Writing Friday: Alecto bei den Menschen

Und schon wieder ist es Zeit für einen Writing Friday und ich bin wieder mit dabei.

Schreibe eine Geschichte und flechte folgende Wörter drin ein: Wind, Comicbuch, klein, Avocado, Eule

Ich stand auf einer Wiese und sah in den Himmel. Was sich da abspielte konnte ich nicht glauben. Der Wind drehte die Wolken im Kreis. Ich konnte kaum hingucken. So schnell drehten sie sich. Viele verschiedene Sachen flogen durch die Wolken. Da flog wirklich alles durch. Von Schnee und Sonne, zu Zwergen, Süßigkeiten, Häusern, Legosteinen, Tieren und so weiter. Zuletzt kam eine Figur aus dem Comicbuch geflogen und baute sich vor mir auf.
„Hallo, bist du Lena?“, fragte er.
„Ja, die bin ich und wer bist du?“, fragte ich.“
„Ich bin Alecto“, antwortete er. „Weißt du wieso was hier los ist und wieso ich so klein bin?“
„Nein, tut mir leid. Das weiß ich auch nicht. Aber ich glaube du bist aus deinem Buch geflogen.“
„Aber wie kann das sein? Ich habe doch gerade eine Avocado gegessen“, wunderte sich Alecto verzweifelt. „Es war doch gerade mein Geburtstag. Die Stelle liebe ich total.“
„Tur mir leid. Ich weiß auch nicht, was du tun kannst“, murmelte ich. „Vielleicht zur Wolke zurück?“
„Wie soll ich das denn machen?“ Der Kleine klang wirklich total verzweifelt. Er tat mir so leid.
„Was hälst du davon, wenn du hier bleibst?“, fragte ich ihn.
„Hier bleiben? Wo hier?“, fragte er und klang fast panisch. „Das ist unmöglich. Ich muss doch auch meine Eule aufpassen.“
„Ist schon gut. Wir finden sicher eine Lösung“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Aber vielleicht musst du ein paar Tage bei mir bleiben.“
„Okay“, meinte er kleinlaut. „Und wo wohnst du? Lass uns da lieber hingehen. Hier fliegen zu viele Sachen durch die Gegend.“
Ich grinste. Eigentlich flogen die Sachen ja nur durch die Wolken, aber das sagte ich lieber nicht. Also nahm ich ihn mit zu mir. Ob das so eine kluge Idee war wusste ich auch nicht. Was sollte ich nur mit ihm machen?

Zuerst einmal nahm ich ihn mit zu mir nach Hause.  Mein gemütliches kleines zu Hause wirte auf ihn sicher fremd. Er sah sich staunend um. Ich lächelte darüber.
„Es ist so anders als bei mir“, sagte er und wirkte noch trauriger.
„Wie sieht es denn bei dir aus?“, fragte ich ihn deswegen.
„Anders“, sagte er und dachte darüber nach. „Ich wohne in keinem Haus. Eher in einer Höhle zusammen mit meiner Eule.“
„Du erwähnst die Eule ziemlich oft“, stellte ich fest.
„Ja, sie ist sowas wie mein Tiervertrauter“, antwortete er. „Das haben alle in meiner Welt.“
Seine Welt klang durchaus interessant. Allerdings veränderte sich jetzt wieder etwas am Himmel. Er wurde ganz dunkel.
Zu meiner Überraschung zuckte Alecto zusammen. „Oh, nein!“
„Was ist denn?“, fragte ich allamiert.
„Die dunkle Fee.“ Er begann zu zittern. „Sie ist mit aus dem Buch gepurzelt.“
„Okay, und was heißt das?“, wollte ich wissen.
„Sie ist böse und sie verfolgt mich schon in meiner Welt immer“, erzählte er. „Jetzt ist sie auch noch hier.“
„Okay, ganz ruhig“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Hier kann sie uns nicht finden, oder?“
„Ich weiß nicht.“ Er sah mich unsicher an. „Bei ihr ist  alles möglich.“
„Das klingt ja nicht so gut“, fand ich. „Erzählst du mir mehr über deine Geschichte?“
Er dachte über meine Frage nach. „Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Meine Geschichte ist kompliziert.  Sie ist voller Magie. Guter wie böser. Leider überwiegt die böse manchmal, was nicht leicht ist. Immer muss ich fliehen. Wäre meine Eule nicht wäre ich vermutlich schon lägst umgezogen.“
„Wieso kannst du denn wegen deiner Eule nicht umziehen?“, wollte ich wissen. Jetzt wurde ich wirklich neugierig.
„Weil sie an einen Ort gebunden ist“, erklärte Alecto. „Das ist schwierig zu erklären. Partnertiere sind keine normalen Tiere. Sie können sprechen.  Sie leben nur an einem einzigen Platz.“
Ich schüttelte mit dem Kopf. Das war alles so verrückt. Hier stand ein Junge aus einem Comicbuch in meinem Wohnzimmer und erzählte mir seine Geschichte, die ich vermutlich auch irgendwo nachlesen könnte.
Dann klopfte es ziemlich energisch an meiner Tür. Alecto zuckte sofort zusammen. „Das ist die Fee“, rief er panisch. „Öffne bloß nicht die Tür!“
„Immer mit der Ruhe“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Aber du solltest wirklich nicht hier so frei rumstehen. Geh besser nach oben.“
Also ging er unwillig die Treppen hoch und ich öffnete die Tür. Vor mir stand keine dunkle Fee sondern die Polizei.
„Ja, bitte. Wie kann ich Ihnen helfen?“, fragte ich freundlich.
„Ähm.“ Der Mann räusperte sich. „Sie haben bestimmt das seltsame Wetter bemerkt?“
„Ja klar“, antwortete ich etwas verwirrt. „Gibt es ein Problem?“
„Ähm, ja.“ Der Polizist wirkte verlegen. „Also es ist so. Aus der Wolke ist eine Comicfigur gefallen und die wird jetzt gesucht.“
Okay, Alecto wurde gesucht. Weso das? Er war doch nicht gefährlich und woher wusste der Polizist überhaupt von ihm?
„Oh, und was habe ich damit zu tun?“, wollte ich wissen.
„Wir hatten gedacht, dass er vielleicht bei ihnen ist“, erwiederte der Polizist.
„Wieso sollte er hier sein?“, wollte ich wissen. „Wie kommen Sie darauf?“
„Es gab anonyme Hinweise, dass Sie mit ihm gesehen wurden mit ihm am Tatort“, erklärte der Polizist und wirkte noch verlegener.
„Es gibt einen Tatort?“, fragte ich verdutzt. „Was für einen Tatort denn?“
„Na, ja. Es heißt dieser Comicjunge soll diese Wolke erschaffen haben“, erklärte er.
„Hören Sie mal. Das ist doch Blödsinn. Ja, ich habe die Wolke gesehen, die allen möglichen Krams ausgepsuckt hat. Aber eine ausgebrochene Comicfigur soll eine Gefahr sein?“
„Ja, also. Wir wollen sie einfangen und in ihr Buch zurückbringen. Sie hat hier nichts zu suchen und bringt nur Chaos mit sich“, erklärte er.
„Tut, mir leid, aber ich kann Ihnen nicht weiterhelfen“, erwiederte ich entschlossen. „Ich habe niemanden gesehen. Ich war nur zufällig da.“
„Okay, tut mir leid, dass wir Sie behelligt haben.“  Meiner Meinung nach trat der Polizist viel zu schnell den Rückzug an. Doch mir sollte es recht sein. Ich machte die Tür hinter ihm zu.
Als ich wieder reinging sah ich Alceto auf der Treppe sitzen. Er ließ die Schultern hängen.
„Der meinte es nicht gut mit mir, oder?“, fragte er bedrückt.
„Nein, ich fürchte nicht“, antwortete ich. „Deine Fee scheint geplaudert zu haben.“
„Und was jetzt?“, fragte Allecto entsetzt.
„Du bleibst erst mal bei mir“, entschied ich. „Ich weiß, du willst wieder zurück in dein Buch, aber wir finden schon einen anderen Weg.“
Und so bliebt Alecto erst mal bei mir und zog in mein Gästezimmer. Ich hatte keine Ahnung, wie er zurück in sein Buch kommen sollte, aber ich wollte ihm helfen. Wir würden einen Weg finden. Auch, wenn wir vermutlich auf Hindernisse stoßen wurden. Aber ich war auf Alectos Seite. Auch wenn ich immer noch keine Ahnung hatte, was los war. Ich war zuversichtlich und das war momentan alles, was zählte.

Fortsetzung folgt …

Owei, eine Fortsetzungsgeschichte wollte ich am allerwenigsten schreiben, aber sie war zu schade um sie jetzt schon abzuschließen. Mal sehen, was mir dazu noch so einfällt.

Was meint ihr?

Lance und Shailene Teil 6

Heute gibts eine neue Geschichte von Lance und Shailene.

Für den neuen Teil von Lance und Shaílene habe ich eine alte Writing Friday Aufgabe genommen. Wann der nächste Teil kommt kann ich noch nicht sagen, da ich gerade nicht mit dem Abschreiben hinterher komme.

Lance und Shailene Teil 6

Wenn du zwischen den Fähigkeiten Fliegen, durch die Zeit reisen, Gedanken lesen und Zaubertränke herstellen wählen könntest. Welche würdest du wählen und was würdest du damit anfangen?

Shailene

Wir waren alle zu Hause und lernten uns besser kennen. Dornröschen, Clarissa, Lance und ich. Lance versuchte uns immer irgendwelche Aufgaben zu stellen, die er im Internet gelesen hatte. Eine davon war öder als die andere.
Die aktuelle lautete wie wir entscheiden würden wen wir zwischen verschiedenen Fähigkeiten wählen würden. Fliegen, durch die Zeit reisen, Gedanken lesen und Zaubertränke herstellen.
“Ernsthaft, Lance?“ Ich rollte mit den Augen. „Durch die Zeit reisen? Ist das dein Ernst? Hier sitzt bereits eine unter uns, die durch die Zeit gereits ist. Und überhaupt. Was sind das denn für bescheuerte Aufgaben?“
“Also eigentlich würde ich bestimmt nicht durch die Zeit reisen, wenn ich wählen könnte“, äußerte sich Clarissa dazu. Jetzt sahen wir alle sie neugierig an.
“Ach, nein. Würdest du nicht?“, fragte Lance interessiert. „Was würdest du denn wählen?“
“Ich wollte schon immer durch die Luft fliegen. Es wäre bestimmt interessant zu erfahren wie sich der Wind hoch oben anfühlt und vielleicht könnte ich auf den Wolken reiten oder so.“ Sie wurde etwas rot bei ihren Worten, aber das könnte in der Tat interessant sein. Da gab ich ihr recht.
“Und du?“, fagte er Dornröschen.
“Also ich habe das Gefühl die Zeitreise schon hinter mir zu haben. Immerhin habe ich hundert Jahre geschlafen. Ich glaube mich würde interessieren, was ihr für Gedanken habt. Vielleicht würde ich euch dann besser verstehen. Oder lieber nicht?
Sie zuckte unsicher mit den Achseln. Auch ich war mir nicht sicher, dass sie durch unsere Gedanken die Welt wirklich verstehen würde. Vermutlich eher nicht, aber ich konnte sie dennoch verstehen.
“Shailene?“ Jetzt nahm Lance mich ins Visier und ich dachte ernsthaft darüber nach.
“Ich will auf keinen Fall sehen wie es in euren Köpfen aussieht. Ich glaube dabei würde ich verrückt werden. Aber Zaubertränke mischen hört sich ganz cool an. Da könnte man bestimmt viel mit brauen. Tränke gegen alles mögliche. Gelbsucht, Fieber, nervende Freunde, Vögel verjagen. Das ist alles möglich.“
“Aber Zaubertränke brauen sich nicht einfach. Das hat man ja in Harry Potter gesehen. Ob du das hinbekommst?“ Zweifelnd sah er mich an.
Ich warf ihm beleidigt böse Blicke zu. Natürlich würde ich das hinkriegen. Was glaubte er denn?
Doch ich fragte nur: „Was würdest du denn machen?“
Er sah kurz Clarissa an. Dann erwiederte er. „Ich würde tatsächlich gerne durch die Zeit reisen. Immer nur zu Besuch, versteht sich. Aber überlegt doch mal, was man da alles entdecken könnte. Die Zukunft erkunden oder die Vergangenheit. Vielleicht sogar in Märchen eintauchen.“
In seinen Augen trat ein verrückter Glanz.
„Dabei kann aber auch viel schief gehen. Die Zeit war oder ist sehr gefährlich.“
“Ach, getötet werden kann ich überall“, winkte Lance ab. „Ein bisschen Restrisiko ist überall.“
Verträumter Narr …
“Glaub mir, die Zukunft möchtest du nicht sehen“, versicherte Clarissa ihm. „Die ist nicht so schön.“
“Deine Zeit der Zukunft“, beharrte er. „Andere Zeiten können anders sein.“
“Wenn du meinst.“ Sie zuckte mit den Achseln.
“Willst du uns erzählen, was an deiner Welt so gefährlich ist?“, fragte ich Clarissa.
“Eigentlich will ich nicht darüber reden, aber es lässt sich wohl auf Dauer nicht vermeiden. Und wenn ihr es unbedingt wissen wollt …“ Clarissa holte tief Luft. „Eigentlich hätte alles so gut sein können, aber ich hatte kurzzeitig verdrängt, dass Jack bei uns war …“
Und dann begann sie zu erzählen …

Fortsetzung folgt …

Und, was meint ihr?

Blog Monatsrückblick März 2019

Und schon wieder ist ein Monat rum und wieder gibts einen Rückblick von mir:

Blogaktionen:

Montags:

MediaMonday 141/142: Von Royal, Captain America und Schreiben (2 K)
MediaMonday 142/ 143: Von Feel Again, offline ist es nass … und Monuments Men (-)
MediaMonday 143/144: Von Eddie Redmayne, Romantik und iZombie (2 K)
MediaMonday 145/ 146: Von iZombie, Klappentexte und Schlaflos in Seattle (-)

Montagsfrage 135/15: Schönste Namen (5 K)
Montagsfrage 136/16: Lesegeschmackveränderung in 10 Jahren (2 K)

Dienstags:

GemeinsamLesen 150: Mit Offline ist es nass, wenns regnet (10 K)
GemeinsamLesen 151: Mit Lucy Inglis – Worte für die Ewigkeit (2 K)
GemeinsamLesen 152: Mit Nicola Yoon – Ein einziger Tag für die Liebe (2 K)

Mittwochs:

Serienmittwoch: 164 liebste Buchverfilmungen (22 K)
Serienmittwoch 165: aktuell unmögliches Paar (15 K)
Serienmittwoch 166: Filme ABC (11 K)
Serienmittwoch 167: Liebste Nebencharaktere (18 K)

Serienmittwoch Aufgaben April (2 K)

Cover Theme Day 69: Was trinkbares (5 K)
Cover Theme Day 70: Trilogieanfang (7 K)
Cover Theme Day 71: Cover mit F – Titel (-)
Cover Theme Day 72: Braune Cover (6 K)

Donnerstags:

TTT 152: Elemente (10 K)
TTT 153: Schöne Cover ohne Schutzumschläge (4 K)
TTT 154: 10 Bücher in deren Tiere eine Rolle spielen (8 K)

Freitags:

Freitagsfüller 119: Von Karnevall, Erinnerungen und Ruhe (2 K)
Freitagsfsüller 120: Von Wolken, Charakteren und Aktionen (-)
Freitagsfüller 121: Von Regen, Serien und Süßigkeiten (6 K)
Freitagsfüller 122: Von Staub, Greatest Showman und Regen (2 K)
Freitagsfüller 123: Von iZombie, Frühling und Spieleabenden (-)

Monatlich:

Fungie redet heute 34: Fungie sieht grün (-)

Bloggerbrunch: Crossover (2 K)

Rückblicke:

Blog Monatsrückblick Februar 2019 (4 K)
Buchrückblick Februar 2019 (-)

Schreiben:

Schreibklick: März 19: Die Welt bei Nacht Teil 1 (7 K)
Alt Writing Friday: Die Welt bei Nacht Teil 2 (4 K)
Die Welt bei Nacht Teil 3 (7 K)
Schreibklick Altast: Dumme Fee bei Licht: Die Welt bei Nacht Teil 4 (4 K)

Writing Friday: Valentinstag: Die versteckte Insel (8 K)
Writing Friday: Das Haus am Moor (8 K)
Writing Friday: Wasserwelt (9 K)
Writing Friday: Ein Blick in die Zukunft (8 K)

Etüden 3: Der alte Teddy (15 K)
Etüden 4: Janson und Janna (10 K)

Challange: Telling Pictures: Das Unterwasserzimmer (6 K)

Blogparade 1: Beobachtungen: Eine Welt unter mir (7 K)

Rezensionen:

Bücher:

Rose Snow – Das erste Buch der Erinnerung (-)
Lucy Inglis – Worte für die Ewigkeit (-)
Anne Freytag – Der Mund voll ungesagter Dinge (-)
Nicola Yoon – Ein einziger Tag für die Liebe (-)

Serien:

Downton Abbey: Staffel 1 (-)
iZombie: Staffel 3 (-)

Filme:

Captain America Civil Star (-)
Monuments Men (-)

Serientagebuch:

iZombie: Staffel 1 Folge 1 – 4 (4 K)
iZombie: Staffel 3 Folge 5 + 6 (-)
iZomibe: Staffel 3 Folge 7 + 8 (-)
iZombie: Staffel 3 Folge 8 – 10 (-)
Lucifer: Staffel 3 Folge 1 + 2 (-)

Rückblicke:

Buchrückblick: März 2019 (-)

Neuzugänge:

https://www.blickinsbuch.de/w/page/1ed80c9c3c021e1e0261533d36c68a6d.jpghttps://media.cora.de/catalog/product/cache/2/image/480x700/170ec19af00183b5e0368529fc2daa2f/9/7/9783959670340_1.jpg?1554110413048https://www.lehmanns.de/media/83067785

Ein einziger Tag für die Liebe:

Das habe ich bereits gelesen. Ich hatte wohl zu viel erwartet, weil ich bereits ein Buch der Autorin gelesen hatte und das gut war. Das hier war leider nichts. Außer sehr langweilig und belanglos.

Verrat im Zombieland:

Das lese ich aktuell, aber ich verspreche mir nicht viel davon. Die Reihe war noch nie meins, aber zumindest hab ich sie dann abgeschlossen.

Lass mich nicht los:

Das klingt gut. ma sehen wie es ist.

Anna und Linus:

Letzter Monat Block: Teil 3: S. 12
Stand: 22.03.19: Block: Teil 3: S. 33/ 21 S.
Stand: 31.01.19: Block: Teil 3: S. 40/ 7 S./ 28 S.

Das entspricht etwa dem, was ich letzten Monat geschafft habe. Ich bin jetzt zwei Tage später dran, was den 20. rum betrifft. Am 31. habe ich 7 S. noch geschrieben zusätzlich und bin jetzt bei 28 geschriebenen S. Das ist eine weniger als letzten Monat.

Letzter Monat Word Datei: Teil 1: 97 S.
Stand: 22.03.19: Word Datei: Teil 2 S. 4/ 4 S.
Stand: 31.03.19: Word Datei: Teil 2 S. 4/ 0 S.

Hier habe ich vier Seiten geschafft. Eine Seite wengier als letztes mal um den 20. rum. Also ungefähr gleich. Eine ganze Seite hab ich jedenfalls nicht mehr geschafft. Auch hier habe ich letzten Monat eine Seite mehr geschrieben.

Magische Welten Erdfall:

Letzter Monat Block: Stand: S. 61
Stand: 22.03.19: Block: S. 66/ 5 S.
Stand: 31.03.19: Block Stand: S. 68/ 2 S./ 7 S.

Da habe ich um den 20. rum 2 Seiten mehr geschafft als letzten Monat. Bis Ende des Monats habe ich dann noch 2 Seiten geschafft.

Letzter Monat Word Datei: S. 38
Stand: 22.03.19: Word Datei: S. 43/ 5 S.
Stand: 31.03.19: Word Datei: S. 44/ 1 S./  6 S.

Hier hab ich um den 20. rum 5 S. geschafft. Also etwa eine Seite mehr als letzen Monat. Ende des Monats gleicht es sich mit dem Stand vom letzten Monat.

Die Zauberfeen Lichtmagie:

Letzter Monat Berichtigung: S. 121 Notizen
Stand: 22. 03.19: Berichtigung: S. 124 Kapitel 19
Stand: 31.01.19: Berichtiugung: S. 128: Kapitel 19/ gelesen: 4 S.

Das 18. Kapitel habe ich endlich fertig. Wurde auch Zeit. Am Ende des Monats habe ich noch 4 S. gelesen und berichtigt. Ich bin also endlich mal ein wenig weiter gegkommen.

Magisches Malen:

Letzter Monat Word Datei: S. 28
Stand 22.03.19: S. 30/ 2 S.
Stand: 22.03.19: S. 31 S./ 1 S./ 3 S.

Um den 20. rum habe ich eine Seite mehr geschafft als letzen Monat. Hier habe ich genau so viel wie letzten Monat geschafft.

Letzter Monat Block: S. 15
Block Stand 22.03.19: S. 27/ 9 S.

Irgendwie muss ich hier letzes mal durcheinander gekommen sein. Ich habe da was falsches aufgeschrieben. Muss ich beim nächsten Mal noch mal nachrechnen.

Hexengeschichte:

Letzten Monat: S. 17
Stand: 22.03.19: S. 18/ 1 S.
Stand: 31.03.19: S. 18/ O S.

Hier habe ich um den 20. rum nur eine Seite mehr geschafft, weil die Geschichte auf dem PC war, wo ich gerade nicht so oft dran gehe. Auch hier entspricht es Ende des Monats dem vom letzten Monat.

Prinzengeschichte:

Letzten Monat Word Datei: S. 28
Stand: 22.03.19: Word Datei: S. 32/ 4 Seiten
Stand: 31.03.19: Word Datei: S. 32/ 0 Seiten

Wenn ich das jetzt richtig zusammengefügt habe habe ich um den 20. rum 4 S. geschafft. Hier habe ich zum Ende des Monats eine Seite weniger geschafft als letztes mal.

Letzen Monat Block: Stand: S. 42
Stand: 22.03.19: S. 49/ 7 S.
Stand: 31.03.19: S. 49/ 1 S.

Wenn ich richtig gerechnet habe habe ich hier um den 20. rum 7 S. geschafft. Das ist eine mehr als letzen Monat. Da hat sich bis zum Ende des Monats nichts geändert.

Dystopie:

Word Datei: letzter Monat: Stand: S. 16
Word Datei: Stand 22.03.19: 20 S./ 3 S./ 0 S.

Ich habe 3 Seiten um den 20. rum hier geschafft. Eine Seite mehr als letzte Woche. Hier habe ich auch nicht mehr viel geschafft. Hier hab ich weniger als letzten Monat hinbekommen.

Block: Stand letzter Monat: S. 23
Block: Stand 22.03.19: S. 29/ 6 S.
Block: Stand: 31.03.19: S. 31/ 2 S.

Hier habe ich um den 20. rum 6 Seiten geschafft zu schreiben. Insgesamt habe ich also am Ende 8 S. geschafft.

Zeitreisen:

Stand letzten Monat: S. 11
Stand: 22.03.19: Stand S. 12
Stand: 31.03.19: S. 14/ 2 S./ 3 S.

Auch hier habe ich nicht so viel geschafft um den 20. rum, weil das eine der Geschichten ist wo ich nicht so viel schreibe, weil sie auf dem Lap Top ist. Insgesamt hab ich dann 3 S. hier geschrieben. Eine mehr als letzten Monat.

Block: Stand: 22.03.19: 5 S.
Block Stand: 31.03.19: S. 7

Ich habe angefangen den auch noch mal abzuschreiben, was mir auch gut gelingt. Hier habe ich dann noch 2 S. geschafft. Also insgesamt 7 S.

Ben und Evaine:

Stand letzten Monat: S. 8
Stand: 22.03.19: S. 9
Stand: 31.03.19: S. 10/ 1 S./ 2 S.

Und hier ist es ebenso, dass ich nicht so viel geschafft hab. Hier wurden es zwei Seiten. So viel wie letzten Monat auch.

Nacht:

Letzten Monat: Block S. 18
Stand: 22.03.19: S. 26/  8 S.
Stand: 31.03.19: S. 27/ 1 S.

Hier habe ich 8 S. um den 20. rum geschrieben. Ich habe hier 9 S. etwa geschrieben. Weniger als letzten Monat.

Letzten Monat Word Datei: S. 4
Stand 31.03.19: Word Datei: Stand S. 5

Hier habe ich nur eine S. geschafft.

Elfen:

Stand: 22.03.19: 6 S.
Stand: 31.03.19: 8 S./ 2 S.

Insgesamt habe ich hier 8 S. geschafft bei den Elfen.

Konzert:

Stand: 31.01.19: Block: 4 S.

Das ist eine neue Geschichte, die ich begonnen habe um auf neue Ideen zu kommen. Weiß noch nicht wo sie hinführen soll.

Frei auf Block geschrieben: 47 S.
In Word abgeschrieben: 28 S.
Frei in Word getippt: 2 S.

Ich habe 9 S. weniger als letzten Monat frei auf dem Block geschrieben. In Word abgetippt hab ich sogar 4 S. mehr als letzten Monat. In Word getippt wird immer weniger, da ich das meiste jetzt doch abschreibe.

Statistik:

Wolkenreiche Aufrufe: 3.919 Wolkenschreiber gefunden
Teuflische Kommentare: 290 Teufelsfreunde geschrieben
Düstere Gefällt-Mir-Angaben: 455 düstere Gestalten geklickt
Zombiehafte Besucher: 2.119 Zombielustige gesucht

Ich hatte 613 Aufrufe weniger als letzten Monat. Außerdem hatte ich 10 Kommentare weniger als letzen Monat. 187 Gefällt-Mir-Angaben habe ich mehr als letzten Monat und 300 Besucher weniger als letzten Monat.

Fotos:













 

Und sonst so?

Musikveranstaltung:

Ich war in einer bekannten Halle, wo normal bekannte Bands auftreten bei einer Musikveranstaltung von Schulen von der 1. bis zur 7. Klasse. Mein Neffe (nächsten Monat wird er 9) und meine Nichte (wird im Sommer 7) waren dabei von ihrer Schule aus. Das war richtig gut. Da waren um die 2000 Kinder und  haben gesungen und der Klang war natürlich klasse, aber auch so machte es schon viel her.

Tolle Wolken:

Die waren in diesem Monat echt klasse. (Siehe Bilder). Aber das gibts öfter mal bei uns, denn wir sind recht nah (etwa 2 Stunden entfernt oder so) von der See weg und da kann das schon mal aufkommen. Ich find es klasse.

Nicht zu Hause:

Ich war mal wieder bei meiner Tante, denn mein Onkel war jetzt richtig im Krankenhaus und dann auch noch in der Reha. Deswegen war natürlich viel los bei mir und ich wurde immer mal wieder vom Alltag rausgerissen.

Spaziergänge:

Natürlich war ich auch wieder spazieren, wenn auch gefühlt weniger als letzen Monat, aber es war auch mehr los und das Wetter war nicht so gut. Außerdem war ich die 2. Hälfte des Monats auch nicht viel zu Hause unterwegs.

Schreiben:

Ich habe ein neues Konzept beim Abschreiben entwickelt. Sonst habe ich immer einen Sazt oder ein paar Zeilen abgeschrieben und dann die Geschichte gewechselt. Jetzt versuche ich immer etwa zwei DIN A 5 Seiten am Stück von einer Geschichte abzuschreiben und dann die Geschichten zu wechseln. Mal sehen ob das auf Dauer auch zu Hause klappt.

Vorschau auf nächsten Monat:

Eventuell immer noch bei meiner Tante, Entweder nur für ein paar Tage oder gleich noch eine oder zwei Wochen. Das muss ich mal sehen.

Serienmittwoch und andere Aktionen

Natürlich kommen meine Aktionen wie immer. Zumindest versuche ich es. Wenn ich es rechtzeitig vorbereiten kann.

Ostern, Geburtstage, Kommunion

Da liegt besonders ab Mitte April viel an. Dieses Jahr kommt mein Neffe zur Kommunion und sowohl er als auch ich haben im April Geburtstag. Und dann ist da ja auch noch Ostern.

Schreiben, bloggen etc.

Natürlich werde ich auch das weiter machen. Besonders Schreiben natürlich, aber auch bloggen. Beides macht mir Spass.

Freitagsfüller 120: Von Wolken, Charakteren und Aktionen

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei:

Freitagsfüller

. Weil ich heute nicht das Bedürfnis habe rauszugehen werde ich zu mehr kommen.

  1. Viele Leute auf meinem Weg haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin.

  2. Jede Woche mache ich gerne wieder bei Aktionen mit.

  3. Manches geht mir sowas von gegen den Strich.

  4. Das Beste gestern waren die Wolken. Sie sahen einfach toll aus.

  5. Momentan kommt ein unsympatischer Charakter nach dem anderen, das nervt mich total!

  6. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich entspannen!

So, das waren meine Lücken. Wie würdet ihr sie heute füllen?

 

Schreibklick Februar 2018: Nächtlicher Wolkenzauber Teil 1

Das ist diesmal ein richtiges Wort für mich. Ich befürchte nur es entsteht wieder eine richtige Geschichte raus.

Nächtlicher Wolkenzauber Teil 1

Ich saß auf meiner Fensterbankb und starrte in den Nachthimmel hinaus. Das Fenster war offen und eine warme Brise wehte hinein. Es war eine schöne Sommernacht und das erinnerte mich an Vergangenes. Es erinnerte mich an eine Nacht wo ich in die Wolken entführt wurde. Die wundervolle Wolkenwelt, die nur wenige Menschen zu Gesicht bekamen und ich war eine davon. Alles begann so wie jetzt. Ich saß auf der Fensterbank, starrte in den Himmel und dachte an nichts bestimmtes.
Und plötzlich veränderte sich der Himmel. Die Sterne verschwanden und wurden von einem milchig glitzernden weiß abgelöst. Es glitzernte immer mehr und plötzlich wurde aus dem glitzerndem eine Gestalt. Ein wunderschöner zeitloser Mann mit sonnengelben Haar und Augen wie beim Nachthimmel. Seine Haut war milchig weiß und er hatte einen wirklich sehenswerten Oberkörper. Ich hatte diese Schönheit einfach nur angestarrt und gefragt: „Wer bist du?“
Mit einer Stimme so hell wie die Wolken antwortete er klar und deutlich: „Ich bin Mathias, der Mann aus den Wolken.“ Er sah mich dabei so ernst an als hinge sein Leben davon ab.
„Äh, ja klar“, antwortete ich verwirrt. War ich eingeschlafen und träumte?
„Du glaubst mir nicht, Riley? Ich kann es dir zeigen. Komm mit mir.“
Aber mir schwirrte eine ganz andere Frage im Kopf herum. „Woher kennst du meinen Namen?“
„Oh, ich weiß vieles über dich. Ich komme aus den Wolken und kann mir auf der Erde ansehen was ich will“, erklärte er.
„Das ist doch verrückt“, fand ich.
„Aber du bist neugierig geworden“, stellte er zufrieden fest.
„Vielleicht ein bisschen“, gab ich widerwillig zu.
„Also kommst du mit?“, fragte er hoffnungsvoll.
„Kann ich denn wieder zurück kommen?“, wollte ich wissen.
„Wenn es sein muss“, meinte er wiederwillig.
„Und werden meine Eltern hier merken, dass ich weg bin?“, hakte ich nach.
„Nein“, antwortete er sofort.
„Okay, ich kann es mir ja zumindest Mal ansehen“, gab ich nach.
Er lächelte als hätte er den Hauptgewinn gezogen und hielt mir seine Hand hin. Ich nahm sie und dann machten wir uns auf den Weg in die Wolken. Mathias griff fester nach mir und wir flogen dem Himmel entgegen.
Die Wolken fühlten sich nass an, aber ich konnte hier wunderbar atmen. Wie war das möglich? Wären sie etwa verzaubert? Vereinzelt sah man Sterne und hier fühlte ich mich ihnen näher als sonst wo. Mathias fing plötzlich an zu leuchten. Glitzernd und glänzend. Er sah schöner aus denn je. Ich starrte ihn einfach nur an bis etwas anderes meine Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Eine Art Dorf so glitzernd wie Mathias selbst. Wir schienen Mitten in den Wolken zu sein, aber der Himmel war sternenklar und die Sterne funkelten und strahlten unnatürlich helles Licht aus. Hier brauchten die Leute keine Straßenlaternen. Die Sterne reichten völlig aus.
„Wow!“, hauchte ich ehrlich beeindruckend. „Wo sind wir?“
„Es ist traumhaft schön, oder?“, strahlte Mathias zufrieden. „Willkommen in meinem zu Hause. Wolkenstern.“
Ich sah mich nur weiter um und er ließ mich eine Weile gewähren bis er sagte: „Komm. Ich möchte dir ein paar Leute vorstellen “
Er führte mich die kleine Gasse hinunter. Es gab keinen wirklichen Pattweg. Stattdessen wirkte die Straße als ginge man auf Sternen. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. In den Hintergrund oder auf die Straße. Mathias lächelte als er das bemerkte.
„Man gewöhnt sich nie daran. Es ist einfach zu schön. Warte erst ab bis es Tag wird.“
Die kleinen Häuschen wirkten wie die Wolken selbst und waren außergewöhnlich rund geformt. Die Dächer endeten oben spitz.
Schließlich erreichten wir die Dorfmitte. Hier gab es eine Art Dorfkirche. Sie hatte sich ihrer Umgebung angepasst und funkelte voller Sterne. Aber noch beeindruckender war der Teich in der Mitte. Er glitzerte von all den vielen nahen Sternen und sah einfach wunderschön aus. Aussederm gab es hier eine Art offener Pavillon an dem Lampion hingen, die alles hell erleuchteten. Die Dorfmitte hatte etwas eindrucksvolles.
Mathilda führte mich noch etwa zwei Straßen weiter in eines der Häuser. Man kam nicht durch eine einfache Tür hinein sonder durch eine Art Wolkenschleier. Innen wirkte die Einrichtung dann fast normal. Er führt mich in eine Art Wohnzimmer in der vier andere Menschen in grünen Sessel saßen. Zwei waren etwa so alt wie Mathias. Die anderen beiden älter. Als sie uns entdeckten strahlten sie alle und die Frau sagte mit lieblich fröhlicher Stimme: „Ihr seid da! Wie schön.“
„Riley, dass sind Kim und Sören.“ Er zeigte auf die beiden älteren Menschen. „Und das sind Marleen und Nick.“
Ich begrüße sie Fremden und sah dann wieder Mathias an. „Sind sie deine Familie?“
„Nein.“ Er sah ein wenig traurig aus. „Aber du wirst hier wohnen solange die hier bist.“
„Oh, aber …“ Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Ich kannte diese Leute nicht.
„Wenn du magst bleibe ich auch ein bis zwei Nächte hier bis du dich eingewöhnt hast“, bot er dann an.
„Das wäre toll“, fand ich nickend.
Marleen juchute und fragte begeistert:“ Kann ich dir dann jetzt dein Zimmer zeigen?“
Und schon griff sie nach meinem Hand und führte mich in die oberste Etage.
Marleen führte mich in mein Zimmer, dass ich einfach nur als wunderschön bezeichnen konnte. Als erstes fiel mir das wunderschöne Himmelbett auf. Es wirkte wie ein Wolkenmeer und irgendwie majestetisch auf mich. So wunderschön. Die Vorhänge wehten leicht im Wind des offenen Fensters. Es wirkte fast magisch. Als ich endlich meinen Blick von dem Bett losreißen konnte entdeckte ich einenn antiken alten Kleiderschrank an der Wand. Er war wunderschön. Außerdem gab es einen Schreibtisch, eine Sitzecke, Bücher und andere Dinge, die man so brauchte. Der Boden wirkte wie ein Sternenmeer während die Tapeten von jeder Wand verschieden aussahen. An der Wand wo das Bett stand wirkte grasgrün und es sah aus als würde sich das Gras bewegen. Die Wand mit der Sitzecke war mit einem riesigen Regenbogen am Strand versehen, die mit dem Tisch zeigte einen Wunderschönen Sonnenuntergang und die gegenüber von dem Strand zeigte ein Wolkenmeer. Die Wolken schienen sich ebenfalls zu bewegen. Wie am richtigen Himmel.
Als ich mich eingehend umgesehen habe fragte Marleen mich aufgeregt: „Gefällt es dir?“
„Es ist wunderschön“, gab ich ungerührt zu.
„Nick und ich haben es alleine eingerichtet“, das war toll“, erklärte sie stolz.
Wow, jetzt war ich aber beeindruckt. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. „Das ist toll. Es gefällt mir wirklich richtig gut.“
Bisher hatte ich noch keinen Blick auf die Menschen hier geworfen. Jetzt musterte ich Marleen genauer. Sie war genauso schön wie Mathias. Nur anders. Ihr langes schwarzes glattes Haar wehte bei jeder Brise. Sie war schlank und schön und trug ein rotes Sommerkleid, welches ihr gut stand. Ihre wache braunen Augen musterten mich ebenfalls eingehend. „Komm, lass uns wieder runter gehen.“
Also folgte ich ihr. Im Flur entdeckte ich von der Familie Bilder an der Wand, die ich vorher übersehen hatte. Ich konnte sie mir nicht genauer ansehen, aber es waren schöne Bilder.
Wieder unten im Wohnzimmer angekommen hatte sich Methias bereits zu den anderen gesetzt. Als wir eintrafen sah er mich an und lächelte: „Es gefällt dir, oder?“
„Es ist traumhaft schön“, nickte ich.

Fortsetzung folgt …

So, der erste Teil ist fertig. Der zweite auch schon auf Din A 5 Block. Das war ja wieder genau ein Wort für mich. Nach meinen magischen Welten wurde ich mit meinen zwei Geschchten nicht mehr richtig warm, aber hier konnte ich völlig drin abtauchen. Das habe ich mal wieder gebraucht.

Und was sagt ihr nun dazu?