Corlys Themenwoche 103.4.: Freunde: Besondere Erlebnisse?

Und schon gibts die nächste Frage zu meiner Themenwoche. Seid mit dabei und beantwortet die Frage.

Donnerstag: Habt ihr besondere Erlebnisse, die euch immer an eure Freunde erinnern werden? Welche sind es?

Oh ja. Auf jeden Fall.

Mit meiner besten Freundin aus der Handelsschule und einer anderen Freundin sind wir früher immer weiter weg zu Freunden gefahren. Das werde ich nie vergessen. Das war toll.

Mit einer früheren Freundin war ich immer auf einem Campingplatz hier in der Nähe. In ihrem Ort wo sie gewohnt hat war einer. Das war auch toll.

Mit zwei Freunden aus dem Dorf habe ich früher immer gezeltet. Das war auch cool. Und auch sonst halt viel gemacht.

Und mit vielen anderen Freunden aus einer Hannoverzeit habe ich auch tolle Erinnerungen.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Habt ihr auch sogenannte Internetfreunde, die ihr schon getroffen habt oder nie getroffen habt? Erzählt davon!
Samstag: Was für Erfahrungen habt ihr mit Freunden allgemein gemacht?
Sonntag: Was ist euer Fazit zu Freunden?

 

Corlys Themewoche 61.6.: Erinnerungen: Sonstige Erinnerungen

Der vorletzter Tag von meiner Erinnerungswoche ist schon wieder angebrochen. Seid mit dabei und beantwortet die neue Frage.

Welche Erinnerungen möchtet ihr uns gerne mitteilen?

Ich erinnere mich gerne an die Zeltabende als Jugendliche hier im Dorf zurück. Das war immer toll.

Als Kind/ Jugendliche durfte man noch nicht so lange draußen bleiben. Da war das schon was besonderes Nachts seine Zeit frei einteilen zu dürfen. Das haben wir voll ausgenutzt.

Zelten hat ausserdem immer Spass gemacht. Da gibt es so viele schöne Erinnerungen.

Gewitterzelten

Da wurde mit Kuscheltierkatzen das nasse Zelt aufgewischt. Gab ja nichts anderes.

Liegeplatz Spielplatz

Wir lagen auf dem Spielplatz und haben in die Sterne geguckt.

Quartettkartenspiele

Kennt ihr die noch. Wo man Angaben hatte zu Autos oder Trecker oder so und den anderen ausstechen musste? Das haben wir immer so oft gespielt.

Und so könnte ich noch ewig weiter machen. Es gibt sehr viele schöne Erinnerungen daran.

Die Frage für Morgen:

Was ist von euren Antworten eure schönste Erinnerung von allen?

200 Follower: 7 Geschichten: Nr. 1 Gruseliges Zelten

So, seit etwa einer Woche bin ich jetzt bei 200 Follower angelangt (zumindest bei einer der beiden Statistiken, die ich hab, und deswegen wird es diese Woche einen Geschichten – Marathon geben. Und bei den Kurzgeschichten, die ich hierfür schreibe, wird auch immer ein bisschen über mich drin versteckt sein. Also habt einfach Spass beim Lesen, denn diese Geschichten sind extra für euch gedacht.

Heute komm ich wohl nicht drumherum eine Geschichte zum Thema Halloween zu schreiben.

Zelten mit Gruselfaktor

Ich zeltete mit meinen Freunden Alina, Elias und Sam. Wir wohnten in einem ruhigen, abgelegenen Dorf und zelteten deswegen jeden Sommer. Allerdings hatte sich das Wetter durch den Klimawandel geändert, sodass es heute an Halloween über 20 Grad warm war. Deswegen verlegten wir unser Zelten dieses Jahr auf Halloween. Im Sommer waren wir alle so beschäftigt gewesen, dass es ausfallen musste.

Wir bauten also unser Zelt auf der Wiese meines Nachbarn auf im Schatten des Funkturms am Berg. Es waren zwei kleinere Zelte. Eins für mich und Alina und eins für Elias und Sam. Natürlich bauten Alina und ich unseres selbst auf.

Als es dunkel wurde machten wir unsere mitgebrachten Fackeln an und Elias grillte. Wir hatten nämlich auch einen Einweggrill dabei. Das Essen war lecker und zahllreich. Die Jungs tranken Bier und Alina und ich begnügten uns mit klassischen Wein.

Es wurde immer später und die meiste Zeit unterhielten wir uns. Irgendwann fingen Elias und Sam an diese alten Kartenspiele zu spielen. Ich mein die, wo Angaben zu Treckern draufstanden und der Gegner diese oder wenigstens eine Angabe überbieten musste, um die Karte zu erhalten.

Alina und ich unterhielten uns währenddessen und beobachteten die beiden beim Spiel. Wie es aussah hatte Sam die besseren Chancen.

Plötzlich hörten wir es im Gebüsch knacken. Wir erschraken uns heftig und die Jungs hörten auf zu spielen und legten ihre Karten weg.

„Was war das?“, fragte Alina. Sie wirkte nicht ängstlich, sondern nur verwirrt.
„Keine Ahnung, irgendein Tier vermute ich“, überelegte Elias. Zu Sam meinte er: „Komm, lass uns nachsehen. “
„Bleibt hier“, schärfte er uns ein. „Bestimmt war es harmlos. „Auf der offenen Wiese wird euch nichts passieren. Ausserdem sieht man noch die Lichter vom Berghotel.“

Alina und ich waren nicht ganz begeistert, aber vermutlich hatte Elias recht. Es war einsam hier, aber man konnte über den Hügel die Lichter der Kleinstadt in der Nähe sehen und ausserdem war das ja noch das Berghotel, was heute Abend an Halloween sehr belebt war. Aber ich hielt es nicht für besonders klug, dass die Jungs in den Wald wollten. Was, wenn es ein gefährliches Tier war, was wir gehört hatten?

Eine Weile blieb es still und Elias und Sam verschwunden.

„Was ist, wenn ihnen was passiert ist?“, fragte Alina mich und klang jetzt doch panisch. „Wir sollten wohl doch besser nachsehen.“
„Und was wenn uns dann das gleiche passiert?“, fragte ich zurück. „Das wird ihnen auch nicht helfen. Am besten wir holen Hilfe von Edmund.“
„Ach, der!“, winkte Alina ab. „Glaubst du, der wird uns helfen?“ Edmund war der Wirt des Berghotels, aber wir hielten nicht viel von ihm. Er war merkwürdig.
„Sollen wir gar nichts tun?“, fragte ich nur und Alina schwieg.

Also standen wir auf. Ich entschlossen, Alina unsicher. Edmund war ein Idiot, aber er war noch jung und stark. Er würde uns bestimmt helfen. Doch gerade als wir aufbrechen wollten, kamen die Jungs zurück. Blutüberströmte Gesichter und zitternde Körper starrten uns entgegen. Entsetzt keuchte ich auf.

„Was ist passiert?“, fragte ich sie verwirrt. Sie brachten kein Wort heraus. Also ging ich zu Elias und Alina zu Sam und ich sah ihn mir genauer an. Er brauchte Hilfe.

„Wir müssen zu Edmund“, beschloss ich.

„Nein, die Typen kamen von Edmund. Sie übernachten hier wegen der Halloweenparty. Sie waren als Hexen verkleidet, aber ich bin mir fast sicher, dass sie männlich waren.

„Und wieso glaubst du, dass sie bei Edmund untergebracht sind?“, fragte ich Elias.

„Weil ich sie kenne. Sie kommen jedes Jahr hier her. Ich hatte es einfach nur vergessen. Sie sind gefährliche Typen. Dass Edmund sie immer noch in sein Hotel lässt, ist einfach unglaublich“, sagte Elias.

„Dann vielleicht besser ins Dorf?“, schlug ich vor.

„Das würde ich an eurer Stelle lieber nicht tun.“ Zwei gruseligen Gestalten traten aus dem Wald. Sie hatten Messer dabei. Ich rückte näher an Elias ran. Das war nun wirklich gruselig.

„Ihr solltet zu Edmund gehen“, erklärte der Mann.
„Was willst du von uns?“, fragte ich verwirrt.
„Rache“, erklärte er schlicht. „Ich hab  dir gesagt, dass du dich mit denen nicht abgeben sollst.“ Er deutete auf meine Freunde und besonders auf Elias.

Und da dämmerte mir, wer da vor mir liegt. „Leg das Messer weg, Julian. Das ist Wahnsinn. Was willst du damit beweisen?“
„Das ist nur Tierblut“, erklärte Julian gelassen und deutete auf Elias und Sam. Sie waren kurz bewusstlos. Da hab ich sie etwas verschönert.“
Verwirrt prüften die beiden Jungs, ob er Recht hatte und sie nickten.

„Was soll das? Jetzt gehst du endgültig zu weit, Julian. Lass mich und meine Freunde in Ruhe. Du hattest deine Chance.“ Letztes Jahr hatte ich was mit Julian, aber es war ein totaler Reinfall gewesen. Ich wusste, dass es ihn wurmte, dass ich Schluss gemacht hatte, und nicht er. Dass er aber so ein Mist fabrizieren würde wie heute hätte ich nicht gedacht.

„Lass mir doch auch mal meinen Spass. Es ist Halloween. Du hattest noch nie was dafür übrig“, warf er mir vor.
„Zurecht wie man sieht“, erwiederte ich nur. „Und jetzt verschwinde.“ Ich deutete in Richtung Berghotel.

„Na schön“, gab er überraschend nach und verschwand wirklich. Ich wandte mich an die Jungs: „Gehts euch wirklich gut?“
„Ja, alles okay“, versicherte Elias mir. „Vergiss den Typen. Er ist ein Idiot.“
„Ja, ich weiß.“
„Am besten wir waschen das hier mal ab und dann lassen wir uns aber nicht vom Zelten abhalten. Ich war fast dabei zu gewinnen. Lass uns weiter spielen“, schlug er Elias vor und die beiden verschwanden in ihr Zelt.

Jetzt wusste ich wieso ich Halloween noch nie gemocht hatte. Wieso musste ausgerechnet heute so schönes Wetter sein, dass wir zelten konnten. Aber am besten ich vergaß das ganze einfach wieder. Elias hatte ja recht. Der Typ war schon immer ein Idiot gewesen.

So, das war meine erste Geschichte für euch, heute zum Thema Halloween. Mal sehen was mir heute einfällt. 200 Follower. Man, bin ich stolz darauf. Danke dafür, Leute.

Corlys Themenwoche 23.4.: Hobbys: Welche Hobbys hast du nicht mehr?

So und ein weiterer Tag für meine Themenwoche steht bereit. Wieder dreht sich bei mir alles um Hobbys.

Corlys Themenwoche Logo

Habt ihr das auch manchmal? Dass ihr auf Hobbys keine Lust mehr habt oder sich eure Hobbys wandeln?

Meine heutige Frage lautet also: Welche Hobbys sind euch aus irgendeinen Grund abhanden gekommen?

Teeniezeitschriften:

Früher hab ich die gelesen, Poster aufgehängt, Zeitungsschnitzel rausgeschnitten und aufgehoben usw. (Hab heute immer noch was davon), aber mit dem Internet hat sich das Hobby irgendwie aufgelöst. Das ist übers Internet alles so viel leichter. Am liebsten hab ich übrigens die Bravo gelesen. Die Foto-Loves-Storys fand ich auch klasse.

Bücherforen:

Ich befürchte das ist auch sehr viel weniger geworden. Nicht nur weil ich jetzt viel mehr auf meinem Blog bin sondern weil dort auch immer weniger los ist. Ich bin nur noch in einem einzigen Forum und da schreibe ich auch nicht mehr sehr regelmäßig. Nur noch wenn es was zu schreiben gibt und eigentlich eher wegen einer Brieffreundin.

Mein VZ/ Studi VZ/ Schüler VZ:

Früher war ich da ständig unterwegs. Erst um Kontakte zu erhalten, dann überwiegend um meine Spiele zu spielen. Aber die Bedingungen, die an das Spiel verknüpft waren (täglicher Bonus usw.) gingen mir irgendwann auf die Nerven und ich hab mit dem spielen aufgehört und so verließ ich auch diese Netzwerke. Ich bin jetzt nur noch bei Facebook unterwegs und spiele hin und wieder noch auf einer kostenlosen Seite Spiele, aber eher selten. Meistens beschäftige ich mich doch mit dem Blog.

Zelten:

Früher hab ich viel mit den Jungs aus meinem Dorf gezeltet, aber wir wurden natürlich älter und der Kontakt verlief sich und so war auch das Zelten irgendwann nicht mehr drin. Aber ich hab diese Zeiten sehr geliebt.

Da gibts besonders im Internet sicher noch einige Hobbys, die sich im Laufe der Zeit gewandelt haben und mit Sicherheit auch während des Heranwachsens, aber das solls erst mal von mir gewesen sein.

Wie ist das bei euch? Welche Hobbys habt ihr nicht mehr, die ihr früher hattet?

Die Frage für morgen lautet: Welches Hobby ist dir am wichtigsten und welches ist dir nicht so wichtig?

Ausgefallene Orte 2 – 5

okay, dann will ich die anderen ausgefallene Orte auch mal noch nachholen.

2.)

ich schon mal ein Hörbuch gehört hab ….

in eine Art Kleinbus? Nein, ehrlich. Das einzige mal, dass ich ein Hörbuch hörte war auf der Reha wo wir von Constanz zurück zur Reha fuhren. Etwa ne Stunde oder zwei Fahrt. Weiß gar nicht mehr genau. Oder nur ne halbe? Ach, ist zu lange her. Und da hab ich gemerkt, das ist nichts für mich. Da lese ich lieber selbst.

3.)

ihr schon mal geschlafen habt.

Da fällt mir spontan nur Zelt ein. Denn früher hab ich viel gezeltet. Da fällt mir immer ein Zelten besonders ein. Als es gewittert hat, es nass wurde und mein Nachbar das Zelt mit seiner Kuscheltierkatze versucht hat trocken zu wischen. Das werd ich nie vergessen. Aber zelten fand ich immer toll. Sonst fällt mir nichts besonderes ein spontan.

4.)

an dem du deinem Lieblingsautor/in schon mal ganz nahe warst.

Fällt mir spontan nichts ein.

5.)

im Regen getanzt hast …

passiert bei mir nicht. Ich tanze nicht.

Ich versuch mich gerade an eine Regensituation zu erinnern, aber auch da fällt mir gerade spontan nichts ein. Wobei …

Ich war schon mal im Watt als es zumindest leicht angefangen hat zu tröppeln. Gott sei Dank hat der gröbste Regen erst angefangen als wir in unserer Ferienwohnung waren.

100 Follower, Juhu!

Was sehen meine Äuglein denn da. WordPress hat es zwar noch nicht ganz registriert, sonst hätte er es angezeigt, aber unten in der Zählung steht ganz eindeutig 100 Follower und in meiner Statistik auch.

Ich danke euch Leute für euer Vertrauen, das ging ja doch recht schnell. Bin ja gerade mal seit Ende Juli regelmäßig dabei. Natürlich hab ich mir überlegt was ich bei 100 Followern machen könnte. Für Gewinnspiele bin ich ja nicht, aber ich hab mir überlegt 50 Fakten über mich aufzuzehlen. Also leg ich mal los.

1.) Ich liebe Bücher! (Was für ne Überraschung! Ich weiß, he, he.)
2.) Ich liebe aber auch Serien. (Auch keine große Überraschung, oder?)
3.) Ich blogge gerne über diese Dinge.
4.) Ich bin ziemlich fantasievoll. Das sagte meine Mutter schon früher immer über mich.
5.) Ich lese schon seit meiner Kindheit. Ich kenne gar nichts anderes, auch wenn ich zwischendurch mal gar nicht oder nicht so viel gelesen hab.
6.) Ich bin sehr romantisch veranlagt. Ich liebe Romantik.
7.) Ich schreibe auch gerne selbst Geschichten.
8.) Meine zwei Bücherregale sind selbst gemacht. Das weiße hat mein Onkel gemacht und das rote mein Vater.
9.) Ich hasse Kaffee und alles, was damit zu tun hat.
10.) Ich lese alles, was meinen Geschmack trifft, Hype hin oder her. Meist aus den Bereichen Fantasy, Dystopie und Jugendbüchern.11.) Ich mag eigentlich jede Jahreszeit irgendwie. Der Winter ist gemütlich, der Herbst bunt, der Sommer ist theoretisch warm und der Frühling grün. Natürlich hat auch jede Jahreszeit was schlechtes, aber trotzdem …
12.) Ich liebe das Meer, aber eigentlich geh ich gar nicht so gern ins Wasser. Nur mit den Füßen, aber das Meer hat mich schon immer fasziniert. Es ist toll und anders. Die Luft da ist gut.
13.) Ich vergesse gerne Details. Oft bleibt mir nur die grobe Handlung im Kopf. Auch von meinen eigenen Geschichten.
14.) Ich bin ziemlich geduldig. Das musste ich früh lernen.
15.) Ich gucke momentan, wenn überhaupt, fast nur Abends Fernsehen und wenn dann eher Serien. Filme hab ich in der letzten Zeit recht selten gesehen.
16.) Angeblich rede ich im Schlaf. Das wurde mir aber bisher nur von einer Person bestätigt.
17.) Ich liebe Fantasy, bin aber doch zu sehr Realist, um wirklich dran zu glauben. Leider. Wäre schon cool, solche Wesen mal zu sehen. Zumindest die Guten.
18.) Wenn ich meine Geschichten schreibe, schreib ich sie meistens auf meinem Blog vor. Das ist einfach praktischer, weil man den überall mit hinnehmen kann.
19.) Ich werde meistens jünger geschätzt als ich bin, wurde ich sogar schon hier auf dem Blog.
20.) Ich bin auch gern für mich allein und hab meine Ruhe. Dann kann ich mich am besten konzentrieren und meinen Hobbys nachgehen. Ich musste früh lernen mich selbst zu beschäftigen.

Na, seid ihr noch dabei, oder habt ihr schon das Interesse verloren. Lest ruhig weiter. Es kommen noch ein paar.

21.) Ich höre wenig Musik und wenn, dann fast nur beim Putzen. Bin da echt nicht auf dem Laufenden.
22.) Ich bin viel am PC, aber wenn das Internet mal nicht geht, ist das seltsam, aber gar nicht so schlimm wie ich dachte. Ich kann mich auch so gut beschäftigen.
23.) Ich hab keine Ahnung vom Weltall usw., aber ich liebe die Sterne und die Vorstellung irgendwann mal ins All zu fliegen und dass es da oben noch weiteres Leben gibt. (Seltsamerweise ist es hier anders als bei der Fantasy. Ich könnte sogar fast glauben, dass es oben im unendlichen Weltall noch anderes Leben gibt. Weit, weit weg)24.) Ich hab noch nie geraucht, nicht mal probiert und trinke wenig Alkohol. Der schmeckt mir einfach nicht.
25.) Ich bin ein recht friedlicher Mensch. Ich weise zwar die Kids meiner Schwester auch mal zurecht oder hab mich früher auch mit meiner Schwester gezofft (eher Meinungsverschiedenheiten), aber in der Regel versuche ich Streit zu vermeiden. Wenn einer felsenfest auf seine Meinung verharrt bin meistens ich es, die nachgibt, auch wenn ich ebenfalls stur sein kann.
26.) Ich mache Listen über meine gesehenen Serien, gesehen Filme und gelesenen Bücher.
27.) Im Zug oder früher in der Stadtbahn (heute wohne ich wieder auf dem Land, also eher Bus) lese ich fast immer. Aber momentan fahr ich eher Auto.
28.) Ich hab ein paar Stofftiere in meinem Zimmer. War einfach schon immer ein Stofftierfan, aber mittlerweile sind sie eher Deko oder meine kleine Nichte spielt mit ihnen.
29.) Es fällt mir manchmal schwer in bestimmten Situationen Entscheidungen zu treffen aus Angst sie könnten falsch sein.
30.) Mein Lieblingsmärchen ist Aschenbrödel. Ich find es romantisch.
31.) Meine Haare werden langsam auch etwas grauer, aber ich brauch immer noch „nur“ Strähnen und muss sie nicht ganz tönen. Meine Mutter und meine Schwester fingen da schon mit 17 und 19 an.
32.) Ich liebe Eulen, Eisbären, Eichhörnchen und Pinguine. Eulen ist aber noch recht neu seit dem Hype da.
33.) Ich schlafe meistens mit meiner Sofadecke auf der normalen Bettdecke und mit Socken an den Füßen. Mein Zimmer kühlt sich recht schnell ab und ich bin ein Frostköttel. Aber wenn mir wieder warm wird zieh ich sie auch wieder aus, wenn ich zwischendurch aufwache oder schlage die Sofadecke zurück.
34.) Ich hab ein paar Narben. Eine große von einer HerzOp, zwei eher kleinere von einer BeinOp, und eine kleine am Arm wo ich als Kind mal durchs Gebüsch gekrabbelt bin und mich geratscht hab.
35.) Ich komme aus einem sehr kleinen Dorf. Es geht zwar noch kleiner, aber es ist schon eher ein Minidorf. Trotzdem bin ich stoltz drauf. Schließlich bin ich dort aufgewachsen und lebe momentan auch wieder dort.
36.) Ich mag es nicht beim Essen fotografiert zu werden. Da fühl ich mich irgendwie gestört. Na gut, mal ist okay, aber immer wieder nicht. Das nervt schon.
37.) Früher zeltete ich gern, aber tatsächlich hab ich das jetzt schon seit Jahren nicht mehr gemacht. Aber ich mochte das Gefühl nachts draußen zu sein. Früher war das schon was besonderes.
38.) Als Jugendliche hatte ich Wellensittige. Sie hießen Flora und Tobi und waren gelb und orange. Hatte aber nicht beide gleichzeitig. Aber sie mochten unseren Bubikopf. Das weiß ich noch. Jedenfalls ist einer von der Stange gefallen. Der andere weiß ich nicht mehr.
39.) Mein Lieblingsessen ist Pizza (Hawai), Nudeln (Spaghetti) oder Toast Hawai und ähnliches.
40.) Ich benutze mein Handy fast nie. Wenn ich zu Hause bin ist es sowieso aus, weil ich dann Internet und Festnetz hab. Nur wenn ich unterwegs bin, hab ich es an, aber auch nicht immer mit dabei. Ich habe auch kein aktiviertes Internet darauf.

Und seit ihr immer noch dabei? Okay, dann schafft ihr die letzen jetzt auch noch.

41.) Ich lebe in einer Großfamilie (also die weiterführende Verwandtschaft.) Mein Opa hatte 11 Geschwister und mein Vater 8, wobei ich nicht mehr alle kennen lernten. Natürlich hatte meine anderen Großeltern auch noch Geschwister. Aber insgsamt hab ich etwa 11 Onkel und Tanten, 19 Cousins und Cousinen, Eltern, eine Schwester, einen Schwager, einen Neffen und eine Nichte. Einige der Cousins und Cousinen meiner Eltern und deren Kinder und Kindeskinder kenne ich und andere eben nicht. Insgesamt sind wir allein von der Seite meines Vaters mit den Geschwistern meines Opas und Familien dazu schon jede Menge Leute.
42.) Ich bin total unmusikalisch. Das war schon immer so.
43.) Ich mag die Rolf Zukowski Weihnachtslieder total gern.
44.) Ich kenne jemanden, der auf Wikipedia eingetragen ist, eigentlich sogar 2.
45.) Ich liebe Himbeeren und esse überhaupt gerne Obst, wenn es mit wenig Arbeit verbunden ist, zumindest.
46.) Im Sommer 2013 bin ich zum ersten Mal geflogen. Nach Italien ging es. Der Rückflug war dann gleich durch eine Unwetterfront, die aber zum größten Teil umflogen wurde.
47.) Ich denke immer diesen Schuhtick von vielen Frauen versteh ich nicht, aber hab selbst auch einige Schuhe. Aber ich trag irgendwie immer nur die selben.
48.) Offenbar hab ich ein Brillengesicht. Jahrelang hab ich meine Brille nur zum Autofahren gebraucht. Seit Anfang 2014 trag ich immer eine und hab mir eine neue zugelegt und seitdem sagt meine Mutter ich hätte ein Brillengesicht.
49.) Als Kind wollte ich natürlich immer Autorin werden. Will ich auch immer noch.
50.) In meinem Kopf bilden sich wie in Tagträumen öfter wie von selbst Geschichten. Manchmal bringe ich sie auf Papier und manchmal nicht. Vor „die Zauberfeen“ fiel es mir aber eher schwer Geschichten wirklich auch aufzuschreiben. Es wirkte anders als ich sie mir im Kopf ausgedacht hab. Eine Geschichte schwebt schon seit meiner Jugend in meinem Kopf, hab ich aber nie aufgeschrieben. Ich erifnde sie immer wieder neu. Aber sie ist für mich allein.

So, ich hab tatsächlich fünfzig Fakten über mich zusammen gebracht. Wer bis hierhin beim Lesen geblieben ist, dem danke ich noch mal speziell.

Ach so und natürlich danke ich auch Myna für die 100, die sie für mich vollgemacht hat.

Liebe Grüße

Eure Corly

Tag 59: 21.08.15 Was war dein abenteuerlichstes Erlebnis?

Puh, da muss ich erst mal Nachdenken. So abenteuerreich war mein Leben eigentlich gar nicht.

Auch wenn es ziemlich banal klingt, entscheide ich mich für die Zeltnächte als Jugendliche. Wir haben Nachts im Dorf rumgehangen und es hat auch ab und zu dabei geregnet und gewittert. Mein Nachbar hat dann mal das Zelt mit seiner Kuscheltierkatze getrockent. Abends auf der Wiese liegen und den Sternenhimmel betrachten oder zum Berg raufgehen oder überhaupt nachts durchs Dorf ziehen das war schon was. Ja, ich denke das könnte man als abenteuerlich bezeichnen.

Sonst meine Klassenfahrt nach Litauen 2001 oder mein Italienurlaub 2013. Besonders Italien. Mit der ganzen Fahrerrei usw. kann man das wohl schon abenteuerlich nennen und dann haben wir auch noch Pompeii besucht usw. Jep Italien gehört wohl dazu. Und Litauen auch. Da haben wir in Gastfamilien gewohnt (Gott sei Dank konnte meine Austausschülerin ganz gut deutsch) und wir sind zwei Tage Bus gefahren mit einer Übernachtung in Polen. Das war halt einfach mal was ganz anderes, abenteuerlich aber schön.

Ich denke ich kann auch die Skifreizeiten 1999 und 2000 dazu zählen. Wir waren die erste Gruppe mit denen es gemacht wurde und ich bin praktisch mit lauter Fremden Jugendlichen auf eine Freizeit gefahren. Damals machte mir das aber auch gar nichts aus. Ich wollte ja neue Leute kennen lernen. Manche davon hab ich heute noch bei Facebook und hin und wieder schreib ich da auch mal mit denen, aber selten. Sehr selten. Ja, das war bestimmt auch abenteuerlich denk ich.

Na ja vielleicht war mein Leben doch abenteuerlicher als ich dachte.

 

Was war euer abenteuerlichstes Erlebnis?