Carrie Jones – Flüsterndes Gold

Story: 1

Zara zieht zu ihrer Großmutter nach Maine. Dort geschehen seltsamer Dinge. Zusammen mit ihren Freunden Devyn und Issie will sie herausfinden was das ist. Und dann ist da noch Nick, den sie mag, aber nicht einschätzen kann. Und was sind das für Gerüchte über Elfen?

Eigene Zusammenfassung

Zara: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war erst ganz okay, wurde aber immer anstrengender. Ich fand sie irgendwann vor allem nervig. Sie hatte eine ganz seltsame Art an sich. Und ich konnte auch viele ihrer Ansichten nicht verstehen. Außerdem schrie sie ständig rum und war hysterisch. Man hätte mehr aus ihr machen können.

Nick: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Irgendwie wirkte er zu blass und langweilig. Er wirkte zwar nett, konnte mich aber nie wirklich erreichen. Ich glaube er war mir zu gewollt. Ich weiß auch nicht genau wie ich es beschreiben soll.

Devyn: 1 (+)

Den mochte ich ja auch ganz gerne. Er hatte so ein gutes Herz und es war so toll wie er mit anderen umging. Er war fürsorglich und ich hätte gerne mehr von ihm gelesen.

Issie: 1 (+)

Sie war schon eine Süße. So hibbelig und aufgeregt. Und es war toll wie sie andere unterstützte. So aufheiternd. Aber gegen Ende wurde sie zu blass und unscheinbar.

Betty: 1 (+)

Betty mochte ich ja ganz gerne. Ihre Sprüche fand ich cool. Sie war schon eine Liebe und kümmerte sich gut. Allerdings hätte sie andere in die Elfensache einweihen müssen. Das sie es nicht tat war nicht nur dumm sondern auch fahrlässig.

Megan: 2

Die mochte ich von Anfang an nicht. Aber sie kam auch wenig vor. Deswegen nervte sie nicht so. Dennoch hätte ich sie nicht gebraucht. Ich fand sie überflüssig und sie hatte keine wirkliche Fuktion.

Mrs. Nix: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie war auch ein wenig quirlig. Sie hatte was, kam aber nicht so viel vor.

Ian: 2

Am Anfang mochte ich ihn sehr gerne. Lieber als Nick. Allerdings machten ich manche Sachen stutzig. Und dann war auch recht schnell klar in welche Richtung das ging. Das Ende mit ihm fand ich gar nicht gut. Das konnte mich auch nicht überzeugen.

Elfenkönig: 1

Wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Aber war ja dennoch relativ harmlos. Da hatte ich wesentlich mehr erwartet. Ich hätte ihn gruseliger und origineller erwartet.

Mutter: 1

Mit ihr wurde ich nicht so warm. Ich hab sie auch nicht wirklich verstanden. Sie schien nicht mal richtig mit Sarah geredet zu haben. Das war alles seltsam.

Vater: 1 (+)

Der wirkte ganz sympatisch, wurde mir aber zu sehr in den Himmel gelobt. Irgendwie kam mir das alles seltsam vor.

Jay: 1 (+)

Er wirkte sympatisch und tat mir leid. Allerdings kam er selten vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1

Nick + Zara: 1

Die konnten mich auch nicht überzeugen. Sie wirkten auch so blass und unscheinbar. Zara benahm sich ihm gegenüber auch ständig blöd. Ich wäre an ihrer Stelle öfter genervt von Nick gewesen.

Devyn und Issie: 1 +

Die mochte ich total gerne zusammen. Es war oll wie sie miteinanander umgingen. So liebevoll und sanft. Vor allem Devyn war da toll. Ich hätte gerne mehr von ihnen gelesen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit dem Goldstaub und den Wandlern und den Elfen. Das mit dem Staub fand ich auch toll. Leider wurde nichts draus gemacht und alles so ins Negative gezogen.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zu anderen Fantasyromanen stellen. Da hab ich schon bessere gelesen. Es waren ein paar gute Ideen bei, aber es wurde nichts draus gemacht.

Störfaktor: 2

Das war viel. Vor allem Zara. Erst ging sie ja noch, aber dann wurde es einfach zu viel. Sie meckerte ständig rum, schrie ständig rum und stampfte ständig mit dem Fuß auf. Sie war total bockig wie ein kleines Kind und war auch oft schnell beleidigt. Aber immer behauptete sie, sie sei gar nicht so und wolle friedlich sein. Das wirkte so falsch. Auch ihren Umgang mit Nick fand ich oft blöd. Ich wäre an seiner Stelle oft genervt von ihm gewesen. Keine Ahnung wieso er sie mochte.

Mit den anderen wurde ich aber überwiegend auch nicht warm. Nur einer konnte mich überzeugen. Sie wirkten oft so leblos und langweilig.

Diese ganze Menschenrechtssache passte gar nicht ins Bild. Man hätte es auch einfach weglassen können. Es war unnötig.

Das mit Ian und Megan fand ich auch eher seltsam und mit Megan auch unnötig.

Aus den Ideen wurde auch nicht viel gemacht. Echt schade.

Fazit: 2 (-)

Ich fand das Buch jetzt nicht so schlecht wie erwartet, aber gut war es auch nicht. Es waren ein paar gute Ideen bei, aber daraus wurde nichts gemacht. Sie waren alle langweilig und unsympatisch umgesetzt. Außerdem war Zara oft anstrengend und benahm sich unmöglich. Auch mit den meisten anderen wurde ich nicht warm. Am meisten mochte ich noch Devyn, Issie und Betty. Aber vieles passte nicht ins Bild und war unnötig und unsympatisch.

Bewertung: 3/5 Punkte

 

Schreibklick 3: Strandparty unter Vollmond

ich bin etwas spät dran, aber vorher bin ich zu meiner Vollmondgeschichte nicht gekommen. Ich hoffe das ist okay.

 

Strandparty unter Vollmond Teil 1

„Müssen wir zu dieser blöden Party?2, stöhnte ich gerade als meine beste Freundin Evelyn ein Kleid für mich raussuchte.
„Dane ist da“, versuchte mich Evelyn fast singend zu locken.
„Dane ist so gruselig“. Ich erschauderte. Wie immer, wenn ich an ihn dachte. Aber nicht, weil er gruselig war. Das war er nämlich gar nicht.
„Ach, komm schon“, lachte nun auch Evelyn mich aus. „Du findest ihn gar nicht so gruselig wie du tust. Du findest ihn heiß.“ Dann drehte sie sich mehrmals um sich selbst und sang: „Heiß, heiß, heiß!“
„Hör auf damit“, stöhnte ich langsam genervt. „Eigentlich ist er auch eher schüchtern.“
„Heiß und schüchtern“, flötete Evelyn unbeirrt weiter.
„Würdest du jetzt bitte damit aufhören?“, fragte ich sie kopfschüttelnd und rollte mit den Augen.
„Nur, wenn du sagst, dass du auf ihn stehst“, forderte sie mit einem Funkeln in den Augen.
„Er ist ganz süß“ lenkte ich schließlich ein. Dane war kein Schönling, aber er sah auch alles andere als mies aus. Er war wohlgeformt und hatte wunderschöne blaue Augen. Sein Mund wirkte besonders einladend, wenn er lächelte und er hatte immer diesen Hundeblick drauf. Er trug Jeans und T-Shirt sowie dünne Jacken und Turnschuhe. Ich bewunderte ihn schon lange, auch wenn ich es nicht zugeben wollte.
Evelyn hielt mir wortlos das Kleid hin und forderte: „Anziehen, Caitlin. Und keine Wiederrede und dann gehen wir auf die Party.“
Ich gab mich endgültig geschlagen und zog das dunkelblaue, knielange Kleid an, dass sie mir reichte. Dann zog ich die weißen Sandaletten an und Evelyn stylte meine Haare.  Und dann ging es wirklich zu der Party. Heute war Vollmond. Da spielten immer alle ziemlich verrückt.

Es war schon viel los als wir ankamen. Dane sah ich erst mal noch nicht. Evelyn und ich sahen uns in der Menge um und entdeckten schließlich zwei Freundinnen von uns. Dana und Leanne. Sie begrüßten uns und reichten uns Getränke, was ich ablehnte. Ich hielt nicht so viel von Alkohol und zog Säfte vor. Bis Dane kam fand ich die Party eher langweilig, aber er und seine Freunde päppelten sie auf. Sie brachten immer Stimmung in die Bude. Doch heute war es anders. Dane wirkte lustlos und deprimiert.
„Hey Kleine“, sprach mich ein Typ an, den ich nicht kannte. Er wirkte angetrunken. „Willst du tanzen?“
„Heute nicht, danke“, wehrte ich ab und wollte mich abwenden, aber er griff nach meiner Hand.
Plötzlich war Dane an meiner Seite. „Gibst hier ein Problem, Byron?“
„Nein, alles okay“, anwortete Byron. Sofort ging er fort.
„Danke“, sagte ich zu Dane und er schenkte mir ein Lächeln.
„Gerne.“ Erneut lächelte er und fragte mich: „Lust auf einen Spaziergang?“
Überrascht sah ich ihn an, willigte aber ein.

Ich war froh von dieser Party weg zu kommen. Allerdings wusste ich nicht, ob es klug war, mit ihm alleine am Strand entlang spazieren zu gehen. So gut kannte ich ihn ja auch nicht. Doch er hatte mich vor Byron gerettet. Das sagte doch schon etwas über ihn aus, oder?
„Was war das mit Byron und dir?“, fragte er nach einer Weile. So dunkel wie es schien war es gar nicht. Der Vollmond beleuchtete uns den Weg.
„Wenn ich das wüsste. Er war wohl einfach nur betrunken“, überlegte ich.
„Bei dem musst du vorsichtig sein. Gerade wenn er betrunken ist“, warnte Dane mich überflüssigerweise vor.
„Was du nicht sagst“, entgegnete ich nur.
Dann schwiegen wir eine Weile, weil wir nicht wussten was wir sagen sollten. Doch plötzlich hielt Dane apprupt an und ich prallte fast gegen ihn. Verwirrt sah ich ihn an. Er schien zu grinsen soweit ich das im Mondlicht beurteilen konnte.
„Ich sollte dir etwas sagen“, bemerkte er nun.
„Okay …“ Ich dehnte das Wort wie Kaugummi aus.
„Es gibt Wesen, die nicht normal sind. Die sich bei Vollmond verwandeln. Solche Wesen sind unter uns“, erklärte er mir vollkommen ernst.
Ich starrte ihn an, verstand aber nicht wirklich, was er meinte. „Wesen? Was für Wesen?“
„Kennst du dich mit Fantasy aus?“, fragte er nun.
„Ach, komm schon. Dane, was soll das?“ Ich lachte unsicher.
„Ich mein es ernst. Werwölfe und Vampire gibts wirklich.“ Er warf mir einen Blick von der Seite zu.
„Was erzählst du denn da?“, fragte ich und wurde langsam nervös. Da hörten wir es. Ein seltsames Winseln.
„Oh Mist!“ Dane sah sich panisch um und zog mich mit sich.
„Dane, was ist los?“, fragte ich ihn und klammerte mich fest an ihn.
„Wir müssen hier weg!“ Er zog mich weiter ins Gebüsch hinein. Gerade noch rechtzeitig. Da kam eine Horde Tiere an uns vorbei. Ich drückte mich eng an Dane. Er umschlang seine Arme um mich. Die Tiere sahen fast aus wie Wölfe. Sie zogen an uns vorbei, ohne uns zu bemerken, aber ich konnte mich nicht rühren.
Dane zog mich langsam und sanft aus unserem Versteck und umarmte mich solange bis ich mich wieder erholt hatte.
„Was war das?“, fragte ich ihn, als ich mich langsam von ihm löste. Mein Herz klopfte wie verrückt.
„Werwölfe“, sagte er schlicht. „Sie verwandeln sich bei Vollmond.“
„Oh mein Gott!“, stieß ich nur hervor.
„Ich muss dir noch etwas sagen“, bemerkte Dane dann.
„Okay.“ Ich dehnte das Wort erneut aus.
„Ich selbst bin zwar kein magisches Wesen, gehöre aber zur magischen Welt.“
Ich antwortete zunächst nicht, sondern lehnte mich nur an seine Schulter. Schließlich fragte ich ihn: „Was bist du?“
„Ein Wächter. Ein Wächter der Magie. Das jetzt auf die Schnelle zu erklären wäre zu kompliziert. Kurz gesagt wache ich über magische Geschöpfe.“
„Müsstest du nicht hinter denen her?“, fragte ich ihn verwundert und zeigte in die Richtung, in die die Werwölfe verschwunden waren.
„Ich bin dein Wächter“, war seine schlichte Antwort.
„Meiner?“, fragte ich stotternd und sah ihn an, auch wenn es dunkel war.
„Ja, du bist eine Magierin.“
„Ja klar.“ Ich lachte nur hysterisch.
Er sah mich nachdenklich an und beschloss: „Ich denke es wird an der Zeit, dass du die magische Welt kennen lernst. Komm, ich zeige sie dir.“

Fortsetzung folgt ….

So, endlich hab ich es geschafft. Und, was sagt ihr dazu?