Diana Gabaldon – Outlander 2 Die geliehene Zeit

Story: 1 (+)

Claire wechselt zwischen Gegendward und Schottland im 18. Jahrhundert. Sie will ihrer Tochter endlich von ihrem Vater  erzählen und reist mit ihr in der Gegenwart nach Schottland, wo sie auf Roger treffen. In der Vergangenheit kämpft Jamie an der Seite von James Stewart und Jamie und Claire haben erneut mit Intrigen zu kämpfen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Claire Fraser: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gern. Sie konnte sich durchsetzen und wusste, was sie will. Ihre Situationen sind oft nicht leicht, aber sie  versucht das beste raus zu machen. Klar hat sie ihre Fehler und auch hin und wieder würde ich Dinge anders machen als sie, aber dennoch ist sie ein sehr angenehmer Charakter.

James Fraser: 1 +

Den mochte ich auch wie immer gerne. Er hat ein gutes Herz und versucht das Richtige zu tun. Sicher hat auch er seine Fehler, aber doch mehr gute Seiten.

Fergus: 1 +

Fergus mochte ich auch wieder gerne. Er ist einfach auch so interessant. Einfach mal was ganz anderes. Er hat was. Er hat viel durchgemacht und ist dennoch nur ein Kind.

Murtagh: 1 (+)

Den mochte ich auch wieder ganz gern. Auch wenn ich nicht weiß ob das ohne die Serie auch so wäre. Aber er hat einfach was und ist ein treuer Kerl.

Colum McKenzie: 1

Wirklich sympatsich war er mir nicht. Eher ziemlich durchtrieben. Was er mit Claire in Teil 1 gemacht hat war natürlich schon heftig. Ich konnte nicht so wirklich mit ihm mitfühlen, aber ganz schlecht war er auch nicht.

Dougal McKenzie: 1

Dougal mochte ich nicht so richtig. Ihn fand ich noch durchtriebener. Ihm konnte ich auch nicht wirklich trauen. Er hatte so merkwürdige Ansichten.

Bonnie Prince Charlie: 1

Den fand ich ging so, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht. So richtig wusste ich nicht, was ich von ihm halten sollte. Ich glaube er hat sich oft selbst keinen Gefallen getan. Er hat oft die Leute eher vergrault. Er war sicher oft anstrengend. Wirklich sympatisch war er mir nicht.

Roger:  1 (+)

Den mag ich ganz gern, aber der Serienroger hat mir etwas besser gefallen. Hier war er mir etwas zu theoretisch.

Frank: 1 (+)

Er wurde ja meistens nur erwähnt. Er war okay, hat mich aber nie wirklich vom Hocker gehauen.

Jenny Fraser Murray: 1 +

Die mochte ich wie immer sehr gern. Sie hat es oft nicht leicht, aber sie macht das beste draus. Außerdem ist sie sehr stark und kann sich gut behaupten. Sie hat einfach was.

Ian Murray: 1 +

Ian mochte ich ebenfalls wieder sehr gerne. Er hat einfach ein gutes Herz und mit seiner Verletzung hat er es nicht so leicht.

Donald Cameron: 1

Wirklich an ihn erinnern kann ich mich nicht mehr. Er wurde auch nur mal erwähnt, glaube ich.

Jenny Cameron: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern. Sie kam zwar wenig vor, aber sie hatte was. Sie konnte sich auch durchsetzen und wusste, was sie wollte.

Jonathan Rendall: 1 –

Er kam hier verhältnismäßig wenig vor. Aber wenn er vorkam ging er so. Manchmal zeigte sich seine alte Seite. Wie bei einem Gespräch mit Claire. Doch es hielt sich hier alles in Grenzen mit ihm.

Alexander Rendall: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern. Aber er war mir in der Serie mehr in Erinnerung geblieben. Er tat mir aber auch leid mit seiner Krankheit.

Dr Bartholomäus: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam wenig vor. Wirklich zuordnen kann ich ihn nicht mehr.

Dr Abernathy: 1

An den kann ich mich vor allem wegen der Serie erinnern. Ich mochte ihn ganz gerne, aber er kam wenig vor.

Prinz Louis: 1 –

Ich fand ihn eher nicht so gut. Er war mir zu gerissen. Manche Dinge, die er tat gingen gar nicht. Aber die Prinzen unterscheiden sich hier alle nicht viel.

Jared Murray: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern. Er war irgendwie sympatisch. Zumindest hat er sich gut gekümmert.

Den mochte ich auch ganz gerne. Aber er kam ja wenig vor.

Onkel Lamp: 1

Den fand ich ganz in Ordnung, aber er kam ja wenig vor.

Mutter Hildegarde: 1 (+)

Sie mochte ich eigentlich ganz gerne. Sie war ziemlich klug. Sie war auch sehr fürsorglich und kümmerte sich gut.

Vater Belmain: 1

Der kam auch nur wenig vor. Ich fand ihn okay, aber nicht mehr.

Bouton: 1

Der hatte ja irgendwie was. Aber ein wenig seltsam war er auch.

Magnus: 1

Der kam auch wenig vor, aber er war schon okay. Nur kann ich nicht viel über ihn sagen.

Monsieur Ce Comte: 2 –

Den fand ich meistens furchtbar. Er war auch einfach so skrupellos. So richtig hab ich ihn auch ganz am Schluss noch nicht durchschaut. So wirklich hatte ich keine Ahnung, was er mit allem bezweckte.

Philip von Spanien: 1

den fand ich okay, aber eigentlich wird er ja nur erwähnt.

Willie Fraser: 1 (+)

Er wurde zwar nur erwähnt, aber er schien ein lieber Kerl zu sein. Ich mochte ihn so sehr gern.

Graf Marishal: 1

An ihn kann ich mich nur noch grob erinnern. Er war okay.

Johannes Gerstmann: 1

Der war ja auch etwas schräg. Aber er war eigentlich in Ordnung.

Duverney: 1

Er war okay, aber ich kann mich kaum noch an ihn erinnern.

Raymond: 1

Den mochte ich ganz gern. Zumindest war er irgendwie gütig und hilfsbereit. Aber er war auch oft seltsam.

Herzog von Samringham: 3 –

Der ging auch einfach gar nicht. Der war auch einfach so skrupellos und redete auch so darüber. Der war schon krass und sehr gerissen.

Casimir Sylvester: 1

Er war okay, aber wirklich bewusst kann ich mich nicht mehr an ihn erinnern.

Madame Elise: 1

Ich bin mir nicht sicher, was ich von ihr halten soll. Ich schätze sie ist noch recht annehmbar für das, was sie tut.

Mrs Graham: 1

Die mochte ich ganz gerne. Sie kam aber auch wenig vor.

Ellen McKenzie:1

Die wurde immer nur erwähnt, aber sie wirkte sympatisch.

Mrs Thomas: 1

An die kann ich mich kaum noch erinnern, aber sie war okay.

Lady Annabelle: 1

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Allerdings mochte ich ihre Vergangenheit zu Jamie nicht so.

Vionett: 3 –

Die ging auch gar nicht. Auch sie war so skruppellos. Der wollte ich nicht begegnen.

Prinzessin Louise: 1

Die mochte ich ganz gern. Allerdings war sie auch recht naiv. Und sie war manchmal auch einfach anstrengend.

Annalise de Morillat: 1

Ich fand sie okay. Aber ich kann mich auch kaum noch an sie erinnern.

Herzogin von Cleymore: 1

An die kann ich mich auch kaum noch erinnern, aber sie war denke ich okay.

Madame de Ramoss: 1

Hier geht es mir ähnlich. Ich habe keine richtigen Erinnerungen mehr an sie.

Schwester Angelique: 1

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam auch wenig vor.

Henry (Claires Vater): 1

Auch der wurde nur erwähnt. Aber er wirkte sympatisch.

Henry Stewart: 1

Er war okay, aber wirklich erinnern kann ich mich auch nicht mehr.

Glangarry: 1

Der wurde auch meist nur erwähnt. Wirklich unterscheiden kann ich ihn nicht.

Philibert: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam auch nicht viel vor.

Pastor Walter: 1

Ich fand ihn okay, aber auch er kam wenig vor.

Kincaid: 1

Den fand ich ganz sympatisch, aber das Ende mit ihm war traurig.

Ross: 1

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor.

Grey: 1

Auch er war okay, aber auch er kam wenig vor.

Angus: 1

Den mochte ich ganz gern, aber auch er kam wenig vor.

Laurent: 1

An den kann ich mich nicht mehr erinnern, aber er war okay.

Mathilde: 1

Die mochte ich auch ganz gern, aber sie kam ja auch wenig vor.

Schwester Celeste: 1

Die mochte ich auch sehr gern, aber auch sie kam wenig vor.

Faith: 1

Sie wurde nur genannt, war aber sicher süß.

Maggie: 1 +

Die war auch ganz süß und mochte ich gerne.

Mary: 1

Ich mochte sie ganz gerne. Sie tat mir auch oft leid.

Gailis Duncan: 1 (+)

Die war schon ganz schön krass drauf. Besonders gegen Ende. Ich bin bei ihr immer unentschlossen. Einerseits hat sie was, andererseits schreckt sie oft vor nichts zurück.

Dorcas: 1

Das hatte schon was. War sehr eigensinnig.

Laoghaire: 2 –

Die mochte ich noch nie. Da kam es mir gelegen, dass sie nicht wirklich vorkam. Es reichte mir, dass sie erwähnt wurde.

Francois: 1

Er war okay, kam aber nur wenig vor.

Ronald McNab: 1 –

Der war mir nicht wirklich sympatisch. Er war eher recht mies.

Hamish: 1

Der war ganz okay, aber kam auch nur wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Die sind in der Zeit natürlich immer sehr speziell. Trotzdem mochte ich Claire und Jamie wieder sehr gerne zusammen. Sie passen auch einfach gut zusammen. Sie bringen mich immer wieder zum Grinsen und sorgen für einige Unterhaltung.

Ian und Jenny mochte ich auch zusammen. Sie harmonieren auch gut zusammen und man merkt die Vertrautheit zwischen ihnen. Ian find ich hier auch sehr sanft und lieb.

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wurde wieder von Claire erzählt, was ich sehr angenehm fand. Allerdings war es hier auch manchmal sehr eintönig, da sie vieles nur aus Erzählungen erzählte und nicht selbst erlebte. Aber es ließ sich troztdem gut lesen, wenn man bedachte wie dick das Buch war.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja die Reise durch den Steinkreis ins 18. Jahrhundert. Das fand ich auch wieder sehr gut und anschaulich gemacht.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Da gab es schon die ein oder andere rührerende Szene. Ich musste auch öfter lachen. Auch die Szenen bei Ian und Jenny waren oft rührend.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu dem ersten Teil stellen und dieser hier ist genauso gut geschrieben wie der Vorgänger. Das Niveau konnte von der Autorin durchaus gehalten werden.

Störfaktor: 1

Natürlich gab es bei 1224 S. einige Längen. Das bleibt nicht aus. Dennoch war es gut zu lesen. Leider erzählte Claire vieles nur aus 2. oder 3. Sicht, was das persönliche etwas aussen vorließ.  Es gab natürlich einige Personen, die mir egal waren, mega unsympatisch und ich nicht so mochte, aber das gehörte zu seiner Zeit. Alles in allem sind es immer mal wieder kleinere Szenen gewesen, die auch nervig war. Und natürlich gefiel mir nicht immer alles. Manchmal war es im Gegensatz zum Vorgänger fast ereignislos. Aber allem in allem war es doch angenehm.

Fazit: 1 (+)

Das Buch war genauso gut zu lesen wie sein Vorgänger. Die Geschichte von Jamie und Claire hat mich wieder gefangen genommen. Die 12224 S. waren erstaunlich gut zu lesen. Leider war Claire manchmal nicht mit Mitten drin, weswegen es nur aus zweiter oder 3. Hand gab. Am meisten mochte ich die persönlichen Sachen. Die Dinge bei Hofe interessierten mich weniger. Aber ich mag die Zeit und die ganz andere Welt und bin gerne wieder darin abgetaucht. Auch diesmal gab es wieder Kapitel aus der Gegenwart. Gegen Ende war das für mich allerdings erst mal ein Kulturschock.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Fan der Serie seit traut euch ruhig an die Bücher ran. Sie sind besser zu lesen als man denkt.

Show it on Friday 60: Ein Buch zum Versinken

Der Show it on Friday ist heute mal wieder recht schwer, denn im Nachhinein erinnere ich mich an sowas selten.

Zeige ein Buch, das dich für einen Moment sämtliche Sorgen und Ängste vergessen lies

wobei. So schwer ist es gar nicht.

Das trifft tatsächlich auf Outlander zu. Obwohl ich andere Bücher hier dieses Jahr sicherlich besser fand konnte ich in Outlander über längere Zeit einfach versinken, ohne groß nachzudenken. Einerseits lag das wohl daran, dass ich die Serie schon kannte und ungefähr wusste was auf mich zukam und das Buch auch sehr seriennah war. Aber andererseits lag es auch an dem guten Schreibstil und den Humor im Buch. Ich konnte wirklich drin versinken wie selten in Büchern. Wenn muss ich das schon bewusst tun, aber hier gings automatisch. Das war unglaublich, denn gerade bei einem Buch wie Outlander hätte ich überhaupt nicht damit gerechnet.

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich mochte das Buch wirklich gern und fand es unglaublich wie es mich gefesselt hat. Ich mochte gerade den Humor im Buch und auch Jamie und Claire fand ich super. Ich bekomme schon wieder Lust darauf. Ich freu mich so auf die neue Staffel. Ich glaub es ist die 3.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Das Cover ist okay und passt zu Outlander. Ich mag das blau. Ein Traumcover ist es aber für mich nicht.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Noch nicht, aber das kommt sicher irgendwann noch. Mal sehen.

Und welche Bücher fallen euch heute ein? Kennt ihr Outlander und wie hat es euch gefallen?

Bloggeschichte: Das alte Herrenhaus Teil 9

Endlich, endlich, endlich ist es so weit. Der nächste Teil vom Herrenhaus gibts nun von mir. Der letzte ist ja schon ewig lange her, aber ich bin nie dazu gekommen was neues zu schreiben, aber jetzt gehts weiter mit Moritz und Louisa, denn diese Geschichte liegt mir irgendwie am Herzen.

Hier kommt ihr zu den anderen Teilen: Klick

Was bisher geschah:

Louisa und Moritz suchten gemeinsam nach einer Möglichkeit Louisa in ihre Zeit zurück zu bringen. Dazu besuchten sie Moritz Freund Richard, der möglicher Weise eine Idee haben könnte sie zurück zu schicken. Danach besuchen sie den Markt von dem Louisa fasziniert ist. Dort wird Moritz von Jemanden angesprochen, der ihn überrascht hat …

Und so gehts weiter:

„Moritz, was machst du denn hier? Du gehst doch sonst nich raus“, wunderte sich der Mann. Er war ziemlich fein gekleidet und trug eine Perrücke.
„Ich habe eine Freundin zu Besuch und wollte ihr die Stadt zeigen“, erklärte Moritz ihm, doch ich spürte auch, dass sich alles in ihm versteifte.
Der Mann musterte mich interessiert und lange, was mir unangenehm war.
„Entschuldigen Sie, Miss. „Wie unhöflich von mir. Ich sollte mich vorstellen. Mein Name ist Thomas Ernst. Mit wem habe ich das Vergnügen?“ Er reichte mir galant seine Hand.
„Ich bin Louisa“, antwortete sie schlicht.
„Wenn du uns entschuldigen würdest“, beeilte sich Moritz zu sagen. „Wir wollten gerade eigentlich weiter.“
„Aber, aber Moritz. Ich bitte dich. Wir können uns doch nicht treffen und dann nicht auf alte Zeiten trinken“, beschwerte sich Thomas lächelnd und viel zu zuckersüß.
„Alte Zeiten sind vergänglich“, beahuptete Moritz nun weise. „Außerdem ist die Schenke ja wohl kaum der richtige Ort für Louisa.
„Wer sagt denn was von der Schenke?“, lachte Thomas. „Dann gehen wir doch lieber zu mir nach Hause. Dort ist es viel gemütlicher.“ Wieder warf er mir einen anzüglichen Blick zu. Ich drückte mich näher an Moritz, was dieser natürlich bemerkte.
„Tut mir wirklich Leid, aber wir müssen nun los“, wehrte Moritz ab.
„Na gut“, gab dieser schließlich doch nach. „Da kann man nichts machen.“ An mich gewandt sagte er: „Es hat mich gefreut, Sie kennen zu lernen.“
„Mich auch“, gab ich zurück, obwohl das gelogen war. Er war mir einfach unangenehm.
„Dann auf Wiedersehen.“ Er zog sich endlich zurück und ich war wieder mit Moritz allein. Er führte mich schnell zur Kutsche zurück.
„Der Typ war unheimlich“, merkte ich an.
„Ist er auch. Er ist ein Schleimer. Thomas hat viel Geld und gibt gern damit an“, erklärte Moritz mir, während die Kutsche uns nach Hause brachte.
„Woher kennst du ihn?“, wollte ich wissen.
„Er kommt aus der Stadt. Er ist so gut wie auf jeder feinen Veranstaltung der Gesellschaft. Moritz schien sich langsam wieder zu entspannen, jetzt da wir in der Sicherheit der Kutsche waren. „Vertrau ihm nicht. Er ist ein übler Kerl.“
„Ich werde es mir merken“, versprach ich ihm. Und das meinte ich auch so. Ich wollte nichts näheres mit dem Typen zu tun haben.

Als wir wieder zu Hause waren verstaute ich meine Sachen und machte mich frisch so gut es in diesem Jahrhundert ging. Dann ging ich runter zu Moritz und wir bereiteten das Abendessen zu. Als es fertig war setzten wir uns in die Küche und aßen schweigend. Moritz beobachtete mich immerzu.
„Was ist?“, fragte ich ihn schließlich lächelnd und nervös.
„Nichts. Ich hatte mich nur gerade gefragt, was wir die nächsten Tage machen. Was möchtest du machen?“ Abwartend sah er mich an.
„Ich weiß nicht. Ich kenne mich in diesem Jahrhundert zu wenig aus“, gab ich zu. „Was können wir denn machen?“
„Ach, da gibt es viele Möglichkeiten“, überlegte er. „Aber ich glaube am liebsten würde ich mit dir hier bleiben.“
„Und ich soll mir die Welt hier entgehen lassen?“, grinste ich. „Dabei ist sie doch so interessant.“
„Dafür kannst du mich haben“, bot er sich großzügig lächelnd an.
„Klingt verlockend. Ich werde darüber nachdenken“, versprach ich.
„Was gibts denn da drüber nachzudenken? Das ist ein verdammt verlockendes Angebot“, scherzte Moritz.
„Na gut, du hast gewonnen“, gab ich viel zu schnell nach.

Am Abend legten wir uns auf die mittelalterliche Couch und genossen unsere Zweisamkeit. Ich dachte schon, Moritz wäre eingeschlafen, aber dann fragte er mich: „Was machst du, wenn du wieder in deiner Welt bist?“ Er klang dabei sehr traurig.
„Ich werde zunächst mal gucken wie viel Zeit vergangen ist. Dann werde ich meine Wohnung aufsuchen und meine Freunde und …“ Ich zögerte weiter zu sprechen. „… mein Leben weiter leben.“
„Das klingt gut“, fand er nur.
„Moritz, ich kann nicht bleiben.“versuchte ich es noch einmal.
„Ich weiß“, sagte er nur.  „aber wünschen darf ich es mir doch.“ Und dann drehten wir uns zueinander und kuschelten uns aneinander und küssten uns. So schliefen wir dann auf der Couch ein.

Fortzsetzung folgt …

Und was sagt ihr zu diesem Teil des Herrenhauses?

Das alte Herrenhaus Teil 6

Ich denke, es wird mal wieder Zeit für einen weiteren Teil Herrenhaus.

Ihr erinnert euch noch, was beim letzten Mal passierte?

Moritz und Louisa haben den Ball hinter sich gelassen und sind zu Fuß zu Moritz gelaufen. Dort haben sie sich eine Weile auf die Bank gesetzt und dann kam es zum Kuss. Moritz will Louisa jetzt gern begleiten, aber sie glaubt nicht, dass er sich in ihrer Welt zurechtfindet.

Das alte Herrenhaus (Teil 6)

Am nächsten Morgen wachte ich müde auf. Es war ein verwirrender anstrengender Abend gewesen, überschattet von einem wundervollen Kuss, der mich durcheinander brachte. Auch jetzt dachte ich an Moritz, der irgendwo hier im Haus war. Mir war klar, dass ich hier nicht bleiben konnte und wieder nach Hause musste und dass er eigentlich in diese Welt gehörte, aber trotzdem wäre es schön, ihn wirklich mitnehmen zu können. Dabei machten mir meine starken Gefühle für ihn in so kurzer Zeit wahnsinnige Angst. Ich kannte ihn kaum und kam noch dazu aus einer anderen Zeit.
Ich zog mich an. Auf einmal wollte ich keine Sekunde mit ihm zusammen verpassen. Ich beeilte mich nach unten zu kommen und da saß er in der großen Küche. Einen Moment stand ich nur in der Tür und beobachtete ihn. Er wirkte etwas verloren und irgendwie auf eine ganz ungewöhnliche Weise attraktiv. Schließlich gab ich mir einen Ruck und trat in die Küche.
„Guten Morgen“, begrüßte ich ihn und er zuckte leicht zusammen.
Doch dann sah er mich lächelnd an. „Hunger?“ Er deutete auf das Essen auf dem Tisch.
Ich setzte mich zu ihm und fing an mir mein Brot zu schmieren. Die Messer waren noch nicht so gut wie bei uns, aber es ging. Es gab Stuten mit Honig für mich und ein Glas Milch.
„Wie hast du geschlafen, hier in der Vergangenheit?“, fragte er mich und schmunzelte leicht.
„Sehr gut. Hier ist es so schön ruhig“, schwärmte ich. „Und du?“
„Das freut mich. Ich habe auch gut geschlafen“, antwortete er. Er schien gut gelaunt zu sein.
Heute strahlte die Sonne in diesem Jahundert geradezu und schien schon ins Küchenfenster herein.
„Was liegt heute an?“, fragte ich ihn.
„Ich dachte wir wollten den Freund von mir besuchen“, sagte er und wirkte schon weniger euphorisch.
„Ja, stimmt“, antwortete ich nur.
Daraufhin schwiegen wir wieder eine Weile.
„Was denkst du gerade?“, fragte ich ihn schließlich.
„Was soll ich schon denken? Ich bin traurig, dass du mich verlässt. Ich fand die kurze Zeit, die ich mit dir hatte sehr schön“, gab er traurig zu.
„Moritz, ich …“ Ich wusste nicht, wie ich ihm sagen konnte, was ich fühlte.
„Schon gut. Ich versteh das. Du gehörts in deine Welt und ich gehöre in meine Welt.“ Er sah mich mit einem undurchdringlichen Blick an.
„Ich wünschte, es wäre anders“, flüsterte ich kleinlaut.
Da stand er auf, kam zu mir, reichte mir seine Hand und zog mich hoch. Dann zog er mich in seine Arme.
„Ich weiß. Aber das geht nicht. Das habe ich jetzt eingesehen.“ Und dann küsste er mich erneut. Und wie. Er erfachte ein unbeschreibbares Feuer in mir. Ich kostete diesen Kuss voll und ganz aus in dem Wissen, es könnte jederzeit der letzte sein obwohl wir uns gestern erst zum ersten Mal geküsst hatten. Selbst als er sich zurück ziehen wollte. Zog ich ihn wieder an mich.
„Das ist so unfair“, murmelte ich.
„Ich weiß“, stimmte er mir zu und zog mich noch mal in seine Arme.
Es war als wollten wir beide nicht, dass dies endete. Wir wollten uns nicht voneinander trennen, mussten es aber doch tun.
„Wollen wir noch etwas vor dem Haus sitzen bevor wir los fahren?“, fragte er.
„Gerne“, nickte ich zustimmend.
„Erzähl mir was von dir“, forderte er mich auf.
„Was denn?“, wollte ich wissen.
„Was machst du so den ganzen Tag über?“, fragte er mich.
„Ich studiere an der Uni, ich lese viel und treffe mich mit Freunden. Ich gehe viel raus und ich sitze auch an einem technischen Gerät mit dem man schreiben kann und mit anderen Personen kommunizieren kann“, erzählte ich ihm.
Er sah mich an als würde er nur Bahnhof verstehen. „Was ist eine Uni und was ist das für ein Gerät von dem du sprichst?“
„Die Uni ist ein Ort zum Lernen. Sowas wie eine Schule nur für Erwachsene, die sich spezialisieren wollen. Das Gerät ist ähnlich wie das hier. Nur größer und man kann mehr damit machen.“ Ich zog mein Handy heraus, dass hier völlig nutzlos war.
„Komisches Ding“, fand er.
„Bei uns haben das Viele. Es ist modern und eher untypisch, dass keiner sowas hat. Die Technik wird mit der Zeit immer besser und moderner“, erzählte ich ihm.
„Klingt interessant“, fand er, konnte es sich aber offenbar nicht ganz vorstellen.
„Es ist einfach nur anders.“ Ich zuckte mit den Achseln.
„Mag sein, aber für  mich ist es ganz neu. Du bist wirklich interessant. Hier sind die Frauen so anders. Sie kennen kaum was von der Welt. Nur von den Menschen, die hier wohnen. Sie interessieren sich überwiegend um Luxus und Glanz“, überlegte er.
„Bei uns sind die Mädchen allgemein interessierter. Nicht alle, aber unsere Welt ist moderner. Frauen haben bei uns einfach einen anderen Stand als bei euch hier.“
„Hm“, machte er nur und dachte über irgendetwas nach.
Wir schwiegen wieder eine Weile, aber es war ein angenehmes Schweigen. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Ich lehnte mich an ihn, genoss seine Nähe und die Sonne in meinem Gesicht. Es war zu schön um wahr zu sein.
„Wollen wir uns auf den Weg machen?“, fragte er mich dann.
„Ja, wieso nicht?“, fragte ich, doch keiner von uns beiden stand auf. Wir sahen uns einfach nur an. Keiner sagte etwas, aber unsere Blicke sprachen Bände. Plötzlich fing er an zu lächeln.
„Was ist?“, fragte ich ihn verwirrt.
„Weiß nicht. Du hast mich gerade nur an jemanden erinnert, aber ich möchte nicht darüber sprechen. Lass uns lieber gehen“, wich er mir aus.
„Na gut“, willigte ich ein. Wir standen auf und verließen sein Grundstück. Wir stiegen in die Kutsche.  Sie brachte uns zu Moritz Freund und hoffentlich in mein altes Leben zurück.

Fortsetzung folgt …

Das  war ein weiterer Teil meiner Geschichte. Was sagt ihr dazu? Wie es dann mit Moritz und Louisa weiter geht erfahrt ihr im nächsten Teil.

Story Samstag 11: Das alte Herrenhaus Teil 2

So, es wird mal Zeit mit der Fortsetzung zum Story-Samstag. Irgendwie bin ich dazu noch überhaupt nicht gekommen.

Hier gehts übrigens zu Teil 1: Klick.

Das alte Herrenhaus (Teil 2)

Im Haus führte er mich in die Küche. Es überraschte mich, dass es offensichtlich keine Hausangestellte gab. Er machte alles allein. So gab er mir ein Glas Wasser und forderte mich auf es zu trinken.
„Was trinkt man denn sonst so hier?“, fragte ich ihn.
„Es gibt viele Obstsäfte, die hergestellt werden und natürlich auch viel alkholische Getränke hier, aber ich habe leider nur Wasser.“ Entschuldigend sah er mich an. An seine altmodische Sprache hatte ich mich mittlerweile gewöhnt. Man sprach eben im 17. Jahrhundert anders als 2016.
„Wir müssen herausfinden wie ich in meine Zeit zurück kann“, wechselte ich dann das Thema. Er setzte mich zu mir an den altmodischen Küchentisch.
„Allerdings. Ich kenne da vielleicht jemanden, der uns helfen kann, aber vor morgen erreichen wir da nichts.“ Nachdenklich betrachtete er mich. Er war jung und schien einsam zu sein.
„Und wer ist das?“, fragte ich ihn.
„Ein Freund. Er wirkt auf den ersten Blick etwas verrückt, ist aber ein Genie. Allerdings kommt er erst morgen wieder zurück. Er ist gerade in der Nachbarstadt und stellt dort sein neuestes Projekt vor“, erzählte Moritz und schien ganz begeistert von der Arbeit seines Freundes zu sein.
„Was macht er denn so?“, fragte ich sekptisch.
„Er ist Erfinder. Glaub mir, wenn er dich nicht zurück schicken kann, kann es keiner.“ Das klang ziemlich geheimnisvoll, fand ich.
„Okay“, sagte ich gedehnt und er lachte sich halb schlapp.
„Was ist?“, wollte ich wissen.
„Du redest so komisch“, lachte er.
„Ich rede komisch?“ Der hatte nerven. „Im 21. Jahrhundert reden wir eben so.“
„21. Jahrhundert. Ha, ha, ha.“ Jetzt wurde er ziemlich albern, aber er konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen.
„Du redest auch komisch.“ Ich stimmte in mein Lachen mit ein. „Und so förmlich.“
„Na hör, mal. Ich bin adelig.“ Er versuchte jetzt aber ernster zu sein. „So reden wir nun mal.“
„Du benimmst dich aber sonst nicht wie ein Adeliger“, erklärte ich ihm überzeugt. Ich merkte erst jetzt, dass wir nach unserem Lachanfall ins DU gefallen waren.
„Wie benimmt sich denn ein Adeliger?“, fragte er mit herausfordernden Blick.
„Du hast keine Hausangestellen, du wohnst hier ganz allein“, zählte ich auf. „Soll ich weitermachen?“
„Adeligen müssen Hausangestellte haben?“, fragte er irritiert.
„Na ja, in meiner Vorstellung schon.“ Jetzt wurde ich unsicher, fügte aber noch hinzu. „Buttler und so.“
„Buttler, ha, ha, ha. Du redest nicht nur komisch. Auch deine Ansichten sind komisch.“ Jetzt fing sein Lachanfall wieder an.
„Na, vielen Dank auch.“ Aber ich grinste ja selber. Er sah süß aus, wenn er lachte. Oh, wo kam dieser Gedanke denn jetzt her?“
Als er sich wieder eingekriegt hatte, meinte er: „Hör mal, ich bin heute Abend auf einem Ball eingeladen. Würdest du mich begleiten?“
„Ähm, auf einem Ball?“, fragte ich verblüfft. „Aber du hast doch bestimmt eine Begleitung?“
„Nein, leider nicht. Normalerweise nicht. Die Frauen laufen eher weg vor mir“, gestand er mir, aber ich war mir nicht sicher, ob das eher als Scherz gemeint war.
„Kann ich mir gar nicht vorstellen“, meinte ich. Oh, hatte ich das gerade laut gesagt? Verdammt!
Er schmunzelte mich geradezu an. „Das nehme ich jetzt mal als Kompliment. Vielleicht habe ich etwas übertrieben, aber ich habe wirklich keine Begleitung.“
„Du nimmst mich die ganze Zeit schon auf den Arm, oder? War das die ganze Zeit deine Absicht seit du mich entdeckt hast?“
„Na klar, was glaubst du denn. Das war meine einzige Absicht.“ Er schmunzelte wieder. „Ich hatte überhaupt keine Lust auf dieses seltsame kleine Mädchen, dass da pltözlich vor meinen Toren stand und ziemlich verloren aussah. Die war mir total egal. Für mich zählte nur, dass ich für den Ball eine Begleitung habe.“ Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.
„Na schön, ich habe verstanden.“ Sein Lachen steckte an. Trotzdem hatte ich Bedenken. „Aber ich habe doch gar nichts anzuziehen und ich weiß auch gar nicht wie man sich auf so einem Ball verhält. Ich meine, ich habe ein paar Filme gesehen, aber das hat mir ja offensichtlich auch nicht weiter geholfen.“
„Filme?“, fragte er verwirrt.
„Äh, sowas wie ein Theaterstück“, erklärte ich.
„Okay. Na, wenn du sowas für echt hälst kann das ja nicht werden“, fand er. „aber keine Sorge. Das kriegen wir schon hin. Ich glaube, mit dem Anziehproblem kann ich dir auch aushelfen. Komm mit.“
„Ich soll was von dir anziehen?“, fragte ich ihn.
Er lachte wieder. „Das wäre bestimmt amüsant, aber besser nicht. Du wirst es nicht glauben, aber ein bisschen Köpfchen habe ich auch.“
„Was du nicht sagst.“
Er führte mich in die obere Etage. Die sah fast noch eleganter aus als die Untere. Auch hier oben hingen Bilder. Eines zeigte ihn mit eine eleganten Frau an seiner Seite. Ich zeigte darauf und fragte ihn: „Wer ist das?“
„Von ihr wirst du dir deine Kleider ausleihen“, erklärte er mir.
„War sie eine Freundin?“, fragte ich ihn.
„Freundin?“, fragte er verständnislose zurück. „Was ist das denn nun wieder für ein Wort?“
„Du bist wirklich altmodisch“, versuchte ich es erneut. „Ähm, Geliebte, Gemahlin. Was weiß ich.“
„Ach so. Nein. Sie war meine Schwester“, erklärte er und klang traurig dabei.
„Und wo ist sie jetzt?“, fragte ich sanft.
„Sie ist gestorben. Vor drei Jahren.“ Das erklärte die Traurigkeit.
„Das tut mir sehr leid.“
„Schon gut. Ist lange her. Komm einfach weg.“ Offenbar wollte er nicht darüber reden und das konnte ich gut verstehen.
Ich folgte ihm in ein Traumzimmer, dass wirklich wie aus sehr alten Zeiten aussah. Moritz öffnete einen Schrank und erklärte: „Such dir eins aus.“
„Moritz, ich …“, begann ich, aber er unterbrach mich sofort.
„Such dir bitte eins aus. Bitte. Ich möchte es so.“ In seinem Blick lag plötzlich so viel Schmerz, dass es weh tat. Am liebsten hätte ich ihn umarmt und getröstet, aber das stand mir wohl nicht zu.
„Wann soll ich fertig sein?“, fragte ich nur noch.
„Wenn die Sonne untergeganen ist“, antwortete er.
Ich nickte und er ließ mich allein. Diese Welt war mir so fremd. Dieses Haus war so fremd. Nie hatte ich etwas vergleichbares gesehen. Und dennoch berührte mich Moritz auf eine Weise, wie es noch kein Mann vor ihm geschafft hatte. Aber das war nicht gut. Das war überhaupt  nicht gut. Ich wollte wieder zurück in meine Welt. Ich wusste nicht mal, ob er etwas ähnliches für mich empfand. Es war viel zu früh. Und er würde mir in meine Welt sowieso nicht folgen können. Oh, Gott! Was dachte ich denn da? Ich kannte ihn doch kaum. Was war bloß los mit mir. Diese Welt war vollkommen zurück. Am besten ich versuchte so schnell wie möglich zurückzukommen bevor ich meinen Kopf verlor und vielleicht auch noch mein Herz.

Fortsetzung: Klick

Tja, das wird wohl mal wiedereine längere Geschichte werden. Das hat so viel Potential. Die will ich nicht verkommen lassen.

Und was sagt ihr zu diesem Teil?

Corlys Themenwoche 16.7.: Zeit: Zeitreisen

Heute gibts noch eine letzte Ausgabe aus meiner Zeitwoche. Nächste Woche soll es dann um Foren und Blogs gehen.

Corlys Themenwoche Logo

Thema Zeitreisen. Wenn ihr es euch aussuchen könntet in welchem Zeitalter würdet ihr gerne leben oder in welchem einfach nur mal reinschnuppern?

Ich vermutlich jetzt, aber vielleicht mit etwas weniger aus dem Fortschritt. Vieles davon ist gut, aber lange nicht alles. Aber sonst gefällt mir das aktuelle Zeitalter eigentlich ziemlich gut.

Reinschnuppern würd ich gern mal ins Mittelalter oder noch weiter zurück, weil mich diese Zeit irgendwie fasziniert. Aber leben sicherlich nicht. Allein wegen dem medizinischen Anteil da wäre ich da ziemlich aufgeschmissen mit meiner Gesundheit.

Und ihr so?