Zwischenstand 1: Weil ich Will liebe

Huch, jetzt bin ich schon wieder auf S. 165 und hab nur noch etwa 200 Seiten vor mir. Der Oktober ist echt ein super Lesemonat. Aber war klar, dass Weil ich Will liebe nicht so schlecht sein konnte.

Allerdings find ich das mit Vaughn etwas nervig. Es war vorprogrammiert okay. Aber Layken sollte Will da echt mal vertrauen. Sie geht gleich immer ab wie eine Rakete. Jetzt dauert es bestimmt ewig bis die sich wieder zusammen raufen und Will tut mir dabei echt Leid. Ich hoffe Layken kriegt sich wieder ein. Die ist manchmal echt krass drauf. Aber laut Klappentext hatte ich mir dann sowas ähnliches sowieso schon gedacht. Will ist da natürlich auch noch naiv. Glaubt der echt Vaughn ist ehrlich und hat keine anderen Absichten? Ich mein sie woltle ja sogar, dass er mit Lake Schluss macht. Angeblich weil es ihr ja gegenüber fair wäre zu überprüfen ob der für Vaughn noch was empfindet. Was für ein Schwachsinn ist das denn? Das glaubt der ihr doch nicht wirklich, oder? Will ist einfach zu gut für diese Welt.

Wills Opa fand ich ja ziemlich cool, aber die Oma etwas spießig. Auch wie sie abgeneigt ist wegen Lake und Vaughn mit offenen Armen umfängt. Weiß die eigentlich was Vaughn ihm angetan hat? Ich versteh sie da echt nicht.

Kiersten ist aber auch einfach cool. Wie sie da mit ihren 11 Jahren zwischen denen vermittelt hat war echt genial. Aber die ist sowieso cool.

Das mit Eddie und Gavin ist ja auch mal krass. Wie das dann wohl ausgeht?

Das mit dem Poetry Slam ist ja auch wieder voll süß gewesen. Wie kann Lake da überhaupt denken er weiß nicht was er will. Andere würden nicht so ehrlich sein.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es jetzt weiter geht.

Start: Weil ich Will liebe

Gestern hab ich noch hiermit angefangen.

Weil ich will liebe

Ich hab das erste Kapitel geschafft. Bin also auf S. 38 und liebe dieses Buch schon wieder. Das erste Kapitel war schon wieder so witzig. Will, Layken und die anderen sind einfach zu witzig. Die Fastessensschlacht fand ich auch echt super und Will und Layken sind so süß. Kiersten ist ja auch einfach der Hamma. Ich musste so lachen bei ihren Kommentaren.

An Pan kommt es nicht ganz dran, aber ich glaub nicht, dass dieser Teil schwächer ist als Band 1. Es fing ja schon wieder gut an und ich kam aus dem Lachen nicht mehr raus.

Heute bin ich nicht zum Lesen gekommen, aber morgen werde ich dazu wieder kommen und ich bin schon gespannt drauf wie es weiter geht.

Diesmal ist das Buch übrigens aus Wills Sicht erzählt, was ich auch total interessant find.

Buchzitate: Weil ich Layken liebe

Hier kommen die wunderbaren Buchzitate aus dem wunderbaren Weil ich Layken liebe:

 

1.) Entstehungsgeschichte von Laykens Namen (S. 8, Kapitel 1)

Sie spricht mich nie mit dem Namen an, der auf  meiner Geburtsurkunde steht und eine etwas ungewöhnliche Entscheidungsgeschichte hat. Meine Eltern konnten sich nämlich neun Monate lang nicht auf einen Namen einigen, der ihnen beiden gefiel. Mom war für Layla, weil sie den Song von Eric Clapton so liebt, und Dad wollte mich Kennedy nennen. „Nach keinem bestimmten“, wie er sagte. „Ich finde alle Kennedys toll.“
Als ich drei Tage nach meiner Geburt immer noch namenslos war, drängte das Krankenhaus meine Eltern, sich doch bitte endlich zu entscheiden. Die beiden beschlossen, die ersten drei Buchstaben ihrer jeweiligen Favoriten zusammenzuwerfen und mich „Layken“ zu taufen, auch wenn sie mich dann später nie so nannten.

2.) Navi (S. 12, Kapitel 1)

Mein Ziel. Ja, klar. Genau hier wollte ich immer schon mal hin. Das Navi hat so was von keine Ahnung.

3.) Verwirrt (S. 17, Kapitel 1)

„In Texas?“, antwortete ich. Ich hatte keine Ahnung, warum sich das wie eine Frage anhörte. Ich weiß auch nicht, weshalb ich mir überhaupt Gedanken darüber mache, warum es sich wie eine Frage anhört. Oder weshalb ich mir Gedanekn darüber mache, dass ich mir Gedanken darüber mache, warum es sich … Verdammt, ich bin total verwirrt. Das kann nur an dem Schlafmangel liegen, das ich im Verlauf der letzten drei Tage angesammelt habe.

4.) Gartenzwerge (S. 22, Kapitel 1)

Ich lasse ihn schnell wieder fallen und trockne mir die Hände an meiner Sweatshirtjacke ab, während ich zum Jeep laufe. Oder besser gesagt: laufen will. Besonders weit komme ich nämlich nicht. Sobald die Sohlen der mir viel zu kleinen Darth-Vada-Hausschuhe die verschneiten Betonplatten berühren, sehe ich nicht mehr meinen Wagen vor mir, sondern nur noch wolkenlosen blauen Himmel. Ich lande flach auf dem Rücken und spüre einen stechenden Schmerz in der Schulter. Als ich unter mich taste, bekomme ich etwas scharfkantiges zu fassen und ziehe es stöhnend hervor. Der Rest des Zwergs liegt daneben und grinst mich so frech an, dass ich ihn zur Strafe am liebsten gegen die Hauswand schleudern würde. Al ich den unverletzten Arm hebe, um mein Vorhaben in die Tat umsetzten, höre ich jemanden rufen.
„Das ist keine gute Idee.“
Ich erkenne Wills Stimme sofort. Sie ist weich und dunkel wie die von meinem Vater, gleichzeitig schwingt eine gewisse Autorität mit. Ich stemme mich auf die Ellbogen und sehe, wie er die Tür seines Wagens zuschlägt und zu mir rübergelaufen kommt.
„Alles okay?“, fragt er lachend, als er bei mir ist. „Geht es dir gut?““Mir würde es besser gehen, wenn ich dieses verdammte Ding zerschmettern dürfte“, stöhne ich und mache einen halbherzigen Versuch, auf die Beine zu kommen.
„Verschone ihn. Gartenzwerge bringen Glück“, behauptet Will, nimmt ihn mir ab und stellt ihn behutsam ins schneebedeckte Gras.

5.) Darth-Vada-Hausschuhe (S. 26/27, Kapitel 1)

„Hey Layken“, ruf er, als ich gerade die Haustür aufschließe. Ich drehe mich um und er steigt in den Wagen.
„Möge die Macht mit dir sein!“ Er winkt mir lachend zu. Ich stehe einen Moment lang verdattert da, dann fällt mein Blick auf meine Hausschuhe.
Na toll.

6.) Flirtversuch (S. 34, Kapitel 1)

Mein Blick fällt auf die Uhr – wir sind zwanzig Minuten unterwegs gewesen. „Puh“, sagte ich. „Der nächste Supermarkt ist aber ganz schön weit weg.“
Will zwinkert mir zu und öffnet die Wagentür. „Es gibt auch noch einen schnelleren Weg.“§
Okay, das ist definitiv ein Flirtversuch. Und ich habe definitiv Schmetterlinge im Bauch.

7.) Leidenschaftlichster Kuss des Lebens (S. 38, Kapitel 1)

Ich stehe da wie gelähmt und versuche zu begreifen, was in den letzten fünfzehn Sekunden passiert ist und warum ich es zugelassen habe. Hätte ich nicht irgendetwas tun sollen? Aber trotz meiner Bedenken wird mir plötzlich klar, dass ich soeben den leidenschaftlichsten Kuss meines Lebens bekommen habe – auf die Stirn!

8.) Nicht aufwachen (S. 51/52, Kapitel 2)

Träume ich? Habe ich wirklich ein Date mit einem Einundzwanzigjährigen, der unfassbar gut aussieht, mich zum Lachen bringt und auf Gedichte steht? Kann mich bitte mal jemand zwicken? Oder nein – lieber nicht. Ich möchte nicht aufwachen.

9.) Kakao (S. 53, Kapitel 2)

„Möchtest du was trinken?“
„Gern. Am liebsten Kakao, falls die hier so was haben.“
Er grinst. „Kakao? Im Ernst?“
Ich nicke. „Mit Eiswürfeln.“
„Okay“, sagt er und ruscht aus der Nische. „Kakao on the Rocks. Kommt sofort.

10.) Meistern des genervten Augenverdrehens (S. 73, Kapitel 3)

Zum Glück ist das Sekretariat ganz in der Nähe, denn kaum hat mir die Säkretärin Mrs Alex – die große Meisterin in der Kundst des genervten Augenverdrehens ist, wie ich feststelle, als ich sie um die Änderung bitte – den neuen Stundenplan ausgedruckt, gongt es schon zur nächsten Stunde.

11.) Lippenkknabbern (S. 121, Kapitel 6)

Am Ende der Stunde steht immer noch nicht mehr auf dem Blatt als mein Name in der oberen rechten Ecke. Ich sehe verstohlen zu Will, der an sienem Pult sitzt und sich gedankenverloren auf die Unterlippe beißt, was unwiderstehlich süß aussieht. Sein Blick ist auf mein Heft gerichtet, das immer noch leer ist. Plötzlich sieht er auf und ich erstarre wie ertappt. Es ist der erste Blickkontakt seit drei Wochen, aber zu meiner Überraschung schaut er nicht gleich wieder weg, sondern runzelt nur leicht die Stirn. Wenn er auch nur annährend ahnen würde, was dieses Lippenknabbern in mir auslöst, würde er sofort damit aufhören. Während ich in seinen Augen versinke, schießt mir das Blut ins Gesicht und mir wird warm.

12.) Fehlbesetzung (S. 133, Kapitel 6)

Als er meine Schritte hört, blickt er auf und legt den Finger auf die Lippen. Auf Zehenspitzen schleiche ich mich zu ihm und spähe durch die Seitenscheibe. Kel und Caulder haben sich mit ihren Wasser-Pumpguns hinten im Wagen zusammengerollt und schlafen tief und fest.
„Gott sei Dank!“, stoße ich erleichtert aus.
„Keine Ahnung, was sie gespielt haben – als Wachmänner sind sie jedenfalls eine Fehlbesetzung.“, flüstert Will.
„Absolut nicht zu gebrauchen“, stimme ich ihm zu.

13.) Schrottmobil (S. 172, Kapitel 8)

„Ich weiß nicht. Wer fährt denn?“
„Ich“, sagt Gavin.
Nick schüttelt den Kopf. „Vergiss es. Nim es nicht persönlich, Alter, aber wir fahren mit dem Wagen von meinem Dad. Das Schrottmobil ist für die beiden Ladys nicht geeignet.“
„Das Schrottmobil?“ Ich schaue Gavin fragend an.
„Er meint mein Auto“, sagt Gavin.

14.) Rettich von unten (S. 178, Kapitel 8)

„Du hattest vor allem Glück, dass du ihn nicht umgebracht hast“, sagt Nick trocken. „Sonst würdest du jetzt wegen Totschlag im Knast sitzen und Gavin könnte den Rettich von unten betrachten.“
„Doch nicht den Rettich.“ Ich lachte. „Die Radieschen!“

15.) Gemütliches Bett (S. 208, Kapitel 11)

„Wie viel Uhr ist es?“, frage ich.
„Halb zwei.““Oh. Dein Bett ist wirklich gemütlich.“
Er stupst mich leicht mit der Schulter an. „Scheint so.“

16.) Geld (S. 235, Kapitel 12)

„Warum warst du drüben, als wir vom Kino nach Hause gekommen sind?“
„Will hat mir Geld gegeben, damit ich bei ihnen gründlich sauber mache.“
„Warum ist Mum traurig?“
„Weil … sie nicht genug Geld hat, um mich zu bezahlen, damit ich hier sauber mache.“
„Aber bei uns ist es doch gar nicht drekig.“
„Hast du Lust, morgen Schlittschuhlaufen zu gehen?“
„Ja!“
„Dann hör auf, mich zu löchern.“

17.) Nicht verlieben (S. 250, Kapitel 13)

Wir sitzen einen Moment lang wie betäubt da, dann bückt Eddie sich und zieht eine Packung Taschentücher aus ihrem Rucksack. „Gott Layken, wie machst du das nur?“, fragt sie, während sie sich die Nase putzt und gleich noch ein Taschentuch aus der Packung zieht.
„Wie mache ich was?“, schniefe ich und wische mir mit dem Handrücken aus über die Augen.
„Wie schaffst du es, dich nicht unsterblich in ihn zu verlieben?“
Jetzt kann ich die Tränen endgültig nicht mehr zurückhalten. „Das ist es ja gerade“, schluchze ich undgreife auch nach einem Taschentuch. „Ich schaffe es nicht. Ich schaffe es kein bisschen!“

18.) Lungenkrebskostüm (S. 107, Kapitel 18)

„Ich weiß jetzt, als was ich gehe“, verkündet Kel.
„Ach ja? Mene Mutter, die im Wohnzimmer Wäsche faltet, legt ein zusammen gelegtes Handtuch auf den Stapel und sieht Kel erwartungsvoll an. „Als was denn?“
„Als Lungenkrebs“, sagt er und strahlt sie an.
Mom ist so an seine verrückten Ideen gewöhnt, dass sie nicht einmal mit der Wimper zuckt. „Gibt es bei Walmart Lungenkrebskostüme zu kaufen?“, fragt sie.
„Ich glaub nicht“, sagt Kel und holt sich einen Saft aus dem Kühlschrank. „Aber vielleicht kannst du mir eins nähen?“
„Cool“, ruft Coulder. „Dann will ich auch als Lungenkrebs gehen!“
Mom greift lachend nach einem Notizblock und einem Bleistift und setzt sich an die Theke. „Warum nicht? Kel könnte zum Beispiel der rechte und du der linke Lungenflügel sein, Coulder. Dann kommt mal her und helft mir zu überlegen, wie euer Kostüm aussehen könnte.“

19.) Maßband (S. 309/ 310, Kapitel 18)

„Wo ist denn das Maßband?“, frage ich Mom.
Sie runzelt die Stirn. „Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich es hier überhaupt schon mal gesehen habe. Vielleicht ist es beim Umzug verloren gegangen.“
„Will hat eins“, sage ich und sehe ihn an. „Kannst du es schnell holen?“
„Ich habe ein Maßband?“, fragt er erstaunt?
„Ja, in deinem Nähkorb.“
„Ich habe einen Nähkorb?“
„Ja, klar. In der Kammer, in der die Waschmaschine steht.“ Ich kann nicht glauben, dass er das nicht weiß. Da räume ich einmal bei ihm auf und hinterher kenne ich mich besser aus als er selbst? „Auf dem Regal, auf dem auch die Nähmaschine steht und die Schnittmuster, die ich chronologisch sortiert habe. Weißt du was?“ Ich rutsche vom Hocker. „Ihc zeig dir, wo er steht.“
„Du hast Schnittmuster chronologisch sortiert?“, fragt Mum perplex.
„Ja“, sagte ich, während ich mit Will zur Tür gehe. „Ich hatte einen schlechten Tag.“

Zwischenstand 2: Weil ich Layken liebe

und hier ist der Zwischenstand von Colleen Hoover.

 

Leider hat mich Layken zwischendurch mal etwas genervt, weil sie so unfair zu Will war. Er kann da doch genauso wenig für wie ihn. Da soll sie ihre Wut bitte nicht an ihn raus lassen. Das fand ich teilweise ziemlich heftig.

Sonst war es aber weiterhin richtig gut und auch Eddie und Gavin wachsen mir immer mehr ans Herz. Besonders auch Eddie. Die ist einfach klasse.

Das mit Laykens Mutter ist ja jetzt auch krass. Was Kel angeht kann ich beide Seiten verstehen, aber ist schon eine schwierige Situation.

Will und Layken machen es sich aber auch nicht wirklich einfacher. Doch wenn sie Will und Lake sind und nicht gerade Will und Layken sind sie einfach so süß und Will ist so toll. Hach, ich liebe ihn. Gäbe es ihn in Wirklichkeit… Leider ist er nur ein Buchcharakter. Schade. Okay, er müsste nicht unbedingt mein Lehrer sein, aber sonst…. Einfach ein Traum.

Hach ja, Will und Layken. Schwärm. Bin gespannt wie es weiter geht und ob ich es morgen beenden kann.

Zwischenstand 1: Weil ich Layken liebe

Bin jetzt auf S. 127 und liebe das Buch weiterhin jetzt schon abgöttisch. Da muss es schon noch richtig schlecht werden um nicht als Jahreshighlight zu gelten. Ein absolutes Traumbuch. Will ist auch so toll und Layken mag ich auch so gern.

Aber gerade ist es auch so traurig wegen der Lehrersache. Will und Layken gehören doch zusammen und jetzt dürfen sie nicht. Das ist einfach so traurig. Das ist ja echt verdammt schwer für die beiden.

Ziemlich cool fand ich auch wieder die Sache mit dem überfahrenen Schneemann. Tolle Idee.

Hach, ich liebe das Buch einfach. Vielleicht wird es sogar noch besser als Unearthly. Aber mal sehen. Ich weiß ja nicht was noch so passiert.

Aber Will und Layken sind einfach so süß und auch das mit diesem Slam-Zeug find ich klasse. Ein wunderbares Buch zum Träumen.

Okay ich hör jetzt auf zu schärmen, aber ich hab das Gefühl, dass ich so alle 3 Jahre etwa mein Rekordbuch zum absoluten Buchhighlight überbieten kann. 2009 war es Seelen, 2012 hat Unearthly überboten und jetzt überbietet ganz vielleicht Colleen Hoover Unerathly. Jedenfalls wenn es so bleibt. Da ist doch irgendwie eine Regelmäßigkeit zu sehen find ich.

Start: Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe

Ich hab nun mit diesem wunderbaren Buch begonnen und muss unbedingt darüber berichten.

Weil ich Layken liebe

Ich muss sagen ich liebe es jetzt schon. Von der ersten Seite an hab ich fast nur gelacht. So herrlich ist es. So liebevoll beschrieben und auch die Charaktere gefallen mir sehr. Ein Buch wo ich so früh dachte. Das muss ich einfach lieben hab ich lange nicht mehr gelesen. Vielleicht noch nie. Ich hoffe das bleibt auf den nächsten etwa 320 Seiten so. Dann werde ich mit dem Buch viel Spass haben.

Aber mir gefallen auch diese kleinen Beschreibungen wie mit der Zauberspange, dem Zombiespielen oder dem Gartenzwerg einfach richtig gut. So was wirkt immer total liebevoll find ich.

Und richtig gut find ich auch wie Star Wars mit eingearbeitet wird. Wills Satz wo er sagt: „Ach und Layken. Die Macht möge mit dir sein?“ (oder so in der Art) war einfach nur richtig genial. Darüber musste ich so lachen.

Ich find auch sehr positiv, dass Will so früh auftaucht. Oft dauert es ja ewig bis die Hauptfigur ihren Liebsten erst später kennen lernt. Aber das hat mich total positiv überrascht. Das find ich super gemacht.

Auch über Kel konnte ich mich schon sehr amüsieren. So süß der Kleine und wie Will Layken verarztet hat. Hach, bisher könnte ich einfach nur noch schwärmen. Ich hoffe das bleibt so.

Wenn es so bleibt kann ich definitiv sagen, dass der Hype um dieses Buch absolut berechtigt ist.

Aber ich will das Buch auch nicht zu früh loben. Ich bin ja immer noch im ersten Kapitel und gerade mal auf S. 30, aber selten hat mich ein Buch von Anfang an so sehr begeistert wie dieses. Ich hatte ja schon die Befürchtung, dass meine Erwartungen durch die vielen Lobsagen zu hoch war, aber offenbar ja nicht. Ich freu mich schon morgen weiterlesen zu dürfen. Früher wird das wohl nichts. Erst morgen Abend. Leider.