Etüde 6 – 2020: Frühlingsgedanken

Heute gibts wieder Etüden und ich bin mit dabei.

abc.etüden 2020 12+13 | 365tageasatzaday

 

Frühlingsgedanken

Der blaue Himmel schien über mit, die gelben Forsythien blühten neben mir. Ich ging über einen geteerten Weg, der Sonne entgegen. Es war warm und ich fühlte mich ausgeglichen. Genauso, wie es sein sollte. Frühling lag in der Luft.

Ich sah die ersten Tiere nach dem langen Winter draußen streunen. Hasen, Rehe und Füchse spielten auf den Wiesen, was manchmal fast lächerlich aussah. Aber ich liebte ihren Anblick und erfreute mich daran immer wieder.

Der Winter ließ alles erfrieren, aber der Frühling blühte alles auf. Es wurde grüner und wärmer. Die Welt wurde freundlicher und die Stimmung der Menschen hob sich. Liebe lag in der Luft und alle gingen wieder mehr nach draußen. Die Welt wurde lebhafter und erfrischender. Es war meine Welt und ich wohnte gerne dort. Es war mein zu Hause. Meine schöne Frühlingswelt.

Ende

Und was meint ihr?

 

Filmrezension: zwischen zwei Leben

 

Story: 1

Alex und Ben wollen unbedingt an ihr Ziel gelangen. Doch ein Sturm verhindert, dass sie vom Flughafen wegkommen. Alex versucht an einen Hubschrauber zu kommen und erzählt dem fremden Ben davon. Gemeinsam brechen sie auf, doch dann geraten sie in einen Sturm und landen hoch in den Bergen. Wie sollen sie da wieder wegkommen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Alex Martin/ Kate Winslet: 1 (+)

Alex mochte ich ganz gerne, aber manchmal fand ich sie auch seltsam. Ich konnte sie immer mal wieder verstehen. Dennoch wirkte sie auf mich zu ruppig.

Kate Winslet mag ich eigentlich schon ziemlich gerne. Das hier war aber nicht ihre beste Rolle. So richtig überzeugen konnte sie mich nicht.

Bekannte Rollen: Titanic, Liebe braucht keine Ferien, Die Bestimmung …

Ben Bass/ Idris Elba: 1

Ben fand ich okay, aber nicht überragend. Teilweise war er ganz süß, aber teilweise auch seltsam. Man hätte ihn interessanter gestalten können.

Idris fand ich okay, aber nicht übrragend. Irgendwie fehlte oft das gewisse etwas. Ich kann nicht genau bennenen was.

Bekannte Rollen: Avengers, 28 Weeks later,

Mark/ Dermot Mulroney: 1

Mark fand ich okay, aber nicht überragend. Er war eher eine Nebenfigur und irgendwie auch ein wenig überflüssig.

Dermot mag ich eigentlich total gerne. Hier konnte er mich aber nicht überzeugen. Er sah auch irgendwie seltsam aus.

Bekannte Rollen: Die Hochzeit meines besten Freundes,

Walter/ Beau Bridget: 1

Walter war okay, hat mich aber auch nicht so vom Hocker gehauen. Aber er kam ja auch wenig vor.

Beau war okay, fand ich aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: 10.5 Die Erde bebt, Bonanza

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

So richtig überzeugen konnte mich das Pärchen nicht. Irgendwie harmonierte es nicht so gut zusammen. Es stockte immer wieder zwischen ihnen. Es wirkte mir zu gewollt. Aber teilweise waren sie auch süß zusammen.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die Kleidung war okay und passte zum Film. Gerade die Kulissen haben mir wirklich gut gefallen. Diese winterliche Landschaft ist einfach schön.

Parallelen: 1

Filme, die ähnlich sind, gibt es schon. Da fand ich andere besser. Man hätte mehr draus machen können.

Störfaktor: 1

Leider wurde ich mit der Stroy nicht ganz warm. Das Paar harmonierte auch nicht so gut zusammen und die Dialoge waren eher schwach. Da hätte man mehr raus machen können. Die Dreieckssache fand ich auch nicht so gut.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich gut, aber auch vorhersehbar. Und leider auch etwas abgehakt. Man hätte es vielleicht nicht so herauszögern müssen.

Fazit: 1 (-)

Der Film war ganz nett, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Irgendwie hätte man aus den Figuren mehr machen können. Sie wirkten etwas platt. Gerade diese Idee mit den im Schnee in den Bergen stranden fand ich nämlich echt faszinierend.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es mit dem Film, wenn er euch reizt. Allzu viel könnt ihr eigentlich nicht falsch machen.

Mina Teichert – Novembers Tränen

Story: 1

November wächst mit anderen Winterkindern im Kloster auf. Doch kann sie den Nonnen dort wirklich trauen? Als Romeo in ihr Leben tritt wird ihr Leben auf den Kopf gestellt.

Eigene Zusammsenfassung

Charkatere: 1 (+)

November: 1 (+)

Ich mochte sie meistens recht gerne, wirklich überzeugen konnte sie mich aber nicht. Oft fand ich sie seltsam und konnte ihre Handlungen auch nicht immer nachvollziehen. Hin und wieder nervte sie mich auch etwas leicht und ich fand sie wie fast alle Charaktere zu schnippisch und frech.

Romeo: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihm. Er war viel zu schwankend. Ich konnte es teilweise verstehen, aber er hätte sich schon mal entscheiden können, was er eigentlich will. Er hat ja wirklich mit November gespielt und sie immer wieder vor den Kopf gestoßen. Leider wurde hier viel Potential verschenkt. Gute Ansätze hatte er.

Matti: 1

Ich mochte ihn eigentlich ganz gerne. Leider war er mir insgesamt zu undurchsichtig. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihm.

Nonna: 1 (+)

Sie mochte ich recht gerne. Allerdings war sie mir auch zu undurchsichtig. Ich konnte sie nicht wirklich einschätzen. Ich verstand ihre Handlungen oft nicht. Ich glaube, sie hätte mehr tun können.

Mona: 1 +(+)

Die fand ich ja niedlich. Sie hatte schon was. Sie tat mir aber auch leid, aber dennoch freute ich mich auch für sie.

Reni: 1 (+)

Ich fand sie war okay, kam aber wenig vor.

Larissa: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam recht wenig vor.

Ruby: 1 (+)

Wirklich sympatisch fand ich sie nicht, aber sie war okay.

Erna + Olga: 1

Sie waren okay, kamen aber wenig vor und ich kann mich kaum an sie erinnern.

Pamela: 1 +

Ich mochte sie gerne, aber sie kam nur wenig vor.

Janka: 1 +

Wirklich viel vor kam sie auch nicht, aber ich mochte sie ganz gerne.

Jupiter:  1 +

Sie mochte ich sehr gern. Sie hatte irgendwie was.

Nira: 1 +

Sie fand ich noch niedlicher, umso trauriger,  dass sie benutzt werden musste.

Klara: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich konnte auch nicht viel mit ihr anfangen.

Alpha: 4

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht. Ich fand ihn auch ziemlich unsympatisch. Er hatte einfach keinen Stil und dachte nur an sich selbst. Das war mir zu einfallslos.

Ilvy: 1

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Ich konnte wenig mit ihr anfangen, aber sie kam auch wenig vor.

Liz: 1

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Inola: 1 +

Die fand ich auch noch süß. Sie kam wenig vor, hatte aber was.

Amber: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich verstehen konnte ich sie auch nicht. Aber sie wurde ja auch nur erwähnt.

Runa: 1

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Wie alle Klosterschwestern halt.

Dr. Leander: 2 –

Die war mir total unsympatisch. Ich hab auch ehrlich gesagt nicht verstanden, was sie an Alpha fand. Aber offenbar war sie ja noch schlimmer. Ich konnte nichts mit ihr anfangen.

Igrid: 1 +

Die mochte ich eigentlich noch sehr gerne. Sie hatte was. Aber man hätte sie mehr mit einbringen können.

Darin: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm nicht. Auf mich wirkte er auch irgendwie überflüssig und eher wie ein Lückenfüller. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Moira: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Tuana: 1

Ich fand sie okay, aber manchmal auch seltsam.

Henry: 2 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht.

Rolf: 1

Wirklich was zu ihm sagen kann ich nicht, da er nicht wirklich vorkam.

Alberto: 1

Ich fand ihn okay, kann ihn aber nicht mehr wirklich zuordnen.

Olaf: 1

Ich fand ihn okay, aber auch er kam wenig vor.

Karl: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber er kam kaum vor.

Gregor: 1

Er war ganz okay, aber wirklich zuordnen konnte ich ihn nicht.

Janus: 1 (+)

Er wirkte ganz sympatisch, aber man hätte mehr aus ihm machen können.

Lukas: 3

Den fand ich echt schlimm. Eigentlich war er ja nur eine Maschine. Wirklich verstanden habe ich ihn auch nicht.

Augusto: 1

Ich fand ihn okay, aber auch undurchschaubar.

Dr. Chicago: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht, aber wirklich unsympatisch auch nicht. Ich konnte allgemein nicht so viel mit ihm anfangen.

Paula: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam wenig vor.

Hank: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam wenig vor.

Gustav: 1

Fand ich auch okay, aber er kam auch wenig vor.

Justus: 1

Ich mochte ihn ganz gerne, aber so viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Ich fand Romeo und November ganz süß zusammen, konnte dann aber doch nicht so viel mit ihnen anfangen. Irgendwie fand ich Romeo auch oft so ruppig und seine ständigen Meinungswechsel teilweise störend, auch wenn ich sie teilweise verstehen konnte. Außerdem nervte mich auch diese Dreieckssachen zwischendurch. Das hätte ich nicht gebraucht und fand ich überflüssig.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde aus der Sicht von November erzählt, was nicht immer meins war, da ich ihre Gedanken oft nicht nachvollziehen konnte und sie so weltfremd wirkte.

Besondere Ideen: 1 ++

Da waren schon einige dabei. Teilweise war es auch überladen damit. Dennoch gefielen mir gerade diese aussergewöhnlichen Winteraspekte usw. wirklich gut. Leider wurde da auch viel Potential verschenkt und dann bei Lösungen doch oft auf herkömmliche Mittel gegriffen, was ich etwas langweilig fand.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon auch vorhanden, aber oft fehlte er auch und gerade das Ende fand ich ziemlich nervig.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Vor allem wurde ich mit den Charakteren nicht warm. Sie benahmen sich oft seltsam und ich konnte ihre Handlungen hier und da nicht nachvollziehen. Leider wurde mir auch oft zu sehr auf herrkömmliche Mittel zurück gegriffen. Aus den Ideen hätte man mehr machen können. Allgemein wurde viel Potential verschenkt. Außerdem fand ich immer mal wieder das ein oder andere unnötig und die Dreieckssachen hätten nicht sein müssen.

Auflösung: 1

Die fand ich auch nicht so toll. Ich fand sie langweilig und vorhersehbar und auch etwas too much von allem.  Das hätte man vielleicht interessanter gestalten können. Es nahm auch irgendwie überhaupt kein Ende.

Fazit: 1 (-)

Ich mochte das Buch ganz gern, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Ich wurde mit den Charkateren nicht warm und die Dreieckssachen fand ich unnötig. Auch andere Dinge fand ich unnötig oder zu viel des Guten. Das war schade. Aber gerade die magischen Elemente waren toll. Nur hätte man mehr draus machen können. Manchmal wirkte es zu überladen. Dadurch ging anderes verloren.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen. Von der Magie her lohnt es sich. Aber erwartet nicht zu viel von der Story.

Cover Theme Day 80: mit Weihnachtsbaum oder Weihnachtskugel

Ach, der Cover Theme Day und ich, wir sind nicht mehr so die besten Freunde.  Meistens schaffe ich es zeitlich nicht mehr. Aber heute bin ich wieder mit dabei.

Ich bin da irgendwie an Kiss me in New York hängen geblieben. Ich mochte die Reihe. Manche Teile waren stärker, andere schwächer. aber sie hatte was. Welches Cover habt ihr gewählt?

Kennt ihr die Reihe und wie fandet ihr sie?

TTT 222: 10 Bücher mit weihnachtlich/ winterlichen Cover

Heute gibts wieder einen TTT und ich bin wieder mit dabei.

445 ~ 5. Dezember – Zeige 10 Bücher mit einem winterlich / weihnachtlichem Cover


Stephenie Kate Strohm – Für immer dein Prinz

Das Buch fand ich überraschend gut. Ich mochte die Charaktere und das Setting. Überwiegend. Und es war auch schön weihnachtlich und romantisch. Es hatte einfach was.

Cynthia Hand – Unearthly

Ich liebe die Unearthlyreihe. Sie ist schon besonders. Ich liebe die Idee und auch die Charaktere mag ich gerne. Die ganze Reihe fand ich klasse. Auch nach dem 2. Lesen noch.

Jay Asher – Dein Leuchten

Das mochte ich auch sehr gerne. Ich fand die Idee auch einfach so schön. Auch die Charaktere mochte ich. Ein schönes weihnachtliches Buch.

Tanja Janz – Dünenwinter und Lichterglanz

Das mochte ich auch sehr gerne. Ich mochte auch die Charaktere und Ideen. Es hatte ein paar Schwächen, war aber doch lesenswert.

Catherine Rider – Kiss me in London

Die Kiss me Reihe mag ich auch ganz gerne. Allerdings gefiel mir der letzte nicht mehr ganz so gut. Dennoch hat die Reihe was.

Layla Payne – Zimtküsse am Christmas Eve

Das Buch mochte ich ja auch sehr gerne. Es hatte irgendwie was. Ich mochte die Charaktere und manche Ideen waren echt toll. Auch wenn mich nicht alles überzeugen konnte.

Lucinda Riley – Der Engelsbaum

Das Buch mochte ich ganz gerne. Auch wenn es mich nicht vom Hocker hauen konnte. Aber es hatte was.

Anne Jacobs – Die Tuchvilla

Die Reihe mochte ich überraschend gerne. Erst fiel mir der Schreibstil schwer, aber auch an den hatte ich mich gewöhnt. Irgendwie hatte es was, auch wenn mich vieles nicht überzeugt hat.

Jennifer Alice Jäger – Prinzessin Fantaghiro im Bann der weißen Wälder

Ich fand es okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Irgendwie war es etwas langweilig. Man hätte mehr draus machen können, auch wenn gute Ideen dabei waren.

Jennifer L. Armentroud – Frigid

Wirklich warm wurde ich nicht damit. Es gab ein paar gute Ideen, aber mit dem meisten konnte ich nicht wirklich was anfangen.

 

Und das war meine Liste. Und welche Bücher habt ihr gewählt? Kennt ihr welche von meinen und wie fandet ihr sie?

Etüden 18: Die Jahreszeitenblume

Heute gibts wieder die Etüden und ich bin mit dabei.

abc.etüden 2019 41+42 | 365tageasatzaday

Gewächshaus
jodhaltig
fälschen.

Die Jahreszeitenblume

Der Herbst kehrte aus und ich konnte in meinem kleinen Gewächshaus dennoch die seltsamsten Pflanzen horten. Es waren vor allem magische Pflanzen. Dabei waren viele leuchtende in allen möglichen Farben.

Doch meine Lieblingsblume, war die, die am wengistens jodhaltig war. Eine Regenbogenblume. Sie schimmerte in allen Farben des Regenbogen. Doch es war das herbstliche orange, dass herausstach. Allerdings änderte sich das je nach Jahreszeit. Zu Weihnachten wurde zum Beispiel das rot deutlicher und zum Frühling das grün.

Diese Blume hatte ich immer im Auge, doch eines Tages als die Blätter im Herbst fielen verschwand sie. Zuerst war ich total geschockt. Jede Stunde sah ich nach, ob sie immer noch fort war. Sogar in der Nacht.

Doch eines Nachts entstand eine neue Blume. Daran konnte man nichts fälschen. Aber auch diese Blume blieb nicht einfach da. Sie erschien nur jede Nacht um halb drei und auch nur im Herbst. Als der Herbst vorüber war tauchte die Regenbogenblume wieder auf. Und so ging es Jahr für Jahr weiter. Die Blumen in meinem Gewächshaus blieben nie. Sie blieben für immer.

Doch jemand musste sich um diese Blumen kümmern. Sie brauchten alle ihre tägliche Dosis Jod. Außer natürlich die Jahreszeitenblume. Ich wurde alt. Wer sollte sich in Zukunft um sie kümmern. Ich brauchte einen Nachfolger und so machte ich mich auf die Suche …

Ende

Und das wars schon wieder von mir. Das ist meine heutige Etüde. Momentan versuche ich ja jede Etüde auf den Herbst zu beziehen. Mal sehen, ob es klappt.

 

Extra Etüden: Die wandelnde Brücke

Heute gibts wieder Extraetüden und ich bin mit dabei.

Extraetüden 27.19 | 365tageasatzaday

Ich stolperte da in diese Welt, die nicht so war, wie ich sie kannte. Sie wirkte fast etwas gruselig. Alles fing damit an, dass ich nach einer Lokation für meinen Geburtstag suchte. Und da war ich zu dieser Brücke gekommen. Ich hatte sie noch nie gesehen. Da ich mir schon so viele andere Orte angeguckt hatten, die mir nicht passend erschienen, sah ich mir eben aus reiner Verzweiflungstat diese Brücke an.

Sie war ziemlich anders als alles, was ich je gesehen hatte. Auf der einen Seite der Brücke sah es nach Halloween aus. Auf der anderen ging es in Weihnachten über. Das fand ich schon ziemlich ambivalent. Allerdings hatte es auch irgendwie was. Ich ließ mich dazu hingeben die Brücke näher zu erkunden.

Auf mich wirkte es wie der Schaplatz eines Romans. Vielleicht aus dem Horrorgenre. Es war doch sehr variabel. Auf der einen Seite befanden sich Geister, Kürbisse, Vampire und gruselige Feen. Auf der anderen Seiten erfreuen sich Schneemänner, Weihnachstmänner und Wichtel über den Winter. Wo auf der einen Seite die Blätter fielen, da lag auf der anderen Seite Schnee.

Ich dachte darüber nach. War das eine mögliche Lokation für meinen Geburtstag oder würden mich meine Freunde dann auslachen? Allerdings liebte ich diese Lokation schon jetzt. Für mich war sie perfekt. Wieso sollte ich mir da Sorgen um die anderen machen. Wenn man an Halloween Geburtstag hatte brauchte man auch eine Halloweenlokation.

Ich lächelte glücklich vor mich hin und nahm mir vor meiner besten Freundin die Brücke zu zeigen. Doch als ich das nächste mal zu der Stelle kam war sie verschwunden. Stattdessen war dort jetzt eine Wiese und purer Sommer. Was war mit meiner Brücke passiert oder war sie nur für mich sichtbar, weil andere etwas anderes sahen? Ich würde das mal austesten.

So, das war sie meine Geschichte zu den Extraetüden. Was meint ihr?

Freitagfüller 111: Von Einkaufen, Weihnachten und gesund werden

Heute gibts mal wieder einen Freitagsfüller von mir.

Freitagsfüller

  1. Von manchen Dingen kann man durchaus profitieren.

  2. Meine Einkäufe für die Feiertage sind soweit erledigt.

  3. Wo bleibt er nur, der Winter?

  4. Glühwein ist nicht so mein Ding.

  5. Gesund zu werden ist die Lösung.

  6. Was glauben sie, was utner dem Weihnachtsbaum zu finden sein wird.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen, erholsamen Abend, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich mich auf Weihnachten vorbereiten!

 

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Johanna Wolfe – Küsse wie Schneeflocken

Story: 3 –

Cheryl ist eine Muscherin, die einen Huskyschlitten führt. Sie ergattert einen begehrten Job. Den schüchternen Rick lernt sie aber schon vorher kennen. Doch durch ein Missverständnis trennen sich ihre Wege wieder und Cheryl konzentriert sich mehr auf die Arbeit.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 3 –

Cheryl: 3 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eher unsympatisch. Sie schien immer alles besser zu wissen und sich überall einmischen zu wollen. Vor allem sind ihre Ratschläge ja auch total blöd, weil sie es selbst auch nicht besser macht. Irgendwie fand ich sie auch zu überheblich und ihre Meinungen waren oft sehr klischeehaft.

Rick: 1 (+)

Rick fand ich eigentlich ganz gut, aber da ihm dauernd Dinge unterstellt wurden, die nicht zu ihm passten, wurde ich nicht ganz warm mit ihm. Außerdem fand ich später als er dann mal vorkam manche Kommentare seltsam. Schade. Er hatte viel Potential.

Lisa: 3 –

Lisa war mir auch nicht unbedingt sympatisch. Ihre Eifersucht fand ich auch viel zu übertrieben. Außerdem sah sie in jedem eine Rivalin und machte viel zu viel Stress. Und dann verdrängte sie lieber alles. Ne.

John: 2

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Dabei fand ich ihn am Anfang gar nicht so schlecht. Nur musste er leider wie viele andere so Machohaft sein.

Matt: 2

Auch er war eigentlich ganz in Orndung. Aber auch bei ihm mochte ich dieses Machogehabe nicht. Es wäre auch ohne gegangen.

Jack: 3 –

Der war mir auch eher unsympatisch. Er war mir auch viel zu überheblich und angeberisch. Wie er seine Frau behandelte war echt daneben. Er wollte das sagen haben und sie musste sputen. Egal was sie wollte.

Janice: 1

Die fand ich ging so. Sie ließ sich zu viel von ihrem Mann gefallen. Und dann war sie mir zu gewollt selbstischer.

Amy: 1 (+)

Ich mochte sie sehr gern, aber sie kam ja nie aktiv vor. Deswegen kann ich wenig über sie sagen.

Kitty: 2

Irgendwie fand ich sie etwas schrullig. Ihre Kommentare waren auch blöd. Also ne.

Julia: 2

Als Polizistin fand ich sie schon irgendwie unseriös. Klar, sie ist auch nur ein Mensch, aber wirklich sympatisch war sie mir nicht.

Andy: 2 –

Der war mir auch unsympatisch, aber er kam ja nie aktiv vor.

Russ: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern. Es war auch angenehm, dass er mal nicht arrogant war.

Chilko: 1

Der wurde nur erwähnt, wirkte aber okay.

Pärchen/Liebesgeschichte:  3 –

Rick und Cheryl war ja gar nichts. Rick war die meiste Zeit nicht mal anwesend. Außerdem fand ich passten die beiden noch nicht mal besonders gut zusammen. Auch ging dann alles viel zu schnell und plötzlich war es die ganz große Liebe. Das war nichts für mich.

Auch John und Lisa konnten mich nicht überzeugen. Lisa war extremer als extrem eifersüchtig. Das war nicht normal. Sie verdächtigte alles und jeden was mit John zu haben, der nur ein bisschen zu viel Zeit mit ihm verbrachte.

Besondere Ideen: 2 –

Das war ja das mit der winterlichen Gegend und den Huskys, aber ich fand es eher langweilig.

Erzählperspektive: 3 –

Ich fand die nicht so schön. Einmal mochte ich Cheryl nicht und dann fand ich auch noch den Schreibstil unschön.

Rührungsfaktor: 3 –

Der war nicht so richtig vorhanden. Es war eher nervig und vieles konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Störfaktor: 4 –

Das war fast alles. Die Charaktere waren unsympatisch und klischeehaft. Fast alle Männer waren Machos oder potentielle Machos. Außerdem war die Grundstory langweilig und platt. Außerdem war es zu gewollt, kam nicht richtig an und der Erzählstil war auch nicht meins.

Auflösung: 3 –

Die fand ich auch nicht überzeugend. Eher seltsam. Konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Fazit: 3 –

Wirklich sympatisch war mir dieses Buch nicht. Ich fand die Charkatere auch ziemlich unsympatisch und habe sie oft nicht verstanden. Es war mir zu klischeehaft und zu gewollt.

Bewertung: 2/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr es lesen wollt erwartet lieber nicht zu viel davon.