Filmrezension: Zoe

Story: 1 +

Zoe ist ein Roboter, der ziemlich menschlich wirkt. Sie selbst weiß auch gar nicht, dass sie ein Roboter ist. Sie denkt sie sei menschlich. So verliebt sie sich auch in einen Menschen, doch er hat sie erschaffen und es fällt ihm schwer anders zu sehen. Und dann findet Zoe heraus, dass sie nicht menschlich ist …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Cole – Ewan McGregor: 1 +

Cole fand ich schon ganz sympathisch.Er war nur manchmal etwas unfähig. Ich konnte zwar verstehen wieso er unsicher war, aber er hat es sich auch leicht gemacht. Er ist Schwirigkeiten aus dem Weg gegangen, statt sie ihnen zu stellen. Er hat es gut getan, aber andere damit verletzt.

Ewan fand ich schon sehr gut in seiner Rolle. Ich mag ihn, bin aber kein richtiger Fan von ihm. Aber er hat seine Rolle gut gespielt und mochte sie auch. Er hatte schon was, auch wenn er mich nicht völlig überzeugen konnte.

Zoe – Lea Seydoux: 1 +

Zoe mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie tat mir auch sehr leid, aber manchmal war sie auch seltsam, was ja auch verständlich ist.

Lea hat Zoe gut gespielt und ich mochte sie gerne. Sie konnte mich schon überzeugen und hatte was.

Jewels – Christina Aguilera: 1 (+)

Jewels fand ich ganz sympathisch, wenn auch etwas seltsam. Aber sie hatte irgendwie was und tat mir auch leid. Sie wirkte so traurig.

Christina hat sie schon gut gespielt und ich mochte sie auch gerne. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkte etwas künstlich.

Ash – Theo James: 1 +

Ash fand ich ja irgendwie am besten. Schade, dass er nur so eine Nebenrolle hatte. Ich fand es etwas schade, dass er recht blass wirkte. Er wirkte so traurig und sympathisch. Ich hätte gerne mehr mit ihm gesehen.

Theo mag ich ja aber sowieso total gerne. Wegen ihm habe ich angefangen den Film zu gucken. Ich fand es schade, dass er nur so eine Nebenrolle hatte, die nichts wirklich brachte und etwas lasch war. Da hätte man mehr draus machen können.

Emma – Rashida Jones: 1 +

Emma mochte ich auch sogar ziemlich gerne. Da war ich selbst überrascht. Sie war eine Liebe und ich fand es toll, dass sie trotz allem immer noch so gut mit Cole klar kam und ihn sogar wegen Zoe ermunterte. Sie war schon sympathisch.

Rashida war sehr sympathisch und passte gut zu Emma. Sie hat sie gut gespielt und ich fand sie überzeugend. Auch wenn sie nur eine Nebenrolle war.

Die Designerin – Miranda Otto: 1 (+)

Die war mir ja ein wenig unheimlich. Ich konnte sie auch nicht richtig einschätzen. Aber sie hatte auch irgendwie was.

Miranda hatte ich gar nicht erkannt. Aber ich fand sie schon cool in der Rolle. Sie spielte sie gut und passte gut zu ihr. Sie hatte schon was.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Zoe und Cole: 1 (+)

Ich mochte die beiden schon sehr gerne zusammen. Sie passten eigentlich auch ganz gut zusammen. Aber ganz überzeugen konnten sie mich nicht. Das lag wohl vor allem an Cole. Er benahm sich da einfach blöd. Es war zwar ein wenig verständlich, aber auch blöd halt. Außerdem hätte ich sie für Ash besser gefunden.

Cole und Emma: 1 (+)

Das habe ich ehrlich gesagt auch nicht so verstanden. Auch nicht, warum sie eigentlich getrennt waren, wo sie sich doch noch so gut verstanden haben. Irgendwie ein wenig seltsam.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit diesen Robotern. Und dazu das mit dem Thema Liebe. Das fand ich auch ganz gut gemacht, aber man hätte auch noch mehr raus holen können.

Parallelen: 1 +

Filme über Roboter gibts schon immer mal wieder, aber dieser hier war doch irgendwie ein bisschen anders. Er war schon sehr interessant gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den Charakteren mitgefiebert. Vor allem mit Zoe. Das war schon gut gemacht.

Störfaktor:  1

Ganz überzeugen konnte mich das alles nicht. Man hätte allgemein mehr aus dem Film heraus holen können. Auch aus der Idee. Es wirkte einfach ein bisschen lasch.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch mal einerseits ganz schön, andererseits aber auch traurig. Manches hätte ich mir anders gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film schon sehr gerne. Er war gut gemacht und interessant und die Schauspieler und Charaktere sehr sympathisch. Ich hatte ihn so gut gar nicht erwartet, aber man hätte auch noch mehr rausholen können.

Bewertung: 4/5 Punkten

Gerade jetzt – Momentaufnahme 4

Heute gibts wieder diese Aktion und ich bin mit dabei.

denke ich: hm, hm. Und was jetzt? Außerdem: Au, tut das weh … (etwas an der Schulter verrenkt)

mag ich:  dass ich meine Hobbys habe

mag ich nicht: an negatives denken

fühle ich: erschlagen, weil nicht so gut geschlafen wegen aua.

trage ich: bequemes

brauche ich: einfach Zeit zum Abschalten und runter kommen.

höre ich: meinen PC summen

mache ich: Bücherregale putzen, ein bisschen sortieren und das Übliche eben.

lese ich: Immer noch Outlander 4. Es ist gut zu lesen, aber ich komme nicht voran.

trinke ich: Wasser

vermisse ich: vieles, das Gefühl der Sicherheit, meine weitere Familie als der engere Kreis ….

schaue ich: Beastmaster Staffel 2 und Zoe (Film)

träume ich: Erholung

Und wie würdet ihr heute antworten?

GemeinsamLesen 162: Mit Eva Sigemunds Home 1 Das Erwachen

Heute gibts wieder GemeinsamLesen und ich bin mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 263.

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Danach war an Schlaf nicht mehr zu denken.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Wirklich warm werde ich nicht damit. Ich tu mich auch mit Zoe sehr schwer. Sie ist so auf sich bezogen und will überhaupt nicht mit den anderen warm werden. Sie ist in einer schweren Situation, aber sie könnte sich ja wenigstens Mühe geben. Die Idee hat was, aber auch die Umsetzung ist nicht immer meins. Aber es ist meistens gut zu lesen.

4.Welches Buch war für dieses Jahr dein größter Flopp und warum?

Sara Shepard – Pretty Little Liars 2

Weil das nichts mehr war. Ich komme mit diesen Veränderungen aus der Serie nicht klar und außerdem konnte mich an dem Buch nichts mehr reizen. Die Charkatere kamen überhaupt nicht an der aus der Serie ran und wurden immer nerviger und kindischer. Auch die Story war oft einfach nur konfus. Da ging vieles gar nicht.

und wie würdet ihr heute antworten?

Writing Friday Die dunkle Fee

 

Wieder ist mal Writing Friday und ich habe tatsächlich eine Geschichte für euch zusammen gebastelt.

Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Luis konnte nicht aufhören und musste wieder…” beginnt. 

Die dunkle Fee

Luis konnte nicht wieder aufhören und musste wieder an Zoe denken. Wieso musste er immer wieder an sie denken? Das tat ihm nicht gut. Sie war gefährlich und düster. Das hatte sie bei unserem letzten Treffen gezeigt. Wir waren spazieren gegangen und hatten uns ganz normal unterhalten. Dann hatte es dunkel um sie herum geleuchtet. Alles war ganz dunkel geworden und dann hatte es angefangen zu blitzen. Erschrocken hatte ich mich umgesehen. Was war hier los? Was war passiert?
Zoe lächelte ihn traurig an. Luis warf ihr einen fragenden Blick zu.
„Was ist passiert“, wollte Luis von ihr wissen.
„Es ist kompliziert“, antwortete sie. „Ich bin nicht wie du.“
„Was meinst du damit?“, wollte er wissen.
„Ich bin anders“, führte sie aus. „Glaubst du an Magie?“
„Magie?“, fragte er sie verwundert.
„Ja, Magie“, nickte sie bestimmt.
„Eigentlich nicht“, überlegte er. Magie gab es doch nicht. Aber das, was ich bei Zoe gesehen hatte war auch nicht natürlich gewesen. Das konnte ich nicht bestreiten.
„Es gibt sie aber. Ich bin pure Magie“, antwortete sie. Was immer das heißen mochte. „Ich bin eine Dunkelfee. Eine Fee der Dunkelheit. Ich komme aus dem Dunkelreich.“
Er starrte sie eine Weile lang nur an. Was bedeutete das jetzt?
Sie seufzte nur. „Ich bin nicht böse oder so. Nicht wirklich. Ich habe nur dunkle Magie in mir. Jedenfalls bin ich magisch.“
„Okay“, sagte sie nur, weil ich nicht wusste, was ich sonst sagen sollte.
„Ich weiß. Das muss ein Schock für dich sein“, meinte sie. „Wäre es für mich auch.“
Das stimmte. Das war es wirklich. Und jetzt hatte er den Salat. Was sollte er mit alldem anfangen? Eine Dunkelfee? Ernsthaft?
„Es ist vor allem sehr verwirrend“, gestand ich ihr. „Ich kann das immer noch nicht ganz glauben.“
„Das verstehe ich.“
„Wo kommst du her?“, fragte ich dann.
„Es gibt fern von dieser Welt eine magische Welt. Sie ist vielseitig, aber auch gefährlich. Ich gehöre eigentlich zu den gefährlichen Wesen“, erklärte sie.
„Und bist du gefährlich?“, fragte ich sie nicht wirklich ernst.
„Das möchtest du lieber nicht herausfinden“, sagte sie nur.
„Okay.“ Was sollte ich davon jetzt halten? Was hieß das jetzt für mich. Vielleicht sollte ich anders an die Sache rangehen. „Wirst du mir etwas tun?“
„Nein“, antwortete sie und sah mich dabei an. Konnte ich ihr glauben? Ich wusste gar nichts über sie. Sie schien mein Misstrauen und meine Unsicherheit zu bemerken, denn sie seufzte nur.
„Ich weiß. Du verstehst das alles noch nicht, aber ich möchte es dir gerne zeigen“, bot sie mir an und hielt mir ihre Hand entgegen. Ich zögerte zunächst. Doch dann nahm ich sie.
Und damit entführte sie sich in eine ganz andere Welt. Eine dunkle Welt. Selbst der Himmel hier war dunkel und es gewitterte. Ich war zutiefst erschrocken. Und dann führte sie mich in ein dunkles Schloss. Dort gab es lauter dunkle Gestalten, die mir Angst machen. Doch sie taten mir nichts. Sie musterten mich nur abschätzig.
Zoe ignorierte sie alle und führte mich in eine große Halle zu einem Fenster. Fragend sah ich sie an.
„Da kannst du reingucken und mein Leben sehen“, forderte sie mich auf.
Ich zögerte wieder. Sollte ich das wirklich tun? Aber was hatte ich schon zu verlieren?
Also öffnete ich die Tür des Fensters. Ich wurde wieder in eine andere Welt entführt. Ein kleines Kind lief über eine Wiese und spielte. Sie wurde älter und musste in ein Heim. Sie wurde sehr streng gezogen und das trieb die Dunkelheit in ihr an. Sie hatte es nie besonders leicht, aber immer versucht aus der Dunkelheit herauszukommen. Sie hatte es nie geschafft. Und dann war da die Version von mir gekommen. Sie hatte mich überall gesucht. Jahrelang. Jetzt hatte sie mich gefundet. Sie wollte mich davon überzeugen, dass sie es wert war gerettet zu werden.
„Hilfst du mir?“, fragte sie mich und klang irgendwie verzweifelt.
„Kriege ich Bedenkzeit?“, wollte ich wissen.*
Sie nickte nur, wirkte aber etwas enttäuscht. Und so führte sie mich zurück in meine Welt. Und jetzt stand ich hier alleine und fragte mich: Was sollte ich tun? Ich konnte mich nicht entscheiden und kam nicht weiter. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Ich wusste nicht was ich damit anfangen sollte. Doch Zoe bedeutete mir was. Das konnte ich nicht abstreiten. Also musste ich wohl über meinen Schatten springen und ihr helfen. Vielleicht war sie ja wirklich nicht dunkel und mir würde nichts dabei passieren. Ich würde das Risiko eingehen, denn Zoe war es Wert.

Ende

Und, was sagt ihr dazu?