Tricia Rayburn – Oceans Rose 3 Erfüllung

Oceans Rose Erfüllung

 

„Die fetteste Location?`“, fragte ich ungläubig.
„Na ja, du weißt schon … cool … flippig.
Eine dieser jungen Dichterseelen ging so weit,
den Ort als Megahamma zu bezeichnen.“
„Wow, megahamma“, sagte Mom.Dad schaute sie an.
„Wieso klingt das nur so lächerlich,
wenn du es sagst?“
„Weil ich es richtig ausspreche.“

Meine Meinung:

Mir fällt eigentlich nur ein Wort zu diesem Buch ein. LANGWEILIG! Gott war das ein schwacher Abschluss. Ich hab mich selten bei einem Buch dermaßen gelangweilt. Über die Hälfte passierte gar nichts. Die Autorin hielt sich so lange mit unwichtigen Dingen auf, dass die wichtigen wirklich unspektakulär wirkten. Vor allem handelte das halbe Buch davon wie Paige ihr Restaurante führt. Langweiliger gehts ja wohl kaum. Wen interessiert denn das?

Vanessa ging ja mal wieder gar nicht. Sie nutzte ihre Sirenenkräfte völlig aus, aber alle standen hinter ihr. Hauptsache sie lebte. Was mit den anderen war, ist ja egal. Und was sie dann am Ende noch tat war einfach nur super krass. Aber auch das schienen alle für völlig normal anzusehen. Ich konnte damit gar nichts anfangen.

Simon wirkte hier nur blass und schien kaum eine eigene Meinung zu sagen. Was Vanessa sagte und tat war anscheinend für ihn völlig in Ordnung. Er lief ihr nur liebeskrank hinterher. Ohne seinen Verstand einzuschalten.

Paige wirkte auch recht blass und dass sie plötzlich so sorglos mit ihren Fähigkeiten umging kann ich mir zwar erklären wieso mittlerweile, aber gut find ich es nicht. Das passt einfach nicht zu ihr. Und ausser ihr Restaurant hatte sie in diesem Teil kaum was im Kopf.

Colin mochte ich recht gern. Deswegen fand ich das Ende mit ihm auch so tragisch. Das hätte nicht sein müssen. Ich hatte es mir auch nicht anders vorstellen können und ich hätte gern noch gewusst was er sagen wollte.

Natalie hätte man sich ganz sparen können. Eigentlich konnte man sie ziemlich schnell durchschauen, aber die Charaktere haben alle rein gar nichts kapiert.

Vanessas Eltern und Charlotte haben mich hier auch nicht wirklich interessiert. Alle hatten nur Vanessa ach so lieb und wollten sie beschützen und ihr alles bieten. Bla, bla, bla.

So ein langweiliges Buch hab ich selten gelesen. Wo echt fast gar nichts passiert. Dieser Teil war irgendwie ganz überflüssig. Statt den alten Handlungsstrang noch mal aufleben zu lassen kam ein ganz neuer und ich frag mich die ganze Zeit nur: Wieso eigentlich?

Recht schön fand ich die Szene mit Simon und Vanessa bei den Pferden, aber unverantwortlich war es auch.

Bewertung: 2/5 Punkte

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