Buchzitate: Joss Stirling – Die Macht der Seelen 1 Findig Sky

Bevor das Buch so schwach wurde gab es ganz viele Buchzitate und die möchte ich euch nicht vorenthalten.

1.) Paradies für Holzwürmer (S. 11, Kapitel 2)

Ich war nun schon seit meinem zehnten Lebensjahr bei ihnen und hatte mich mittlerweile damit abgefunden, dass meine Eltern beide eine Schraube locker hatten. Sie lebten in ihrer eigenen kleinen Fantasiewelt, in der alte Bruchbuden „malerisch“ und Schimmelbefall „stimmungsvoll“ waren. Im Gegensatz zu Sally sah ich mich immer in einem ultramodernen Haus auf einem Stuhl sitzen, der kein Paradies für Holzwürmer war, und in einem Schlafzimmer, an dessen Fensterscheiben die Eisblumen nicht innen wuchsen.

2.) Alice als Spiegelbild (S. 14 + 15, Kapitel 2)

Mit dem Fingernagel kratzte ich Farbreste von dem alten Spiegel über der Kommode. Das blasse, ernste Mädchen, das mir aus dem Spiegel entgegenblickte, tat dasselbe und starrte mich aus dunkelblauen Augen an. Sie sah in dem schummrigen Licht gespenstisch aus; das blonde Haar fiel ihr in ungebändigten Locken ums ovale Gesicht. Sie wirkte zerbrechlich. Einsam. Eine Gefangene im Raum inter dem Spiegel; eine Alice, die es niemals wieder in die echte Welt zurückschaffen würde.

3.) Fast so gut wie Heiligabend (S. 15 und 16, Kapitel 2)

Sally streckte die Hand nach mir aus, um mich in diesen Augenblick einzubeziehen. Ich hatte mich in den letzten paar Jahren darauf getrimmt, ihren liebesvollen Gesten nicht zu misstrauen, und so nahm ich ihre Hand. Sally drückte leicht meine Knöchel und erkannte damit stillschweigend an, wie viel Überwindung es mich kostete, nicht vor ihrnen zurückzuscheuen. „Ich bin so aufgeregt. Das ist fast so gut wie Heiligabend.“
Sie hatte schon immer eine Schwächer für Bescherungen gehabt.

4.) Wie ein Schnupfen (S. 18, Kapitel 2)

„O-kay“,  sagte Simon. „Das war ziemlich interessant.“
„Bitte, lass das Ölleck gleich morgen reparieren“, sagte Sally in gespieltem Flehen und verschränkte die Hände vor die Brust. „Ich möchte auf keinen Fall in der Nähe sein, wenn sie herausfindet, dass du ihrem Rat nicht gefolgt bist – und sie kommt garantiert bald wieder.“
„Wie ein Schnupfen“, stimmte er zu.

5.) Venus im Handtaschenformat (S. 21, Kapitel 2)

„Ich bin dafür aber ungefähr dreißig Zentimeter zu kurz geraten“, sagte ich mit Blick auf die ellenlangen Beine der Mädchen, die das Plakat des Cheerleading-Teams zierten.
„Eine Venus in Handtaschenfortmat, das bist du. Deine Figur hätte ich gern.“

6.) Master of Music (S. 40, Kapitel 3)

Die Tür flog krachend auf. Und herein kam Mr Keneally, ein kräftiger Mann mit dem rotblonden Haarschopf eines Kelten und einem Stapel Noten in der Hand. Ich wusste sofort, welche Rolle er in meinem Kopf-Comic spielen würde: der Master of Music, Rächer aller Misstöne. Und ganz sicherkein geeigneter Kandidat für eng anliegende Klamotten.

7.) Master of Music und Wolfmann (S. 43, Kapitel 3)

„Mr Benedict, wie liebenswürdig von Ihnen, dass Sie sich uns anschließen“, sagte Mr Keneally mit einer vor Sarkasmus triefenden Stimme. Seine gute Lauen von eben war verflogen. Eine kleine Szene stand mir plötzlich vor Augen: Der Master of Music steht dem wiederwärtigen Wolfman im Duell gegenüber, bewaffnet mit einer Sprüdose voll Noten. “

8.) Brüder (S. 45, Kapitel 3)

„Natürlich, Mr Keneally“, erwidete die John-Lennon-Brille und schoss dem Biker einen finsteren Blick zu. „Zed, komm hier rüber.“
Sein Bruder? Wow, wie war das denn bitte passiert?

9.)Rausflug aus Jazzband (S. 46, Kapitel 3)

„Sehr gut, nein, hervorragend!“, rief Mr Keneally, als wir zu Ende gespielt hatten. „Ich fürchte, ich bin gerade aus der Jazzband rausgeflogen.“ Er zwinkerte mir zu.

10.) Genial (S. 53, Kapitel 4)

Simon schüttelte den Kopf. „Amerikaner finden Schuhe genial udn sie finden jemanden, der sie im Auto mitnimmt, genial: Was machen sie eigentlich, wenn sie auf etwas stoßen, das wirklich von höchster schöpferischer Geisteskraft zeugt? Dann fehlen ihnen die Worte, um das zum Ausdruck zu bringen.

11.) Englischer Zwerg (S. 56, Kapitel 4)

„Sollen wir ihn rufen?“, fragte sie.
Was für eine Spitzenidee: >Entschuldigung, Mr Groß-Stark-und-Gutaussehend, aber könnten sie diesem englischen Zwerg hier vielleicht helfen, an die Soße zu kommen?“

12.)  Zur Strecke bringen (S. 60, Kapitel 4)

„Sag deinem Bruder, er soll sich keine Sorgen machen: Falls sie hier aufkreuzen, wird Mrs Hoffman sie sofort zur Strecke bringen.“ Zoe brach ihre Selleriestange in der Mitte durch, stippte sie in das kleine Salzhäufchen am Rand ihres Tellers und warf dabei mit der freien Hand gekonnt ihr langes schwarzes Haar über die Schulter. „Ich sehe direkt vor mir, wie sie die Bande k.o. schlägt.“
„Ja, sie bringt sie dazu, um Gnade zu winseln“, stimmte Tina zu.

13.) Dinosaurier (S. 80 und 81, Kapitel 6)

Zed hatte ihn gehört. „Er ist halt der Ansicht, dass Männer auf sich selbst aufpassen können. Hast du damit ein Problem?“
Nelson schüttelte den Kopf. „Nein.“
Das wäre ja ein gefundenes Fressen für Sally, dachte ich. Für sie als bekennende Feministin wäre Mr Benedict der totale Dinosaurier. Und über Zed wäre sie auch nicht gerade erfreut.

14.) Harry Potter in sexy (S. 104, Kapitel 8)

Zoe kicherte. „Ich stehe ja eher auf Yves – diese niedliche kleine Brille udn diese Gelehrtenausstrahlung, das macht mich echt schwach. Er ist wie Harry Potter in sexy.“

15.) Verkehrschaos (S. 152, Kapitel 10)

Ich kann nicht damit aufhören, jetzt, wo ichs mal angefangen habe. Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du in diesem Kleid ein Verkehrschaos arichten könntest?

16.) Benedict-Alphabet (S. 154, Kapitel 10)

„Wie kannst du dir merken, wer wer ist?“
„Ganz einfach: Trace: tough, Uriel: ungeheuer intelligent, Victor: hm … verdammt geheimnisvoll …“
„Du mogelst.“
Zoe grinste. „Will: Witzblod; Xav: Xtremsport; Yves: immens schnucklig – und Zed überlasse ich dir.“ Sie sangt das Alphabet-Lied. „Würde man in der Schule das Alphabet anhand der Benedict-Jungs lehren, dann würden alle Mädels durch die Bank weg besser aufpassen.“

 

und dann hörte es schlagartig auf mit den Zitaten und dem Witzig Sein.

Joss Stirling – Die Macht der Seelen 1 Finding Sky

Finding Sky

„Wie kannst du dir merken, wer wer ist?“
„Ganz einfach: Trace: tough;
Uriel: ungeheuer intelligent;
Victor: hm … verdammt geheimnisvoll …“
„Du mogelst:“
Zoe grinste: „Will: Witzbold; Xav: Xtremsport; Yves: immens schnucklig – und Zed überlasse ich dir. “ Sie summte das Alphabet-Lied. „Würde man in der Schule das Alphabet anhand der Benedict-Jungs lehren, dann würden alle Mädels durch die Bank weg besser aufpassen.“

Meine Meinung:

Wieso müssen Autoren anfangs so gute Bücher immer so vermiesen? Denn Anfangs habe ich dieses Buch geliebt und fand es ziemlich witzig und war überrascht, wie sympatisch alle waren. Aber leider hielt das nur etwa bis zur Hälfte an. Vor allem ist es auch schade, da ich ihr Raven Stone sehr mochte.

Sky mochte ich eigentlich am Anfang des Buches total gern, auch wenn sie abstritt irgendwas mit den Savants zu tun zu haben oder es auch nur wahrhaben zu wollen, dass es sie überhaupt gibt. Dennoch mochte ich sie und sie war sehr angenehm. Doch dann hörte diese Einstellung überhaupt nicht auf und wurde nur noch schlimmer. Ausserdem wurde sie als jämmerliche Angsthase hingestellt, der am liebsten die ganze Zeit nen Babysitter dabei hätte, aber immer behaupten will sie schaffe alles alleine. Auch ihre störrische Haltung gegenüber Zed war einfach nur noch nervig irgendwann. Vor allem weil das immer wieder anfing als ich dachte, es wird gerade besser. Es war auch einfach nur selbstsüchtig und für Zed verdammt unfair. Irgendwann konnte ich ihre Gedanken gar nicht mehr nachvollziehen und es war mir total egal was sie tat oder was mit ihr passierte. Sie nervte einfach nur noch.

Zed war am Anfang der harte Kerl und eigentlich mochte ich ihn trotzdem, aber alle stellten ihn als schlechtesten Mensch überhaupt da, obwohl doch klar war, dass er genau das nicht war. Irgendwann war er dann richtig lieb und dann hab ich ihn auch gemocht. Aber dieses Seelenspiegelzeug ist so zwanghaft und gar nicht meins und dadurch wurde er leider von einem starken Charakter und einfach nur noch liebeskrank. Er tat alles was Sky wollte, egal wie sehr ihm das schadete. Er lief ihr hinterher, auch wenn sie ihn ständig zurück wies. Trotzdem tat er mir auch oft Leid, weil er einfach was besseres verdient hatte als Sky, die sich wirklich oft einfach nur dumm und daneben benham.

Skys Eltern mochte ich am Anfang total gern und ich war beeindruckt wie sympatisch sie waren, aber leider wurden sie mir dann zu klischeehaft. Kaum tat Sky was, was ihnen nicht behagte, bekam sie gleich ziemlich harte Strafen, statt erst mal vernünftig mit ihr darüber zu reden. Aber das natürlich angeblich zu ihrem Selbstschutz, dabei wollten sie sie einfach nur unter Kontrolle haben. Das nervte mich dann wieder und ich war wieder enttäuscht.

Ähnlich war es mit Skys Freunden. Besonders Nelson und Tina mochte ich Anfangs sehr gern, aber dann taten sie nur noch alles zugunsten von Sky und hätten am liebsten allen weh getan die Sky schadeten, selbst wenn das nicht viel gebracht hätte. Sie machten einfach dumme Sprüche. So überzeugte mich das auch nicht mehr und ich fand es einfach nur übertrieben.

Diese Bösewichte fand ich einfach nur daneben. Sie waren nur dazu gut Bösewichte zu sein. Es gab keine wirkliche Auseinandersetzung mit den Benedicts und wofür sie jetzt eigentlich da waren weiß ich immer noch nicht. Eigentlich waren doch die Benedicts ihre Feinde, aber es wirkte eher als sei Sky ihre Hauptfeinde, denn sie war viel mehr in Mittelpunkt gerückt als der eigentliche Feind, die Benedicts.

Auch diese Gedankenmanupilation bei Sky fand ich einfach nur ätzend. Das hielt die Geschichte nur auf und brachte gar nichts. Auch wie Sky mit ihrem traumatischen Erlebnis umging war ziemlich daneben. Sie meckerte immer, dass alle sie für zart besaitet hielten, aber sie verhielt sich ja auch nie anders. Kaum machte ihr etwas Angst oder ein Problem wurde größer lief sie feige weg.

Die eizigen, die mir sympatisch blieben waren die Benedicts. Nur Karla war mir nie ganz geheuer. Aber die anderen sind wirklich sehr sympatisch und es ist unfassbar was sie für das Wohl der anderen alles auf sich nehmen. Gerade auch Yves mochte ich sehr. Eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass das nächste Buch um ihn geht, aber irgendwie handelt es sich jetzt um ganz andere und das find ich schade. Ich hätte gern die anderen Brüder kennen gelernt.

Am Ende war mir fast alles egal. Sky hat so viel kaputt gemacht, dass sie mir nur noch heuchlerisch vorkam. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass sie Zed wirklich verdient. Und ihre Einsichten kamen immer sehr schnell und zufällig und ohne jeden Zusammenhang. Das fand ich auch nicht gut gelöst.

Aber am Anfang hab ich doch recht viele Zitate rausgeschrieben, die ich auf jeden Fall hier noch posten werde.

Bewertung: 3/5 Punkten

 

Osterlesen Tag 4 27.03.16: 10:17 Uhr

So, ich bin auf S. 402 gelandet und bin einfach nur noch froh, wenn es endlich zu Ende ist. Hoffentlich heute noch. Wie kann man so ein gutes Buch so vermiesen?

Sky geht mir mittlerweile nur noch auf die Nerven. Ich versteh sie auch einfach überhaupt nicht mehr. Wieso will sie sich denn jetzt von Zed abwenden? Dann fördert sie das doch nur, dass alles bei ihm entsetztlich schief laufen wird. Bei ihr ist das doch was ganz anderes als bei ihren Eltern. Sie hatte niemanden, in den sie vorher verliebt war. Das ist doch einfach nur schwachsinnig. Damit ist sie eigentlich auch nicht besser als ihre Mutter. Sogar noch schlimmer. Es heißt doch nicht, dass jede Verbindung als Seelenspiegel schlecht sein muss. Bei Karla und Soul funktioniert es doch auch. Aber sie ist so fest davon überzeugt böse zu sein, dass sie und der Meinung, dass sie allen schadet, dass sie nur dumme Sachen macht, aber natürlich lieben sie trotzdem alle. Ist ja klar, dass sie sich erlauben darf was sie will. Angehimmelt wird sie trotzdem. Und dass sie es jetzt noch herausschiebt das Zed zu erzählen ist auch mies. Das ist ihm gegenüber nicht fair. Aber sie denkt ja auch nur an sich selbst. Ich glaub sie interessiert es gar nicht was das für Folgen für Zed hat. Dabei hat sie es doch schon selbst gesehen. Da blick ich jetzt gar nicht durch und ich kann auch überhaupt kein Mitleid mit ihr empfinden. Sie ist selbst Schuld, wenn sie sich alles ruiniert. Und ich dachte jetzt wird es mal besser.

Und dass sie als kleines verhätscheltes Angsthäschen dargestellt wird find ich auch recht daneben. Sie hätte ziemlich stark sein können und dieses Buch hätte viel Potential gehabt, aber sie läuft ja ständig nur von allem davon. Das nervt. Oft kommt sie mir vor als wäre sie das kleine Mädchen von damals geblieben und hätte sich nie weiterentwickelt.

Und Zed versteh ich auch nicht mehr. Das mit dem Seelenspiegel ist total blöd gemacht. Da verwandelt er sich vom härtesten Kerl der Schule in den liebenswertesten Mensch (was ja richtig gut war) und dann ist er einfach nur noch liebeskrank ohne jeden Sinn (was gar nicht mehr gut ist) und jetzt wird das Ende einfach nur noch herausgezögert.

Schade, dass dieses Anfangs gute Buch so schwach geworden ist. Es erinnert in keinster Weise mehr an die starken Charaktere von RavenStone, was ich ja sehr mochte.

Update: 13:21 Uhr

Hab das Buch endlich zu Ende. Aber das Ende war nur noch in die Länge gezogen und überhaupt nicht mehr meins. Sky kam mir nur noch vor wie ne Heuchlerin und es war mir schließlich egal ob sie mit Zed zusammen kam oder nicht. Verdient hatte sie es jedenfalls nicht.
jetzt schaffe ich diesen Monat doch noch ein kleineres Buch. Es wird Nora Roberts – Tanz ins große Glück. Das Cover schreckt mich etwas ab und der Klappentext klingt anders als sonst, aber Nora Roberts hat mich eigentlich nochn nie enttäuscht und ich kam halt umsonst an das Buch. Mein Monatsighlight ist aber definitiv für März Hope forever.

 

Kp ob ich heute noch lese. Sonst kommt morgen mein Beitrag. Kann aber auch später werden, da ich morgen zu Familienmitglieder fahre.

Osterlesen Tag 3: 26.03.16

Update: 09:52

Ich bin aktuell auf S. 315 gelandet, aber momentan kann es mich leider nicht mehr so richtig überzeugen.

Ich hasse ja, wenn Autoren unnötige Probleme mit Gedankenmanipulation schaffen. Das hätte nun echt nicht sein müssen. Ich mein war doch klar das das eh alles nicht so funktioniert wie es sollte und jetzt ist Sky nur wieder misstrauisch gegenüber Zed und wieder wird alles herausgezögert. Sowas find ich ja oft nervig als erheiternd.

Und auch Skys Art kann ich langsam wirklich nicht mehr nachvollziehen. Erst wird sie als total willenstart hingestellt und geigt sogar Zed ihre Meinung obwohl sich das wirklich niemand getraut hat bisher und kaum wird sie erführt wird sie ganz klein und überängstlich und hat von nichts ne Ahnung und will sich auch immer noch nicht der Savant-Sache stellen. Das passt für mich irgendwie nicht zusammen. Eigentlich hätte sie hier gerade stark sein müssen und kämpfen müssen und nicht so verdammt schwach und naiv. Hier kommt wirklich wieder jedes Klischee zu Tage was es gibt und langsam kann ich auch nicht mehr verstehen wieso Zed Sky so anhimmelt. Sie hat ihn schon so oft zurück gewiesen. Klar wird das mit dem Seelenzeugs erklärt, aber das find ich doch schon übertrieben.

Schade, es hat wirklich so gut angefangen, aber mittlerweile denke ich Raven Stone hat mir doch besser gefallen. Die Charaktere waren mir wesentlich lieber und hier kann mich mittlerweile bis auf Zed und die Benedicts keiner mehr wirklich überzeugen, weil alles nur noch nach 0 8 50 klingt und nicht mehr so besonders wie am Anfang.

Update: 13.53 Uhr

Boah, mittlerweile ist das einfach alles nur noch nervig, was sehr schade ist, denn ich mochte es so gern. Ich bin jetzt auf S. 338.

Aber diese Gedankenmanipulation ist überhaupt  nicht überzeugend und extrem anstrengend. Vor allem dauert sie über Wochen was in kürzester Zeit im Buch abgehandelt wird. Und was ich am meisten nervt ist, dass Sky nicht mal versucht sich richtig zu erinnern, sondern es einfach hinnimmt und das Chaos in ihrem Kopf lässt statt es zu ordnen. Ist ja auch viel einfacher. Aber es ist unfair gegenüber Zed der ihret wegen wochenlang leiden muss und das scheint ihr total egal zu sein, obwohl sie weiß, dass er gar nicht so schlecht sein kann wie sie glaubt. Sie könnte sich wenigstens ein bisschen anstrengen und nicht so verdammt selbstsüchtig sein, weil es ihr ja ach so schlecht geht. Mein Gott. So was nervt immer tierisch find ich und ist auch verdammt tarurig. VOn daher geb ich Victor absolut Recht. Aber alle fassen sie ja auch mit Samthandschuhen an.

Und Nelson  mit seinem Machogehabe er würde den umbringen der ihr das angetan hat fand ich auch nervig. Der könnte da gar nichts machen. Am Anfang war er mir total sympatisch, aber leider hat er sich einige Minuspunkte eingehandelt.

Tja, so kann man sein Buch auch ruinieren. Kp wieso das bei den Autoren ständig so beliebt ist.

Update: 17:10 Uhr

Ich bin jetzt auf S. 365 angekommen und Sky scheint endlich begriffen zu haben, dass sie was tun muss. Wurde ja auch Zeit. Aber dieses Theater von ihren Eltern dabei, die sie hindern wollten zu den Benedicts zu gehen obwohl sie es selbst wollte fand ich auch wieder nervig. Hoffentlich wird es jetzt wieder besser. Alleridngs gefällt es mir immer noch nicht Sky als das Angsthäschen dazustellen, die man auf keinen Fall überfordern darf. Das ist eher nervig und dient der Geschichte überhaupt nicht. Solche labilen Charkatere mag ich nicht.

Update: 23:21 Uhr

Ich bin bis S. 282 gekommen. Gerade geht es wieder und endlich wurde mal was von ihrer Vergangenheit berichtet, aber so was hatte ich ja eh schon geahnt. Es ist schrecklich, aber eigentlich nicht Grund genug so lange das zu unterdrücken. Andere erleben sowas auch, unter anderem auch in Büchern und leben trotzdem ganz gut damit. Ich weiß nicht wieso die Charkatere das oft so extrem machen müssen. Momentan kommt sie mir oft eher vor wie eine Fünfjährige als wie 16 oder 17. Br … Ich hasse es wenn die Autoren sowas einfach nur ewig ohne jeden Grund hinauszögern, nur um die Bücher in die Länge zu ziehen. Anders wäre es überzeugender gewesen.

Ach so, vermutlich seht ihr es am linken Rand. Ich les übrigens immer noch Finding Sky.

Osterlesen Tag 2: 25.03.16

Immer noch Osterlesen bei Wörterkatze. Diesmal starte ich von Anfang an mit durch.

Update: 09:17 Uhr

Ich bin aktuell auf S. 225 angelangt.

Es ist etwas schade, ich mag es immer noch, aber nicht mehr so wie am Anfang. Es hätte überragend sein können, aber leider entwickelt es sich gerade etwas langsam.

Wieso lieben es Autoren ihre Charaktere so störrisch wie möglich zu schreiben? Sky könnte langsam mal aufwachen und einsehen, dass Zed recht hat mit der Savant-Sache. Es nervt, wenn Charaktere seitenlang nicht zugeben wollen was sie eigentlich schon wissen und was vor ihrer Nase liegt. Das ist etwas schade, denn am Anfang mochte ich Sky sehr.

Auch Simon fand ich hier wieder typisch elternhaft und das fand ich schade, denn ich mochte ihn Anfangs gerade weil er anders war. Aber kaum macht seine Tochter was, was ihm nicht gefällt kriegt sie gleich enorme Strafen. Angeblich nur um sie zu schützen. Das war total überreagiert.

Auch dass sich Sky und Zed jetzt ausserhalb der Schule nicht mehr sehen dürfen find ich unglücklich. Das verlangsamt doch alles.

Selbst Nelson nervte mich ein bisschen, weil er gleich davon ausging Zed habe Mist gebaut. Überhaupt dass alle gegen ihn sind find ich unfair. Niemand kennt ihn wirklich, weil er nicht zeigen darf wie er wirklich ist.

Zed mag ich gerade wirklich am liebsten. Teilweise ist es immer noch lustig und es gibt schöne Zitate, aber ich kann auch verstehen wieso einige gesagt haben sie mögen es nicht oder es ist nicht so ihrs. So was kann auch wirklich anstrengend werden, wenn sich Charaktere seitenlang nicht ändern wollen. Mehr aus Trotz und Angst vor sich selbst als vor anderen. Sowas find ich immer nicht so gut.

Richtig klasse find ich aber die Benedicts. Besonders auch Soul, Zeds Vater. Ich kann nicht fassen wie sympatisch sie sind und wie viel sie für andere aufgeben und sich selbst zurück stellen. Kein Wunder, dass ein paar der Brüder bei der Verantwortung hin und wieder  mal durchdrehen.

Update: 15:07

Ganz so viel weiter bin ich noch nicht gekommen. Ich bin jetzt auf S. 241 angelangt. Aber gerade sind mir zu viele Schwierigkeiten im Weg. Auch dieser Polizeieinsatz zuletzt bei Halloween hätte nicht sein müssen. Die Szene mit Zed und Sky im Klassenzimmer war aber süß.

Update: 22:42 Uhr

Immerhin hab ich noch 40 Seiten geschafft. Nicht gerade die Welt, aber nach 15 Uhr hatte ich kaum noch Zeit. Schade, wollte heute eigentlich 100 Seiten schaffen.

Es wird wieder etwas besser und das Skifahren mag ich ganz gern, aber jetzt ist Sky in Gefahr und die Benedicts holen sie bestimmt da raus und kommen selbst in Gefahr. Mla sehen ….

 

Osterlesen: Tag 1 24.03.16 mit Finding Sky

Hab  mich entschieden auch beim Osterlesen von Wörterkatze mitzumachen. Weiß abern nicht ob ich mehr als ein Buch schaffe. Denke eher nicht, weil wir auch noch Familienfeiern haben und ich sowieso mehrere Tage für ein Buch brauche.

Ich fang erst mal hiermit an. Das lese ich gerade:

Finding Sky

Mit einem Klick aufs Cover gehts zum Buch und zum Verlag und somit auch zur Inhaltsangabe:

Update: 20:57 (Fang spät an, ich weiß)

Ich bin aktuell auf S. 188 und mag es ziemlich gern. Teilweise find ich sie etwas zu störrisch und das auch recht lang. Das müsste nicht sein und auch dass ihr alle so von Zed abraten find ich gerade nicht so gut, weil ihn niemand ausser seiner Familie wirklich kennt, aber sonst mag ich es wirklich.

Ich hab schon viele Zitate notiert und die Charaktere sind überwiegend ziemlich angenem. Momentan mag ich aber tatsächlich am meisten die Benedicts. Vor allem Zed wächst mir immer mehr ans Herz. Dass Sky ihm deswegen immer noch so misstraut, obwohl er sich wirklich Mühe gibt, find ich etwas unpassend. Das könnte langsam aufhören, aber ich glaub es wird jetzt besser.

Sonst mochte ich auch Nelson und besonders auch Skys Eltern sehr gern. Am Anfang auch Tina, aber momentan geht sie mir ein bisschen auf die Nerven. Aber Zeds Bruder Yves hat auf jeden Fall auch was und jetzt wirds auch noch spannend. Also mal sehen …

Die Szene in der Küche gerade mit Zed und seinem großen Bruder fand ich übrigens sehr liebenswert. Da sieht man wie nahe sie sich stehen.

Start: Joss Stirling – Finding Sky

Ich hab ja bei Leselaunen nicht so viel darüber geredet also hier noch mal mein extra Beitrag zu Finding Sky. Ich hab es heute begonnen und liebe es. Es wird Hope forever nicht übertreffen, aber es ist auf jeden Fall total gut.

Ich mag es wirklich gern. Bisher gibts auch noch keinen Charakter, der mir total unsympatisch ist. Vor allem Nelson und Yves sind mir sehr sympatisch, aber auch Sky (die zweite diesen Monat) und Tina mag ich total gern. Zed hat aber auch was.

Ich find es auch oft witzig und mag die Metaphern im Buch total. Ausserdem ist es liebevoll und schön geschrieben.

Ich hab schon gelesen, dass einige es nicht so mögen, aber bei mir ist das bisher jedenfalls noch nicht der Fall. Ich find es richtig gut.

Auch Skys Eltern mag ich total gern und es ist echt selten, dass ich mal beide Eltern mag.

Ich hab gerade mal 60 Seiten durch (oder schon). Wie man es nimmt … Aber ich hab schon recht viele Zitate rausgeschrieben. Kann mich einfach nicht bremsen. Das ist schon immer ein gutes Beispiel. Ich glaub, das Buch wird richtig gut.