Das erste Wort 2018: Anfang: Interview mit Darleen und Corly

Ich bin diesmal spät dran mit dem ersten Wort, immerhin habe ich es schon am 06.01. geschrieben, aber ich bin einfach nicht zum Abschreiben gekommen.

Interview zwischen Darleen und Corly (Darleen ist aus der unveröffentlichten Geschichte magische Welten)

Darleen und Corly saßen gemütlich bei einer Tasse Tee zusammen. Weihnachten war gerade vorüber und das neue Jahr hatte begonnen. Darleen hatte sich zu einem Interview angekündigt und Corly liebte es mit ihren eigenen Charakteren zu plaudern.
Darleen nippte an ihrem Tee, stellte ihn aber dann zur Seite und sah neugierig ihre Schöpferin an.

Das Gespräch:

Darleen: „Also Corly, wie hat das denn mit dir und dem Schreiben damals angefangen?“

Corly: „Oh, das ist lange her. Ich würde sagen in meiner Jugend/Kindheit. Ich war immer eher ein Einzelgänger, konnte mich aber auch gut alleine beschäftigen. Schreiben gehörte immer mit zu den Dingen, die ich am liebsten machte. Mal schrieb ich mehr und mal weniger, aber seit 2014 bin ich jetzt wieder am Ball geblieben.“

Darleen dachte kurz darüber nach, dann fuhr sie das Interview fort.

Darleen: „Das klingt gut. Ich weiß ja, dass „Die Zauberfeen“ eine absolute Herzensgeschichte von dir ist, weil sie dir durch eine schwere Zeit geholfen hat. Aber den Grundstein der Geschichte hast du doch schon vier Jahre vorher begonnen, oder? Wie kam es dazu?“

Corly sank tief in ihre Erinnerungen ein.

Corly: „2010 schrieb ich die Vorgeschichte zu „Die Zauberfeen“. Es war die Geschichte von Corentin und Lilien, die auch in „Die Zauberfeen“ vorkommen. Allerdings schriebich es damals nicht zu Ende, was mir mit vielen Geschichten passiert ist. Ich veröffentlichte sie aber auf Bookrix.de. Eine Userin bat mich sie zu beenden und das machte ich dann auch. 2014 wollte ich eine neue Geschichte beginnen um mich abzulenken. Am Anfang bemerkte ich, dass es die ein oder andere Parallele zur Rittergilde gab und verband die beiden Geschichten miteinander. So kam es, dass Cameron und Tiljan sowie Corentin und Lilien Figuren in meinen Zauberfeen wurden. Und ja. „Die Zauberfeen“ ist meine Herzensgeschichte, aber ich liebe all meine Geschichten.“

Darleen: „Und wie kam dir die Idee zu meiner Geschichte den magischen Welten?“

Corly: „Ich sammele einfach Ideen und wollte sehen was draus wurde. Schließlich fing ich an zu schreiben und oft verselbtständigten sich die Ideen einfach. Und so entstandet ihr.“

Darleen: „Aber es gibt auch schon eine neue Geschichte. Wir wurden abgehlöst. Du hast wieder angefangen zu schreiben. Erzählst du mir was darüber?“

Sie sah ein wenig traurig aus.

Corly: „Ihr wurdet doch nicht abgelöst. Ich vermisse euch ganz schön. Mit der neuen Geschichte werde ich noch nicht ganz warm, aber die Idee ist toll. Es geht um Jugendliche, die auf einer Insel leben. Die einen sind noch in der Schule und die anderen dabei Märchenspringer zu werden. Der eine Bereich ist magisch und von Glück geprägt, der andere nicht so.“

Darleen war erleichtert das zu hören.

Darleen: „Klingt spannend. Aber von Prinzen hast du doch auch mal geschrieben,  oder?“

Corly: „Tu ich auch immer noch. Ich stecke gerade im 2. Teil. Da geht es um Tinja. Aber so ganz warm werde ich damit auch noch nicht. Der erste Teil mit Alexa und Nico lag mir mehr.“

Darleen war zufrieden.

Darleen: „Die alten Geschichten sind doch immer noch die besten. Welches sind eigentlich deine Lieblingscharaktere aus deinen Geschichten?“

Corlys Augen fingen an zu leuchten.

Corly: „In deiner Geschichte sind es zum Beispiel die großen Zess. Die beiden sind einfach klasse. Und Fidi natürlich auch. Der wäre ohne meinen Neffen wohl nie zu seinem Namen gekommen. Und Aemilian fand ich auch immer besonders toll. Und dann gibt es da noch einen gewissen kleinen Drachen, aber dazu will ich noch nicht zu viel verraten.
Bei den Zauberfeen sind es eindeutig Cameron und Tiljan, die sehr hervorstechen, aber auch Leinar. Sophann gefällt mir auch immer noch gut. Bei den Prinzen sind es Nico und Alexa und bei der kleinen Spielzeugfigur hat es mir ja Sim angetan.“

Darleen: „Das sind ja schon einige. Aber du hast doch bestimmt noch Avin vergessen, oder?“

Corly: „Oh, Avin! Natürlich. Aus deiner Geschichte. Der Wissenshüter war auch eine echt tolle Idee von mir.“

Darleen: „Was hast du denn für 2018 für deine Geschichten geplant?“

Corly: „Ich möchte natürlich weiter an der neuen Inselgeschichte und dem zweiten Prinzenteil schreiben. Da bin ich jeweils noch recht am Anfang. Dann werde ich das Herrenhaus, die Spielzeugfigur und Legoland weiterschreiben. Die Zauberfeen und die Rittergilde möchte ich weiterhin korrigieren. Ein langwidriger Prozess. Und natürlich werde ich die magischen Welten weiter abschreiben. Allerdings komme ich gerade gar nicht dazu. Neue Geschichten, die zu Fortsetzungen werden können vermeide ich gerade eher.“

Darleen: „Klingt nach einem guten Plan. Wenn du wieder Tipps brauchst bin ich gerne für dich da.“

Corly: „Gerne, aber jetzt solltest du zurück in deine Geschichte gehen. Dylan vermisst dich bestimmt schon.“

Darleen: „Ach, der kommt auch mal ohne mich klar, aber du hast Recht. Ich sollte nach Hause. War schön mal wieder mit dir zu plaudern.“

Corly: „Fand ich auch.“

Beide standen auf und umarmten sich.

Corly: „Grüß deine Freunde von mir.“

Darleen: „Mach ich.“

Nachtrag 23.01.18

Statt Darleen kam heute Aemilian zu Besuch. Darüber freute sich Darleen ganz besonders. Er strahlte und umarmte Corly zur Begrüßung. Sie setzten sich und unterhielten sich.

Corly: „Wie schön, dass du da bist. Wie gehts dir und was machen die Geister?“

Aemilian: „Uns gehts gut. Die Geister sind super gut drauf. Besser denn je.“

Corly: „Das ist doch toll. Sicher hat Darleen von unserem letzten Treffen berichtet.“

Aemilian: „Ja, Lucy hat sowas erzählt. Bist du mit dem Schreiben und Korrigieren voran gekommen?“

Corly: „Mit dem Schreiben schon. Das Schreiben auf dem DIN A 5 Block läuft super. Mit den Bloggeschichten und dem Korrigieren und Abschreiben hinke ich ziemlich hinterher.“

Aemilian: „Wieso denn? Ist so viel los bei dir?“

Corly: „Auch. Und ich sitze schon ewig an meinen Jahresstatistiken und komme nicht voran. Ständig kommen wöchentliche Beiträge dazu oder andere Dinge. Am 10.12. habe ich zuletzt korrigiert und abgeschrieben und zu den Bloggeschichten komme ich gerade auchnicht wirklich.“

Aemilian: „Ach, lass dich nicht stressen. Das wird schon. Die Listen sind ja vor allem für dich.“

Corly: „Da hast du wohl recht. Ich kann es eh nicht ändern.“

Aemilian: „Hast du denn noch was neues angefangen? Das wolltest du ja eigentlich nicht mehr.“

Corly: „Leider ja. Aber ich freu mich auf die Geschichte. Es gibt eine Aktion wo das Thema nächtlicher Wolkenzauber heißt. Da konnte ich einfach nicht anders als anfangen zu schreiben.“

Aemilian: „Na, das ist ja auch wirklich was für dich.“

Corly: „Ganz genau. Deswegen konnte ich auch nicht anders.“

Aemilian: „Ich finde es schön, dass du immer weiter schreibst. Deine Kreativität hat mich erschaffen.“

Corly: „Ich schreibe auch wirklich gerne.“

Aemilian und Corly unterhielten sich noch weiter, aber hier will ich das Interview mal abkürzen sonst wird es zu lang.

Und was sagt ihr zu der Idee. Mir fiel nicht wirklich was zu dem Wort ein und ich wollte keine Fortsetzung. Also war das eine gute Alternative.

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Weihnachten im Storyland

Am 01.12. geschrieben, am 02.12. abgeschrieben, jetzt gepostet. Eine verrückte Idee von mir meine Geschichten zusammen zu fügen.

Aber Achtung: Spoiler-Gefahr, insbesondere Zwecks Pärchen usw.

Weihnachten in Storyland (Oder meat und Greats zwischen Corlys Charaktere)

Eine Weihnachtsparty stand in unserer magischen Welt an. Corly hatte uns Leben eingehaucht und jeder hatte seine eigene Geschichte zu erzählen. Jetzt kamen wir alle zusammen um Weihnachten zu feiern. Manche von uns kennt man schon und die anderen eben nicht.
Ich selbst heiße Darleen und war aus Corlys Geschichte rund um die magischen Welten. Dort erlebte ich viele Abenteuer und für Corly war es nicht immer leicht uns zufrieden zu stellen. Meine Freunde waren natürlich ebenfalls anwesend. Allen voran Dylan, dann Amelian und Nele, Erik und Elina, Avin und Lucy, Lailas, Karlie und Lien und die großen Zess (Sie haben die Form eines großen Zehs, sind aber sonst menschlich und können auch sprechen und Ranger und Soon sind irgendwie putzig). Vielleicht drückte sich sogar Fidi in irgendeiner Ecke rum. Bei Drachen konnte man das nie so genau wissen.
Doch Corly schrieb dieses Jahr noch andere weiterführende Geschichten. Sim, Dennis und Ronja waren aus der Welt der kleinen Spielzeugfigur mit dabei. Moritz, Luisa, Colin und Richard waren aus der Vergangeneheit gerissen worden und aus der Geschichte Das alte Herrenhaus. Und Kenny, Pippa, Pane und Clara? (Corly kann sich gerade nicht so an ihren Namen erinnern) stammten aus dem Legoland. Beinahe vergessen hätte Corly noch ihre heißgeliebten Prinzen Mika und Nicholas (Nico) sowie Alexa. Ehrlich, Corly! Wie konntest du die nur vergessen? Du liebst doch Prinzen.
Heute waren wir alle hier versammelt und feierten also in unserem Herrenhaus von unseren magischen Welten Weihnachten. In einem großen Speisesaal hatten wir Platz zum Tanzen, aber das war noch nicht alles. Wir hatten Tische aufgestellt, wo wir alle dran saßen. Das ganze Herrenhaus war festlich geschmückt und es lief Weihnachtsmusik. Es war einfach himmlisch. Ich saß zwischen Dylan und meinem Bruder Lien und war glücklich und zufrieden.
„Hast du dir so dein Weihnachten vorgestellt?“, fragte mich Dylan gerade lächelnd.
„So ähnlich“, bestätigte ich ihm und genoss mein Essen. „Vielleicht nicht ganz so wie es ist, aber es ist trotzdem toll.“
„Findest du diese Legomenschen nicht auch seltsam?“, wollte er dann von mir wissen. „Die sind so winzig.“
„Ich finde sie irgendwie ulkig. Außerdem überleg mal was die über unseren großen Zess sagen würden. Ich glaube sie haben Angst vor ihnen, weil Ranger und Soon sie einfach platthüpfen könnten.“ Ich grinste leicht.
„Sowas würden die beiden nie tun“, entrüstete sich Dylan.
„Nein, aber das wissen die ja nicht.“ Ich zwinkerte ihm zu.
Jetzt mischte sich auch Lien in unser Gespräch ein. „Ich finde diesen Sim viel seltsamer. Ich habe in der Welt der Träume viel erlebt, aber das ist echt die Krönung.“
„Er ist aber auch nicht viel anders als diese Legomenschen“, überlegte Dylan nun.
„Und dann schau dir diese Leute an, die behaupten, sie hätten die Vergangenheit besucht. Moritz und Luisa, richtig? Die kommen mir mehr als merkwürdig vor“, fand jetzt auch Aemilian, der neben Dylan saß.
„Wir sind schon eine komische Gesellschaft“, stimmte ich ihm zu. „Aber diese Prinzen finde ich ja irgendwie süß.“
„Du meinst Nico und Mika?“, schnaubte Dylan. „Ich bitte dich. Hast du vergessen, dass ich auch ein Prinz bin?“
Ich lachte nur und sagte dann. „Wie auch immer. „Corly hat uns dieses Jahr alle erfunden. Deswegen sind wir jetzt hier alle vereint.“
„Das stimmt doch gar nicht. Einge von uns stammen schon vom letzten Jahr. Du zum Beispiel, Darleen“, erinnerte mich Elina, die gegenüber von mir saß und neben Erik.
„Ach, immer diese Kleinigkeiten“, winkte ich ab. „Ich existiere nur einfach schon länger.“
„Du warst der Start in unserer Geschichte, Darleen“, erwiederte Dylan stolz. „Kannst du dich noch an unsere Anfangszeit erinnern?“ Er strahlte mich an.
„Und ob. Und ich nehme es Corly immer noch übel, dass sie es uns am Anfang so schwer machte.“ Ich seufzte tief.
„Das hat es aber auch spannender gemacht“, fand Lien grinsend.
„Wie ihr meint“, gab ich schließlich auf.
Unser Festmahl dauerte lange und ich unterhielt mich mit unseren Freunden. Ich genoss den Frieden und die gute Stimmung. Schließlich löste sich das Essen auf. Wir standen auf und lernten teilweise auch Corlys anderen Charakteren kennen. Ich unterhielt mich mit Moritz über sein Leben in der Vergangenheit, ich fragte Pippa nach dem Legoland aus, ich wollte von Dennis wissen wie es war mit einer Spielzeugfigur zusammen zu lesen und mit Prinz Mika unterhielt ich mich über sein wunderschönes Schloss.
Aber ich unterhielt mich auch mit meinen Freunden. Sie sahen alle so glücklich aus. Avin und Nele saßen aneinandergekuschelt dort und genossen ihre Zweisamkeit. Lucy und Aemilian spielten mit Ranger und Soon Romme. Erik und Elina hatten nur Augen für sich und Karlie und Lien unterhielten sich über Bücher. Dylan und ich kuschelten uns ebenfalls aneinander und ich war froh ihn bei mir zu haben.
Dann ging es an das Geschenke auspacken. Wir hatten gewichtelt. Dabei konnte nichts gutes raus kommen. Wir waren alle viel zu verschieden. Als ich mein Geschenk öffnete hatte ich auch gleich den Salat. Man hatte mir doch tatsächlich eine kleine Spielzeugfigur geschenkt, die Sim ziemlich ähnlich sah, aber eben nicht lebendig war. Ich musterte sie skeptisch.
Dylan war es nicht wesentlich besser ergangen. Er hatte einen seltsam altmodischen Hut bekommen. Sicher von einem der Vergangenheitsleuten. Es war nur gemein, dass er ihm auch noch super stand.
„Wir müssen Corly unbedingt sagen, dass wir nächtes Jahr nicht mehr wichteln wollen“, brummte Dylan neben mir und grinste.
„Wieso? Der Hut steht dir doch gut.“
„Er ist scheußlich.“ Mein Freund verzog das Gesicht.
„Wer weiß wer nächtes Jahr alles so dabei ist und wen Corly nächtes Jahr noch so alles erfindet“, überlegte ich.
„So gut wie wir können diese Charaktere gar nicht sein“, erwiederte er. „Mit uns können die nie im Leben mithalten.“
„Dein Wort in Gottes Ohr“, murmelte ich.
Tumult brach am Eingang des Saaltores auf. Neue, uneingeladene Gäste kamen hinzu. Sie stammten aus eine von Corlys älteren Federn, aber sie hatte sich auch um sie dieses Jahr gekümmert in Form von Buchberichtigungen. Die Rede war von Leinar, Mianna, Cameron, Corentin und Lilien aus Die Zauberfeen und die Rittergilde. Ich war schon immer auf Tiljan gespannt gewesen. Er war genauso schräg wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Lailas flog sofort zu ihm und unterhielt sich mit ihm. Tiljan war sein Held seid Corly uns zum ersten mal von ihm erzählt hatte. Dylan warf ihm neidische Blicke zu. Er hatte Tiljan schon immer bewundert.
„So hatte ich mir Leinar nicht vorgestellt“, flüsterte mir Dylan dann zu. „Er ist doch der mit der Lederjacke, oder?“
„Ich glaube schon.“ Auch ich hatte mir Leinar anders vorgestellt. Irgendwie lieber. „Ist John gar nicht dabei?“
„Der konnte bestimmt nicht weg. Der ist doch der König. Der hat andere Pflichten“, erinnerte Dylan mich.
„Schade“, fand ich. John hätte ich gern kennen gelernt.
Da kamen plötzlich Mianna und Leinar zu uns. „Hey, ihr seid bestimmt Dylan und Darleen, oder? Die Hauptcharkatere aus Corlys neuer Geschichte.“
„Na ja. Wir sind eine der Hauptcharakteren“, erklärte ich nur. „Von unseren Freunden hat fast jeder seinen eigenen Part.“
„Ich weiß. So ähnlich war es bei uns auch“, nickte Mianna. „Corly hat mir mal was von euch vorgelesen. Da ging es um Aemilian. Sie wollte wissen ob sie die Stelle so lassen kann.“ Mianna klang sehr stolz. Ob ich irgendwann Corly auch ein paar Tipps zu Charakteren geben würde?
„Ihr habt doch auch so einen Wissenshüter, oder?“, meldete sich jetzt Leinar zu Wort. „Wo ist der denn? Ich würde ihn gerne mal kennen lernen. Ich habe Corly ein paar Tipps zu ihm gegeben.“
„Avin, ja klar. Er genießt gerade seine Zweisamkeit mit Nele“, war Dylans Antwort.
„Der Wasserfrau?“, fragte Leinar misstrauisch.
„Ja genau. Komm, ich stell ihn dir vor.“ Und so zog Dylan mit Leinar ab und ich blieb mit Mianna allein.
„Wollen wir uns nicht setzen?“, bot Mianna mir an, was ich annahm. Gerade lief zum gefühlten hundersten mal von Wham – Last Christmas. Langsam nervte es.
Und so kam es, dass Mianna und ich uns ziemlich zerquatschten. Wir unterhielten uns viel über Leinar und Dylan, unsere Welten, Corlys vielen Ideen, darüber, dass wir dankbar dafür waren, dass Corly uns ins Leben gerufen hatte und über vieles anderes. Mianna und ich waren schon verschieden, aber wir hatten auch Gemeinsamkeiten. Ich erzählte ihr von unseren Geistern und sie mir von dem Lebenssee. Und so feierten Corlys wichtigsten Hauptcharaktere zusammen Weihnachten und freundeten sich an. Es wurde ein schönes gemütliches Weihnachtsfest unter Freunden bis tief in die Nacht hinein. Wir hatten Spass und Freude und es war einfach nur schön.
Da es aber das Fest der Liebe war kuschelte ich mich am Ende einfach an Dylan und genoss seine Nähe. Da hatte Corly mal was richtig gemacht. Dylan und ich gehörten zusammen. Für immer. Für uns beiden und alle Liebenden war Weihnachten gemacht und für noch so viel mehr Personengruppen. Ich liebte Weihnachten.

Ende

Diese Geschichte widme ich meinen Buchcharakteren und meinen Lesern aus diesem Jahr. Ich freu mich immer wieder auf eure Komentare und Meinungen und schreibe einfach unheimlich gerne. Die Geschichte von Dylan und Darleen und ihren Freunden hat noch fast gar keiner gelesen und die Prinzengeschichte wirklikch noch keiner.

Und wie gefällt euch dieses Crossover der Charaktere? Ich bin gespannt.

Schreibprojekte aus 2017:

Magische Welten

Teil 1: Himmelstür: aktuell Abschreiben am PC
Teil 2: Erdfall: Auf Block beendet
Teil 3: Wassserrad: Auf Block beendet
Teil 4: Feuerwand: gestern beendet

Die kleine Spielzeugfigur: Aktuell auf dem Blog
Das alte Herrenhaus: Aktuell auf dem Blog
Legoland: Aktuell auf dem Blog
Herbstchloss: Angefangen auf dem Blog
Annika und Tristan: Angefangen auf dem Block, werde ich aber vermutlich nicht fortführen

Prinzengeschichte:

Teil 1: Auf Block geschrieben
Teil 2: Aktuell auf Block

diverse Blogkurzgeschichten in meiner Schreibwerkstatt

Berichtigungen

Die Zauberfeen Teil 3
Die Rittergilde

Und das wars von dieser Übersicht. Ich hoffe dieser Schreibrückblick hat euch gefallen. Auf ein schönes nächstes Schreibjahr.

Die besten 5 am Donnerstag 43: Eigene Blogbeiträge

Puh, die heutige Aufgabe von Goroana ist eine ziemliche Herausforderung. Wie soll ich das aus 2 Jahren Bloggerzeit herausfiltieren.

Die besten 50 werden heute 50. Zum 50. Mal gibts die Aktion. Ich selber hab immer mal wieder ausgesetz und noch nicht die 50 erreicht, aber das macht nichts.

Die Frage passt aber auch zu meinem eigenen Jubiläum, denn morgen wird mein Blog zwei Jahre und da wird es dann noch mal einen eigenen Beitrag zu geben.

besten-donnerstag_ab-50

Meine 5 besten/liebsten Blogbeiträge

 

Da ich jetzt keine Lust mehr darauf hab die Themen alle durchzusuchen mach ich einfach eine Liste aus dem was ich hab.

Serienmittwoch Nr. 1 01.06.16 Klick

Mein erster Beitrag zum Serienmittwoch. Damals noch nicht so gut besucht, aber diese Aktion zieht sich seitdem über den Blog aus und bleibt auch immer noch aktiv. Sowas prägt natürlich mich und den Blog.

Blogparade: Entstehung meines Blognamens Klick

Am 26.08.15 hab ich mal darüber erzählt wie mein Blog zu seinem Namen kommt und was wäre denn wohl ein Blog ohne seinen Namen? Natürlich bleibt sowas hängen.

Tag: Das perfekte Seriendinner Klick

Diesen Tag fand ich damals so cool und hab ihn richtig gern gemacht. Ich liebe sowas einfach. Das war übrigens am 13.09.15.

Das Mädchen und der Junge – Die Zauberfeen: Klick

Ganz am Anfang hab ich ja noch die Kapitel von meinen Zauberfeen gepostet und dazu entstand dieser Beitrag am 25.06.15, das sich um Leinar und Mianna dreht.

Special: 9/11 Terroranschläge World Trade Center Klick

Hier ist ein Erinnerungsbeitrag über 9/11. Das Thema find ich immer noch sehr bewegend.

Die waren jetzt alle aus meiner Anfangszeit, aber ich denke im Laufe der 2 Jahre kamen noch viel mehr solcher Blogbeiträge.

Und was sind eure Lieblingsbeiträge eures Blogs?

 

 

Corlys Themenwoche 30.5.: Schreiben: Habt ihr Geschichten geschrieben, die ihr nie beendet habt?

Die Diskussionen von gestern bei meiner Themenwoche fand ich richtig toll. So soll es ja auch im Idealfall sein.

Heute  ist ein neuer Tag mit einer neuen Frage.

Corlys Themenwoche Logo

Habt ihr auch Geschichten geschrieben, die ihr nie beendet habt?

Oh ja. Zur Genüge. Leider hab ich viel zu viele angefangene Geschichten, die ich gern noch beenden würde. Ich hatte einfach oft nicht genug Ideen oder zu viele neue, sodass ich eine Geschichte nicht weiter schrieb.

Ich find es besonders schade, dass das auch auf Camerons Geschichte zutrifft. Die will ich auf jeden Fall irgendwann noch beenden, weil sie mir besonders am Herzen liegt. Cameron ist einfach so ein toller Charakter, der es verdient hat, dass seine Geschichte erzählt wird. Damals hatte ich dann aber irgendwann zu wenig Zeit dranzubleiben und irgendwann war ich raus aus der Geschichte. Jammerschade. Übrigens noch ein Grund wieso ich so viele Geschichten nicht beendet hab. Wenn ich ein mal raus bin müsste ich erst alles noch mal nachlesen bevor ich weiterschreiben kann. Aber bei Camerons Geschichte möchte ich mir die Zeit auf jeden Fall  noch irgendwann nehmen. Er liegt mir wie gesagt besonders am Herzen. Neben ein paar andere Charaktere wie Tiljan zum Beispiel natürlich … Wollte ja eigentlich auch noch mal Tiljans Geschichte schreiben. Wird wohl noch dauern …

Auch andere unfertige  Geschichten möchte ich irgendwann mal wieder lesen und vielleicht weiter schreiben, aber Die Zauberfeen und Die Rittergilde haben Vorrang. Die werden jetzt erst mal ordentlich berichtigt.

Wie ist das bei euch so. Habt ihr auch Geschichten, die ihr nicht beendet habt?

Die nächsten Fragen:

Die Frage für  morgen lautet:

Wie entwickelt ihr eure Charkatere? Geht ihr nach einem bestimmten Chema vor oder kommt das spontan?

Die letzte Frage bleibt noch  geheim.

Corlys Themenwoche 30.4.: Schreiben: Woran merkt ihr, dass es die richtige Geschichte für euch ist?

Und auch heute gibts wieder meine Themenwoche für euch. Eine neue Frage steht an.

Corlys Themenwoche Logo

Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass manche Geschichten, die ihr angefangen habt so überhaupt nicht passen? Aber bei anderen  war es einfach die richtige Idee.

Deswegen ist meine Frage für heute:

Woran merkt ihr,  dass ihr für euch die richtige Geschichte  gefunden habt?

Ganz kurz gesagt: Es geht weiter.

Was meine ich damit?

Ich hab doch recht viele Geschichten, die ich nicht beendet habe. Das lag daran, dass ich entweder nicht mit der Idee weiter kam oder aber zu viele neue Ideen im Kopf hatte und ich die unterbrechen musste.

Wenn aber eine Geschichte wirklich auch was für  mich ist, dann geht sie weiter. Das hab ich zum ersten Mal bei „Die Zauberfeen“ bemerkt. Es geht einfach weiter. Die Ideen kommen und kommen und entwickeln sich teilweise selbständig weiter. Ich denke schon im Kopf an die Geschichte und spinn sie weiter.

Das sind alles Anzeichen dafür, dass es die richtige Geschichte für mich ist. Wenn das nicht ist, dann kann ich es eigentlich gleich vergessen.

Aktuell hab ich so eine Geschichte mal wieder gefunden und das freut mich, denn das ist nach „Die Zauberfeen“ die erste bei der es offenbar alles passt.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Die Frage für morgen lautet:

Habt ihr auch Geschichten geschrieben, die ihr nie beendet habt?

Die Frage für Samstag:

Wie entwickelt ihr eure Charkatere? Geht ihr nach einem bestimmten Chema vor oder kommt das spontan?

 

If you were a Book – Tag

Einen weiteren interessanten Tag hab ich gesehen, den ich auch gern machen möchte. Mal sehen, was da auf mich zukommt.

Du bist nun ein Buch. Unter welchem Genre finde ich dich, in meinem Lieblingsbuchladen?

Fantasy.

Ein Buch existiert nicht ohne seine Leser. Wie lautet dein Klappentext, um die Leser neugierig auf dich zu machen?

Eine Welt, in der Elfen in der Menschenwelt unterrichtet werden. Eine Schule für Magiebegabte mit besonderen Taltenten. Schüler und Lehrer, die jeweils drei besondere Fähigkeiten haben, die es sonst so in der Form nicht gibt. Unter diesen Umtänden kommen Mianna und Leinar an die magische Schule und erleben ihre Abenteuer und kommen sich näher …

In dir stecken viele Persönlichkeiten, mehrere mächtige & schmächtige. Wie heißt dein Protagonist / deine Protagonisten, wenn sie nicht deinen Namen tragen?

Ich hab mehrere Erzähler, die sich auch später abwechseln, aber meine Hauptcharaktere sind:

Leinar und Mianna.

Die Persönlichkeit hängt vom Charakter ab. Nenne drei Eigenschaften von dir, die dich am besten beschreiben und dich dem Leser näher bringen, oder vor denen er zurück schreckt und sich ein anderes Buch schnappt.

Leinar:

zurückhaltend
einfühlsam
traurig

Mianna:

liebevoll
Stark
besonders

Ich denke ein Hauptpunkt wurde vergessen. Oder ist er nicht egal? Du als Buch brauchst schließlich einen Titel. Wie heißt du?

Die Zauberfeen
Die Zauberfeen Feuermagie
Die Zauberfeen Lichtmagie

Es tummeln sich doch schon genug Liebesgeschichten in anderen Büchern. Oder sind es doch nicht genug? Wie sieht es denn in dir drinnen aus?

Ich bestehe aus einer Liebesgeschichte, aber auch aus Abenteuern und viel Magie. Also lasst euch verzaubern.

Wir trauern wenn unser Lieblingscharakter in einem Buch stirbt. Er, oder sie, ist uns so ans Herz gewachsen, dass wir nicht anders können. Aber du tust uns das nicht an – oder?

Ein paar sterben schon und das ist traurig, aber das müsst ihr selbst lesen. Es sind nicht so viele.

Niemanden interessiert dein Titel, dein Klappentext, deine Charaktere oder dein Inhalt. Das Cover ist das einzig wichtige, schließlich muss das Buch auch schön im Regal aussehen. Wie siehst du denn aus?

Das bleibt noch geheim. Eine Überraschung muss es ja noch geben. Aber ich schätze eine Elfe ist drauf abgebildet oder ein Stern oder beides.

Es ist alles gesagt und getan. Dem Leser wurde nun eventuell schon durch einen tragischen Tod oder eine aufkommende Liebe einiges vorweg genommen. Doch das macht nichts. Er gibt dir eine Chance, weil er dich ja mögen könnte. Wie sieht es mit deinem Schreibstil aus?

Ich bin in der Vergangenheit in der Ich-Form-geschrieben und hab mir sagen lassen, er ist bildlich und ich find ihn auch locker.

Natürlich bist du nicht nur irgendein Buch. Du bistdas Buch! Du erscheinst unter vielen verschiedenen Ausgaben und Formaten. Doch nur das Original ist das Wahre. Bist du ein Hardcover, E-Book oder Taschenbuch? Und warum?

Ich bin ein Taschenformat, weil Schreiberin das am liebsten mag und es am handlichsten ist. (noch bin ich nicht öffentlich, aber falls ich es je werde vermutlich eher als E-Book)

Wenn du ein Buch wärst, wer würde dich lesen?

Weibliche Fantasylieber, die Liebesgeschichten mögen und ne Menge Magie.

Ha, auch ne andere Form meine Zauberfeen vorzustellen. Natürlich war klar, dass ich die nehme. Wie sollte es sein. Denn das ist die Geschichte, die mir am meisten bedeutet.

Story Samstag 3 Lunars Erbe (Eine Kurzgeschichte von Die Zauberfeen)

Auch den Story – Samstag gibts wieder von mir. Ich mag es ja immer Kurzgeschichten zu meinen schon vorhandenen zu nehmen. Mal sehen ob mir da was einfällt.

storysamstag

Lunars Erbe (Die Zauberfeen)

König zu sein war gar nicht so leicht. Ich hatte viele Leute, die mich immer wieder unterstützten. Doch ich mochte meine Arbeit und war gut darin. Dennoch machte es mir Angst. Was, wenn erneut ein Krieg ausbrach? Was, wenn es wieder Unruhen geben würde? Momentan herrschte Frieden und das Land blühte auf, aber wir wussten alle, dass das nicht so bleiben musste.
Lily machte mir immer wieder Mut. Sie half mir ungemein über meine Anfangszeit und sobald sie richtig bei mir wohnte, fühlte ich mich wohler in meiner Haut.
„Du schaffst das, John“, redete sie mir immer wieder gut zu. „Du bist gut darin und hast Freunde, die dich beschützen. Ich verstehe deine Sorgen, aber du musst dir wirklich keine Sorgen machen.“
Ich seufzte tief. „Ich möchte das Erbe, dass mir mein Vater hinterlassen hat richtig machen. Ich möchte, dass es so wird wie er es sich vorgestellt hat und auch meine eigene Note hinzufügen.“
„Aber das tust du doch bereits“, versicherte Lily mir. „Du tust es mehr als du denkst. Du bist einer der besten Könige, die unser Land je hatte.“
„Aber mein Vater war auch ein guter König“, hielt ich dagegen.
„Dein Vater war aber nicht perfekt. Auch er machte Fehler“, erinnerte Lily mich.
„Ich weiß, und ich bin einer davon.“ Ich wusste wie traurig ich darüber klang.
„Du bist kein Fehler. Im Gegenteil. Lunar hat dich genauso geliebt wie Miannna und Linnie hat dich absolut vergöttert. Du bist ein wunderbarer Mensch und du machst das großartig.“ Lily versuchte ich weiter aufzuheitern, aber ohne Erfolg.
„Ich weiß, dass es meine Entscheidung war König zu werden und Mianna vollkommen einverstanden damit war“, erinnerte ich mich. „Aber manchmal frage ich mich, ob Mianna nicht die bessere Königin gewesen wäre.“
„Hör sofort auf damit“, befahl Lily mir streng. „Muss ich dich wirklich daran erinnern, wer deine leibliche Mutter ist? Weißt du wer ihre Mutter ist? Du hast dir den Platz, den du jetzt hast verdient. Deine Mutter stammt von der ersten Fee überhaupt ab und dein Vater war sowieso König. Königlicher gehts fast nicht mehr.“
„Aber ich bin unehelich geboren. Mianna ist Linnies weibliche Kind.“ Ich wusste, dass ich hätte nachgeben sollen. Eigentlich war ich auch gar nicht so unsicher. Aber ich hatte in letzter Zeit viel nachgedacht.
„Verdammt John. Soll ich wirklich Mianna holen. Diskutier mal mit ihr darüber. Dann wirst du schon dazu stehen was du bist. Nämlich der rechtmäßige Thronerbe. Was ist wirklich los mit dir? So voller Zweifel kenn ich dich gar nicht.“
Ich hätte es mir denken können. Lily durchschaute mich, wie immer. Vor ihr konnte ich einfach nichts geheim halten.
„Ich glaub mir wird alles zu viel. Ich glaub, ich brech bald zusammen“, gestand ich ihr.
„Komm her“, sagte Lily nur und stand auf. Wir hatten uns bisher gegenüber gessen. Doch plötzlich war ich ihr ganz nah. Dann umarmte sie mich und ich lehnte mich an sie. Als wir uns wieder voneinander löste lächelte ich.
„Danke, das habe ich gebraucht.“
„Ich weiß, aber das war noch nicht alles.“ Sie legte meine Hand auf ihren Bauch und ich sah sie fragend  an.
„Spürst du das?“, wollte sie wissen.
„Was?“, fragte ich verwirt.
„John, wir können jetzt nicht nur an uns denken oder an unser Königreich. Wir müssen auch an das kleine Wesen in mir denken, dass vermutlich noch nich mal so groß wie ein Stecknadelkopf ist.
„Du bist schwanger?“ Voller Überraschung und Bewunderung strich ich ihr nun ohne Hilfe über ihren Bauch.
„Ja. Unser Erbe geht weiter und eines Tages wirst du den kleinen Mann oder die kleine Dame hier drin an deine Aufgaben heran führen.“ Sanft strich sie mir über die Wange.
Ich verzog das Gesicht. „Das Kleine hat keine Wahl über sein späteres Leben.“
„Aber sie wird im Königshof heranwachsen. Das wird unserem Kind die Sache erleichtern. Und ausserdem bekommt es von uns jede Unterstützung, was wir ihm geben können.“
„Ja, auf jeden Fall“, stimmte John mir zu. Wir bekamen ein Kind. Unser Erbe. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Kleine Anmerkung von mir:

John und Lily sind zwei Charaktere aus meiner Geschichte die Zauberfeen und John wird tatsächlich König. Allerdings hab ich über Kinder damals glaub ich nichts geschrieben. Das war jetzt frei von mir erfunden gerade. Ich glaub in der Nachgeschichte, die ich nicht beendet hab könnte das erwähnt sein, aber ich bin mir gerade nicht mehr sicher was ich geschrieben habt.

Wie würdet ihr das Baby von John und Lily nennen und wäre es bei euch ein Mädchen oder ein Junge?

Freu mich schon auf dem nächsten Story-Samstag. So kann ich meine Geschichten gewissermaßen fortführen.