Freitagsfüller 234: Von Winter, Schnee und Beastmaster

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

1.  Karneval ist in diesem Jahr  genau wie jedes Jahr mir relativ gleichgültig.

  1.  Momentan kann ich einfach ständig Schneebilder zeigen.

  2.  Ich habe gerätselt wie lange der Winter hält. Und das bereits im Januar. So lange hätte ich nicht mit gerechnet.

  3.  Manche Menschen sind ein wenig ignorant .

5.  Der Schnee lenkt ganz schön ab und ist schon besonders, dass es so lange am Stück liegt. Einfach toll und dann noch so viel Sonne dabei. Traumhaftes Wetter.

  1.   Gar nichts ist mein Snack am Abend.

  2. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend hoffentlich mit Beastmaster, morgen habe ich geplant, einen weiteren Schneespaziergang zu machen und Sonntag möchte ich auch wieder spazieren gehen!

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Cover Theme Day 107: Roter Schriftzug

Heute gibts wieder einen Cover Theme Day und ich bin mit dabei.

Da ist mir das hier ins Auge gestochen. Das mochte ich ja doch ziemlich gerne. Auch noch passend zum Winter.  Das Cover finde ich auch richtig toll. Es ist wirklich schön winterlich und ich mag die Kulisse. Das Buch hat schon was.

Kennt ihr das Buch und wie fandet ihr es? Wie findet ihr das Cover?

 

Writing Friday 2021 1: Die Winterwichtel Teil 1

heute gibts wieder eine Geschichte zum Writing Friday und ich bin mit dabei.

Schreibe eine Geschichte und lass folgende Wörter mit einfliessen: Schnee, herrlich, kristallklar, aufgeregt, Wollmütze

Die Winterwichtel

In diesen Tagen war ich gerne draußen. Ich ging gerne in unserem winterlich verschneiten Ort spazieren. Hier war die Luft so herrlich klar, wenn es klirrend kalt war und draußen Schnee lag. Der Ort wirkte dann immer so magisch und gerade im Wald war es einfach wunderbar. Der Schnee lag schwer auf den Bäumen und jeder Ast hatte schwer zu tragen. Aber das beste war, dass in der Mitte ein See mit Wasser war, dass so kristallklar wie die Luft um mich herum war. Auch wenn er momentan eingefroren war. Doch irgendwas schimmerte darin. Ich beugte mich näher rüber, doch ich konnte es nur schemenhaft erkennen.
Was geschah da drinnen? Wie konnte da drin überhaupt jemand sein? Ich konnte mir darauf keinen Reim machen. Doch die Lichter verschwanden nicht. Sie bewegten sich im Kreis. Und während ich auf den See starte brach das Eis. Die Lichter schwirrten heraus und umherwirbelten sie. Dann wurden aus ihren winzige Wesen, die sie an Schmetterlinge und doch auch gleichzeitig an Schneeflocken erinnerten. Und dann wurden sie zu Wesen, die wie kleine Wichtel aussahen.
„Wer seit ihr?“, fragte sie die ulkigen Wesen.
„Wer bist du?“, fragten sie zurück. „Du hast uns doch gerufen.“
„Ich habe was?“ Ich verstand kein Wort mehr.
„Du hast uns gerufen. Wer uns sieht ruft uns“, erklärte der Wichtel.
Der andere Wichtel stupste aufgeregt seinen Kumpel an und der erste seufzte und rollte mit den Augen.
„Na, schön. Wir sind Winterwichtel“, erklärte er.
Ich sah ihn nach wie vor verständnislos an. Also erklärte er ohne Aufforderung: „Wir kommen von weit her. Aus der Winterwelt im Norden. Aber nicht im Menschennorden. Wir haben unseren eigenen Norden. Auch nicht die Weihnachtswelt. Einfach die Winterwelt. Wir sind dafür da, dass der Winter erhalten bleibt.“
„Aber wieso sollte ich euch rufen?“, fragte ich und verstand es immer noch nicht.
„Das weiß ich auch nicht. Sag du es mir.“ Er zog an seiner Wollmütze von der anschließend Schnee rieselte.
„Hier ist alles in Ordnung. Wie du siehst liegt hier viel Schnee“, erzählte ich ihm.
„Und in dem Rest der Welt?“, fragte er.
Ich dachte darüber nach. Ich konnte nicht glauben, was mir hier passierte. Sowas passierte sonst nur im Märchen. Aber er hatte Recht. Es gab natürlich nicht überall Schnee.
„Nein, nicht auf der ganzen Welt“, gab ich also zu. „Es wird immer weniger.“
„Und deswegen sind wir vermutlich hier“, stellte der Wichtel fest.
„Und was wollt ihr jetzt machen?“, erkundigte ich mich. „Wie wollt ihr das Wetter ändern?“
„Wir sind Winterwichtel. Lass uns mal machen.“ Die beiden Kerlchen strahlten mich an.
Und dann legten sie los. Sie wurden zu Schneeflocken, die sich überall vermehrten. Es schneite ziemlich dicht und ich versuchte die Flocken aufzufangen. Die Wichtel sah ich danach nie wieder, aber es gab dann kein Jahr mehr ohne Schnee. Die Wichtel hatten unsere Welt verändert. Sie hatten sie verschönert. Es schneite jetzt überall auf der Welt. Ich freute mich darüber. So konnte der Winter immer sein.

Ende

Na, was sagt ihr?

Filmrezension: Geteilte Weihnacht

Story: 1 +(+)

Scott will mit seiner Tochter in eine verschneite Hütte Weihnachten verbringen. Allerdings war Emory in der gleichen Hütte untergebracht. Zunächst wollten sie eine andere Lösung finden, aber das war schwieriger als gedacht. Doch dann blieb es zunächst wie es war  und Scott und Emory lernten sich besser kennen …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 + (+)

Emory Blake – Bridget Regan: 1 +(+)

Emory mochte ich ja ziemlich gerne. Sie war echt eine Liebe und es war schon etwas traurig, dass sie so einsam war. Sie hatte ein gutes herz und sicher auch ein interessantes Leben. Aber wirklich glücklich war sie nicht. Eher alleine.

Bridget mochte ich total gerne. Schon damals in Legend of the Seeker. Auch hier war sie echt toll. Sie passte gut zu Emory und spielte sie gut. Sie hatte einfach was.

Scott Hays – Travis vanWinkle: 1 +(+)

Scott mochte ich ja am liebsten von allen. Er war so ein Lieber und es war toll wie er sich um Katie kümmerte. Auch wie er mit den anderen umging war toll. Und auch seine Einstellungen haben mir gefallne. Nur als Anwalt konnte ich ihn mir nicht so richtig vorstellen.

Travis fand ich ja schon in “The last Ship” mit am besten. Auch hier hat er mir wieder am besten gefallen. Er hat Scott einfach so toll und gefühlvoll gespielt. Er hat so gut zu ihm gepasst und es war toll ihn in einer anderen Rolle zu sehen. Er ist einfach klasse.

Katy Hays – Raven Stewart: 1 +(+)

Katy mochte ich auch total gerne. Sie war auch so eine Süße. So begeisterungsfähig und aufgeweckt. Sie hatte schon was.

Raven mochte ich sehr gerne. Sie hat Katy toll gespielt und  mir wirklich gefallen. Ich mochte sie.

Merilyn Hayes – Teryl Roherthy: 1 +

Merilyn mochte ich ziemlich gerne. Es war toll wie sie sich um Scott und Katy gesorgt hat. Und auch wie sie mit Emory umging gefiel mir.

Teryl mochte ich total gerne. Aber das war auch schon in Cedar Cove so. Sie hat einfach eine so tolle Art an sich und Marilyn sympatisch rüber gebracht. Ich konnte sie nur nicht richtig als Oma in Verbindung bringen.

Alice Bennett – Sarah Smyth: 1 (+)

Ich mochte Alice schon sehr gerne. Sie wirkte sympatisch und nett. Es störte ein wenig, dass sie romantische Gefühle für Scott hatte.  Mir hätte eine Freundschaft zu ihm besser gefallen. Aber sie zeigte Größe als sie ihm nicht wie eine Liebeskranke hinterher lief.

Sarah mochte ich wieder ziemlich gerne. Das war auch schon in “Cedar Cove” so. Auch Alice hat sie toll gespielt. Ich hätte mir keine bessere Alice vorstellen können.

Hal Hendrick – Alvin Sanders: 1 (+)

Hal fand ich nicht überragend, aber ganz lustig. Fast schon ein wenig quirlig. Es war aber auch toll wie er gleich immer half, auch wenn er manchmal etwas verpeilt wirkte.

Alvin fand ich ganz sympatisch und er spielte Hal gut. Er konnte mich nicht überzeugen, passte aber zu Hal.

Krystal Santos/ Veroncia Giles: 1 +

Krystal mochte ich ganz gerne, auch wenn sie eher eine Hintergrundfigur war. Aber sie war eine ganz gute Freundin und gab Emory gute Tipps. Sie wirkte sehr herzlich.

Veronica mochte ich sehr gerne und sie passte gut zu Krystal. Sie kam nicht so viel vor, wirkte aber sympatisch und hatte was.

Johnny Bennett/ Kiefer ORiley: 1 (+)

Johnny mochte ich auch sehr gerne. Er kam nicht so viel vor, wirkte aber ganz süß. So viel kann ich aber auch nicht zu ihm sagen.

Kiefer mochte ich ganz gerne. Ich fand ihn nicht überragend, aber er spielte Johnny gut. Er kam aber auch wenig vor

Keith – Clayton Balke: 1

Keith kam ja nur am Anfang ganz wenig vor. So wirklich warm wurde ich aber auch nicht mit ihm. So viel kann ich aber auch nicht über ihn sagen.

Clayton fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er kam aber auch nicht so viel vor.

William/ Dan Payne: 1(+)

William fand ich okay, aber nicht überzeugend. Er kam aber auch nicht so viel vor ich kann wenig über ihn sagen.

Bei Dan geht es mir genau so. Er war ganz okay, kam aber wenig vor, weswegen ich wenig über ihn sagen kann.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1+(+)

Emory und Scott: 1+(+)

Die beiden fand ich schon sehr süß zusammen. Es war schön wie sich das langsam zwischen Ihnen entwickelte. Aber ein bisschen Luft nach oben war noch.

Alice und Scott: 1 (+)

An sich waren sie ein süßes Pärchen. Wobei sie ja nie ein richtiges Pärchen waren. Deswegen hätte ich es auch besser gefunden man hätte es bei Freundschaft belassen. Aber es störte nicht wirklich.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war das mit der Hütte und den weihnachtlichen Ideen. Das fand ich auch gut gemacht. Es war sehr romantisch angehaucht und die Ideen gut umgesetzt.

Parallelen: 1 +(+)

Die kann ich zu anderen Weihnachtsfilmen stellen. Dies hier hat mir schon wirklich gut gefallen. Die Schauspieler waren gut und die Ideen schön und romantisch umgesetzt.

Störfaktor: 1 +

Ein bisschen unschön finde ich diese Dreieckssache. Das störte nicht wirklich, aber ich hätte es auch nicht gebraucht. Und am Anfang war es mir auch etwas zu gewollt. Auf keinen Fall einigen. Aber das wars auch schon.

Auflösung: 1+(+)

Die fand ich ganz schön. Romantisch und süß. Genau was für mich.

Fazit: 1+(+)

Den Film möchte ich wirklich gerne. Die Schauspieler waren toll und es wurde schön Weihnachtlich umgesetzt. Und es war auch schön romantisch. Besonders Travis Van Winkle hat mir wirklich gut gefallen, aber auch die anderen. Der hat mir wirklich gefallen und war sehr süß.

Bewertung: 5/5 Punkten

Writing Friday Dezember 4: Der Schlittenunfall

Heute gibts wieder einen Writing Friday und ich bin mit dabei. Wobei ich diesmal etwas spät dran bin

  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Sie fuhren mit dem Schlitten rasend schnell den Hügel hinab, ohne zu merken, dass…” beginnt.

Sie fuhren rasend schnell den Hügel hinab, ohne zu merken, dass da vor ihnen irgendetwas war. Sie konnten nur nicht genau sehen was. Wir versuchten schlitternd zum Stehen zu kommen, doch es war zu spät. Wir rammten Jemanden. Wir kollidierten und fielen vom Schlitten. Sie fielen alle in den Schnee. Benommen durchdrang sie die Kälte wie ein Schock. Sie versuchte mich aufzurappeln. Ihr Freund half ihr. Sie stellten den Schlitten wieder auf.
Erst da entdeckten sie die Gestalt im Schnee. Sie hatte einen roten Umhang um und eine Jeans an. Es kam langsam Bewegung in ihn. Er rappelte sich auch auf und saß dann im Schnee. Wir machten große Augen. Er sah aus wie der Nikolaus persönlich.
Er beobachtete uns misstrauisch. Dann gab er sich einen Ruck. „Tut mir Leid. Ich habe nicht aufgepasst.“
„Schon gut. Wir waren zu schnell“, sagte Liam lächelnd.
Er reichte dem Nikolaus die Hand und zog ihn hoch.
„Danke. Ich hatte nicht mit anderen Schlittenfahrer gerechnet“, gab der Nikolaus zu.
„Wir auch nicht. Das hier ist ein sehr abgelegener Hang.“
„Ich muss dann auch weiter. Ich hab es eilig“, verabschiedete er sich schnell.
„Moment, bist du der Nikolaus?“, traute sie sich zu fragen.
Er sah mich verwundert an. „War das so einfach zu erkennen? Vielleicht sollte ich meine Tarnung verbessern.“
„Na, ja. Der Umhang ist ein Zeichen, aber sicher war ich mir nicht“, antwortete sie.
„Hmpf“, brummte der Nikolaus.
„Wohin warst du denn unterwegs?“, fragte nun auch Liam.
„Ins Dorf“, antwortete er. „Ich wollte die Geschenke abholen.“
„Ach so?“, Wir schauten ihn verwundert an. „Können wir dich begleiten?“
„Begleiten?“ Er sah uns verständnislos an. Offenbar schien ihm das völlig abwegig. Verwirrt sah er uns fragend an.
„Klar“, sagte Liam nur. „Wenn du uns lässt.“
Der Nikolaus vor uns überlegte hin und her. Dann stimmte er schließlich zu. Also fuhren wir zusammen mit unseren Schlitten den Berg runter. Dann gingen wir die Straße entlang zum Dorf. Dort wählte der Nikolaus die Poststation aus. Es stellte sich heraus, dass er dort seine Säcke mit Süßigkeiten verstaut hatte. Die holte er heraus und zog die Säcke hinter sich her. Es stellte sich heraus, dass hinter der Poststation ein großer Schlitten parkte auf den wir jetzt stiegen. Dann gings los und wir verteilten die Süßigkeiten in die Dörfer. Das war ein Spaß. Wir gingen von Haus zu Haus und sangen und verteilten Geschenke. Wir waren traurig als es Abend wurde und wir nach Hause mussten.
Wir verabschiedeten uns von dem Nikolaus und gingen nach Hause. Wir sahen den Nikolaus nie wieder, aber diesen besonderen Tag sollten wir nie vergessen. Diesen Tag vergaßen wir nie.

Ende

Und, was meint ihr?

Tanja Janz – Wintermeer und Dünenzauber

Story: 1 +

Jana kehrt nach ein paar Jahren aus Grand Canaria zurück. Sie will mit ihrer Freundin Pütti zusammen einen eigenen Laden eröffnen. Doch dabei treten einige Probleme auf und was hat es eigentlich mit dem ruhigen Ayk vom Buchladen nebenan auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Jana: 1 +

Jana möchte ich von Anfang an ziemlich gerne. Ich fand es toll wie sie mit anderen umging und was sie für andere tat. Sie blieb sich auch selbst treu, wobei sie da einmal in Versuchung geriet dies nicht zu tun. Es war auch toll wie familiär sie geprägt ist und mit ihrer Familie umgeht. Auch in Verbindung mit ayk fand ich sie toll. Auch dass sie praktisch von Anfang an da war. Manchmal war sie etwas naiv und engstirnig, aber so wirklich störte das nicht.

Ayk: 1 +(+)

Ich mochte ihn wirklich gerne. Er war ein zu total lieber und ein herzensguter Mensch. Seinen Buchertick und das mit dem Buchladen fand ich echt toll. Und auch wie er sich um seine Schwester kümmerte und Jana unterstütze. Manchmal hätte er mehr aus sich rauskommen können, aber ich mochte ihn wirklich unheimlich gerne.

Pütti: 1+(+)

Die fand ich ja auch richtig gut. Sie war so eine Liebe und süße und so eine gute Freundin. Auch die Art wie sie mit Freunden und Familie umging war toll und wie sie andere unterstütze. Sie war auch sehr aufgeweckt und fröhlich. Das mochte ich von Anfang an sehr bei ihr.

Thies: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich toll. Es war auch toll wie er Gesa half und das für ihn selbstverständlich war. Er wirte sympatisch und lieb und dennoch etwas blass.

Felke: 1 +

Die fand ich erst etwas seltsam, aber später sehr sympatisch. Es war toll was sie für Ayk und Jana tat und wie sie dann doch wieder ins Leben zurück fand.

Gesa: 1 (+)

So wirklich was bekam ich ja von ihr nicht mit. Ich fand auch dieses Problem wegen Thies etwas unschön. Aber sonst wirkte sie ganz sympatisch.

Bruni: 1 (+)

Sie wirkte auch ganz sympatisch. Sie kam aber wenig vor und ich kann nicht so viel zu ihr sagen.

Tamme: 1 +

Ich mochte ihn schon sehr Gerne. Er war eigentlich ein lieber. Es war toll wie er mit anderen umging, auf sie zuging und ihnen half. Ich fand es nur blöd, dass er für Jana romantische Gefühle hatte. Das störte etwas, aber er ging ja gut damit um.

Jördis: 1 +

Sie finde ich auch sehr sympathisch. Sie ist schon eine liebe und es ist toll wie sie mit pütti umgeht und sie unterstützt. Sie war schon Sympathisch.

Hilu: 1+

Bei ihr war es wie bei jördis. Ich mochte sie gerne und es war toll was sie für ihre Familie tat. Nur ihren Namen fand ich etwas seltsam.

Thomas: 1 (+)

Der wurde ja eigentlich nur erwähnt. So viel kann ich über ihn in diesem Teil auch nicht sagen.

Paula: 1 +

Sie kam ja auch nicht so richtig vor. Ihr Schicksal tat mir leid. Sie war schon auch wichtig für die Geschichte. Aber wirklich was zu ihr sagen kann ich nicht.

Oma Hansa: 1 (+)

Sie wirkte sehr sympatisch. Sie kam nicht aktiv vor, wirkte aber klug und familiär. Ihr Umgang mit Jana schien toll zu sein und auch wie sie ihr alles zeigte.

Christina: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie kam nicht viel vor, wirkte aber sympatisch und wie eine gute Freundin.

Jessi: 1 (+)

Sie kam ja nicht viel vor und wurde nur erwähnt. So wirklich was über sie sagen kann ich auch nicht.

Frau Förbes: 1 –

Die war nicht mein Ding. Man hätte sie auch weglassen können. Sie benahm sich unmöglich und ihre Erklärung am Ende konnte mich auch nicht so überzeugen.

Vito: 2 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht und mein Typ vermutlich auch nicht. Man bekam aber auch nicht so viel von ihm mit, aber ich fand ihn jetzt auch nicht so prickelnd. Keine Ahnung, was Jana an ihm fand.

Ove: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Er kam nicht so oft vor, aber es war toll wie er sofort geholfen hat und wirkte sympatisch.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Ayk und Jana: 1 +(+)

Ich mochte sie total gerne zusammen. Auch wenn Ayk teilweise mehr aus sich hätte raus kommen können. Aber die beiden harmonierten so gut zusammen und passten so gut zusammen. Ich fand sie echt süß und es gab schon schöne Momente zwischen ihnen. Sie hätten nur noch etwas mehr herausstechen dürfen.

Jana und Tamme: 1

Tammes romantische Gefühle für Jana fand ich etwas blöd. Nur als Freunde hätten sie mir besser gefallen. Er war nicht richtig aufdringlich und nicht unsympatisch dabei, aber man hätte es auch einfach weglassen können.

Pütti und Jonne: 1 +(+)

Die beiden mochte ich auch gerne zuusammen. Sie passten gut zusammen und waren ein sympatisches Paar. Aber von Jonne bekam man ja nicht so viel mit. Immer nur nebenbei.

Besondere Ideen: 1 +

Das war einmal dass Jana aus Gran Canaria wieder kam und die Sache mit ihrem Laden sowie die Weihnachtlichen Aspekte. Ebenso das setting Sankt Peter Ording. Das fand ich auch gut gemacht, aber es war noch Luft nach oben. Man hätte aus den Ideen noch mehr herausholen können.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja zu den anderen Büchern der Reihe Stellen. Dieser Teil war für mich der beste davon. Die Charaktere waren sympathisch und die Geschichte kam ohne viel Drama aus.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich mochte Jana und Ayk und auch die anderen total gern und es war eine schöne Geschichte.

Störfaktor: 1 +

Das war nicht wirklich viel. Ayk hätte etwas mehr aus sich rauskommen können und das mit Tamme hätte nicht in die romantische Richtung gehen müssen. Aus den Ideen hätte  man noch etwas mehr rausholen können. Aber das sind wirklich nur minimale Mängel. Am meisten störte mich Frau Förbes, denn das fand ich einfach nur dreist, was sie abzog. Aber Gott sei Dank kam sie nicht so viel vor. Deswegen störte es nur bedingt.

Auflösung: 1 +(+)

Die fand ich noch mal ganz süß. Auch schön romantisch. Davon hätte ich gerne mehr gehabt.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch sehr gerne. Die Charaktere waren wirklich sympatisch und unterstützten sich gegenseitig toll. Es war toll wie alle sofort halfen, wenn es Probleme gab. Vor allem Jana und Ayk waren sehr sympatisch und es war toll wie Ayk sich um seine Schwester kümmerte und mit anderen umging. Auch die anderen gefielen mir und es war schön weihnachtlich angehaucht. Es gab ein paar kleinere Schwachstellen, aber dennoch habe ich mich in diesem Buch sehr wohlgefühlt.

Bewertung: 5/5 Punkte