichtete sich der Nebel auf einmal und dahinter ragten die Nebelgestalten empor. Sie schwebten auf mich zu. Einer nach dem anderen. Eine Familie. Mutter, Vater, Kinder. Sie sahen mich erwartungsvoll an.
„Du bist gekommen“, flüsterten sie.
„Ihr habt mich gerufen?“, wunderte ich mich.
Ein einvernehmliches Nicken kam von Seiten der Nebelmenschen.
„Was wollt ihr von mir?“, wollte ich nun wissen.
„Hilfe!“, riefen sie. „Hilfe! Hilfe! Hilfe!“
„Was für Hilfe?“ Ich verstand gar nichts mehr.
„Hilfe! Hilfe! Hilfe!“, riefen sie aufgeregt, was mich nur noch mehr verwirrte.
„Ihr müsst mir mehr Anhaltspunkte geben“, forderte ich.
„Schatten!“, flüsterten sie jetzt.
„Schatten?“ Das sagte mir jetzt auch nicht unbedingt mehr. Was war mit den Schatten? Welche Schatten überhaupt?
„Sie verfolgen uns.“ Wieder eine wilde Flüsterei um mich herum.
Ich verstand es immer noch nicht, aber was ich verstand war, dass ich helfen sollte.
„Schatten verfolgen uns“, flüsterten sie weiterhin.
„Ja, das habe ich verstanden, aber wie soll ich euch helfen?“, wiederholte ich.
„Du bist das Licht“, war die noch verwirrendere Antwort. „Vertreibe sie.“
Ich verstand es immer noch nicht. Konnte es nicht verstehen. Hilflos sah ich sie an.
Liebevoll sah die Nebelmutter ihr Kind an und forderte: „Zeig es ihr!“
Das Kind kam auf mich zu. Es nahm meine Hand und zeigte mir eine Welt voller Licht. Ich wusste nicht wie, aber plötzlich verstand ich es. Ich musste lächeln. Licht brachte so viel Glück und Freude.
„So!“, sagte das Nebelkind.
Ich nickte ihm zu und es ging zurück zu seiner Familie.
Ich versuchte das Licht in mir auszubreiten und leuchtete so hell wie die Sonne. Alles Licht der Welt schien in mir zu leuchten. Die Nebelschwaden und die Dunkelheit verließen uns und das Licht gesellte sich in die Runde. Die Nebelfamilie blieb und um sie herum bildeten sich noch mehr Nebel, aber der wurde von der Sonne angestrahlt. Und das machte die Nebelgestalten gleich freundlicher.
„Danke!“ Die Nebelmenschen freuten sich und tanzten umher. Die Kinder zogen mich in ihre Mitte. Und so tanzte ich im Nebel voller Licht und Glück. Die Dunkelheit war vertrieben worden. Vorerst.

Ende

Diesmal wie gesagt ein kurzer Text. Irgendwie häuften sich die Geschichten gerade bei mir und ich versuchte sie abzubauen. Was meint ihr hierzu?

Cover Theme Day 9: Herbstcover

Auch den Cover Theme Day gibts wieder von mir heute etwas später. Ab nächste Woche kann er endlich mal pünktlich kommen.

„Zeige ein herbliches Cover“

Ich mochte das Buch sehr gern. Allerdings habe ich den 3. Teil immer noch nicht gelesen. Kann mich aber auch nicht mehr so viel aus Teil 1 + 2 erinnern, aber es hatte was.

Das 9. Wort 2017: Abgehen: Das Waldlabyrinth

Eine weitere Geschichte wird es von mir geben. Allerdings ist es zur Abwechslung mal nur ein Teil. Inspiriert wurde ich von Frau Vroh mit ihrer Herbstidee sowie von einem Maislabyrinth in unserer Nähe, von dem ich gehört habe.

Das Waldlabyrinth

Der Wald lag so dunkel vor mir wie es mir beschrieben wurde. Ein dunkles Waldlabyrinth in das man sich verliren konnte. Aber es hieß, dass es auch ein magisches Labyrinth war, dass Dinge zeigte, die einem bekannt waren. Ich war gespannt, zögerte aber doch, hineinzugehen.
Doch dann rief es plötzlich. Es rief mir zu. „Julian, Julian. Trete ein!“
Ich wollte auf jeden Fall eintreten und trat dann fast automatisch die nächsten Schritte. Ich betrat also das Labyrinth bevor ich wusste was ich tat. Ich konnte nicht  mehr zurück. Der Wald hielt mich gefangen.
Die Blätter rauschten um die Wette als würden sie sich eine Geschichte erzählen. Ich konnte mich dazu durchdringen weiter zu gehen. Die Blätter flogen jetzt grünleuchtend um mich herum und das wirkte irgendwie unwirklich. Das Rauschen wurde immer lauter und der Wind wehte mir um die Ohren. Ich hatte drei Gänge vor mir, die ich betreten konnte. Einer schimmerte bläulich, einer rot und einer gelb. Ich hatte keine Ahnung, was sich in diesen Gängen verbarg. Auf gut Glück wählte ich den gelben Gang und ging ihn ab.
Ich war im puren Sommer gelandet. Hier strahlte die Sonne warm am Himmel, die Vögel zwitscherten ihre Lieder und um mich herum befand sich der Strand und das Meer. Es kam mir vor wie im Paradies.
„Geh weiter“, forderte mich eine glockenhelle Stimme auf, die von nirgendwoher zu kommen schien.
Ich hielt es für besser die Anweisungen zu befolgen. Also ging ich an den Palmen entlang, hörte Meeresrauschen und genoss die Wellen, die die Muscheln umspülten. Dieser Gang war hell, freundlich und friedlich. Hier konnte ich es aushalten.
Aber am Ende des Ganges musste ich schließlich die nächste Richtung wählen und mich für einen anderen Gang entscheiden. Ich gelang in einen bunten Wald, wo der Sturm wütete. Ich erschauderte, weil es so sehr stürmte und regnete. Dennoch wurde ich nicht nass. Egal welche Böen mich trafen. Außerdem kam auch die Sonne strahlend durch die Bäume hindurch und bahnte sich ihren Weg. Sie zog lange Schatten hinter sich und der Geruch von Schnee lag in der Luft. Dieser Gng des Labyrinths wirkte so magisch und mystisch. Ich sammelte ein paar Kastanien, sah ein paar Eichhörnchen an mir vorbei huschen und entdeckte eine Eule in einem Baum sitzen. Dann kam der Nebel durch. Doch auch dieser Gang erreichte irgendwann sein Ende und las ich erneut die Richtugn wechselte bog ich in einen weißen Weg ab.
Hier wütete der Schnee. Er lag meterhoch und es fielen immer noch sanfte Schneeflocken auf den Boden. Frau Holle schien hier besonders fleißig zu sein. Ich formte Schneebälle und bewarf damit die Luft, baute einen Schneemann, fuhr Schlitten und freute mich über den Winter, der hier wütete. Den Winter hatte ich schon immer geliebt. Die Sonne glitzerte auf den Schnee und der Himmel war strahlend blau. Der winterliche Eispalast und die Tannenbäume drum herum bildeten für mich den krönenden Abschluss.
Als nächstes bog ich in einen grün leuchtenden Gang ab. Hier war der Wald nicht so dicht. Frühling breitete sich aus. Grüne Wiesen waren überall, Blumen blühten in den schönsten Farben und die Bäume waren wieder voller Blätter. Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten. Alles wirkte friedlich und voller Leben. Hier gab es Bewegung. Das blühende Leben. Die Sonnenstrahlen wärmten auf der Haut und es fühlte sich einfach angenehm an.
Der nächste Gang, den ich nach erneuten Richtungswechsel betrat, erinnerte ebenfalls an den Frühling. Genauer gesagt an Ostern. Hasen liefen geschäftig hin und her. Osterfeuer brannten überall, bemalte Ostereier warteten in ihren Nestern darauf gefunden zu werden. Küken waren hier besonders beliebt, genau wie Süßigkeiten. Die Wiesen zeigten sich in einem kräftigen saftgrün und die Sonne strahlte wie immer am Himmel. Ich umarmte den Osterhasen, ging mit ihm Hand in Hand gemütlich durch den Gang und winkte ihm zum Abschied zu.
Nachdem das Osterglockengeläut verklungen war wechselte ich den Gang und begrüßte Weihnachten. mit offenen Armen. Diesen Feiertag liebte ich ja besonders. Die Christbäume waren reich geschmückt, Engel flogen durch die Luft und golden strahlend glänzten sie am Himmel. Die Kirche öffnete ihre Toren und die Gemeinde sang Stille Nacht, heilige Nacht, der Schnee war auch hier wie früher ziemlich hoch und ließ Kinderaugen strahlen. Geschenke lagen unter den Bäumen und der Weihnachtsmann fuhr mit seinen Rentieren den Gang entlang. In diesem Gang des sonderbaren Waldlabyrinths schien das Glück besonders greifbar zu sein. In der Mittte stand eine lange Tafel und der Braten und andere leckeren Gerichte waren gedeckt. Doch irgendwann musste ich weiter. Besonders hier wollte ich eigentlich nicht weg, aber das Labyrinth trieb mich vorwärtst. Auf zum nächsten Gang.
Hier wurde es gruselig. Herbst lag wieder in der Luft. Geister schwebten durch die Bäume und gruselig gekleidete Leute bewiesen, dass Halloween war. Vampire liefen durch die Straßen, in einer Ecke stand eine Geisterbahn und Kinder rannten herum und riefen: „Süßes oder Saures!“ Herbstblätter rieselten von den Bäumen und Hexen begegneten mir. Ich machte, dass ich schnell weg kam. Ich mochte Halloween nicht.
Allerdings war der nächste Gang auch nicht gerade besser. Hier herrschten die Toten. Sollte das Allerheiligen darstellen? Gruselig. Besser ich verschwand von hier.
Und dann gelang ich in den letzten Gang. Der hier war voller Hoffnung, ich spürte das pure Glück und reinen Frieden. Hier herrschte die Harmonie. Ich war vollkommen entspannt. Vor allem aber spürte ich die tiefe Liebe, die mich glatt überwältigte. Und plötzlich kam ein Mädchen auf mich zu. Es erinnerte mich an einen Engel mit den goldenen Haaren und dem weißen Kleid. Ihre Füße waren nackt. Sie wirkte so rein und gut, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Ein Lächeln erschien auf meinem Gesicht und auch auf ihren Lippen spiegelte es sich wieder. Ihre Stimme war glockenhell als sie sprach. „Julian, ich habe lange auf dich gewartet.“
„Wie heißt du?“, wollte ich neugierig wissen.
„Such dir einen Namen für mich aus“, forderte sie mich auf.
Ich dachte eine Weile darüber nach und antwortete dann: „Alissa.“
Sie packte nach meiner Hand und zog mich mit sich. Raus aus dem Labyrinth und rein in den Märchenwald. Und dann war ich plötzlich wieder in meinem Bereich des Waldes mit Alissa an meiner Seite. Das war eine unvergessliche Reise durch ein einzigartiges Labyrinth gewesen. Ich war glücklich und überwältigt und noch viel wichtiger: Ich war nicht mehr allein.

Ende

Juhu, ich habs ja heute doch noch geschafft es abzuschreiben. Und was haltet ihr jetzt von meinem Waldlabyrinth?

Corlys Themenwoche 62.2.: Holz: Was verbindet ihr sonst noch damit?

Und schon wieder ist eine Themenwoche vorbei. Es wird immer schwieriger neue Themen zu finden. Helft mir doch dabei und schickt mir Fragen zu. Egal ob per Kommentar oder per E-Mail. Würde mich freuen.

Und das ist meine heutige Frage für euch:

Sonntag: Was verbindet ihr sonst noch mit Holz?

Unseren Kamin
Lagerfeuer
Kerzen, denn die zündet man ja mit Streichölzern an

Alte Möbel
Die Vergangenheit
Die Zukunft

Das Baumhaus, dass ich vor meinem Fenster sehe für meinen Neffen und meine Nichte sowie den kleinen Geräteschuppen für die zwei.

Die Landesgartenshow dieses Jahr.

Mehr fällt mir gerade nicht ein, aber es gibt so vieles. Deswegen lasse ich jetzt euch den Freiraum dafür.

Nächste Woche gehts rund um Papier:

Montag: Was verbindet ihr mit Papier?
Dienstag: Was macht ihr alles mit Papier?
Mittwoch: Bücher, in denen Papier eine Bedeutung hat?
Donnerstag: Eure schönsten Erinnerungen an Papier?
Freitag: Papier vor der digitalen Zeit? Wie habt ihr es empfunden?
Samstag: Habt ihr besondere Dinge, die ihr mit Papier in Verbinung bringt?

Corlys Themenwoche 62.6.: Holz: Wald und Holz?

Und der vorletzte Tag meiner Themenwoche ist schon wieder da. Noch mal geht es ums Thema Holz.

Und das ist die aktuelle Frage:

Samstag: Was für Erinnerungen habt ihr, wenn ihr an Holz im Wald denkt?

Hm, gar nicht so leicht. Natürlich einige Waldspaziergänge, aber sonst? Früher als Kind hat man ja auch gerne mal Holz gesammelt und was daraus gebastelt.

Ich mag das Laub vermischt mit Holz im Wald, aber auch einfach nur die Rinden der Bäume anzusehen. Der Wald und Holz bringt man einfach damit in Verbinung, aber was genau kann ich gar nicht sagen.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Sonntag: Was verbindet ihr sonst noch mit Holz?